Untersuchung in Israel bestätigt erhöhtes Risiko von Herzmuskelentzündung bei jungen Männern durch mRNA Impfstoff

In Österreich und Deutschland kann es offenbar gar nicht schnell gehen, Jugendliche zwischen 12 und 15 mit dem Pfizer-Präparat zu impfen. Just das Land das am schnellsten die meisten Menschen geimpft hat, nämlich Israel, zögert und führt noch eine sorgfältige Untersuchung des Risikos von Herzmuskelentzündungen bei männlichen Jugendlichen durch. Bei uns: Egal.

Das Risiko für Jugendliche unter 18 Jahren an einer Corona Erkrankung zu versterben ist praktisch nicht mehr messbar. Die wenigen Fälle, die es gab, betrafen ausschließlich Jugendliche mit vorhandenen schweren Vorerkrankungen.

Der Impfstoff von Pfizer und BioNTech setzt dagegen junge Männer einem erhöhten Risiko aus, eine Herzmuskelentzündung namens Myokarditis zu entwickeln, sagen Forscher in Israel. In einem Bericht, der dem israelischen Gesundheitsministerium vorgelegt wurde, kommen sie zu dem Schluss, dass zwischen einem von 3000 und einem von 6000 Männern im Alter von 16 bis 24 Jahren, die den Impfstoff erhielten, die seltene Erkrankung entwickelten. Die meisten Fälle waren jedoch mild und klangen innerhalb weniger Wochen ab, was typisch für eine Myokarditis ist.

Die israelischen Gesundheitsbehörden machten erstmals im April auf das Problem aufmerksam, als sie mehr als 60 Fälle meldeten, meist bei jungen Männern, die wenige Tage zuvor ihre zweite Impfdosis erhalten hatten. Etwa zur gleichen Zeit begann das US-Verteidigungsministerium, 14 solcher Fälle zu verfolgen. Mitte Mai teilte das U.S. Centers for Disease Control and Prevention mit, dass es ebenfalls Fälle von Myokarditis prüft. Beamte der Europäischen Arzneimittelbehörde sagten am 28. Mai, dass sie 107 Berichte über Myokarditis nach dem Impfstoff von Pfizer-BioNTech erhalten hätten, was etwa einer von 175.000 verabreichten Dosen entspricht. Aber relativ wenige Menschen unter 30 Jahren sind in Europa geimpft worden.

Die Rate der Myokarditis nach der Impfung bei jungen Männern war höher. Neunzig Prozent der in Israel bekannten Fälle traten bei Männern auf, und obwohl Myokarditis normalerweise häufiger bei jungen Männern auftritt, lag die Rate bei den Geimpften zwischen dem Fünf- und 25-fachen der Hintergrundrate, heißt es in dem Bericht. Zwei Fälle von tödlicher Myokarditis wurden auch in Israel berichtet, aber das Gremium sagt, dass die Untersuchungen dieser Todesfälle nicht schlüssig waren; ein Patient könnte ein allgemeineres Entzündungssyndrom gehabt haben, und die andere Diagnose wurde „nicht verifiziert“, sagt der Bericht.

Die neue Analyse „ist sehr suggestiv für eine kausale Natur,“ zwischen dem Impfstoff und Myokarditis, sagt der Leiter der Untersuchung Dror Mevorach. „Ich bin überzeugt, dass es einen Zusammenhang gibt.“

Myokarditis-Fälle nach dem Moderna-Impfstoff, der in Israel nicht verwendet wird, werden auch in den Vereinigten Staaten untersucht. Es ist nicht klar, warum die beiden Impfstoffe, die beide auf Boten-RNA (mRNA) basieren, das Risiko erhöhen könnten. Mevorach vermutet, dass die mRNA selbst eine Rolle spielen könnte. Das angeborene Immunsystem erkennt RNA als Teil der körpereigenen Abwehr gegen Mikroben – einschließlich RNA-Viren wie SARS-CoV-2. „Ich denke, dass die mRNA tatsächlich eine Art natürliches Adjuvans ist“, das die Immunantwort ankurbelt.

Myokarditis ist keineswegs der einzige Risikofaktor bei der Impfung. Schon bisher bei der Impfung vorwiegend älterer Menschen hat sich gezeigt, dass je jünger desto häufiger die Nebenwirkungen. Dabei reden wir da nur über die unmittelbaren Nebenwirkungen, über langfristige Gefahren gibt es logischerweise keine Daten, aber es sind einige wahrscheinliche Gefahren durchaus bekannt. Die reichen von Autoimmunerkrankungen, über Thrombosen, entzündlichen Reaktionen, genetische Veränderungen bis hin zu den den so genannten Antikörper verstärkten Erkrankungen (ADE), wo die Antikörper bei neuerlicher Infektion, die Viren vor dem Immunsystem praktisch verstecken.

Wir wissen mittlerweile auch, dass Frauen zu zwei Drittel bis drei Viertel von den Nebenwirkungen betroffen sind. In den US Datenbanken war der Anteil sogar noch höher. Die Gefahr der Impfnebenwirkungen sind bei jüngeren Menschen weit höher als die Gefahren durch eine Infektion. Die Impfung Jugendlicher und insgesamt junger Menschen mit diesen nur bedingt zugelassenen Gentechnik-Präparaten ist gefährlich und vollkommen verantwortungslos.


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MFG-Österreich warnt vor Gefährdung Jugendlicher durch mRNA Impfungen

Israel untersucht Fälle von Herzmuskelentzündung vor Freigabe der Impfung an Kindern von 12 bis 15 Jahren

US-Behörden untersuchen Herzerkrankungen bei Jugendlichen nach Impfungen

Mögliche Ursachen der massiven Nebenwirkungen der mRNA Impfstoffe

17 Kommentare zu „Untersuchung in Israel bestätigt erhöhtes Risiko von Herzmuskelentzündung bei jungen Männern durch mRNA Impfstoff

  1. Seit der Französischen Revolution (1789) kam es auf die Aufklärung an.

    Wo sind wir damit in 2021 angekommen?

    In 232 Jahren wurde die Menschheit nicht nur durch EINE Pandemie (März 2020 bis aktueller Rand) geprägt!

    Haarspalterische Detailversessenheit hatte für Geschichte nie eine Bedeutung!

  2. Israel reports link between rare cases of heart inflammation and COVID-19 vaccination in young men

    By Gretchen Vogel, Jennifer Couzin-FrankelJun. 1, 2021
    https://www.sciencemag.org/news/2021/06/israel-reports-link-between-rare-cases-heart-inflammation-and-covid-19-vaccination

    Science’s COVID-19 reporting is supported by the Heising-Simons Foundation.

    The COVID-19 vaccine made by Pfizer and BioNTech appears to put young men at elevated risk of developing a heart muscle inflammation called myocarditis, researchers in Israel say. In a report submitted today to the Israeli Ministry of Health, they conclude that between one in 3000 and one in 6000 men ages 16 to 24 who received the vaccine developed the rare condition. But most cases were mild and resolved within a few weeks, which is typical for myocarditis. “I can’t imagine it’s going to be anything that would cause medical people to say we shouldn’t vaccinate kids,” says Douglas Diekema, a pediatrician and bioethicist at Seattle Children’s Hospital.

