
Werden Deutschlands Erdgasspeicher in diesem Winter leer laufen? Gas wäre nur der erste Schritt
In letzter Zeit kursieren in den sozialen Medien zahlreiche Beiträge, die vor einer Gasknappheit in Deutschland warnen. Die Gerüchte basieren auf der Tatsache, dass die unterirdischen Erdgasspeicher zu Winterbeginn nur teilweise gefüllt waren. Letzte Woche fiel der Füllstand unter 40 %.
Die Gasversorgung ist in Deutschland weiterhin von großer Bedeutung. Laut Mikrozensus 2022 heizen 51 % aller Haushalte mit Gas. Die Folgen würden sich jedoch nicht nur auf Heizungen auswirken.
Die Betreiber europäischer Gasspeicheranlagen melden ihre Speicherstände regelmäßig an die AGSI (Aggregated Gas Storage Inventory), die diese Daten auch veröffentlicht. Ich beschränke mich hier auf die Daten deutscher Speicheranlagen, deren Füllstand seit 2011 erfasst wird (Abb. 1).

Abb. 1: Prozentualer Füllstand der Erdgasspeicher seit 2011
Tatsächlich waren die Speicher im Herbst meist zu 90 bis 100 % gefüllt und wurden im Winter entleert. Der übliche Füllstand wurde im Herbst 2025 (maximal 77 %) und im Herbst 2021 (maximal 72 %) nicht erreicht. Darüber hinaus wird ersichtlich, dass die Entleerung in den Wintermonaten erheblich schwankte. Zur besseren Übersicht habe ich in Abb. 2 die jährlichen Kurvenverläufe dargestellt.

Abb. 2: Jährliche Entwicklung der prozentualen Füllstände 2011–2025 (grau), 2026 (orange)
Die Kurve für 2026 bewegt sich seit Jahresbeginn im unteren Bereich der Spanne. Die 40%-Marke wurde am 21. Januar 2026 mit 39,7 % unterschritten. Bislang war der Winter offenbar nicht ungewöhnlich mild. Könnte es passieren, dass die Speicher vollständig leer werden? Wie wahrscheinlich ist das? Diese Fragen lassen sich natürlich nicht mit Sicherheit beantworten, weil sie von mehreren Faktoren abhängen, wie dem Wetter, der Gasliefermenge und Eingriffen der Bundesnetzagentur.
Wir können jedoch Prognosen erstellen. Diese gehen von einem Stichtag, dem 22. Januar 2026, aus und ergänzen diesen um die Kurvenverläufe der Vorjahre ab dem 23. Januar (Abb. 3).

Abb. 3: Prognosen ab dem 22. Januar 2026
Diese Prognosen zeigen, dass die Gasspeicher bei Anwendung der Verläufe von 2013 und 2018, also in 2 von 15 Fällen, leer laufen würden. In einem weiteren Fall (2015) würde der Füllstand unter 5 % sinken, was sicherlich ein Eingreifen der Bundesnetzagentur nach sich ziehen würde. In den meisten Fällen wäre die Gasversorgung ausreichend.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine vollständige Entleerung der Speicher möglich, aber nicht übermäßig wahrscheinlich ist.
Szenarien des Zusammenbruchs der Gasversorgung
Was würde geschehen, wenn die Gasversorgung zusammenbräche? Die Folgen wären von sehr ernster Natur. Man braucht etwas Phantasie, um sich die Folgen im Detail vor Augen zu führen. Fällt in Millionen von Haushalten die Heizung aus, würden die Menschen innerhalb eines Tages alle möglichen elektrische Heizgeräte einschalten, seien es Heizstrahler, Heizlüfter, Öfen, Kochfelder, sogar Föhne – einfach alles. Das Stromnetz kann die zusätzlich erforderliche Menge an Energie nicht liefern und würde ebenfalls zusammenbrechen, zumal auch die Gaskraftwerke ausfallen würden.
