Verursacht Vitamin-D-Supplementierung die Alzheimer-Krankheit?

12. Oktober 2022von 12 Minuten Lesezeit

Der größte medizinische Durchbruch wäre es, wenn man erreichen würde, dass die breite Bevölkerung einen ausreichenden Vitamin-D3-Spiegel hätte. Mit dieser einfachen, nebenwirkungsfreien und kostengünstigen Maßnahme könnten beispielsweise mehr Krebserkrankungen und Todesfälle verhindert werden als durch jegliche andere moderne, in der Regel sehr teure und meist nebenwirkungsreiche Therapie.

So weist das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) darauf hin, dass es durch eine Vitamin-D3-Anreicherung von Lebensmitteln 13 Prozent weniger Krebstote gäbe, wie auch TKP schon berichtet hat. Allein durch eine Vitamin-D3-Supplementierung älterer Menschen könnten laut DKFZ jährlich allein in Deutschland 30.000 mehr Krebskranke überleben.

Darüber hinaus ist ein niedriger Vitamin-D-Spiegel auch mit Ursache dementieller Erkrankungen wie Alzheimer. Aus Sicht einer von chronischen Krankheiten profitierenden Industrie würde eine flächendeckende Vitamin-D3-Mangelbehebung – nicht nur weil es so extrem kostengünstig ist – eine enorme Gefahr finanzieller Einbußen darstellen. Zumal unter einem ausreichenden Vitamin-D-Spiegel von 100 bis 150 nmol/l auch akute Atemwegsinfekte wie COVID-19 weder wirtschafts- noch gesundheitspolitisch (was leider dasselbe zu sein scheint) relevant wären.

Schwere Verläufe dieser eigentlich leicht vermeidbaren Krankheit und auch daraus resultierende Todesfälle wären ebenso wenig wahrscheinlich wie sämtliche Maßnahmen nötig wären. Nicht zu vergessen ist auch das indirekte Sterben an Corona, also das Leiden und Sterben aufgrund der Maßnahmen, die die Menschheit zu ertragen hatte und weiterhin ertragen muss.

Das Warten auf den größten medizinischen Durchbruch hat somit katastrophale Konsequenzen und ist zugleich das größte medizinische Versagen, das aufgrund kommerzieller und machtpolitischer Interessen gewollt ist. So wird die Einnahme von Vitamin D3 selbst zum Beheben eines Mangels als unnötige Maßnahme, ja sogar als nationalsozialistisches Gedankengut deklariert.

Ein weiteres Beispiel und Teil der konzertierten Verunsicherungskampagne ist nun eine Publikation in Aging Cell, einem wissenschaftlichen Journal mit relativ hohem Impact-Faktor. Dieser Faktor sagt etwas über die Relevanz und Verbreitung der Inhalte aus und lässt eigentlich auf einen seriösen Review-Prozess (Überprüfung durch Experten) eingereichter Manuskripte schließen. Umso mehr fällt also ins Gewicht, dass im Titel der taiwanesischen Studie, die im August 2022 publiziert wurde, behauptet wird: „Vitamin-D-Supplementierung verschlechtert das Fortschreiten der Alzheimer-Krankheit.“. Dies sei das Ergebnis von „Tiermodell und Kohortenstudie am Menschen“.

Da dies voll und ganz dem widerspricht, was man bisher zu diesem Thema wusste und ich selbst zur Prävention und Therapie von Alzheimer unter anderem eine gute Vitamin-D-Versorgung propagiere, habe ich selbst die Studie einem Review unterzogen.

Meiner Analyse ist vorauszuschicken, dass bei der Kohortenstudie nicht die tatsächliche Auswirkung einer Vitamin-D-Supplementierung auf Alzheimer untersucht wurde, es wurde nicht einmal ein Vitamin-D-Spiegel gemessen. Stattdessen wurde in einer Datenbankanalyse ein vermeintlicher Zusammenhang zwischen der Zufuhr des Vitamin-D-Hormons, das aufgrund schwerer Vorerkrankungen verabreicht werden musste, und dieser dementiellen Krankheit festgestellt. Das biologisch inaktive Vitamin D und das biologisch aktive Vitamin-D-Hormon sind jedoch zwei völlig unterschiedliche Wirkstoffe, daher stimmt schon der Titel der Arbeit nicht. Doch zunächst zum Tierexperiment selbst:

1) Bei diesem wurden Mäuse verwendet, die in ihrem Erbgut zwei mutierte menschliche Gene tragen. Jedes dieser mutierten Gene kann für sich allein beim Menschen eine frühe Form von Alzheimer auslösen. Einer Gruppe dieser Tiere, bei denen man die Wirkung von Vitamin D3 (Cholecalciferol) testete, wurde für drei Monate eine Diät verabreicht mit 8.044 IE Vitamin D3 pro kg ihrer Nahrung. Die Kontrolltiere, die ebenfalls diese beiden mutierten Menschgene in ihrem Erbgut trugen, erhielten laut der Studie jedoch mit 600 IE/kg Nahrung „sufficient vitamin D3“, also ausreichend Vitamin D3.