    Israeli health officials first flagged the issue in April, when they reported more than 60 cases, mostly in young men who had received their second dose of vaccine a few days earlier. Around the same time, the U.S. Department of Defense began to track 14 such cases. In mid-May, the U.S. Centers for Disease Control and Prevention said it, too, was reviewing myocarditis cases. Officials at the European Medicines Agency said on 28 May they had received 107 reports of myocarditis following the Pfizer-BioNTech vaccine, or about one in 175,000 doses administered. But relatively few people under age 30 have been vaccinated in Europe.
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    The Israeli panel’s findings come as Israel and many European countries are debating whether younger adolescents should be vaccinated against COVID-19. Israel has been vaccinating teenagers 16 and older since late​ January, and the Ministry of Health is scheduled to announce tomorrow whether vaccinations will be opened to children 12 and older. Other countries, including the United States and Canada, began vaccinating children 12 and older in mid-May.

    “From a parent’s perspective, this really comes down to risk perception, assessment of the data,” says Diekema, who has studied risk-benefit trade-offs. Even if a link between myocarditis and the vaccine holds up, the condition is usually mild, requiring treatment only with anti-inflammatory drugs, whereas COVID-19 infection can also cause serious disease and long-term side effects, even in young people. As suspicion has percolated about a possible connection, “I don’t know many physicians who are changing their minds about vaccinating their kids,” Diekema says.

    In Israel, which relied almost exclusively on the Pfizer-BioNTech vaccine in its early and fast vaccination drive, the Ministry of Health in January assembled a panel led by Dror Mevorach, head of internal medicine at the Hadassah University Medical Center, to investigate the issue. Mevorach tells Science he and his colleagues identified 110 myocarditis cases among 5 million people in Israel who had received two doses of the Pfizer-BioNTech vaccine in the month before their diagnosis. That translates to about one in 50,000 vaccine recipients, a number that isn’t concerning given the background rate of myocarditis in the general population, where it is typically triggered by viral or bacterial infections, including COVID-19.

    But the rate of myocarditis following vaccination among young men was higher. Ninety percent of the cases picked up in Israel appeared in men, and although myocarditis is normally more common among young men, the rate among those vaccinated was somewhere between five and 25 times the background rate, the report says. (Two cases of fatal myocarditis have also been reported in Israel, but the panel says investigations of those deaths were inconclusive; one patient may have had a more generalized inflammatory syndrome, and the other diagnosis was „not verified,“ the report says.)

    The new analysis “is very suggestive of a causal nature,” between the vaccine and myocarditis, Mevorach says. “I am convinced there is a relationship.”

    “It does suggest that this is, at least statistically, a real phenomenon,” says Peter Liu, a cardiologist and chief scientific officer of the University of Ottawa Heart Institute. Diekema says it’s important to investigate “even a hint of a signal,” but cautions that “while this report is suggestive … it requires validation in other populations by other investigators before we can be certain the link exists.” Other factors may be in play, Diekema says. Now that children are back to socializing and playing sports, his hospital’s emergency room is “seeing more viral diseases than we’ve seen in a year,” and as a result, “I would expect to see a little bump in myocarditis versus a year ago.” Ideally, scientists should compare cohorts of vaccinated and unvaccinated youngsters at the same time, Diekema says, and he’s heartened that such studies are now gearing up.

    Myocarditis cases following the Moderna vaccine, which isn’t in use in Israel, are also being investigated in the United States. It’s not clear why the two vaccines, which both rely on messenger RNA (mRNA), might heighten the risk. One possibility is that the very high antibody levels that both generate in young people may also, in rare cases, lead to a sort of immune overreaction that inflames the heart. “There’s no question these [vaccines] are extremely immune-generating,” Liu says. Mevorach says he suspects the mRNA itself might be playing a role. The innate immune system recognizes RNA as part of the body’s defense against microbes—including RNA viruses like SARS-CoV-2, he notes. “I think that actually the mRNA is a kind of natural adjuvant,” which ramps up the immune response, he says.

    Diekema says the medical community is now on alert for youngsters with chest pain and other symptoms soon after vaccination—allowing them to be quickly identified, treated, and reported to health departments. Mevorach agrees that awareness among vaccinees, their parents, and their doctors is important for prompt and effective treatment. He says he and his colleagues treated about 40 cases. Only a few needed corticosteroids, he said, and most have recovered fully.

    One important question is whether delaying the second vaccine dose might reduce any potential risk. There may be an opportunity to find out: Several countries have stretched the interval between the two doses from the 3 weeks tested and recommended by Pfizer to 12 or even 16 weeks, because they want to give as many people as possible at least one shot. A drop in myocarditis cases among those whose second dose was delayed might show up in data in the months ahead. Lowering the dose in young people may also be worth considering, Liu says. Pfizer’s and Moderna’s vaccines are now being tested at lower doses in children under 12, with results expected in the coming months.

    Even if the link between the shots and myocarditis firms up, Liu says the vaccine’s benefit—being well-protected from COVID-19—outweighs the risks, even for young people, who are generally at lower risk of severe disease. But Mevorach says the trade-offs may be different in Israel, given its extremely low numbers of SARS-CoV-2 infections—just 15 new cases were diagnosed yesterday. He hopes the Ministry of Health will leave the decision on whether to vaccinate younger teens to their parents and doctors. “At the moment, we no longer have an emergency,” he says.

    Update, 1 June 2021, 4.55 PM: Text has been added to this story about two reported fatal cases of myocarditis; the expert panel said investigations of those cases were inconclusive.

  3. Virologe schlägt Alarm: Wir haben einen Fehler gemacht, Spike-Protein ist toxisch

    https://report24.news/virologe-schlaegt-alarm-wir-haben-einen-fehler-gemacht-spike-protein-ist-toxisch/?feed_id=2571

    Die Entdeckungen, von denen Prof. Byram Bridle am 30. Mai in einem Interview berichtete, sind schockierend. Der Spezialist für Virologie und Immunologie fand aufgrund top-aktueller Studien, die seiner Aussage nach allesamt den peer review Prozess bestanden haben, schockierende Eigenschaften des Spike Proteins heraus. Dieser von allen mRNA Impfungen hergestellte Viren-Bestandteil wirkt sich im Menschen „toxisch“ also giftig aus, zirkuliert im Blutstrom und sorgt in weiterer Folge für zahlreiche der bekannten Nebenwirkungen, die bis zum Tod führen können. Und: die Proteine können über die Muttermilch weitergegeben werden, was diverse darauf basierende Berichte von Nebenwirkungen erklärt.

