
Studie belegt Zyklusstörung als Impf-Nebenwirkung
Eine neue Übersichtsstudie zeigt eindeutig den Zusammenhang zwischen Covid-Impfung und Nebenwirkungen beim weiblichen Zyklus.
Eine im British Medical Journal veröffentlichte Übersichtsstudie belegt, dass die Covid-Impfung den weiblichen Zyklus stören kann. Die gesundheitlichen Nebenwirkungen bei Frauen durch die Impfung gehen dabei sehr weit. Sie beginnen bei Menstruationsschmerzen sowie Zykluslänge und -fluss, gehen aber bis zu abnormen vaginalen Blutungen bei Frauen nach der Menopause sowie Menstruationsveränderungen bei Jugendlichen. Kritik gibt es daran, dass die Zulassungsstudie die Menstruation nicht im Studienergebnis erfasst hat.
Veränderung des Zyklus
Die Menstruationsfunktion wurde jedoch in den klinischen Studien zu den Covid-Impfstoffen nicht gemessen, formulieren die Forscher gleich in der Einleitung ihre Kritik. Die potentiellen Auswirkungen der Covid-Impfung auf den weiblichen Zyklus ist aber mittlerweile breit anerkannt. Eine Studie aus dem Jahr 2022 sprach von mehr als 40 Prozent der geimpften Frauen, die damit zu kämpfen hatten – TKP hat berichtet. Selbst die EMA begann vor rund zwei Jahren Untersuchungen aufzunehmen – große Ergebnisse hat sie aber nie geliefert.
Nun hat das BMJ eine Übersichtsarbeit veröffentlicht, die die vorhandene Literatur über den Zusammenhang zwischen der COVID-19-Impfung und den Ergebnissen der Menstruationsfunktion zusammenfasst. Wesentlich und wichtig, denn „die Gesundheit der Menstruation ist ein wichtiges von den Patientinnen berichtetes Ergebnis, das über seine Bedeutung als allgemeiner Indikator für Gesundheit und Fruchtbarkeit hinausgeht“, so die Autoren.
So wurden insgesamt 53 Veröffentlchungen behandelt, die bis zum 31. Oktober 2023 veröffenticht worden waren. Diese bestanden aus, 11 prospektive Kohortenstudien, 11 retrospektive Kohortenstudien oder registerbasierte Kohortenstudien und 31 Querschnitts- oder retrospektive Fall-Kontroll-Studien.
Die Studie „Association between COVID-19 vaccination and menstruation: a state of the science review” von US-amerikanischen Forschern wurde im Februar eingereicht und letzte Woche veröffentlicht.
Im Conclusio heißt es:
Die identifizierten Studien wiesen im Allgemeinen ein mittleres bis hohes Risiko der Verzerrung auf, da sie retrospektiv angelegt waren, durch Interviewer verzerrt wurden und keine nicht geimpfte Kontrollgruppe enthielten. Nichtsdestotrotz zeigt der Großteil der Literatur, dass der COVID-19-Impfstoff mit vorübergehenden Veränderungen der Menstruationsmerkmale (Zykluslänge und -fluss) und Menstruationsschmerzen in Verbindung gebracht wird. Die Follikelphase (zum Zeitpunkt der Impfung) ist mit einer stärkeren Zunahme der Zykluslänge verbunden. Es gibt Hinweise auf vorübergehende Menstruationsveränderungen bei Jugendlichen nach der Impfung, auf abnorme vaginale Blutungen bei Frauen nach der Menopause und auf eine mögliche schützende Wirkung der Verwendung hormoneller Verhütungsmittel.
Obwohl man also mit der Qualität der untersuchten Studien eher unzufrieden war, ist ein Zusammenhang zwischen Zyklusstörungen und Covid-Impfung ziemlich deutlich belegt. Denn in der Arbeit fand man „Belege für einen Zusammenhang zwischen dem COVID-19-Impfstoff und den Auswirkungen auf die Menstruation“.
