Corona-Viren ändern unsere Epigenetik?

14. Oktober 2022von 3,3 Minuten Lesezeit

Das deutsche Magazin „Spektrum“, bekanntes Volks-Echo der Mainstreamforschung, liefert wieder einmal eine angeblich bahnbrechende Entdeckung frei Haus: Sars-CoV-2 greife demnach negativ in die menschliche Epigenetik ein.

Das pandemische Coronavirus störe eine chemische Veränderung an DNA-Strukturproteinen, was dazu führt, dass sich die DNA enger zusammenrollt und Gene nicht mehr abgelesen werden – so Redakteur und Chemiker Lars Fischer.

Da unsere DNA sich um Proteinkomplexe, so genannte Histone, windet, die nicht nur die Ordnung in der DNA-Struktur bewahren, sondern auch beeinflussen, welche Gene abgelesen werden, könne Sars-CoV-2 in diesen Mechanismus eingreifen. Dies soll in der Form geschehen, dass die „Verpackung“ der DNA geschädigt und so eine korrekte Auslesung von Genen behindert wird. Ein Team der Universität Pennsylvania analysierte dazu ein Virusprotein namens ORF 8, welches wiederum einen Abschnitt enthalte, der teilweise dem Histonprotein H3 entspricht. Dieses würde in seiner Funktion behindert und wichtige Immungene würden dann nicht mehr abgelesen.

Es wird also wie üblich weiter und weiter in eine bodenlose Tiefe gegraben, um das Endergebnis wiederum in vielfacher (nicht selten zur restlichen Forschung passender Form) interpretieren zu können – darauf scheint es hinauszulaufen.

Simpel gesprochen reißt nach dieser Hypothese das Virusprotein ORF 8 eine Funktion an sich, die korrekterweise im Histonprotein H3 ablaufen sollte und nutzt sie für sich selbst. Dies wiederum wird u. a. erst mit Hilfe eines Proteins namens KAT2A ermöglicht.

„Wenn ORF 8 in der Zelle auftaucht, sinkt die Konzentration an KAT2A deutlich“, so die Forscher. Im Endergebnis führt dies dazu, „ dass die DNA dichter gepackt wird und wichtige antivirale Gene seltener abgelesen werden“. Dieser Befund werfe insgesamt Fragen über die Evolution von Sars-Coronaviren auf und das angeblich sehr wandelbare ORF 8 könne womöglich „noch andere epigenetische Signale beeinflussen“.

Es könne daher – so das Fazit – diese Fähigkeit von Sars-CoV-2, über die Histone in die Epigenetik einzugreifen, eine „evolutionäre Neuerung“ sein….die man, wie könnte es anders sein, natürlich weiter untersuchen muss.

Wer nicht insgesamt eher Bahnhof versteht, begreift jetzt zumindest, dass diese Art von „Forschung“ ein Fass ohne Boden ist. Viren waren schon immer Teil der Evolution und natürlich gibt es hier immer neue Varianten und Aspekte, mit denen über Jahrmillionen alles betroffene Leben zurande kommen musste. Anders ist jegliche Weiterentwicklung überhaupt nicht möglich. Die gesamte Menschheit scheint an einem Punkt zu stehen, wo in der Tat die „Reset-Taste“ nötig wird – diese kann selbstverständlich auch von der Natur betätigt werden.

Wer sich außerdem klar macht, worum es beim Thema Epigenetik geht – nämlich, dass diese durch alle nur möglichen Faktoren (faktisch, physisch, psychisch – ja sogar auf spiritueller Ebene) beeinflusst wird und in ständigem Wandel begriffen ist, dem müsste zugleich aufgehen, dass diese neue „Erkenntnis“ auch als indirektes Eingeständnis gelten muss, dass Impfungen völlig sinn- und nutzlos sind. Sie können am Ende in ihrer Wirkung weder abgeschätzt noch als Ganzes überhaupt beurteilt werden, da höchstwahrscheinlich alle beschriebenen DNA-Schäden genauso durch sie angerichtet oder wesentlich verschlimmert werden. Aber so weit darf natürlich niemand denken, der davon profitiert.

