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Wissenschaft

Risiko-Nutzen-Analyse für Impfungen: Was die Impfindustrie nie berichtet

5 Kommentare 3. August 2026 8 Minuten Lesezeit von Dr. Peter F. Mayer

Die Impfindustrie hat sich jahrzehntelang der kritischen Prüfung entzogen — geschützt durch ein simples, aber wirkmächtiges Mantra: „Impfstoffe sind sicher und wirksam.“ Ein Slogan, der jeden Impfstoff über einen Kamm schert, jede Differenzierung im Keim erstickt und eine ernsthafte Auseinandersetzung mit der Frage verhindert, wie Impfstoffe tatsächlich hergestellt werden und wie dramatisch sich ihre individuellen Risiken und Nutzenprofile unterscheiden.

Dabei müsste eine ehrliche Risiko-Nutzen-Bewertung — wie sie in der Medizin bei jedem anderen Eingriff selbstverständlich ist, oder zumindest sein sollte — eine ganze Reihe von Faktoren berücksichtigen, die bei Impfstoffen systematisch ausgeblendet werden. Der Midwestern Doctor hat in seiner grundlegenden Analyse einen Rahmen entwickelt, der genau diese Lücke schließt.

Die fehlende Gleichung

Um den tatsächlichen Nutzen einer Impfung zu berechnen, müsste man folgende Faktoren kennen — und ehrlich gewichten:

1. Das tatsächliche Erkrankungsrisiko

Die entscheidende, aber selten gestellte Frage: Wie wahrscheinlich ist es überhaupt, dass eine ungeimpfte Person die Krankheit bekommt — und wie wahrscheinlich ist ein schwerer Verlauf?

Ein Blick auf die nationalen Impfpläne offenbart: Nur sehr wenige der darin aufgeführten Krankheiten haben sowohl eine signifikante Infektionswahrscheinlichkeit als auch ein signifikantes Risiko für schwere Verläufe. Viele Krankheiten, die in dieser Hinsicht früher gefürchtet waren, spielen heute schlicht keine Rolle mehr — Polio, Pocken, Masern etc. Dennoch wird die öffentliche Diskussion von historischen Schreckensbildern beherrscht, aus einer Zeit, als die Ernährungssituation schlecht war, Kriege herrschten oder keine wirksamen Behandlungen existierten.

Die relevante Frage heute lautet eben nicht: Wie gefährlich war die Krankheit 1950? Sondern: Wie wahrscheinlich ist ein schwerer Verlauf heute — und kann dieser mit verfügbaren medizinischen Mitteln behandelt werden?

2. Die tatsächliche Impfstoffwirksamkeit

Hier beginnt das wahre Desaster. Die COVID-19-Impfkampagne war diesbezüglich die größte „Red Pill“ der Medizingeschichte: Eine Immunität, die etwa drei Monate nach der letzten Injektion nachlässt. Doch dieses Problem beschränkt sich keineswegs auf die mRNA-Produkte. Zahlreiche andere Impfstoffe leiden unter demselben Defekt — einer flüchtigen Immunität, die in der Risiko-Nutzen-Bilanz zwingend berücksichtigt werden muss.

Zur Veranschaulichung: Wenn eine Krankheit eine Eintrittswahrscheinlichkeit von 10 % hat und der Impfstoff nur für ein Jahr schützt, müsste man sich jährlich impfen lassen — und jedes Mal das bekannte Impfrisiko eingehen — für einen begrenzten Schutz vor einer begrenzten Gefahr. Wenn hingegen ein Impfstoff permanente Immunität verleiht und die Krankheit hochgefährlich ist, verschiebt sich die Rechnung fundamental.

Dummerweise liefern die meisten Impfstoffe eben keine dauerhafte Immunität.

3. Die Populationsdynamik

Impfungen verändern die Immunitätslandschaft einer Bevölkerung — und nicht immer zum Besseren. Die Verschiebung der Krankheitslast in höhere Altersgruppen, das Wiederauftreten von Krankheiten in geimpften Populationen, die Selektion resistenterer Erreger: All das sind bekannte Phänomene, die in der offiziellen Risikoberechnung schlicht nicht vorkommen.

4. Impfung während bestehender Infektion

Ein besonders idiotischer Mechanismus: Studien haben gezeigt, dass eine Impfung bei bereits bestehender Infektion das Risiko eines schweren Verlaufs erhöht. Dass vor Impfungen routinemäßig nicht auf bestehende Infektionen getestet wird, ist kein Zufall — es würde die Absatzzahlen gefährden.

5. Die tatsächlichen Nebenwirkungen

Die Impf-Nebenwirkungen sind nicht nur kumulativ — je mehr Impfungen verabreicht werden, desto größer das Risiko für chronische, schwächende autoimmune und neurologische Erkrankungen. Diese Erkrankungen sind heute weitaus häufiger als die Krankheiten, gegen die wir impfen.

