Wider die Digital-Kraken – Kampagne #MyDataMyChoice

24. Januar 2023von 6,4 Minuten Lesezeit

Mit der Corona Pandemie wurde die digitale Überwachung und die permanente Ausweispflicht erstmals erprobt. Doch das ist erst der Anfang, was uns unter dem Vorwand der Klimarettung noch zu blühen scheint. Der Widerstand gegen die Absicht den digital gläsernen Menschen zu schaffen, wird immer wichtiger und auch der Verein „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ (MWGFD) mit Sucharit Bhakdi und Ronald Weikl wird eine Kampagne zu dem Thema starten.

Sieht man sich die Pläne der EU unter dem Motto „Fit für 55“ an, so zeichnet sich eine digitale Klimadiktatur ab. Wenn Häuser und Wohnungen ab 2030 nicht mehr bewohnt werden dürfen, wenn sie nicht in die richtige Energieklasse fallen, privater Autoverkehr sukzessive unmöglich gemacht werden soll und wir möglicherweise bald ein CO2 Konto bekommen, dann ist das alles nur möglich mit totaler Überwachung und Kontrolle.

Wie berichtet, setzt die EU erste Schritte zur Einführung eines „Sozialen CO2-Kreditsystems“ und Städte wie Wien oder Bologna stellen sich dafür als Labor zur Verfügung. Hans-Joachim Schellenhuber, Gründer vom Potsdam Institut für Klimaforschung, will allen Menschen ein kostenloses CO2-Konto von 3 Tonnen jährlich zur Verfügung stellen. Wer reich ist und daher mehr braucht, kann sich zusätzliche Verbrauchsrechte von den Armen kaufen, die sich damit ein zusätzliches Einkommen schaffen können. Ernsthaft – könnt ihr im unten verlinkten Video ab 24:50 ansehen.

So ein Konto kann natürlich nur gehandhabt werden, so man über eine App verfügt, die den Verbrauch aufzeichnet und das Konto führt. Fahre ich also mit dem Auto, dann muss ich einchecken, damit es fährt. Beim Aussteigen wird das verbrauchte CO2 von meinem Konto abgezogen. Auch Heizung zu Hause funktioniert nur, wenn ich einchecke, ebenso die warme Dusche und der Küchenherd, so man nicht Strom von der Solaranlage am eigenen Dach oder vom Hamster im Rad erhält. Bargeld muss dann natürlich abgeschafft werden, damit niemand sich etwas kaufen kann, ohne sein CO2 Konto zu belasten. Da kommt das digitale Zentralbankgeld dann gerade recht, denn das sperrt dann einfach Ausgaben, die das CO2-Konto übersteigen, so wie übrigens das Smart Meter den Energieverbrauch kontrolliert.

Absurd? Nein. Im Jahr 2020 wurde die Technologie mit der Kontaktverfolgungs-App getestet. BLE – Bluetooth Low Energie – war die Technologie, die feststellte wem man näher gekommen war. Und zum Essen gehen, musste man dem Wirt den eigenen Gesundheitszustand offenlegen und Genesungs- oder Impfzertifkate vorzeigen. Arbeiten durfte nur wer getestet war und dies auch beweisen konnte. Nächster Stop: das kombinierte CO2/Gesundheits-Zertifikat.

Recht unterhaltsam erklärt wird die Dystopie der Klima-Diktatur im Video bzw. Podcast von Basta Berlin.

Übrigens, es ist ganz interessant zu sehen wer dahinter steckt. Die Klebefreunde von der „Letzten Generation“ werden wie andere aktivistische Gruppen, die sich dem Angriff auf Museumskunst verschrieben haben, vom Climate Emergency Fund finanziert, einer in Kalifornien ansässigen gemeinnützigen Organisation, die 2019 von der Öl-Erbin Aileen Getty mitbegründet wurde, so die New York Times:

Margaret Klein Salamon, die Geschäftsführerin des Fonds, verwies auf soziale Bewegungen der Vergangenheit – Suffragetten, Bürgerrechts- und Schwulenrechtsaktivisten -, die Erfolge erzielten, nachdem Protestierende gewaltlos auf die Straße gegangen waren. …

Bislang hat der Fonds etwas mehr als 7 Millionen Dollar ausgegeben, mit dem Ziel, die Gesellschaft in den Notfallmodus zu versetzen, sagte sie.