Wenn diese Menge von 600IE/kg ausreichend ist, wurde bei den Testtieren mit 8.044 IE/kg Futter kein Mangel behoben, sondern 13-fach überdosiert. In anderen Worten wurde Vitamin D3 wie ein Medikament verabreicht, das jenseits der natürlichen Biologie bzw. des natürlichen Bedarfs etwas bewirken soll. Doch hier ist – wie bei allen Mikronährstoffen – zu beachten, dass eben nicht gilt, dass viel auch viel hilft, sondern sogar schaden kann. Bei einer Krankheit wie Alzheimer, bei der wie bei vielen chronischen Krankheiten Mikronährstoffe verstärkt umgesetzt und dadurch „verbraucht“ werden, liegt eine ausreichende Versorgung bei womöglich bis zu 10.000 IE täglich. Es ist jedoch schwer vorherzusagen, welche Auswirkung die tägliche und monatelange Einnahme eines Menschen von 134.000 IE hätte. Als Arzt würde ich eine Gabe dieser Dosis keinesfalls riskieren, zumal es auch keinen Grund dafür gibt.

Unabhängig davon ist aus vielen Jahrzehnten vorklinischer Studien mit neuen Medikamenten an solchen „Alzheimer-Mäusen“ bekannt, dass sich die Ergebnisse noch nie erfolgreich bzw. bestätigend auf den Menschen übertragen ließen. So scheiterte bisher in klinischen Studien beim Menschen jede Verbesserung, die man zuvor bei solchen Mäusestudien gefunden hatte. Nur wenn man einen unnatürlichen Mangel behob, wie zum Beispiel einen Mangel an Bewegung, an einem artgerechten sozialen Umfeld oder an einer anregenden Umgebung, wurden diese Tiere resistent gegen die Effekte der Alzheimer-Gene, und diese positiven Effekte ließen sich dann auch beim Menschen nachweisen.

Dennoch wirken die hier vorgestellten tierexperimentell gemachten Beobachtungen irgendwie überzeugend, da schließlich eine Kohortenstudie beim Menschen die Ergebnisse zu bestätigen scheint. Doch ist das wirklich so?

2) Gewöhnlich werden in einer klinischen Studie die Teilnehmer nach dem Zufallsprinzip (Randomisierung) in zwei Gruppen eingeteilt. Der Interventionsgruppe wird ein Medikament verabreicht, während die Kontrollgruppe ein Scheinmedikament (Plazebo) erhält. Dann wird beobachtet, ob die Intervention, also die Medikamentengabe, einen Unterschied zwischen den beiden Gruppen hervorruft und damit eine Wirkung und ob sie bei ausreichend hoher Signifikanz einen ursächlichen Zusammenhang belegt.

In der taiwanesischen Studie jedoch wurde keine randomisierte Einteilung gemacht, ja nicht einmal Studienteilnehmer beobachtet oder deren Vitamin-D-Spiegel gemessen. Stattdessen wurde nur die Datenbank einer taiwanesischen Krankenversicherung nach Patienten durchforstet, die Vitamin-D3-Hormon (Calcitriol) verschrieben bekamen. Wohlgemerkt, nicht Vitamin D3, sondern das biologisch aktive Hormon.

Zur Info: Vitamin D3 wird entweder in der Haut unter sommerlicher UV-B-Strahlung gebildet oder mit der Nahrung aufgenommen. Es ist jedoch biologisch inaktiv. Um es zu aktivieren, wird es in einem ersten Schritt in der Leber zum Vitamin-D-Prohormon umgewandelt. Dies ist die Speicherform und zugleich das, was man eigentlich bei der Vitamin-D3-Spiegel-Messung bestimmt (es wird nicht das Vitamin D3 gemessen, obwohl man den Wert als Vitamin-D-Spiegel bezeichnet).

Das Vitamin-D3-Prohormon ist biologisch ebenfalls inaktiv und wird teilweise in einem finalen Aktivierungsschritt in der Niere zum bioaktiven Vitamin-D3-Hormon umgewandelt. Dies gewährleistet eine kontinuierliche, jedoch relativ geringe Menge an Vitamin-D3-Hormon, die für die Kalzium-Resorption aus der Nahrung und den Knochenstoffwechsel nötig ist. Viele Körperzellen und Organsysteme stellen jedoch biologisch aktives Vitamin-D3-Hormon nur nach Bedarf her. Diese zellspezifische Umwandlung erlaubt es beispielsweise dem Immunsystem, bei einem viralen Infekt gezielt und damit sehr effektiv zu agieren. Dafür sind dann im Vergleich zur Knochengesundheit (etwa 50 nmol/l) höhere Ausgangsspiegel von Vitamin-D3-Prohormon nötig (etwa 125 nmol/l).

Aufgrund der Tatsache, dass das Vitamin-D-Hormon körpereigen reguliert aus Vitamin D3 bzw. Vitamin-D3-Prohormon gebildet werden kann, bekommen Patienten nur dann Vitamin-D3-Hormon verschrieben, wenn beispielsweise ihre Nieren aufgrund einer schweren Grunderkrankung selbst nicht mehr in der Lage sind, mit Vitamin-D3-Hormon eine Grundversorgung zu gewährleisten.