Die Industrie hat raffinierte Methoden entwickelt, um diese Realität in klinischen Studien zu verschleiern:

  • Schwerwiegende Ereignisse werden in nebulöse Kategorien umklassifiziert

  • Toxische Placebos maskieren den tatsächlichen Anstieg von Nebenwirkungen in der Impfgruppe

  • Bekannte Nebenwirkungen werden schlicht nicht evaluiert

  • Die Nachbeobachtungszeit ist zu kurz, als dass die meisten Impfschäden überhaupt auftreten könnten

Der einzige unbestechliche Indikator: Gesamtmortalität

Es gibt eine Metrik, die sich nicht wegklassifizieren lässt: die Gesamtzahl der Todesfälle in jeder Gruppe. Der Tod ist binär, unbestechlich, nicht umdeutbar.

Und genau hier wird es für die Impfindustrie eng. Wenn diese Metrik in den Studien überhaupt erhoben und berichtet wird — und das geschieht selten — zeigt sich bei den problematischsten Impfstoffen ein klares Bild:

  • Gardasil (HPV-Impfstoff): Erhöhte Gesamtmortalität in den Studiendaten

  • Pfizers COVID-19-Impfstoff: Tabelle S4 der Zulassungsdaten zeigte nach 6 Monaten Follow-up: Geimpfte starben häufiger als Ungeimpfte — obwohl der Impfstoff „COVID-19 verhinderte“

Der Midwestern Doctor hat diese Zusammenhänge detailliert dargelegt: Die Impfindustrie hat die Gesamtmortalität nie als Endpunkt etabliert, weil ein Netto-Überlebensvorteil für die meisten Kinderimpfstoffe schlicht nicht existiert.

Der pragmatische Algorithmus

Angesichts der systematischen Datenverzerrung schlägt der Midwestern Doctor einen pragmatischen Entscheidungsalgorithmus vor — eine Hierarchie von Fragen, wobei jede Frage Vorrang vor den nachfolgenden hat:

  1. Weist der Impfstoff eine ungewöhnlich hohe Toxizität auf?

  2. Bietet der Impfstoff potenziell einen wichtigen Nutzen?

  3. Gibt es andere Gründe zur Besorgnis über mögliche Nebenwirkungen?

  4. Funktioniert der Impfstoff überhaupt?

  5. Funktioniert der Impfstoff noch? (Dauer der Immunität)

Wendet man diesen Algorithmus an, wird schnell klar: Bei vielen Impfstoffen der Impfstoff-Schemas der Gesundheitsbehörden ist die Verabreichung kaum zu rechtfertigen. Bei anderen ist die Datenlage weniger eindeutig — aber stets zugunsten des Impfstoffs verzerrt, und ein Großteil der Forschung, die nötig wäre, um den Nutzen tatsächlich zu belegen, existiert einfach nicht.

Die schlimmsten Übeltäter

Der Midwestern Doctor macht keinen Hehl aus seiner Einschätzung: Die COVID-19-Impfstoffe und der HPV-Impfstoff (Gardasil) weisen die schlechtesten Risiko-Nutzen-Verhältnisse auf.

Beim HPV-Impfstoff kommt erschwerend hinzu: Die Behauptung, er verhindere Gebärmutterhalskrebs, basiert auf einem theoretischen immunologischen Mechanismus — nicht auf direkten klinischen Daten, die eine Reduktion der Krebsraten belegen. Nach Jahrzehnten der Gardasil-Anwendung ist weiterhin unklar, ob der Impfstoff die Krebsraten tatsächlich senkt, erhöht oder keinen Effekt hat. In einigen Datensätzen zeigt sich sogar eine erhöhte Krebsrate bei Geimpften.

Die verleugnete Alternative: Natürliche Immunität

Ein Punkt, den der Midwestern Doctor zu Recht betont: Die medizinische Industrie hat systematisch die Alternativen zur Impfung begraben. Natürliche Immunität — nach durchgemachter Infektion — bietet in vielen Fällen einen robusteren und dauerhafteren Schutz als die Impfung. Therapeutische Impfstoffe wie BCG oder die Eigenbluttherapie zeigen bei chronischen Erkrankungen vielversprechende Ergebnisse, die von der Schulmedizin ignoriert werden.

Sogar die Ultraviolett-Blutbestrahlung — eine jahrzehntealte, sichere Therapie — wird in Einzelfällen zur Behandlung von Krankheiten wie Tollwut eingesetzt, für die sonst nur die risikoreiche Tollwutimpfung zur Verfügung steht. Dass diese Optionen nicht erforscht werden, ist kein wissenschaftliches, sondern ein ökonomisches Versagen.

Die EU arbeitet intensiv daran wirksame Heilmittel zu verbieten, wie etwa durch die Kategorisierung von Heilpilzen als „Novel Food“.

