Und täglich droht die Pandemie

13. Dezember 2022von 9,9 Minuten Lesezeit

.Mit der Inszenierung der „Covid-19-Pandemie“ soll sich der Vorhang für das Pandemie-Theater eines ganzen Jahrzehnts geöffnet haben. Während SARS-CoV2 möglichst lautlos von der Bühne gezogen wird und „Covid-19“ bereits unauffällig aus der Liste der ansteckendsten Infektionskrankheiten gestrichen wurde, warten die neuen Erreger-Stars schon hinter den Kulissen. Wie „Covid-19“ gezeigt hat, braucht man dafür gar keine neue Krankheit. Viel einfacher ist es, alte Bekannte als neue Seuche auszurufen. Die Grippe und der Schnupfen hießen zwischenzeitlich „Corona“. Aber das ist schon fast Vergangenheit.

Vor lauter Panikmache ist ganz aus dem Blickfeld geraten, dass es noch nie weltweite Seuchen gegeben hat oder geben wird. Jedenfalls nicht, solange viele Menschen unter gesunden Bedingungen leben; denn epidemische Krankheiten gab es nur dann und dort, wo Hunger und eine verschmutzte Umwelt herrschten. In Zukunft vielleicht auch dort, wo Menschen durch Injektionen giftiger Substanzen ihre natürlichen Abwehrkräfte einbüßen.

Es lohnt sich, die bisherigen Seuchen oder das, was man dafür gehalten hat, genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Maßnahmen gegen die Infektionswellen waren zumeist schlimmer als die Krankheiten und schon immer nutzlos. Die wirklichen Ursachen wurden verkannt oder wurden gar nicht gesucht. Betroffen waren immer vorrangig die unteren und mittleren Gesellschaftsschichten. Die jeweiligen Oberschichten waren selten stärker tangiert und blieben oft teilnahmslos. Profitiert haben am Ende immer die Herrschenden.

Die Cholera bildet zusammen mit Typhus, Pest und der Ruhr den Nährboden für Pandemieängste. Ohne deren angeblich so verheerendes Wüten in vergangenen Jahrhunderten wäre die Verängstigung heutiger Gesellschaften mit einer Grippe nicht möglich gewesen. Die für den Corona-Lockdown beschworenen Leichenberge und die Ansteckung aus heiterem Himmel mussten nur im kollektiven Gedächtnis mobilisiert werden. Aber beruhen unsere vermeintlichen Erinnerungen, die der Geschichtsschreibung entstammen, überhaupt auf Fakten?

Unbemerkt von den Medien hat die WHO 1961 eine Cholera-Pandemie ausgerufen, die trotz nur punktueller Krankheitsherde bis zum heutigen Tag andauert. Es ist die längste vorgebliche Pandemie der Weltgeschichte! Aktuell hat es wieder einmal Haiti erwischt. Warum besteht anders als bei „Covid-19“ keine weltweite Panik? Gab es nicht im 19. Jahrhundert in Europa mehrere Cholerawellen? Ein genaueres Hinsehen zeigt, dass auch bei der Cholera die Seuchen-Narrative von der Ansteckung, dem „Patienten 0“, den asymptomatischen Überträgern und dem hilflosen Ausgeliefertsein Gesunder nicht zutreffen.

Die Cholera gilt als klassische „Wanderseuche“, die sich durch Menschen von einem Erkrankungsort jederzeit in alle Welt ausbreiten kann. Das Narrativ der Cholera lautet bis heute so: Es gibt auf diesem Planeten eine Brutstätte, in der die asiatische Cholera zu Hause ist und das ist Bengalen im Nordosten des indischen Subkontinents. Im Schwemmland des größten Flussdeltas der Welt gedeiht seit Jahrtausenden die klassische Serogruppe O1 der Bakterienart Vibrio cholerae. Der Tod am Brechdurchfall gehört dort seit Jahrhunderten besonders im Sommer zum Alltag. Von Zeit zu Zeit gelingt es einzelnen Exemplaren dieser Spezies das angestammte Terrain zu verlassen und im Gedärm von Reisenden in die Welt zu entkommen. Die Folge seien dann die in den Geschichtsbüchern vermerkten Seuchenzüge der sogenannten asiatischen Hydra gewesen, die manchmal über den Seeweg oder auch über den Kaiper-Pass und Afghanistan zivilisiertere Staaten erreicht hätten. Nach längerer Reisepause sei der Bakterienstamm jetzt wieder einmal in Haiti angelandet.

Aber wieso reisen die krankmachenden Serogruppen O1 und O139 seit über 100 Jahren nicht mehr nach Europa? Und warum ist die Cholera in Europa überhaupt erstmals 1817 und letztmals 1894 auf Tournee gegangen? Ein reger Handel zwischen China und Europa besteht über See- und Landwege seit mindestens einem Jahrtausend. Warum lässt sich keine kontinuierliche Reiseroute der Seuche festlegen? Es gab immer wieder Städte, die verschont blieben, obwohl sie auf dem Weg lagen. Und warum blieben Epidemien in kleinen Städten und Dörfern aus? Konnte jemals der ominöse „Patient 0“ ermittelt werden?

Fragen über Fragen und allerorten Fakten, die der in den Köpfen etablierten Theorie vom asiatischen Killer-Bakterium mit Pandemie-Eignung widersprechen. Könnte es sein, dass die Cholera-Erzählungen schlimmer als die Fakten sind? Und, dass auch bei der Cholera das allzu simple Erreger- und Ansteckungsnarrativ, das Medizin und Pharmaindustrie seit 150 Jahren kultivieren, Schiffbruch erleidet?