Und meine Ansichten sind hier nur „Querdenker-Logik“, die sich Laien wie ich noch immer erlauben dürfen.

Übrigens ist auch ORF 1 sehr wandelbar und in Frankreich wird angeblich der Senf knapp…vielleicht auch bald der, den sie überall dazugeben. Dass nicht nur Herr Macron, sondern auch viele andere Hauptakteure und Kontrollelemente der Pandemie selbst nicht bzw. nur „hollywood-geimpft“ sind, dürfte schon bisher kaum jemand, der wirklich mitdenkt, ernsthaft bezweifelt haben.


Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder.

© Dr. Gabriele Feyerer, Juristin, freie Autorin / Journalistin


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21 Kommentare

  1. Dr. Rolf Lindner 14. Oktober 2022 at 20:33Antworten

    Man sollte diese Entdeckung nicht unterschätzen. Vielleicht führt sie eines Tages zur Entwicklung eines Medikamentes, das die ORF8-Produktion hemmt, das ORF8 fälscht und damit unwirksam macht oder die KAT2A-Produktion erhöht und auf diese Weise ein allgemeines antivirales Medikament darstellt, dass alle Impfungen gegen Viren überflüssig werden lässt. Da würde ein Nobel-Preis winken oder es wird von der Impfmafia verleumdet und totgeschwiegen.

    • Jürgen Fritzsch 14. Oktober 2022 at 21:11Antworten

      Das ORF8-Protein von derzeit Omikron macht es auch nicht, die Immunantwort im Menschen auszuschalten. Immun-Gene wie die Interferone alleine machen es auch nicht. Da kann ORF8 an dessen Transkriptionsfaktoren herumdoktern wie es will, um die zu deaktivieren. Das alles ist ja nur die 1. Immunabwehrreihe. Nämlich die T-Zell Produktion im Voraus anzukurbeln.
      Es gibt Menschen, die haben keine oder sehr schlechte angeborene Immunantwort, holen das aber mit der adaptiven Immunantwort wieder auf. In dem Moment wo die Antigene durch MHC-I an der infizierten Wirtszelle an der Zellaußenmembran platziert wird, wird das ebenso von den T-Zellen erkannt. Zwar sind nicht so viele T-Zellen vorhanden, als wenn die 1. Immunabwehrreihe aktiv wäre, wird aber aufgeholt.

      Der Nobel-Preis für ein Medikament gegen ORF8 fällt somit 100% aus.

    • anamcara 14. Oktober 2022 at 21:28Antworten

      „auf diese Weise ein allgemeines antivirales Medikament darstellt, dass alle Impfungen gegen Viren überflüssig werden lässt.“

      In dem Abstrakt der Studie „Epigenetic and epitranscriptomic regulation of viral replication“ wird dies angedeutet.

      ..Im Gegensatz dazu können die verschiedenen zu RNAs hinzugefügten kovalenten Modifikationen, die als epitranskriptomische Modifikationen bezeichnet werden, die mRNA-Translation und/oder -Stabilität positiv regulieren, und sowohl DNA- als auch RNA-Viren haben sich entwickelt, um epitranskriptomische Modifikationen als Mittel zur Maximierung der viralen Genexpression zu nutzen.

      Folglich könnten sowohl Chromatin- als auch RNA-Modifikationen als neue Ziele für die Entwicklung von Virostatika dienen.

  2. Dr. Rolf Lindner 14. Oktober 2022 at 19:50Antworten

    Diese neueste Erkenntnis „überrascht“ mich völlig. Das Virus beeinflusst also nicht nur die Genetik – die Qualität – einer Zelle, sondern auch die Epigenetik – also die Quantität – der Produktion seiner Proteine. Ehrlich gesagt: Ich habe nichts anderes erwartet. Nett, dass jemand den Mechanismus erforscht hat. Wahrscheinlich machen das alle Viren – also die Quantität der Produktion ihrer Proteine über die Epigenetik beeinflussen, weil es sie sonst wahrscheinlich gar nicht mehr gäbe.