Die Kampagne #MyDataMyChoice der MWGFD

Auf der Webseite der MWGFD wird die Kampagne so angekündigt:

Die Digitalisierung unserer Lebenswelt ist auf dem Vormarsch und keiner merkts. Im Schatten von Corona, Krieg und vermeintlicher Klimakatastrophe wird die Dystopie des gläsernen Bürgers schleichend zur Realität. Es sei denn wir alle intervenieren schleunigst und massiv dagegen. Die Vorsitzenden des Vereins, Prof. Dr. Sucharit Bhakdi und Dr. Ronald Weikl haben sich daher auf Initiative der Aktivistin Mascha Orel dazu entschlossen unter dem Kampagnennamen #MyDataMyChoice der Gefahr der Digitalisierung unserer Lebenswelt zu mehr Sichtbarkeit zu verhelfen.

Während eine Krise die nächste jagt, unser Blick von einem Schauplatz zum nächsten fremdnavigiert wird, hat der „digitale-finanzielle Komplex“ im Hintergrund die Grundlage für die vollständige digitale Kontrolle geschaffen. Das ist keine alarmistische Übertreibung, sondern ein Tonfall mit maximalem Nachdruck. Zu lange haben wir uns auf dem Schauplatz „Corona“ aufgehalten. Und lange schon vor der Kriseninszenierung sind wir der Bequemlichkeit anheimgefallen.

Die USA entwickelte soeben die digitale Zentralbankwährung (CBDC), G20 wollen digitale Gesundheitspässe auf Dauer zur Voraussetzung für Reisefreiheit machen, die elektronische Patientenakte wird trotz Missbrauchspotenzials auf den Weg gebracht, und die WHO sagt unverblümt, dass sie Zugriff darauf haben werden. Während „hellsichtige“ Faktenchecker uns versichern „Nein, in Deutschland soll kein Sozialkreditsystem wie in China eingeführt werden“, befindet sich jenes Disziplinierungsmodell in Bologna, Wien und Bayern schon längst in der Implementierungsphase (siehe, siehe).

MWGFD sieht daher die Notwendigkeit, den Fokus auf die eigentliche unsichtbare Gefahr zu lenken, nämlich die Gefahr der Digitalisierung, an deren Schalthebeln die Falschen sitzen. Keine Frage, Digitalisierung hat auch etliche Freiheiten gebracht. Doch in einer Zeit, in dem der Vorstoß hin zum Transhumanismus mit unverhohlener Entschlossenheit Fahrt aufnimmt, gilt es, vor den Risiken zu warnen. Die Werbetrommel für die Vorzüge rührt sich schließlich von ganz allein: „Du wirst nichts besitzen und glücklich sein“ (WEF-Gründer Klaus Schwab) soll das neue Verständnis von Freiheit lauten aus der Sicht von Eliteristen, die dem Menschen jeglichen freien Willen absprechen.

Wie leicht programmierbar Menschen sind – und das ohne verborgenen Einsatz von Algorithmen, sondern mittels plumper Propaganda – hat der dreijährige Ausnahmezustand vor Augen geführt. Gewiss, nicht die Technik ist mit gut oder böse zu bewerten, sondern die Art und Weise ihrer Nutzung. Wir alle haben uns an den digitalen Lebensgefährten namens Smartphone gewöhnt, setzen uns freiwillig Wanzen in die eigenen vier Wände und kuscheln unbekümmert mit den uns würgenden Datenkraken Google, Facebook & Co. Daher gilt es jetzt, mehr denn je, die Kehrseite dieser Medaille in den Blick zu nehmen.

Allen, die künftig über ihre persönliche Lebensgestaltung selbst entscheiden möchten, die ihr Verständnis von Freiheit sich nicht von einigen Wenigen definieren lassen wollen, ist zu raten, die Kontrolle über die eigenen Daten wieder zu übernehmen und zu behalten. Denn je größer der digitale Komfort und je mehr Entscheidungen uns abgenommen werden, desto schwieriger wird es, sich von den heimtückischen Tentakeln zu lösen. Im Umkehrschluss heißt es: Je mehr Menschen also die Hoheit über die eigenen Daten einfordern, desto schwieriger haben es die Silicon-Valley-Propheten, ihre lebensfremde Agenda durchzusetzen. Wie uns das gelingt? Ganz einfach, so Mascha Orel:

Wir haben dem Missbrauch von unseren Daten zugestimmt. Auf gleiche Weise können wir die Kontrolle darüber wieder zurückgewinnen. Dieses Werkzeug nennt sich Datenschutz. Wir brauchen nur von unserem Recht Gebrauch zu machen.