    Wir haben bislang nie vermutet, dass das Spike-Protein selbst toxisch ist.
    Byram W. Bridle, Associate Professor, University of Guelph, 30.5.2021

    Die Erkenntnisse von Prof. Bridle wurden der deutschsprachigen Öffentlichkeit vom äußerst lesenswerten Blog „Alschner-Klartext“ präsentiert. Der amerikanische Wissenschaftler stellt klar, dass er Impfungen gegenüber prinzipiell positiv eingestellt ist. (Dies verbindet ihn beispielsweise auch mit dem hierzulande sehr bekannten Prof. Haditsch, der dem Ursprung und der Wirkung des Coronavirus gemeinsam mit Servus TV weltweit auf der Spur ist.) Bridle hält ebenso zuerst fest, dass alles worüber er berichtet auf wissenschaftlichen Studien beruht. Sehr wichtige Informationen stammen aus einer Tierversuchsstudie, welche von Pfizer im Rahmen des Zulassungsprozesses in Japan einreichte.
    Ergebnisse aus Tierversuchen enorm besorgniserregend

    Bislang gingen Forscher, welche der Covid-19-Impfung neutral bis positiv gegenüberstehen, davon aus, dass die Boten-RNA-Impfstoffe im Bereich des Schultermuskels verbleiben. Die erwähnte Tierversuchsstudie zeigt, dass dies nicht der Fall ist – und dieser Umstand wäre äußerst beunruhigend:

    Das Spike-Protein gelangt ins Blut und zirkuliert dort über mehrere Tage nach der Impfung. Es reichert in einer Reihe von Geweben an, wie der Milz, dem Knochenmark, der Leber, den Nebennieren, und, was für mich besonders besorgniserregend ist, es reichert sich in ziemlich hohen Konzentrationen in den Eierstöcken an. (PDF-Dokument aus der Pfizer-Studie).
    Byram W. Bridle, Associate Professor, University of Guelph, 30.5.2021

    Das zentrale Problem: Das Spike Protein war die Wunderwaffe der Immunologie im behaupteten Kampf gegen das Coronavirus. Es handelt sich um Virenbestandteile an der Oberfläche des Viruskörpers, welche für das „Andocken“ an menschliche Zellen verantwortlich sind. Sie sorgen dafür, dass die Zellwand geöffnet werden kann und die Viren-DNS in menschliche Zellen übertragen werden kann, um dort vervielfältigt zu werden und die Krankheit auszulösen.

    Die experimentellen mRNA Impfungen sorgen dafür, dass menschliche Zellen dazu umprogrammiert werden, genau dieses Spike Protein zu erzeugen – um damit die Immunreaktion darauf zu erzeugen. Dies geschah im guten Glauben, dass das Spike Protein dem menschlichen Körper keinen Schaden zufügen kann, da auf das Virus selbst und den für Menschen schädlichen Viren-DNS-Code völlig verzichtet wurde. Doch diese Annahme war laut Bridle ein schwerer Fehler – und er kann es beweisen.
    Unfruchtbarkeit nach Impfung theoretisch möglich

    Zentrale Bedeutung für die Entdeckungen des Professors hat die Tierversuchsstudie, die von Pfizer in Japan eingereicht wurde. Ein Forscherteam, dem Bridle angehört, erhielt diese Studie zur Analsye – und entdeckte, dass die Grundannahmen hinsichtlich einer positiven Wirksamkeit der Spike-Proteine wohl tragisch falsch sind. Denn die so generierten Spike-Proteine wandern durch den Körper, verursachen Blutverklumpungen und damit Thrombosen oder reichern sich in Organen an, wo sie nicht hingehören. Die Wirkung des Spike-Proteins ist toxisch und pathogen. Es verursacht Schäden im Herz-Kreislauf-System. Die Tierversuchsstudie zeigte, dass sich Spike-Proteine bereits 48 Stunden nach der Impfung in großer Zahl in weiblichen Eierstöcken aber auch der Milz anreichern. Eine wichtige Frage, die es laut Bridle zu klären gilt ist jene, ob daraus Unfruchtbarkeit resultiert.
    Zulassungsstudie für Japan, Pfizer. Dokumentiert wird, wie sich das Spike Protein in verschiedenen Organen anreichert, wohin es eigentlich gar nicht gelangen sollte.
    Riesengefahr: Spike-Proteine gelangen in die Muttermilch

    Eine weitere Studie, die den Prüfprozess noch nicht durchlaufen habe, zeigt außerdem, dass die Spike-Proteine über die Muttermilch an Babys weitergegeben werden. Dies dürfte auch der Grund für Eintragungen in den Nebenwirkungs-Datenbanken sein, welche von teilweise schweren Nebenwirkungen bei Babys berichten, welche die Muttermilch von geimpften Müttern tranken.

    Eine ausgezeichnete Zusammenfassung über die aktuellen Erkenntnisse von Dr. Byram Bridle (in englischer Sprache) bietet dieses Interview. Es war das erste Exklusivinterview zum Thema.

    Gefährlich, Giftig, Nebenwirkungen, pathogen, Prof. Byram Bridle, reichert sich an, Spike-Protein, Thrombosen, toxisch

  4. Alles nicht so tragisch- unsere Experten erklären ja in der Öffentlichkeit dass die Impfungen risikolos und sicher sind.
    Es wird Zeit diese Herrschaften zur Verantwortung zu ziehen und diese Impfstoffe sofort zu stoppen.

    1. COVID FRAUD – Big lawsuits to start in next few weeks against WHO, WEF, CDC, PHE and World Leaders for ‘Crimes against Humanity’
      By The Daily Expose on June 2, 2021 • ( 5 Comments )
      https://dailyexpose.co.uk/2021/06/02/covid-fraud-big-lawsuits-to-start-in-next-few-weeks-against-who-wef-cdc-phe-and-world-leaders-for-crimes-against-humanity/

      Since early 2020 much of the western world has been subjected to one of the greatest frauds ever committed against humanity, an alleged pandemic of a new coronavirus which authorities have told us develops into a new disease known as Covid-19.

      You’ve been lied to, and thanks to hundreds of lawyers and medical professionals who have been working together world wide gathering evidence on the largest crime committed against humanity since World War II, big lawsuits are set to start on three different continents within the next three weeks.

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      Since July 2020 the Corona Investigative Committee in Germany has taken testimony from a large number of international scientists and experts. The committee has been led by Attorney Dr. Reiner Fuellmich and he confirmed in an exclusive interview with James Delingpole that “In the next 2 or 3 weeks there will be a number of very big lawsuits starting, and then we’ll see if the legal system in completely under the control of the other side, which I doubt”.

      Dr Reiner Fuellmich also said that the WHO, WEF, and people like Bill Gates,, Dr Fauci, and Professor Neil Ferguson’s real agenda is “population reduction and population control, which is probably going to be achieved through these vaccinations, which already have extremely serious adverse effects. Another part of the agenda is the destruction of the middle class”.

      Fuellmich added that you won’t read anything about this in the mainstream media because people like “Klaus Schwab and Bill Gates have invested a lot of money in media companies”.

      But how has Dr Fuellmich arrived at this conclusion? Well Fuellmich stated in the interview that when Lockdowns were first introduced across the western world he tried to make sense of them and called his friend Dr Wolfgang Wodarg, a German physician, who Fuellmich said was “instrumental and probably the one person who stopped the Swine Flu fraud some ten or so years ago”.