Zu allem Übel fiele auch die Wasserversorgung aus, da das Trinkwasser mit elektrischen Pumpen befördert wird. Vielen ist nicht bewusst, dass dann auch die Toilette nicht funktioniert. Hinweis: Nicht spülen. Im Spülkasten befinden sich möglicherweise die letzten 10 Liter Trinkwasser.
Wenn in einer Stadt mit sagen wir 10.000 Einwohnern die Menschen ihre Exkremente nicht mehr auf dem gewohnten Weg entsorgen können, sondern ihre Notdurft stattdessen im Freien verrichten, entsteht ein Epidemieproblem. Cholera, Typhus, Ruhr, Hepatitis usw. Erfahrungsgemäß gehen Menschen bestimmten Tätigkeiten gerne in der Nähe eines Gewässers nach, wo sie sich die Hände waschen können. Stromabwärts trinken andere Menschen eben dieses Wasser. Prost!
Unterwegs werden manche ausgeraubt, können aber die Polizei nicht anrufen. Kein Strom, kein Telefon. Das ist keine Raketenwissenschaft. Außergewöhnliche Umstände begünstigen auch Plünderungen, auch übrigens wenn man Brennholz gelagert hat.
Nicht zu vergessen der arme, frierende Kerl, der in seinem Auto in der Garage sitzt, den Motor zum Aufwärmen anlässt und an einer Kohlenmonoxidvergiftung stirbt. Dasselbe passiert denen, die auf die Idee kommen, ihren Holzkohlegrill ins Wohnzimmer zu stellen. Auch das – keine Raketenwissenschaft.
In diesem Moment erinnere ich mich an eine Vorlesung über die Folgen eines Stromausfalls in dicht besiedelten Gebieten. Der alte Professor sagte, dass sich dies binnen weniger Tage zu einer humanitären Katastrophe auswachsen würde, vergleichbar mit Zuständen, die man sonst nur aus Kriegszeiten kennt.
Bild von Sergey Gorbachev auf Pixabay
Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.
Ulf Lorré ist Ingenieur für Biomedizinische Technik und schreibt unter Pseudonym.
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Zu den mehrfach geäußerten Befürchtungen, die Speicher könnten nicht unter 20% geleert werden. Die angegebenen prozentualen Füllstände bemessen sich an der sog. technischen Kapazität, nicht an der theoretischen.
Sie können das auf der verlinkten Seite für den größten deutschen Speicherstandort, Rehden, nachvollziehen. Das ist ein Porenspeicher (Totvolumen ca. 20%, nicht oder kaum noch nutzbar).
Sein Füllstand wird aktuell mit 10,7% angegeben. Er könnte also schon lange nicht mehr liefern, wenn bei 20% Schluss gewesen wäre. Tut er aber!
Dazu auch Abb. 1. Die Füllstände sind schon zweimal unter 20% gefallen, ohne dass eine Versorgungskrise ausgerufen wurde.
Der gedankliche Fehler liegt darin, die Schäden, die ein solcher Blackout nach sich zieht, zu bedauern. Im Gegenteil könnte er Leben retten!
Seit sechs Jahren hat die Mehrheit auf freundliche Versuche, ihre Gesundheit und ihr Überleben zu schützen, mit aggressiven Beschimpfungen reagiert. Sie haben klar gemacht, dass sie ihre Gesundheit und ihr Überleben nicht geschützt haben wollen.
Ich bin immer dafür, dass Menschen mitbestimmen können, wie sie leben oder eben auch sterben wollen.
Natürlich gibt es es eine Gehirnwäsche. Natürlich wird Chaos inszeniert, um den Überlebenswillen zu senken. Aber all das wird von den Opfern selbst gewählt und hysterisch verteidigt!
Man gelangt damit in die Zwickmühle, „einigen“ Erkenntnisfähigkeit und Selbstbestimmung absprechen zu müssen oder anzuerkennen, dass diese eben den Wunsch haben, die Erde von ihrem Dasein zu befreien.
Es sind doch gerade die Pensionisten, die sich bei einem Stromausfall nicht helfen könnten, die diese Politik gewählt haben.