Mascha Orel: Aktivistin und Mitgründerin von „weforhumanity“

Wir bei TKP machen die digitale Überwachung, Sozialkreditsysteme, ID2020, digitales Zentralbankgeld schon lange zum Thema. Corona war ein Zwischenschritt für die, die eine Klima- und Gesundheitsdiktatur einrichten wollen. Die Strategie beruht auf einem Zangenangriff seitens der WHO und ihrer Finaciers und auf der anderen Seite des Klimaaktivismus. Beides beruht auf realen Problemen und beides ist geeignet Menschen Angst einzujagen. Corona haben wir allerdings hinter uns gelassen, es geht jetzt um juristische und strafrechtliche Aufarbeitung.

Deshalb trifft der Aufruf der MWGFD „NEIN zur digitalen Sklaverei #MyDataMyChoice“ den zentralen Punkt von Gesundheits- und Klimadiktatur.

Bild von PublicDomainPictures auf Pixabay

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11 Kommentare

  1. Dr. med. Veronika Rampold 25. Januar 2023 at 7:17Antworten

    Jetzt gibts bestimmt Geschrei von allen SEiten…!

    Ich war schon in den 1970ern für ein Ökopunktsystem, versuchte sogar eins zu entwickeln mit dem geringen Wissen, das ich damals mit 15 Jahren hatte und denke nach wie vor, dass das richtig war.
    ABER ich hätte NIE ein auf HI TECH Basis arbeitendes und ZENTRALES System dieser Art befürwortet.

    Mein Ansatz war vielmehr derselbe wie beim alten Beichtspiegel. Ich wünschte mir, dass jeder Bürger ungefähr weiß, mit welcher Nahrung und welchen Einkäufen er der Erde mehr und mit welchen weniger zur Last ist und ging davon aus, dass die Mehrzahl der Menschen guten Willens sei und sich aus freien STücken, aus Einsicht, dass die Erde ein Raumschiff ist, eines solchen Systems bedienen würden.

    Beides war nicht weit weg von der Realität. Die aktuellen Methoden ausm WWW, einen Ökofußabdruck zu berechnen, sind nur dadurch wertlos, dass die Rechenmodelle alle politisch getürkt und schlampig gemacht sind. Trotzdem werden sie viel ausprobiert – ein ZEichen, dass es am Goodwill nicht fehlt.

    Der genutzte Wohnraum in qm z. B. zählt in diesen Modellen sehr viel, aber man kann nicht eingeben, ob man stark oder wenig oder vielleicht, wie die abgehärteten Japaner von früher, garnicht heizt. Und es zählt viel, ob man regional einkauft, aber man kann nicht eingeben, ob und wie viel man selber Nahrung anbaut und man kann auch keine CO2 – Resorption durch den Garten, den man pflegt, einspeisen.

    Das alles sei Kleinkram, lautet die offizielle Version. Ja, alles was der Mensch guten Willens tun kann, soll Kleinkram sein laut denen-da-oben, welche das Design der „Ökofussabdruckrechner“ bestimmt haben… ihr Ziel ist, uns glauben zu machen, ohne hi-tech und WWW seien wir verloren, guter wille hin oder her. Hol sie der Geier! Schon allein weil DIE das wollen, vertrete ICH das GEGENTEIL. Aus meiner Sicht ist es nicht nur möglich, klimaneutral, sondern sogar CO2-mindernd zu leben. Ein Ökofußabdruckrechner, der was taugt, muss dies wiedergeben, wenn es der Fall ist.

    Falls unter den Lesern hier jemand Informatiker ist, bitte ich um den Entwurf eines einfachen, stimmigen neuen Ökofussabdruckrechners, und zwar so, dass man die Berechnung auch HÄNDISCH machen kann, auf Papier, mit Tabellen und / oder einer Formel.

    So simpel sollte die SAche sein, dass man nicht mal nen Taschenrechner braucht.

    Denn sie sollte AUCH NACH HI-TECH gültig bleiben. Wie die Kalorientabellen.

    Wer nämlich glaubt, Hi-Tech bleibe für immer, ist naiver als ein Kind, das glaubt, es könne ewig klein bleiben. Und wer glaubt, unser heutiges Wissen, dass die Erde ein begrenztes Raumschiff ist, und die Folgerungen daraus dürften wieder vergessen werden, wenn hi-tech zusammenbricht… ist noch naiver.