Die Forscher fordern abschließend in sanftem Ton:
„Angesichts der Bedeutung der Menstruationsfunktion für die allgemeine Gesundheit empfehlen wir, in allen künftigen Impfstoffstudien die Menstruation als Studienergebnis zu berücksichtigen. Zukünftige Impfstoffstudien sollten eine rigorose Bewertung des Menstruationszyklus als Ergebnisvariable beinhalten, um Quellen der Verzerrung einzuschränken, biologische Mechanismen zu identifizieren und die Auswirkungen von Stress zu klären.“
Das wird allerdings schwierig werden, wenn das Zulassungsverfahren immer weiter beschleunigt werden soll.
Jetzt mal ganz ehrlich!
Wenn sich eine Frau , welch im gebärfähigen Alter war und sich impfen lassen hat, dann war sie schon sehr dumm. Vor einer Schwangerschaft wurde schon immer vor Alkohol und Tabak gewarnt, aber eine Gentherapie war anscheinend nicht gefährlich? So dumm kann man doch nicht sein?
Und wer unser angebliches Gesundheitssystem der letzten Jahre beobachtet und bezahlt hat, der müsste doch wissen wo es hin geht? Der heutige Arztbesuch besteht doch nur aus lauen Worten und Verwalten der Erkrankungen. Von Heilen ist da nichts zu sehen, sondern nur von produzieren von Kranken. deshalb sind die Praxen auch so voll, da Keinem adäquat geholfen wird!
[…] 17.06.2024 Studie belegt Zyklusstörung als Impf-Nebenwirkung […]
Es macht total Sinn, wenn z.B. einem eine Biene sticht, und man nicht möchte, dass das Gift der Biene einen zukünftig schädigt, das man dann hin geht, und das den Körper per Behandlung so umbaut, dass er nun selber das Bienengift produziert. Und zwar permanent. Macht Sinn oder?
Für böse Menschen schon. Denke ich.
Wenn die Eierchen bei der Frau/Mädchen einmal alle weg sind, sind sie halt alle weg. Dann ist nichts mehr mit Nachwuchs.
Kümmert Euch um Eure Liebsten. Ist wichtig!
Es gibt inzwischen an die hundert „Impfschäden“ der unnatürlichsten Art und die Leute merken es nicht! Sämtliche Organe die durchblutet werden, werden von dieser „Gen-Brühe“ und deren giftigen Inhalstoffen verseucht. Auf dieses mRna „Gemurkse“, das „vorsätzlich“ als Sterbehilfe- Programm entwickelt wurde,sollte wie bei Zigaretten ein Aufkleber drauf sein: “ DER INHALT KANN TÖDLICH SEIN!“
Vor 4 Jahren auf den gut vorbereiteten Staatsterror hereinzufallen, weil man zu naiv, zu gutgläubig und zu vertrauensselig war gegenüber einem System, das kein Vertrauen verdient, mag noch angehen – aber darauf ein zweites Mal hereinzufallen, schaffen in der Regel nur Blondinen.
So wie die, die 10mal in “Titanic” gehen, immer in der Hoffnung, das das Liebespaar doch einmal in New York ankommt. Wieso kauft noch jemand diese Lügen-Medien – ich meine, außer dem “Staat” mit Steuergeldern, um sich ein par Mietmäuler zu halten – und die anderen substanzlosen Mietmäuler von NGO und Regime !
Und noch ein Beleg für meine These, dass die Erde ein Experiment Außerirdischer ist, die austesten wollen, wie sich eine total wahnsinnige Gesellschaft entwickelt – und Deutschland-Österreich hält die Spitze – dicht gefolgt von den anderen Mitgliedern des Wertewestens ! Wissenschaftler, Politiker und Experten geben den Menschen eine neue Kultur…”Kultur der Angst” Welche Angst darf es denn bitte heute sein?
Ein probates Mittel gegen die Angst ist: „WO ANGST, STECKEN VERBRECHER DAHINTER“.
