
Das EU-Agrarregime und Europas Ernährungssouveränität
Ein frisch veröffentlichter Bericht beschreibt auf über 50 Seiten, wie die EU den Kleinbauern schadet und langfristig die Ernährungssicherheit in Europa bedroht.
Die EU wurde in den letzten Monaten massenhaft von Bauernprotesten überzogen. Zwar sind sie häufig nationalen Politiken getrieben (Agrardiesel in Deutschland, Verringerung der Stickstoffemmission in Holland, allerdings gibt es einen gemeinsamen Nenner: Der Widerstand gegen die wirtschaftlichen und bürokratischen Belastungen durch die Klimapolitik der EU, besonders dem Green Deal.
Landwirtschaft, Bauern und die EU-Klimapläne sind demnach ein besonders heißes politisches Eisen. Umso wichtiger, dass die Öffentlichkeit den größeren Zusammenhang dieser Proteste versteht – und dass die Landwirte diese erklären, um die Unterstützung der Öffentlichkeit zu erhalten“, schreibt Journalist Thomas Fazi. Er hat für den Think Tank MCC Brüssel deshalb den Bericht verfasst. Fazi:
„Ein uninformierter Beobachter könnte denken, dass es den europäischen Landwirten gut ging, bis die „grüne“ Agenda der EU kam und die Party ruinierte – oder schlimmer noch, dass die Landwirte diese Politik aus ideologischen Gründen ablehnen. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. In Wirklichkeit haben kleine und mittlere Landwirte seit Jahren mit steigenden Kosten, Überregulierung, den Praktiken von Unternehmenskartellen entlang der gesamten Lieferkette und vor allem mit dem unlauteren Wettbewerb zu kämpfen, der durch das Freihandelsregime der EU gefördert wird. In der Tat sind in der gesamten EU landwirtschaftliche Betriebe in alarmierendem Tempo verschwunden.“
Die Untersuchung von Fazi macht sechs Hauptprobleme innerhalb der EU-Agrarwirtschaft aus. Auf seinem Blog hat er diese zusammengefasst:
Das EU-Paradoxon: ein florierender Agrarsektor, der die Landwirte im Stich lässt. Die EU ist eine der führenden Agrarmächte der Welt mit einer Gesamtproduktion von über 500 Milliarden Euro pro Jahr. Die Einkommen in der Landwirtschaft insgesamt steigen seit Jahren. Trotzdem haben kleine und mittlere Betriebe zu kämpfen: Die meisten landwirtschaftlichen Betriebe in Europa sind nicht in der Lage, ihren Bewirtschaftern – oft Familien – ein angemessenes Einkommen zu sichern.
Konsolidierung und Konzentration: In den letzten zwei Jahrzehnten hat der Agrarsektor der EU einen massiven Konzentrations- und Konsolidierungsprozess durchlaufen, bei dem die Großbetriebe den Markt zunehmend beherrschen. In den letzten 20 Jahren sind in der EU fünf Millionen landwirtschaftliche Betriebe verschwunden, das sind durchschnittlich 800 Betriebe pro Tag. Dies hat zu einem dramatischen Rückgang der kleinen landwirtschaftlichen Betriebe geführt, die zahlreiche wirtschaftliche und gesellschaftliche Vorteile bieten. Die Konsolidierung hat zu einer Steigerung der wirtschaftlichen Produktivität und Effizienz geführt, aber auch die Lebensgrundlage der Kleinbauern beeinträchtigt und den Niedergang der ländlichen Gemeinden beschleunigt. Vielleicht noch entscheidender ist, dass dieser Strukturwandel, wie dieser Bericht zeigt, langfristig eine Bedrohung für die europäische Ernährungssicherheit darstellt.
