(M)Ein Wunsch für 2023 – Lasst die Kinder in Frieden

1. Januar 2023von 9,8 Minuten Lesezeit

Nein. Es ist kein Wunsch von mir. Es ist eine Forderung an die Verantwortlichen und diese ist dringend umzusetzen, denn die Situation vieler Kinder ist aktuell beklemmend. Erkrankungen häufen sich enorm, Suizide scheinen anzusteigen. Offizielle Statistiken gibt es ja nicht, man ist auf die „gefühlte“ Wahrnehmung angewiesen. Von Lehrern hört man, dass Lernstörungen zugenommen haben.

Dass es sich dabei um eine Folge der Corona-Maßnahmen handeln kann, ist für viele genauso ein „Elefant im Raum“ wie ein Zusammenhang von Menschen mit schwachen Immunsystem und der Impfung. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Kritische Lehrer oder Betreuer aus Kindergärten haben da einen anderen Blickwinkel. Im Gespräch mit Martina, die im Kindergarten arbeitet, wurde mir deutlich, dass nichts anderes zu erwarten war.

Können Sie sich bitte kurz persönlich vorstellen?

Ich bin 34, bin verheiratet, habe zwei Kinder von 7 und 15 Jahren und einen Hund. Wir leben am Land in Oberösterreich. Ich bin von Beruf gelernte Krankenschwester, bin aber seit 8 Jahren im Kindergarten tätig.

In was für einer Einrichtung arbeiten Sie?

In einem Landeskindergarten mit insgesamt vier Häusern, wobei in jedem Haus drei Gruppen sind. In der Gruppe sind jeweils ca. 25 Kinder mit einer Betreuerin pro Gruppe, manchmal einer Stützkraft und einer Pädagogin – der Leitung für alle Häuser.

Wie haben die Kinder, wie haben die Erzieherinnen das erste Jahr von Corona erlebt?

Das erste Jahr war es in meinen Augen unsere Hauptaufgabe, das Leben für die Kinder so normal wie möglich zu gestalten und die Eltern zu beruhigen. Es verlief aber gruppenintern sehr unterschiedlich, es hing von der Betreuerin und der Stützkraft ab.

Inwiefern?

Manche Mitarbeiter haben auf maximale Normalität für die Kinder geachtet. Andere haben alle Maßmaßnahmen umgesetzt und teilweise noch mehr getan als von ihnen erwartet wurde.

Können Sie Beispiele dafür geben?

Eine Gruppe von 25 Kindern wurde auf zwei Gruppen aufgeteilt – die Hälfte durfte im Raum spielen, die andere musste sich draußen am Gang nur mit sehr reduzierten Spielsachen beschäftigen. Und das, obwohl wir nicht genügend Betreuer hatten. Tageweise wurde dann gewechselt.

Die Tests im Kindergarten waren immer freiwillig, der Druck auf die Eltern war aber teilweise sehr groß. Denjenigen, die das nicht wollten, hat man moralisch zugesetzt: „Es ist so dringend, so wichtig, es geht um die Gesundheit der Kinder und wegen der anderen Kinder muss man das machen, sonst ist man ja rücksichtslos. Damit sich die Kinder freiwillig testen lassen wollen, wurden Geschichten erfunden. Es wurde ihnen beispielsweise erzählt, dass gezaubert wird und wenn der 2. blaue Strich zu sehen ist, habe der Zauberspruch geklappt. Dann hieß es, der Schleckertest sei so etwas wie Eis – und welches Kind will kein Eis haben? Das hat dazu geführt, dass nur wenige Kinder nicht getestet wurden.

Das war wirklich unmoralisch, sehr extrem, ich habe mich ernsthaft mit dem Gedanken getragen, auszusteigen. Aber wer schützt dann die Kinder in meiner Gruppe?

Wie stellte sich Ihr Arbeitsalltag dar?

Neben den Betreuungsaufgaben gehörte es zusätzlich zu unserer Routine, alles zu desinfizieren. Das war rund eine Stunde Mehraufwand am Tag. Und wir sollten die Kinder natürlich testen. Ich wusste erst nicht, wie ich das persönlich handhaben soll. Ich wollte keine Kinder testen. Es stand ja im Raum, dass die Tests schädlich sein können. Unsere Chefin war bzw. ist eine rigorose Maßnahmenbefürworterin. Ihr erklärte ich, dass ich nicht bereit bin, die Kinder zu testen, da ich kein Arzt sei und daher rechtlich nicht zuständig. Es müsse also eine Lösung her. Die haben wir auch gefunden.