Allerdings sind Patienten mit einer Nierenerkrankung, beispielsweise aufgrund von Arteriosklerose bzw. schweren Durchblutungsstörungen, wesentlich anfälliger für Demenz als Menschen, die nicht derart schwer erkrankt sind. Zudem leiden Menschen mit Nierenerkrankungen auch häufig an Diabetes und Bluthochdruck, die ebenfalls Risikofaktoren für die Entwicklung einer Demenz sind. So steht in einer Übersichtsarbeit aus dem Jahre 2020: „In klinischen Studien wurde festgestellt, dass Patienten mit chronischer Nierenerkrankung [CKD, chronic kidney disease] anfälliger für einen kognitiven Verfall und die Alzheimer-Krankheit [AD, Alzheimer´s Disease] sind.“

Dies muss dann besonders für Patienten mit chronischen Krankheiten gelten, wenn die Nierenerkrankung schon so weit fortgeschritten ist, dass meist neben vielen anderen Medikamenten und komplizierten Behandlungen (wie die Dialyse) sogar Vitamin-D3-Hormon eingenommen werden muss. Häufig kommen in dieser Situation noch weitere Risikofaktoren dazu, wie eine schlechte Schlafqualität oder ein Mangel an körperlicher und sozialer Aktivität. Diese schwer kranke Gruppe, die man aus einer taiwanesischen Krankenversicherung gefiltert hatte, wurde mit anderen Personen aus derselben Datenbank verglichen, die zwar auch schwere Krankheiten hatten, bei denen die jeweiligen Ärzte aber keine Notwenigkeit sahen, Vitamin-D3-Hormon zu verschreiben. Sie waren demnach im Durchschnitt weniger stark erkrankt. Dies bedeutet: Die etwa doppelt so hohe Rate an Alzheimer-Erkrankungen bei der Vitamin-D3-Hormon-Gruppe war sehr wahrscheinlich durch die schweren chronischen Grunderkrankungen und Risikofaktoren bedingt, hingegen sehr unwahrscheinlich durch das Vitamin-D3-Hormon selbst verursacht.

An dieser Stelle ist auch noch anzumerken, dass die Datenbank keine Informationen über die Einnahme von biologisch inaktivem Vitamin D3 enthält. Hier konnte deshalb auch kein Zusammenhang analysiert werden – anders, als der Titel der Arbeit suggeriert (es geht um eine „Vitamin-D-Supplementierung“ und nicht um eine Vitamin-D-Hormon-Supplementierung). Dass dieser Titel dennoch vom Herausgeber bzw. den Reviewern erlaubt wurde, ist meines Erachtens unverzeihlich, da dieser viele Menschen zu Unrecht verunsichert, insbesondere, wenn sie sich gegen Alzheimer, aber auch gegen Infektionen wie COVID-19 schützen wollen. Auch das Tierexperiment mit dem überdosierten Vitamin D wird durch diese Kohortenstudie der Datenbanken nicht bestätigt. Trotzdem behaupten dies die Autoren fälschlicherweise in der Publikation.

Ein unabhängiger Reviewer hätte dies beanstanden müssen. Ich war selbst oft Reviewer von wissenschaftlichen Manuskripten, die andere Forscher veröffentlichen wollten, und hätte dies garantiert nicht durchgehen lassen. Es ist wissenschaftlich inkorrekt und dazu noch schlichtweg fahrlässig, zumal man keinen Zusammenhang zwischen der Einnahme (Supplementierung) von inaktivem Vitamin D3 und der Alzheimer-Krankheit fand in Studien, die dies tatsächlich untersuchten, wie zum Beispiel die sogenannte VITAL-Studie.

Das Gegenteil ist der Fall. Obwohl die Vital-Studie auch enorme Designmängel aufweist, wie ich mit Dr. Volker Schmiedel erörterte, hat sie doch klar gezeigt, dass es unter Vitamin-D3-Einnahme eben nicht zu einem kognitiven Abbau kommt. Doch obwohl die Vitamin-D-Einnahme zwischen der Interventions- und der Kontrollgruppe leider nicht ausreichend unterschiedlich war, um größere Effekte beobachten zu können, wurde über einen Zeitraum von zwei bis drei Jahren in der Subgruppe aus älteren, dunkelhäutigen Personen dennoch sogar ein kognitiver Nutzen der Vitamin-D3-Supplementierung festgestellt.

Fazit

Die beiden Teile der taiwanesischen Publikation – ein Tierexperiment an Alzheimer-Mäusen, die man mit Vitamin D3 überdosierte sowie eine Datenbankrecherche zu schwer kranken Patienten, die aufgrund ihrer chronischen Erkrankung aktives Vitamin-D3-Hormon einnehmen mussten – haben inhaltlich keinen Zusammenhang. Die vermeintliche Bestätigung des Tierexperiments durch eine Studie am Menschen ist somit hinfällig.