Die Produktion von landwirtschaftlichen Primärerzeugnissen hat keine Priorität mehr: Die Konzentration des Eigentums an landwirtschaftlichen Betrieben ging mit einer Verlagerung weg von der Produktion geringwertiger, aber wesentlicher landwirtschaftlicher Grunderzeugnisse hin zur Produktion hochwertiger, aber nicht wesentlicher verarbeiteter Agrarerzeugnisse einher. Hierfür gibt es ideologische und wirtschaftliche Gründe. Die Übernahme der grünen Ideologie durch die EU bedeutet, dass die landwirtschaftliche Produktion als zweitgrößter Verursacher von Treibhausgasemissionen allmählich zu einem Tabu in Europa geworden ist. Aus Sicht der großen Unternehmen gilt die Produktion von Grundnahrungsmitteln außerdem als weniger rentabel als die Herstellung von verarbeiteten Lebensmitteln.
Wachsende Importabhängigkeit: Dank der ursprünglichen Ausrichtung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) auf die Ernährungssouveränität ist die EU nach wie vor weitgehend autark bei vielen primären Agrarrohstoffen. Infolge der derzeitigen Politik ist der Selbstversorgungsgrad bei vielen Primärerzeugnissen in den letzten zwei Jahrzehnten jedoch gesunken. Gleichzeitig ist sie bei wichtigen Inputs wie Ölsaaten und Eiweißpflanzen weiterhin stark von Einfuhren abhängig. Diese wachsende Importabhängigkeit stellt ein Risiko für die europäische Ernährungssicherheit dar, insbesondere angesichts der Volatilität der globalen Märkte und der geopolitischen Lage.
Die Freihandelsbesessenheit der EU: eine Bedrohung für Landwirte und Ernährungssicherheit. Die EU hat mit 42 Freihandelsabkommen, die 74 Partnerländer abdecken, das größte Freihandelsregime der Welt. Diese Abkommen begünstigen in der Regel große Agrar- und Lebensmittelkonzerne auf Kosten von Kleinbauern. Dem Verhandlungsprozess für diese Abkommen mangelt es an Transparenz und demokratischer Kontrolle, wodurch die Interessen kleinerer Landwirte weiter marginalisiert werden. Die Handelspolitik der EU untergräbt die langfristige Ernährungssicherheit der EU, indem sie die Einfuhren von landwirtschaftlichen Grunderzeugnissen aus Drittländern als Druckmittel zur Förderung des Exports von industriellen Agrar- und Lebensmittelerzeugnissen aus der EU einsetzt, indem sie die einheimischen Erzeuger einem unlauteren Wettbewerb aussetzt und die Importabhängigkeit der EU erhöht.
Freihandel: ein Lehrbuchfall von Klima-Heuchelei. Der Bericht hebt auch die Scheinheiligkeit der EU-Klimapolitik hervor. Einerseits erlegt die EU den europäischen Erzeugern strenge Vorschriften zur Verringerung der Treibhausgasemissionen auf, wodurch die Landwirte aus dem Markt gedrängt und die heimische Produktion verringert werden könnte. Andererseits fördert sie den internationalen Handel durch Freihandelsabkommen, die nur zu einem Anstieg der Emissionen und einer Zunahme der Agrarimporte aus Ländern mit niedrigeren Umweltstandards führen werden.
Fazi kommt im Bericht zum Schluss, dass die derzeitige Handels- und Landwirtschaftspolitik der EU fehlerhaft und unhaltbar ist. Die anhaltende Konsolidierung der landwirtschaftlichen Produktion begünstigt große Konzerne auf Kosten von Kleinbauern und ländlichen Gemeinden. Um die langfristige Ernährungssicherheit in Europa zu gewährleisten und die europäischen Landwirte zu unterstützen, muss die EU zu ihrer ursprünglichen Ausrichtung auf die Ernährungssouveränität zurückkehren. Das bedeutet, schädliche Freihandelsabkommen abzulehnen, die Abhängigkeit von Importen zu verringern, der Nahrungsmittelproduktion Vorrang vor unrealistischen Umweltzielen einzuräumen und eine Politik umzusetzen, die die heimische Agrarproduktion fördert. Wir sollten den europäischen Landwirten zur Seite stehen und sie unterstützen, anstatt sie als Problem zu behandeln, das beseitigt oder ersetzt werden muss.
