
Vom Dinner-Club zum Weltlenkungsinstrument: Die Geschichte der US-Denkfabriken und ihr langer Arm nach Deutschland
Wir haben in dieser Artikelserie bereits gezeigt, wie einzelne Strategiepapiere – von „Which Path to Persia?“ bis „Extending Russia“ – in reale Kriege und Krisen mündeten. Doch woher kommen diese Institutionen? Wer gründete sie, für wen, und mit welchem Ziel? Und wie gelang es ihnen, noch im besiegten Nachkriegsdeutschland Fuß zu fassen und die politische Landschaft der Bundesrepublik bis heute zu prägen? Eine Spurensuche durch ein Jahrhundert verdeckter Elitenherrschaft.
Die Geschichte der modernen US-Denkfabriken beginnt nicht in Washington, sondern in Paris. Im Januar 1919 trafen sich die Sieger des Ersten Weltkriegs zur Friedenskonferenz von Versailles. In der US-Delegation arbeitete eine Gruppe von Akademikern, Bankiers und Diplomaten, die sich selbst „The Inquiry“ nannte – ein Expertenkreis, den Präsident Wilson persönlich zur Vorbereitung der Friedensverhandlungen zusammengestellt hatte.
Wie es begann
Laut Wikipedia fanden sich am 30. Mai 1919 im Pariser Hotel Majestic gut 50 Teilnehmer zusammen – darunter Edward Mandell House, Wilsons engster Berater, britische Round-Table-Mitglieder und führende US-Akademiker von Columbia, Harvard und Yale. Ihr Beschluss: eine dauerhafte Institution zu gründen, die das außenpolitische Denken der anglosphärischen Elite koordinieren sollte.
Zwei Jahre später, 1921, wurde in Manhattan das Council on Foreign Relations (CFR) aus der Taufe gehoben. Mitgründer waren neben Edward M. House die deutschstämmigen Bankiers Paul M. Warburg und Otto Hermann Kahn, der führende Journalist Walter Lippmann sowie New Yorker Unternehmer und hochrangige Politiker. Warburg war kein Unbekannter: Er hatte 1913 maßgeblich an der Gründung der US-Notenbank Federal Reserve mitgewirkt. Was so begann, sollte die amerikanische Außenpolitik des gesamten 20. Jahrhunderts prägen.
Das CFR: Ein „Politbüro für den Kapitalismus“
Der CFR ist keine Behörde, kein Ministerium, kein gewähltes Gremium. Er ist ein privater Mitgliederclub – und dennoch vielleicht die einflussreichste außenpolitische Institution der westlichen Welt. Der Spiegel, als er noch ein investigatives Medium war, bezeichnete ihn einmal als die „einflussreichste private Institution Amerikas und der westlichen Welt“ und als ein „Politbüro für den Kapitalismus„.
Der Zugang ist streng geregelt: Man kann nur durch Kooptation Mitglied werden – ein bestehendes Mitglied muss vorschlagen, drei weitere müssen unterstützen. Unternehmensmitgliedschaften kosten bis zu 50.000 Dollar jährlich, erkaufen aber das Recht auf Teilnahme an privaten Dinners mit Staats- und Regierungschefs.
Die Zahlen sprechen für sich: Eine Studie der Historiker Laurence Shoup und William Minter belegte, dass zwischen 1945 und 1972 von 502 US-Regierungsmitgliedern mehr als die Hälfte CFR-Mitglieder waren. CFR-Studiengruppen erarbeiteten die Regierungsexpertisen für den Kalten Krieg und den Vietnamkrieg. Der Historiker Peter Grose schrieb in seiner offiziellen CFR-Geschichte: Der ehemalige „Elite-Dinner-Club aus Wall-Street-Bänkern und ihren akademischen Protegés wuchs zu einer weitreichenden Gemeinschaft von Amerikanern mit Kompetenz und Verantwortung für die Weltrolle der USA.“
Seit seiner Gründung, so der Befund einer Analyse von Swiss Propaganda Research, waren nahezu alle US-Präsidenten vor ihrer Wahl CFR-Mitglieder – oder zumindest enge Verbündete. Das CFR verleiht seiner Zeitschrift „Foreign Affairs“ das Gewicht eines quasi-offiziellen Organs amerikanischer Außenpolitik. Wer dort publiziert, formuliert die Agenda; wer die Agenda formuliert, regiert.