Die Tatsache, dass es außerhalb des Endemiegebietes der Cholera nur wenige Epidemien in Ländern mit einer dokumentierten Historie gibt, widerspricht der Erzählung von einem hochansteckenden tödlichen Krankheitserreger. Über Seewege und die Seidenstraße gab es vor dem 19. Jahrhundert über lange Zeit einen intensiven Handel, der schon früher zu Cholera-Epidemien hätte führen müssen. Brechdurchfälle gab es dagegen zu allen Zeiten und überall, wenn Trinkwasser oder Nahrung bakterielle Verunreinigungen aufwies. Der sommerliche Brechdurchfall hieß außerhalb der Epidemien in Hamburg „Cholera nostra“, in München und Zürich „Typhus“. Waren dies wirklich unterschiedliche Krankheitserreger?

Zunächst muss man hinter alle Seuchen-Erzählungen mehrere große Fragezeichen setzen, da erst zum Ende des 19. Jahrhunderts die vermuteten Krankheitserreger identifiziert und in wenigen Einzelfällen auch bei Kranken nachgewiesen wurden. Und selbst als 1892 in Hamburg Choleravibrionen bekannt waren und identifiziert wurden, blieb es unklar, ob es sich um angeblich harmlose einheimische oder eingeschleppte toxin-bildende Stämme handelte. Die heutige Typisierung der Bakterienstämme gab es noch nicht. Nahezu alle großen Epidemien beruhten auf Mutmaßungen. Woran jedes einzelne Todesopfer gestorben war, blieb unklar.

Während einer Epidemie wurden pauschal (fast) alle Toten und auch die meisten Kranken als Opfer der Seuche gezählt! Es war genauso schlimm wie bei der vermeintlichen Corona-Pandemie – nur ohne Tests. Von angelieferten Leichen wusste man in der Regel nichts über deren Erkrankung. „Cholera“ oder „Typhus“ wurde schon aus Sicherheitsgründen allen attestiert. Der Philosoph Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770-1831) gilt bis heute als eines der wenigen Choleraopfer aus der Oberschicht während der ersten Epidemie in Berlin, obwohl er keinerlei Symptome hatte, die zu einer Cholera gepasst hätten.i

Und die Diagnosen waren auch schon aus anderen Gründen erwünscht. Seuchentote wurden auf kommunale Kosten in Massengräbern bestattet, so dass die zumeist der Unterschicht entstammenden Hinterbliebenen die Begräbniskosten sparten. Und für die Ärzte, die noch immer bei ihren Diagnosen im Trüben fischten, war die Bescheinigung der aktuell grassierenden Seuche eine sichere Bank. Niemand stellt die Diagnose während eines Seuchengeschehens in Frage. „Covid-19“ lässt grüßen. Und wenn der Kranke an einer teuflischen Seuche starb, konnten Ärzte nichts falsch gemacht haben. Zu Seuchenzeiten konnte man mit Arsenik auch eine Erbschaft risikolos vorverlegen.

Wer sich bei einem Brechdurchfall im 19. Jahrhundert eine ärztliche Behandlung leisten konnte und wollte, hatte damit meist sein Todesurteil unterzeichnet.ii Durch Brech- und Abführmittel sowie Aderlässe wurde der Flüssigkeitsverlust der Kranken bei gleichzeitigem Trinkverbot auf bis zu 20 Liter pro Tag hochgetrieben. Und auch ohne diese Entwässerungsorgien sorgten Opium und Alkohol als Therapeutika in hoher Dosierung für zahllose weitere Tode. Kein Wunder, dass die Sterblichkeit in den verschiedensten Städten immer um die 50% lag, obwohl diese im unbehandelten Verlauf oder unter homöopathischen Behandlungen gering blieb.iii

Übersterblichkeiten durch Infektionskrankheiten gab es in den europäischen Großstädten nur, wenn die Fäkalienbelastung Wasser, Luft und Nahrung verseuchte. Betroffen waren dann aber ganz überwiegend die unteren sozialen Schichten.iv Ober- und Mittelschichten blieben oft gelassen. Selbst unter verheerenden Lebensbedingungen bei einem Bevölkerungswachstum ohne flankierende Infrastruktur wie im 19. Jahrhundert starben nie mehr als 5% der Bewohner. Eine apokalyptische Dezimierung der Menschen stand nirgendwo ins Haus. Die immer wieder berichteten Leichenberge resultierten schon damals aus Sammeltransporten zu den Massengräbern.

Dies erklärt auch, warum die betroffenen Städte nur sehr zögerlich und wenig zielgerichtet auf die Epidemien mit präventiven Maßnahmen reagierten. Dazu kam, dass bei dem ungebremsten Zustrom von Menschen in die Großstädte diese Wellen der „Bevölkerungsreduktion“ in den Unterschichten gar nicht unerwünscht waren. Außerdem lernten die Behörden sehr schnell, ihre diktatorischen sanitätspolizeilichen Befugnisse zu schätzen. Die Bürger wurden abgeriegelt, entmündigt und entrechtet, teilweise auch enteignet. Die „Corona“-Maßnahmen stehen in einer ungebrochenen Tradition.

Die damaligen Maßnahmen des Staates mit zeitweiser Abriegelung der Verkehrswege, Verbot des Verkaufs von Obst und Gemüse, Desinfektionsstationen mit Chlorkalk, Ausräuchern von Häusern, Quarantäne der Leichenträger und Verscharren der Leichen in Massengräbern außerhalb der Städte blieben ebenso wirkungslos wie heute bei Corona. Das Gesundheitsrisiko war das Trinkwasser, das aus fäkalienbelasteten Flüssen und Brunnen entnommen wurde. Als in Hamburg nur noch abgekochtes Trinkwasser ausgegeben wurde, ging die Epidemie zu Ende.v Das zu Preußen gehörige Altona, das schon länger über eine Filteranlage für das Elbwasser verfügte, war weit geringer betroffen als das übrige Hamburger Stadtgebiet.

Die Seuchengeschichte muss längst neu geschrieben werden. Es sind nicht irgendwelche monströsen bakteriellen und viralen Krankheitserreger, die menschliche Gemeinschaften plötzlich und unerwartet heimsuchen. Epidemien sind immer hausgemacht und entstehen durch katastrophale Lebensbedingungen ohne saubere Luft, sauberes Wasser und gesunde Nahrungsmittel. Kein Mensch und kein Tier kann einen Killerkeim einschleppen und eine Krankheitswelle auslösen, wenn die Menschen unter guten Bedingungen leben, nicht durch Erkrankungen geschwächt sind und sich keine gesundheitsschädlichen Therapien aufzwingen lassen.