  3. Hertzdame 14. Oktober 2022 at 18:08Antworten

    Und die sogenannten Impfungen helfen dagegen nicht. Was sie bewirken: schlummernde Viren erwachen und beeinflussen dann die epigenetischen Mechanismen nachteilig für den Wirt.

  4. hb 14. Oktober 2022 at 17:40Antworten

    Ziemlicher Quatsch, was „Spectrum“ da schreibt. Bei der ganzen Corona-Geschichte geht es nur um das Genom, und auch die weiteren mRNA-Impfungen werden sich darum drehen. Es war nie daran gedacht, zu überprüfen, ob der „Impfstoff“ eine Ansteckung verhindert, wie vor dem EU-Corona-Ausschuss von Pfizer bestätigt wurde. Aber unter dieser Parole wurden die Geninjektionen verabreicht. Auf gut Deutsch: Man hat die ganze Welt beschissen.

    Zum Beispiel bei der 4. Impfung möchte das Pentagon herausfinden, ob es möglich ist, nach der ersten Veränderung des Genoms durch die 1. und 2. Impfung mittels CRISPR erneut eine Veränderung des Genoms zu erreichen. Und das ist gedacht für den Fall, dass der „Feind“ unterschiedliche Viren einsetzt, worauf man schnell reagieren will. Auch hier geht es nicht um den Schutz vor Weiterverbreitung. Das sagt uns Lauterbach natürlich nicht. Und es gibt ja immer noch genug Dummerchen, die zur „Impfung“ anstehen, damit sie „vollständig geimpft“ sind.

  5. Jan 14. Oktober 2022 at 14:41Antworten

    Sehr spannend! Ich glaube gut und gerne, dass sehr viele Faktoren in die Epigenetik eingreifen, auch harmlose Atemwegsviren, aber die Eingriffe werden auch wieder rückgängig gemacht. Daher ist eine gesunde Ernährung und Lebensweise wichtig. Mehr unabhängige Forschung zu dem Thema kann sicher nicht schaden! Die Spritzung lassen wir lieber weg.

    Im Übrigen befürchte ich, dass die Spritzungen auch den Charakter der Abgespritzten verändern und sie mutlos und hörig machen. Das sollten wir ebenfalls untersuchen!

  6. Frühling 14. Oktober 2022 at 10:53Antworten

    @Frau Rampold, das sehe ich anders. Cannabis ist eine seit Jahrtausenden genutzte Heilpflanze, die für schwer erkrankte Menschen zum reinsten Segen werden kann. Von allen Drogen ist sie (bei richtigem Einsatz) die ungefährlichste von allen.

  7. Frühling 14. Oktober 2022 at 10:18Antworten

    Das, was ungeimpfte in den letzten Jahren alles an Diskriminierung hinnehmen mussten, reicht für die Schädigung ihrer Epigenetik für den Rest ihres Lebens. Das schafft keine Corona-Infektion.

