
AfD-„Faschismus“ bekämpfen mit faschistischen Methoden?
Wenn demokratische Parteien eine Oppositionspartei mit Mitteln bekämpfen, die das Grundgesetz schützen soll – und dabei genau jene Rechte aushöhlen, die sie zu verteidigen behaupten. Das Vorgehen der „staatstragenden“ politischen Parteien in Deutschland zeigen, wie man mit dem „Schutz der Demokratie“ die Grundlagen derselben zerstört.
Der politische Konsens der deutschen Etablierten ist so breit wie selten: Die Alternative für Deutschland (AfD) müsse bekämpft werden, notfalls verboten. Das durch Politiker der staatstragenden Parteien bestimmte Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) stufte die Partei am 2. Mai 2025 offiziell als „gesichert rechtsextremistische Bestrebung“ ein – eine Einordnung, die aktuell gerichtlich angefochten ist und durch einstweilige Verfügung des Verwaltungsgerichts Köln vorläufig ausgesetzt wurde. Am 25. Juni 2026 legte die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) ein über 1.500 Seiten starkes Gutachten, zum großen Teil mit Hilfe von künstlicher Intelligenz erstellt, vor, das ein Verbotsverfahren für erfolgversprechend hält. Finanziert von Organisationen und Oligarchen, welchen den „staatstragenden“ Parteien nahe stehen. Bundestag und Bundesregierung debattieren. Die Stimmung ist aufgeheizt.
Doch wer genau hinschaut, stellt eine unangenehme Frage: Welche Methoden werden beim Kampf gegen die AfD eigentlich eingesetzt? Und wie verhält sich das zu den Grundsätzen, die man vorgibt zu verteidigen?
Die Praxis der Ausgrenzung: Hallen verweigert, Mietverträge gekündigt
Seit Jahren ist es für die AfD schwierig, Räumlichkeiten für Veranstaltungen zu bekommen. Kommunen und Betreiberöffentlicher Einrichtungen verweigern Mietverträge, kündigen bereits geschlossene Vereinbarungen oder setzen private Vermieter unter Druck. Die Rechtslage ist dabei eindeutig:
Das Bundesverfassungsgericht hat das sogenannte Parteienprivileg in Artikel 21 Grundgesetz verankert – danach dürfen staatliche Stellen im Umgang mit Parteien zur äußersten Zurückhaltung verpflichtet. Ein Verbot darf ausschließlich das Bundesverfassungsgericht aussprechen, nicht die Exekutive.
Die Realität sieht anders aus. In Annweiler (Rheinland-Pfalz) musste das Oberverwaltungsgericht Koblenz im März 2024 per Eilbeschluss anordnen, dass die Stadt ihre Stadthalle der AfD-Bundestagsfraktion zu überlassen hat – weil die Kommune denselben Saal anderen Parteien bereitwillig vermietet. In Weißenhorn (Bayern) sprach das Verwaltungsgericht Augsburg ein gleichlautendes Urteil: Der Mietvertrag für eine Wahlkampfveranstaltung war bereits geschlossen worden, die Stadt hatte ihn dennoch widerrufen.
Die Stadt Weingarten (Baden-Württemberg) erteilte der AfD im Oktober 2024 sogar ein zweijähriges Nutzungsverbot für eine große Veranstaltungshalle. Als Begründung dienten Zwischenfälle bei einer früheren Veranstaltung: Pressevertretern sei der Zutritt erschwert worden, und gegen zwei Teilnehmer werde wegen verbotener Parolen ermittelt. Ob solche Verfehlungen Einzelner einer gesamten Partei auf Jahre hinaus zugerechnet werden dürfen – diese Frage blieb offen.