Es gab keine Infektionskrankheit, die so viele Todesfälle verursachte wie die Behandlungen, die daraus resultierten. Ob Entleerungsbehandlungen der Säftemediziner oder die Kombination aus Opium, Alkoholika und Kalomel der fortschrittlicheren Ärzte, alles erhöhte die Sterblichkeit. Bei der letzten Choleraepidemie in Hamburg 1892 starben – umgerechnet auf die Einwohnerzahl – nur deswegen 10mal so viele Menschen wie in Berlin 1831/2, weil die Hamburger Ärzte immer noch den Kranken so stark entwässerten, dass es zum Kreislaufversagen kommen musste.

Hätte man den Kranken überall ausreichend sauberes Wasser zu trinken gegeben, keine Abführmittel verordnet und keine Aderlässe durchgeführt, es hätte wohl kaum eine Übersterblichkeit gegeben. Auch dies ist eine Parallele mit „Corona“: mehr gestorben wurde in der vermeintlichen „ersten Welle“ nur dort, wo nach chinesischer Anleitung mit toxischen Medikamenten und frühzeitiger Beatmung behandelt wurde.

Bei jeder Epidemie – ob real oder fingiert – werden die Freiheitsrechte der Menschen beschränkt oder aufgehoben. Wenn dies nicht das primäre Ziel einer Epidemie ist, ist es für die staatlichen Organe zumindest eine wünschenswerte Folge. Einschränkungen der Bewegungsfreiheit und Selbstbestimmung überdauern dann in der Regel das Krankheits-geschehen. Das 19. Jahrhundert wurde zum Jahrhundert der Seuchen, weil sich die herrschenden adeligen Eliten durch die Französische Revolution 1789 und die Expansion der bürgerlichen Emanzipation über die Feldzüge Napoleons bedroht sahen. Die zeitliche Nähe der ersten Cholera-Epidemie 1817 zum Wiener Kongress von 1815 ist kein Zufall. Mit dem Beginn der Restauration in Europa wurden wiederkehrende Gesundheitsbedrohungen der Bevölkerung zu einem wünschenswerten Bestandteil der adeligen Drohkulisse.

Kein Wunder, dass einer gewünschten „Zeitenwende“ in unseren Tagen wieder mit einem Epidemie-Szenario auf die Beine geholfen wurde. Angst schafft Bereitschaft zur Unterwerfung. Lassen Sie sich bei der nächsten „Pandemie“ nicht mehr täuschen! Es kann gar keine globale Epidemie geben.

Referenzen

i Reuther G: Letzte Tage – verkannte und vertuschte Todesursachen berühmter Personen. S. 67ff; Engelsdorfer; Leipzig 2022

ii Howard-Jones N: Cholera Therapy in the Nineteenth Century. J Hist Med Allied Sci 1972; 27(4):373–95

iii Rückert TJ: Die homöopathische Behandlung der asiatischen Cholera. Gebrüder Katz; Dessau 1854

iv Briese O: Angst in den Zeiten der Cholera. 4 Bde. Berlin: Akademie; Berlin 2003

v Hüppe F, Hüppe E: Die Cholera-Epidemie in Hamburg 1892. Hirschwald; Berlin 1893

Bild von Willfried Wende auf Pixabay

Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder.

Dr. med. Gerd Reuther ist Arzt und Medizinhinhistoriker. Er ist Autor der Bücher „Der betrogene Patient“ und „Heilung Nebensache“.


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34 Kommentare

  1. Bernhard 16. Dezember 2022 at 21:55Antworten

    Herzlichen Dank für diesen Booster zur geistigen Immunisierung. Der Text hat extrem viel Wirkung.Vor allem langfristig. Und ist so vielseitig anwendbar. Prophylaktisch und gesundheitstaktisch ein Segen.

  2. Georg Uttenthaler 15. Dezember 2022 at 19:07Antworten

    Sie haben unsere Kinder mit völlig unsinnigen Maßnahmen gefoltert und mit untauglichen Masken gequält. Mit einem PCR- Tests, der vom Erfinder und Nobelpreisträger Kary Mullis für diagnostische Zwecke als „NICHT GEEIGNET“ bezeichnet wurde, hat man nur die Fallzahlen und die Angst erhöht, sonst nichts. Kinder wurden separiert, um ja keine „Grund- Immunisierung“ zu erhalten.
    Mit einer nicht wirkenden Gen- Spritze wurde dann das kindliche Immunsystem so stark reduziert, dass jetzt die Kinderspitäler zum Bersten voll sind. Das alles konnte nur passieren, weil in der Vergangenheit aus Gewinn- Maximierungs- Gründen die Kinderbetten stark reduziert wurden.

    Das Fazit ist sehr bitter: Um Milliarden Gewinne der Impf- Mafia zu lukrieren, hat man Kinder und Erwachsene, die auf den Schwindel hineingefallen sind, krank und Infekt- anfällig gemacht- gespritzt!

    Das Resultat sehen wir jetzt, dass es wieder die seit 30 Jahren gehassten „GANGBETTEN“ gibt.

    Das gesamte Lügen-Konstrukt der Pandemien bröckelt gottseidank weltweit unübersehbar, was die globale Oligarchie zur hastigen Durchführung ihrer Probeläufe antreibt, wodurch auch die Fehleranfälligkeiten steigen. Angesichts dieser neuen Übungen haben sie nicht mehr die „Älteren“ sondern die Kinder und Jugendlichen im Visier.
    Es ist für jeden Einzelnen nun wichtig, nicht — erneut — in die Angst zu geraten, sondern sich auch vor Augen zu führen, was einer Übung im Kern zu eigen ist — das Potenzial, dass das, was geübt wurde, gründlich schief gehen kann.
    Dabei habe ich die Hoffnung, dass die meisten Menschen aus dem „Corona- Verbrechen an der Menschheit“ gelernt haben und auf Panikmache nicht mehr hineinfallen werden!!!

