Prof. Michael Hudson: Der geoökonomische Weg weg von der neoliberalen Ordnung

7. Oktober 2022von 12,7 Minuten Lesezeit

Ist es Zufall, dass weltweite Pandemie-Politik ohne eine tatsächliche Gesundheitsgefährdung über das normale Grippe-Ausmaß hinaus mit einer politischen Umwälzung zusammenfällt? Die Ursachen sind in einer tiefen ökonomischen Krise zu finden, vor dem Hintergrund des tendenziellen Falls der Profitrate, wie Prof. Fabio Vighi erläutert, und in der immer größer werdenden Finanzblase, die auf dem Dollar basiert. Dazu kommt ein immer ungezügelterer Imperialismus der USA, die ihre Hegemonie angesichts des bevorstehenden Platzens der Finanzblase mit Sanktionen gegen immer mehr Staaten zu verteidigen sucht.

Dagegen wehren sich immer mehr Menschen und Staaten. Ausdruck findet es in Zusammenschlüssen wie BRICS+, der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) und Aktionen der OPEC+ wie die am Mittwoch verkündete Reduktion der Ölförderung. Die BRICS-Mitglieder planen schon lange eine gemeinsame Währung, die nun den Turbo gezündet hat und offenbar vor der Verwirklichung steht.

Die politische Entwicklung wird immer wieder verglichen mit der Bewegung der Blockfreien in den 60er und 70er Jahren zwischen den Einflussbereichen der Sowjetunion und den USA.

Einer der Ökonomen, die die Hintergründe analysieren und erläutern, ist Prof. Michael Hudson von der University of Missouri. Und einer der Journalisten und Analysten, die einen globalen Blick auf die Entwicklung neuer ökonomischer und politischer Systeme vermitteln, ist Pepe Escobar. Hier ein Interview von Escobar mit Hudson, das in The Cradle: veröffentlicht wurde


Es ist unmöglich, die geoökonomischen Turbulenzen, die mit den „Geburtswehen“ der multipolaren Welt einhergehen, ohne die Erkenntnisse von Professor Michael Hudson von der University of Missouri und Autor des bereits bahnbrechenden Buches The Destiny of Civilization zu verstehen.

In seinem jüngsten Aufsatz geht Professor Hudson näher auf die selbstmörderische Wirtschafts- und Finanzpolitik Deutschlands und ihre Auswirkungen auf den bereits fallenden Euro ein – und deutet einige Möglichkeiten für eine schnelle Integration Eurasiens und des globalen Südens als Ganzes an, um zu versuchen, den Würgegriff des Hegemons USA zu brechen.

Dies führte zu einer Reihe von E-Mail-Austauschen, insbesondere über die künftige Rolle des Yuan, zu der Hudson anmerkte:

„Die Chinesen, mit denen ich jahrelang gesprochen habe, haben nicht erwartet, dass der Dollar schwächer wird. Sie weinen nicht über seinen Anstieg, aber sie sind besorgt über die Kapitalflucht aus China, da ich denke, dass es nach dem Parteitag [der am 16. Oktober beginnt] ein hartes Durchgreifen gegen die Verfechter des freien Marktes in Shanghai geben wird. Der Druck für die bevorstehenden Veränderungen hat sich schon lange aufgebaut. Der Reformgeist, der die ‚freien Märkte‘ eindämmen soll, hat sich schon vor über einem Jahrzehnt unter den Studenten verbreitet, und sie sind in der Parteihierarchie aufgestiegen.“

In Bezug auf die Schlüsselfrage, ob Russland die Bezahlung von Energie in Rubel akzeptiert, sprach Hudson einen Punkt an, der außerhalb Russlands selten untersucht wird: „Sie wollen nicht wirklich nur in Rubel bezahlt werden. Das ist das Einzige, was Russland nicht braucht, denn es kann sie einfach drucken. Es braucht Rubel nur, um seine internationalen Zahlungen auszugleichen und den Wechselkurs zu stabilisieren – nicht, um ihn in die Höhe zu treiben.“

Womit wir bei den Abrechnungen in Yuan wären: „Eine Zahlung in Yuan ist wie eine Zahlung in Gold – ein internationales Gut, das jedes Land als eine nicht-fiat Währung begehrt, die einen Wert hat, wenn man sie verkauft (im Gegensatz zum Dollar, der jetzt einfach konfisziert oder schließlich aufgegeben werden kann). Was Russland wirklich braucht, sind wichtige Industriegüter wie Computerchips. Es könnte China bitten, diese mit dem Yuan zu importieren, den Russland zur Verfügung stellt.“

Keynes ist zurück

Nach unserem E-Mail-Austausch erklärte sich Professor Hudson freundlicherweise bereit, einige Fragen zu den äußerst komplexen geoökonomischen Prozessen in Eurasien ausführlich zu beantworten. Hier sind sie.