Insbesondere erlaubt die Untersuchung der Datenbank einer taiwanesischen Krankenversicherung keine Rückschlüsse auf die Entwicklung von Alzheimer durch eine Vitamin-D-Supplementierung, da dies weder durchgeführt noch untersucht wurde. Die Behauptung im Titel, dass für die höhere Rate an Alzheimer eine Vitamin-D-Supplementierung verantwortlich sei, ist somit falsch. Dies insbesondere mit Blick auf den Umstand, dass ein Mangel an Vitamin D3 klar mit einem erhöhten Alzheimer-Risiko einhergeht, also genau das Gegenteil der Fall ist, wie eine entsprechende Übersichtsarbeit im Jahr 2015 zusammenfasste:

„Vitamin-D-Mangel (VitD) ist eine weltweite Epidemie, von der schätzungsweise 1 Milliarde Menschen betroffen sind. Neben der klassisch bekannten Rolle von VitD bei der Kalziumregulierung und der Knochengesundheit haben neuere Studien gezeigt, dass VitD ein essentielles/vitales Neurosteroidhormon ist, das eine Vielzahl von wichtigen Schutz- und Regulierungsfunktionen im Gehirn übernimmt. In diesem Beitrag wird ein Großteil der sich häufenden Beweise für die schädlichen Auswirkungen eines VitD-Mangels auf das Gehirn und die Verbindung vieler dieser allgemeinen Zusammenhänge mit der Alzheimer-Krankheit (AD) zusammengefasst. Wir erörtern auch die positiven Auswirkungen einer VitD-Supplementierung. Auf der Grundlage dieser Ansammlung von Studien schlagen wir vor, dass ein VitD-Screening zumindest bei Personen durchgeführt werden sollte, bei denen ein Risiko für VitD-Mangel und Alzheimer besteht. Bei entsprechender ärztlicher Beratung sollten diejenigen, bei denen ein VitD-Mangel festgestellt wird, eine entsprechende Supplementierung in Betracht ziehen.“

Falsche Studien schaden Menschen

Wie kommt es nun zu solchen Studien, die offensichtlich schlecht designt sind und bei denen es den Autoren offenbar erlaubt ist, irreführende Aussagen zu machen?

Sie verunsichern Menschen und sind somit letztendlich auch verantwortlich dafür, wenn Mangelzustände an essentiellen Mikronährstoffen, die schwere Zivilisationskrankheiten wie Krebs oder auch Alzheimer mit verursachen, in der medizinischen Praxis nicht behoben werden.

Ein Interesse daran, Mängel an Mikronährstoffen wie Vitamin D3 zu beheben, um Menschen vor schwersten Krankheiten zu schützen, kann nicht bestehen. So drängt sich der Verdacht auf, dass es in solchen Publikationen darum geht, mit dem Anschein von Wissenschaftlichkeit Zweifel an sinnvollen Maßnahmen zu säen, die Voraussetzung für einen gesunden Lebensstil wären. Interessanterweise wird selbst dann, wenn wissenschaftliche Artikel den Vorteil von Vitamin D aufzeigen, in deren Titel oftmals genau das Gegenteil behauptet.

Ein eklatantes Beispiel wurde im Mai 2022 im renommierten Journal Frontiers in Neurology veröffentlicht unter dem Titel: „Vitamin D als Risikofaktor für Multiple Sklerose (MS): Immunregulierend oder neuroprotektiv?

Liest man die Arbeit selbst, dann steht schon in der vorangeschickten Zusammenfassung, dass … „ein niedriger Vitamin-D-Gehalt das zentrale Nervensystem in einer Weise verändern könnte, die es anfällig für Entzündungen und die Entwicklung von MS macht.“ Also ist nicht Vitamin D der Risikofaktor für MS, wie im Titel fälschlicherweise behauptet, sondern der Mangel an demselben(!).

Gleiches gilt für Alzheimer.


Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wieder.

Privatdozent Dr. med. Michael Nehls ist Arzt und habilitierter Molekulargenetiker mit Schwerpunkt Immunologie. Als Grundlagenforscher entschlüsselte er die genetischen Ursachen verschiedener Erbkrankheiten an deutschen und internationalen Forschungseinrichtungen. Zwei seiner Entdeckungen veröffentlichte er mit Nobelpreisträgern, eine weitere Entdeckung eines Schlüsselgens bei der Immunitätsentwicklung wurde vom renommierten US-amerikanischen Fachverband für Immunologie als „Säule der immunologischen Forschung“ geehrt. Dr. Nehls war drei Jahre leitender Genomforscher einer US-amerikanischen Firma und acht Jahre Forschungsleiter und Vorstandsvorsitzender eines Münchner Biotechnologie-Unternehmens. Mittlerweile klärt er als Wissenschaftsautor über die Ursachen von Zivilisationskrankheiten auf und hält als Privatdozent Vorträge auf Kongressen und an Universitäten. Zuletzt erschienen seine Bücher „Das erschöpfte Gehirn“ und zum Thema COVID-19 „Das Corona-Syndrom“ und „Herdengesundheit“.