  3. Mine 14. Dezember 2022 at 4:56Antworten

    Danke für den sehr erhellenden Beitrag. Ja, wie die Menschen so sind. Dazu fällt mir ein: von Schiller:
    Gefährlich ist’s den Leu zu wecken,
    Verderblich ist des Tigers Zahn,
    Jedoch der schrecklichste der Schrecken,
    Das ist der Mensch in seinem Wahn.

    Die Parallelen zu heute sind erschreckend.

    „Es gab keine Infektionskrankheit, die so viele Todesfälle verursachte wie die Behandlungen, die daraus resultierten.“ Dies gilt auch für andere Bereiche wie zB den Klimawandel. Der „Kampf“ dagegen richtet weitaus mehr Schaden an, als eine moderate Erwärmung – die leider noch gar nicht stattgefunden hat – verursachen könnte. EU-ropa geht freiwillig unter und hofft wohl, dass hier bald die Bananen wachsen.

  4. Maximilian 14. Dezember 2022 at 0:43Antworten

    Warum sind Artikel wie dieser nicht in Die Presse oder Der Standard oder NZZ oder wie sie alle heissen? Leider kann ich meinem streng impfgläubigen Vater diesen Artikel hier nicht senden, weil er nur das glaubt, was in der Zeitung steht (Bücher gelten bei ihm auch nicht, nur die großen Tageszeitungen).

  5. Georg Uttenthaler 13. Dezember 2022 at 23:29Antworten

    Unter dem bedrohlichen Namen „Catastrophic Contagion“ (katastrophale Seuche) fand Ende Oktober das nächste Planspiel einer todbringenden Pandemie von Bill Gates, der WHO und mehreren Handlangern statt. Das Szenario: Eine brandgefährliche Krankheit, die vor allem Kinder und junge Menschen schwer trifft, breitet sich weltweit aus – es müssen schnell politische Entscheidungen getroffen werden. Ex-Pfizer-Vize Mike Yeadon zufolge ist die Vorstellung einer solchen Pandemie vollkommen unsinnig und das Planspiel damit fernab jeder Realität. Er wertet diese Übung jedoch als starken Hinweis auf besorgniserregende Absichten. Die Pandemie war eine übliche jährliche Grippe, totbringend ist nur die „Injektion mit der GEN- BRÜHE“
    Lesen Sie meinen Kommentar auf dieser Seite und Sie werden wieder ruhig schlafen können.

  6. Fritz Madersbacher 13. Dezember 2022 at 20:24Antworten

    „Während SARS-CoV2 möglichst lautlos von der Bühne gezogen wird und „Covid-19“ bereits unauffällig aus der Liste der ansteckendsten Infektionskrankheiten gestrichen wurde, warten die neuen Erreger-Stars schon hinter den Kulissen. Wie „Covid-19“ gezeigt hat, braucht man dafür gar keine neue Krankheit. Viel einfacher ist es, alte Bekannte als neue Seuche auszurufen. Die Grippe und der Schnupfen hießen zwischenzeitlich „Corona“ …
    Es ist wichtig, das im Auge zu behalten, bevor noch einmal versucht wird, den Menschen mit Atemwegsviren und deren „asymptomatischer Übertragung“ panische Angst einzujagen und auf Kosten der Gesundheit, der Kinder , Jugendlichen und Pflegebedürftigen, unter Lahmlegung von Gesellschaft und Wirtschaft Profit mit dubiosen „Gamechangern“ zu machen …

  7. Georg Uttenthaler 13. Dezember 2022 at 19:56Antworten

    „Die Impf-Illusion“. Ein Insiderbericht über die Gefahren von Impfungen!
    Die verheimlichten Fakten über Infektionskrankheiten und Impfungen. Warum glauben wir etwas? Weil alle anderen es auch glauben? Hat man uns in der Schule beigebracht, es zu glauben? Haben es die Massenmedien immer wieder so berichtet? Glauben wir es, weil die Idee schon so lange existiert?
    Oder weil die Impf- Profiteure es empfehlen!

    Was wäre aber, wenn alles, was wir über Infektionskrankheiten und Impfungen glauben, nur eine „Illusion“ wäre? Es ist noch gar nicht so lange her, dass tödliche Infektionen der Schrecken der westlichen Welt waren. Heute erzählt man uns, dass die medizinischen Eingriffe in Form des Impfens unsere Lebenserwartung erhöht und den massenhaften Tod verhindert hätten. Aber entspricht das wirklich der Wahrheit?
    In ihrem gründlich recherchierten Buch „Die Impf-Illusion“ zeigen die Autoren die tatsächlichen Ursachen der Krankheiten- Seuchen und den Zusammenhang zwischen Lebensbedingungen, ARMUT, Hygiene, Unterernährung und Gesundheit auf. Sie greifen dabei auf wissenschaftlich fundierte Fakten und Statistiken aus lange ignorierten oder übersehenen? medizinischen Publikationen, Zeitschriften, Büchern, und anderen Quellen zurück, die in ihrer Gesamtheit den Mythos zerstören, dass uns das Impfen von den Infektionskrankheiten befreit hat. Zusätzlich konfrontieren sie uns mit der beängstigenden Tatsache, dass die Impfstoffe möglicherweise eine vielköpfige Hydra sind und neue Krankheiten erschaffen haben, die wir bisher noch kaum verstehen, die aber für unsere Kinder und künftigen Generationen noch ungeahnt schwere Folgen haben könnten.
    Glauben Sie nichts! Ziehen Sie Ihre eigenen Schlussfolgerungen. Dieses Buch ist das Ergebnis von 20 Jahren Forschung. Lassen Sie die Fakten sprechen. Die Wissenschaft.
    Nicht jemandes Meinung und schon gar nicht der (Pharma- Lobby!), sondern die Fakten.
    Tun Sie nicht, was Sie und andere glauben, entscheiden Sie frei !!!

