Covid Impfstoff bei einem Drittel der über 80-jährigen unwirksam

In den klinischen Untersuchungen der jetzt verwendeten Impfstoffe waren nur ganz wenige Menschen in höheren Altersgruppen präsent. Das Robert Koch Institut (RKI) hatte die Studienergebnisse in einem 74-Seiten Bericht zusammengefasst, den man sich hier ansehen kann. Und bemerkenswert ist, dass die Wirksamkeit in der Altersgruppe über 75 als „mit hoher Unsicherheit behaftet“ bezeichnet wird.

Nach Beginn der Impfungen im Dezember 2020 gab es relativ rasch Jubelmeldungen über die Wirksamkeit der Impfstoffe. Vor allem Israel berichtete über sehr gute Erfolge. Allerdings haben die Anstiege der Todesfälle und eine klare Übersterblichkeit auch in der Altersgruppe von 45 bis 64 starke Zweifel an der Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe aufkommen lassen.

Aus Deutschland gibt es nun eine interessante Studie, die vorige Woche als Preprint veröffentlicht wurde. Es wurden die Antikörper Titer bei mit dem Pfizer Impfstoff Geimpften unter 60 und über 80 gemessen. Während die Mehrheit der Teilnehmer in beiden Gruppen spezifische IgG-Antikörper-Titer gegen das SARS-CoV-2-Spike-Protein produzierte, waren die Titer bei den älteren Teilnehmern signifikant niedriger. Obwohl der Anstieg der Antikörperspiegel nach der zweiten Impfung bei den älteren Teilnehmern höher war, blieb der absolute mittlere Titer dieser Gruppe niedriger als bei der jüngeren Gruppe. Nach der zweiten Impfung hatten 31,3 % der älteren Teilnehmer keine nachweisbaren neutralisierenden Antikörper, im Gegensatz zur jüngeren Gruppe, in der nur 2,2 % keine nachweisbaren neutralisierenden Antikörper hatten.

Zu kritisieren an der Studie ist allerdings, dass nur nach Antikörpern und nicht nach T-Zellen gesucht wurde, die dennoch vorhanden sein können, es wahrscheinlich auch sind und für Schutz sorgen sollten. Was leider auch fehlt ist eine Messung der Vitamin D Spiegel um die Ursache der schwächeren Immunreaktion zu erforschen. Wir wissen, dass Vitamin D Mangel eine starke Immunantwort verhindert oder erschwert. Die Bildung spezifischer T-Zellen ist nur möglich, wenn angeborene T-Zellen an ein Vitamin D Molekül binden können. Und diese spezifischen T-Zellen produzieren dann B-Zellen, die erst die Antikörper erzeugen.

Das Risiko schwerer Nebenwirkungen und von Todesfällen ist bei den Corona Impfstoffen erheblich größer als bei allen bisher existierenden Impfstoffen. Das Paul-Ehrlich-Institut berichtet vom 27.12.20 bis 26.2.2021 über 11.915 aus Deutschland gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im Zusammenhang mit der Impfung. Davon 2.001 Fälle schwerwiegend. In der EU wurden von der zentralen Stelle bis 6. März 1724 Todesfälle berichtet bei insgesamt etwa 115.000 Fällen von Nebenwirkungen, davon 40.000 schwer.

Bild von Free-Photos auf Pixabay

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9 Kommentare zu „Covid Impfstoff bei einem Drittel der über 80-jährigen unwirksam

  1. Wieder einmal ganz herzlichen Dank an Peter F. Mayer für’s konstante Dranbleiben!
    Ich erachte es persönlich als wichtig in den Blogs der Mainstream-Medien mit ihrer penetranten Propaganda-Maschine Gegensteuer zu geben – auch wenn mir das Abo-Kosten beschert.
    Die Beiträge von Peter F. Mayer und seinen Gastautoren haben Hand und Fuss mit referenzierbaren Quellenangaben. Das hilft mir enorm für fundierte Gegenargumente in den Mainstream-Blogs.

