Impfskepsis am stärksten verbreitet unter Gesundheitsdienstleistern

Je mehr Menschen geimpft werden, desto mehr scheint auch die Skepsis oder Ablehnung der Impfung zuzunehmen. Immer mehr europäische Länder haben den Impfstoff von AstraZeneca ausgesetzt, da genau die Nebenwirkungen auftreten, die Fachleute wie Sucharit Bhakdi vorhergesagt haben.

In den USA und einigen anderen Ländern ist die Impfskepsis und die Ablehnung sich impfen zu lassen offenbar stark gestiegen und zwar in erster Linie bei Mitarbeitern von Gesundheitsdiensten wie eine Gallup Umfrage ergeben hatte. Man fragt sich: Was wissen Mitarbeiter des Gesundheitswesens und Ersthelfer über COVID-19-Impfstoffe, was Politiker und ihre Berater im Gesundheitswesen nicht wissen?

Laut der Gallup-Analyse vom Januar waren 51 Prozent der im Dezember 2020 befragten Mitarbeiter des Gesundheitswesens und Ersthelfer nicht von den Vorzügen einer Impfung überzeugt, selbst wenn der Impfstoff „kostenlos, verfügbar, von der FDA zugelassen und zu 90 Prozent wirksam“ wäre.

Die Mitarbeiter an der Front erwiesen sich als so ablehnend, wie es die Gallup-Umfrage über ihre Absichten erwarten ließ. In Kalifornien verweigerten laut einem Bericht der L.A. Times mehr als die Hälfte der Krankenhausmitarbeiter im St. Elizabeth Community Hospital in Tehama County, geschätzte 50 Prozent der Frontarbeiter in Riverside County und 20 bis 40 Prozent in Los Angeles County die Impfung.

In Georgia sind nach einer Schätzung der Atlanta Journal-Constitution nur 30 Prozent der Beschäftigten im Gesundheitswesen geimpft worden. In Ohio berichtete Gouverneur Mike DeWine, dass 60 Prozent der Beschäftigten in Pflegeheimen die Impfung verweigert haben. In Texas berichtete die Texas Tribune im Februar, dass Agenturen für häusliche Krankenpflege und betreutes Wohnen möglicherweise nicht in der Lage sind, ihre Kunden zu versorgen, weil so viele Pflegekräfte sich weigern, sich impfen zu lassen. Eine Anfang Februar veröffentlichte CDC-Umfrage unter Pflegeeinrichtungen ergab, dass weniger als 40 Prozent des Personals mindestens eine Dosis des COVID-19-Impfstoffs erhalten haben.

Wobei der Druck auf die Mitarbeiter der Gesundheitsbranche ohnehin nicht besonders logisch und nachvollziehbar ist.  Die Impfung ist nur Eigen- aber kein Fremdschutz. Sie verhindert zu einem erfreulich hohen Prozentsatz schwere Erkrankungen, jedoch nicht die Infektion und eine mögliche Übertragung. Sinnvoll wäre es also, wenn sich gefährdete Personen impfen lassen, damit sie vor Erkrankung geschützt sind. Das Pflegepersonal kann aber infiziert und infektiös auch dann sein, wenn sie geimpft sind.

Ablehnung weltweit

Nicht nur in denr USA sind die Mitarbeiter an der Front ebenfalls skeptisch. Am 2. März berichtete Reuters, dass höchstens die Hälfte des Pflegepersonals im medizinischen Sektor der Schweiz, nur 30 Prozent des Personals des deutschen Pflegeheimbetreibers BeneVit Group und etwa die Hälfte des Gesundheitspersonals in französischen Pflegeheimen bereit waren, sich impfen zu lassen.

PBS berichtete am selben Tag, dass seit „Indien vor zwei Wochen mit der Verabreichung der zweiten Impfdosis begonnen hat, die Hälfte der Mitarbeiter an der Front und fast 40 Prozent des Gesundheitspersonals nicht erschienen sind.“ In Kanada berichtete CTV anekdotisch, dass sich viele Pflegekräfte in Montreal „schlichtweg weigern“, sich impfen zu lassen.

Für die Mitarbeiter des Gesundheitswesens auf der ganzen Welt besteht das Dilemma darin, zu entscheiden, wem sie glauben sollen. Ihren staatlichen Arbeitgebern und den Pharmafirmen, die darauf bestehen, dass die Vorteile der Impfstoffe die Risiken bei weitem überwiegen? Oder ihren eigenen Augen?

