Die Facebook-Seite „Made My Day“ hat eine Umfrage gestartet, die eine simple, aber emotionale Frage stellt: Bereut man die Corona-Impfung „echt“?
Die Kommentare unter dem Post zeichnen ein deutliches Bild, mit dem die Seitenbetreiber wohl nicht gerechnet haben. Viele Nutzerinnen und Nutzer antworten mit Ja – und begründen das mit persönlichen Erfahrungen, Zwang und anhaltenden Beschwerden.
Eine Pflegerin schreibt: „Ja ich dachte von Anfang an ich möchte es nicht… und bin trotzdem als Pflegerin 3 mal geimpft nie mehr wieder.. leide auch unter Nebenwirkungen… Dreckszeug….“
Eine andere Person berichtet: „Mit dem Wissen von heute hätte ich es nicht gemacht… weil ich brauch seit der Impfung immer einiges länger nach einer Erkältung bis ich wieder fit bin… ob das damit zusammenhängt weiß ich nicht… kenne aber einige wo es auch so ist.“
Wieder andere sprechen von Druck durch den Arbeitgeber: „Ja, weil ich dazu gezwungen wurde von mein Arbeitgeber, seitdem bin ich eigentlich nur noch müde, nie mehr werde ich mich zwingen lassen… scheiß verbrecher Staat.“
Solche Stimmen dominieren in den Antworten, die unter dem Beitrag sichtbar sind. Viele schildern Müdigkeit, längere Erholungszeiten nach Infekten oder das Gefühl, damals keine echte Wahl gehabt zu haben – sei es durch berufliche Auflagen, gesellschaftlichen Druck oder die damalige Informationslage. Die Umfrage trifft offenbar einen Nerv bei Menschen, die die Pandemiezeit im Rückblick kritisch betrachten.
Dass Social-Media-Umfragen keine repräsentativen Studien sind, liegt auf der Hand. Zuletzt gab es eine solche Untersuchung aus den Niederlanden. Demnach bereue „nur“ jeder sechste Holländer die Covid-Impfung – TKP hat berichtet. Aus Österreich und Deutschland gibt es keine solche Umfragen.
Wer kommentiert, ist oft besonders betroffen oder emotional bewegt. Wer zufrieden ist oder die Impfung nicht bereut, äußert sich seltener – entsprechend klar ist das Bild unter der Frage.
Dennoch zeigen die Beiträge, dass das Thema Covid-Impfkampagne auch Jahre später nicht abgeschlossen ist. Eine Aufarbeitung gibt es weiterhin nicht, Gesundheitsbehörden halten weiter am Narrativ „sicher und wirksam“ fest und wehren Kritik weiterhin ab. Ein relevanter Teil der Gesellschaft sieht nach wie vor einen epochalen medizinischen und politischen Skandal. Die Kommentare unter dem „Made My Day“-Post spiegeln vor allem das Gefühl wider, unter Druck gehandelt zu haben. Arbeitgeberauflagen, 2G- und 3G-Regeln sowie die damalige politische Kommunikation werden mehrfach kritisiert: Ein dunkles Kapitel der Gesellschaft, das ebenfalls nicht aufgearbeitet ist.
Manche schreiben, sie würden heute klarer ablehnen – auch wenn sie damals beruflich oder sozial kaum eine Alternative sahen. Es zeigt sich: Die Impfkampagne hat Entscheidungen erzwungen, die manche im Nachhinein hinterfragen. Hier geht es zur Facebook-Debatte.
Bild KI
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Risiko-Nutzen-Analyse für Impfungen: Was die Impfindustrie nie berichtet
Gesundheitsminister RFK Jr. bei CNN eskaliert
39 Kommentare
Genau so ist es. Bestens dokumentiert durch Craig Pardekooper, die website wird immer noch aktualisiert:
https://howbad.info/ . Hier kann man schnell mal checken ob Verwandte / Freunde / Arbeitskollegen/innen im Impflotto Glück oder Pech gehabt haben.
https://knollfrank.github.io/HowBadIsMyBatch/HowBadIsMyBatch.html
Die bekannten Rechtsanwälte führen auch Buch über besonders tödliche Chargen.
Was die absolute Riesenschw***erei und ein ganz klar schwerkriminelles Vorgehen ist – was immer schon vermutet wurde – die Politikerkaste offensicht harmlose Chargen abbekommen hat. Sofern sie sich nicht selbst den Zettel in den Impfpass geklebt haben, gibt ein Video aus den D. Bundestag mit so einem Fall. Von denen braucht das also niemand zu bereuen.