Wie sah die aus?

Ich habe vorgeschlagen, eine Art Waldkindergarten zu machen. Das Gelände dafür war vorhanden. Wenn keiner ein Gebäude betritt, sind auch keine Tests notwendig. Nach einer rechtlichen Prüfung wurde es genehmigt. Ich habe dann mit den Eltern gesprochen, nur fünf waren strikt der Auffassung, dass ihre Kinder im Gebäude den Tests unterzogen werden sollten. Also bin ich mit 20 Kindern in die Au gegangen. Ich musste keine Maske tragen, die Kinder blieben ungetestet. Heute sind mir einige Eltern dankbar dafür.

Wie verhielten sich die Eltern?

Ganz offen? Ich war vom Verhalten der meisten Eltern am heftigsten schockiert. Erwachsene durften die Gebäude ja nicht betreten. Sie brachten ihre Kinder nur bis zur Tür und haben sich dort verabschiedet. Die Kleinen mussten allein in die Gruppe kommen, es gab keine Einstiegsphase für die Kinder. Und die Eltern fanden das positiv, sie konnten ihre Kinder einfach abgeben, es ging alles viel schneller und bequemer.

Dabei durften die Kinder den Gruppenraum erst nach ihrem Corona-Test betreten. Wobei – und das ist das Absurde – auch Kinder, die nicht getestet werden sollten, einfach in die Gruppe gegangen sind. Es gab eigentlich keine Unterschiede. Die Eltern hätten einfach nur nein sagen müssen, es wäre nichts passiert.

Wieviele haben die Tests verweigert?

In meiner Gruppe waren es sechs Kinder, darunter aber vier Autisten, die untestbar waren. Zwei von 25 Kindern. In einer anderen Gruppe waren es auch immer ein bis drei Kinder, deren Eltern nicht mitgemacht haben. Der Rest der Eltern hat einfach mitgemacht.

Wie ging es 2021 weiter?

Wir Betreuer im Kindergarten gehörten zu den Ersten, die geimpft wurden. Bei uns arbeiten 46 Menschen, nur vier davon sind nicht geimpft. Darunter auch ich, obwohl mich die Leitung quasi zum Impfen zwingen wollte. Aber ich habe es verweigert. Da wir enormen Personalmangel haben, bin ich damit auch durchgekommen.

Wie war denn die Situation?

Alle erhielten bei der ersten Runde AstraZeneca, kurz danach ging es mit dem Personalausfall los, was natürlich nicht von der Impfung herkam … tja.

Gleichzeitig war ja Corona auch noch immer wieder aktuell. Viele Mitarbeiter waren symptomlos positiv getestet und fielen auch weg. Stützkräfte und Betreuerinnen haben die Aufgaben von Pädagogen machen müssen, Vertretungen gab es keine.

Ein sehr trauriger Fall war eine junge Springerin, die ungeimpft bleiben wollte, aber aufgrund des Drucks, den unsere Chefin gemacht hat, doch nachgegeben hat. 26 Jahre jung ohne Vorerkrankungen fiel sie eine Woche nach der Impfung während der Arbeit um. Auf einmal hat sie einen Herzfehler. Zwei Tage nach ihrer zweiten Impfung erkrankte sie an Corona und landete auf der Intensivstation. Sie ist immer noch schwer krank. Daraufhin wurden alle nervös – und uns wurde untersagt, über den Fall zu reden. Wir sollten unterschreiben, uns nicht zu äußern. Ich habe mich aber geweigert, ich kenne meine Rechte und Pflichten.

Gab es sonst noch Auffälligkeiten?

Mir ist aufgefallen, dass mit den Kindertests etwas nicht stimmen kann. Es waren immer wieder dieselben Kinder positiv, aber ohne Symptome. Das fiel auch den Eltern auf, nachdem sie ihr Kind das 3. oder 4. Mal abholen mussten. Irgendwann merkte ich, dass ein Test positiv ausfiel, wenn kurz vorher Kakao getrunken wurde. Wurde mit Wasser nachgespült, war der Test dann negativ. Das habe ich den Eltern auch gezeigt, aber das wurde gekonnt übersehen.