      “I called him and asked what its all about because it seems to me like it’s just the flu and somebody’s trying to throw it all out of proportion.

      “Wodarg said ‘you’re probably right, I can’t make a lot of sense of it right now but it reminds me alot of the swine flu. Even the protaganists seem to be the same’. There’s this guy from England who was completely off when he predicted millions of deaths, that’s of course Neil Ferguson, then there’s this German guy by the name of Professor Drosten, who is probably neither a professor nor a doctor but a fake, he was back then predicting millions of deaths and pushing vaccines”.

      After this phone call Dr Fuellmich set up the Corona Investigative Committee through which he has been able to conclude that the alleged Covid-19 pandemic is an agenda that has been planned for at least ten years.

      “Event 201 was a dry run, and the WEF has played an important role,” he said.

      “The final result they wanted to arrive at was to get everyone vaccinated. But it isn’t even a vaccine. It’s an experimental gene therapy that has never been tested”.

      Fuellmich described how in order to get people vaccinated with this experimental gene therapy they first needed the declaration of a public health emergency of international concern. As this would be the basis of giving this new drug emergency use approval.

      Two former WHO employees testified to Fuellmich that pharmaceutical companies urged WHO in January 2020 to declare an international health crisis. This was necessary so that their experimental gene therapy – the “corona vaccine” – could be approved for emergency use.

      They managed to declare that emergency thanks to Drostens PCR test which enabled them to create the illusion of thousands of cases that they could then use to declare the public health emergency.
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      “The Frankfurt Public Health Agency doesn’t consider anything beyond 24 cycles of amplification. Drosten set his test procedure at 45 cycles. At 35 cycles you end up with 97% false positives. Most of the western countries followed suit and tested between 40 and 45 cycles. We can be 100% certain that the Drosten test created only false positives”.

      Fuellmich also urged everyone to avoid having the experimental Covid jabs – “Don’t do it. Don’t get vaccinated so you can go on holiday, even if you’re about to lose your job, don’t get vaccinated. Choose life, don’t get vaccinated”

      “All the people who have been vaccinated should have been informed in advance that this is not a vaccine but an experimental gene therapy – this has never been done before – and that there is no supporting medical research. This is an experiment. The people who are participating in it have not been informed. They are guinea pigs”.

      “In a few weeks, very big lawsuits are going to start,” said Fuellmich, who has his sights set on German virologist Christian Drosten, who designed the PCR test for corona; Lothar Wieler, the director of the German RIVM; and others.

      He has additionally heard from American friends that “they are going after Fauci, he may be fired,”.

      “In two to three weeks, big things are going to happen on three different continents,” stressed Fuellmich, who works with some 200 to 300 other lawyers. “Then we will see if the legal system still exists or if it has already been completely taken over by the other side, which I don’t think is the case.”

      “Everyone who is a part of this – including the doctors who do the pricks, the people who run the place, the people who profit from this, and the governments who encourage people to get vaccinated – is responsible. These are really crimes against humanity. I think we need an international coroner’s court to clean up this mess.”

      “This is worse than what happened in the Third Reich. We have to do something, because the people responsible for this know no empathy and are extremely dangerous. They only care about money and power.”

      Fuellmich promised that “We will get them!”.
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      You can watch the exclusive interview with Dr Reiner Fuellmich in full below…

    2. Corona: Für eine echte Aufarbeitung gibt es keine Instanz mehr
      https://www.nachdenkseiten.de/?p=73021

      Eine angemessene Aufarbeitung der destruktiven Corona-Politik wird es vermutlich nicht geben: Fast alle einflussreichen gesellschaftlichen Gruppen haben sie entweder aktiv gestützt oder sich weggeduckt. Mit einer schonungslosen Bilanz würden sie sich also selber belasten. Dieser Befund ist fatal, weil dadurch einer Wiederholung wider besseres Wissen nichts im Wege steht. Von Tobias Riegel.

      Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

      Nun, da die „Inzidenzen heruntergehen“ und den Bürgern gönnerhaft „Öffnungen“ gewährt werden, scheint eine Phase der erzeugten Angst langsam (vorerst) zu Ende zu gehen. Man könnte nun hoffen, dass mit dem Rückgang der Panik und der (vorläufig) veranlassten „Entlassung“ der Bürger in die „Neue Normalität“ ein Raum für eine kritische Rückschau entstehen würde. Eine Rückschau, die diesen Namen verdient und die über die Detailkritiken an Masken- oder Test-Betrug oder an einer „zu langsamen Beschaffung von Impfstoffen“ hinausgehen würde. Eine Rückschau etwa, die die immer wieder zugeschütteten Unstimmigkeiten in den Blick nehmen würde, die erst die Basis für die Corona-Politik gelegt haben: etwa die mangelnde Aussagekraft der PCR-Tests und aller daraus folgenden (fragwürdigen) Argumentationen oder die Panikmache vor einer nicht eingetroffenen Überlastung des Gesundheitssystems oder die mangelnde Wirksamkeit der Lockdown-Politik (hier oder hier) sowie ihre politisch-moralische Verwerflichkeit.

      Eine schonungslose und rationale Betrachtung dieser vorgelagerten und darum grundlegenden Aspekte hätte zumindest das Potenzial, die aktiv geschürte Angst (hier oder hier) und die darauf aufgebaute Corona-Politik wie ein Kartenhaus zusammenfallen zu lassen. Durch eine solche Aufarbeitung der fragwürdigen Zahlen- und Datengrundlage des existenten Corona-Virus würden die ablenkenden und auf diese Aspekte erst folgenden Debatten über Maskenzwang oder Teststationen teilweise überflüssig werden.

      Und vor allem könnte ein solches Vorgehen die potenziell reale Gefahr einer Wiederholung der gerade erlebten irrationalen Politik im kommenden Herbst verhindern. Doch das ist offensichtlich nicht gewollt: Die eine Gruppe profitiert politisch oder finanziell von der Corona-Angst, eine andere Gruppe möchte nicht öffentlich dafür zur Verantwortung gezogen werden, indirekt (etwa medial) an der Installierung des destruktiven Corona-Zeitgeistes mitgewirkt zu haben, und wieder andere Gruppen möchten sich nicht als leichtgläubige Opfer einer Panik-Kampagne dargestellt sehen.

      (Fast) alle haben mitgemacht

      Und so geht die Gesellschaft sehenden Auges in eine rational nicht mehr zu begründende potenzielle Verlängerung des unhaltbaren gesellschaftlichen Zustands. Die nun (scheinbar) Einzug haltende „Lockerheit“ sollte nicht täuschen – an einem ähnlichen Punkt waren wir bereits vor zwölf Monaten: die Wiederholungsgefahr einer neuen Angstkampagne etwa im kommenden Herbst ist, wie gesagt, real. Doch anstatt die Gunst der jetzigen, sich „entspannenden“ Stunde zu nutzen, um dieser Wiederholungsgefahr durch überfällige Aufklärung und dem Eingeständnis von Irrwegen und Zahlen-Manipulationen entgegenzuwirken, wird diese Gefahr von fast allen einflussreichen gesellschaftlichen Gruppen aus den oben beschriebenen Motiven hingenommen. Denn diese bestimmenden Gruppen haben fast alle mehr oder weniger direkt mitgemacht: Es ist keine Instanz mehr übrig, die glaubwürdig (und mit wahrnehmbarer Reichweite) nun eine Intervention für eine Rückkehr zur Vernunft unterstützen könnte, ohne sich selber zu belasten.