The Cradle: Die BRICS erwägen die Einführung einer gemeinsamen Währung – für alle und, wie wir erwarten, auch für die erweiterten BRICS+. Wie könnte das praktisch umgesetzt werden? Es ist schwer vorstellbar, dass die brasilianische Zentralbank mit den Russen und der Volksbank von China harmoniert. Würde das nur Investitionen beinhalten – über die BRICS-Entwicklungsbank? Würde das auf Rohstoffen und Gold basieren? Wie passt der Yuan dazu? Basiert der BRICS-Ansatz auf den aktuellen Gesprächen der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAEU) mit den Chinesen unter der Leitung von Sergey Glazyev? Hat das Gipfeltreffen in Samarkand die Verflechtung von BRICS und SCO praktisch vorangebracht?

Hudson: „Jede Idee einer gemeinsamen Währung muss mit einem Währungstausch zwischen den bestehenden Mitgliedsländern beginnen. Der Großteil des Handels wird in ihren eigenen Währungen abgewickelt. Um jedoch die unvermeidlichen Ungleichgewichte (Zahlungsbilanzüberschüsse und -defizite) auszugleichen, wird eine neue Zentralbank eine künstliche Währung schaffen.

Diese mag oberflächlich betrachtet den vom Internationalen Währungsfonds (IWF) geschaffenen Sonderziehungsrechten (SZR) ähneln, die vor allem zur Finanzierung des US-Militärdefizits und des steigenden Schuldendienstes der Schuldner des globalen Südens gegenüber den US-Kreditgebern dienen. Die Regelung wird jedoch viel mehr dem von John Maynard Keynes 1944 vorgeschlagenen „Bancor“ ähneln. Defizitländer könnten ein bestimmtes Kontingent an Bancors zeichnen, deren Bewertung durch eine gemeinsame Auswahl von Preisen und Wechselkursen festgelegt würde. Die Bancors (und ihre eigene Währung) würden für die Bezahlung der Überschussländer verwendet werden.

Doch im Gegensatz zum SZR-System des IWF wird das Ziel dieser neuen alternativen Zentralbank nicht einfach darin bestehen, die wirtschaftliche Polarisierung und Verschuldung zu subventionieren. Keynes schlug den Grundsatz vor, dass, wenn ein Land (er dachte damals an die Vereinigten Staaten) chronische Überschüsse erwirtschaftet, dies ein Zeichen für seinen Protektionismus oder seine Weigerung ist, eine gegenseitig belastbare Wirtschaft zu unterstützen, und dass seine Forderungen allmählich getilgt werden, zusammen mit den Schulden der Länder, deren Volkswirtschaften nicht in der Lage sind, ihre internationalen Zahlungen auszugleichen und ihre Währung zu stützen.

Die heute vorgeschlagenen Regelungen würden in der Tat die Kreditvergabe unter den Mitgliedsbanken unterstützen, aber nicht zum Zweck der Unterstützung der Kapitalflucht (der Hauptverwendungszweck von IWF-Krediten, wenn „linke“ Regierungen gewählt werden), und der IWF und die mit ihm verbundene Alternative zur Weltbank würden den Schuldnern keine Sparpläne und arbeitnehmerfeindliche Politik aufzwingen. Die Wirtschaftsdoktrin würde die Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln und lebensnotwendigen Gütern fördern und die materielle landwirtschaftliche und industrielle Kapitalbildung unterstützen, nicht die Finanzialisierung.

Es ist wahrscheinlich, dass Gold auch ein Bestandteil der internationalen Währungsreserven dieser Länder sein würde, einfach weil Gold ein Rohstoff ist, auf den sich die Welt in jahrhundertelanger Praxis bereits als akzeptabel und politisch neutral geeinigt hat. Aber Gold wäre ein Mittel zur Begleichung von Zahlungsbilanzen und nicht zur Festlegung der nationalen Währung. Diese Salden würden sich natürlich auf den Handel und die Investitionen mit westlichen Ländern erstrecken, die nicht Teil dieser Bank sind. Gold wäre ein akzeptables Mittel zur Begleichung westlicher Schulden gegenüber der neuen Bank mit eurasischem Zentrum. Dies würde sich als Zahlungsmittel erweisen, das die westlichen Länder nicht einfach ablehnen könnten – solange das Gold in den Händen der neuen Bankmitglieder und nicht mehr in New York oder London aufbewahrt wird, wie es seit 1945 die gefährliche Praxis war.

Bei einem Treffen zur Gründung einer solchen Bank wäre China in einer ähnlich dominanten Position wie die Vereinigten Staaten 1944 in Bretton Woods. Die Arbeitsphilosophie der Bank wäre jedoch eine ganz andere. Ziel wäre es, die Volkswirtschaften der Bankmitglieder zu entwickeln, und zwar mit langfristigen Planungs- oder Handelsmustern, die für ihre Volkswirtschaften am geeignetsten erscheinen, um die Art von Abhängigkeitsverhältnissen und Privatisierungsübernahmen zu vermeiden, die die Politik des IWF und der Weltbank geprägt haben.