Das Problem ist nicht der Suizid, sondern ihn anderen aufzuzwingen. Dies zerstört den Gesellschaftsvertrag nachhaltig! Aber jene, die übrig bleiben, werden das dann ja wieder verstehen.
In der Sozialdemokratie und in der Volkspartei gibt es keine nennenswerte kritische Gruppe. Diese Parteien haben ihre Existenz auf Gedeih und Verderb mit Spritze, Klima und Krieg verbunden. Eine Korrektur, wie bei den Republikanern, ist nicht denkbar.
Die Warnungen vorm Blackout gibt es schon ewig. Sozialdemokratie und Konservative wissen es, aber WOLLEN es nicht anders. Nehammer ist zum Putin gefahren, damit der nicht mehr liefert! Wie soll man das anders bewerten als: Die ÖVP hat den Blackout absichtlich herbeigeführt und ist dafür noch wiedergewählt worden?
Wenn nach einem Blackout ihre Wählerschaft nachhaltig dezimiert ist, können wir vielleicht wieder logisch und faktenbasiert handeln? Vielleicht ist es dann möglich, aus der WHO auszusteigen oder das BVerfG zu entideologisieren? Das könnte mehr Leben retten als beim Blackout verloren gehen.
Das wirkliche Problem ist, dass beim Crash komplexer Systeme es häufig nicht möglich ist, den vorigen Zustand wieder herzustellen, man denke ans Mikado-Spiel.
Was hier unterschlagen wird ist das die Gasmangellage bereits bei einem Füllstand von 20% eintritt. Dann reicht der Druck in den Gasspeichern nicht mehr aus um die üblicherweise benötigten Gasmengen zu entnehmen.
Wenn kein Wunder eintritt kommt es daher es zur Gasmangellage. Vermutlich wird man die Industrie abschalten, Millionen Arbeitsplätze vernichten und uns das als großen Erfolg der Politik weil fast jeder noch heizen konnte verkaufen.
Nächstes Jahr heißt die Gasmangellage dann „Frieren, hungern oder verdursten gegen Räää…chts“
Die Gewährleistung der grundlegenden Daseinsvorsorge (z.B. stabile Energie- und Wasserversorgung, funktionierende Verkehrs- und Kommunikationsinfrastruktur, funktionierendes Gesundheitswesen usw.) sind die KERNAUFGABEN jedes Staates, der von den STEUERN SEINER BÜRGER FINANZIERT wird.
Das ist also kein „Geschenk“ des Staates an seine Bürger, sondern eine BRINGEPFLICHT DES STAATES gegenüber seinen Bürgern für SEINE eigene Daseinsberechtigung!
Und wer dann auch noch die Katastrophenszenarien berücksichtigt, die bei Gas- (und Strom-) Mangellage eintreten, dem sagt doch schon der gesunde Menschenverstand (vorausgsetzt, er ist vorhanden), dass die dafür verantwortlicher Staatsbediensteten ALLES (!) unternehmen müssen, um weiträumige Energie-Mangellagen zu verhindern.
Und dazu gehört bezüglich Strom als erste vorbeugende Maßnahme der Betrieb möglichst vieler grundlastfähiger, wetterunabhängiger Kraftwerke, die bei lokalen Havarien gegenseitig auch als Backup fungieren können und NICHT die Aufstellung möglichst vieler Wind – und Solarkraftwerke, denn die können das bei entsprechender Großwetterlage nämlich NICHT:
Wenn es nicht ausreichend hell ist, sind ALLE Solarkraftwerke im Territorium tot und wenn kein Wind weht, sind es analog ALLE Windkraftwerke im Territorium. Und bei Dunkelflaute sind gleich alle beiden Kraftwerkstypen funktionslos. Spätestens dann müssten die konventionellen Kraftwerke (soweit überhaupt noch vorhanden) übernehmen (die Nachbarn können uns dann nämlich auf Grund der EUROPAWEIT angestrebten „grünen Transformation“ auch nicht mehr aushelfen!)