Dass das – hier in den USA und Neuseeland, vermutlich war das aber überall so – nicht zum sofortigen Volksaufstand führt ist völlig unverständlich.
“Evidence emerges that a placebo or less toxic COVID vaccine may have been used in some states or for some politicians” – Meryl Nass – Aug 05, 2026
https://merylnass.substack.com/p/evidence-emerges-that-a-placebo-or/comments
Was würde einem eine repräsentative Umfrage nützen? Mal angenommen, nur jeder 100. Gepikste hätte schwerwiegende Nebenwirkungen erlitten, da würden sich die Impftaliban zurücklehnen und sagen: Seht ihr, ist doch zu 99% sicher, was wollt ihr mehr? Aber selbst bei dieser Quote und vielleicht 50 Mio gepiksten wären das immer noch 500.000 Impfopfer, also ein heftiges Problem.
Es ist völlig egal, ob man die Krönungs-Impfung bereut, wenn man ein SmartPhone nutzt und im Mobilfunkgewitter wohnt… die Nebenwirkungen sind dieselben… weiss nur kaum einer…
Sollen sie ruhig über die Wupper gehen, die „Ärztinnen“ und „Ärzte“, die selber Dritte geschlumpft haben. Weshalb sollen diejenigen, die von den Schlumpf“ärzinnen“ und Schlumpf“ärzten“ geschlumpft worden waren, alleine die Wirkungen der Schlumpfung „gegen“ „C“ auskosten.
Naja, mein lieber Cousin hat nicht nur Herzprobleme bekommen, Vorhofflimmern, jetzt hat er auch noch Krebs. Das sei ihm seit zwei Jahren bekannt, sagt er. Nach der Boosterung bekam er gleich Covid…damals meinte er, aber die Spikung schütze halt vor schwerem Verlauf und ich darauf: Ich hab nicht mal einen…er laborierte drei Wochen dran herum. Es war schon die Omigron-Variante…oder was auch immer.
Er hatte die Spikung im Verdacht für das Vorhofflimmern. Und meinte damals, er ließe sich nicht mehr impfen. Später bestritt er, dass es von der Impfung käme. Er ist ein Verdränger. Das ist aber auch ein natürlicher Prozess, nichts Abnormales. Verdrängung schützt die Seele. Man kann nicht dauernd denken, Oh Gott, die haben mich vergiftet. Die Geimpften sitzen auf einem Pulverfass. Es gibt kein Entrinnen. Sie tun mir leid, aber nicht alle….
Nun, er ist ein VIP und wird daher gute Ärzte haben. ZZt wird er bestrahlt…ich drücke die Daumen.
Ich erinnere mich, wie Arvay im Jahr 2020 im Herbst u.a. davor warnte, dass diese Technologie Turbokrebs auslösen könnte und es daher nicht ratsam sei, wenn sich Krebspatienten impfen ließen. Ich dachte sogleich, woher kann man wissen, ob nicht etwas schlummert? Da die Spikung das Immunsystem angreift, ist es logisch, dass sie auch zu Krebs führen kann. Doch wollen Pfizer & Co ja jetzt auch an Krebs-„Impfungen“ verdienen. Was für eine Chuzpe!
Sie haben unterschiedliche Chargen eingesetzt, sodass nicht jeder gleich schwere Impfschäden erlitt. Sonst wäre ja die Hölle losgewesen. Die Corona-Show diente vor allem dazu, diese Technologie zu etablieren. Sie hätte lt. Arvay nie eine reguläre Zulassung erhalten und heute geht jeder Dreck ungeprüft durch. Menschen sind nun Versuchskaninchen bzw. dient es ja auch der Reduktion.
Jedoch freiwillig geht es nun schwerer. Die mRNA-Technologie ist billig in der Herstellung und verspricht daher hohe Gewinne. Aber ganz so hat es ja nicht geklappt, weil sich die Menschen nicht mehr impfen lassen wollen. Big Pharma braucht daher eine neue Plandemie mit Zwang, um den großen Reibach machen zu können. Einstweilen halten sie sich damit über Wasser, Nutztiere zu spritzen und Säuglinge und kleine Kinder, Schulkinder, denn die können sich am wenigsten dagegen wehren.