  2. Bevor man hier überhaupt über einen SARS-CoV-2-„Impfstoff“ redet, müßte man zunächst erst einmal die Frage klären: Was ist überhaupt eine Impfstoff? Kann man die genetisch manipulierte mRNA-Substanz, die da nun schon seit geraumer Zeit mit katastrophalen Folgen den älteren Menschen gespritzt wird, und deren präklinische Prüfungs- und Zulassungs-Phase „teleskopiert“ (also nicht sachgerecht durchgeführt wurde!) überhaupt als einen „Impfstoff“ bezeichnen?

    Sind überhaupt die Voraussetzungen dafür gegeben, im Falle des Corona-Virus, massenhaft Menschen zu impfen, wo doch weder Inzidenzen, geschweige denn Infektionen mit diesen fragwürdigen PCR-Tests überhaupt nachweisbar sind? Welche Notwendigkeit einer Impfung besteht denn überhaupt, wo doch die Zahl der ernsthaft an Sars-Cov-2 Erkrankten im Vergleich zu den Hauptursachen für vorzeitige Todesfälle wie Krebs und Herz-/Kreislauferkrankungen derartig geringfügig ist, daß es sich nicht lohnte, darüber überhaupt zu reden?

    Die monströse Massenpropaganda („mehr testen“, „mehr impfen“) und die mit allen Mitteln von den beteiligten Regierungen inszenierte Panik und maßlose Sanktionierungspraxis (Schulverbot, Sperrung von Spielplätzen und Bestrafung schlittenfahrender Kinder) fordert geradezu heraus, die Frage nach dem WARUM zu stellen. Die ohnehin längst durchschlagende Überproduktionskrise wurde durch die staatlichen Zwangsmaßnahmen in einem Maße verschärft, daß nun – anstatt nach den Ursachen der Weltwirtschaftskrise zu fragen – der Ruf nach einer „Impfung“ immer größer wird. Der Irrsinn hat Methode!

    Ist denn immer noch nicht klar geworden, wer hier die Entscheidungen trifft und Maßnahmen umsetzt… wo doch der „Souverän“ angeblich „das Volk“ ist?

  3. warum lügt man eigentlich die menschen an- viel glauben nämlich dass sie durch die Impfung immun seien-leider falsch
    viele glauben dass sie durch die Impfung keinen mehr anstecken können-leider falsch
    viele glauben dass sie nach der Impfung wieder in die Normalität eintreten können -leidert falsch.

    Es fehl massiv an der Aufklärung (vermutlich ist das beabsichtigt) .
    Warum sagt man den menschen nicht dass durch die „Impfung“ eigentlich nur (wenn überhaupt) ein schwerer verlauf abgewendet werden soll.

    Das ist Vergleichsweise daher nicht mehr als wenn jemand z.Bsp. Grippe geimpft ist- da schützt man auch nur sich selber und das nur wenn gerade der richtige Stoff verabreicht wurde.
    Und jetzt kommt die grosse Frage :

    Wozu dient dann diese Spritze wirklich?????
    Und das mit einer völlig undurchsichtigen und nicht wirklich ausgetesteten substanz.

    Es geht da eher um großartige Geldvermehrung bei den Pharmafirmen .

    Bis jetzt sehe ich nirgends einen Vorteil. Im gegenteil, nur viele Nebenwirkungen und Tote.

    Ausserdem würde ich alle angeblichen Experten wie Virologen und Epidemologen etc. die verbandelt sind mit diversen Pharmafirmen völlig aus der beraterrolle rausnehmen weil da die grosse gefahr gegeben ist dass die da mit Tests o.ä. mitverdienen-also die Glaubwürdigkeit massiv leidet.

  4. Wenn nicht mal neutralisierende Antikörper vorhanden sind, wird die T-Zellen-Bildung auch schwach sein. Einige RNA-Spike-Vakzine bilden sowieso kaum T-Zellen (bspw. Moderna).

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