Kinder mit Kochsalzlösung „geimpft“ – Arzt drohen 5 Jahre Haft

24. Januar 2023von 2,4 Minuten Lesezeit

Auf Wunsch der Eltern impfte er ihre Kinder mit Kochsalzlösung, fast 2.000 mRNA-Dosen soll er verschüttet haben. Ab Donnerstag stehen ein Impfarzt und seine Mitverschwörer aus Salt Lake City deshalb nun vor Gericht. 

Im US-Bundesstaat Utah drohen dem plastischen Chirurgen und Impfarzt Michael Kirk Moore sowie drei seiner Mitarbeiter bis zu fünf Jahre Haft. Was ist das Vergehen? Er hat Covid-19-Impfzertifikate ausgestellt, ohne sie geimpft zu haben. Er und seinen Mitarbeitern wurden am 11. Jänner aufgrund der „Verschwörung zum Betrug der Vereinigten Staaten, Verschwörung zur Umwandlung, zum Verkauf, zur Übertragung und zur Veräußerung von Regierungseigentum sowie wegen Beihilfe zur Umwandlung, zum Verkauf, zur Übertragung und zur Veräußerung von Regierungseigentum“ angeklagt.

Zertifikat gegen Spende

In den Anklagedokumenten wird die „Tat“ von Moore und seinem Unternehmen „Plastic Surgery Institute of Utah“ geschildert:

„Moore und sein Unternehmen zerstörten Hunderte von Dosen der von der Regierung bereitgestellten COVID-19-Impfstoffe und verteilten im Austausch gegen direkte Barzahlungen oder geforderte ‚Spenden‘ an eine bestimmte Wohltätigkeitsorganisation COVID-19-Impfausweise an Personen, ohne ihnen einen COVID-19-Impfstoff zu verabreichen.“

Kindern verabreichte Moore auf Wunsch der Eltern Kochsalzlösung, um sie im glauben zu lassen, sie wären wirklich geimpft worden. Für den Arzt offenbar eine notwendige Sicherheitsvorkehrung. Kinder plaudern Geheimnisse gerne aus, deshalb verschwören sich meist nur Erwachsene. 50 Dollar soll Moore pro ausgestelltem Impfzertifikat verlangt haben – eine „Spende“.

Agenten nahmen Arzt hoch

Moore und Burgoyne – Moores Büroleiter – sollen, so „KSL“, die Personen, die ein Zertifikat ohne Impfung beantragt haben, zuvor einem „Prüfverfahren“ unterzogen haben, behauptet die Anklageschrift weiter. Angestellte, die diese Prüfungen unternommen haben, sind jetzt ebenfalls angeklagt. Das Prüfverfahren dürfte aber nicht sehr aufwendig gewesen sein. Jeder, der ein freies Impfzertifikat haben wollte, musste den Namen einer Person mitbringen, die bereits ein Impfzertifikat im Tausch einer 50 Euro Spende erhalten hatte.

Die Staatsanwaltschaft behauptet, dass von Oktober 2021 bis September 2022 1.937 Impfdosen entsorgt worden seien. „Die Angeklagten nahmen dann die echten Impfstoffdosen und entsorgten sie, indem sie sie mit einer Spritze in den Abfluss spritzten“, heißt es in der Anklage weiter. Das mache auch rund 97.000 Dollar an „Spenden“ aus.

Aufgeflogen ist Moores Verschwörung, weil im März 2022 ein verdeckter Ermittler einen Termin erhalten hatte. Der Agent konnte den Namen einer Personen nennen, die bereits von Moore fake-geimpft wurde. Also wurde auch für ihn ein Termin vereinbart. Später schickte man noch einen zweiten verdeckten Ermittler, der ebenfalls erfolgreich war.

Der erste Gerichtstermin ist für den 26. Jänner angesetzt.

Bild Donald Trung Quoc Don (Chữ Hán: 徵國單) – Wikimedia Commons – © CC BY-SA 4.0 International.

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24 Kommentare

  1. Hans Dampf 24. Januar 2023 at 18:47Antworten

    Auch wenn ich hier für diese Ansicht gesteinigt werde: ich halte das für inakzeptables Fehlverhalten. Das ist schlicht Betrug!
    Wenn der Arzt mit den Präparaten Probleme hat – was ich absolut verstehen kann – dann soll er die Verabreichung verweigern bzw. nicht anbieten. Aber das, was hier abgeliefert wurde, geht gar nicht.

