Japanische Studie zeigt 4-fach erhöhtes Risiko für Todesfälle durch Herzerkrankungen von mRNA Impfungen

23. Oktober 2022von 2,4 Minuten Lesezeit

Seit etwa eineinhalb Jahren ist deutlich geworden, dass die mRNA Impfungen ein erheblich höheres Risiko verursachen durch eine von der Impfung verursachte Herzerkrankung zu sterben. Vor allem bei jüngeren und sportlichen Menschen, die zwar keinerlei Risiko haben an Covid schwer zu erkranken oder gar zu sterben, ist das Risiko von Myocarditis stark erhöht. Eine neue Studie aus Japan zeigt erschreckende Ausmaße der Herzerkrankungen und Herztodesfälle.

Eine neue Studie aus Japan mit den Titel „SARS-CoV-2 vaccine and increased myocarditis mortality risk: A population based comparative study in Japan“ (SARS-CoV-2-Impfstoff und erhöhtes Myokarditis-Mortalitätsrisiko: Eine bevölkerungsbezogene vergleichende Studie in Japan) zeigt ein 4-fach höheres Todesfallrisiko durch von der mRNA-Impfung verursachte Myocarditis und zwar für alle Altersgruppen. Letzteres weicht von den bisherigen Annahmen ab, die vor allem jüngere männliche Geimpfte als besonders gefährdet bezeichnet haben.

Interessant sind sie Autoren Sintaroo Watanabe, MD, PhD, von der Japan Marine United Corporation und Rokuro Hama, Direktor des Japan Institute of Pharmacovigilance, einer japanischen Überwachungsbehörde für die Zeit nach der Zulassung des Impfstoffs, entsprechend dem PEI in Deutschland und dem BASG in Österreich.

Sie berichten, dass die Myokarditis-Mortalitätsraten (MMRR) nach der Verabreichung der COVID-19-Impfstoffe im Vergleich zur allgemeinen Referenzpopulation in den Jahren 2017 bis 2019 nicht nur in der jungen Erwachsenenbevölkerung (höchste MMRR in den 30ern mit 6,69), sondern auch bei älteren Menschen signifikant höher waren. Eine bahnbrechende Erkenntnis: Die japanischen Autoren berichten, dass das Myokarditis-Risiko unter den 99.834.543 bis 14. Februar 2022 COVID-19-Geimpften viermal höher ist als die offensichtlichen MMRRs bei der Referenzgruppe. Sie erklären: „Untererfasste Todesfälle nach der Impfung sollten ebenfalls in Betracht gezogen werden, wie die extrem hohe Myokarditis-Mortalitätskennzahl (205,60; 133,52 bis 311,94 ) nahelegt.“

Die Studie basiert auf den von der japanischen Regierung zur Verfügung gestellten Materialien und Vitalstatistiken

Diskussion

Die Ergebnisse dieser Studie haben bahnbrechende Auswirkungen. Die SARS-CoV-2-Impfung war mit einem höheren Myokarditis-Todesrisiko verbunden, und zwar nicht nur bei jungen Erwachsenen, sondern bei allen Altersgruppen einschließlich älterer Menschen. In Anbetracht der Wirkung der Impfung auf Gesunde vermuten die Autoren, dass das Risiko für diese schwerwiegende Nebenwirkung viermal so hoch oder höher sein könnte als das offensichtliche Risiko eines Myokarditis-Todes.

Sie betonen, dass auch eine mögliche Untererfassung berücksichtigt werden muss. Ausgehend von dieser Studie könnte das Risiko einer Myokarditis nach einer SARS-CoV-2-Impfung 4-mal höher sein als bisher berichtet. Diese Studie deckt sich mit anderen Belegen dafür, dass die Sicherheit aller für die Covid-Impfungen verwendeten Präparate nicht gegeben ist.