Ich kenne niemanden, der die Impfung ernsthaft bereut hätte, aber ich kenne auch keine Geimpften.. man spricht nicht darüber. Manche sagen, man hätte das damals total übertrieben, denn Covid wäre ja gar nicht so gefährlich gewesen. Aber die wahre Zahl der Kritiker lässt sich ermitteln an der Zahl derer, die diese Impfung nun nicht mehr machen lassen, nicht ganz, einige sind wohl dabei, die es wieder tun würden, wenn man die „Fälle“ medial und statistisch wieder aufbauschte. Es sind sehr viele…mehr als 70%.
Das nächste Mal geht das daher nur noch mit Zwang durch Militär und Polizei. Da bin ich sicher. Die Impffreudigkeit hat allgemein sehr nachgelassen.
Wer die größten A-löcher waren, steht fest: Wie immer die Lügen-Journaille, die Polit-Hxren, und vor allem die Impfärzte, die genau wussten und wissen, was sie da in die Kinderarme spritzen. Aber natürlich Gäts und seine Pharmaindustrie. Noch immer wurde keiner verurteilt. Mögen sie in diese Brühe geworfen werden und der Deckel wird zugemacht. Sie gehen ein in die Geschichte neben all den anderen Lumpen und Verbrxchern…
Als im 1. Lockdown im ARD ein milliardenschwerer Computerfuzzi 20min Sendezeit bekam zum Thema Impfung – teleskopiertes Unterfangen, 6-12 Monate Entwicklungszeit statt 12 Jahre bei herkömmlichen Impfungen – da war es AUS bei mir.
Und die Entscheidung getroffen, falls das Zwang wird – ab in den Wald, auf mich allein gestellt.
Hab dann als Akademikerin 3 Jahre als Reinigungskraft gearbeitet – es war die beste Möglichkeit damals für mich, von Testungen und Genmanipulationen fern zu bleiben und eine harte Schule.
Also jede/r, der oder die sich zwingen ließ: es gibt immer Auswege, Wege. Das eigene Schicksal ist dem Menschen zumutbar. Mein Ex sagte mir am Ende der Beziehung: selbst schuld, daß Du Dir das von mir gefallen hast lassen – ich wär schon viel früher weg. Sehr heftig, sehr schmerzhaft – aber er hat Recht! Die Grenzen der eigenen Würde zu wahren, selbstbestimmt zu leben – das kann man nur für sich selbst tun und entscheiden. So wünsche ich jedem Menschen, jedem Impfling und auch mir selbst von jetzt an und in Zukunft ein selbstbestimmtes würdevolles Leben – mit gesunden Grenzen, klarem Verstand und reinem Herzen – zum Wohle aller und allem.
In Hoffnung daß die verarschten geprellten Impflinge künftig sich für sich selbst entscheiden, daß es ein Lernprozess war, das sich übers Ohr hauen lassen. Und Einsicht den verantwortlichen Menschen, die diesen Wahnsinn durchgepeitscht haben – machtgeile Psychopathen, Narzissten, Egomanen, Lakaien, Befehlsempfängern – Einsicht und Heilung ihrer Herzen.
Was mich wundert – bin damals davon ausgegangen, daß die milliardenfachen Testungen im Grunde eine Sammlungsaktion für genetisches Material sind – hoffe natürlich falsch zu liegen – es würde mich nicht wundern, wenn es dennoch so ist, obwohl man darüber nichts liest.
Über 3000 Rechenzentren in den USA, hier wird auch gebaut. 6G, Chip in brain oder auch robot-human Mischungen – wer weiss, was sich die dunklen Mächte schon alles grausliches ausgedacht haben und DNA GEN Daten manipulieren, zusammenbrauen. Obacht! einerseits – andererseits: nichts ist lebendiger als das LEBEN selber.
Und irgendwann kommt immer alles ans Licht ….. :-))
Was die Gendatenbanken angeht, die sind bestimmt gut gefüllt worden. Es war in der Biowaffenforschung schon länger bekannt, dass versucht wird, bestimmte Ethnien mit Biowaffen auszulöschen, also ohne Waffengewalt ein Land zu erobern. Das dürfte aber schwierig oder unmöglich sein, denn dafür sorgt schon eine gute Durchmischung des Genpools eines Landes. Soweit mir bekannnt, wurde das zumindest von denen während Covid statistisch erfasst, wie die Ethnien auf das Laborvirus reagierten und auch auf die Spritzen. Es wurde genau beobachtet, wie die Menschen darauf reagieren. Insgesamt werden sie es auf allen Ebenen weiter versuchen, darauf können wir uns verlassen! Ich bin mir sicher, sie werden jetzt auch die KI auf die Menschheit ansetzen!