Wer also gleichzeitig mit der bewußten oder bewußt in Kauf genommenen Destabilisierung des Stromnetzes mittels Wegsprengens funktionsfähiger kontinuierlicher Grundlastkraftwerke und deren „Ersatz“ durch volatile Wind- und Solarkraftwerke auch noch für E-Mobilität und Wärmepumpen wirbt, muß entweder in maximaler Verantwortungslosigkeit handeln oder aber tatsächlich nicht mehr alle Latten am Zaun haben.
Ähnliches gilt bezügliche des Gases:
Ob es wirklich zu akuten Gasmangel-Lagen in Deutschland kommt, ist noch nicht sicher abzusehen, insbesondere deshalb, weil das oft launige, nicht planbare Wetter da eine gehörige Portion mitredet.
Falls es jedoch dazu kommen sollte, kann man nur hoffen, dass die Bevölkerung NICHT MITMACHT, wenn die regierende politische Kaste geschlossen anfängt, die Bevölkerung anzuflehen, doch bitte jetzt für die Ukraine und das Klima zu frieren und ihre Gas-Heizungen und Elektro-Wärmepumpen auf ein Minimum (Frostschutz) zu drosseln. Bei Blackout erledigt sich das allerdings von selbst, denn dann funktionieren weder Gasheizungen noch Wärmepumpen (und damit auch kein Frostschutz mehr- Auf die Heizungsinstallateure wartet dann viel Arbeit!)
Das Gegenteil ist angesagt!
Denn nur der offensichtliche, dann für (fast) JEDEN erkennbare LANDESWEITE (möglichst nur Beinahe-) Gas- UND Strom- Crash während eines ganz normalen deutschen Winters kann auch LANDESWEIT den Großteil der Bevölkerung evtl. doch noch aus ihrem Wohlfühl-TIEFSCHLAF reißen, in dem sie bisher verpennt hat, wohin uns eine (absichtlich?) inkompetente politische Kaste mit schwarz –rot- gelb- „grüner Energiewende“ UND parallel dazu verlaufender militärischer Einmischung in den BILATERALREN Russland-Ukraine – Konflikt geführt hat, statt (für Letzteres) alle Register der Diplomatie zu ziehen.
Und das nach dem Deeskalations-Vorbild des ehemaligen deutschen Bundeskanzlers Willy Brandt (Zitat): „Wir wollen ein Volk der guten Nachbarn sein“, was Deutschland auch bezüglich des internationalen Ansehens wesentlich besser zu Gesicht gestanden hätte, als sich OHNE Not mit einem geradezu lächerlichen, neo-militanten Säbelrasseln eine Großmacht wie Russland zum Feind zu machen und damit nicht nur die bisherige kostengünstige Gasversorgung Deutschlands, sondern auch die über jahrzehnte mühsam aufgebaute Entspannungspolitik gegen die Wand zu fahren.
Das feige und gleichzeitig arrogante Wegducken der gleichen politischen Kaste vor einer ambitionierten Aufklärung (und Sanktionierung) des terroristischen Nordstream –Anschlages (Angefangen mit „Die Russen war´ns“, über „Wir brauchen gar kein russisches Gas, wir haben bessere Handelspartner“ bis hin zu „Nordstream war eh schon tot“) und das gleichzeitige (auch noch bejubelte) Wegsprengen unserer fossilen und nuklearen Grundlastkraftwerke OHNE gleichwertigen „grünen“ Ersatz tat ein Übriges zur hausgemachten Energiekrise Deutschlands.
Und wenn die politische Kaste jetzt doch „aufgewacht“ ist und „erkannt“ hat, dass es für eine 24h / 7T / 12 M – Industrie-Nation mit permanent durchlaufenden Produktionsprozessen OHNE Grundlastkraftwerke NICHT funktioniert, das aber nun mit dem Neubau von Gaskraftwerken korrigieren will, dann frage ich diese plötzlichen Schlaumeier, woher sie denn das Gas nehmen wollen, wenn die vorhandenen Vorräte nicht einmal mehr die sichere Versorgung der deutschen Industrie und der Bevölkerung in einem ganz normalen Winter (geschweige denn die Not-Verstromung) gewährleisten können.