Viele Mitarbeiter an vorderster Front sehen aus erster Hand diejenigen, die nach einer COVID-19-Impfung erkranken oder sterben, und können in Ermangelung unabhängiger Analysen selbst beurteilen, ob der Impfstoff eine Rolle spielt. Sie stellten 23 Todesfälle in Pflegeheimen in Norwegen und hunderte von Krankenhausaufenthalten in Israel nach der Impfung fest.

In vielen Ländern empfahlen die Behörden den Krankenhäusern, die Impfungen der Teammitglieder zeitlich zu staffeln, um eine Beeinträchtigung der Teamfunktionen zu vermeiden.

In Schweden pausierten zwei der 21 Gesundheitsregionen des Landes die Impfung ihrer Mitarbeiter, nachdem 25 Prozent der Geimpften Fieber oder grippeähnliche Symptome bekamen.

Obwohl Studien zeigen, dass Aufklärungskampagnen das Zögern bei Impfungen verringern können, findet Gallup, dass ihr Effekt marginal ist: „Die begrenzten COVID-19-Impfstoff-Akzeptanzraten unter allen Berufsgruppen zeigen wenig Bewegung seit November 2020.“


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19 Kommentare zu „Impfskepsis am stärksten verbreitet unter Gesundheitsdienstleistern

  1. Ich versuche in meiner persönlichen Umgebung schon die ganze Zeit (erfolglos), die Leute vom Impfen abzuhalten. Nach wie vor bin ich der Meinung, dass wenn mindestens 50% der Bevölkerung die Impfung verweigert, staatliche Repressionsmaßnahmen ins Leere laufen würden. Das interessiert, die Impfgläubigen nicht und auch die ganzen Meldungen über plötzliche Todesfälle und schwere Erkrankungen, die ich ihnen zukommen lasse, werden einfach nicht geglaubt. Keine Ahnung, was mit vormals intelligenten Meschen los ist.

    1. Es ist sehr schwierig, gegen die massive Propaganda aller msmedien zu argumentieren. Da wird professionell gearbeitet, durch Marketingunternehmen, und das fast weltweit. Es IST kaum zu glauben.

      Deshalb bin ich so froh, dass nun endlich in Spanien, wo ich lebe, und ich den Eindruck hatte, dass ausser Repression nichts passiert, ein ebenfalls professionelles Video veröffentlich wurde. Falls wir die Nachbarn nicht dazu bewegen können, msm abzuschalten für 10 Tage, vielleicht schafft es dann der Appell der Gegenoropaganda. Wie im Krieg. Falls es noch einen Hinweis bedurfte, dass wir im Krieg sind.)

      lbry://@thebigreset#1/movie#2

      Auch auf vimeo zu finden.

      Ein Gedanke noch zur Rücknahme von AstraZeneca … Auch dies legt nah, dass die Politik und die (Gesundheits-) Ämter ihrer Aufgabe nachkommen, die Bevölkerung zu schützen. (Falls man das glauben will/glaubhaft machen will.) Warum werden nicht ALLE „Impfungen“ eingestellt?
      Gruß

    2. Sorry, ich glaub der link funtioniert nicht. Vielleicht dieser:

      Gefunden übrigens via uncut-news.ch, eine Seite, die schneller publiziert, als man lesen kann. Danke auch an dieser Stelle an alle, die weiterhin aufrichtig informiere, dank an tkp. 🙂

  2. Die Fronten bleiben unverändert verhärtet, Lockdownbefürworter wollen die Impfung (und ausnahmslos für alle), Lockdowngegner nicht…solange sich die Hälfte dem Schwachsinn widersetzt besteht Hoffnung. Verweigert sich diese bis Sommer und das EU Impfziel von 70% wird deutlich verfehlt fälllt das Kartenhaus womöglich zusammen, denn kein Urlaubsland kommt mit nur 50% Tourismus klar.

    Zumal warten wir ab, bis sich die Fälle der Impfnebenwirkungen im Kreis unserer (noch) Bekannten soweit häufen auf das auch der Dümmste von denen begreift was sie sich da antun.

    Ich schüttle nur den Kopf wenn ich höre, daß sich jemand, der die Infektion bereits nachweislich durchgemacht hat, impfen läßt. Ein klarer Beweis dafür das er in Sachen Gesundheit keinen blassen Schimmer hat und täglich vor der Mattscheibe hängt.