Aber wir sind gewarnt und müssen nur die Augen und Ohren offenhalten!
..daß die milliardenfachen Testungen im Grunde eine Sammlungsaktion für genetisches Material sind..
Ja, das war wohl so. Es wurde damals gesagt, dass Kurz mit Roche solche Vereinbarungen hatte, beim Testen auch das Genom zu erheben. Deswegen schabten sie ja mit ihren langen Staberln Zellmaterial heraus. Ich konnte auch der Testerei ausweichen.
Zwei Datenpunkte dazu:
Im Juni 2020 startete das EU-Projekt „Beyond 1 Million Genomes“.
Macron und Olaf Scholz hatten unabhängig voneinander ihre Sorge mitgeteilt, dass bei einer Reise nach Russland bei den Einreisetests ihre DNA den Russen in die Hände fallen könnte.
Ich hatte das Glück trotz meiner Provokationen gegen Beamte, gegen Türwächter im Spital, bei denen ich einfach vorbeigegangen bin um meine Frau zu besuchen_ und denen sagte sie können ja die Polizei holen, mit meinen Masken auf denen ich im Kohlenkeller herumgetrampelt bin und mit einem Locher gründlich perforierte, oder auf eine Ventilmaske mit Röhre auf der stand Kurz`sches Virengewehr usw. kein einziges mal in gröbere Konflikte gekommen bin.
Eigentlich hat mich das mit meinen Mitmenschen etwas versöhnt. Die richtigen Ars…lö.. sind doch nicht so häufig, wie ich vorher annahm!
faszinierend und fantasievoll, was Sie da beschreiben. Klingt sympahtisch :-)
Ich habe meinerseits die Erfahrung gemacht, wie stark archaischer Herdentrieb und Angstgetriebenheit/Massenformierung sein können.
Meine ‚lieben Kollegen‘ haben mich nicht nur schikaniert, sie haben auch versucht mich wirtschaftlich zu vernichten. Dabei fühlten sie sich moralisch vollkommen im Recht, denn es ging ja darum einen Ungeimpften kaputt zu machen. Auch der Fraktionsvorsitzende der Linken Liste im hiesigen Gemeinderat hat sie darin bestärkt. Naja, zu solchem Behufe hätten aber Gorillas kommen müssen und keine Chimpansen.
Einen Kollegen habe ich auf frischer Tat beim Versuch ertappt, meine gesamten Kundendaten zu stehlen.
Ein anderer hat ohne Erfolg versucht mein Eigentum zu zerstören, er jammerte hinterher dann darüber, dass ich so einen harten Griff hätte.
Sie waren wirklich alle in heller echter Panik, Angst vor dem Virus und noch viel größere Angst davor, aus der Gemeinschaft der Folgebereiten ausgeschlossen zu wegen – wegen Kontaktschuld mit einem Ungeimpften.
Das Problem damals: Sie waren in einer Angstpsychose und m. E. schuldunfähig.
Das Problem heute: Sie scholzen alle, wissen praktisch echt von nichts, verwickeln sich in Widersprüche und sind immer noch voll davon überzeugt zu den Guten zu gehören.
Naja, wenigstens hat die Plandemie dazu geführt, dass ich sie alle losgeworden bin, meine Firma aber immer noch habe. :-)
„… Naja, wenigstens hat die Plandemie dazu geführt, dass ich sie alle losgeworden bin, …“
Auf natürlichem Wege losgeworden: sind diejenigen, die Ihnen (tatsächlich und im übertragenen Sinne an die Gurgel gegangen sind), mittlerweile an den Schlumpfungen gestorben?
diese Antwort ist an Pusteblume gerichtet, ich bin mir nicht sicher, wo sie eingefügt wird.
Nein meine ‚lieben Kollegen‘ sind (bislang) nicht an der Schlumpfung gestorben. Ich habe wenig bis keine Kenntnis darüber, ob und wie sich ihr Gesundheitszustand verändert hat.
Losgeworden bin ich sie auf andere Weise. Die Spackos hatten Ende 2021 folgenden sehr cleveren Plan gefasst: Wir schließen als erstes den Stefan per Mehrheitsbeschluß aus der Firma aus, und als Zweites verkaufen wir dann alle Maschinen. Damit können wir uns erstens ein hübsches Sümmchen Geld zutun und zweitens haben wir außerdem auch noch einen Ungeimpften kaputt gemacht, haha! – Das hat wahrhaftig einer von den Vieren mir allen Ernstes so erklärt. Im irrigen Bewußtsein alle Trümpfe in Händen zu halten.