Wie wurde es im Kindergarten mit Masken gehandhabt?

Die Kinder mussten offiziell keine tragen, nur manche wurden von ihren Eltern gezwungen. Wir haben die dann aber abgenommen, da es zu Verletzungen hätte führen können. Wir Betreuer mussten im Gebäude durchgehend Masken tragen, nur im Freien hatten wir Ruhe. Aber da die übergroße Mehrheit immer Masken trug, hatte das für die Kinder Folgen.

Welche sind das?

Bei uns fangen Kinder bereits mit 2,5 Jahren an, wenn die Mama das möchte. D.h. die Sprache ist noch nicht völlig ausgeprägt. Die Kommunikation mit Mimik ist – ebenso wie eine klare Akustik – gerade bei der Sprachentwicklung von großer Bedeutung. Dadurch, dass wir Masken trugen, hatte das Auswirkungen auf die Sprachentwicklung. Viele Kinder haben Schwierigkeiten, deutlich zu sprechen. Die daraus resultierenden Lernbehinderungen sind vermutlich bereits jetzt die Ursache für den um die Hälfte erhöhtem Logopädie-Bedarf in den Schulen.

Auch haben wir viele Kinder mit besonderen Bedürfnissen – Autismus, ADS und ADHS sind da zu nennen. Da gab es größere Probleme als sonst. Früher hat ein strafender Blick bereits gereicht und die Kinder wussten, woran sie sind. Mit Maske mussten wir viel mehr schimpfen.

Dann haben Kinder für ihre Eltern Bilder gemalt, in denen keine Nase und kein Mund mehr sichtbar sind. Sie malen eben das, was sie sehen. Es ist traurig.

Wie ist die Personalsituation – können Sie sich nicht gezielt um die Sprachentwicklung kümmern?

Seit der Impfung fallen Kollegen immer häufiger gesundheitsbedingt aus. Und die Erkrankungen scheinen länger zu dauern. Die Kolleginnen sind offensichtlich krank – das sieht man. Grippale Infekte dauern jetzt zwei bis drei Wochen. Offensichtlich ist bei vielen das Immunsystem geschwächt, hat es einer, sind die anderen sehr schnell infiziert. Wir Ungeimpfte sind die Gesunden bei uns in der Einrichtung. Wir haben viel zu wenig Leute, es kommt nach Kündigungen oder Pensionierungen niemand mehr nach. Wir haben einfach nicht die Zeit, um das auszugleichen.

Wie ist die aktuelle Lage. Sind schon viele Kinder geimpft?

Vielleicht ein bis zwei pro Gruppe, aber die Mehrheit nicht. Dafür nehmen Erkrankungen zu. Ich mache mir sehr viele Gedanken und Sorgen, da fast alle Kinder dieselben Symptome zeigen.

Es beginnt mit einer leichten Verkühlung, die Kinder sind etwas verschnupft. Das hört nach ein paar Tagen auf, dann folgt aber eine starke Verschleimung, allerdings ohne Husten oder Schnupfen. Als nächstes kommt ein starker Husten, der fast wie Pseudokrupp erscheint, aber eben tagsüber. Und zum Schluss folgt eine Magen-Darm-Erkrankung, dann erbrechen sie Schleim, mal mit, mal ohne Fieber – und erst dann ist es vorbei.

Wie erklären Sie sich das?

Es gibt viele Begründungen. Die übertriebene Hygiene, das maßlose Desinfizieren, es fehlt die Konfrontation mit Bakterien. Es könnte aber auch an den Tests liegen, keiner weiß ja genau, was auf diesen Tests drauf bzw. drinnen ist.

Vor den Ferien waren von meiner Gruppe gerade mal neun anwesend, wobei ein Kind nur kam, weil es unbedingt an der Weihnachtsfeier teilnehmen wollte. Es wurde dafür extra vorher mit fiebersenkendem Saft behandelt, wurde aber später heimgeschickt, weil die Wirkung ja nur ein paar Stunden anhält.

Wie gehen die Eltern damit um? Werden die nicht nervös?

Die meisten sagen „Es ist halt jetzt so, es ist Winter, Kinder werden krank.“ Man hat den Eindruck, sie wollen sich nicht damit beschäftigen

Wie geht es Ihnen als Betreuerin damit?