      Bei einem „rasanten“ erneuten „Hochschnellen der Inzidenzen“ werden dann voraussichtlich lieber die Ungeimpften, die „undisziplinierte“ Jugend oder (weiterhin) eiskalt die Kinder in die Pflicht genommen werden: als „Schuldige“ dafür, dass man aus „der Pandemie“ einfach nicht „herauskomme“. Während weiterhin nicht die extrem fragwürdige Daten-Grundlage dieser Inzidenz-Argumentation angemessen untersucht wird. Es wird nur schwer zu akzeptieren sein, aber es erscheint fast unausweichlich: Nämlich, dass Jene sich zusätzlich noch aufs hohe moralische Ross setzen werden, die mitgeholfen haben, die obszönen Corona-Krisengewinne der Reichen zu mehren sowie das Kinderleid, das verordnete einsame Sterben der Älteren oder die gefährlichen Tendenzen zur digitalen Überwachung möglich zu machen.

      Es wird (inzwischen) durchaus „Kritik“ formuliert an Details der konkreten Ausarbeitung der Corona-Politik und an Details der Ausgestaltung des hergestellten Ausnahmezustands. Aber die eigentlich entscheidende, grundsätzliche und vorgelagerte Frage, ob denn die Daten-Basis für die Entscheidung, dass nun überhaupt ein Ausnahmezustand geschaffen werden durfte und darf, ausreichend ist, wird noch immer von so gut wie keinem Politiker oder etabliertem Medium gestellt. Auch nicht von den Gewerkschaften, Kirchen, Sozialverbänden, von nur wenigen Intellektuellen und nur wenigen Künstlern. Und ohne diese Instanzen wird es keine Bilanz geben, die den Namen „Aufarbeitung“ verdienen wird.

  5. Peter McCullough: COVID-Impfstoffe sind die tödlichsten und toxischsten biologischen Stoffe, die je freigesetzt wurden

    https://tkp.at/2021/05/20/professor-peter-mcculloch-ueber-behandlung-von-covid-und-impfungen/

    Er ist kein Leichtgewicht.

    Im Gegenteil: Peter McCullough ist das, was in Faktendrescher-Kreisen als renommierter Wissenschaftler gilt und angebetet wird:

    Professor of Medicine, Texas A & M College of Medicine
    Board Certified Internist and Cardiologist
    President Cardiorenal Society of America
    Herausgeber der wissenschaftlichen Zeitschrift: “Reviews in Cardiovascular Medicine”
    Herausgeber der wissenschatflichen Zeitschrift: “Cardiorenal Medicine”
    Herausgeber der wissenschaftlichen Zeitschrift: “American Journal of Cardiology”

    Peter McCullough hat vor ein paar Tagen Fleccas Talks (Austen Fletcher) ein Interview gegeben, das auf Rumble veröffentlicht wurde, in dem er eine unmissverständliche Haltung GEGEN Impfung einnimmt und einige Frage stellt (und beantwortet), die wir auch bereits häufig gestellt haben. Wir fassen für die Leser, die der englischen Sprache nicht mächtig sind, die wichtigsten Aussagen von McCullough zusammen.

    MASSIVE: WORLD RENOWNED DOCTOR BLOWS LID OFF OF COVID VACCINE

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    Es sei von Anfang an nicht um COVID-19 gegangen, sondern um den Impfstoff, so Peter McCullough. Daraus ergeben sich für McCullough mehrere Fragen: Warum wurde Impfung von Anfang an gepushed, warum gab es, ab ungefähr April 2020 eine Fixierung auf Impfstoffe, warum wurde jeder Versuch, eine medikamentöse Lösung für COVID-19 zu finden, torpediert, bis hin zu dem Hoax-Paper, mit dem im Lancet versucht wurde, Hydroxychloroquine zu diskreditieren? Wir haben auf ScienceFiles darüber berichtet. Warum sind alle Nebenwirkungen, die sich in großer Zahl auf eine Impfung einstellen, irrelevant- Warum ist die Impfung für manche so wichtig? Warum wird in Kauf genommen, so fragt McCullough weiter, dass ein sehr eingeschränkter Schutz gegenüber SARS-CoV-2 durch Impfung geschaffen wird, der auf dem Spike-Protein der Ur-Variante basiert, die zwischenzeitlich ausgestorben ist, und der an die Stelle der viel wirksameren natürlichen Immunität tritt? Warum wird sehenden Auges die Gefahr ein “Super-Virus” dadurch zu schaffen, dass inmitten einer Pandemie geimpft wird, in Kauf genommen? Warum werden die warnenden Stimmen vieler Mediziner, Wissenschaftler, Epidemiologen, Virologen einfach ignoriert? (Wir haben hier und hier über Ärzte, Mediziner und Wissenschaftler berichtet, die vor einer Massenimpfung warnen).

    Es ist, so sagt er, alles ein Set-Up, ein Komplott, das dazu diene, Menschen zu markieren, ihre Daten in einer Datenbank zu sammeln, sie zu überwachen und die Grundlagen für eine umfassende Katalogisierung von Menschen zu legen. Normalerweise dauere es mindestens zwei Jahre ehe man davon sprechen könne, dass ein klinisches Trial beendet sei. Bei den Impfstoffen gegen COVID-19 sei nach zwei Monaten abgebrochen worden. Normalerweise sind tausende Tote und zehntausende von Geimpften, die aufgrund der Folgen der Impfung in Krankenhäuser eingewiesen werden, Zahlen, die dazu führen, dass ein Impfprogramm gestoppt wird [Die Angaben beziehen sich auf die USA]. Ein Impfprogramm mit einem Impfstoff gegen Schweinegrippe im Jahre 2007 sei nach 25 Toten gestoppt worden.

    Es gebe eine Reihe von Stakeholdern, die von Anfang an ein Interesse daran gehabt hätten, Impfungen durchzusetzen und medikamentöse Lösungen zu unterdrücken. Die Reihe reiche von den profitierenden Unternehmen, Moderna, Pfizer, AstraZeneca über das CDC, das National Institute of Health (NIH) über die WHO und die Gates Stiftung bis ins Weiße Haus und bis zu denen, die sich impfen lassen, obwohl man ihnen vor der Impfung eine Unterschrift unter all die vielen möglichen Nebenwirkungen des Impfstoffes, von dem erklärt wird, dass es sein könne, dass er nicht wirke und dennoch zum Tode führe, abverlangt. Der Wahnsinn gehe in den USA soweit, dass 12jährige darüber entscheiden können, ob sie geimpft werden wollen oder nicht, dass Genesene, die eine natürliche Immunität hätten, dennoch geimpft würden. Und das alles erfolge ohne eine Aufklärung der Bevölkerung, ohne Diskussion der Probleme, die sich mit der Impfung verbinden ohne eine wissenschaftliche Debatte über die Vor- und Nachteile einer Impfung. All das geschehe, obwohl schon seit den klinischen Trials klar sei, dass es trotz Impfung möglich ist, an COVID-19 zu erkranken. Und es werde genutzt, um eine ganz andere Agenda durchzusetzen, die Impfung mehr oder weniger zur Pflicht mache, weil man nicht reisen könne, wenn man nicht geimpft sei, in manchen Bundesstaaten keine Veranstaltungen besuchen könne, wenn man nicht geimpft sei, die Schule ohne Impfung nicht besuchen könne.