Diese Entwicklungsziele würden eine Bodenreform, eine industrielle und finanzielle Umstrukturierung und eine Steuerreform sowie inländische Banken- und Kreditreformen beinhalten. Die Diskussionen auf den SOZ-Treffen scheinen den Boden für eine allgemeine Interessenübereinstimmung bei der Schaffung von Reformen in diesem Sinne bereitet zu haben.“

Eurasien oder der Untergang

The Cradle: Ist mittelfristig zu erwarten, dass die deutschen Industriellen angesichts der bevorstehenden Einöde und ihres eigenen Untergangs massenhaft gegen die von der NATO verhängten Handels- und Finanzsanktionen gegen Russland aufbegehren und Berlin zwingen, Nord Stream 2 zu eröffnen? Gazprom garantiert, dass die Pipeline wiederherstellbar ist. Dazu muss man nicht der SOZ beitreten…

Hudson: „Es ist unwahrscheinlich, dass deutsche Industrielle handeln werden, um die Deindustrialisierung ihres Landes zu verhindern, angesichts des Würgegriffs der USA/NATO auf die Politik der Eurozone und der vergangenen 75 Jahre politischer Einmischung durch US-Bürokraten. Die deutschen Firmenchefs werden eher versuchen, so viel persönliches und unternehmerisches Vermögen wie möglich zu bewahren, wenn Deutschland in ein wirtschaftliches Wrack vom Typ eines baltischen Staates verwandelt wird.

Es ist bereits die Rede davon, die Produktion – und das Management – in die Vereinigten Staaten zu verlagern, was Deutschland daran hindern wird, Energie, Metalle und andere wichtige Materialien von Lieferanten zu beziehen, die nicht von US-Interessen und ihren Verbündeten kontrolliert werden.

Die große Frage ist, ob deutsche Unternehmen in die neuen eurasischen Volkswirtschaften abwandern würden, deren industrielles Wachstum und Wohlstand das der Vereinigten Staaten bei weitem zu übertreffen scheint.

Natürlich lassen sich die Nord Stream-Pipelines retten. Das ist genau der Grund, warum der politische Druck der USA durch Außenminister Blinken so stark war, dass Deutschland, Italien und andere europäische Länder ihre Volkswirtschaften vom Handel und von Investitionen mit Russland, Iran, China und anderen Ländern, deren Wachstum die USA zu stören versuchen, noch stärker isolieren.“

Wie man „There Is No Alternative“ entkommt

The Cradle: Erreichen wir den Punkt, an dem die Hauptakteure des Globalen Südens – über 100 Nationen – endlich die Kurve kriegen und beschließen, alles zu tun, um die USA daran zu hindern, die künstliche neoliberale Weltwirtschaft in einem Zustand des ewigen Komas zu halten? Das bedeutet, dass die einzig mögliche Option, wie Sie dargelegt haben, darin besteht, eine parallele Weltwährung unter Umgehung des US-Dollars einzurichten – während die üblichen Verdächtigen bestenfalls den Gedanken an ein Bretton Woods III in die Welt setzen. Ist das FIRE-Finanzcasino (Finanzen, Versicherungen, Immobilien) allmächtig genug, um jede mögliche Konkurrenz zu zerschlagen? Sehen Sie andere praktische Mechanismen als die, die von BRICS, EAEU und SCO diskutiert werden?

Hudson: „Noch vor ein oder zwei Jahren schien die Aufgabe, ein vollwertiges alternatives Weltwährungs-, Währungs-, Kredit- und Handelssystem zu entwerfen, so komplex zu sein, dass die Details kaum durchdacht werden konnten. Aber die US-Sanktionen haben sich als der notwendige Katalysator erwiesen, um solche Diskussionen pragmatisch dringend zu machen.

Die Konfiszierung der Goldreserven Venezuelas in London und seiner US-Investitionen, die Konfiszierung der russischen Devisenreserven in Höhe von 300 Milliarden Dollar, die in den Vereinigten Staaten und Europa gehalten werden, und die Drohung, dasselbe mit China und anderen Ländern zu tun, die sich der US-Außenpolitik widersetzen, haben die Entdollarisierung dringend notwendig gemacht. Ich habe die Logik in vielen Punkten erläutert, von meinem Valdai-Club-Artikel (mit Radhika Desai) bis hin zu meinem kürzlich erschienenen Buch The Destiny of Civilization, der Vorlesungsreihe, die ich für Hongkong und die Global University for Sustainability vorbereitet habe.

