Hunderte Militärangehörige klagen Kanadas Streitkräfte wegen Impfpflicht

28. Juni 2023von 2,7 Minuten Lesezeit

Rund 330 aktive oder ehemalige Angehörige der kanadischen Streitkräfte (CAF) haben eine Sammelklage gegen hochrangige Mitglieder des kanadischen Militärs eingereicht und fordern Schadenersatz in Höhe von 500 Millionen Dollar, wegen der Impfschäden nach der Corona-Impfpflicht. Die Klage ist eine von einer langsam anschwellenden Klagsflut in immer mehr Ländern. Die Klagenden, stellen aber nur die Spitze des Eisbergs an Impfgeschädigten dar.

Die CAF hat sich ihrer eigenen Aufgabe entzogen und ihren Mitgliedern ein ungetestetes Produkt aufgedrängt, diese experimentelle Gentherapie fälschlicherweise als “Impfstoff” bezeichnet, wissentlich falsche Angaben zur Sicherheit und Wirksamkeit gemacht und die Verabreichung des Impfstoffs ermöglicht, ohne dass die Betroffenen die Möglichkeit hatten, sich zu weigern, außer der obligatorischen dauerhaften Entfernung aus dem Dienst“, heißt es in der Klageschrift, die am 21. Juni beim Bundesgericht eingereicht wurde.

Die Handlungen der CAF und des CDS [Chief of the Defence Staff] haben zu einer Schädigung der Kläger geführt, die sich konsequent dafür eingesetzt haben, diesen Machtmissbrauch zu verhindern und die Mitglieder und ihre Familien zu schützen, die in allen Fällen Zwang, Diskriminierung und dem drohenden Verlust ihrer Karriere und ihrer Leistungen ausgesetzt sind.”

Die Klage wurde gegen den Chef des Verteidigungsstabs, General Wayne Eyre, den stellvertretenden Chef des Verteidigungsstabs, Generalleutnant Frances Allen, die Ministerin für nationale Verteidigung, Anita Anand, den ehemaligen stellvertretenden Minister für nationale Verteidigung, Jody Thomas, und andere eingereicht.

Im Herbst 2021 verhängte die CAF eine Corona-Impfpflicht, deren Nichteinhaltung zum Verlust von Hunderten von Mitgliedern führte. Sie verließen die CAF entweder durch freiwillige Entlassung oder durch Ausschluss nach Code 5(f), “untauglich für den weiteren Dienst”, eine unehrenhafte Entlassung, die Soldaten mit “persönlichen Schwächen” oder anderen Problemen vorbehalten ist, die die CAF übermäßig belasten.

Im Oktober 2022 lockerte die CAF die Impfpflicht, indem sie die Corona-Impfung als Dienstbedingung abschaffte, behielt jedoch eine obligatorische erste Impfserie für zahlreiche operative Aufgaben bei.

In der Klage heißt es, dass den Mitgliedern schwerwiegende Konsequenzen drohten, darunter der Verlust der Aufstiegschancen, der Verlust von Beschäftigungsmöglichkeiten außerhalb der CAF sowie der Verlust von Einkommen, Rente, Sozialleistungen, Reisen und sogar der grundlegenden Teilnahme am Arbeitsleben oder am öffentlichen Leben als Folge der Nichteinhaltung der Impfvorschriften.

In der Klage heißt es außerdem, dass die befehlshabenden Offiziere angeblich Zwangsmaßnahmen ergriffen haben, um die Einhaltung der Vorschriften durchzusetzen. Als Beispiele werden in der Klage genannt: “Die Mitglieder wurden gezwungen, unnötig lange Zeit im Freien zu verbringen, und zwar unter extremen winterlichen Bedingungen und ohne Unterschlupf oder Schutz, und sie wurden zwangsweise in kleine, beengte Räume gesperrt, in denen es keine Möglichkeit gab, Mahlzeiten einzunehmen oder sich um die Körperpflege zu kümmern.”

Daniel Le Bouthillier, Leiter der Medienabteilung des Ministeriums für Nationale Verteidigung, sagte, dass “wir uns aus prozessualen Gründen nicht zu möglichen Klagen dieser Art äußern”.

Air Force Master Sgt. Greg Rudl, Public domain, via Wikimedia Commons

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18 Kommentare

  1. Monika 28. Juni 2023 at 20:15Antworten

    der seher mühlhiasl schrieb—-das volk steht auf mit den soldaten……
    ich meine eine frage der zeit, die kommende, denn die da oben werden nicht aufhören, uns zu unterdrücken

  2. Nurmalso 28. Juni 2023 at 14:06Antworten

    Wenn Plasmide sich in die DNA eingeschrieben haben, dann ist klar. Impfschaden ohne Erfolg den Klageverlauf vollendet noch zu erleben. Dort wo sich die menschlichen Zellen regelmäßig non-stop teilen, das sind die Hautzellen. Bei der Zellteilung öffne sich dann der Zellkern und das wars dann.
    Mit Hautanomalien geht es los und deren Metastasen setzen sich in allen Organen fest einschließlich Gehirn. Daher auch die vielen Hirntumors der Betroffenen.