  8. Charly1 13. Dezember 2022 at 17:42Antworten

    Die Herrscher haben über zwei Jahre geübt und festgestellt die Bevölkerung kann wunschgemäß
    gesteuert werde, Test-Pflicht, Impf-Pflicht, Masken-Pflicht, Lockdown-Pflicht. Traurigerweise verstehen die meisten Menschen in der Bevölkerung immer noch nicht, was vor sich geht.

  9. Lehmann 13. Dezember 2022 at 17:14Antworten

    Durch Reisen, Menschenansammlungen und seltsame Länder ist immer ein Risiko das Viren eingeschleppt und verbreitet werden. Selbst unter gesunden Bedingungen ist es nicht zu vermeiden. Seuchen wird es immer geben und Klimawandel trägt dazu bei. Seuchen werden verbreitet durch das Fliegen wie unsere Pandemie2020 die dank unfähigkeiten sich sehr schön verbreiten konnten. Corona19 wird nicht unsere letzte Pandemie bleiben.

    • Karsten Mitka 13. Dezember 2022 at 17:35Antworten

      „… und Klimawandel trägt dazu bei.“ – 😂😂😂
      Noch ne Horrorstory auf Lager?

    • Michael 13. Dezember 2022 at 21:25Antworten

      Soso..“seltsame Länder“ sind ein Risiko..Sie haben den Artikel hier entweder nicht gelesen oder überhaupt nicht begriffen.

    • selver 13. Dezember 2022 at 23:50Antworten

      Lieber Herr Lehmann, leider lassen Sie ein wenig die Regner’ische Ironie vermissen. Aber darum gehts natürlich nicht. Ihnen geht es um „Seuchen“. Aber darum gehts nicht wirklich. Mir geht es um meine, plötzlich aufgebrochene Lust, einige Worte in die Welt, „frei“, laufen zu lassen. Aber darum geht es natürlich, auch, nicht wirklich! Es geht darum, daß mir schlicht keine „Seuchen“ im, nennen wir es mal mitteleuropäischem Raum, da mir die Existenz einer DDR, wie auch der gern „gebrauchte“ Bundesländer genannten BRD, bekannt sind. (Ich bitte um Entschuldigung, daß mir momentan die Saramago’ische Fähigkeit zu Endlossätzen fehlt.) Doch will ich gern dem Thema „Seuchen“ huldigen, um ihren geäußerten Sorgen Sorge angedeihen zu lassen. Kurz: mir sind schlicht keine „Seuchen“ erinnerlich, die in den vergangenen Jahrzehnten diese Region erschüttert hätten! Gut, wir sind noch mitten im „If you repeat a lie often enough it becomes covid19“-Modus. Klar, da sind die geschätzten 800.000 „Elektrosensiblen“, die es in der Schweiz geben soll und die nicht als „Seuche“ anerkannt werden. (Ich wollt‘ als Beispiel mal von den Nicht- „Geimpften“ weg, die Sie gern als „Seuche“ bezeichnen würden. ) Ob die WikipediaAG was von „Seuchen“ zu berichten weiß, ist mir grad nicht erheblich. Weil sie nicht von der Seuche der 100DM-Empfänger des Jahres 1990 berichten würde und nicht von der Seuche derer, die das als „Freiheit“, oder ähnlich gern gebrauchten Unsinns, verkauft haben. Die Seuche derer, die den „Jugoslawienkrieg“ als, …Fischer meinte „Auschwitz“ verteidigen zu müssen, …ein wirklicher „Horror“ für die Menschen in Jugoslawien. Die Folgen dieser Politik brechen grad , ohne es wirklich zu wissen meinerseits, zumindest ein bißchen ins öffentliche europäische Gewissen ein. … Aber mein ganzes Gelaber ist natürlich nur der Hinweis auf die weitverbreiteten, scheinbar unausrottbaren „Seuchen“, die ein „Lehmann“ nicht meinte: Gehorsam, Denunziantentum, Kriecherei, Unterwerfung, …Nazismus, möchte ich nicht unerwähnt lassen. Als wenig gut riechende, aber seit Jahrhunderten eklige Alternative wäre da noch Buffet’s „Klassenkrieg“. Wäre das nicht mal eine gute , tja, ich würde schon wieder gern „Alternative“ schreiben, aber Sie wissen ja , wie das ist, „Alternative….“, schreiben Sie das mal! Aber das mit dem „Klassenkrieg“ muß aufhören, wie auch immer. Das macht zu viele Menschen kaputt. Ich würde das eine SEUCHE nennen! Und die Medikamente sind ultrateuer! Also, Ursachen bekämpfen! Ab in den Dschungel und los gehts! Wenn ich das mit der weit verbreiteten Hypothese von Zoonosen richtig verstanden habe, muß man (wer auch immer) den Wirt also daran hindern, …also hindern wir künftig die Buffet’s, Gates, Schwab’s, Soros, ..die vielen YGL und ihre Kreisligisten daran, zu nerven,zu schaden. Wir schaffen sie ab! Nur darum gehts! Wir stellen uns auf zur Partie und wir werden gewinnen! Ich habe da keine Zweifel! Und wenn ich der letzte Zweifel unter ihrem Kopfkissen wäre, sie würden daran ersticken. ….Ich danke für Ihre Anregung zum Thema „Seuchen“. Ich hätte gern mehr dazu gesagt, aber es genügt mir zu wissen, daß das mit dem Thema „Seuchen“, (Sie wissen schon, Klassenkampf, und so, ) immer noch aktuell ist. Wir sehen uns auf der Barrikade! PS. Liebe Admins, lieber Herr Mayer, danke für Ihre Geduld, Eure Unermüdlichkeit! Schimpft mich, wenn Ihr meint, lobt mich, wie Ihr solltet, schneidet meinen Kommentar ab. Danke dafür, daß ihr den „Lehmanns“ auf die Nüsse geht. PPS. Ich hab nen klugen Kommentar zum „Klimawandel“ vergessen! Blöd!