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22 Kommentare

  1. majestyk74 25. Oktober 2022 at 19:26Antworten

    Impfschäden, echte oder vermeintliche, sind ein Thema für Geimpfte.

    Nicht geimpfte, können zwar auch einen Schaden haben, so wie ich, das ist dann aber kein Impfschaden. In meinem Fall ist es ein Geburtsfehler, leide an glaubenixeritis. Wollte mich mal behandeln lassen, scheint aber chronisch zu sein, ist aber bedauerlicherweise nicht übertragbar.

  2. Gast 24. Oktober 2022 at 19:10Antworten

    Zensur bei Statistik Austria? Österreich wartet auf Sterbezahlen
    5. Juli 2022von Thomas Oysmüller

    In Österreich gibt es weiterhin keine Sterbezahlen aus dem Jahr 2021. Die „Statistik Austria“ ist bereits mehrere Wochen im Verzug. Man vertröstet auf den Sommer, versichert aber, die Zahlen zu veröffentlichen.

  3. Alfons Zitterbacke 23. Oktober 2022 at 20:58Antworten

    Gibt’s einen Link zur Studie?

    • rudi & Maria fluegl 24. Oktober 2022 at 3:26Antworten

      Herr Doktor Mayer macht es einem wirklich schon sehr bequem!
      https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2022.10.13.2228
      Meine Replik an Troll Walter bezüglich Studie, lege ich aber auch hier ab.
      Der trollt sich mit seinen Non- Stop- Kurz Meldungen ohnehin zu viel alleine herum!
      „Wir haben es wieder mit dem Interpretationsakrobaten zu tun.
      Angesprochen war noch die Dunkelziffer.
      Gerade beim Herzen werden Symptome sehr häufig übertaucht.
      Das ist schon von der Influenza sehr bekannt.
      Bei Herzmuskelvernarbungen ist auch ein langer Beobachtungszeitraum notwendig.
      Dann sind leider die Trauerfallziffern am beweiskräftigsten.
      Und die übertünchen die viel größeren Zahlen der gesundheitlichen Einschränkungen.
      Quasi wieder mal das Eisbergprinzip. Und das bei einem Organ.
      Bezüglich Organe ist die Gentherapie nicht wählerisch.
      Mit Leiden unserer Mitmenschen spielen nun mal unsere Trolle am liebsten.
      Das macht sie so bemitleidenswert!
      Was die alles durchgemacht haben müssen um so zu werden wie sie sind???“
      Rudi Fluegl

  4. Dr. med. Veronika Rampold 23. Oktober 2022 at 18:37Antworten

    Wie bei der Impfschadenswelle nach HPV-Spritze in den 2000ern zeigt sich Japan wohl mutiger in der Erforschung der Schäden nach Covidspritze als der restliche „Westen“. Die zitierte Arbeit ist ein guter Anfang.
    Die HPV-Spritze kam in Japan rasch ausser Gebrauch, als bekannt wurde, dass frau davon unfruchtbar werden kann. Werden die Japaner, wenn sich dasselbe für die Covidspritze herumspricht, ebenfalls nur deren Gebrauch einstellen und sagen „schlechtes Medikament, wissenschaftlicher Fehler“ – oder werden sie die SAche diesmal politisch sehen?
    Es wäre denkbar, und m. E. eine gerechte „Strafe“, dass Japans Regierung in letzterem Fall voll Zorn Anschluss an die BRICS Staaten sucht.

    • Blue Tango 24. Oktober 2022 at 10:06Antworten

      Japan ist, wie Deutschland und Süd-Korea, von den USA besetzt.
      Die können sich nicht so einfach BRICS anschließen.