Das Halten von Wertpapieren, die auf Dollar lauten, und sogar das Halten von Gold oder Anlagen in den Vereinigten Staaten und Europa ist keine sichere Option mehr. Es ist klar, dass die Welt in zwei ganz unterschiedliche Arten von Volkswirtschaften zerfällt und dass die US-Diplomaten und ihre europäischen Satelliten bereit sind, die bestehende Wirtschaftsordnung zu zerstören, in der Hoffnung, dass sie durch die Schaffung einer störenden Krise an die Spitze gelangen können.

Es ist auch klar, dass die Unterwerfung unter den IWF und seine Sparpläne wirtschaftlicher Selbstmord sind, und dass die Befolgung der Weltbank und ihrer neoliberalen Doktrin der internationalen Abhängigkeit selbstzerstörerisch ist. Das Ergebnis ist ein unbezahlbarer Schuldenberg, der in US-Dollar denominiert ist. Diese Schulden können nicht bezahlt werden, ohne Kredite beim IWF aufzunehmen und die Bedingungen einer wirtschaftlichen Kapitulation vor den US-Privatisierern und Spekulanten zu akzeptieren.

Die einzige Alternative dazu, sich selbst wirtschaftliche Sparmaßnahmen aufzuerlegen, ist der Ausstieg aus der Dollar-Falle, in der die von den USA geförderte „freie Marktwirtschaft“ (Märkte, die frei von staatlichem Schutz sind, und frei von der Fähigkeit der Regierung, die Umweltschäden der US-Ölkonzerne, der Bergbauunternehmen und der damit verbundenen Industrie- und Nahrungsmittelabhängigkeit zu beseitigen) einen sauberen Bruch darstellt.

Der Bruch wird schwierig sein, und die US-Diplomatie wird alles tun, um die Schaffung einer widerstandsfähigeren Wirtschaftsordnung zu stören. Aber die US-Politik hat einen globalen Zustand der Abhängigkeit geschaffen, aus dem es buchstäblich keine Alternative gibt, als auszubrechen.“

Germanexit?

The Cradle: Wie bewerten Sie die Bestätigung von Gazprom, dass die Linie B von Nord Stream 2 nicht vom Pipeline-Terror betroffen ist? Das bedeutet, dass Nord Stream 2 praktisch einsatzbereit ist – mit einer Kapazität von 27,5 Milliarden Kubikmetern Gas pro Jahr, was zufällig der Hälfte der Gesamtkapazität der – beschädigten – Nord Stream entspricht. Deutschland ist also nicht dem Untergang geweiht. Damit wird ein ganz neues Kapitel aufgeschlagen; eine Lösung wird von einer ernsthaften politischen Entscheidung der deutschen Regierung abhängen.

Hudson: „Hier ist der Knackpunkt: Russland wird sicher nicht noch einmal die Kosten tragen, nur um die Pipeline in die Luft zu jagen. Es wird an Deutschland liegen. Ich wette, das derzeitige Regime sagt „Nein“. Das dürfte für einen interessanten Aufstieg der alternativen Parteien sorgen.

Das eigentliche Problem besteht darin, dass die einzige Möglichkeit für Deutschland, den Handel mit Russland wiederherzustellen, darin besteht, aus der NATO auszutreten, da es sich bewusst ist, dass es das Hauptopfer des NATO-Krieges ist. Dies könnte nur gelingen, wenn es auf Italien und auch auf Griechenland übergreift (weil es das Land seit Zypern nicht mehr vor der Türkei schützt). Das sieht nach einem langen Kampf aus.

Vielleicht ist es für die deutsche Industrie einfacher, ihre Sachen zu packen und nach Russland zu gehen, um dort bei der Modernisierung der Industrieproduktion zu helfen, insbesondere BASF für die Chemie, Siemens für den Maschinenbau usw.. Wenn deutsche Unternehmen ihre Produktion in die USA verlagern, um Gas zu bekommen, wird dies als ein Überfall der USA auf die deutsche Industrie wahrgenommen werden, um deren Vorsprung für die USA zu erobern. Doch das wird angesichts der postindustriellen Wirtschaft Amerikas nicht gelingen.

Die deutsche Industrie kann sich also nur nach Osten bewegen, wenn sie ihre eigene politische Partei als nationalistische Anti-NATO-Partei gründet. Die EU-Verfassung würde Deutschland zum Austritt aus der EU zwingen, die auf Bundesebene die Interessen der NATO in den Vordergrund stellt. Das nächste Szenario ist die Diskussion über den Beitritt Deutschlands zur SCO. Lassen Sie uns Wetten darüber abschließen, wie lange das dauern wird.


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10 Kommentare

  1. do rengba 8. Oktober 2022 at 15:46Antworten

    Mir scheint, dieser bezeichnende Zwischentitel wird in seiner Ernsthaftigkeit nicht wirklich als gravierend genug wahrgenommen:

    Eurasien oder der Untergang! (im Original: Eurasia or bust!).