Hier findet man die gesamte Untersuchung.
Es mag wohl gut 70 Jahre her sein, dass mir meine Oma öfter folgendes sagte: „Georg, es gibt eben Doktoren und es gibt g’ scheite Leut‘“. Nichts konnte mir bis heute ihre Skepsis und ihre wohlbegründeten Zweifel gegenüber dem sich bereits damals in eine ganz andere Richtung bewegenden Niveau des „akademisch ausgebildeten“ Personals besser zum Ausdruck bringen als diese wenigen Worte dieser weisen Frau, die ich aus jahrzehntelanger Erfahrung mehr als nur bestätigen kann.
In der Tat wundere ich mich schon seit vielen Jahren, mit welchem intellektuellen Dünnschixx man heutzutage den Doktorgrad erwerben kann. Und diese Leute sitzen dann in Parlamenten, Organisationen wie WHO,WEF, und EU, die uns dann mit diesen rotgrünen „geisteskranken Schnapsideen“ zwingen, jeden Schwachsinn noch zu glauben.
Daher halte ich es mit H.Kickl, der als einziger Politiker Österreichs das in einem einzigen Satz zusammenfasst: „WIR MACHEN DA NICHT“ Diese grünen, unfähigen Parasiten sind nicht inkompetent, sie machen es mit Absicht. Warum? Weil denen die eigene Bevölkerung scheixxegal ist und weil diese Parasiten sich für etwas besseres halten.
Grüne sind KEINE Eliten, sie werden nur gesteuert von den „Green Deal“ US. Eliten wie Black Rock, (die gerade die Ukraine aufkaufen), Rockefeller, Soros, Gates, Hal Harvey HP. Fond usw.
Wir haben es am 9.06. selber in der Hand, ob wir diese „grüne KNECHTSCHAFT“ weiter wollen!!!
Es ist nicht nur die Ernährungssicherheit in Europa gefährdet, sondern auch in den Ländern, die von Europa beliefert werden! Zwar hat europäische Politik arme Länder mit Hilfe ihrer Subventionspolitik in die Ernährungs-Abhängigkeit getrieben und mit billigen Produkten die einheimischen Märkte zum Beispiel in Afrika geschädigt. Aber wenn nun diese abhängigen Märkte mit Preiserhöhungen konfrontiert werden, werden Menschen hungern und sterben. Das kratzt hier im Westen meist niemanden, aber allein im Covid-Jahr 2021 sind weltweit 20 Mio. mehr an Hunger gestorben! Die Erhöhung der Lebensmittelpreise (durch die Fake-Pandemie-Folgen) oder durch Reduzierung der Agrarflächen, würde sofort in anderen Ländern mit mehr Hunger und Tod bestraft!
Meiner Meinung nach ist das auch der Plan der selbsternannten Eliten! Europa durch Impfungen oder ähnliches zu reduzieren und die armen Länder über Hunger zu dezimieren. Ich bin mir sogar sicher, dass diese Pläne bereits auf dem Tisch liegen.
Wenn China genauso wie der Woke Westen die Klimahysterie befeuert, um ein paar Solarzellen zu verkaufen, könnte leicht passieren, dass es von dem Unfug kein Entkommen gibt und wir eh uns an den Gedanken gewöhnen müssen, irgendwann zu verhungern. Falls es doch noch Hoffnung geben sollte, der Globale Osten möge diese spätestens jetzt aufzeigen. (Wo ist der Analyst Korybko, wenn man ihn braucht?)
EU steht ja auch für „Extreme Unfähigkeit“ und „Ewiges Unbill“ in „Einträchtiger Unbedarftheit“. „Erkennbare Unsachlichkeit“ und „Erwiesene Ursachenfehleinschätzung“ behindern eine sinnvolle Entwicklung Europas. Die „Erstrebte Ursupation“ der beteiligten Nationen nimmt schon das Ende vorweg, das in einer immensen Demise bestehen wird.
