Ein anderes Corona-Update – Teil 2: Dr. Wurster über Prävention, Homöopathie und Selbsthilfe bei Corona

9. September 2022von 12,5 Minuten Lesezeit

In einem Online-Webinar erläuterte der Schweizer Arzt, Homöopath und Onkologie-Spezialist, Dr. Jens Wurster, wie er Patienten äußerst erfolgreich behandelt und sie gleichzeitig zur Selbsthilfe ermutigt.

Selbsthilfe – schon das Wort erscheint in Bezug auf Corona als Sakrileg. Verboten war jeder Gedanke an „alternative“ Heilmethoden, einzig die Gen-Spritzen wurden als „Gamechanger“ hochgejubelt. Wer infiziert war, wurde eingesperrt und mit seinen Beschwerden allein gelassen, dazu wird bis heute unvermindert Panik über die Medien geschürt.

Eine wahrlich sehr „wirksame“ Methode – die Selbstmordrate stieg und unzählige Menschen haben schwere körperliche und psychische Schäden erlitten, die sie noch über Jahre begleiten werden.

Und jetzt? Ja, nun beginnt im Volk doch ein langsames Erwachen und kritische Ansätze machen sich breit. Umso mehr wird man – bald überhaupt nur noch exklusiv in Deutschland und Österreich und den USA – mit neuen, stupiden Impfkampagnen versuchen, subtile Drohungen und Angst zu verbreiten. Entgegen aller vorliegenden Fakten wird das tote Pandemiepferd weiter geritten. Und wer sich davon nicht mürbe machen lässt, dem droht man mit Klimawandel, Inflation und Tod durch Hunger und Kälte.

Die einzig sinnvolle Lösung liegt hoffentlich nahe: Dem Irrsinn nicht mehr folgen. Sich objektiv und breit informieren und SELBER denken, so unbequem das auch für alle sein mag, denen diese Lebensphilosophie per se nicht liegt und die sich immer eine „starke Hand“ wünschen, die ihnen sagt, wo es lang geht.

Dr. Jens Wurster behandelt in der Schweiz seit Beginn der „Pandemie“ Corona-Infizierte und betont, dass die Krankheit sehr gut zu beherrschen war. Kein einziger seiner Patienten starb daran oder bekam „Long Covid“.

Mittlerweile sieht er sich praktisch fast nur noch mit Impfgeschädigten konfrontiert, deren Therapie wesentlich schwieriger und aufwändiger sei. Gleichzeitig verweist er auf einen wichtigen Hoffnungsschimmer, denn seiner Meinung nach kann man die vom Körper nach Impfungen produzierten Spike-Proteine sehr wohl ausleiten und die weitere Produktion stoppen. Dies vorwiegend mit Homöopathie, Pflanzen und Mitteln der Mikronährstoffmedizin.

Wem klar vor Augen steht, wo die wirkliche Heilung von Krankheiten zu finden ist, den wird das nicht sonderlich wundern. Corona-Hardcoregläubige, Chemo- und Gentechnikjünger werden aufschreien…sie sind ja außerdem der Meinung, Spike-Proteine würden nicht bis in die Organe und Gewebe des Körpers gelangen, aber genau das ist nachweislich der Fall. Und sie werden im Organismus von Geimpften wochen- und oft monatelang produziert. Es gibt bislang keine Studien darüber, wie lange das tatsächlich passieren kann, man wird es nur an den massiv ansteigenden Folgeerkrankungen deutlich ablesen können – und natürlich versuchen, das hartnäckig zu leugnen und auf böse Viren zu schieben. Die geistige Verbohrtheit in der Gentechnik-Denkblase hat die Dimension eines dunklen Lügenuniversums angenommen und vermutlich braucht es hier einen neuen Urknall, damit sich wieder etwas bewegt.

Sinnloses Impfen gegen Omikron

Ende August wurde in den USA die „angepasste“ Impfung gegen Omikron (BA1, BA5) für den Booster notfallzugelassen. Die EMA ist gerade einmal so weit, die Zulassung einer Impfung gegen den Stamm BA1 zu befürworten, dies zum Zeitpunkt, wo hier längst BA5 vorherrscht (seit KW 28 macht BA5 90 Prozent der Fälle in Europa aus und man drohte schon mit der brandneuen Variante Centaurus!).

Finde den Fehler? Wir impfen um mindestens ein Jahr hinterher und werden damit nicht aufhören, denn irgendwie muss all das Zeug in die Oberarme, da es nun einmal bestellt und gekauft wurde – obwohl nun die Sterblichkeit durch Omikron generell bei 0,002 Prozent liegt! Dies entspricht nicht einmal mehr der Influenza, sondern bloß einem grippalen Infekt.