    • rudi & Maria fluegl 24. Januar 2023 at 19:54Antworten

      Sagte schon der Richter von Paul Grüninger!

    • COPOKA 24. Januar 2023 at 22:18Antworten

      Nach dem Bild oben zu beurteilen, hat er mehrere Kindern vor gesundheitlichen Schäden bewahrt und einigen möglicherweise ihr Leben gerettet. Siehe Batch FE7010 hier:
      https://www.howbadismybatch.com/pfizerforeigndeaths.html

  2. Aurelian 24. Januar 2023 at 18:40Antworten

    Der Mann verdient einen Orden. Hat Tausende vor Schädigung bewahrt.

  3. PALLA Manfred 24. Januar 2023 at 18:08Antworten

    . . . und „75“ Prozent der „Impf“-Chargen sollen eh nur PLACEBOS gewesen sein, so ein „hier“ bekannter „Medizin“-Kritiker vor Jahr und Tag auf „wochenblick.at“ (eingestellt), im LangText „versteckt“ !?! ;-)

  4. Glass Steagall Act 24. Januar 2023 at 17:49Antworten

    Es dürfte schwierig sein für die Behörden, 2.000 verspritzte Kochsalzlösungen nachzuweisen! Der Arzt könnte auch behaupten, das mit dem Kochsalz wäre nur ein Fake gewesen. Die mRNA Ampullen sind leer. Wie will ein Staatsanwalt herausfinden, ob die nicht doch in 2.000 Körpern gelandet sind? Eine Zwangsuntersuchung von allen Probanden dürfte auch nicht möglich sein.
    Vielleicht möchte man ja auch direkt den Dreck in den Kindern nachweisen, den die Spritzen in sich hatten? Damit schiesst sich der Staat aber selbst ins Knie.

    Als Anwalt würde ich den Spieß umdrehen und zeigen, dass die Kochsalzlösung weniger Tote am Ende gefordert hat als die echte mRNA!

  5. Karin Pfeiffer 24. Januar 2023 at 14:07Antworten

    Solche Szenarien beziehen ihre Sinnhaftigkeit nur aus einem einzigen Zusammenhang, und der ist KRIEG. Sabotage, Meuterei, Gehorsamsverweigerung usw. werden, auch wenn sie de facto LEBEN RETTEN, schwer bestraft. Spritzen ohne die verordneten Giftbeimengungen zu setzen, wird im deklarierten Krieg gegen das Virus juristisch als Verbrechen eingestuft, das schwer bestraft wird.
    Weshalb begreifen das nur so wenige?
    Es ist zum Verzweifeln …

  6. Kurt Heißmeyer 24. Januar 2023 at 14:06Antworten

    Hätte der Trottl von Arzt sein Maul gehalten und einfach stillschweigend Kochsalzlösung gespritzt statt ein Nebenbusiness über Mund-zu-Mund-Propaganda aufzuziehen, hätte es höchstwahrscheinlich keiner gemerkt und er hätte jetzt den ganzen Ärger nicht. War doch klar, dass es irgendeinen Wichser geben würde, der ihn verpfeift und hinhängt. Wenig Menschenkenntnis der Doc.

    Als ob irgendwer merken würde, wenn er heimlich Kochsalzlösung aufzieht, spritzt und dann, wenn der Gespritzte aus dem Zimmer ist, geschwind noch eine Dosis aus dem Gläschen zieht und entsorgt. Dauert keine 30 Sekunden. Wenn er sich nicht blöd anstellt, kriegen das auch die Mitarbeiter in der Praxis nicht mit.

    Immerhin hat er Eier.