  3. 4765 28. Juni 2023 at 13:37Antworten

    Es ist wirklich ein Krimi epochalen Ausmaßes, der sich vor unseren Augen im Zeitlupe abspielt.

    Weshalb gibt es keine Sammelklagen von US-Militärs? In den USA gibt’s gut eingearbeitete Anwälte, z.B. Siri & Glimstad Attorneys, von RFK Jr. ganz zu schweigen. Oder näher dran, von injektionsgeschädigten Bundeswehrangehörigen?

    In jedem Fall wird man kein Sterbenswörtchen hierüber in den gelenkten Propagandamedien erfahren, von Ausreißern wie Epoch Times vielleicht abgesehen.

    Gute Analyse von Bill Rice weshalb wirklich Alle dichthalten und insbesondere auch nicht zur nicht mehr übersehbaren Übersterblichkeit, Geburteneinbrüchen, gallopierenden Krebserkrankungen uVM berichtet wird: es sitzen Alle im gleichen Boot. Fast alle haben mitgemacht und -mitverdient, dafür wurde von den bekannten “Familien”mitgliedern gesorgt. Der erste der plaudert zieht das ganze System in den Abgrund und gleichzeitig auch in den wirtschaftlichen Kollaps, zumindest im Westen. Davor besteht – völlig zu Recht – panische Angst. Deswegen die immer härteren, inzwischen völig offenen Zensurforderungen von EU, UN, WHO etc.
    Ob das funktioniert, die Aufklärung auf Dauer zu unterdrücken?

    Substack com – Bill Rice Jr
    “Ed Dowd was dead wrong on one prediction
    Massive excess deaths is far too shocking a scandal to be ‘exposed.’”

    • Noppi 28. Juni 2023 at 14:56Antworten

      Es ist ein eindeutiger G.E.N.O.Z.I.D bei dem es jetzt für die Verantwortlichen darum geht, alles zu verschweigen, zu unterdrücken oder in einer anderen Art und Weise zu verbergen.
      Die Ausmaße dieser Ge.ntherapie werden noch viel schrecklicher werden, wir sind da erst noch am Anfang.

    • Vortex 29. Juni 2023 at 14:34Antworten

      Um optimal für die nächsten Jahre vorzusorgen, sollte jedermann angemessene Sportgeräte für den Eigengebrauch erwerben, es gibt schöne Sportarten wie Baseball, Hammerwerfen, Bogenschießen u. Ä. m. womit neue Fertigkeiten trainiert werden, die sich bestimmt noch als sehr nützlich erweisen …

  4. Rainer Irrwitz 28. Juni 2023 at 10:14Antworten

    Klagen? Die haben doch Gewehre! Ohne Gewalt wirds am Ende nicht gehen wenn die Welt sich vom neuen Faschismus, durch die Zusammenarbeit globalistischer Oligarchen, dem Finanzkapital und den grossen Konzernen, befreien will. (dass diese Psychopathen sich die Politiker und Medien gekauft haben dürfte inzwischen jedem klar sein) Truck Fudeau und seine WEF Verbrecherbande.

    • Andreas I. 28. Juni 2023 at 10:46Antworten

      Hallo,
      in Weißrussland sind gerade ein paar Fachkräfte für bewaffnete Aufstände, die einen neuen Job brauchen.

      Scherz beiseite, wenn man der Oligarchen den Stecker ziehen will, muss man m.E. bei den Geldströmen ansetzen.

  5. suedtiroler 28. Juni 2023 at 9:57Antworten

    ich gehe davon aus, dass sie wenig Erfolg haben werden, da die Gerichte längst durchsetzt sind mit den Marionetten des Systems.

    aber jeder sollte sich versuchen zu wehren.
    wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren!

  6. Fritz Madersbacher 28. Juni 2023 at 9:38Antworten

    “Daniel Le Bouthillier, Leiter der Medienabteilung des Ministeriums für Nationale Verteidigung, sagte, dass wir uns aus prozessualen Gründen nicht zu möglichen Klagen dieser Art äußern”
    Dieses Thema ist zu heikel, nicht nur für die kanadische Armee. Die durch die “Pandemie”-Inszenierung verursachten Verwerfungen in den diversen Armeen werden nicht öffentlich ausgewalzt werden, aus “nichtprozessualen” Gründen …

  7. SDMS 28. Juni 2023 at 8:56Antworten

    Mögen die Täter am Ende abhängen. Ob in der Ecke einer zugeschissenen Zelle, oder an einem Galgen, ist mir persönlich egal.