Aber dann haben sie sich auf einmal alle vier in die Hosen geschissen, weil sie riesengroße Angst vor dem Gewerbemietvertrag bekamen, der ja weiter hätte bedient werden müssen. Oh je oh je oh je, wie grausam ist das denn?!
Um dem zu entgehen, kamen sie dann selbst auf die Idee einen Auflösungsvertrag zu machen. Also sie alle vier raus aus der Firma und alle Verpflichtungen zu meinen Lasten.
Insgesamt ist dies ein sehr positiver Aspekt von Corona: denn ohne die Plandemie wäre ich die vier Spackos nie losgeworden.
Ein Studienkollege hat sich die J&J Dröhnung geben lassen. Folge war zwei Wochen später eine auf autoimmunreaktionen basierende Rückenmarksentzündung mit schweren Lähmungserheinungen. Die Erkrankung war lebensgefährlich und er kann nur deshalb wieder halbwegs normal leben, weil er rechtzeitig in eine spezialisierte Klinik eingeliefert wurde. Er muss lebenslang Immunsuppresiva nehmen. Der Impfschaden ist offiziell anerkannt. Das hat ihn nicht davon abgehalten auf anraten seines Hausarztes sich noch zwei Biontech-Dröhnungen geben zu lassen.
Ein Schulfreund hat zehn Tage nach der Impfung ein schweres extrem schwermhaftes Wirbelsäulenrheuma entwickelt (auch Autoimmunerkrankung). Muss ebenfalls lebenslang Immunsuppressiva nehmen..
Meine beide Eltern (85 und 90 aber sehr fit für ihr Alter) haben nach der dritte Spritze beide deutliche Probleme mit ihrem Gedächtnis (vermutlich Mikroentzündungen o.ä). Das hat sich glücklicherweise bei beiden nach ca. 6 Monaten wieder gebessert. Sie haben daraus gelernt..
Drei viertel meines „Freundeskreises“ habe ich während Corona verloren. Alle staatsgläubig bis zum geht nicht mehr. Nichtsdestotrotz bin ich im versehentlich im Mailverteiler für gemeinsame Veranstaltungen geblieben und habe mitbekommen, dass diese Veranstaltungen nach der Impfung häufig abgesagt wurden, weil fast alle mit Infektionen im Bett legen. Der einzige der nie krank war, war ich selber..
Corona war auf jeden Fall eine prägende Erfahrung. aus meiner bisherigen kritischen Einstellungen zum Staat ist eine 100%tige Ablehnung der bestehenden staatlichen Institutionen geworden. Die psychologischen Abläufe während der Coronazeit warn die gleichen wie damals bei den Nazis. Ich verstehe nun besser wie das damals entstehen konnte..
2 Todesfälle zwei Engländer in Familie innerhalb von Wochen nach dem dort auch als „Clot Shot“ bekannten „Astra Zeneca“ Punsch. 2 anerkannte C19-Impfschäden, wobei die eine Person es abgelehnt hat, weil nur per „Long Covid“ EU-Rente zu bekommen war. 1 zwar steinalte Tante in der Zeit des magischen Boosters (Schlaganfall unter dem Bett). Schwerer Impfschaden bei meiner Mutter, die vorher schon eine Autoimmunerkrankung hatte (das war mal eine Kontraindikation für Impfungen. Ihre „Ärzte“ haben ihr trotzdem 5 Stück aufgeschwatzt). Hier abwechselnd neue Entzündungen (Lunge/Zwerchfell, OArthrose, bakterielle Infekte, wobei hier noch iatrogener Schaden durch jahrzehntelange Behandlung mit Antibiotika als Popcornersatz gewissermaßen). Freund COPD-Exazerbation nach der Spritzerei ging das nicht mehr lang. Vater zwei Krebsdiagnosen nach Booster, Melanom und Karziom, haben aber beides im Griff anscheinend. Er ist so dermassen robust zum Glück, der hatte auch 5 Stück aber bis heute keinen Infekt. Der Rest der weiteren Familie in der 80+ Altersgruppe hatten alle von mindestens einer Lungenentzündung (von den Staubschutzmasken?) und beeindruckend viel Krebs zu berichten, obwohl in der Generation darüber (teilweise noch vollkommen unterimpfte Bauern) alle richtung 100 Jahre alt geworden sind und chronische Krankheiten jedweder Art unbekannt waren. Schizophrenie oder derartige Zustände – breites Feld,
Ein schreckliches Massaker, und es tut mir unendlich leid, dass ich kaum jemanden davor schützen konnte.