    Das angelsächsische imperiale System hatte zwar im Bürgerkrieg der USA einst eine auf die Nuss bekommen, zur Verteidigung eines republikanischen Systems (gegen die Skllaventreiber des Südens. diese als Zuträger zur britischen Textilindustrie), welch letzteres damals als weltweite Bewegung auch Frankreich beflügelte, mit der Solidariität der Menschen untereinander als Staatsziel. Das andere Vehikel, die Gier nach zentraler Herrschaft und Kontrolle per Ausbeutung, hat sich dann aber erholt und dominiert nun, mit Wallstreet als Anhängsel der City of London vor allem auch die USA, im Gegensatz zu ihren einstigen Idealen dort (Matthew Ehret hat, im kongenialen Wirken mit Cynthia Chung, diese Zusammenhänge eingehend analysiert, Beitrag einer nun jüngeren Generation zu den massiven Strängen im Fortgang der Historie dieser Welt, arg brenzlig nun allzumal).

    Und dieses System kann nicht anders als immer nur Schulden auftürmen, zum Wohle einer kleinen Herrschaftsschicht, die dann, per Unterwerfung und Plünderung, vom Rest der Welt gedeckt werden muss. Das ist ein System, das die Menschheit dieser Welt nicht überlebt, nicht überleben kann, irgendwann stößt diese entmenschlichte Gier an seine Grenzen. Und das ist jetzt – der Westen laboriert nurmehr an der Klippe zur Zahlungsunfähgikeit.

    Die Mechanismen in diesem Weltbild haben sich zur finanztechnischen Zahlenakrobatik abstrahiert, die wahnsinnig gewordenen unter den Miliardären des WEF bringen das bezeichnend auf den Punkt, mit einer Idee vom Menschen, der nurmehr als Fleischhaufen begriffen wird, mit dem man per Algorithmen irgendwie beliebig umspringen soll können.

    Weniger als solche impertinent mächtige Dummheit kann man aus dieser Ecke nicht mehr erwarten. Die Idee einer Zerschlagung der Russischen Föderation war der letzte Strohhalm gewesen, an den sich all dieser imperiale Wust zuletzt noch klammerte. Und als da sich das irgendwie nicht ausgeht, soll nun Westeuropa zu seinem zivilisatorisch-kulturellen Untergang hin ausbluten.

    Der Teil der Welt, der solchen Destruktivität als eingefleischte Hirnwindungen beansprucht – und nichts anderes soll denkbar sein dürfen -, als da es für ein paar Jahrhunderte irgendwie gutgegangen ist, dieser Teil ist nun massiv in der Minderheit auf der Welt – sonderlich, als da gerade soeben nun auch die Saudis. die Garanten des Petrodollars, den Gehorsam aufgekündigt haben. Der Hegemon auf dem absteigenden Ast wittert den Untergang und schlägt wie eine Bestie rabiat um sich. Das sind die bösen Aussichten. Mit der Postmoderne ist rechtzeitig zuvor auch noch der zwingende Bezug auf Logik und Vernunft, als kleinster bis dahin menschlich gemeinsamer Nenner, weggekiippt worden.

    Und solange noch ein Zipfel Wohlstand zu erahnen ist, trottet die gehorsame Meute, und jeder ein braver Bürger, stupide weiter mit, egal was angeschafft wird. Aber wie macht man aus so einer Analyse., wie im obigen Dialog vorgeführt, einen laut und deutlich zu hörenden Appell?

    Danke auf jeden Fall, dass es auf deutsch komfortabel zu lesen ist (beim Cradle und bei Unz.com war es mir zu mühsam gewesen)!

    • majestyk74 10. Oktober 2022 at 2:45Antworten

      Geschichte muß man auch verstehen können. Erst die Niederlage der Konföderierten Staaten ermöglichte den Machtgewinn der Bundesregierung und dessen Entwicklung hin zum Imperium. Das Problem ist aber auch nicht die Tatsache, daß die USA eine Supermacht sind, sondern wer diese kontrolliert. Darüber hinaus sollten die Europäer insbesonder die Deutschen endlich ihre Opferrolle ablegen und ihr Schicksal in die eigene Hand nehmen, dann braucht man auch nicht andere dämonisieren. Sich neue Götzen oder Herren suchen ist jedenfalls nicht hilfreich.

  2. Andreas I. 8. Oktober 2022 at 9:29Antworten

    Hallo nochmal,
    gerade gelesen:
    Auf der Krim-Brücke ist ein LKW explodiert, Elemente der Fahrbahn sind zusammengebrochen, mehrere Waggons eines Tank-Zuges fingen Feuer.

    Möglicherweise sollte sich die BRICS+ zunächst Gedanken machen, in ihre Finanzmechanismen eine Versicherung gegen (Staats)Terror einzubauen. Denn momentan trifft es nur Russland, aber das ist ja der Witz: noch ist USA stark genug, dass sie jedem einzeln seine Infrastrukturprojekte zerstören oder zumindest beschädigen kann. Und damit kann USA einem Staat ökonomisch schaden.