  10. Aurelian 13. Dezember 2022 at 16:42Antworten

    Würde mich jetzt aber interessieren, ob bei der Pest auch die meisten an der Behandlung gestorben sind. Wurde da überhaupt behandelt, da liefen doch eh alle, inkl. der Kurpfuscher, in Panik weg?

    • Charlott 13. Dezember 2022 at 18:59Antworten

      Der Arzt der mit Essig und Essigwasser behandelte, hatte wenige Tote.

    • Fritz Madersbacher 13. Dezember 2022 at 19:58Antworten

      @Aurelian
      13. Dezember 2022 at 16:42
      „Würde mich jetzt aber interessieren, ob bei der Pest auch die meisten an der Behandlung gestorben sind“
      Für die Pest (z.B. im Europa des 14.Jh.s ) galt sicherlich die Einschränkung des Artikelverfassers:
      „… denn epidemische Krankheiten gab es nur dann und dort, wo Hunger und eine verschmutzte Umwelt herrschten“

  11. federkiel 13. Dezember 2022 at 16:36Antworten

    Das sind die unterschiedlichen Zugänge zu Krankheit, einerseits Max von Pettenkofer, der die Ansicht vertrat, Umweltbedingungen seien von erheblich größerer Bedeutung für die Entstehung einer Krankheit als die bloße Anwesenheit von Krankheitserregern. Und Andererseits Robert Koch, der nur Mikroben aller Art suchte. Das eine ist Vorsorge, wenn z.B. das Trinkwasser rein ist, das andere ist Behandlung, gegen die Krankheit. Durchgesetzt hat sich das RKI.
    Das ist ganz ähnlich, wie mit der ersten Kuhpockenimpfung durch Edward Jenner am 14.5.1796. Zeitgleich lebte Samuel Hahnemann und machte seine Erfahrungen mit der Homöopathie. Was hat sich durchgesetzt? Der mechanistische Ansatz des Impfens.

    • Hans im Glück 13. Dezember 2022 at 18:35Antworten

      @Federkiel

      „Was hat sich durchgesetzt? Der mechanistische Ansatz des Impfens.“

      Öhm – welcher homöopatische Ansatz hat sich denn als wirkungsvoll gegen Pocken, Diphterie, Tollwut und Co. bewährt? Vielleicht möchte hier auch die humorbefreite Frau Doktor in die Bresche springen, die einem harmlosen britischen Comedy Clip zu diesem Thema so gar nichts abgewinnen konnte?

      Darauf ein homeopathic ale. Wow! Strong stuff!

      • federkiel 14. Dezember 2022 at 8:30

        @ Hans im Unglück

        Sie picken sich was raus aus meinem Text, ohne begriffen zu haben, worum es geht. Nämlich um den Zugang zur Salutogenese. Und damit reden sie der Pharmaindustrie das Wort.
        Im Übrigen gibt es Nosoden, Similia similibus curantur.

  12. anamcara 13. Dezember 2022 at 16:30Antworten

    “Aber beruhen unsere vermeintlichen Erinnerungen, die der Geschichtsschreibung entstammen, überhaupt auf Fakten?”

    Die Bücher, Vorträge und Berichte von Dr Reuther sind immer sehr interessant.

    Allerdings sollte man nicht vergessen, dass im Laufe der Jahrhunderte viele indigene Völker durch “importierte Krankheiten” die von den Europäern eingeschleppt wurden, nahezu ausgerottert wurden da deren Immunsystem noch nie zuvor Kontakt mit diesen neuen Krankheitserregern hatte umd so konnte die indigene Bevölkerung diesen neuartigen Infektionen keine entsprechende Immunantwort entgegensetzen und erkrankten entsprechend schwer.

    Welche bakteriellen oder viralen Erreger konkret für diese Epidemien verantwortlich waren, ist allerdings bis heute kaum bekannt. Im Verdacht stehen unter anderem Masern, Mumps oder Pocken.

    Besonders viele Todesfälle gab es z.b. im 16. Jahrhundert, nachdem Mexiko zur spanischen Kolonie geworden war. „Die indigenen Populationen wurden zu Millionen von dieser als Cocolitzli – Pest auf Nahuatl – bezeichneten Seuche hinweggerafft.

    Aber welche Erreger für diese Ausbrüche verantwortlich waren, war lange Zeit unbekannt. Um mehr Klarheit zu gewinnen, begaben sich Forscher auf eine genetische Spurensuche.

    Für ihre Studie analysierte das Forscherteam 21 DNA-Proben der mehrere hundert Toten, die im 15. und 16. Jahrhundert im Umfeld des Hospital Real de San José de los Naturales (HSJN) begraben worden waren.
    (Ancient viral genomes reveal introduction of human pathogenic viruses into Mexico during the transatlantic slave trade)

    Im Erbgut dieser Toten suchten sie gezielt nach den genetischen Spuren, die Viren im Zuge einer Infektion bei ihnen hinterlassen haben könnten. Tatsächlich wurden die Wissenschaftler fündig:
    In 17 DNA-Proben konnten sie Gensignaturen von Viren nachweisen, darunter Hepatitis-B-Viren, die Gelbsucht und Leberschäden verursachen, sowie Gene des Parvovirus B19 das schwere Anämien hervorrufen kann.

    Das Interessante daran: Die bei den Toten nachgewiesenen Stämme dieser Viren kamen zur damaligen Zeit nicht in Europa und auch noch nicht in Amerika vor, sondern nahezu ausschließlich in Afrika.
    Nähere Analysen ergaben, dass auch die Träger dieser Infektionen und viele weitere der damals am Hospital begrabenen Toten afrikanischer Herkunft waren – es handelte sich offenbar um Sklaven oder ihre Nachkommen.