Die drei Generationen der Denkfabriken
Die Entwicklung der US-Denkfabriken lässt sich, wie akademische Analysen belegen, in drei Phasen einteilen:
Die erste Phase (1910–1945) war die der akademisch ausgerichteten „Universitäten ohne Studenten„. Die Brookings Institution, 1916 gegründet, ist der Prototyp: langfristig orientiert, wissenschaftlich, auf die Beeinflussung des Elitenmeinungsklimas ausgerichtet. Daneben entstand 1910 die Carnegie Endowment for International Peace, financiert vom Stahlmagnaten Andrew Carnegie – ein weiteres Beispiel dafür, dass hinter den frühen Denkfabriken stets private Kapitalinteressen standen.
Die zweite Phase (1945–1970) war die des Kalten Krieges. Die RAND Corporation, 1946 als Gemeinschaftsprojekt des Rüstungskonzerns Douglas Aircraft und des US-Militärs gegründet, steht exemplarisch für diese Ära: Denkfabriken wurden direkte Auftragnehmer des Pentagons. Operations Research, Systemanalyse, Nuklearstrategie – alles lief durch RAND. Sechs RAND-Mitarbeiter arbeiteten an den legendären Pentagon-Papieren mit, darunter der spätere Whistleblower Daniel Ellsberg.
Die dritte Phase (ab den 1970ern) brachte die Explosion der Zahl und die Ideologisierung. Die Heritage Foundation, 1973 von Paul Weyrich, Edwin Feulner und dem Bierbrauer Joseph Coors gegründet, revolutionierte das Modell: statt langer Forschungsberichte kurze, pointierte „Policy Briefs“ – so knapp, dass sie auf dem Weg vom Flughafen in den Kongress gelesen werden konnten. Ihr „Mandate for Leadership“ (1980), ein 1.000-seitiger konservativer Regierungsplan, wurde von Ronald Reagan fast vollständig übernommen. Laut einer Untersuchung des Henry Stimson Center wurden rund zwei Drittel der von Heritage vorgeschlagenen Maßnahmen tatsächlich umgesetzt.
John J. McCloy: Der Mann, der Deutschland neu baute
Um zu verstehen, wie die amerikanische Denkfabrik-Kultur nach Deutschland exportiert wurde, muss man eine Schlüsselfigur verstehen: John J. McCloy.
McCloy war in Personalunion: Präsident der Weltbank, Direktor des CFR, Vorstandsvorsitzender von Rockefellers Chase Manhattan Bank und – entscheidend – von 1949 bis 1952 Hoher Kommissar der USA in Deutschland. In dieser Funktion war er der mächtigste Mann im besiegten Deutschland, mit weitreichenden Vollmachten über Gesetzgebung, Wirtschaft und Presse.
McCloy war kein Besatzer im klassischen Sinne. Er war ein Netzwerker mit Vision: die Bundesrepublik nicht durch Dekrete zu kontrollieren, sondern durch die Schaffung dauerhafter Strukturen, die US-amerikanische Interessen institutionell verankerten. Sein Instrument war die Denkfabrik.
Die Geburtsstunde der Atlantik-Brücke: Ein Abendessen in Hamburg
Im August 1949 trafen sich McCloy und der Hamburger Bankier Eric M. Warburg zum Abendessen. Warburg, Sohn des Bankhauses Warburg und Neffe jenes Paul Warburg, der die Federal Reserve mitgegründet hatte, war während des Krieges als US-Offizier nach Deutschland zurückgekehrt und hatte danach als enger Berater McCloys fungiert.