Es hat mir aber auch ein Bewusstsein für meine Gesundheit gegeben, und für Medizin bin ich jetzt selbst zuständig, das ist Chefsache geworden
Na, jeder 6. sind 17%,….ob das wirklich „wenige“ sind….?
Gegenfrage: wie viele Menschen haben bis heute Angst vor sozialer Ächtung, wenn sie offen aussprechen, was sie dazu denken?……Garantiert mehr als 1/6.
Wie viele der Gespritzten mit unerwünschter Folgewirkung verleugnen/verdrängen bis heute bewusst und/oder unbewusst den Zusammenhang? Garantiert mehr als 1/6 dieser Gruppe…..
Teufelszeug! Es gibt wahrlich wenige Dinge, für die ich mir selbst so dankbar bin, wie für die totale Verweigerung dieser „Medikation“.
PS: Ein Freund von mir hat sich spritzen lassen, weil beruflich gefordert – und weil er als Alleinverdiener noch seine Frau und 2 kleine Kinder dadurch schützen wollte, damit sie die Spritzen nicht nehmen müssen (weil sie dann zb arbeiten gehen muss, wenn er seinen Job verliert und sie dann selber dazu gezwungen wird und die Kinder dadurch in einen Hort müssen usw.). Er hat es also bewusst auf sich genommen, um seine Familie zu Hause von der Gesellschaft isolieren zu können, obwohl er wusste, was für Drecksbrühe das ist.
Alleine schon dieser Gedankengang ist für mich Hinweis auf ein Staats-Verbrechen, das es in dieser Dimension noch nie gegeben hat.
Zu diesen 16,6% kommen noch die ca. 30% Ungeimpften, die die Injektion nicht bereuen können, sie aber ebenfalls ablehnen. Jetzt beziehen sich die 16,6% sicher auf die Geimpften und nicht auf die Grundgesamtheit. Die Kritiker insgesamt lägen damit bei etwa 41,6%.
16,6% ist aber ein geringer Wert. Die aktuelle Quote von Personen, die sich weiter spritzen lassen, liegt bei knapp über 3%. Das kann natürlich daran liegen, dass sie aktuell keine Gefahr mehr sehen und für die Vergangenheit zufrieden waren.
Alles richtig.
Aber es ist aus jeder Perspektive kein geringer Wert. Stellen Sie den Menschen doch einmal die Frage, ob sie Aspirin C bereuen, oder andere gängige Medikamente bzw. Impfungen. Die Promille-Werte, die Sie bei der Abfrage nach erprobter Medizin bekommen, machen aus den 17% eine enorme Zahl. Denn wie Sie sagen, diese % beziehen sich lediglich auf die Gruppe der Empfänger dieser „Medizin“. Sie werden kein Medikament finden, das an diese 17% „Reue“ herankommt.
PS: In Ihrer Rechnung fehlen auch noch die, die an dieser „Impfung“ verstorben sind und sicherlich auch Einwände vorbringen würden, wenn sie noch könnten. Auch diese Gruppe ist zu groß, um sie aus dieser Rechnung zu streichen…..
@ therMOnukular
Dieser Freund hätte auch selbst an den Auswirkungen erkranken können, so dass er seine Familie nicht hätte mehr versorgen können! Daran muss man auch denken, wenn man sich tatsächlich die Spritze geben lässt!
Ja klar, man kann in jeder positiven – sich selbst hintanstellenden – Motivation etwas Negatives finden, wenn man will und zu den Superguten und -gescheiten gehören will.
Hätte dieser Freund seine Stellung verloren, weil er sich nicht hatte impfen lassen, wäre vielleicht seine Frau gezwungen worden, sich impfen zu lassen oder ihre Stellung zu verlieren – was wäre dann aus den Kindern geworden?
Am unerständlichsten für mich ist, dass es Leute gibt, die nicht zu einem Vergleich von vor und nach der Injektion bzw. den Injektionen in der Lage sind.
Sie haben alle möglichen Folgeerscheinigungen erlitten – eine Nachbarin ist fast gestorben -, schreiben das aber nicht der Injektion bzw. den Injektionen sondern lassen sich von der Ärztemafia sogar noch belabern, mehr dieser wunderbaren Medizin zu nehmen, vielleicht damit sie noch einen zweiten Herzschrittmacher bekommt und eine weitere Gehhilfe usw. nach dem Motto „Mehr Umsatz, mehr Gewinn“.