    Aus historischen Dokumenten ist bekannt, dass die Spanier schon kurz nach der Eroberung Mittelamerikas damit begannen, Sklaven aus Afrika in ihre neuen Kolonien zu bringen. „Millionen von Menschen wurden damals unter unmenschlichen Bedingungen aus Afrika entführt und nach Amerika gebracht – allein 250.000 davon nach Neuspanien“, berichten die Forscher.

    Auf der Überfahrt waren die Sklaven in den überfüllten Laderäumen der Schiffe zusammengepfercht und mussten dort wochenlang unter unhygienischsten Bedingungen ausharren.
    Das führte nicht nur dazu, dass viele der Sklaven auf der Überfahrt und danach an Infektionen erkrankten, sie könnten die Erreger nach ihrer Ankunft auch auf die indigene Bevölkerung Mexikos übertragen haben.

    Unsere Ergebnisse sprechen dafür, dass die spanischen Kolonisten nicht nur selbst Erreger in die Neue Welt mitbrachten, sondern die Ausbreitung neuer Krankheitserreger auch durch ihren Sklavenhandel förderten“, sagt ein Co-Autor der Studie.

    • anamcara 13. Dezember 2022 at 19:38Antworten

      Sorry, hatte vergessen den Schlusssatz zu posten.

      Fehlende Immunantwort auf unbekannte Erreger, schlechte Hygiene, geschwächtes Immunsystem aufgrund Mangelernährung, Trauma, Stress, “Impfung” liefern die Erklärung für die Entstehung von Epidemien, die dann geschickt von den Virusplanern als Pandemien vermarktet werden.

  13. A. O. 13. Dezember 2022 at 16:27Antworten

    Mir reicht schon das Politik Theater und Lügen.

  14. Die hören nicht auf... 13. Dezember 2022 at 16:00Antworten

    Die weltweit schlimmsten Seuchen sind die Geld- und Machtgier.

  15. Fritz Madersbacher 13. Dezember 2022 at 15:01Antworten

    Die Einordnung der Inszenierung der „Covid-19-Pandemie“ in die „Seuchen-Geschichte“ ist äußerst lehrreich und eine Immunisierung gegen die nächsten Anschläge einer Pharma-Mafia, die – unterstützt und gedeckt durch ihre Handlanger in Politik, Medien, „Wissenschaft“ – für ihren Profit über Leichen geht. „Angst schafft Bereitschaft zur Unterwerfung“, mit verheerenden Folgen, Aufklärung macht immun dagegen. Vielen Dank an Dr. med. Gerd Reuther, seine Bücher sind höchst lesenswert, besonders auch sein neuestes …

  16. meMO an mich selbst 13. Dezember 2022 at 14:42Antworten

    Toller Artikel. Vielen Dank für all die neuen Einblicke, die mir bisher gar nicht bewusst waren – mich heute aber trotzdem nicht wundern oder staunen lassen. Denn im Nachhinein kommt es mir nur so vor „ja klar, anders hätte es eigentlich gar nicht sein können, wie konnte ich die Geschichtsschreibung nur ernst nehmen?“

  17. rudi & Maria fluegl 13. Dezember 2022 at 14:38Antworten

    Danke Herr Dr. Reuther!
    Wir lasen die Bücher und die Ihrer Frau schon vor Corona!
    Wir wollten Kommentare zu verfassen schon des längerem aufgeben, da so manchen die offenbar nicht passen.
    Einen letzten stellen wir hier noch ein den wir anlässlich dieser Ankündigung — „Gates übte im Oktober für nächste Pandemie – Event 2025“— und der Behauptung einer Frau Doktor, dass— ( „Na, bitte, diesmal sind die Pläne rechtzeitig durchgesickert, die WHO und Kill Gates können sich nen neuen Sch(w)achzug überlegen!)— diese „Pandemie- Planer“ auf Aufdeckung Rücksicht nehmen würden!
    Der passt so halbwegs hier dazu! Und beschreibt für uns die unglaubliche Unverfrorenheit mit der vorgegangen wird!
    „Ob etwas durchsickert ist denen egal.
    Die Methoden „vorgegebene Fakten“ tragfähig zu machen oder diese in Fakes zu verwandeln, gefällt denen viel besser.
    Bei vielen Leuten bleibt ohnehin nichts auf Dauer geheim.
    Und Planspiele gab es bereits bezüglich Corona!
    Mittels Kontrolle über Menschen und Meinungen gelang es mal für 3 Jahre und länger.
    Die können so etwas auch noch als Großleistung der Hellsicht und fantastische Prognosefähigkeit beim vorgeblichen innehaben der wahren Zahlen, abfeiern lassen.
    Die Meinung dass wir durch das rauben natürlicher Lebensräume und Reisen, Zoonosen sonder Zahl erleben werden, haben sie ja schon als „absolute Tatsache“, gepflanzt.
    Das dem profunde Erkenntnisse, der Hygenie und Ernährung und das etablieren besserer Lebensumstände, in bei weitem entscheidenden Maßstab entgegenstehen, ist denen egal.
    Das Wunderprinzip Impfung und die schwarzen Ritter der Pharma sollen die einzigen Retter sein.
    Da passt der Entero.. gut dazu. Kein Impfstoff, hat mit Affen zu tun. Endlich lassen sich tatsächlich gefährdete Kinder retten.
    Warten wir es ab!
    Rudi Fluegl“

    • Ungeschlumpft 13. Dezember 2022 at 23:48Antworten

      Natürtlich ist das denen egal. Wie oft hatte ich auf das event201 hingewiesen. Der Großteil der Menschen will das einfach nicht glauben. die können das x-mal durchziehen. Man wird die Menschen nicht wachrütteln können, weil sie diesen Grad an Bosheit einfach nicht glauben können oder wollen. Deshalb klappt es auch immer wieder.

    • Mine 14. Dezember 2022 at 5:02Antworten

      Fam. Fluegl
      Bitte stellen Sie auch weitere Kommentare ein. Ich lese sie gerne, danke! Lassen Sie sich doch nicht von den bösen Geistern, die sich hier auch mal rumtreiben, rausmobben.