    Der andere Aspekt ist, was Russland jetzt macht, erst Nord Stream jetzt die Krim-Brücke, das können auch die Besonnensten nicht tolerieren, denn wenn das nicht gestoppt wird, geht das so weiter.

  3. Andreas I. 8. Oktober 2022 at 9:06Antworten

    Hallo,
    Hudson: „Noch vor ein oder zwei Jahren … Aber die US-Sanktionen haben sich als der notwendige Katalysator erwiesen,“

    Ja, das ist eine Ironie. Je stärker der untergehende Hegemon versucht, seine Macht zu erhalten, um so schädlicher wird das für andere und um so schneller müssen sie davon wegkommen.
    (Die Mehrheit der Deutschen kapiert zwar mal wieder nix und lässt sich vom Hegemon mit runter ziehen, aber naja.)

  4. Michael Kuhn 8. Oktober 2022 at 1:19Antworten

    Die Russen spielen Schach, die Amerikaner Poker. Das Zitat ist nicht von mir, aber passt sehr gut zu der geopol. Situation m. M.. Und natürlich ist die Sprengung der Pipelines eine Kriegserklärung an Deutschland. Die eigentliche Frage ist aber für mich, haben wir keine Souveranität oder sind wir so erpressbar, dass sich politisch kaum Widerstand auftut?

    70% der Computerchips kommen mittlerweile aus Asien. Die dt. Infineon hat den Großteil ihrer Mitarbeiter in Asien. Man müsste meinen auch bei einer Abspaltung von den USA könnte unser Hochtechnologiestandort für Autos und Maschinen mit Chips versorgt werden. Warum also können oder wollen D und F sich politisch nicht emanzipieren? Wissen die pol. Führungen, dass die US uns nicht als Beute hergeben würden und eher einen nuklearen Zwischenfall provozieren würden? Sei es über den Ukraine-Krieg oder einen terroristisch dargestellten Anschlag auf ein AKW in D oder F? Wenn noch nicht mal die Verursacher der Pipeline-Sprengung medial gesucht werden wie der Ursprung des angeblichen Corona-Virus, kann man das bei einem nuklearen Zwischenfall erst recht nicht erwarten. Zu ungeheuerlich wäre evtl. die Antwort für die Allgemeinheit, die gesamte Demokratie-Simulation würde fallen, die Matrix müsste neu gebootet werden, aber jeder bekommt es mit…

    Ein Grund sich nicht abzuspalten mittelfristig liegt vermutlich darin, das ein Großteil des westlichen Reichtums noch in weltweiten Patentrechten liegt mit denen die USA und D sich refinanzieren können solange Sie nicht ausgelaufen sind. Das wirkt im Grunde wie ein Pedro-Dollar. Fällt aber der technolog. Vorsprung oder die Rating-Hoheit in der Finanzindustrie, ist auch dieses Refinanzierungssystem ausgemelkt. Der Großteil der chin. Doktoranden in den US-Unis geht mittlerweile zurück nach China mit dem Dr. Das Buch Adrift von Scott Galloway fasst gerade sehr schön statistisch die miserable Lage in den USA zusammen von fallender Lebenserwartung bis steigender Armut und Verschuldung. Die USA müssen handeln, und je weniger Spielchips man hat bei steigenden Blinds, desto wilder und risikoreicher muss man agieren bevor man bankrott und All-in ist.

    Die Frage ist doch eher, ob die USA bluffen und wirklich Europa eher zerstören würden, als es als Beute an die eurasischen Großmächte zu hinterlassen. Denn auch den Amerikanern müsste doch langfristig klar sein, dass Sie nicht der Hegemon bleiben werden mit nur 300 Mio. Einwohnern und im Grunde in Europa der Schwanz mit dem Hund wackelt gerade unter der US-NATO-Herrschaft, die technologische Führerschaft aber klar in China bald liegen wird. Die USA wären besser beraten dann noch einen starken Partner zu haben. Aber was wollen die USA tun, den technologischen Fortschritt aufhalten in Asien um ihre Stellung zu sichern, das ist selbst für einen Pokerspieler spieltheoretischer Wahnsinn. Aus der Perspektive vermute ich, dass ein wesentlicher Grund für die Plandemie die völlige strukturelle Gleichschaltung der westlichen Presse und Kultur war, deren Einklängigkeit und Alternativlosigkeit man jetzt auch beim Ukraine-Krieg mit Erstaunen wahrnimmt. Die dt. und euro. Presse und Politik konnte über Corona völlig unterwandert werden. Die Plandemie war der Versuch ein neues westliches Geschäftsmodell und Deutungshoheit unter Führung der USA zu installieren. Das war sehr hoch gepokert und viele mussten bei dem Bluff mitmachen, dass die nichtwestlichen Staaten aber nicht bereit sind ihren ganzen Stack und Binnenwirtschaft in Pandemie und Impfmittel zu stecken bzw. dafür zu opfern und selbst einige europäische Staaten wurde auch schnell klar. Die Pandemie ist daher jetzt für beendet erklärt seitens Bidens bis auf D und Lauterbach der den Knall noch nicht gehört hat.