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26 Kommentare

  1. anamcara 13. Oktober 2022 at 9:57Antworten

    “Zumal unter einem ausreichenden Vitamin-D-Spiegel von 100 bis 150 nmol/l auch akute Atemwegsinfekte wie COVID-19 weder wirtschafts- noch gesundheitspolitisch (was leider dasselbe zu sein scheint) relevant wären.”

    Dr David Grimes* befasst sich in seinem Artikel
    „Covid-19 & Vitamin D: RCT benefit in Belgium & Mexico“ mit zwei placebokontrollierten, randomisierten, kontrollierten Studien (RCT), die, die Wirksamkeit von Vitamin D bei der Verringerung der Auswirkungen von Covid-19 nachgewiesen haben.
    Sie wurden in Belgien und Mexiko durchgeführt.

    „Aber wieder einmal hat dies nicht zu einer Politik der Vitamin-D-Förderung geführt, und ich habe nicht gesehen, dass diese beiden Studien in den großen Medien oder in der medizinischen Presse erwähnt wurden
    Sind unsere medizinisch-wissenschaftlichen Führer von der aktuellen medizinischen Forschung abgekoppelt, oder ignorieren sie diese absichtlich?
    Es gibt eine zielstrebige Politik der Mehrfachimpfungen, und es scheint auch eine bewusste Politik zu sein, die jede Debatte über die Unwirksamkeit und mögliche Folgeschäden vermeidet“. so Grimes.

    http://www.drdavidgrimes.com/2022/09/covid-19-vitamin-d-rct-benefit-in.html?spref=tw

  2. E. T. 13. Oktober 2022 at 8:11Antworten

    „Alzheimer-Mäuse“ haben einen genetischen Defekt, der eine sehr schnell fortschreitende Alzheimer-ähnliche Erkrankung ihres Gehirns verursacht. Diese kann man nur eingeschränkt mit der „normalen“ menschlichen Alzheimer-Erkrankung vergleichen. Mäuse leben außerdem gar nicht so lang, dass man bei ihnen irgend etwas über den Zusammenhang zwischen der Vitamin D-Versorgung und der „normalen“ Alzheimer-Erkrankung aussagen könnte.

  3. Peter Weber 12. Oktober 2022 at 23:11Antworten

    Der Titel des Beitrages ist leider logisch falsch, bitte korrigieren; er muss lauten:
    VERHINDERT Vitamin-D-Supplementierung die Alzheimer-Krankheit?

    • I.B. 13. Oktober 2022 at 10:44Antworten

      In diesem Artikel möchte PD Dr. med. Michael Nehls auf eine Arbeit hinweisen, die nach seinem Ermessen falsch ist, weil darin nämlich angeblich behauptet wird, dass Vitamin-D-Supplementierung Alzheimer begünstige. So zumindest habe das ich verstanden. In diesem Sinne wäre der Titel schon richtig.

      „…dass im Titel der taiwanesischen Studie, die im August 2022 publiziert wurde, behauptet wird: „Vitamin-D-Supplementierung verschlechtert das Fortschreiten der Alzheimer-Krankheit.“. Dies sei das Ergebnis von „Tiermodell und Kohortenstudie am Menschen“.

      Da dies voll und ganz dem widerspricht, was man bisher zu diesem Thema wusste und ich selbst zur Prävention und Therapie von Alzheimer unter anderem eine gute Vitamin-D-Versorgung propagiere, habe ich selbst die Studie einem Review unterzogen.“

      Wenn Vitamin-D-Supplementierung das FORTSCHREITEN der Alzheimer-Krankheit VERSCHLECHTERT, dann bedeutet das, dass die Alzheimer-Krankheit in ihren Verlauf dadurch eingebremst wird. Das wiederum wäre nicht im Widerspruch zu dem, was man bisher zu diesem Thema propagierte. Somit wird auch IM TITEL der Arbeit nicht behauptet, dass für die höhere Rate an Alzheimer eine Vitamin-D-Supplementierung verantwortlich sei. Allerdings sollte man die deutsche bzw englische Sprache präziser gebrauchen.

      Einen anderen Satz von Dr. med. Michael Nehls habe ich ebenfalls nicht verstanden:
      „Ein Interesse daran, Mängel an Mikronährstoffen wie Vitamin D3 zu beheben, um Menschen vor schwersten Krankheiten zu schützen, kann nicht bestehen.“ (???)
      Da das kaum die Ansicht des Autors sein wird, müsste Nehls schon angeben, wer denn kein Interesse daran hätte, Mängel an Mikronährstoffen zu beheben.

      • I.B. 13. Oktober 2022 at 11:37

        Der Original-Titel lautet:
        Vitamin D supplementation worsens Alzheimer’s progression: Animal model and human cohort studies
        Progression heißt aber nicht nur Fortschreiten, sonder auch Verlauf.