    • Dr. med. Veronika Rampold 16. Dezember 2022 at 20:51Antworten

      ich bin die Frau Doktor, die Sie zitieren und missverstehen. BEsondere Rücksicht erhoffe ich nicht mal mehr von normalen Menschen. Schon gleich gar nicht von Kill Gates und Co. Aber Argwohn gegen einstige Autoritäten können die Leute lernen, wenn sie müssen, das geschieht zzt global, und je früher ein neuer Trick derer-da-oben bekannt wird, desto weniger Erfolg hat er… ists jetzt klarer, worauf ich rauswill?

  18. 4759 13. Dezember 2022 at 14:27Antworten

    Egal was Bill Gates und seine WHO, CEPI, GAVI, WEF und Konsorten noch alles an „Pandemien“ ausrufen: der Geist ist aus der Flasche und den notorischen Lügnern – einschließlich ihren Durchführungsorganen im Staat und in der Ärzteschaft – die die noch dabei mitmachen – glauben immer weniger Menschen. Wobei das in Jahrzehnten aufgebaut Netzwerk extrem eng geflochten ist und das viele Geld Viele gut schmiert. Andere versucht man durch Angst- und Terrormache in Schach zu halten.

    Robert Malone beschreibt treffend, dass sich sich der Krieg (gegen die Bevölkerungen) auf eine andere Ebene verlagert hat:

    „Willkommen in der Kriegsführung der 5. Generation (Information)
    Das Schlachtfeld ist der Konsens des Schwarms und dein eigener Verstand

    Herzlichen Glückwunsch! Wir nähern uns dem Jahr 2023, und Sie haben das dritte Jahr der größten, weltweit am besten koordinierten psychologischen Kriegsführung in der Geschichte der Menschheit hinter sich gebracht und überlebt. Während dieser Zeit haben Sie täglich erlebt, wie die US-Regierung und viele westliche Nationen hochentwickelte, militärische Kriegstechnologien der fünften Generation gegen ihre eigenen Bürger eingesetzt haben. Diejenigen, die sich den weder sicheren noch wirksamen Injektionen entzogen haben, verdienen einen Orden für ihre Fähigkeit, den Nebel der Informationskriegsführung zu durchschauen. Diejenigen, die wie ich der FDA vertrauten und die ersten Impfungen einnahmen, nur um dann unter deren negativen Auswirkungen zu leiden, verdienen vielleicht ein Verdienstkreuz für ihre Verwundung im Kampf. Für die Millionen von Toten auf dem Schlachtfeld, die von Ed Dowd und so vielen anderen dokumentierte Übersterblichkeit, ist ein Moment der stillen Trauer angebracht.“

    ….

    https://rwmalonemd.substack.com/p/welcome-to-fifth-gen-information

    • Ungeschlumpft 13. Dezember 2022 at 23:53Antworten

      Ihr Wort in Gottes Ohr! Ich glaube nicht daran, daß die Menschen aufgewacht sind. Es wird wieder funktionieren. Man siehe diese bescheuerte Ukraine-Propaganda an, der wieder „alle“ folgen. Zwei Wörter geändert, und alle glauben wieder den selben Mist.
      Ihnen persönlich wünsche ich alles Glück und Gesundheit!

  19. Jan 13. Dezember 2022 at 13:39Antworten

    Danke, sehr interessant! Die frühen Epidemien wurden stets als „schlechte Dämpfe“, die aus dem Boden steigen, veschrieben. Das klingt eher nach Vergiftung oder Kontamination.

    Hat man die Fäkalien auf der Straße bzw. die Latrinen schon außer Verdacht? Wenn sich etwas sammelt oder eine Kaverne aufbricht, könnte ich mir das als „schlechte Dämpfe“ vorstellen!

  20. Alice 13. Dezember 2022 at 13:39Antworten

    Es gibt diverse Yotube Videos und Bücher von Herrn Dr. Reuther; hab selbst „Heilung Nebensache“ gelesen. Alles richtig und nun? Wieso kümmert sich die Ärtzteschaft nicht um diese Fakten und setzt dies im Alltag um? Wenn, wie es aussieht, das Maskentragen bis zum Sankt Nimmerleinstag im Krankenhaus und in Arztpraxen zur „Dienstkleidung“ gehört, soll dann das gesamte Gesundheitswesen systematisch kaputt gemacht werden? Erst ein schleichender Tod, nicht nur physisch, sondern auch geistig, der längst schon begonnen hat, ist dann die Folge.
    Was mich wundert, dass Akademiker, in der DDR nannte man sie die „Intelligenz“ sich dermaßen verrannt hat und weiter verrennt. Aber das ist ja alles schon in diversen Blogs und hier ausdiskutiert worden. M. E. leben wir in den letzten Tagen, wie die Hl. Schrift sagt. Wer mag sollte durchaus einmal die Offenbarung des Johannes lesen!
    Ihnen Allen hier alles Liebe & beste Grüße!
    Alice

    • Heiko 13. Dezember 2022 at 15:28Antworten

      Das Sein bestimmt das Bewusstsein und auch ein Akademiker ist letzten Endes nur ein Kleinbürger. Damit sind wir bei der wichtigsten Unterstützergruppierung des Faschismus nach ’33 und ’20. Der Kleinbürger oder neudeutsch Mittelständler möchte zu den Wölfen gehören, obwohl er einen starken Schafstallgeruch in der Nase hat. Er setzt sich an die Tür, um das Heulen der Wölfe besser hören zu können, damit die Illusion der Zugehörigkeit aufrecht erhalten wird. Der Kleinbürger ist maximaler Opportunist und verkauft für wirtschaftliche Vorteil alles und jeden. Deshalb hat man in der Coronapandemie auch den Ärzten mehr als üppige Honorare für die Massenvergiftung der schutzbefohlenen Patienten gegönnt. Die Apotheker durften mit Masken und Schnelltests sich eine goldene Nase verdienen.

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