E-Mails der US-Behörde NIH entlarven jahrelange Planung der „Pandemie“

24. Juni 2026von 3,7 Minuten Lesezeit

Die Erzählung der letzten Jahre war simpel: Eine unerwartete globale Krise traf die Menschheit unvorbereitet, Regierungen navigierten unter enormem Zeitdruck durch ein Meer aus Unsicherheit und mussten „schwierige Entscheidungen“ treffen.

Doch wie so oft bei den großen Narrativen der letzten Jahre, entpuppt sich diese Version bei genauerer Betrachtung als ein sorgfältig konstruiertes Märchen. Interne E-Mails aus den US-amerikanischen National Institutes of Health (NIH), die nun ans Licht kamen, belegen, dass das, was wir als „Pandemie-Reaktion“ erlebten, das Ergebnis jahrelanger strategischer Vorarbeit eines globalen Kartells aus Politik, Stiftungen, internationalen Organisationen und der Pharmalobby war.

Architekten des Kontrollsystems

Im Zentrum dieses Netzwerks, das bereits Jahre vor dem Auftauchen von Covid-19 die Weichen stellte, stand Dr. Francis Collins, der von 2009 bis 2021 als Direktor der NIH über ein jährliches Forschungsbudget in zweistelliger Milliardenhöhe waltete. Die Dokumente, die bis ins Jahr 2016 zurückreichen, zeigen Collins als zentralen Akteur bei der engen Verzahnung von Institutionen wie der Gates Foundation, dem Wellcome Trust, der Weltbank und dem World Economic Forum (WEF).

Es ging nicht um die kurzfristige Reaktion auf ein medizinisches Ereignis. Es ging um die Errichtung einer permanenten, globalen Kapazität, die Macht, Einfluss und institutionelle Strukturen festigte. Wie Maryanne Demasi in ihrem aufschlussreichen Bericht detailliert darlegt, flossen Milliarden in diesen Apparat, an dessen Erfolg politische und finanzielle Interessen untrennbar geknüpft waren.

Von der Theorie zur Praxis: Die „Pandemie-Bereitschaft“

Der Auslöser für die Beschleunigung dieser Pläne war der Ebola-Ausbruch 2014-2016. Doch die Antwort war keineswegs eine Stärkung der lokalen Gesundheitsversorgung. Stattdessen wurde 2017 im Umfeld des WEF die Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) aus der Taufe gehoben. Die CEPI wurde zu einem der Hauptfinanzierer für Impfstoffplattformen, die später unter anderem bei Moderna zum Einsatz kamen.

Die Planungen fokussierten sich früh auf Afrika – eine Region, in der regulatorische Hürden und klinische Standards traditionell weniger stringente Barrieren für solche globalistischen Vorhaben darstellen. Collins selbst leitete 2017 eine WEF-Konferenz über den Aufbau eines „nachhaltigen biomedizinischen Forschungsunternehmens“ in Subsahara-Afrika, inklusive Plänen für einen 10-Milliarden-Dollar-Fonds.

Dass Collins dabei ein sehr klares Verständnis von seiner Führungsrolle hatte, zeigt eine E-Mail an seine Kollegen, in der er nach einer Konferenz mit dem WEF die Zuständigkeiten klärte: „Im letzten Call gab es ein wenig Verwirrung darüber, wer die Führung hatte (NIH oder WEF). Ich denke, dieses Mal sollte ich es sein. Einverstanden?“

Die Unterdrückung abweichender Meinungen

Das System war so konzipiert, dass es bei der Ankunft von Covid-19 nahtlos in die Umsetzung übergehen konnte. Als jedoch mit der Great Barrington Declaration drei renommierte Epidemiologen das zentralisierte „Lockdown-Modell“ infrage stellten und gezielte Schutzmaßnahmen forderten, reagierte Collins nicht mit wissenschaftlichem Diskurs. Er nutzte die volle Macht der NIH, um abweichende Wissenschaftler zu marginalisieren und forderte eine „schnelle und niederschmetternde Veröffentlichung“ zur Demontage der Autoren.

Covid-19 war nicht der Anfang einer Krise, sondern die Aktivierung eines längst fertigen Mechanismus. Eine Infrastruktur, die geschaffen wurde, um Ressourcen zu lenken, Politik zu diktieren und Kritik systematisch zu ersticken. Wir leben heute noch in den Trümmern dieser Entscheidungen – Konsequenzen, die von einer Elite in Kauf genommen wurden, deren einzige Priorität der Ausbau eben jenes Systems war, das wir heute als die „Pandemie-Reaktion“ kennen.

Für sauber und seriös arbeitende Wissenschaftler war allerdings schon Afang 2020 klar, dass sich das SARS-CoV-2 genannte Coronavirus in seinen Folgen nicht von den anderen Coronaviren unterschied und „Covid“ nicht von einer mittleren Grippe. Das berichtete TKP zum Beispiel am 10. April 2020:

Laut den Daten der am besten untersuchten Länder wie Südkorea und Island sowie dem Kreuzfahrtschiff Diamond Princess liegt die Letalität von Covid19 insgesamt im Promillebereich (Artikel von John PA Ioannidis) und damit im Bereich einer starken Influenza (Grippe) Epidemie.

Ioannidis war bis dahin der am meisten zitierte und angesehenste Medizinwissenschaftler. Er wurde verleumdet, mit Mord bedroht und auch seine Familie wurde bedroht wie er später in einem Interview mit dem Sender ServusTV erklärte.

Jedenfalls legen die Mails die USA und ihr mächtiges Pharma-Kartell als einen der wesentlichen Drahtzieher offen.

Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇


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Ein Kommentar

  1. Daisy 24. Juni 2026 um 8:31 Uhr - Antworten

    Ja, die Plandemie hat u.a, ein System des Tracking etabliert. „Infizierte“ ohne Symptome wurden wie Leprakranke behandelt. Dabei ging es um einen besseren Schnupfen. Das hat alles geklappt. Man wurde vom Einkaufen und vom Gesellschaftsleben ausgeschlossen. Jugendliche durften ohne Spikung nicht in die Disco etc. Das Militär wurde geschult, die Polizei wurde darauf vorbereitet, die Impfpässe zu überprüfen.

    Für die Pharmaindustrie, vor allem für Gates, war es die Etablierung der mRNA- und überhaupt der Gen-Technologie. Man hat aufgrund der Notzulassung nichts mehr ordentlich geprüft. Es gibt nach wie vor keine Auflistung und Ausmaß der Nebenwirkungen. Nach wie vor wird diese gesundheitsschädliche Behandlung empfohlen, auch für Kleinkinder und Schwangere.

    Sie können die Nebenwirkungen nicht zugeben, sonst müssten viele in den Knast oder zurücktreten. Die Technik ist nun etabliert und so werden sukzessive alle bisherigen Impfungen dadurch ersetzt. Sie ist billig in der Herstellung und verspricht daher hohe Gewinne. Man muss sie auch nicht mehr gründlich testen, drei Labormäuse genügen. Alle Sorgfaltspflicht ging den Bach hinunter.
    Das ging sogar soweit, dass die Grünen gentechnisch erzeugten Medikamenten grünes Licht erteilten und die EU erlaubt nun, dass genveränderte Produkte nicht mehr gekennzeichnet werden.

    Die Plandemie verursachte einen Dammbruch gegen alle Vorschriften zur sorgfältigen Prüfung von Arzneimitteln. Früher musste ein Medikament vor Zulassung mind. 10 Jahre getestet werden. Heute schießen die Wundermittelchen wie Schwammerln aus dem Boden und werden sofort in die Arme von Kleinkindern gespritzt…

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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