  3. Der Wahnsinn ist dass selbst Ärzte und Wissenschaftler jubelnd die impfungen hochstilisieren- ohne Rücksicht auf verluste- nebenwirkungen wie hohes Fieber etc. als völlig normal hinstellen.
    Wenn man mit dem Argument der Notfallzulassung kommt wird das auch noch abgestritten und gesagt wir haben eine normale Zulassung.
    Manche Menschen im gesundheitsbereich kommen erst jetzt nmach der ersten Dosis drauf dass es viell. doch nicht so gut war sich impfen zu lassen.Und das sind keine Impfgegner etc. Im Gegenteil.
    Wenn viele Länder derzeit Astra Zenica aussetzen weil es einfach zu gefährlich ist, dann muss man von der österr. Impfkommision hören es ist sehr sicher.
    Ich halte diese absolut verantwortungslose Politik für kriminell.
    Scheinbar sitzen in unserer Impfkommission Leute die die „gscheitheit“ mit dem Löffel gefressen haben und denen es absolut egal ist dass andere Länder – gerade seit gestern auch die BRD-vorsichtshalber den Impfstoff gestoppthaben.

    Will man vertuschen und schönreden?
    Das ist sicherlich der falsche w3eg den unsere Experten da gehen.
    Es geht um die gesundheit der bevölkerung und nicht um das Ego gewisser Politiker etc.

    1. Die Leute in der sogenannten Impfkommision sitzen, sind alle von der Pharma geschmiert. Genauso wie alle Ärzte wo jetzt öffentlich bei der ganzen Plandemie mitmachen, sind sowas von korrupt.

    2. Kein Wissenschaftler oder „Experte“ der auf irgendeine Weise mit der Pharma etc. verkuppelt ist sollte sich als Berater der Regierungen und in den öffentlichen Medien etc. verwenden dürfen.

      Da stehen zu oft Eigeninteressen im Vordergrund.

  4. Ähmmm – hier hat sich etwas eingeschlichen, dass direkt Propaganda ist:
    >> Sie verhindert zu einem erfreulich hohen Prozentsatz schwere Erkrankungen << !

    Eine Krankheit, die schwere Verläufe für 0,021% der Menschen (weltweit) hat, braucht keine "Impfung" – und das SEHEN die Mitarbeiterinnen im Gesundheitswesen täglich.
    Wie man diese Anzahl mit "… einem erfreulich hohen Prozentsatz" noch reduzieren kann, ist faktisch nicht nachweisbar: Dr. Bhakdi weist in jedem seiner Interviews (mit unendlicher Geduld) darauf hin.

    Ausserdem liegen die schweren Schädigungen incl. Tod durch die drei derzeit verabreichten mRNA Injektionen bereits höher als die aller zuvor verabreichten Impfungen.
    Gruß

    1. Vielleicht sehen es die Mitarbeiter im Gesundheitswesen, Ãrzte und Krankenschwestern schweigen sich im Spanien allerdings hübsch aus.
      Nebenwirkung eines beamteten Gesundheitswesens.
      Hier die Schilderung eines Freundes, der am Montag seine Mutter wegen einer stark geschwollenen Hand zur Notaufnahne brachte (Nebenwirkung einer medikamentösen Behandlung):

      1. Wurde er unhöflich aus dem Wartesaal komplemetiert in dem 10 Leute saßen

      2. In 10 von 11 Behandlungszimmern saßen die Bereitschsaftsärzte untätig herum oder spielten mit ihrem Handy

      3. 3h Wartezeit bis seine Mutter endlich zurück kam, eindeutig ein Fall das die Klinik „heillos“ überbelastet ist. Einen unsinnigen PCR Test mußte sue auch über sich ergehen lassen.

      Da von der Zentralregierung in Madrid rund 6 Millarden Euro an die autonomen Provinzen verteilt werden und der Verteilungsschlüssel sich alleine nach den Fallzahlen und der behandelten „Covid-Patienen“ richtet kann man 1 und 1 zusammenzählen.

      Hier wird künstlich gefischt wo es nichts zu fischen gibt, der Fall eines Bekannten, dessen symptomloser Vater wegen eines Sturzes eingeliefert und erst 3 Wochen später nach seiner „erfolgreichen“ Covid-19 Behandlung entlassen wurde spricht Bände.

      Grüße aus Granada, im Spaniens gehts wohl genauso bekloppt ab…und die Leute glauben den ganzen Mist…es ist fast zum Verzweifeln.