  8. Jürgen Fritzsch 14. Oktober 2022 at 10:09Antworten

    Vielleicht noch mal eine kurze Übersicht für die jenigen, die mit dem Virusaufbau nicht so vertraut sind.
    Das ORF1 bis ORF8 sind akzessorische Proteine. Diese agieren vollkommen für sich allein und mutieren selbstverständlich enorm. Sie sind daher wichtig, um das Virus virulenter zu machen, in dem es die angeborene zelluläre Immunantwort des Menschen behindert. Zum Bsp. Die RNA-Helikase RIG-I Aktivität herunter regelt. Ein anderes ORF-Protein behindert den Mechanismus der MHC-I Moleküle, der Antigen-Präsentation an der Wirts-Zellaußenwand, um infizierte Zellen für das adaptive (erworbene) Immunsystem erkennbar zu machen zwecks der Vernichtung. Diese ORF-Proteine wirkend daher nur unterstützend in der Virusvermehrung.
    Die NSP1 bis NSP16 Proteine sind Nichtstruktur-Proteine. Struktur-Proteine sind die bekannten S, E, N und M. Bei diesen Proteinen sind die Mutationen ebenso wirksam, allerdings wenn sie hier allzu sehr mutieren verlieren sie sich am Wirt und laufen sich tot.
    Das NSP 14 ist zum Bsp. eine RNA-Korrekturlesemaschine, damit sich das Virus nicht zu schnell tot läuft.
    Das NSP 12 ist die vom Virus mitgebrachte eigene Replikationsmaschine der Virus-RNA-Stränge. Nennt sich RNA-abhängige-RNA-Polymerase. Das NSP16 ist die Methyltransferase. Damit werden am Leseanfang des Virus-RNA-Stranges die Kappen am 5′-UTR-Ende menschlich verkappt. u.s.w.

  9. anamcara 14. Oktober 2022 at 9:54Antworten

    “Es könne daher – so das Fazit – diese Fähigkeit von Sars-CoV-2, über die Histone in die Epigenetik einzugreifen, eine „evolutionäre Neuerung“ sein….die man, wie könnte es anders sein, natürlich weiter untersuchen muss.”

    Eine evolutionäre Neuerung scheint dies nicht zu sein da nicht nur Sars-CoV 2 sondern viele Viren scheinbar die Fähigkeit besitzen z.b über Histonmokifikation in die Epigentik einzugreifen wie z.b folgende Studie
    “Epigenetic and epitranscriptomic regulation of viral replication” zeigt

    „In dieser Übersichtsarbeit wird erörtert, wie epigenetische und epitranskriptomische Prozesse des Wirts die virale Genexpression auf der Ebene des Chromatins bzw. der RNA-Funktion regulieren, und es wird untersucht, wie Viren diese Prozesse verändern, vermeiden oder nutzen, um die virale Genexpression zu regulieren.“

    -Auch sind diese Fähigkeiten von Viren in die Epigentik einzugreifen scheinbar schon länger bekannnt.z.b.
    “Epigenetic Regulation of Viral Biological Processes (2017)”

    „Es wird immer deutlicher, dass DNA-Viren zelluläre epigenetische Prozesse ausnutzen, um ihre Lebenszyklen während der Infektion zu kontrollieren.
    Diese Übersichtsarbeit befasst sich mit der epigenetischen Regulierung bei Mitgliedern der Polyomaviren, Adenoviren, humanen Papillomaviren, Hepatitis B und Herpesviren.
    Für jeden Virustyp wird erörtert, was über die Rolle von DNA-Methylierung, Histonmodifikationen, Nukleosomenpositionierung und regulatorischer RNA bei der epigenetischen Regulierung der Virusinfektion bekannt ist.“

    “Viral epigenetics (2015)”

    „DNA-Tumorviren, darunter Mitglieder der Familien der Polyomaviren, Adenoviren, Papillomaviren und Herpesviren, sind derzeit Gegenstand intensiven Interesses hinsichtlich der Rolle, die die Epigenetik bei der Kontrolle des Lebenszyklus des Virus und der Umwandlung einer normalen Zelle in eine Krebszelle spielt.
    Bisher haben sich diese Studien vor allem auf die Rolle der Histonmodifikation, der Nukleosomenposition und der DNA-Methylierung bei der Regulierung der biologischen Folgen einer Infektion konzentriert“

  10. Vandemer 14. Oktober 2022 at 9:48Antworten

    Erwin Chargaff!!!!!!!! Ein Österreicher, einmal seine Bücher lesen!!https://de.wikipedia.org/wiki/Erwin_Chargaff