Hätte ich nicht jedes einzelne Kind in meiner Gruppe so lieb, wäre ich keine Betreuerin mehr.

Vielen Dank für Ihr Engagement.

Meine Eingangsforderung an die Verantwortlichen, Kinder endlich – und dauerhaft – in Frieden zu lassen, geht nicht weit genug. Sie muss ausgeweitet werden auf die Eltern.

Dass in diesem Kindergarten im Schnitt nur zwei von 25 Eltern die Möglichkeit genutzt haben, ihre Kinder keinem Test zu unterziehen ist in meinen Augen ebenso erschreckend wie die Tatsache, dass im Kindergarten bereits Impfungen stattgefunden haben.

Kein Mensch weiß, ob Schadstoffe in den Tests vorhanden sind. Die Wirkung der Impfungen ist inzwischen insbesondere im Bereich der unerwünschten Wirkungen kaum mehr zu übersehen. Aktuell sind die kurz- bis mittelfristigen Folgen absehbar, von langfristigen Folgen sind wir noch weit entfernt.

Liebe Eltern: Übernehmt mehr Eigenverantwortung für das Wohl Eurer Kinder und schützt sie vor den Übergriffen des Staates bzw. seiner Vertreter auf ihre physische und psychische Gesundheit.

Foto von Hagerty Ryan, USFWS auf Pixnio


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13 Kommentare

  1. Andreas I. 2. Januar 2023 at 20:46Antworten

    Hallo,
    eines der hauptsächlichen Probleme der Pharmaaktionäre ist doch, dass sie an Menschen unter 50 Jahren kaum was verdienen, also muss sich genau das ändern, also muss etwas unternommen werden, dass auch unter 50-jährige pharmazeutische Medikamente brauchen, je früher, um so Gewinn.
    Kinder bleiben Zielgruppe Nr.1, so lange man den Pharmaaktionären ihre politische Macht lässt, denn Kinder sind die Konsumenten von morgen und je früher etwas im Hirn verankert werden kann, um so wirkungsvoller ist es.
    Und die Digitalkonzerne schlagen im Interesse ihrer Aktionäre in die gleiche Kerbe.
    Ihre politische Macht haben die Aktionäre durch ihre finanzielle Macht – und die finanzielle Macht haben sie durch die liberale Ideologie, dass ALLES privatwirtschaftlich gewinnorientiert und freier Markt sein müsse.
    Dann ist eben auch alles rund um „Gesundheit“ privatwirtschaftlich gewinnorientiert und dann ist es zwangsläufig, dass die Kinder unter die Räder kommen.

    Und die Mehrheit der Eltern ist u.U. doppelt dabei, nämlich wenn sie erstens liberale Parteien wählen und zweitens selber Job, Karriereleiter und Geld, also ihre liberale „persönliche Freiheit“ so hoch hängen, dass ihre Kinder dabei zu kurz kommen.

  2. Jan 2. Januar 2023 at 10:20Antworten

    Ist das ein besonderer Kindergarten für Personen mit Einschränkungen oder ist ein Großteil des Nachwuchses bereits leistungsunfähig?

  3. rudi & Maria fluegl 1. Januar 2023 at 18:02Antworten

    Einerseits halte ich es für großartig, wie hier versucht wurde die Kinder so weit wie möglich zu bewahren!
    Andererseits habe ich – natürlich im Vergleich ein Nebenschauplatz – für die Diagnosen ADS, ADHS nicht viel über! Aber ich bin überzeugt, dass hier Kinderstigmatisierung ebenfalls angegangen wird!
    Auch 2/3 der Kinder mit Autismus Diagnose sind es nicht!
    Aber das wird hier zu weit führen.
    Danke jedenfalls für den hervorragenden Einsatz!
    Rudi Fluegl