    Noch nie in der Geschichte der Epidemiologie und der Virologie habe es eine Massenimpfung in dem Ausmaß gegeben, die mit so vielen Unbekannten durchgeführt worden sei und das betrifft nicht nur die Nebenwirkungen und Langzeitfolgen, das betrifft die unbekannte Reaktion eines Virus, wenn es massivem Selektionsdruck durch Impfung ausgesetzt wird uvm. Die Impfstoffe, die derzeit zum Einsatz kommen, seien die tödlichsten und toxischsten biologischen Stoffen, die je auf die Menschheit losgelassen wurden.

    In einer normalen Gesellschaft, in der Politiker nicht darum bemüht sind, ihren Spleen oder ihre Boshaftigkeit auszuleben, wird über Wortmeldungen wie die von Peter McCullough diskutiert. In einer normalen Gesellschaft werden die Bedenken, die immer mehr Mediziner, Ärzte, Wissenschaftler gegen die Massenimpfung vorbringen, offen gewürdigt, und es wird darüber diskutiert, um einschätzen zu können, wie relevant, wie dringlich eine Berücksichtigung der vorgebrachten Argumente ist. Das, was derzeit als Impf-Hysterie zu beobachten ist, spottet allem, was als wissenschaftlicher Diskurs in einer offenen Gesellschaft angesehen werden kann.

    Es ist der manische Versuch einer kleinen Clique von Leuten, das durchzusetzen, was sie (1) für das beste Mittel gegen COVID-19 halten, auch wenn sie vermutlich nicht begründen können, warum sie das tun, denn könnten sie es, sie würden sich mit Argumenten, wie sie Peter McCullough vorbringt, auseinandersetzen. Oder (2) das durchsetzen, was ihre verdeckte Agenda vorgibt, die dann offenkundig eine Agenda von Kontrolle und Überwachung ist, die von Menschenverachtung getrieben wird. Oder was sie (3) in ihrer Hilflosigkeit als einzigen Strohhalm erkennen können, um sich aus dem Loch zu ziehen, in das sie sich bereits mit den vollkommen sinnlosen Maßnahmen gebracht haben, die angeblich notwendig waren, um eine weitere Verbreitung von SARS-CoV-2 zu verhindern. Schließlich ist es (4) möglich, dass Polit-Darsteller einfach nur noch Getriebene einer Welle der Hysterie sind, die sie selbst geschaffen haben.

    In jedem Fall wird die Geschichte sie richten, vermutlich als diejenigen, die ohne Not eine der größten medizinischen Katastrophen über die Menschheit gebracht haben, die dieselbe je gesehen hat.

    Wer das vollständige Interview mit Peter McCullough sehen will, das immerhin 105 Minuten lang ist, der kann das hier tun:

    https://tkp.at/2021/05/20/professor-peter-mcculloch-ueber-behandlung-von-covid-und-impfungen/

  6. Mich würde schon mal interessieren warum man in eine Pandemie impft-wohlwissend das man dies neimals tun sollte. Haben wir doch nicht soviele richtige bzw. ehrliche Experten oder reden bei uns wieder wie so oft nur jene die Mediengeil sind?

  7. FULL INTERVIEW: WORLD RENOWNED DOCTOR BLOWS LID OFF OF COVID

    https://rumble.com/vhp7y5-full-interview-world-renowned-doctor-blows-lid-off-of-covid-vaccine.html?mref=6gby3&mrefc=2

    Rumble — FULL INTERVIEW: Dr. Peter McCullough discusses the dangers of the novel COVID vaccine and it’s roll out. This is a product that had minimal testing but is being pushed on the masses. Must we all get the shot for things to „go back to normal“? Are you going to get the shot? …..

  8. Noch ein top-Wissenschaftler. Die ploppen ja im Moment wie Zeltlinge im Sommer zur Grillsaison.

    Ich bin für jede Ärztin froh, die ihre Zähne auseinanderkriegt. Immerhin.

    Nur, warum kenn ich das alles schon?

    (Wodarg, Mölling, Bhakdi, Cahill, Tenpenny, Cummings, Michovitz, und so viele mehr.)

    So wird das Hamsterrad der GESUNDHEITS-Debatte am laufen gehalten.

    Wir hauen die Handpuppe, aber die Hand im Hintergrund zieht ihr Ding durch (Zitat: B-lash in Auf Augenhöhe).

    Aber im Gegenzug zu diesen neuen ‚Top’ärzten, die das Hamsterrad bedienen, reden und schreiben Wodarg, Bhakdi, Cahill, Tenpenny … und alle anderen … sehr wohl AUCH über die Hand hinter dem Kasperle in Arztklamotten. Über die wirtschaftlich und politisch VERANTWORTLICHEN.

    Freiheit.
    Gerechtigkeit.
    Unversehrtheit.

    1. Und noch jemand – aktuell zum kürzlichen EMA-Entscheid: (EMA’s approval of Pfizer’s COVID-19 vaccine („Comirnaty“) for use in 12-15-year-old children. )

      Freuen wir uns also. . .

      @StabellBenn
      I read the paper on Pfizer’s COVID-19-vaccine trial in children. A small study, short follow-up – and apparently 3-fold higher risk of severe adverse events in the vaccinated. No severe COVID-cases. Not clear how EMA determined that benefit outweighs risk?
      https://twitter.com/StabellBenn/status/1398733596609875971

      Christine Stabell Benn
      https://www.linkedin.com/posts/christine-stabell-benn_safety-immunogenicity-and-efficacy-of-the-activity-6804496199828164608-s9aE

      Professor, Global Health @SDU. Studying the overall health effects of vaccines in Guinea-Bissau and Denmark, discovering that they have important non-specific effects #NSEvac
      4 Tage · Bearbeitet

      Crunching numbers in the study that forms the basis for EMA’s approval of Pfizer’s COVID-19 vaccine („Comirnaty“) for use in 12-15-year-old children.

      2260 children were randomized to vaccine or placebo and followed for 1 month after the 2nd dose. I.e. a small study, with short follow-up.

      EMA noted that the vaccine prevented COVID-19 infection and concluded that „the benefits of Comirnaty in this age group outweigh the risks“(https://lnkd.in/dvGPrhq).