    • rudi & Maria fluegl 24. Januar 2023 at 18:40Antworten

      In Spanien sind die 2000 Fälle auch nur aufgeflogen weil Geld mit im Spiel war.
      Es ist zu hoffen, dass viele in den Kübel gespritzt haben. Ohne Zuwendungen.
      Andererseits wäre es gut irgendwann zu wissen, wie viele, derartige Zivilcourage betrieben haben.
      Leider ist es dann ein leichtes zu behaupten, man hätte es getan, um von der Mittäterschaft abzulenken.
      Wir kennen die guten Taten so mancher in der Geschichte, um im Falle des Niederganges, Zeugen zu haben.
      Wir sind Zauberlehrlingen und Teufelsmechanismen ausgesetzt.
      Wenn der gute Goethe wüsste!
      Rudi Fluegl

  7. Georg Uttenthaler 24. Januar 2023 at 11:59Antworten

    Dem Mann gehört der „NOBELPREIS“ für Menschlichkeit und Widerstand gegen menschliche Dummheit. Dass sich so viele Ärzte und „GIERHÄLSE“ gegen die Menschlichkeit entschieden haben, ist beschämend für diesen Berufsstand und gehört gerichtlich hoffentlich bald aufgearbeitet.

    Das ist die Zusammensetzung der Gen- Brühe, die Ihren Kindern und Ihnen gespritzt wird. Viele der Stoffe sind in Putzmittel zu finden und dürfen auch, weil giftig nicht aufs Feld gespritzt werden!! Erst die Mischung dieser Stoffe, der als Umhüllung des Wirkstoffes gebraucht wird, macht macht die Gefährlichkeit aus.

    Ich verweise diesbezüglich auf die aktuelle Information des Robert Koch-Instituts, wonach – sofern Unklarheit hinsichtlich einer möglichen Unverträglichkeit gegenüber den Inhaltsstoffen der Impfstoffe vorliegt – zunächst eine immunologische Abklärung und ggf. Herstellung einer Impffähigkeit stattzufinden hat. Ausweislich der EMA- Informationen werden für die o. g. Impfstoffe folgende Inhaltsstoffe angegeben:

    (4-Hydroxybutyl)azandiyl)bis(hexan-6,1-diyl)bis(2-hexyldecanoat) (ALC-0315),1,2-Dimyristoyl-rac-Glycero-3-Methoxypolyethylenglykol-2000 (DMG-PEG2000), 1,2-Distearoyl-sn-Glycero-3-Phosphocholin (DSPC), 2-[(Polyethylenglykol)-2000]-N,N-ditetradecylacetamid (ALC-0159) / Macrogol, 2-hydroxypropyl-?-cyclodextrin (HBCD),Cholesterin / Cholesterol, Colfoscerilstearat (DSPC),Dinatriumhydrogenphosphat, Essigsäure, Ethanol, Histidin / Histidinhydrochlorid- Monohydrat, Kaliumchlorid, Kaliumdihydrogenphosphat, Lipid SM-102 (Heptadecan-9-yl-8- ((2-hydroxyethyl)-(6-oxo-6-(undecyloxy)-hexyl)-amino)-octanoat), Magnesiumchlorid- Hexahydrat, Natriumacetat- Trihydrat, Natriumchlorid, Natriumdihydrogenphosphat 1 H2O, Natriumedetat (Ph.Eur.), Natriumhydroxid, Natriummonohydrogenphosphat Dihydrat, Phosphatidylcholin (einschließlich all-rac-?-Tocopherol), Polysorbat 80, Saccharose, Sucrose, Salzsäure, tri-Natriumcitrat-Dihydrat, Trometamol / Thromethamin, Trometamolhydrochlorid, Zitronensäure Monohydrat Ich bitte daher um Abklärung der individuellen Verträglichkeit für die begutachtete Person.

    Darüber müsste der Impfarzt aufklären, nachdem er die Datenblätter der Hersteller gelesen hat! Warum sagt/fragt das keiner??? Weil es ums Geschäft geht und weil sonst die Impfquote NULL wäre.!!!

  8. Stunning Greenhorn 24. Januar 2023 at 11:58Antworten

    Eines fernen Tages nach der Großen Lüge wird es in den Vereinigten Staaten vielleicht die „Kirk Moore Medal of Honor“ geben, um Mediziner zu ehren, die in dunklen Zeiten Mut bewiesen haben. Große Taten werfen ihre Schatten voraus.