Aber nicht mit uns! Denn die EU bewegt sich nur im Handelsrecht, nicht im Völkerrecht…
Wie willst du es verhindern, solange Wahlen eine Inszenierung der elitären Täter-Clique sind und lediglich veranstaltet werden, um den Anschein einer Demokratie aufrecht zu halten? Die 20.000 EU-Funktionäre sind alle legal bestochen, durch unsere Steuergelder, die großzügig über sie ausgeschüttet werden. Wessen Geld ich nehm‘, dessen Lied ich sing.
Das Einzige was man machen kann, ist ihre Hochrechnungen zu Fall zu bringen, indem man bewusst die Parteien wählt, die sie nicht wollen – ihre eigene Definition von Demokratie könnte dann im günstigsten Fall ihren Untergang einläuten.
Was aber, wenn die Parteien, die keiner will, anschließend mit denselben Methoden arbeiten, wie sie? Nehmen wir den Fall Meloni. Um es mit Annaloser Verbock(t) zu sagen – sie hat eine 360° Wende vollzogen. Da also Wahlen in der Regel auch nichts bringen, weil korrumpiert und satanisch unterwandert, kann man nur noch die vom Kapital errichtete Gelddruckmaschine EU als Ganzes ablehnen. Keine EU mehr, fertig.
Dann aber sind wir wieder bei den Bauern, die bekommen dann keine Subventionen mehr, die sie aber dringend brauchen, weil sie nicht nachhaltig arbeiten. Arbeiten können, weil vom Markt und teilweise auch der eigenen Gier unter Druck gesetzt.
Dann bliebe nur noch die von Klaus Schwab und Bill Gates bevorzugte Methode der Bevölkerungsreduktion, dann würde das bisschen un-subventioniertes Agrargut vermutlich für alle reichen. Will hoffentlich aber niemand, außer genannte Psychopathen.
Ich habe keine Lösung und die Geld furzende Elite offenbar auch nicht. „Nicht mit uns“ hört sich sympathisch gut an, ist aber aus meiner (begrenzten) Sicht nicht umsetzbar.
Moin,
Hatte auf deinen Post ausführlich geantwortet. Vermutlich zu ausführlich😉
Französische und spanische Landwirte machen auf ihre Probleme aufmerksam und blockierten am Montag die beiden wichtigsten grenzüberschreitenden Grenzübergänge entlang der Pyrenäen, um auf die Europawahlen am kommenden Sonntag „Einfluss“ zu nehmen und insbesondere billigere Energie zu fordern.
„Heute ist es eine historische Blockade, die es in Europa noch nie gegeben hat“, sagte der 41-jährige Sébastien Barboteu, Rinderzüchter im Grenztal Vallespir (Pyrénées-Orientales) und Sprecher der mobilisierten französischen Landwirte, gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.
„Früher haben wir uns gegeneinander gestellt, jetzt verbünden wir uns, wir haben die gleichen Probleme“, freute er sich über diese seltene gemeinsame Mobilisierung.
„Es ist nicht normal, dass man uns Normen auferlegt, die bei den Produkten, die wir importieren, nicht eingehalten werden“, erklärte Xabi Dallemane, einer der Organisatoren dieser „parteilosen“ Versammlung im Baskenland.
“Niemand würde jemals ein Spielzeug oder ein Auto kaufen, das nicht den EU-Vorschriften entspricht, aber es werden Lebensmittel importiert und verkauft, die diese Vorschriften nicht erfüllen“, erklärte der 39-jährige Spanier Josep Ballucera, ein Landwirt aus Santa Coloma de Farners in der Provinz Girona.
„Wir wollen Gewicht haben“
„Wir wollen Einfluss nehmen, denn wenn ich mit der Regierung spreche, erklärt man mir, dass 80% der Agrargesetze in Brüssel beschlossen werden. Wir haben also verstanden, dass das Schlachtross jetzt nicht mehr national, sondern europäisch ist“, sagte Jérôme Bayle, ein Viehzüchter aus dem Departement Haute-Garonne, der Anfang des Jahres zur Gallionsfigur der landwirtschaftlichen Protestbewegung wurde.