  2. quantumonly 24. Januar 2023 at 18:19Antworten

    Als ich Anfang der 60er Jahre die Aufnahmeprüfung in die HTL Steyr machte gab es einen Professor der uns aufklärte:
    „Von der Wiege bis zur Bahre Formulare, Formulare!“
    Damals dachte ich mir nicht viel dabei außer dass es eben lästig ist.

    Kurt Tucholsky schrieb 1925 ein ähnliches Thema an und der Aufsatz dazu:
    „Die Zentrale“ http://www.zeno.org/Literatur/M/Tucholsky,+Kurt/Werke/1925/Die+Zentrale

    Als ich das gelesen hatte war ich schon Chef von rund 160 Mitarbeitern und konnte Tucholsky nur zustimmen, es ist so und war so.

    Damit ist alles was heute geschieht schon sehr lange Usos, mit meiner 25 Jährigen Erfahrung im EDV Bereich wobei die Kunden vom Staat, Großbetrieben, Versicherungen …reichten. Die haben das alte System der Kladden auf Datenträger die leicht und schnell abfragbar waren sehr bald umgesetzt.

    Also alles nicht wirklich Neues. Was jetzt dazukommt ist halt die Aufnahme von Daten was vielen nicht bewusst ist und diese werden freiwillig abgegeben. Man nennt das Verhaltensüberschuss aus dem kann alles mögliche abgelesen werden.

    Es steht jedem frei diesen Verhaltensüberschuss abzugeben oder nicht! Daten sind und bleiben Daten was immer jemand daraus macht ist ein ganz anderes Kapitel.
    Der Mensch ist grundsätzlich ein Subjekt und dieses lässt sich in Systemen nicht darstellen, daher muss das Subjekt zu einem Objekt gemacht werden dazu dienen Beispielsweise SV Nummern, Personalnummern usw die sind anschließend EDV mäßig verarbeitbar. Natürlich gehören alle Daten einer Person dazu, biometrische, optische …..

    All das wird gespeichert meist ohne dass wir wissen dass es passiert. Wir wissen noch weniger was die überwiegend privaten Datensammler damit machen. Welche Abfragen über die Datenbanken laufen und welche Aussagen dabei herauskommen. Auch wissen wir nicht wem diese Datenanalysen verkauft werden. Eigentlich bräuchten wir keine Wahlen mehr denn in den Datenbanken steht schon alles was kommen kann drinnen.

    Viel Spaß in unserer Welt, sie ist die schönste und beste die wir jemals hatten. Ob das stimmt oder nicht weiß niemand so genau. Also erst mal abregen und überlegen was ich tun kann um nicht zu viel von mir preiszugeben.

  3. Frühling 24. Januar 2023 at 12:50Antworten

    Mich regt schon nach jedem Einkauf im Rewe, anderen Märkten sowie Tankstellen etc. die immer wiederkehrende Frage von der Kassiererin auf: „Haben Sie eine Kundenkarte?“ Nein, hab ich nicht, würde ich am liebsten laut los schreien, wenn ich nicht genau wüsste dass die Kassiererin „von oben“ dazu genötigt wird diesen Spruch immer und immer wieder gebetsmühlenartig aufzusagen. Mich werden sie durch diese Penetranz nicht dazu bewegen, so ein dämliches Plastik-Kärtchen gegen ein Terminal zu halten, um im Tausch für meine Daten 12 Cent gutgeschrieben zu bekommen. Wenn ich aber sehe wie viele Zeitgenossen das Ding ganz selbstverständlich zücken, wird es mir schlecht. Die Zukunft gehört dem gläsernen Menschen und der ist auch noch stolz darauf, weil er ja nix zu verbergen hat.

    • rudi & Maria fluegl 24. Januar 2023 at 23:44Antworten

      Meine Antwort “ Nein zum Glück nicht“ führt des öfter zu Grinsern und Gesprächen.
      Rudi Fluegl

  4. Hollie 24. Januar 2023 at 12:01Antworten

    Zur Luftbesteuerung hat ein anderer „Prophet“ Anfang der 1950er ein Werk verfasst, nämlich Carl Barks mit „Der goldene Helm“
    When Sharky inquires about what Donald expects to possess (als König von Nordamerika), he sneers that he’s going to force people to wear meters on their chests and pay him for the very air we breathe. (see Fig. 4)
    tcj punkt com/one-helmet-to-rule-them-all-the-golden-helmet/

  5. federkiel 24. Januar 2023 at 11:58Antworten

    Es gibt sicher genug Idioten, die das „cool“ finden, Deutsch können sie ja auch nicht mehr, und so ein Konto eröffnen, und nach dem man sich ja einchecken muß, damit auch betrügen. Irgenwann wird es dann heißen, aus „Solidarität“ und wegen „Zusammenhalt“ müssen dann alle so ein Konto haben.