Wie Transition News ausführlich beschreibt, einigten sich die beiden an jenem Abend: Auf jeder Seite des Atlantiks sollte ein „nobler Club“ entstehen, der die deutsch-amerikanische Elite miteinander vernetzt.
Im Jahr 1952 versammelten sich in Hamburg zwölf Personen und gründeten die Atlantik-Brücke – zunächst unter dem Namen „Komitee Transozean Brücke“. Unter den Gründungsmitgliedern waren: Bankier Eric M. Warburg, Gotthard Freiherr von Falkenhausen, der Unternehmer Erik Blumenfeld, sowie die Publizistinnen der Zeit, Marion Gräfin Dönhoff und Ernst Friedlaender. Auf US-amerikanischer Seite entstand zeitgleich der American Council on Germany (ACG) – als Schwesternorganisation, angebunden an den CFR.
Die erste Präsidentin des ACG war bezeichnenderweise Ellen McCloy – die Frau des Hohen Kommissars selbst.
Als dritter im Bunde fungierte laut der detaillierten historischen Analyse auf Apolut Shepard Stone, der als Verbindungsmann McCloys zur deutschen Presse gedient hatte und 1952 in die Ford Foundation wechselte, wo er beträchtliche Gelder für die transatlantischen Einflussorganisationen akquirierte. Ford Foundation, CFR, Chase Manhattan Bank, Atlantik-Brücke – die Vernetzung war von Beginn an vollständig.
Die DGAP: Die „German Version“ des CFR
1955, drei Jahre nach der Atlantik-Brücke, entstand die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP). Wie Wikipedia dokumentiert, wurde sie explizit „in Anlehnung an Council on Foreign Relations und Chatham House gegründet“ – der CFR hatte also sein deutsches Pendant erhalten, das im angloamerikanischen Sprachraum offiziell „German Council on Foreign Relations„ heißt.
Die DGAP zählt heute über 2.800 Mitglieder, darunter führende Persönlichkeiten aus Bankwesen, Wirtschaft, Politik und Medien, und wird neben Projektmitteln auch durch Rüstungsunternehmen finanziert – wie Lobbypedia dokumentiert. Ihr Berliner Sitz im ehemaligen jugoslawischen Gesandtschaftsgebäude im Botschaftsviertel Tiergarten ist dabei programmatisch: eine private Institution in diplomatischer Umgebung, ohne die Rechenschaftspflicht echter Diplomatie.
Das Dreigestirn aus Atlantik-Brücke, American Council on Germany und DGAP schuf ein institutionelles Netzwerk, das bis heute funktioniert: Atlantik-Brücke und ACG pflegen den sozialen Zusammenhalt der transatlantischen Elite; die DGAP liefert die intellektuelle Substanz.
Das „Young Leaders“-Programm: Die Kaderschmiede
Der vielleicht wirkungsmächtigste Mechanismus der Atlantik-Brücke ist das „Young Leaders“-Programm: Ausgewählte Nachwuchskräfte aus Politik, Wirtschaft und Medien werden in das transatlantische Netzwerk eingebunden, gefördert und auf Karrierepfade vorbereitet, die sie dem Netzwerk dauerhaft verpflichten. Die Indoktrination beginnt bereits im im zarten Alter vor dem Abitur und erzeugt parteiübergreifende Strukturen innerhalb der „staatstragenden Parteien“ Deutschlands.
Zu den Alumni zählen laut Wikipedia: der frühere Bundespräsident Christian Wulff, Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, Ex-Bild-Chefredakteur Kai Diekmann und der frühere Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir. Der Mechanismus ist simpel und effektiv: Je mehr ein Politiker seine Karriere dem transatlantischen Netzwerk verdankt, desto stärker ist er diesem verpflichtet.
Der langjährige Vorsitzende der Atlantik-Brücke war Friedrich Merz – heute Bundeskanzler. Sein Nachfolger als Vorsitzender wurde Sigmar Gabriel, ehemaliger SPD-Vorsitzender und Bundesaußenminister. Parteiübergreifend, wie es sich für eine echte Machtstruktur gehört.