Ich verbreite, dass es an die 700 Nebenwirkungen sind.
Das ist wohl auch eine Definitions und Abgrenzungs Frage?
rudi fluegl
17. Juni 2024 at 19:15Antworten
700 scheinen mir etwas zu wenig und ich erhöhe auf 1000.
Zyklusstörungen weisen daraufhin, wie selbst Pfizer anhand von Tierstudien aufgezeigt hat, dass die Spritzen der mRNA-Plattform vermehrt in Organen, darunter die Reproduktionsirgane der Frau, wirken.
mRNA-Injektionen bringen Zellen dazu, einen genetischen Code auszuführen und für das Immunsystem als „Virus“ auszuschauen, das die Zelle daraufhin eliminiert. Dadurch sollen Antikörper „trainiert“ werden, ohne dass Ansteckung und Weitergabe des Virus reduziert würden.
In vitro, als im Labor, konnte man nachweisen, dass dieser genetische Code in den Zellkern gelangen und sich in den genetischen Code der Zelle einschreiben kann. Zufallsabhängig führt das dazu, dass notwendige Proteine nicht mehr oder falsch produziert werden. Diese Fehlfunktion muss nicht zu Krankheiten führen, da sie nur wenige Zellen betrifft.
Passiert dies jedoch mit einer Zelle, die sich später teilt und aus der durch Teilung ein Baby wird, dann enthalten alle Zellen des neuen Lebens diesen Fehler. Das Kind ist dann entweder nicht lebensfähig und geht als Fehlgeburt ab oder es hat eine genetische Erkrankung, die verschiedenst aussehen kann, oder es es trägt die verstümmelten Gene nur in die eigenen Nachkommen weiter, wo sie wiederum zu Erkrankungen oder nur zu Anlagen für die nächste Generation werden können.
Diese Genveränderung wird an alle zukünftigen Generationen weiter gegeben.
Das Risiko betrifft die gesamte mRNA-Plattform. Sie gehört daher für noch reproduktionsfähige Menschen verboten.
Einerseits sind Männer viel länger reproduktionsfähig!
Wollen sie die Alterspyramide angleichen?
Andererseits markieren Antikörper vor allem und „geimpfte“ Zellen weisen Merkmale des notorischen Virus aus. das trainiert Gedächtniszellen und Antikörper produzierende b-Zellen.
Für den Zellkern sind DNA Schnipsel-Produktionsrückstände das Hauptrisiko.
Neben der seltenen Umschreibung -in Vitro schwedische Wissenschaftler- von rna (modifizierte Messenger rna) in dna. (reverse transkriptease durch vorhandene Enzyme)
Baghdi hielt das 2020 noch für sehr nebensächlich!
Motivation für das Zeug ist billig, billig billig!
Das sollte ausreichen alle beteiligten Konzerne-auch die werbenden- zu zerschlagen!
Universitäten können sich dann im Zeitmassstab der Fusionskraftwerke um Forschung unter strengen humanitären Gesichtspunkten, weg von der „Gain of Function“ Biowaffentreiberei und Investoren Irrsinn, darum kümmern!
—transkriptase—-
Auch wenn ein Zusammenhang „ziemlich deutlich belegt“ ist, wird das niemanden kratzen… und die nächste „sanfte“ Ansage wird sein, dass alle Fehlgeburten und weiblichen Zyklusstörungen selbstverständlich nur durch Corona und Long Covid verursacht sind… und weil Frauen halt Stress hatten.
Plus den üblichen Satz: „Weitere Studien sind nötig…“ Natürlich bis Ende nie und ohne je einen nützlichen „Outcome“ zu beabsichtigen.
Und wer will eigentlich noch so ne Frau innig lieben im Bett, die Zyklusstörungen hat. Also ich nicht.
@: auch…Nurmalso: Das machen Sie daran fest? Schon ein bisschen gemein, oder? :-)
Deshalb mein Motto seit der pandemischen Lüge internationaler Tragweite: Ich spritze nur in Ungespritzte!