Eigentlich kann man so blöd doch gar nicht sein, es sei denn, es steckt Absicht dahinter!
Reümee:
Die Probleme sind also alle hausgemacht bzw. selbst verschuldet, verursacht von einer ideologisch verblendeten, fachlich unterbelichteten politischen Kaste.
Wenn sich solche Katastrophen-Szenarien“ nicht zur „neuen Normalität“ manifestieren sollen, die mit dieser „grünen Transformation“ zwangsläufig einhergehen, so muß dieser Kaste schnellstens die weitere Legitimation für politische Machtausübung entzogen werden (z.B. mittels demokratischer Abwahl durch aufgewachte und mündige Bürger).
Was zu diesem Thema unbedingt noch ergänzt werden muss: Aufgrund des abnehmenden Drucks kann nur bis zu einer Befüllung von ca. 20 % ausgespeichert werden. Bereits ab 25 bis 30 % wird es zunehmend schwieriger, überhaupt noch Gas aus dem Speicher zu entnehmen. Daher wird die Gasmangellage nicht eintreten, wenn die Gasspeicher vollständig entleert sind. Sie wird bereits eintreten, wenn noch ein Fünftel Gas im Speicher vorhanden ist! Daher sehe ich das Eintreten der Gasmangellage bereits jetzt als nicht mehr abwendbar an. In der ersten Februarwoche wird es jedenfalls sehr spannend werden.
51 % der Haushalte! Will man 30-40 Millionen Bürger gegen die Regierung aufbringen? Kann ich mir nicht vorstellen. Merz und Co. wollen an der Macht bleiben, wie jedes herrschende Regime. Panik schüren, das wollen sie auf jeden Fall, dafür sind diese üblichen Meldungen da. Was bei der Covid-Plandemie-Lüge die 24/7-„Inzidenz“-zahlen waren, das sind ggfs. nun die Gasspeicher-Füllstands-Zahlen – und wenns das nicht ist, dann eben irgendwelche anderen „Zahlen/Statistiken“, die 24/7 medial um die Ohren gehauen, Angst machen sollen – denn mit Angst „regiert sicht gut“ … die Menschen stimmen dann bekanntlich Dingen zu, denen sie unter „normalen“ /ruhigen Umständen niemals zustimmen würden. Cov-19 war die Blaupause für ALLES – und hat aus Sicht der Globalisten PERFEKT funktioniert….
An diesem Szenario sollte auch dem Indolentestens klar werden, dass eine so soch technisierte Gesellschaft wie die unsere weder verteidigungs- noch kriegsfähig machbar ist. Es sei denn man akzeptiert einen Rückfall in das frühe 19. Jh.. Dann allerdings sollte man sich die Einwohnerzahl Deutschlands in dieser Zeit anschauen, denn die Differenz zu heute würde dabei ums Leben kommen.
Hat eigentlich mal jemand recherchiert, wieviele Aufzüge beim letzten Brown Out in Berlin evakuiert werden mussten?
…die Anzahl der evakuierten Aufzüge beim vorerst letzten Brown Out in Berlin wird nicht veröffentlicht. Das könnte die Bevölkerung – nicht nur in Berlin – verunsichern. ;-)
P.S.: Also Eimer und entsprechende Müllbeutel bevorraten!
P.P.S.: Ansonsten prima Artikel!!!
„Wenn in einer Stadt mit sagen wir 10.000 Einwohnern die Menschen ihre Exkremente nicht mehr auf dem gewohnten Weg entsorgen können, sondern ihre Notdurft stattdessen im Freien verrichten, entsteht ein Epidemieproblem.“
Möglich, dass die D-A-CH-Bewohner so eine Epidemie verursachen….meines Wissens haben es die Ukraine-Bewohner bislang ohne Epidemie „geschafft“.
Statt in einen Fluß sollten wir gegebenenfalls besser in einen großen Müllsack in einen Eimer „machen“.
Ein super Buch mit diesem Thema: “ Blackout“ von Marc Elsberg.
Das Problem gut recherchiert.
Die Geschichte klarerweise in einem Roman verpackt,