        „Vitamin-D-Supplementierung verschlechtert das Fortschreiten der Alzheimer-Krankheit“
        versus:
        Vitamin-D-Supplementierung verschlechtert den Verlauf der Alzheimer-Krankheit

        So übersetzt, wäre die Empörung Dr Nehls über den Titel für mich nachvollziehbar gewesen. Man sollte eben mit der deutschen Sprache nicht so schludern.

  4. Georg Uttenthaler 12. Oktober 2022 at 22:31Antworten

    Ein guter Ernährungszustand ist wichtig, um mobil und bei Kräften zu bleiben. Besonders ältere Menschen können einen Gewichtsverlust kaum ausgleichen. Eine Mangelernährung führt zu Folgekrankheiten, bedingt Stürze und fördert Infektionen sämtlicher Arten von Viren- Keime und Bakterien. Folgen sind längere Klinikaufenthalte der Patienten, eine Erhöhung der Gesundheitskosten und des Sterberisikos, besonders in Alten und Pflege- Einrichtungen. Dazu kommt auch noch die Unterbetreuung durch Personalmangel und eine krankmachende Gen. Spritze, die vorwiegende bei älteren Menschen häufig zum Tod führt. Die Corona Folterungen und die Separierung von älteren Menschen von den Kindern und Enkeln, sind neben der Gen- Spritze verantwortlich für die hohen Übersterblichkeitszahlen, die wir derzeit in den Ländern mit den höchsten Impf- Quoten feststellen.
    Um Unterernährung vorzubeugen, sind energiereiche und mehrere, über den Tag verteilte Mahlzeiten wichtig. Patienten sollte das Essen schmackhafter gemacht werden, zum Beispiel indem es abwechslungsreich und appetitlich angerichtet wird. Ausreichende Vitaminversorgung wäre viel zu einfach und zu billig, daher kommt das für unsere Politdarsteller nicht in Frage!!

  5. Zbigniew 12. Oktober 2022 at 22:13Antworten

    So, und nun muß ich feststellen (gefühlt), dass seit Corona meine Nachbarn selter im Garten zu sehen sind?
    Impfnebenwirkung?

  6. RaS 12. Oktober 2022 at 21:47Antworten

    97% der Wissenschaftler sind der selben Meinung wie ihre Auftraggeber. :-))

  7. Jan 12. Oktober 2022 at 19:07Antworten

    „Kein gesunder Mensch braucht zusätzliches Vitamin D“…

    … wenn er genug fetten Fisch ist!

    Tun Sie mir (und sich) einen Gefallen, Mia? Es ist ein wenig Arbeit!

    Schreiben Sie sich die empfohlenen Tagesdosen für Mikronährstoffe zusammen: Vitamin A, B, D, Zink, Magnesium, Selen – und dann schreiben Sie sich ein paar Lebensmittel auf, die Sie gerne essen.

    Und dann schauen Sie einmal, wieviel Prozent der empfohlenen Dosis Sie mit einer „normalen, gesunden“ Ernährung abdecken.

    Sie werden aus allen Wolken fallen!

  8. Reinhard 12. Oktober 2022 at 18:57Antworten

    Vitamin K2 gehört zur Vitamin D3 Einnahme. Die unkontrollierte Einnahme sollte vermieden werden. Einen regelmäßigen Bluttest kann ich nur empfehlen. Hier in meiner Stadt, bietet zum Glück eine Apotheke für 20€ einen schnellen Test an. So kann man die individuelle Einnahme steuern. Wie alles im Leben, macht die Dosis die Medizin.

    • Melanie 12. Oktober 2022 at 19:31Antworten

      Nach meinem Wissensstand, der auch von meinem Komplementärmediziner bestätigt wurde, wird K2 nur benötigt, falls Osteoporose besteht, bzw. bei extrem hoher Vitamin D3 Zufuhr anhand eines speziellen Protokolls, bzw. auf sehr lange Dauer …. sollte man sich also informieren ….
      Dieser K2 Hype entstand aufgrund eines Buches – und dort steht genau beschrieben, wann K2 Sinn macht ….

  9. 1150 12. Oktober 2022 at 18:52Antworten

    eigenverantwortung und information über gesundheit und deren erhalt sollte jedem selbst überlassen bleiben – und in der züchtung chronischer krankheiten ist der grossteil selbst höchst erfolgreich.
    vergleichbar wie spreu und weizen………

  10. Leynad Jee 12. Oktober 2022 at 18:50Antworten

    Die Höchstmenge für Vitaminpräperate wird bald EU-weit reglementiert und für Vitamin D werden 800 Einheiten täglich (20 Microgramm) vom BfR vorgeschlagen.
    https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/projekt-klartext-nem/hoechstmengen-fuer-vitamine-und-mineralstoffe-in-der-eu-28438

    • I.B. 13. Oktober 2022 at 9:51Antworten

      Wenn die Höchstmenge der Vitaminpräparate von der EU reglementiert wird, kann ich davon ausgehen, dass sie irgendwelchen Konzernen, (zB Pharmakonzernen, wenn die Menschen wegen zu niedriger Dosierung krank werden) aber nicht dem Menschen zugutekommt.