  6. Hollie 24. Januar 2023 at 11:55Antworten

    C.S. Lewis schrieb schon 1943 in „The Abolition of Man“:
    “What we call Man’s power over Nature turns out to be power exercised by some men over other men with Nature as its instrument.”
    “Man’s conquest of Nature, if the dreams of some scientific planners are realized, means the rule of a few hundreds of men over billions upon billions of men. There neither is nor can be any simple increase of power on Man’s side. Each new power won by man is a power over man as well.”

    Er meint dann weiter, dass diese „paar Hundert“ , die meinen, den Sieg über die Natur (und die Doktrin objektiver Werte, von Lewis „Tao“ genannt) davongetragen zu haben und den Rest der Menschheit konditionieren zu dürfen, letztlich ironischerweise nur noch ihren natürlichen Impulsen folgen werden. Wir werden also dank Technik nach „Lust und Laune“ konditioniert/regiert werden bzw. werden es schon, oder?

    (Wen es weiter interessiert: ich hab auf thepreachersportal punkt org kostenlose pdf-Schriften von/über C.S.Lewis gefunden)

    • Steffen 24. Januar 2023 at 13:02Antworten

      Es ist gut, wenn die Probleme aufgezeigt und thematisiert werden.
      Was aber auch hier fehlt, sind Lösungsansätze.
      Viele Leute lesen und verstehen das, …haben aber keine Vorstellung, wie sie sich dagegen wehren können.

  7. Fritz Madersbacher 24. Januar 2023 at 11:48Antworten

    „… die Gefahr der Digitalisierung, an deren Schalthebeln die Falschen sitzen. Keine Frage, Digitalisierung hat auch etliche Freiheiten gebracht … Gewiss, nicht die Technik ist mit gut oder böse zu bewerten, sondern die Art und Weise ihrer Nutzung“
    Das ist der springende Punkt. Wir haben das Interesse, dass Digitalisierung und Technik unseren Bedürfnissen dienen und nicht den Profitinteressen jener, die sie für Ausbeutung und Unterdrückung zu ihrem Vorteil instrumentalisieren …

  8. Gabriele 24. Januar 2023 at 11:20Antworten

    Immer mehr Online-Plattformen, z. B. die Zahlungsdienstleister, bieten dieses CO2-Konto schon an…
    man kann dann u. a. „Gutpunkte“ sammeln…
    Abartig. Aber da der Mensch schon immer Jäger und Sammler war… wird man zugreifen. Schon um des netten Spieles Willen.

    • Hans Wurst 24. Januar 2023 at 12:58Antworten

      Genau deshalb habe ich mein ebay-Konto gekündigt.Und das werde ich bei jedem anderen Anbieter bei C02-Nudging-Versuchen genauso halten. Genauso wie ich Dienstleister und Produkte von Herstellern meide, die mir per Propaganda vermitteln wollen, dass wir hier mittlerweile in Afrika leben.

      Die Kreditkarte wurde vor Jahren gekündigt, das Smartphone gegen ein klassisches Klapphandy ausgetauscht. Der ÖRR verzichtet auch schon seit mehreren Jahren auf Einnahmen von mir. Genauso wie Gastronomen und „Kulturschaffende“, die in den letzten 3 Jahren auf mich als Kunde verzichten wollten – das können sie nun auch permanent.

      Würden sich größere Mengen Leute ähnlich verhalten, bekäme das System ein echtes Problem. So aber laufen immer noch zu Viele herum, die sich weigern auch nur ernsthaft darüber nachzudenken, was die Folgen der von WEF und Co betriebenen Entwicklung ist.

      Demonstrationen haben noch nie irgendwas gegen den erklärten Willen der Herrscherkaste bewirkt. Das prominenteste Beispiel sind hier die Friedensdemos in den 80ern. Viel effektiver wäre eine massenhaft Verweigerung der Bürger gegen die von den Lakaien der NWO-Strippenzieher etablierten angeblichen Notwendigkeiten. Die DDR ist letztlich an einer solchen Nichtakzeptanz gescheitert.

      Und nein, es gibt genausowenig eine „Klimakrise“, wie es eine „Pandemie“ gab.

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