Warum sollen denn in der industrialisierten Landwirtschaft andere Prozesse ablaufen als in der Industrie? Es ist ein Grundgesetz des Kapitalismus, dass es eine ständig zunehmende Kapitalkonzentration gibt. Diese hat inzwischen den Mittelstand, oder besser Kleinbürgertum erreicht und macht auch vor den Bauern nicht halt. Wenn man aber den Kapitalismus schön finden will, muss man damit leben können.
Wenn Sie Adam Smith lesen, sozusagen die Gründungsurkunde des Kapitalismus, kommt dem Staat die Aufgabe zu, den Markt zu erhalten und Monopole zu zerschlagen. Heute ist es anders herum. Auf diese Weise schafft man den Kapitalismus ab, anstelle ihn zu erhalten.
Idealisiert betrachtet, ermöglicht der Kapitalismus, dass jeder seine Talente ausspielen kann. Das ist nur dann der Fall, wenn Monopole nicht alles zukleistern.
Degrowth, egal ob durch CO2-Ideologie oder durch Ressourcenmangel bedingt, führt zu einem Ende des „Kapital“-ismus, da niemand jemandem etwas leiht, der morgen weniger hat als heute. Das findet sich in der Literatur seit mindestens 30 Jahren, zB Piketty. Die Politik leitet daraus ab, dass monopolistische Strukturen notwendig sind, um die Versorgung zu ermöglichen.
Monopolisten wachsen, kommen ans Ende ihrer Produktivität und sterben plötzlich. Kaum eine Firma ist älter als 100 Jahre. Sind wir dann abhängig, sterben wir mit.
Kleinteilige Vielfalt und Wettbewerb sichern uns als Gruppe, da wir über eine Vielfalt von Ideen im Wettbewerb verfügen, die wir bei geänderten Bedingungen, zB Klima, einsetzen können. Biologische Vielfalt ist aus gutem Grund das Erfolgsprinzip der Natur.
Dmitri Orlov schreibt, dass der Zusammenbruch der UdSSR nur gemildert wurde, weil die Bevölkerung 20%+ ihrer Lebensmittel auf ihren Datchas produzieren konnte.
Nach meiner Erfahrung gilt das auch für den Jugoslawienkrieg. Alte Leute erzählen, dass man in WW2 mit Kleingarten und Hühnern im Keller schon über die Runden kam.
Ich denke unsere EU Eliten brauchen dringend, wie die Ukraine, eine Entnazifizierung. Im Ernst, sie sind wie die alte NS nur mehr Marionetten der zionistischen Hochfinanz.
Entnazifizierung, weil sie Marionetten der zionistischen Hochfinanz sind? – Willst du, lieber Samuel, damit sagen, dass Zionisten Nazis sind? – Was sagen die Zionisten dazu? Und Bibi? – Oder wolltest du nur ausdrücken, dass Nazis immer und aus Eigennutz dem Kapital dienen, der Elite, und daher niemals dem Volk?
Lieber Sailor, die Zionisten hatten während der NS Zeit Arierstatus. Sie gründeten die Biz (Bank des int. Zahlungsausgleichs) zur Förderung der NS und zum Aufbau der deutschen Kriegs- und Vernichtungsmaschinerie. Auch schlossen sie mit der NS das Umsiedlungsabkommen (Hawaraabkommen) zur Legitimation von Israel ab. Was mit den armen Juden passierte die da nicht mitgespielt haben, kennst du ja sicher. Die hat man mit Hilfe der US Firma IBM ausfindig gemacht und ermordet. Für mich ist der Zionismus eine Entartung des Judentums durch Kaballa-Khasaren (ein osteuropäisches Turkvolk) . Menschen aus Osteuropa, Adelige, Esoteriker die mit dem echten Judentum rein gar nichts zu tun haben. Außer das sie es als Busch nutzen, um sich als Schurke dahinter zu verstecken.
Zum Beispiel Rabbi Shapiro ist der Ansicht, dass Zionisten Antisemiten sind. Seine Erklärung dazu klingt plausibel.