  4. rudi & Maria fluegl 1. Januar 2023 at 17:16Antworten

    Das passt doch auch hier!
    Das ORF3 (Der „Bildungssender“) Nachmittagsprogramm mit Stan Laurel und Hardy!
    Der Teil ohne die Replik auf den zufrieden vor sich hindichtenden Troll!
    Ebenfalls alles Gute!
    Ich kam am 1.1.23 tatsächlich die Idee sich Laurel & Hardy im ORF anzusehen.
    Nach den dümmsten, am leichtesten falsifizierbaren und schrecklichsten ORF- Lügen aller Zeiten kurz vor Neujahr!
    !6Uhr 30 Bildungssender ORF3. Ende Laurel Hardy- Die Sendung wurde präsentiert von Bestattung Altbart! Wie weit weg die wohl vom ORF sind?
    Die folgende Sendung Laurel & Hardy im ersten Weltkrieg mit vielen Szenen Sterbender wiederum präsentiert von Bestattung Altbart!
    Man kann sich gar nicht mehr genug die Augen reiben.
    Die schöne neue Welt wird repräsentiert durch Friedhofsgestalter!
    Und eventuelle Kontaktscheu von Kindern zum Tod durch andere Lebenswelten wird abgebaut.
    Das freut doch z.B. gleich die Vertreter der Stadt mit denkbar morbidesten Humor!
    Rudi Fluegl

  5. Germann 1. Januar 2023 at 13:50Antworten

    Traurige Wahrheit. Und ein „neues Normal“ hat bereits begonnen. Es wird sich nichts zum Vorteil verändern. Kinder, Menschen, Tiere und unser Leben leidet weiter. Die Pandemie kam wie gerufen für diese Entwicklung. Hört endlich auf Politiker, die Inflation zu befeuern! Panik auszubreiten und tut was für das Volk. Besetzt die Posten mit Politikern die ihr Handwerk verstehen.
    Da kommt ein Lindner daher und sagt dauerhaft hohe Energiepreise voraus. Die Deutschen müssen mit dauerhaft hohen Energiepreisen rechnen, so glaubt er. Das gestiegene Preisniveau werde ein „neues Normal“ sein. Ja Herr Lindner, so wie die Pandemie ein „neues Normal“ bleiben wird. Wer solche Sätze sendet befeuert die Inflation und die Bevölkerung wird bald da Nackt stehen. Während die Politiker und Gierlappen sich bereichern.
    Inzwischen kann man keine bezahlbaren Wohnen Bauern. Ärmer wurden inzwischen viele Bürger*Innen mehr und es werden immer mehr. Übrigens die Deutschen, was für eine abfällige Bezeichnung für uns Steuerzahlern, die das Wohlergehen Politiker finanzieren. Und das nicht zu knapp!

  6. wr 1. Januar 2023 at 13:41Antworten

    Die Kinder wird die Herrscherkaste nie in Ruhe lassen, weil diese ihre größten und gefährlichsten – aber gleichzeitig ohnmächtigsten – Feinde sind, welchen frühzeitig genug ins Hirn geschissen gehört, damit sie später nicht auf „dumme“ Gedanken kommen … .

  7. Kuhrbach 1. Januar 2023 at 13:19Antworten

    So wie Politik es gehandhabt haben und es weiter tun, kann es auch nichts werden. Besserung schon gar nicht. Darf nicht sein. Ist aber so. Wünsche werden nicht immer erfüllt aber ich kann Aktiv was dazu beitragen und tue es auch. Jede Handlung zählt zum Wohl des Kindes und uns Menschen.
    Möge das Jahr 2023 für alle besser ausfallen.

  8. F. Stolze 1. Januar 2023 at 13:08Antworten

    Wünsche für 2023 gibt es viele. Forderungen sind auch in Mode gekommen seit der Pandemie, da fordert jeder irgendetwas. Getan wird nichts. Und die Situation vieler Kinder ist nicht nur aktuell beklemmend, sondern die waren schon vorher da und niemand schaute hin. Man schaut auch bei älteren Menschen weg die Hilfe benötigen. Erkrankungen werden sich noch mehr häufen, Suizide steigen, weil die Mentalität „Geht mich nichts an“ eine Brutstätte ist. Lernstörungen hat durch die Pandemie zwar zugenommen, aber auch diese sind bereits vor der Pandemie bekannt. Man darf jene Menschen auch nicht vergessen. Zitiere: Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Der Fokus darf nicht nur auf einem Punkt von vielen Problemen sein. Doch es wird sich nichts ändern, wie gehabt. Missstände nicht wahrnehmen lassen wie beim Käse schneller schimmeln.