      Braucht ein Mensch mit 70 Kg Körpergewicht die gleiche Menge wie ein Mensch mit 50 Kg oder 100 Kg Körpergewicht?

  11. Dr. Rolf Lindner 12. Oktober 2022 at 18:21Antworten

    Die Corona-Propheten

    Was sie führen im Munde,
    zu verblöden die Völkerschaft,
    sei die frohe Kunde,
    geboren aus der Wissenschaft.

    Das Verkünden ihrer Blüten,
    die klingen wie vorherbestellt,
    lassen sie sich vergüten,
    kassieren reichlich unser Geld.

    Man muss hier zum Verständnis raten
    es ist nicht jedermanns Seligkeit,
    Verkünden von gezinkten Daten,
    zu dienern vor der Obrigkeit.

    Eine Frage bleibt dabei offen,
    wie sie ihr Gewissen betrügen,
    sind die wirklich so besoffen,
    zu glauben die eigenen Lügen.

  12. anamcara 12. Oktober 2022 at 18:15Antworten

    -Dem pharmazeutischen, biologischen und medizinischen Komplex ist es in Zusammenarbeit mit den Medien gelungen, Vitamin D durch ihre Propaganda- und Fehlinformationskampagnen in ein schlechtes Licht zu rücken.

    Es sind dieselben Kräfte, die so hart daran arbeiten, die natürliche Immunität, die sich aus der Infektion und der Genesung von der SARS-CoV-2-entwickelt, zu verdrängen, zu vergessen und sogar zu diskreditieren.

    Und letztendlich ist es ihnen nie in den Sinn gekommen, dass vielleicht höhere Dosen von Vitamin D die erste Überlegung gewesen wären, bevor sie die Öffentlichkeit mit Propaganda und Zwang dazu bringen, sich in Impfzentren anzustellen, um die experimentelle genetische “Impfung” gegen einen Erreger mit niedrigem Risiko zu erhalten.

    -Es gibt eine Vielzahl von Studien die feststellen, dass ein niedriger Vitamin D Spiegel mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit an Alzheimer und Demenz zu erkranken einhergeht.

    In einer der größten Studie ihrer Art „Vitamin D and the risk of dementia and Alzheimer disease“ legen Forscher nahe, dass bei älteren Menschen eine unzureichende Vitamin-D-Versorgung das Risiko, an Demenz und Alzheimer zu erkranken, verdoppeln kann.

    Die Studie wurde veröffentlicht in der Online-Ausgabe von Neurology, der medizinischen Fachzeitschrift der American Academy of Neurology, die mit 36.000 Mitgliedern weltweit größte Vereinigung von Neurologen und Neurowissenschaftlern.

    Die Studie untersuchte den Vitamin-D-Spiegel im Blut, der Vitamin D aus der Nahrung, aus Nahrungsergänzungsmitteln und aus Sonneneinstrahlung umfasst.

    Die Studie ergab, dass Menschen mit niedrigen Vitamin-D-Spiegeln ein um 53 Prozent erhöhtes Risiko hatten, an Demenz zu erkranken, und dass diejenigen, die einen schweren Mangel aufwiesen, ein um 125 Prozent erhöhtes Risiko hatten, verglichen mit Teilnehmern mit normalen Vitamin-D-Spiegeln.

    Bei Menschen mit niedrigeren Vitamin-D-Spiegeln war die Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer zu erkranken, um fast 70 Prozent erhöht, und bei Menschen mit schwerem Mangel um über 120 Prozent.

  13. Leynad Jee 12. Oktober 2022 at 18:04Antworten

    Menschen mit Vitamin-D-Mangel sind sicherlich nie gesund bzw. haben wenigstens chronische Krankheiten, ohne die das „Gesundheits“sytem ja beträchtlich verschlankt werden müsste. Seit dem ich meinen Level hoch halte (60 ng/ml), spüre ich manchmal eine Erkältung aufziehen (laufende Nase, Schluckbeschwerden, Schlappheit), aber der Kelch ging bisher immer an mir vorbei, während mich mein Gefühl vorher nie getrügt hat.

  14. Alina 12. Oktober 2022 at 18:03Antworten

    @Rudi
    Wieder mal wer, der keine Ahnung hat, aber sich bemüssigt fühlt, seinen Senf dazuzugeben.
    Es gibt inzwischen nicht nur am Nord- und Südpol D-Mangel, sondern auch dort, wo die Leute den ganzen Tag im Büro hocken, und sich in der Freizeit ihre Haut mit Faktor 50 zukleistern. Dann bringt man einen Mangel sogar im Hochsommer zusammen. Und im Winter sowieso, denn 6 Monate reicht die Speicherung von D im Körper nicht, auch wenn man den ganzen Sommer in der Sonne gelegen ist.

  15. OMS 12. Oktober 2022 at 18:00Antworten

    @Rudi – Mit ihrer Aussage haben sie ihre Unwissenheit trefflich in die weite Welt des WWW gepostet! Von Prof. Dr. Jörg Spitz haben sie natürlich noch nie etwas gehört. Weder von seinen Vorträgen zu dem Hormon Vit.D noch von seinen Büchern dazu.