Blockaden und Gewalt: Wenn Protest zur Verhinderung wird
Noch direkter ist die physische Verhinderung von Parteiveranstaltungen. Das Netzwerk »Widersetzen« koordiniert bundesweit Blockadeaktionen gegen AfD-Parteitage. Der Anspruch: nicht nur Protest, sondern Verhinderung. Beim AfD-Bundesparteitag am 29. Juni 2024 in Essen blockierten Tausende Demonstranten die Zufahrten zur Grugahalle. Einzelne Delegierte mussten durch bedrängende Menschenmengen befreit werden, Polizisten wurden angegriffen. Beim Parteitag im Januar 2025 in Riesa wiederholte sich das Szenario: blockierte Zufahrten, gewaltsame Auseinandersetzungen, Großeinsatz der Polizei.
Während »Widersetzen« als Bündnis keine direkten Steuergelder erhält, werden einige der prominentesten Unterstützer-Organisationen (wie die Omas gegen Rechts oder „antifaschistische“ Jugendvereine) über staatliche Bundesprogramme wie „Demokratie leben!“ gefördert. Kritiker aus dem konservativen und rechten Spektrum sehen hierin eine Verletzung der staatlichen Neutralitätspflicht, da Steuergelder über Ecken zur Mobilisierung für zivilen Ungehorsam beitragen.
Ende November 2025 versuchte »Widersetzen«, die Gründungsveranstaltung der neuen AfD-Jugendorganisation in Gießen zu verhindern. Das Netzwerk mobilisierte offen zur Blockade der Messehalle. Auf der eigenen Website dokumentiert es solche Aktionen als „Teilerfolge“.
Nun steht der nächste AfD-Bundesparteitag bevor: am 4. und 5. Juli 2026 auf der Messe Erfurt. Die Thüringer Polizei erwartet nach Berichten des Spiegel über 50.000 Gegendemonstranten – darunter nach internen Lagebildern bis zu 2.500 Personen der Kategorie „Rot“, denen besondere Gewaltbereitschaft zugeschrieben wird. Das Ziel erklärter Teile des Protests: den Parteitag als solchen zu verhindern.
Was so harmlos klingt ist nichts anderes als die Androhung von Gewalt, und zwar nicht nur gegen Sachen.
Das Bündnis »Widersetzen« distanziert sich formell von rechter und linker Gewalt und verteidigt physische Angriffe gegen angebliche Faschisten nicht.
Die Kampagne betont stattdessen, dass ihr eigener Protest auf friedlichem, massenhaftem „zivilem Ungehorsam“ und Blockaden basiert. Allerdings gibt es im Rahmen des sogenannten „Budapest-Komplexes“ (den Ermittlungen zu den brutalen Angriffen der linksextremen „Hammerbande“ auf mutmaßliche Rechtsextreme in Ungarn im Jahr 2023) erhebliche Solidaritätsbekundungen seitens des Bündnisses, die von Kritikern als Verharmlosung oder implizite Verteidigung gewertet werden.
Das Paradox der wehrhaften Demokratie
Das Grundgesetz kennt das Instrument der wehrhaften Demokratie. Artikel 21 Absatz 2 GG ermöglicht das Verbot einer Partei, die die freiheitlich-demokratische Grundordnung aktiv bekämpft. Doch das Verfahren ist bewusst streng formalisiert: Nur das Bundesverfassungsgericht darf ein Verbot aussprechen, und nur auf Antrag von Bundestag, Bundesrat oder Bundesregierung. Der Grund ist einfach: Eine parlamentarische Mehrheit darf sich nicht selbst ermächtigen, die politische Konkurrenz zu eliminieren.
Genau dieses Prinzip wird unterlaufen, wenn Kommunen Hallen verweigern, Vermieter unter Druck gesetzt werden und Straßenblockaden Parteitage verhindern sollen. Der Verfassungsblog hat dies präzise beschrieben: Verhinderungsblockaden überschreiten die Grenze legitimen Protests, weil sie die Betätigungsfreiheit politischer Parteien nach Art. 21 Abs. 1 GG aushöhlen – ein Grundpfeiler der parteienstaatlichen Demokratie.