Ich kapiere es nicht.
Wieviele von denen, die Sie beschreiben, sehen regelmäßig die Öffentlich-Unrechtlichen oder ähnliche Propaganda-Programme? Wieviele von denen können nicht selbstständig denken und lassen sich freiwillig vom Staat erziehen? Es sind wahrscheinlich die gleichen Leute, die sich immer wieder von der Politik veräppeln lassen und immer wieder ihre alte Partei wählen! Denen kann man auch zeigen, was alles falsch läuft, aber selbst dann sagen sie … „das glaube ich nicht“. Die muss man dann in Ruhe ihrem Schicksal überlassen. Hier zeigt sich, wie leicht Massenpsychologie funktioniert.
Kenne jemanden, die nach dem Booster an C. erkrankte. An dem CFS ist nun C. schuld, nicht die Spritzen.
Ich muss immer wieder staunen, wie naiv und leichtgläubig viele waren! Dabei gab es genügend Vorabinformationen zu den gefährlichen Spritzen, schon Monate bevor sie überhaupt heraus kamen! Ich selbst konnte bestimmt acht bis zehn Leute davor warnen und sie haben das Zeugs nicht genommen. Wenn die meisten auch nur ansatzweise gewusst hätten, was da drin ist, hätte wahrscheinlich niemand diesen Dreck genommen! Aber erst später haben wir dann erfahren, was noch alles in diese Spritzen geschummelt wurde, wie zum Beispiel der supergefährliche SV40 Promoter Enhancer, der extra bei Laborratten Krebs auslösen soll! Und dann noch der viele andere Dreck, der das ganze Immunsystem zerschießt! Mal abgesehen davon, dass ich niemals diese Corona-Spritze genommen hätte, war mir auch klar, dass ich nie wieder auch nur eine „normale“ Impfung mehr nehmen werde! Nichts und rein gar nichts mehr!
Ich hab gehört: “Volker, wenn das so gefährlich wäre wie Du sagst, wäre es hier gar nicht zugelassen. Das ist doch nur eine Impfung.” Heute sehen es meine Freunde anders – aber es ist zu spät.
Die konnten sich nicht vorstellen, wie skrupellos manche Zeitgenossen bei der Reduktion der Menschheit aktiv mitmachen würden. Ein Genozid durch die eigene Regierung und das weltweit, war auch eine völlig neue und unvorstellbare Dimension! Mir wurde auch etwa 2022 klar, dass hier absichtlich ein Teil der Menschheit ausgelöscht werden sollte. Und solche Idioten wie Bill Gates haben das auch noch freiwillig verraten. Heute wissen wir bereits mehr von diesen Programmen und wer alles dahinter steckt.
@,
als ich mich damals noch mit den impfwilligen unterhielt, fragte ich sie,
ob und warum sie gentechnisch beeinflusste lebensmittel ablehnen, alle wiesen es weit von sich so etwas wissentlich und freiwillig zu essen.
auf die nun folgende frage, warum sie sich gentechnisch beeinflusste spritzmittel verabreichen lassen,
konnte oder wollte mir keiner antwort geben.
die reihen haben sich mittlerweile gelichtet oder haben somatisch, chronische erinnerungen daran.
Vermutlich wissen die meisten nicht einmal, was der Unterschied ist, wenn man gentechnisch veränderte Lebensmittel isst oder wenn man eine gentechnische Spritze erhält. Während man bei den Lebensmitteln schlimmstenfalls eine toxische Vergiftung bekommen kann, sieht es bei den Genspritze ganz anders aus. Wie wir inzwischen wissen, wird damit direkt die Geninformation in das eigene Genom eingebaut, was letztendlich ein falsches Programm für die Zelle bedeutet, mit den entsprechenden vielfältigen Auswirkungen! Das weiß aber der normale Bürger nicht, weil er sich nur im Mainstream informiert, der darüber nicht berichtet.
Eine Bitte: falls jemand die Muße hat, die Facebook-Diskussion ins freie Web zu spiegeln, wäre ich sehr dankbar. Dann würde ich das sofort verlinken. Leider kann man von der Diskussion sonst nichts sehen. Es ist, als wäre sie nicht da.
Zu diesem Thema ein kurzer Überblick, wie meine Freunde die “Impfung” vertragen haben:
HJ kann nicht mehr im Verein mitmachen. Seine Nervenschäden seit dem Booster sind zu gross, er zittert. Er ist noch dabei wegen der Geselligkeit.