  16. Gabriele 12. Oktober 2022 at 17:50Antworten

    Bitte die Bücher von Dr. Nehls lesen, dann bleibt keine Frage offen….warum nun alles versucht wird, seine Erkenntnisse zu Alzheimer madig zu machen, offenbart sich in aktuellen Informationen – man will nämlich gerade wieder entdeckt haben, wie man das Hirn der Betroffenen so manipuliert bzw. „reinigt“, dass es ihnen besser geht. Dass dies mit gentechnischem Dreckszeug geschehen soll, versteht sich von selbst…man müsse – so ein „Experte“, einfach lernen, wie man die Blut-Hirnschranke überbrückt und das Zeug dorthin schleust, wo es dann wirken soll, damit unser Gehirn macht, was die Gentechnik-Verrückten wollen…Merke dazu: Es gibt künftig KEINE erfundene oder realte Krankheit mehr, die nicht durch Genmanipulation „geheilt“ werden soll. Darauf baut der ganze Reichtum der Industrie in den nächsten 50 Jahren – daher wird ohne Rücksicht auf Verluste die Wahrheit mit Gewalt unterdrückt und der Wahnsinn wird noch bedeutend schlimmer werden. Dass Alzheimer im Übrigen eher eine Form von Diabetes Typ 3 ist, dürfte auch bekannt sein – somit eine Folge jahrezehntelanger Fehlernährung und Selbstvergiftung.

  17. I.B. 12. Oktober 2022 at 16:14Antworten

    @ Rudi

    Darf ich Sie aus einem anderen Kommentar von Ihnen zitieren? „Haben sie (sic!) zur Sache was zu sagen oder schreiben sie (sic!) nur um des Schreibens willen?“

    Da erlaube ich mir die Frage: Schreiben Sie nur, weil Sie Ihren Namen auch einmal im Wochenblättchen lesen wollen? (Abänderung eines Zitats aus dem „Faust“)

  18. Karsten Mitka 12. Oktober 2022 at 16:00Antworten

    Scheinbar doch, denn wer eine Krankheit hat, die auf Vitamin D Mangel beruht, hätte diese durch Supplementierung verhindern können. Es ist erwiesen, daß es in Regionen, die weiter vom Äquator entfernt liegen, einen massiven Vitamin D Mangel unter der Bevölkerung gibt, was auch mit darin begründet liegt, daß sich der Hauptteil unserer Arbeitsplätze in Gebäuden befindet, ohne Sonneneinstrahlung. Mir geht es mit Vitamin D3 Supplementierung seit 7 Jahren sehr gut, ich kann mich nicht an meine letzte Erkältung erinnern, die über einen Abendschnupfen hinaus ging. Ok, ich war aber bei Beginn der Einnahme auch nicht gesund, ich habe MS. Für mich gilt, lieber Vitamin D, als Pharmaprodukte! Nicht umsonst versuchen Pharma und Co. immer wieder, Nahrungsergänzungsmittel verbieten zu lassen, dabei gab es noch nie einen Todesfall durch Einnahme von NEM, bei etlichen Medizinskandalen jedoch schon …

  19. I.B. 12. Oktober 2022 at 15:35Antworten

    „Vitamin-D-Supplementierung verschlechtert das Fortschreiten der Alzheimer-Krankheit.“

    Wenn also das FORTSCHREITEN der Alzheimer Krankheit verschlechtert wird, dann wird diese Krankheit wohl hinausgezögert. Somit ist doch alles in bester Ordnung.

    Was also will uns PD Dr. med. Michael Nehls wirklich sagen? Oder wo wurde bei dieser Arbeit sprachlich geschludert?

    • Karsten Mitka 12. Oktober 2022 at 16:02Antworten

      Ich haben mich auch gewundert, daß die Überschrift das Gegenteilige von diesem Textbaustein aussagt.

      • Vortex 12. Oktober 2022 at 17:02

        Dies ist eine gute Taktik, um die KI-Bewertung der Suchmaschinen zu irritieren, ansonst würden hier vermehrt destruktive Poster einfallen …

  20. 4750 12. Oktober 2022 at 15:31Antworten

    Typische pharmagefällige Schrottstudie. Wo kommen wir denn hin wenn Menschen gesund sind?

    In jedem Fall ist Vit D3 der kriminellen Mafia natürlich ein Dorn im Auge und es wird im globalen Informationskrieg immer vehementer dagegen vorgegangen. Vielleicht sogar ähnlich gefährlich wie HCQ oder IVM, da sie die Gen-Injektionen überflüssig machen.

    Zuletzt schön aufgearbeitet in einem Substack-Beitrag von Robert Malone, in der ein pharmagefälliger Artikel in der WaPo zerlegt wird.

    Well Being: Disinformation Assault on Vitamin D
    Factchecking The Washington Post Big Pharma propaganda

    https://rwmalonemd.substack.com/p/well-being-disinformation-assault

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