Die Ironie ist scharf: Wer der AfD vorwirft, die Menschenwürde zu verneinen, muss sich fragen lassen, ob die Möglichkeit zur politischen Betätigung nicht selbst Ausdruck jener Würde ist. Das Grundgesetz behandelt sie so. Artikel 1 GG schützt die Würde des Menschen – und die politische Teilhabe gehört zu den Kernausprägungen dieser Würde, unabhängig davon, welche Partei jemand vertritt oder wählt.
Was rechtlich gilt – und was politisch riskant ist
Staatsrechtler sind sich in einer Frage weitgehend einig: Die Rechtslage beim Parteienprivileg ist klar. So lange die AfD nicht vom Bundesverfassungsgericht, deren Richter übrigens durch die „staatstragenden“ Parteien ernannte werden, verboten ist, hat sie dieselben Rechte wie jede andere Partei. Kommunen dürfen keine selektive Vergabe öffentlicher Ressourcen betreiben. Gerichte haben dies dutzendfach bestätigt.
Das GFF-Gutachten vom Juni 2026 hat die Debatte neu entfacht. Doch selbst seine Befürworter räumen ein: Ein Verbotsverfahren wäre langwierig, sein Ausgang ungewiss. Bundesverfassungsrichter haben in früheren Entscheidungen deutlich gemacht, dass die Hürde hoch liegt – nicht trotz, sondern wegen der starken parlamentarischen Repräsentation der AfD.
Eine Partei, die Millionen Wähler vertritt, mit außerparlamentarischen Mitteln zu erledigen, bevor ein Gericht entschieden hat, ist kein Akt der Demokratieverteidigung. Es ist ihr Gegenteil.
Der legitime Weg ist beschrieben: ein Antrag beim Bundesverfassungsgericht, ein transparentes Verfahren, ein rechtskräftiges Urteil. Alles andere – Hallen verweigern, Blockaden organisieren, Veranstaltungen physisch verhindern – schwenkt auf ein Terrain, das dem Vorwurf, den man der AfD macht, gefährlich ähnelt: politische Konkurrenz mit anderen als demokratischen Mitteln auszuschalten.
Demokratie ist kein Zustand, sondern ein Verfahren
Demokratie bedeutet, dass über das Richtige nach festgelegten Regeln gestritten werden kann – auch von Parteien, deren Positionen anderen zutiefst falsch erscheinen. Wer diese Regeln selektiv suspendiert, weil er das Ergebnis für gefährlich hält, unterhöhlt die Demokratie von innen.
Das ist keine Verteidigung der AfD und ihrer Positionen. Im Gegenteil sollte klar sein, dass die AfD keinesfalls die liberale „demokratische Alternative“ für Deutschland ist. Es geht um eine Verteidigung des Rechtsstaats – dem Werkzeuge zur Verfügung stehen: das Verbotsverfahren, die politische Auseinandersetzung, die Wahl.
Die Methode der Verhinderung, der Ausgrenzung und der Gewalt hingegen ist kein Antifaschismus. Sie ist dessen Spiegelbild. Und klar ist, dass die quasi faschistoiden Werkzeuge, Verbote, Verhinderungen politischer Willensbildung, Zensur, Unterdrückung von „falschen Meinungen“, welche gegen die AfD zum Einsatz kommen, irgendwann einmal auch wirklichen Faschisten zur Verfügung stehen, sollten sich die politischen Eliten Deutschlands weiter von den Interessen der breiten Masse der Bevölkerung entfernen.
Bild: Screenshot aus Video über Hammermordversuch gegen Rechte
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Antwort: „Na, an den faschistischen Methoden, die wir gegen sie anwenden müssen!“
Der englische Historiker David Hughes liefert eine verblüffend klare Analyse. Er benennt zwei False Flag Aktionen, die zur Schredderung von freiheitlich-demokratischen Grundrechten und zu extremer Bereicherung der Finanzeliten führten, – zu staatlichem Terror und zu Krieg.