  5. Jan 23. Oktober 2022 at 14:46Antworten

    @walter
    Ja gegen Null,also ungefähr eine so grosse Gefahr für junge Menschen wie an Corona zu sterben.
    Das es im ersten Jahr in D. keine Übersterblichkeit gab wissen sie ja h. In Schweden gabs am Anfang mehr Tote weil man jeden mit einer Erkältungskrankheit in ein Pflegeheim brachte(in den USA ähnlich)wo sie logischerweise älter Menschen ansteckten(so wie es jedes Jahr nach Weihnachten mehr Tote gibt,wegen der vielen Besuche).Dafür entschuldigte sich die Regierung.
    Das mit mit Schlauch im Hals erst Recht stirbt streitet auch niemand mehr ab.

  6. rudi & Maria fluegl 23. Oktober 2022 at 13:45Antworten

    Mein Gott, Walter!
    So geht er aber gerade noch, als ungläubiger liebenswerter, der gerade aus dem Koma erwachte!
    Rudi Fluegl

  7. Fritz Madersbacher 23. Oktober 2022 at 13:08Antworten

    Der Viruswahn ist um vieles schlimmer als jedes Virus: individuell, gesellschaftlich, „volkswirtschaftlich“ (nationalökonomisch), politisch und, und, und …
    Er ist das Ergebnis einer für „unseren“ Wissenschaftsbetrieb typischen Wolf/Schaf – Wissenschaft mit maximalem Nocebo-Effekt: finanziert von (staatlich subventionierten) Wölfen, ausgeführt von Schafen, die in ihrer hypochondrisch/hysterischen Angst den Blick für die Zusammenhänge verlieren, sich in – aus dem Kontext gerissene – Details verrennen und dadurch zu sich in ihrer Bedeutung irrenden, wichtigmachenden und wichtigtuerischen Scharlatanen mutieren, natürlich devot aufblickend verehrt von unseren ebenso gearteten Armutschkerln in Politik und Medien. Wahrhaft ein tragikomisches Schauspiel dieser Kasperln, eine Entlarvung unserer angeblich aufgeklärten Gesellschaft …

  8. Lehmann 23. Oktober 2022 at 11:41Antworten

    Mir wird so einiges klar. Es gibt viel zu viele ungereimheiten in Punkto unerforschter Covid- Gentherapie- Impfstoffe. Bereits mehrere Einbalsamierer berichteten davon, so wie mein Bruder und Onkel auch, fanden sie vermehrt viele Gerinnsel in Toten. Neben Herzerkrankungen und Befunde mit eigenartige Partikeln im Blut. Heute liegt diese Zahl bei 70 Prozent. Hier handelt es sich dabei nicht um normale Gerinnsel, die nach dem Tod auftreten. Die haben vielmehr zum Tod beigetragen, da sie die Durchblutung dieser Körperstellen verhinderten. Wenn sich jetzt nicht mehr ändert, dann werden wir nichts mehr verhindern können und Tore offen halten für weitere Schäden an die Menscheit.
    Zwar sind diese Forschungen bekannt, aber bei Impfstoffherstellern und Regierungen findet man dazu nichts. Faktenprüfer deklarieren sie als falsch. Gerade wenn es um Covid-Impfstoffe geht, unterliegen viele Forschungsergebnisse einer starken Zensur. Hier sollten Forschungen, insbesondere umstrittene, von unabhängigen Forscher ohne Interessenkonflikt geprüft werden. Eine Pflicht im Namen der Gesundheit.

  9. niklant 23. Oktober 2022 at 11:38Antworten

    Japan hat wie viele andere Länder auch sich von Korruption und Missbrauch verleiten lassen! Bei dieser Plandemie gab es keine Widersprüche sondern nur zusammenarbeit! Grund dafür sind die Pharma-Riesen, die Jahr für Jahr ihre Müll-Medikamente auf den Markt bringen, besonders für Folgeschäden durch ihren Müll! Entzieht diesen Gierigen Geistig gestörten Firmen endlich die Macht und das Geld! Kontrollen nur noch über Ärzte, die sich nicht am Massenmord mit Impfungen beteiligen.