Die Medien im Netzwerk
Was die Wirkung der transatlantischen Denkfabrik-Netzwerke besonders macht, ist ihre Verankerung in den Leitmedien. Swiss Propaganda Research hat dokumentiert, dass Führungspersonen und Top-Journalisten nahezu aller bekannten US-amerikanischen Medien im CFR-Netzwerk verankert sind. Der ehemalige leitende Redakteur und Ombudsmann der Washington Post, Richard Harwood, schrieb anerkennend, CFR-Mitglieder seien „am ehesten das, was man das herrschende Establishment der Vereinigten Staaten nennen könnte„. Und weiter: „Sie analysieren und interpretieren die Außenpolitik der USA nicht nur; sie helfen sie zu machen.“
In Deutschland ist das Bild ähnlich. Medienforscher wie Uwe Krüger haben in ihren Arbeiten über die Vernetzung deutscher Leitmedien dokumentiert, wie eng führende Journalisten in transatlantische Strukturen eingebunden sind – und wie dies die Berichterstattung zu sicherheitspolitischen Themen beeinflusst.
Vom Dinner-Club zur globalen Infrastruktur
Was 1919 im Pariser Hotel Majestic begann, hat sich in ein weltumspannendes System entwickelt. Heute gibt es nach Schätzungen weltweit mehr als 11.000 Denkfabriken – die weit überwiegende Mehrheit in den USA und ihren Verbündeten. Allein die 50 größten US-Denkfabriken erhielten zwischen 2014 und 2019 über eine Milliarde Dollar aus Pentagon-Mitteln und von Rüstungskonzernen.
Die Struktur ist dabei stets dieselbe: Private Institutionen ohne demokratische Kontrolle, finanziert von Wirtschaftsinteressen und Regierungsbehörden, besetzt mit Ex-Regierungsbeamten, die wiederum in Regierungsämter zurückkehren. Der Ex-Sicherheitsberater wird Denkfabrik-Direktor, der Denkfabrik-Direktor wird Außenminister. Der frühere Weltbankpräsident gründet Netzwerke im besiegten Deutschland, sein Bankier-Freund baut die Brücke auf der anderen Seite.
Was in Paris 1919 als Versuch begann, die Welt nach dem Willen einer kleinen angloamerikanischen Finanzelite zu ordnen, hat sich seither institutionell verfestigt. Die Denkfabriken sind das Bindeglied zwischen privatem Kapital und staatlicher Macht – das Gehirn eines Systems, das öffentlich beratend auftritt, aber privat entscheidet.
Das Grundproblem dieser Architektur hat der Historiker Laurence Shoup präzise formuliert: Der Prozess, in dem CFR-Mitglieder und Regierungsverantwortliche gemeinsam Politik machen, „richtete sich gegen das Interesse der Mehrheit des amerikanischen Volkes und der Völker dieser Welt – und tut es bis heute.“
Bild: Wikipedia
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Links zu früheren TKP-Beiträgen zum Thema finden Sie unterhalb 👇
Die Rolle von US-Denkfabriken und ihre Mitverantwortung für Kriege
Die Werkzeuge des langen Krieges gegen den Iran (Teil 2 – Denkfabriken)
„Extending Russia“: Wie die RAND Corporation den Ukrainekrieg vorzeichnete
Wenn man mal den WP Artikel zur Atlantik-Brücke ins Jahr 2007 zurückgeht (Versionsgeschichte anklicken) steht da noch:
„Arend Oetker beschrieb diese Lobbytätigkeit im Jahr 2002 folgendermaßen: „Die USA wird von 200 Familien regiert und zu denen wollen wir gute Kontakte haben.“ Die FAZ: „Die Atlantik-Brücke e. V. ist einer der in Deutschland seltenen Versuche, von privater Seite in den politischen Raum hineinzuwirken, sympathiebildend, kontaktvermittelnd, katalysatorisch.““
Da war WP noch aus heutiger Sicht ungewohnt kritisch unterwegs.
Das wurde in späteren Versionen entfernt.