  5. Nun, Skepsis ist ja offenbar auch angebracht:

    https://www.pei.de/DE/newsroom/hp-meldungen/2021/210315-voruebergehende-aussetzung-impfung-covid-19-impfstoff-astra-zeneca.html;jsessionid=7B7D46A3B22224D86D599E3DBB464F72.intranet241?nn=170852

    “Bei der Analyse des neuen Datenstands sehen die Expertinnen und Experten des Paul-Ehrlich-Instituts jetzt eine auffällige Häufung einer speziellen Form von sehr seltenen Hirnvenenthrombosen (Sinusvenenthrombosen) in Verbindung mit einem Mangel an Blutplättchen (Thrombozytopenie) und Blutungen in zeitlicher Nähe zu Impfungen mit dem COVID-19-Impfstoff AstraZeneca. “

  6. Also mal Klartext: zur Vorbereitung auf eine Impfung wird die Einnahme von Fiebersenkern, Schmerzmittel und Antihistaminika empfohlen. Gehäuft sind Nebenwirkung zu beobachten, die als schwer eingestuft werden müssen, weil sie zur temporären Arbeitsunfähigkeit führen. Jede verantwortungsvolle Behörde müsste sofort einen Anwendungsstop verhängen; man stelle sich die gleichen verheerenden Eigenschaften bei einem neu entwickelten Fahrzeug, Flugzeug, Software oder auch nur Bügeleisen vor. Die Firma wäre für immer weg vom Fenster. Mich erinnert das an den Einsatz von eilig zusammengeschusterten Wunderwaffen im 2. WK, die für den Insassen todbringender sind als für den Feind.
    Ich habe schon viele Standardimpfungen über mich ergehen lassen – Schmerzmittel o.ä. wurden noch nie empfohlen und auch nicht benötigt. Das jetzige Geschehen ist total aus dem Ruder gelaufen. Wenn man Anschober so herumstammeln hört, muss man ernsthaft in Zweifel ziehen, ob ihm irgendwas an dieser Situation bewusst ist.

  7. Bezüglich der Debatte um den Verimpfungsstop von AstraZeneca aufgrund von Nebenwirkungen:

    Wann sind Zahlen klein genug, um keine große Rolle zu spielen?

    https://lockdownsceptics.org/2021/03/16/lockdown-enthusiasts-belatedly-recognise-limitations-of-precautionary-principle/

    Oder anders gefragt: Wann sind Zahlen groß genug, um nicht länger kleingeredet zu werden?

    https://tkp.at/2020/12/31/armut-waechst-massiv-durch-lockdown/

    1. https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2020/03/12/covid-19-pandemie-durch-who-ausgerufen-china-sieht-hoehepunkt-ueberschritten

      4600 wahrscheinliche Tote durch SARS-CoV-2 weltweit reichten vor einem Jahr der WHO, um den Pandemienotstand auszurufen. Bei rund 7,8 Mrd. Menschen auf diesem Planeten sind das ca.0,0000006%.

      Bei weltweit bisher ca. 391 Millionen Geimpften entspricht das 23-24 Todesfälle durch Impfungen. Es dürften inzwischen wohl deutlich mehr Fälle sein – und es wird munter weiter geimpft, trotz aller Widersprüche, Kritiken und Vorbehalte. Kontext und Relationen spielen kaum mehr eine Rolle zwecks Risikobeurteilung für Einzelne. Stattdessen wird seitens der Impfbefürworter die “lächerlich“ kleine Zahl an Impftoten für nicht sonderlich folgenreich erklärt.

  8. Ich lehne mich mal etwas weiter aus dem Fenster und behaupte, dass es sich dabei um eine gezielte Aktion gegen AstraZeneca handelt, um den Absatz der mRNA- Genpräparate zu forcieren. Indem man einen Impfstoff als Sündenbock hinstellt, wird das trügerische Image eines sich- sorgenden Staates erzeugt, ganz nach dem Motto: Seht her, wir kümmern uns um euch. Dieser Impfstoff entspricht den hohen Standards die wir für unsere Bürger wollen, deswegen wird die weitere Verabreichung vorerst gestoppt und stattdessen die mRNA Präparate verwendet.
    Der nichts ahnende Hammel, der die Strategie- Ebene – das gesamte Narrativ des vermeintlichen Killervirus – sowieso nicht hinterfragt und sich mit den operativen Fragen des „besseren Impfstoffes“, „der Wirksamkeit der FFP2 Masken“ oder der „Sinnhaftigkeit der Bezirkssperren“ befasst und sich so durch den unerträglich gewordenen Alltag quält, wird erleichtert aufatmen und den Großen Bruder für seine Fürsorge danken. Hat er ihm wenigstens eine dieser lebensentscheidenden Fragen beantwortet. Vermeintlich aufgeklärt, dennoch Obrigkeitshörig. Ja die werdens schon richten. Irgendwer wird sich schon was dabei denken. Schließlich sind die „Corona Langzeitfolgen“ noch gar nicht richtig erforscht, noch ein Grund mehr für die seit einem Jahr in Umlauf gebrachten Genexperimente. MuUuUhH aBeR wIsSeNsChAfT.
    Widerlich.

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