  10. A. O. 23. Oktober 2022 at 11:15Antworten

    Obwohl Forscher mit fortschrittlicheren Technik den Beweis aufgebracht haben wird es weiter ignoriert. Ausnahmslos alle Probanden wiesen Auffälligkeiten auf, die in keinem einzigen Fall bei ungeimpften Personen beobachtet wurden. Unterstützt wurde sie dabei von Ärzten, Physikern, Chemikern, Mikrobiologen, Pharmakologen und Analytikern. Die Veränderungen traten jeweils nach der Impfung auf. Das erhärtet den Verdacht, dass die Impfstoffe die Veränderungen verursachten. Ungewöhnliche Blutgerinnsel und metallähnliche Fremdkörper haben Forscher in jüngster Zeit in den Gefäßen von Menschen nach einer COVID-19-Impfung gefunden. Derartige Fremdkörper wurden zuvor auch in den Impfstoffen selbst nachgewiesen, was einen unmittelbaren Zusammenhang nahelegt. Fremdkörper in Blutproben von Empfängern von COVID-19-Impfstoffen haben ähnliche Ergebnisse. Dies deutet darauf hin, dass die Fremdkörper durch die Corona-Impfungen in den Körper und schließlich ins Blut der geimpften Personen gelangten. Bei allen Proben wurden ungewöhnliche Teilchen gefunden.
    Einen Monat nach der mRNA-Impfung wiesen insgesamt 948 Probanden (94,2 Prozent) eine Erythrozytenaggregation – eine Verklumpung der roten Blutkörperchen – auf. Sie hatten zudem Partikel unterschiedlicher Form und Größe unklarer Herkunft im Blut. Diese Fremdkörper bildeten Strukturen, die wie Kristalle oder lange Rohre oder Fasern aussahen.
    Die Veränderungen traten jeweils nach der Impfung auf. Das erhärtet den Verdacht, dass die Impfstoffe die Veränderungen verursachten. Laut der Arbeitsgruppe erhalten alle COVID-19-Impfstoffe zudem Stoffe, deren Zusammensetzung nicht bestimmt werden kann.

  11. anamcara 23. Oktober 2022 at 11:03Antworten

    „Bis zum Beweis des Gegenteils ist es wahrscheinlich, dass die Covid-mRNA-“Impfstoffe” bei allen ungeklärten Herzinfarkten, Schlaganfällen, Herzrhythmusstörungen und Herzversagen seit 2021 eine wesentliche oder primäre Rolle gespielt haben.“

    Das sagt Dr. Aseem Malhotra, ein renommierter britischer Kardiologe, der die “Impfstoffe” einst im Fernsehen befürwortete, jetzt aber das Bewusstsein für ihre Gefahren schärft.

    Im September wurde seine zweiteilige, von Experten begutachtete Analyse der Wirksamkeit und Sicherheit von Impfstoffen im Journal of Insulin Resistance veröffentlicht.

    Dr. Malhotras Kommentare kommen im Vorfeld eines Treffens der All-Party Parliamentary Group on COVID-19 Vaccine Damage, bei dem er vor Abgeordneten und Parlamentariern am Montag über die Beweise für die Risiken der Impfstoffe sprechen wird und sie in den Kontext allgemeiner Probleme mit der Art und Weise stellen wird, wie Medizin weltweit reguliert und vermarktet wird.

  12. Petzold 23. Oktober 2022 at 9:54Antworten

    In den letzten 13 Monate ist mir Herzerkrankungen und Herztodesfälle aufgefallen seit der Massenimpfung. Das wird wohl vermehrt in den nächsten Monaten und Jahre auftauchen.