    • Katja Seidler 4. Januar 2023 at 13:52Antworten

      Mich erschreckt das Verhalten vieler „Pädagogen“ in den letzten zweieinhalb Jahren. Aber auch, wie viele Eltern ihre Kinder nicht schützen.

  9. meMO an mich selbst 1. Januar 2023 at 12:35Antworten

    Was hat diese verrückte Welt für ein Glück, dass ich keine 5 mehr bin!

    Schließlich war es mein „inneres Kind“ das mich in der Sekunde dafür auslachte, mich (es) ernsthaft zu fragen ob Lockdowns was bringen könnten. Es war mein inneres Kind das mir versichert hat, dass mein Immunsystem zuverlässiger ist als Big Pharma. Es war mein inneres Kind das mir sagte, nimm die Maske ab, damit du Luft bekommst.

    Wäre ich 2020 im Kindergarten gewesen, dann hätte ich also denselben Widerstand gelebt – allerdings ohne Diplomatie des Erwachsenen ;)) Ich hätte einfach so lange geschrien, bis man mich in Ruhe lässt. Hausarrest hätte ich als Sieg empfunden (denn aus dem Fenster klettern (1.Stock) und über das Vordach abhauen war leicht und üblich für mich). Ich hätte kurz gesagt jedem das Leben zur Hölle gemacht, der es amS zu meiner machen will. Denn alles hat seine Grenzen – vor allem ich ;))

    Meine tief empfundene Bewunderung für diese „Tante“, ich hätte sie als Kind wohl heimlich verehrt (hier und heute kann ich das ja offen tun!)….sie hat ihren anvertrauten Kindern wirklich viel Gutes getan. Mein inneres Kind ist daher entzückt und schreit stellvertretend DANKE!

  10. Die hören nicht auf... 1. Januar 2023 at 11:05Antworten

    Was haben wir uns die Finger wundgeschrieben, unsere Füße und Energie bei den Demos aufgescheuert – gegen die Covidmaßnahmen, gegen die Impfpflicht, gegen die Freiheitsberaubungen, gegen Impfungen von Schwangeren, Säuglingen, Kindern, Jugendlichen,…freigegeben vom NIG, protestiert.

    Die Covid-Zwangsmaßnahmen, die C19-Testereien, die C19-Injektionen, das Wegsperren Ungeimpfter… wurden als „Fürsorgemaßnahmen des Staates der Bevölkerung gegenüber“ verkauft.

    Wenn ich als Erziehungsberechtigter mein Kind gegen Übergriffe von Seiten staatlicher Institutionen und deren Angestellten schützen will, welche die staatlichen Vorgaben nicht nur umsetzen sondern nach eigenem Gutdünken darüber hinaus mit teilweise sadistischen Praktiken ausführen dürfen, ohne dass ihnen Einhalt geboten wird, müsste ich es aus dem Kindergarten, den Tageshort, der Schule nehmen und zu Hause selbst betreuen und selbst unterrichten.

    Wenn sich Jugendliche, Erwachsene, Kranke, Behinderte, Arbeitende… und deren Vertreter wie Seniorenbund, Behindertennetzwerke, Arbeiterkammer, Gewerkschaften, Justiz… sich nicht gegen diese Ein-, Über- bzw. Untergriffe zu wehren wissen und die „Institutionen FÜR die BEVÖLKERUNG“ während der letzten 3 Jahre einfach abgetaucht sind – WIE wollen diese Erwachsenen und Institutionen die Kinder und Jugendlichen DAVOR schützen?

    Die von uns gewählten Vertreter arbeiten spätestens seit 2016 an der weltweiten Umsetzung der WEF und UNO Agenda 2030.
    Die eigenen Landsleute lassen sie dumm sterben.Auf der Strecke bleiben besonders Kinder und Jugendliche.

    Letztendlich trifft uns alle dieses gesellschaftliche Trauma, diese Ohnmacht.

  11. Leontinger 1. Januar 2023 at 10:47Antworten

    Danke Frau Drescher und danke an die Kindergärtnerin! Ich hoffe, dass das mit den Tests restlos aufgeklärt wird! Im oö Landtag kamen ja die Tests schon mal zur Sprache, wurde aber von der zuständigen Politikerin abgewimmelt und verharmlost. 😡

  12. Wasti 1. Januar 2023 at 10:20Antworten

    Dem ist nichts hinzuzufügen!

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