    Sicherlich ist es der Anspruch der US-Eliten weiter und so lange wie möglich dominant zu bleiben, aber China hat bereits gezeigt, dass es auf amerik. Know-How nicht angewiesen ist langfristig, blockt die US-Tech Riesen auf seinen Märkten, hat ein eigenes Internet und wird sich perspektivisch in 30-50 Jahren wohl selber mit Chips versorgen können. Ein wirt. zerstörtes Europa wird dann allerdings keine große Hilfe sein für die USA technologisch und militärisch noch auf Höhe zu bleiben und die USA eher als 2te Welt Land enden, die Mordrate oder Zeltstädte indizieren das jetzt schon. Selbst Europa wird von Asien abgehängt werden demographisch und wirtschaftlich. Ich sehe daher nicht wie die USA langfristig durch diese Opferung Europas stärker werden. Aber evtl. ist es schon so schlimm in den USA, dass es schlicht darum geht mittelfristig einen Abstieg und Bürgerkrieg zu vermeiden jenseits des Transatlantik, das wäre eine Erklärung.

    Aber hier passt die Schach/Poker Metapher wieder. Der Pokerspieler denkt nicht langfristig oder an das nächste Spiel/Gegner, sondern meist nur an den Profit den er am Abend oder in einem Turnier machen kann und wie er die Oberhand am Tisch behält durch Einschüchterung/Theatralik beim Gegner. Mir scheint der Bluff der USA aber viel viel größer als der von Putin. Ich kenne die Pokerszene recht gut, es gibt auch erfolgreiche Russen darin, aber die besten leben in den USA und das Spiel und der american way of life liegt vielen nativen und v.a. eingewanderten Amerikanern im Blut. Es wird sehr schwer sein sie von diesem modus operandi runterzubekommen. Aber wenn es nicht gelingt und sich Europa und D weiterhin als Verschiebemasse gebieten statt souverän die eigenen Interessen und Unversehrtheit zu behaupten, werden die USA und EU gemeinsam untergehen und zum 2te Welt Land. Der Westen mag militärisch überlegen sein quantitativ, aber R und C reichen ihre qualitativ hochwertigen wenigen taktischen Waffen um die USA zu zwingen ihren Bluff aufzudecken.

    Es bleibt schwierig zu extrapolieren wie das ausgehen wird, in einem Kartenspiel wie Poker gibt es sehr starke Dynamiken und ich fürchte die USA sind bereit das auch komplett auszuloten. Einen größeren Atomkrieg in Europa halte ich aber wie den Transhumanismus für einen gekonnten Bluff bestenfalls, weltgeschichtlich und langfristig und wirtschaftlich wären v.a. die USA danach bankrott und vom eurasischen Kontinent völlig separiert. Putin würde sicher nicht Europa zerbomben, sondern ab einem gewissen Punkt vermutlich eher gegen die US-Territorien nuklear eskalieren und sich den Bluff ansehen indem er den Einsatz bezahlt. Aber die USA können nicht All-in gehen bei diesem Spiel. Denn spieltheoretisch ist kein Re-buy danach mehr möglich wie man ihn beim Poker machen kann manchmal…

    Wenn die Europäer sich nicht unabhänig machen von den USA, gehen sie wirtschaftlich schnell unter zu Gunsten der USA, die danach ihre Vormachtstellung über die Dekaden verlieren wird. Stellen Sie sich auf die Hinterbeine und wirtschaften zusammen, geraten Sie wirtschaftlich langsamer ins Hintertreffen. Die größten Gefahren die dem im Weg stehen, sind ein Bürgerkrieg in den USA oder die Auflösung der EU. Für beides gibt es bereits Anzeichen. Ein Russland das den europäischen Kontinent erobert mit 1/10 des weltweiten Militär-Budgets ist dagegen ein Hirngespinst…

    • majestyk74 10. Oktober 2022 at 2:52Antworten

      Dafür, daß die Angelsachsen nur Poker spielen kontrollieren sie aber ganz schön lange das Schachbrett.

      Die Europäer gibt es genau so wenig wie Merkels „wir“ die was schaffen. Die breite Masse hat zum einen nicht begriffen, daß bald Opferfest ist, andererseits kann ich nicht ansatzweise so etwas wie ernstzunehmenden Widerstand wahrnehmen. Was auch logisch ist, im Grunde geht es selbst den meisten kritischen Geistern nur um Besitzstandswahrung. An einer echten freiheitlichen Grundordnung, die soviel Gerechtigkeit wie möglich bietet hat so gut wie niemand ein Interesse.