Die Hintergründe – wie das Kapital das Denken kaufte
https://grilleau.blogspot.com/2026/05/wie-das-kapital-das-denken-kaufte-die.html
NOT HUMAN 😱
Es wäre bestimmt spannend, bei diesen Personen einmal den Reißverschluss auf dem Rücken zu öffnen, um zu erkunden, was sich wirklich unter dem Menschenanzug verbirgt. Dabei könnte man auf eine unerfreuliche Überraschung stoßen …
Worauf, meinen Sie, würde man stoßen?
Das ist eine gute Frage … Wollen wir nachsehen 👻?
Ich gucke nicht mit nach, sondern überlasse das Ihnen. Die Existenz von Reptiloiden oder andere komischen Gestalten von fernen Planeten, die sich auf unserer Erde eingenistet haben sollen, halte ich nicht für wahrhaftig, sondern eher ein Ablenkungsmanöver aus Hollywood für die Massen.
…und Sinn für Humor hams aber auch kan so großn…
Da meine Eltern in antikommunistischer Opposition tätig waren, kannte ich dort mal einen, den CFR Anfang der 1990er Jahre nach New York eingeladen hat – später machte er Karriere. Wohl eher Homo Sapiens, allerdings meist wird jüdische Abstammung angenommen.
Der Artikel erwähnt nicht CFR-Kontakte mit Banken und die Zielsetzung, Staatsverschuldung zu fördern. Diese hielten die Banken damals für sicherste Geldanlage.
Jo, da stecken sicher Reptilien drinnen..;-)
Ob es Trump auf sie abgesehen hat, indem er die UFO-Files veröffentlicht? Da sind jetzt sicher einige nervös geworden. King Charles war ja schon bei ihm, um zu schleimen….;-)
Der Club der toten Dichter… wer so eine Zukunftsvision mit erstellt, hat einen Sprung durch die ganze Schüssel…
So viele Schüsseln kann man mengenmäßig gar nicht weltweit zerschlagen, um Sprünge in Schüsseln zu erzeugen. Die in der fotografischen Abbildung Abgebildeten haben allesamt einen Sprung in der Schüssel (Oberstübchen) und gehörten auf deren Geist und auf die allgemeine Zurechnugnsfähigkeit hin untersucht und gegebenenfalls weggesperrt. Zuschließen der Gummizelle und Wegwerfen des Schlüssels.
Möchte man jemanden korrumpieren, so muss man ihm anbieten, worauf er oder sie abfährt.
Epstein hatte daher eine ganze Palette von Kunst und Wissenschaft über junge Damen und potente Herren bis hin zu kleinen Mädchen und Buben und sogar etwas für die Sadisten. Die Idee, die aus unserer Zentrale kommt, JEDE PERSON MUSS VON DER SELBSTVERGÖTTLICHTEN GEZWUNGEN WERDEN!!! ist nur ein Versuch, inkompetent wie immer.
Daher baut man natürlich nicht nur EINE Struktur auf, sondern mehrere parallele. Damit landet man bei einer Zwiebel und jede Schicht hat ein cui bono, sonst würde sie nicht mittun.
Eines ist sicher: Europa wird seit Ende von WK2 stärker von „den Diensten“ beeinflusst als wahrgenommen.
Der letzte Abschnitt beschreibt schön, was ich in den letzten drei Jahren lernen mußte: Die die United States sind ein Feind der ganzen Menschheit.
Die selbsternannte Elite der USA sind die ebenso unwürdigen Nachfolger derer, die sich als Invasoren den amerikanischen Kontinent untertan gemacht haben. Da kann am Ende nichts Gutes herausgekommen sein.
Die selbsernannte Elite der USA brauchte dringend den zweiten Weltkrieg, die Vernichtung der als lebensunwert diffamierten Behinderten und die Vernichtung der Juden, damit sie (die USA) sich am Ende des zweiten Weltkrieges als Befreier in Europa brüsten konnten und die europäischen Länder ebenfalls weiter – in Friedenszeiten – unterdrücken konnten und unterdrücken würden.