Zu beobachten war in beiden Fällen eine willfährige Gleichschaltung sehr großer Teile des Bildungsbürgertums unter das neue Regime.
Die erste False Flag Aktion war der Reichtagsbrand am 27. Januar 1933. Die Nazis selbst hatten das Gebäude in Brand gesteckt um so am 30. Januar per Ermächtigungsgesetz die Reste der Weimarer Demokratie endgültig zu vernichten.
Tja, und die zweite (weltweite) False Flag Operation? Das war die ‚Corona-Pandemie‘. Wieder dieselbe Methode: eine Betrugsnummer, um die Demokratie abzuschaffen. Obszöne Bereicherung der Eliten. Not, Krankheit, Hunger und Tod für die einfachen Leute.
Aber hier enden die Parallelen dann auch schon. Die Spritzenfaschisten erlitten 2022 eine schwere Niederlage: der Impfzwang scheiterte im Parlament (in Deutschland zumindest) und zudem ging die Herrschaft über die Straße verloren. (Trotz Repression immer mehr und noch mehr Montagsspaziergänger…)
Krieg wollen sie aber auf jeden Fall trotzdem noch machen, und wie das ausgehen wird, ist noch offen…
Hammerhart
Pol Pot im Gehirne,
Hammer in der Flosse,
kriegt eins auf die Birne,
wer nicht ist Genosse.
Früher ein Bündel Ruten,
darf heute es ein Hammer sein,
ist sicher man dann bei den Guten,
wer anders denkt, ist Nazischwein.
Kreuzt sich der Hammer mit der Sichel,
die leuchtet nachts am Firmament,
schlafe weiter, du deutscher Michel,
auch wenn dein Nachtgewand schon brennt.
So ist ein Kreuz wie einst ein Zeichen,
das für Gesinnung statt Verstand
geht hammerhart auch über Leichen,
nicht neu im deutschen Gagaland.
Nix Neues – Sozis verstehen seit jeher unter Demokratie, dass nur Sozis – bzw. die Sozialistische Einheitspartei – regieren dürfen, s. Deutsche „Demokratische“ Republik. Die Sozialisten nannten sich später dann Sozialdemokraten, denn sie wollten mit den Nationalen Sozialisten nicht verwechselt werden. Sie sind die internationalen!! Sozialisten.
Sie schaffen nun die Demokratie ab, um die „Demokratie“ zu retten.
Der Vorwurf an die Gegner ist immer der Gleiche. Schon die Nadsis veranstalteten eine Aktionen „gegen Rechts“. Ja, genau, und die Ostblockler und Sowjet-K-isten jagten die „Faschisten“.
Antifaschisten sind eben auch Faschisten.
Die AfD, die immer mehr Wähler für sich gewinnen kann, weil die Loser-Ampel immer mehr am Volkswillen vorbei regiert – sie hassen die Deutschen augenscheinlich! – wird nun also auch als „faschistisch“ und „rechtsextrem“ bezeichnet und soll daher verboten werden.
Zusätzlich zu diesen klassischen Unterstellungen kommen noch: Mobbing, Unterstellungen von Straftaten, Mxrdversuche an AfDlern, Vandalismus…
Sie glauben, dann werden die AfD-Wähler wieder CDU, Grüne oder Sozis wählen. Nun, gar nichts. Die sind so viele, dass sie a) auf die Straße gehen und b) flugs eine neue Partei gegründet haben werden. Die AfD liegt in Umfragen so ca. bei 30% – eh, eigentlich peinlich für den Michel – die FPÖ liegt bei 40%, der Ösi ist von jeher etwas schlauer. Diese 30% lassen sich nicht verbieten und sie sind auch nicht „rechtsextrem“.