  9. Frühling 24. Januar 2023 at 11:37Antworten

    Grundsätzlich finde ich Betrug nicht gut. Aber genauso wenig finde ich es gut wenn Menschen in eine auswegslose Lage getrieben werden, so dass sie sich geradezu genötigt fühlen zu unlauteren Mitteln zu greifen. Wer sich gegen die Corona-Impfungen entschied, hatte oft exorbitante Nachteile zu befürchten. Für mich bleibt das der eigentliche Skandal.

    • OMS 24. Januar 2023 at 16:25Antworten

      Sind die mit den Impfstoffen in Verbindung verlautbaren „Tatsachen“ hinsichtlich Wirksamkeit und Ungefährlichkeit nicht Betrug am Menschen bzw. Patienten?

    • Bernd Klaus 24. Januar 2023 at 18:02Antworten

      Betrüger die betrogen werden sind immer eine unvermeidbare Konsequenz. Insbesondere wenn erstere Moral und alles andere verletzen.

      (allein schon dem Murphy wegen)

      Hier können Richter wie System nur noch Gesicht verlieren.

  10. Jens Tiefschneider 24. Januar 2023 at 11:05Antworten

    Er hat doch nur das gespritzt, was sich Politiker und Elite auch haben spritzen lassen?

  11. Justos 24. Januar 2023 at 11:00Antworten

    So viel zur Sicherheit. Nicht einmal Ärzte kann man trauen. Weißer Kittel macht ihm nicht reiner.
    Der Umgang mit Menschen wird immer abstoßender.

    • Jens Tiefschneider 24. Januar 2023 at 11:29Antworten

      Er hat Kinder vor sehr wahrscheinlichen Impfschäden bewahrt, was ist daran verkehrt?

    • Frühling 24. Januar 2023 at 14:29Antworten

      @Justos. Nun werden Sie aber mal nicht so weinerlich. Im dargestellten Fall wussten sowohl der Arzt als auch die Eltern haargenau was gespritzt wurde. Nämlich Kochsalzlösung. Auf so eine Idee käme keiner von meinen Ärzten. Sie injizieren das was auf den bestellten Ampullen draufsteht. Das wird bei Ihren Ärzten nicht anders sein. Sie können also ganz unbesorgt zu ihrem nächsten Impftermin gehen. Nicht alle Menschen sind „böse“.

  12. Ketzer 24. Januar 2023 at 10:59Antworten

    Ich hoffe das die Agenten (Polizisten) wegen Beihilfe zum Völkermord zur Rechenschaft gezogen werden.

    Es gibt also noch Ärzte mit Berufsehre.

  13. Nurmalso 24. Januar 2023 at 10:53Antworten

    Ein wahrhaftiger Held der Kinder verschonte und sogar noch einen kleinen Obolus daraus machte.

  14. Hausmann_Alexander 24. Januar 2023 at 10:19Antworten

    Hier noch ein Link:
    https://expose-news.com/2023/01/20/50m-americans-heart-damage-from-covid-injections/

    Mindestens 50 Millionen Amerikaner sollen Herzprobleme durch Impfung bekommen haben.
    Zahl könnte sogar doppelt so hoch sein.

  15. Regina H 24. Januar 2023 at 10:08Antworten

    Er ist ein Held! Die Placebo-Studie ist da! Lasst den Arzt frei!

  16. Dr. med. Veronika Rampold 24. Januar 2023 at 10:07Antworten

    Man darf hoffen, dass die Strafe bedeutend kürzer ausfällt und davon ausgehen, dass die Anwälte dieser Kollegen – die der eine mutig nennen mag, der andere nur gewinnorientiert – Berufung einlegen. An uns ist es, für sie und die vielen unbekannten „Bekenner“ aus den unseligen letzten 3 Jahren zu beten, so wie man kann oder es als Kind gelernt hat. Gott versteht jede Sprache. Sogar Babysprache. Nicht nur Latein.

  17. Hausmann_Alexander 24. Januar 2023 at 10:01Antworten

    Hätte der Arzt gewusst, dass das Ermitteler sind und „spaßeshalber“ gesagt, er würde die jetzt wirklich „impfen“, wie hätten die beiden Ermittler wohl darauf reagiert?
    Bevor die Entsorgung stattfand,
    hätten sie besser die Ampullen auf deren Inhalt untersuchen sollen und dokumentiert.

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