K. war Konzertpianistin. Seit dem Booster sind ihre Nervenschäden zu gross, sie kann nicht mehr Klavierspielen. Jetzt arbeitet sie als Noten-Lektorin.
J. entwickelte nach dem Booster Myocarditis. Sein Arzt gab ihm noch 10 Jahre (das ist schon etwas her nun).
H. konnte nach dem Booster nicht mehr gehen und nicht mehr sprechen. Er hat diese Fähigkeiten teilweise durch Reha-Massnahmen zurück gewonnen, ist jedoch nicht mehr derselbe Mensch.
C. hatte erst Gürtelrose, dann einen Augeninfarkt und ist seitdem auf einem Auge blind (Mikrothrombosen). Dann hat er einen extrem schnell wachsenden Hirntumor entwickelt (manche nennen das “Turbokrebs”), und ist seit der Operation Epileptiker, auch nicht mehr dieselbe Person.
R. hatte nach dem Booster so starke Nervenschäden, dass er nicht mehr Treppensteigen konnte. Das legte sich nach einer Weile, aber er entwickelte Leberschäden. Dann hatte er auch einen extrem schnell wachsenden Hirntumor, der in einer Geschwindigkeit wuchs wie es nur seit den Corona-Impfungen beobachtet wird. Auch er ist seit der Operation nicht mehr derselbe.
T. hat überall den extrem schnell wachsenden Krebs entwickelt. Sein Körper ist voller Metastasen seit dem Booster. Er ist in Palliativ-Behandlung.
F. entwickelte nach dem Booster eine Hirnvenenthrombose. Sie hatte daraufhin einen Schlaganfall und war körperlich und geistig behindert. Ihr Mann R. wollte ihr helfen, und liess sich zur Sicherheit auch boostern. Er bekam den extrem schnell wachsenden Krebs. F. verstarb, dann starb R.
So sehen “Wirksamkeit und Sicherheit” der Covid-Impfung in meinem Freundeskreis aus.
Irgendwie ist es schon faszinierend, dass sich das Narrativ immer noch hält – erinnert mich ein wenig an Orwell und wie man sich damals (in den Achtzigern), als man es zum ersten Mal las, gar nicht vorstellen konnte, wie Menschen so blöd-blind sein können.
Man kennt doch derart viele Freunde und Verwandte, die (in meiner Bekanntschaft zwar einige schon gleich nach der ersten Spritze, die allermeisten aber nach dem Booster, direkt am Tag danach oder in unmittelbarer Folge) schlimm erkrankt sind, und doch können die Marionettenspieler das IMMER NOCH wegzensieren und Putin und der AfD die Schuld an allem zuschieben. Die Leute sehen es im echten Leben passieren und die Zensoren schaffen es trotzdem, dass das Narrativ immer noch nicht kippt.
beeindruckende Statistik. Bei mir in der Familie Schwager, beim Spazierengehen umgekippt und im KH wieder mit Herzschrittmacher aufgewacht (etwas verkürzt); Mutter, Thrombose in der Halsschlaggader, konnte gerade noch gerettet werden, 2 Jahre später assistierter Suizid wegen Erblindung, Netzhaut-Tumore, davor allerdings feuchte Makula-Degeneration; beide gen-injiziert.
Bei uns ähnlich! Ständig Beerdigungen. In den Bevölkerungsstatistiken scheint nichts auf. Aber im erweiterten Bekanntenkreis ist es deutlich sichtbar.
Diese Kommentare höre ich jeden Tag in meiner Praxis.
Trotz aller Anfeindungen, Gängelungen, Zwänge, juristischer und wirtschaftlicher Katastrophen kenne ich keinen einzigen Ungespritzten, der es bereut, dass er/sie sich die Spritze nicht hat geben lassen.
Wer jemanden kennt: Bitte um Info.
Insofern: Das ist die berühmte „Gegenprobe“.
@,
ich bereue es nicht, dem druck nicht nachgegeben zu haben
ich bereue es aber, in wie vielen ich mich getäuscht und lebenszeit mit ihnen vergeudet habe
Die Ungeimpften, die ich kenne, sind heilfroh, dass sie das Teufelszeug vermeiden konnten.
Ich und meine Frau bereuen es nicht ungeimpft zu sein, auch wenn es oft sehr nervig aber eben auch lustig war. Die eigentliche Gefahr eines Ungeimpften war das Risiko sich totzulachen über die tollen Impfargumentationen.
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