  8. andi pi 28. Juni 2023 at 8:42Antworten

    da militärangehörige zumeist keiner risikogruppe angehören (so viele schwer vorerkrankte 80-, 90jährige wird es beim militär wohl kaum geben), ist gerade hier eine impfpflicht besonders absurd (abgesehen davon, dass sie generell bei jeder bevölkerungsgruppe absurd ist) und dient eher der schwächung als stärkung einer landesverteidigung. impfschäden sorgen meist für langfristige ausfälle, während junge 20-, 30-, 40jährige im normalfall bei covid-19 bestenfalls einige tage daheim verbringen (kommt bei einer grippewelle genauso vor), was sicher keinen krisenfall darstellt.

    • Lines 28. Juni 2023 at 9:04Antworten

      …. es sein denn der sogenannte impfstoff sollte nie gegen corona wirken, sondern gegen die eigenen biokampfstoffe die noch gar nicht zum einsatz kamen. aber ich phantasiere sicher nur

  9. Gabriele 28. Juni 2023 at 8:36Antworten

    Das berichten “die” Medien natürlich nicht. Und “die” Wissenschaft und “die” Politik konnten ja nichts dafür…sie haben nur getan, was das “Beste” für uns war.
    In den Foren gewisser “Volksblätter” merkt man an den Diskussionen ums Weiterimpfen schon wieder deutlich, wie hier Figuren dafür angeheuert sind zu behaupten, die Impfungen hätten toll gewirkt und es gäbe keine Impfschäden, nur “Long Covid” bei Ungeimpften. Im Herbst kommt dann die Kombi-Impfung gegen Covid-Grippe und es geht munter weiter. Man fühlt sich regelrecht von böswilligen Idioten umzingelt.

    • HelmutK 28. Juni 2023 at 9:53Antworten

      Einen gewissen Unterschied im Vergleich zu früher merke ich bei den Demos schon. Da spiele ich auch Infos, bsw. die Ergebnisse der Expertengruppe um Dr. Naomi Wolf aus der Analyse der Pfizer Dokumente ab. Früher gab es da keine Reaktionen. Jetzt werden die Zuhörer ganz kriebelig, werfen mir vor ich würde sie foltern und auch die Einsatzleiterin der Polizei kriegt die Krise.

  10. Reinhard 28. Juni 2023 at 7:22Antworten

    Zwangsmassnahmen…. Draußen bei winterlichen Temperaturen stehen gelassen. Eingesperrt in enge Räume. Menschen im Allgemeinen gequält, wo es nur ging.

    Also das hat mich sofort an die zügllöse Entmenschlichung von Gefangenen während des Dritten Reiches erinnert. Der normale Postbote und Familienvater, der als Wärter im Lager zum Unmenschen wurde, nur weil es die damalige Führung dies gebilligt – ja gefördert hatte. Die vorangestellte Entmenschlichung der Opfer als unwert, Schädling usw. kommt mir seltsam aus der Coronazeit bekannt vor. Auch dort wurde Mechanismen der Entmenschlichung von Politikern und Medien genutzt, um Menschen als Volksschädlinge darzustellen.

    Wir sollten des niemals vergessen. Die Taten müssen gesühnt werden. Die Pandemie ist erst vorbei, wenn zumindest die Hauptverantwortlichen hinter Gittern sitzen.

  11. Jan 28. Juni 2023 at 6:50Antworten

    Die Verantwortlichen – auch in Österreich – müssen gemäß den zu jener Zeit geltenden Strafgesetzen verurteilt werden – und wenn wir dazu neue Haftanstalten bauen müssen! Es kann nicht sein, dass Freunde des Philantrophen über dem Gesetz stehen.

    • OMS 28. Juni 2023 at 7:37Antworten

      Die Ausrede wird lauten, das haben wir nicht gewusst und zum Zeitpunkt der Entscheidung war es wissenschaftlich das Beste was getan werden konnte. Kein Gericht wird da jemals ein Urteil sprechen. Und das wissen die Verantwortlichen und können somit locker mit der nächsten Pandemie das Volk mit ihren Maßnahmen quälen. Wir ungespikten müssen uns damit abfinden, dass es keine Aufarbeitung geben wird. Weder freiwillig noch vor den Gerichten. Wir müssen uns damit begnügen, dass wir dieses Gift nicht in unserem Körper haben.

    • Noppi 28. Juni 2023 at 17:05Antworten

      Mit dieser derzeitigen Justiz wird es kaum zu einer wahren Verurteilung kommen. Die Justiz steckt doch zum größten Teil mit unter einer Decke.

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