      However, it appears from suppl. table 2 that in the age group 12-15 years, 7/1131 vaccinated vs. 2/1129 unvaccinated had a severe adverse event, i.e. a 3.5-fold increased risk.
      In the age group 16-25 years, also presented in the paper, it was 9/536 vaccinated vs. 3/561 unvaccinated.
      Taken together, the results indicate a relative risk of 3.28 (95% confidence interval 1.21-8.94), hence a highly significantly increased risk in the vaccinated children/young adults.
      In absolute numbers, 1 of 100 vaccinated child/young adult experienced a severe event, vs. 3 of 1000 unvaccinated.

      Given the low risk of severe COVID-19 in children – none in this study – it is not clear how EMA could determine that benefit outweighs risks.

      https://lnkd.in/dhU9bfi

  9. Bei Biontech: Gefahr bei Blutübertragungen von Geimpften? Spike-Proteine in den Organen? Warum duckt sich die Regierung weg?
    https://reitschuster.de/post/bei-biontech-gefahr-bei-blutuebertragungen-geimpften-spike-proteine-in-den-organen/

    Droht eine Gefahr bei Blutübertragungen von Personen, die einen Impfstoff auf mRNA-Basis wie den von Biontech erhalten haben, wie kanadische Forscher warnen? Was ist von Berichten zu halten, wonach die japanische Zulassungsbehörde für Impfstoffe Auswertungen zu Tierversuchen mit dem Impfstoff von Pfizer/BioNTech vorlegte, nach denen entgegen der Behauptung des Herstellers die mRNA-Nanopartikel nicht in der Einstichstelle verbleiben, sondern sich teilweise hochkonzentriert in Organen finden? Hat Die Bundesregierung wie im Gesetz vorgeschrieben bis zum 31. März einen Corona-Bericht dem Bundestag vorgelegt? Gibt es endlich Zahlen, was den Anstieg psychischer Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen angeht? Sind auch in Deutschland mögliche Verbindung zwischen einer Reihe von Myokarditisfällen und dem BioNTech/Pfizer-Vakzin aufgefallen wie in Israel?

    All diese Fragen wurden heute auf der Bundespressekonferenz gestellt. Die Antworten waren in meinen Augen allesamt ausweichend. Vielleicht bin ich ja berufsblind geworden und zu kritisch – deshalb überlasse ich Ihnen das Urteil und gebe hier erst mal einfach das Wortprotokoll wieder. Unten dann mein Eindruck dazu – Sie können ihn teilen oder nicht. Aber das wichtigste vorneweg: Auch sieben Stunden nach Ende Bundespressekonferenz gab es zu keinem einzigen dieser Themen irgend eine Nachreichung. Ich halte das für erschreckend – aber auch dazu unten mehr. Ich freue mich sehr auf Ihre Kommentare,

    FRAGE WARWEG (RT): Kanadische Forscher warnen mittlerweile davor, Personen, die mit einem Impfstoff auf mRNA-Basis geimpft wurden, als Blutspender zuzulassen, weil die Gefahr besteht, dass die pathogenen Spike-Proteine an empfindliche Menschen übertragen werden.

    Verfügt die Bundesregierung, verfügt das Bundesgesundheitsministerium über ähnliche Erkenntnisse, auch bezüglich dieser Blutbankproblematik, und wie bewerten Sie das Risiko?

    NAUBER (Sprecherin des Gesundheitsministeriums): Wie üblich, äußern wir uns hier nicht zu Äußerungen von einzelnen Wissenschaftlern. So würde ich es auch diesmal halten. Sie wissen, dass das Paul-Ehrlich-Institut die Impfkampagne überwacht Sicherheit, Nebenwirkungen und dies auch in Berichten regelmäßig darlegt.

    ZUSATZFRAGE WARWEG (RT): Aber meine Frage bezog sich ja auf die Blutbankproblematik: Gibt es eigene Erkenntnisse oder Maßnahmen der Bundesregierung, dass auf mRNA-Basis Geimpfte als Blutspender tätig sein können, oder nicht? Es wird ja vermutlich auch diesbezüglich einen Plan in der Bundesregierung geben.

    NAUBER: Aber das geht ja zurück auf Äußerungen von Wissenschaftlern, wenn ich das richtig verstanden habe. Dafür müsste ich erst einmal die Hintergründe kennen, um dazu Stellung nehmen zu können.

    FRAGE PUGLIESE (italienische Nachrichtenagentur ANSA): Israel untersucht gerade eine mögliche Verbindung zwischen einer Reihe von Myokarditisfällen und dem BioNTech/Pfizer-Vakzin. Sind auch in Deutschland solche Fälle aufgefallen? Wird das Phänomen eventuell beobachtet?

    NAUBER: Grundsätzlich werden alle Phänomene beobachtet, die in irgendeiner Form auffallen; das hat ja die Vergangenheit auch gezeigt.

    Auch dazu kann ich darauf verweisen, dass das Paul-Ehrlich-Institut die Kampagne sorgfältig überwacht und dazu Berichte vorlegt. Ich kann zu diesem speziellen Fall gerne etwas nachliefern, wenn wir da etwas nachliefern können. Der aktuelle Stand dazu ist mir gerade nicht bekannt.

    FRAGE REITSCHUSTER: Frau Nauber, im Infektionsschutzgesetz heißt es in § 4 Absatz 1a:

    „Das Bundesministerium für Gesundheit legt dem Deutschen Bundestag nach Beteiligung des Bundesrates bis spätestens zum 31. März 2021 einen Bericht zu den Erkenntnissen aus der durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 verursachten Epidemie vor.“

    Ist dieser Bericht vorgelegt worden? Wo kann man ihn einsehen?

    NAUBER: Das kann ich Ihnen aus dem Kopf nicht sagen. Das kann ich aber gerne nachschauen.

    ZUSATZFRAGE REITSCHUSTER: Es ist Ihnen also bisher nicht bekannt, dass er vorgelegt wurde?

    NAUBER: Herr Reitschuster, ich habe nicht das gesammelte Wissen des ganzen Hauses immer bei mir. Insofern sehen Sie es mir nach. Ich kann das gerne nachreichen, aber ich habe es aktuell nicht im Kopf.

    FRAGE REITSCHUSTER: Frau Nauber, der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte sagt: „Es gibt psychiatrische Erkrankungen in einem Ausmaß, wie wir es noch nie erlebt haben.“ Er spricht sogar von Triage. Ich habe mehrfach zu dem Thema etwas gefragt. Es hieß immer: Man muss noch warten, bis die Zahlen kommen.

    Haben Sie denn inzwischen irgendwelche Zahlen, vor allem zur Belastung von Kindern und Jugendlichen im Hinblick auf psychische Schäden?

    NAUBER: Wenn ich mich recht erinnere, hatten Sie dazu erst kürzlich den Bundesgesundheitsminister gefragt; zumindest war es Thema in einer der letzten Bundespressekonferenzen.

    Es gibt dazu auch unterschiedliche Auffassungen der jeweiligen Verbände. Aber klar ist: Es gibt Umfragen, die zeigen, dass Kinder- und Jugendliche in der Pandemie besonderen Belastungen ausgesetzt sind, dass sie sich besonders belastet fühlen.