  11. Germann 14. Oktober 2022 at 9:45Antworten

    Genau an diesem Punkt sind wahrscheinlich der eine oder andere Wissenschaftler gekommen sein. Nur die Wahrheit wird gemeidet wie die Pest selbst. Und ja, Ihr Satz trifft ins Schwarze: Aber so weit darf natürlich niemand denken, der davon profitiert.
    Wie es schon ein sehr bekannter Wissenschaftler gesagt hat vor einigen Tagen in den Nachrichten, „Das Virus ist unbesiegbar.“
    Danke für ihren letzten Absatz, Dr. Gabriele Feyerer :-) Besonders an der Stelle der Senfabgabe.

  12. CG Jung 14. Oktober 2022 at 9:21Antworten

    Ein Team der Universität Pennsylvania analysierte dazu ein Virusprotein namens ORF 8

    Stimmt ORF 8 ist ein Killer Virus 🦠

  13. Raldl 14. Oktober 2022 at 9:09Antworten

    Kann das mit dem Phänomen zusammen hängen, welches in Japan festgestellt wurde- Siehe Beitrag: „Studie: C19-Impfungen führen zu vorzeitiger Zell-Alterung und fördern Krebserkrankung – Video mit Florian Schilling“ vom 5.8.2022 auf dieser Webseite?

    • Michael R 14. Oktober 2022 at 11:40Antworten

      „…. führen zu vorzeitiger Zell-Alterung“. Kenne ich auch in der anderen Variante: „Covid Infektion führt zu vorzeitiger Alterung und fördert Alzheimer“. Da fällt die Wahl schwer, impfen oder nicht impfen. ;-) Die Welt ist voller Desinformation.

  14. Idaho 14. Oktober 2022 at 8:51Antworten

    ORF war schon immer schädlich für das eigene Wohlbefinden, kein Wunder also ;)

  15. Ella 14. Oktober 2022 at 8:43Antworten

    Es wird wohl so sein, dass die Impfung ins Genom eingreift und man sich hiermit eine Vorrede bastelt. Ja, sie zerstört eben das Immunsystem. Und das vererbt sich dann auch noch.

    Dass erworbene Eigenschaften vererbt werden können, hat auch Lamarck schon erkannt. Darwin selbst soll es ja auch nicht bezweifelt haben. Ich dachte das eigentlich auch, dass nicht alles reiner Zufall sein kann und habe daher das Gesetz des „merkwürdigen Zufalls“ eingeführt.

    Dass die Verantwortlichen alle nur Günther-Jauch-geimpft sind, denke ich schon lange. Ebenso auch viele Promis und natürlich die Journaille, denn sonst wurde die nicht so skrupellos kampagnisieren.

  16. Dr. med. Veronika Rampold 14. Oktober 2022 at 8:29Antworten

    Cannabis soll auch in die Epigenetik eingreifen, aber kein Hahn kräht danach! Das Epigenetik-Argument ist ein Versuch mehr, die Coronakampagne ins Endlose auszudehnen. Aber die schaffens nicht.

    • Frühling 14. Oktober 2022 at 12:00Antworten

      @Michael R. Offensichtlich „ist die Welt nicht voller Desinformationen“. Sonst hätten sich schwerlich 75 Prozent der Menschen bei uns impfen lassen. Diese Menschen fühlten sich offenbar bestens informiert und dürfen sich nun freuen, dass sie sich einen Jungbrunnen spritzen ließen und nie an Alzheimer erkranken werden. Jedem das seine. An Informationen.

  17. federkiel 14. Oktober 2022 at 8:18Antworten

    Diese Laborratten sind Phänomenisten, die nur das feststellen können, was sie sehen, und selbst dazu brauchen sie Gerätschaften wie Massenspektrometer und Essenzen, die sie hineinmischen. Das es etwas außerhalb des Sichtbaren gibt, ist ihnen fremd.

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