Früher mal war Rechts eine legitime politische Einstellung, s. zB Franz Josef Strauß oder Kohl…. – heute ist alles, was irgendwie rechts aussieht – also freiheitsliebend, normal und natürlich, patriotisch – nicht mehr erlaubt oder man rümpft zumind. die Nase. In Deutschland wird die dt. Flagge gerade verboten. Das nächste Txtschlagargument ist „neoliberal“, weil Rechte dazu neigen, sich an die Gesetze des Marktes und der Natur zu halten und gegen Planwirtschaft und aufgeblähten Sozialstaat sind, der den Staatshaushalt sprengt. Sie sparen bei den Ausgaben und fördern die Wirtschaft, indes die Linken das genaue Gegenteil tun. Sie sind gegen Deindustrialisierung, gegen hohe Energiepreise und halten den CO2-Wahn für das, was es ist, eine Abzocke und ein Schwindel.
Ich mache darauf aufmerksam, dass das alles zwecks Charakterisierung pauschalisierend dargestellt ist und es immer Ausnahmen gibt. Es gibt auch vernünftige Linke.
Je länger die Linken am Ruder sind, umso mehr besetzen sie alle Institutionen und staatsnahe Bereiche mit ihren Leute, besonders jene, wo man die Menschen manipulieren kann – Schulen, Medien, NGOs und Staatsbetriebe. Aber der Marsch durch die Institutionen war in den 90ern des vorigen Jhdts bereits erfüllt, also nahmen sie sich dann auch noch die Parteien vor. Bei den Schwarzen gelang es ihnen. Aber auch die Freiheitlichen in Österreich sind eine sozialistische Partei, bloß eine, die nicht Österreich hasst, nicht international, weswegen viele ehem. SPÖler nun FPÖ wählen, auch die Arbeiter und viele integrierte Menschen mit Migrationshintergrund. Die Freiheitlichen bemühen sich um mehr Demokratie, indem sie die Direkte Demokratie fördern wollen. Denn sie wissen, was die Menschen wollen. Ebenso möchte auch die Afd mehr direkte Demokratie. Das hält natürlich die SED bzw. SEÖ für „demokratiefeindlich“ und „gefährlich“, denn die Menschen sind sich zB einig, dass es nur zwei Geschlechter gibt.
So bleibt es dabei. Sie schaffen die Demokratie ab, um die „Demokratie“ zu retten.
Irgendwann, wenn alles heruntergewirtschaftet und pleite ist, kommt dann ein Milei-Typ an die Macht, der alles zusammenstreicht und spart, dass die Schwarteln krachen. Oh, das tut dann richtig weh! So hoffen und beten sie, er möge es nicht schaffen und legen ihm überall Steine in den Weg…
Bei uns wahrscheinlich nicht. Durch den Great Reset sollen die Menschen final enteignet werden (das Kapital kommt endlich in die Hände der Einheitsbaddei), man wird bis ins Scheißhaus totalüberwacht und wer im geringsten rechte Tendenzen – also zB Freiheitsliebe – zeigt, der wird einfach abgeschaltet. Das wurde ja auch schon erprobt, s. Baud – kein Konto, kein Geld, keine Freunde, vogelfrei.
Wenn sie die alle aber laufen lassen, dann gibts einen Aufstand. Also müssen sie sie wohl oder übel „beseitigen“, sicherheitshalber. Und dann wird es endlich den echten Sozialismus geben, denn der war ja noch nie da. Hitler oder Pol Pott, Stalin oder Mao…. das waren ja in Wirklichkeit Rechte, weil sie Faschisten waren…..
Man sagt ja, der Islam ist nicht demokratiefähig, weil das Religiöse einfach nicht derpacken, Andersgläubige zu respektieren. Das gleiche gilt auch für die Ideologien. Staat und Ideologien gehörten daher getrennt. Religion und Ideologie sollte Privatsache sein. Und weiters wäre viel geholfen, wenn nur noch Nettozahler wählen dürfen, also Menschen, die in irgendeiner Form mehr für die Allgemeinheit tun als als sie ihr kosten.
Ergänzend, gutes Beispiel, wie eben ein normaler Mensch tickt.