    Wenn aber die Frage ist: „Haben wir Abrechnungsdaten, die tatsächlich pathologische Erkrankungen belegen?“, muss ich sagen: Es dauert einfach seine Zeit, bis diese Daten vorliegen. Das muss man einfach unterscheiden.

    Nichtsdestotrotz: Sie kennen wahrscheinlich die COSMO-Studie und die COPSY-Studie. Das sind Umfragen, die zeigen, dass Kinder und Jugendliche unter diesen Pandemiebedingungen besonders zu leiden haben.

    ZUSATZFRAGE REITSCHUSTER: Der Herr Minister hat damals auch schon auf die Abrechnungen verwiesen. Mir haben daraufhin Kinderpsychologen geschrieben, das Problem sei, dass wegen der Triagesituation viele gar nicht in die Abrechnung kommen, weil sie nicht behandelt werden können.

    Wie wollen Sie dieses Problem angehen? Was konkret tut die Bundesregierung, um hier ein umfassendes Bild zu bekommen?

    NAUBER: Wie gesagt, noch liegen diese Daten ja gar nicht vor. Insofern: Wir beobachten diesen ganzen Komplex aufmerksam; das hat der Minister hier auch mehrfach dargelegt.

    Natürlich schauen wir nicht nur auf die Infektionslage, sondern auch auf alles andere, was die Pandemie betrifft. Trotzdem bleibt aber diese Unterscheidung zwischen Umfragen und dem, was Abrechnungsdaten am Ende belegen, wichtig. Diese Daten liegen einfach noch nicht umfassend vor. Wenn sie vorliegen, wird das aber auch im Rahmen der Gesundheitsberichterstattung vom RKI alles veröffentlicht.

    STAATSEKRETÄRIN FIETZ: Ich kann Ihnen versichern, dass die Bundeskanzlerin und die gesamte Bundesregierung das Wohl von Kindern und Jugendlichen natürlich sehr im Blick haben und dass es ihnen am Herzen liegt.

    Der Bundesregierung ist bewusst, dass die pandemiebedingten Einschränkungen im Bereich der sozialen Kontakte, aber auch in Bezug auf Freizeiteinrichtungen und Aktivitäten gerade für die Jüngsten in unserer Gesellschaft belastend sind.

    Die Bundesregierung setzt alles daran, die Lebensbedingungen für Kinder und Jugendliche so zu gestalten, dass sie in Deutschland unter guten Bedingungen aufwachsen können und eine gute Zukunftsperspektive haben. Das ist auch bei den Maßnahmen, die ergriffen wurden, immer im Blick gewesen, und trotzdem ist es klar, dass Kinder und Jugendliche unter diesen Maßnahmen auch gelitten haben.

    FRAGE WARWEG (RT): Die japanische Zulassungsbehörde für Impfstoffe hat jetzt ihre Auswertungen zu Tierversuchen mit dem Impfstoff von Pfizer/BioNTech vorgelegt bzw. veröffentlicht. Daraus kann man unter anderem ersehen, dass entgegen der Behauptung des Herstellers die mRNA-Nanopartikel nicht bei der Einstichstelle verbleiben, sondern sich teilweise hochkonzentriert in Organen finden, bei Weibchen insbesondere auch in den Eierstöcken. Da würde mich interessieren: Liegen dem Bundesgesundheitsministerium ähnliche Daten für Deutschland vor, und falls die vorliegen, wie bewerten Sie die?

    NAUBER: Wir haben in Deutschland vier Impfstoffe, die von der EMA zugelassen worden sind mit den entsprechenden Daten, die dafür vorgelegt wurden. Der Impfstoff von BioNTech/Pfizer ist einer dieser vier Impfstoffe. Dabei würde ich es belassen.

    ZUSATZFRAGE WARWEG (RT): Meine Frage bezog sich ja darauf, dass zumindest auf diesen Daten der japanischen Zulassungsbehörde deutlich wird, dass diese mRNA-Nanopartikel nicht an der Einstichstelle verbleiben, sondern hochkonzentriert in den Organen gefunden wurden. Die Bundesregierung wird sicherlich auch entsprechende Daten zu Tierversuchen mit dem Impfstoff in Deutschland haben. Hat dieses Phänomen sich dabei auch beobachten lassen?

    NAUBER: Ich kann die Äußerungen der japanischen Zulassungsbehörde hier nicht kommentieren. Ich kann Ihnen sagen, dass dieser Impfstoff durch die EMA geprüft worden ist und eine reguläre Zulassung erhalten hat. Da er diese Zulassung hat, kann er in Deutschland genauso wie in allen anderen EU-Staaten eingesetzt werden.

    Mein Kommentar: Ich weiß, dass viele Politiker und Journalisten von den großen Medien Florian Warweg, mir, sowie Kollegen, die wie die von der italienischen Nachrichtenagentur INSA Fragen zu solchen konkreten Themen stellen, vorwerfen, dies sei unzulässig, ja missbräuchlich. Ich finde: In Zeiten, in denen die Bevölkerung sehr verunsichert ist, und das zu Recht, muss die Regierung Rede und Antwort stehen. Gerade zu Themen, die breit durch das Internet gehen und in der Öffentlichkeit für Ängste sorgen – wie viele der oben angesprochenen – wäre von der Regierung zu erwarten, sich zumindest ansatzweise kundig zu machen und Antworten parat zu haben. Ich als Journalist kann sie schwer einschätzen. Aber eine Regierung mit riesigem Apparat sollte in der Lage sein, sich kompetent zu äußern. Dass dies bei vielen solchen Themen nicht sofort durch die Sprecher direkt und er Bundespressekonferenz möglich ist, ist verständlich. Umso wichtiger ist es aber, dass die Regierung transparent agiert und dann schnellstmöglich etwas nachliefert. Umso mehr, wenn sie kritische Fragen oft für Fake News hält bzw. als solche darstellt: Gerade dann müsste schnellstens reagiert und gegengehalten werden.

    Zum Zeitpunkt, zu dem ich diesen Artikel verfasse, um 21.38 Uhr, sind mehr als siebeneinhalb Stunden seit Ende der Bundespressekonferenz vergangen. Zu keiner einzigen der oben erwähnten Fragen wurde etwas nachgereicht.

    Dass es bei einigen Themen länger dauern kann, ist verständlich.

    Aber etwa meine Frage zu dem Bericht an den Bundestag müsste sehr schnell zu beantworten sein.

    Auf einzelne Fragen, die ich an die Regierung gestellt habe, warte ich seit vielen, vielen Wochen auf eine Antwort oder eine Nachreichung.

    Das Schweigen ist in meinen Augen eine Ohrfeige für den Wähler und Steuerzahler.

    Und umso erschreckender ist es, wenn der Zorn dann auf diejenigen umgeleitet wird, die unbotmäßige Fragen stellen.

    Gerade in Zeiten wie diesen gilt: Es gibt keine dummen Fragen. Es gibt nur dumme bzw. nicht erteilte Antworten.

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