  5. Jan 7. Oktober 2022 at 22:04Antworten

    Wenn Sie einem deutschen oder österreichischen Unternehmer vorschlagen, ihm ein Auge herauszureißen und die Gedärme, die Kinder zu massakrieren und zu verkrüppeln und das Haus anzuzünden, wird er Sie mit leutenden Augen anhimmeln und Ihnen den Generalschlüssel geben und Sie bitten, ihn zu Ihrem Opfer zu machen. Der kann nicht anders!

    Wenn Sie ihm vorschlagen, partnerschaftlich, fair und zum Wohle beider zusammen zu arbeiten, wird er Ihnen ins Gesicht spucken und erklären, dass sei nicht, was er brauche.

    Ich gehe davon aus, es war etwas in der Spritze, vielleicht ein Toxoplasmoseerreger. Der kann nachweislich sadomasochistische Bedürfnisse erzeugen und bringt Mäuse dazu, sich von Katzen fressen zu lassen. Veränderung des Dopaminspiegel.

  6. Greg 7. Oktober 2022 at 17:29Antworten

    Was für Träumereien.
    Wie kann man denn von der Realität so weit entfernt sein?

  7. Dr. med. Veronika Rampold 7. Oktober 2022 at 17:15Antworten

    Nato-Austritt Deutschlands?
    Träumt weiter. Das hat man nicht mal in den späten 1970ern geschafft. Und damals waren die Chancen für ein neutrales Deutschland ungleich besser. Jetzt heissts leider nur noch: mitgefangen, mitge…

  8. Pro Dotto Diddi Otto 7. Oktober 2022 at 11:02Antworten

    Anderen Informationen nach ist GESARA/NESARA bzw. das Quantenfinanzsystem schon in der Vorbereitung – auch praktisch in deutschen Banken. Die Umstellung soll recht reibungslos funktionieren. Erst drei Tage Blackout oder „Finsternis“, während derer man drinnen bleiben sollte, weil draußen das Militär die Regierung und die korrupte Verwaltung abräumt, dann zehn Tage brutale bzw. wahrhaftige mediale Aufklärung auf allen Kanälen, Vorführungen von Geständnissen und Exekutionen usw. Dann wird das neue, gerechte Finanzsystem eingeführt und Deutschland bekommt nicht nur eine neue Regierung, sondern eine völkerrechtlich korrekte Verfassung. Damit sind wir dann übrigens auch wieder Liebling der Russen.

    Bei diesem Übergang wird es auch zur durchgehenden Nutzung von freier Tesla-Energie kommen; zur medizinischen Heilung werden schon jetzt Multifrequenzoszillatoren eingesetzt.

    Dies kann aus christlicher Sicht nur ein irdischer Übergangszustand sein. Die, die im Buch des Lebens stehen, werden in ihrem Sein auf geistige Weise entrückt werden. Dann braucht man das Materielle gar nicht mehr, bzw., es gibt keinen Mangel und keine Krankheiten. Reisen z.B. kann man dann auch durch Teleportation usw., eine Salatpflanze kann man herstellen, indem man sich das vorstellt. Wäre zumindest lustig.

    – Es gibt Telegramm-Kanalbetreiber, die so denken, und die ihre Analysen auch umfassend dokumentieren. Das ist was Anderes als Lauterbachscher Stuss, wo von vornherein klar ist, dass überhaupt nichts davon stimmt. Ich selbst jedenfalls halte mir alle Gedanken- und Bewusstseinsebenen offen, und manchmal muss man wohl auch übergangsweise parallel denken, wie in der Virenexistenzfrage: Einerseits sind Viren noch nie nachgewiesen worden, andererseits dient das Vorstellungskonstrukt der Ansteckung als plausible und gängige Arbeitshypothese.

    Wie dem auch sei, wir leben in einer Matrix, die von kabalistischen Lügenausbeutern bestimmt wird, die sogar kleine Kinder fressen, um’s freundlich zu sagen. Die kommen in den nächsten Jahren alle weg, die meisten durch die Spritzung und dann ein Solar Flash oder 5G-Bestrahlung, in der Zeit der Großen Trübsal und dann des Jüngsten Gerichts.

    Geld, Energie usw. werden bald keine Rolle mehr spielen, wenn sie entweder frei verfügbar sind oder eventuell gar nicht mehr benötigt werden. Die Überlebenden werden nie mehr Mangel an auch nur irgendetwas haben, Wirtschaftsanalysten werden sich anderen Aufgaben widmen können.

    P.S.: So. Jetzt ist aber auch wieder Schluss mit dem Stuss. Lauschen wir besser den Professoren. Sorry für den langen Post und die „abweichenden“ Gedanken.

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