YT Aktien mit Jopf
Vor wenigen Stunden! NRW evakuiert Krankenhäuser und Züge!
In Seniorenheimen lehnt man es ab, Klimaanlagen einzubauen. Dort hat es nun 50°. Ebenso lehnt man es ab, in Krankenhäusern Klimaanlagen einzubauen. Dort laufen die Menschen apatisch und nackt auf den Gängen herum (ich würde in den Keller gehen). „Klimaanlagen und Atomkraftwerke gelten in Deutschland als „rechts“, weil sie helfen Probleme zu lindern die linke Milieus für die Angstbewirtschaftung brauchen.“ Wenn die Menschen nicht leiden, nehmen sie die Klimapolitik nicht ernst.
Alle Ismen sind im Kern faschistisch.
Informieren Sie sich mal über Faschismus, was das überhaupt ist.
Ausnahme: Anarchismus – kein Gott, kein Herr, kein Vaterland.
Jaja..a..a, Anarchismus…ich scheiß auf die Gesellschaft, sie aber scheißt zurück :-)
Wenn ich mir das politische Geschehen der 20er und 30er anschaue, dann habe ich nicht das Gefühl, dass damals „Antifaschisten“ versucht hätten, den „Faschismus“ zu verhindern.
So wie ich das interpretiere waren auch die politischen Gegner Adolfs in hübsch derselben Weise totalitär, autoritär und nonaned „egozentrisch“. Und alle dachten sie damals, es brauche eine neue Führung, Idee, Anstrengung, Richtung, Kontrolle, etc., damit Deutschland nicht „untergeht“. Und auch alle dachten damals, dass das nur in einer „gemeinsamen Anstrengung“ möglich ist. Einzig bei der Art und Optik dieser „Gemeinsamkeit“ stand man sich (meist nur in oberflächlichen Details und Bezeichnungen) gegenüber.
Darum streitet man sich ja heute auch so gern, ob die Natsis nun Sozialisten waren, oder nicht.
Abgesehen davon, dass das irrelevant und akademisch ist, zeigt es für mich nur, wie klein die Unterschiede der politischen Akteure damals eigentlich waren – und wie viel oberflächlicher Populismus & Fassade es war (und heute noch ist).
Der (politische) Faschismus war/ist hauptsächlich Folge einer massenpsychotischen Existenzangst, weil Angst das Denken stört und das Fehlen von (eigenem) Denken (und Entscheiden!) direkt in den Totalitarismus führt – wie man bei Corinna gleichsam in Zeitraffer wie auch partiell in Zeitlupe beobachten konnte.
Bevor man sich in der Phänomenologie der politischen Akteure verläuft, sollte man sich einmal klar werden, was das Ziel ist. Dann werden die Vorgänge und Prozesse meist ziemlich leicht durchschaubar. Als intellektuelles Training empfehle ich einige Hitchcock-Klassiker, denn gerade bei Hitchcock muss man alle 5 Minuten seine Meinung wechseln, wer es war und warum. Die gesamte bürgerliche Politik ist eine mediale Inszenierung mit Akteuren, die zwar ihre Rollen spielen, aber selbst das nicht begreifen.
Letztendlich geht es dem Kapital um die Sicherung seiner Macht. Das soll mit möglichst geringem Aufwand und wecken von Widerstand seitens der Bevölkerung geschehen. Was ist da praktischer, als wenn man eine Partei schafft, die sich die Symphatie der Massen sichert ob ihres Märtyrerstatus und dabei doch gleichzeitig die Interessen des Kapitals vertritt. Alles ist gut, was die Menschen davon abhält, nach links zu schauen.
Warum sollen Menschen nach „links“ schauen, wenn hinter „linken“ und „rechten“ dieselben stecken und meisterhaft gegeneinander ausgespielt werden?
Vorgang: Manipuliere, teile-und-herrsche (über Angst-, Ego-Spielchen, Besitztumswahrung),
Ziel: Verfestigung der Macht durch absolute (digitale) Kontrolle über die Massen.