Jenseits des Schwarz-Weiß-Denkens

Die Analyse des Midwestern Doctor ist differenziert — und genau das macht sie für das medizinische Establishment so gefährlich. Er ist kein Impfgegner im simplen Sinn. Er räumt ein:

  • Es gibt Szenarien, in denen eine Impfung therapeutisch sinnvoll sein kann — etwa die Tollwutimpfung nach einem Biss eines tollwütigen Tieres, weil die Tollwutinfektion langsamer voranschreitet als die durch die Impfung erzeugte Immunität

  • BCG und der Gürtelrose-Impfstoff haben in bestimmten Konstellationen einen nachvollziehbaren therapeutischen Nutzen

  • Verbesserte Herstellungsverfahren — etwa durch Gentechnik zur saubereren Produktion von Zielantigenen — könnten zukünftig das Problem der „Hot Lots“ (Chargen mit besonders hoher Toxizität) entschärfen

Entscheidend ist: Jeder Impfstoff muss einzeln bewertet werden. „Alle Impfstoffe sind sicher und wirksam“ ist genauso falsch wie „Alle Impfstoffe sind Gift, das man niemals anrühren sollte.“ Die Wahrheit liegt — wie so oft — in der unbequemen Mitte, die Differenzierung erfordert und sich nicht für Kampagnen eignet.

Der reduzierte Impfplan: Ein Tabu mit Logik

Dass viele Eltern heute einen reduzierten Impfplan für ihre Kinder wünschen, ist rational nachvollziehbar. Wenn die Schädlichkeit von Impfungen kumulativ ist, dann reduziert das Entfernen der toxischsten Impfstoffe und das zeitliche Strecken der verbleibenden die Gesamtbelastung des kindlichen Organismus erheblich.

Genau deshalb wird diese Praxis vom medizinischen Establishment so aggressiv bekämpft: Ein reduzierter Impfplan wäre das stillschweigende Eingeständnis, dass Impfstoffe eben nicht zu 100 % sicher sind. Wer den Abstand zwischen den Impfungen vergrößert, gibt implizit zu, dass der Körper Zeit zur Erholung braucht — und das darf nicht sein in einer Industrie, die auf dem Dogma der perfekten Sicherheit aufbaut.

Die vollständige Analyse des Midwestern Doctor bietet eine Bewertung jedes einzelnen Impfstoffs des CDC-Säuglingsimpfplans — und liefert Werkzeuge zur Identifizierung der toxischsten und unnötigsten Impfstoffe. Wer sich informieren will, bevor er Entscheidungen für sich oder seine Kinder trifft, findet dort einen der wenigen ehrlichen Ansätze zu einem Thema, bei dem die offizielle Medizin die Ehrlichkeit längst dem Profit geopfert hat.

Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇


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5 Kommentare

  1. Jan
    Antworten

    Das Modell des Midwestern Doctor in Ehren, aber welcher Arzt hat noch die Chance, jemandem zu erklären, was ein rationales Risikomanagement ist, ohne dass die Patienten sich umdrehen und gehen? Welche Regierung kann noch Impfpläne durchsetzen, ohne das Militär zu Hilfe rufen zu müssen?

    In meinem Umfeld erkranken die Leute einer nach dem anderen. Mitte 90 werden die nicht mehr.

  2. Konrad Kugler
    Antworten

    Wer Krebs hat, an Ivermectin denken.

  3. Daisy
    Antworten

    Mein Cousin, der Geboosterte, der zunächst Herzflimmern hatte, hat jetzt Krebs. Er weiß es schon seit zwei Jahren, sagt er. Ich schwieg…

    Als Arvay damals sagte, wer Krebs hat, soll sich nicht impfen lassen, dachte ich, ja, wer weiß, ob nicht was schlummert. Nie mach ich das…nicht fürs Wirthaus, nicht fürs Reisen…nicht. Ich trug mich ernsthaft mit dem Gedanken, auszuwandern. Sollte man mich je zwingen zu dieser Behandlung, bin ich weg. Mein Leben ist das wichtigste von allem, was ich habe.

    https://www.dailymotion.com/video/x383sjv
    Mir is olles ans, ob i a Gôd hob oda kans…
    https://www.wienervolksliedwerk.at/VMAW/Liedtexte/mirisallesans.htm

  4. VerarmterAdel
    Antworten

    „Risiko-Nutzen-Analyse für Impfungen: Was die Impfindustrie nie berichtet“

    Wen interessiert, was die berichten? Es reicht, wenn man selbst recherchiert, weiß man, dass es keine Viren gibt, was bedeutet:

    Risiko-Nutzen-Analyse für Impfungen —> Risiko = MAXIMAL, Nutzen = 0

    1. rudifluegl
      Antworten

      Mir wurde mal gesagt ich hätte Nieren!
      Stimmt das?
      Hoffen wir nicht, denn dann kann auch keiner darauf herumspazieren!

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