  13. Zimmer 23. Oktober 2022 at 9:30Antworten

    Walther… Das Risiko an MC durch impfung zu sterben ist nur Null, wenn man nicht geimpft ist.
    Weiterhin wurden nur Myocardites Tote erfasst. Ihnen ist schon klar, das es noch andere gefäßbedingte Todesursachen gibt.
    Und das viele Gesunde plötzlich unter Herzproblemen und Gerinseln usw leiden.
    Fragen Sie mal unverbindlich in der Gefäßchirugie nach. Die dürfen nichts öffentlich sagen.
    Seit der Impfung kam eine Welle von Fällen auf Sie zu, die ungeahntes Ausmaß hat.
    Nur als Bsp Blutgerinnsel im Gesamten Körper.
    Entzündete Gefäße die innen eine 2. Gefäßwand gebildet haben, dazwischen eine Entzündung. Sachen, die extrem selten waren, treten jetzt in Massen auf.
    Potentielle Todeskandidaten sind das.
    Die Promis lassen jetzt vorsorglich Blutwäsche machen, es ist zu ihnen durchgedrungen.
    Geimpfte sollten dringend eine Dunkelfeldmikroskopie vom Blut machen lassen. Dort sieht man, ob man betroffen ist.
    Ca 90 % der Geimpften haben die Klumpen, auch 4 Monate nach der Impfung war das noch.
    Es waren auch junge Menschen, die kein Medikament einahmen.
    Schaut euch auf Telegram, der investmenttuner als Account an.
    Die Videos sind angepinnt. Äußerst interessant. Kann man auch mit einem floureszensmikroskop sehen.

    • Walter 23. Oktober 2022 at 9:48Antworten

      Zimmer
      23. Oktober 2022 at 9:30Antworten

      Myocarditis ist leider eine nicht seltene Krankheit, auch ganz ohne Impfung.
      Der Rest ihres Kommentar‘s ist eine nette Aufgliederung des Arne Burghart den keiner seiner Kollegen mehr ernst nimmt.

      • Jan 23. Oktober 2022 at 13:29

        Wie schön, wenn Sie recht hätten!

  14. Walter 23. Oktober 2022 at 9:08Antworten

    Auszug aus der Studie:
    „Ergebnisse Die Zahl der Myokarditis-Todesfälle, die die Einschlusskriterien erfüllten, betrug 38 Fälle“
    Bei 104 Millionen Geimpten in Japan.
    Das Vierfache Risiko ist also gleich Null

    • Maximilian 23. Oktober 2022 at 9:21Antworten

      Auszug aus dem ganzen Satz auf Seite 8 der Studie: „The number of included death cases for analysis is 1 362 including 38 myocarditis death and their characteristics are shown in Table 1.“ Auf Deutsch, „Die Anzahl der für die Analyse eingeschlossenen Todesfälle beträgt 1.362, darunter 38 Todesfälle durch Myokarditis, und ihre Merkmale sind in Tabelle 1 aufgeführt.“

      • Walter 23. Oktober 2022 at 9:41

        Maximilian
        23. Oktober 2022 at 9:21Antworten

        Das wären dann 0,001%
        Wie gesagt: Geht gegen Null.

      • rudi & Maria fluegl 24. Oktober 2022 at 3:16

        Wir haben es wieder mit dem Interpretationsakrobaten zu tun.
        Angesprochen war noch die Dunkelziffer.
        Gerade beim Herzen werden Symptome sehr häufig übertaucht.
        Das ist schon von der Influenza sehr bekannt.
        Bei Herzmuskelvernarbungen ist auch ein langer Beobachtungszeitraum notwendig.
        Dann sind leider die Trauerfallziffern am beweiskräftigsten.
        Und die übertünchen die viel größeren Zahlen der gesundheitlichen Einschränkungen.
        Quasi wieder mal das Eisbergprinzip. Und das bei einem Organ.
        Bezüglich Organe ist die Gentherapie nicht wählerisch.
        Mit Leiden unserer Mitmenschen spielen nun mal unsere Trolle am liebsten.
        Das macht sie so bemitleidenswert!
        Was die alles durchgemacht haben müssen um so zu werden wie sie sind???
        Rudi Fluegl

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