Der Artikel ist zu sanft abgefasst und argumentiert zu formal.
Unbedingt hätte darauf hingewiesen werden müssen, dass gerade die Verbotsparteien die Faschisierung vorantreiben.
Die Inhaftierung von der Rollator-Gang, von harmlosen Ärzten und anderen, das Lockdown-KZ und das Impfverbrechen gehen von der jetzigen Regierung aus und nicht von ihren Gegnern.
Dagegen sind die Streitereien um Vertrsammlungshallen Kleinigkeiten.
Unde die Vorbereitungen auf einen Krieg gegen Russland sind faschistische Maßnahmen.
Die Behinderten fahren derzeit eine Kampagne hoch, die von der Gesellschaft für Freiheitsrechte hoch, indem ein schwerstbehinderter Mann, der in NRW in einer Werkstatt für Behinderte zu einem Handgeld im Büro arbeitet, den gesetzlichen Mindestlohn einklagen wird. Der behinderte Mann war jüngst Gast in der Sendung von Böhmermann, als dieser die krasse Unterbezahlung von Behinderten, die in Werkstätten für Behinderte arbeiten, angeprangert hatte.
Jürgen Linnemann, siehe https://freiheitsrechte.org/fairer-lohn-in-werkstaetten
Zu gern wüsste ich, ob die Behinderten, die die Gesellschaft für Freiheitsrechte um Unterstützung gebeten haben, wissen, wer den Freiheitsdingsbums Gelder in beträchtlichem Umfange zuschustert, nämlich der Soros, grade der, der die Behinderten mit längst im Jenseits haben wollte.
Ob der vorbezeichnete Herr Jürgen Linnemann in Verwandtschaft mit dem CDU-Karsten Linnenmann aus NRW ist, ist mir unbekannt.
Ich sehe schon lange keine Demokratie mehr in Deutschland! Hier hat sich eine schmarotzende dumme Feudalherrschaft gebildet, die ihr eigenes Ding durchzieht, egal wer an der Macht ist! Während man die eigenen Pfründe sichert, nimmt man sie dem Bürger weg, der eigentlich die selbsternannten Herrscher finanziert! Was wir brauchen ist keine andere Partei, sondern eine echte Herrschaft des Volkes! Ich würde keinen Politiker mehr an die Macht lassen, sondern nur noch das Volk selbst!
Der gesamte Artikel ist Unsinn.
Die afd ist gesichert neoliberal (laut Weidels eigener Aussage) und j+disch unterwandert – wie alle Parteien in der brd.
Was genau ist an der AFD böse?
Das ist genau das Ver-Rückte unserer Zeit:
„Böses“ wird mit Bösem bekämpft.
Was soll daraus Gutes entstehen.
„Was soll daraus Gutes entstehen.“
Das ist des Pudels Kernfrage und hätte mehr als 1 Like verdient (ich kann keines spenden, ausser durch „verbale“ Zustimmung)
„Das ist genau das Ver-Rückte unserer Zeit:“
Das sehe ich allerdings genau andersherum: das war das Verrückte JEDER Zeit, in der sich Menschen gegeneinander aufhetzen ließen, nicht erst unserer.
Es ist leider ein Muster, das die Menschheit als Masse noch nicht durchschaut hat und immer wieder darauf hereinfällt, auch wenn es schon etliche Bücher, Filme, Interviews etc. dazu gibt.
Sie haben recht.
Mir persönlich sind die Weisheiten des Predigers von Nazareth wichtig. Wenn man sich intensiv aber auch ehrlich soweit möglich damit auseinandersetzt sind sie eine wertvolle Quelle.
Aber wieviele Grausamkeiten wurden im Laufe der Jahrhunderte begangen, in seinem Namen um damit „Gutes“ zu tun.
Die Ergebnisse dieser „guten“ Bemühungen im Namen des Herrn sind bekannt. Wobei diese Taten nicht auf das Christentum beschränkt sind.