Dem nicht genug, will man blind und verbohrt gesunde Kinder impfen, die zu 99,97 Prozent niemals schwer an Corona erkranken. So gut wie sicher stört man damit eine natürliche, gesunde Entwicklung des Immunsystems.

Bei solchen Machenschaften würde eine unabhängige Justiz von Verbrechen und Vorsatz sprechen, aber selbige existiert offenbar nicht mehr. Eindeutig nachweisbar, so Dr. Wurster, ist auch die markante Übersterblichkeit seit Einführung der Impfungen – in praktisch jedem europäischen Land gibt es dazu deutliche Hinweise.

Die Geburtenrate ging auffällig zurück – exakt 9 Monate nach Einführung der Impfungen. Wo viel geimpft wurde, ist der Rückgang umso stärker (etwa allein in Zürich: 63 Prozent geimpft, minus 18 Prozent Geburten).

In Schottland gibt es seit den Impfungen die höchste Sterblichkeit von Babys seit 10 Jahren! In Großbritannien scheint man für eine Klärung offen, insgesamt scheint es die „Forschung“ aber noch wenig zu interessieren.

Selbst für die vielen plötzlichen Todesfälle unter jungen Menschen erfindet man extra ein neues „Sudden Death-Syndrom“…ist halt so. Schuld ist hier zwar nicht Putin, aber das böse Virus. Wie intensiv und wie lange kann man sich eigentlich in die eigene Tasche lügen? Wie feige oder gut bezahlt können gewisse „Experten“ sein? Worum geht es wirklich?

Spike-Proteine in Herpes Zoster-Läsionen

Was Dr. Wurster über die Affenpocken sagt, konnten Sie im ersten Teil dieses Artikels lesen, dass er seit den Impfungen immer mehr persistierende Herpes Zoster-Fällen begegnet, ist jedoch keine Erfindung von ihm, sondern belegt, weil die durch Impfungen produzierten Spike-Proteine in den Läsionen nachweisbar sind.

Offenbar wird Herpes Zoster durch Impfungen getriggert und kann wegen einer Schwächung der T-Zell-Immunität durch stupides Impfen erneut und immer wieder ausbrechen. Ähnliches gilt für alle Herpes-Viren, etwa auch EBV (Eppstein Barr) oder Papilloma-Viren. Dass nach Covid-Impfungen häufig solche Hautaffektionen auftreten, zeigt auch beispielhaft diese griechische Fallstudie.

Langfristig ist eines klar: Corona-Impfungen und ständiges Boostern schädigt dauerhaft die Mitochondrien (also unsere Zellkraftwerke) und damit die Atmungskette, was notgedrungen zu chronischer Erschöpfung und „Long Covid“ führt – aber eben nicht wegen der Krankheit, sondern aufgrund von Impfungen.

Man sieht unvermindert viele Herzschäden und besonders Fälle von Neuroinflammation mit Amyloid-Bildung im Gehirn. Dr. Wurster ist sicher, dass es deshalb zu einer massiven Welle von Demenz und Alzheimer in den nächsten Jahren kommen wird.

Hier nur noch eines von vielen unterschiedlichen Beispielen aus seiner Praxis, die schlicht fassungslos machen:

Man impft „vorsorglich“ einen 13jährigen Jungen, der danach eine Herzmuskelentzündung bekommt. Diese kann homöopathisch abgefangen werden, nur um ihn bald danach (plus Gabe starker Medikamente als „Schutz“) ein zweites Mal zu impfen!

Das bei NULL praktischem Nutzen für das Kind, denn die Impfung schützt ihn weder vor Ansteckung, noch verhindert sie irgendetwas. Welche „Medizin“ ist hier am Werk und welche Eltern lassen so etwas zu? Beide Male konnte Dr. Wurster homöopathisch das Schlimmste abwenden, aber dass er angesichts von so viel täglicher Ignoranz nicht verzweifelt, kann man eigentlich nur noch bewundern!

In seinem Interview zeigt er erfolgreich behandelte Praxisfälle auf: 500 davon sind von ihm minutiös dokumentiert und er hat, von urplötzlich ausbrechendem Turbokrebs, etwa hoch aggressiven Pankreas-Karzinomen, Lähmungen, Thrombosen, Hormon- und Zyklusstörungen bei Frauen oder Prostataproblemen bei Männern bis hin zu Fällen schwerster chronischer Erschöpfung, Dinge gesehen, wie sie wohl schlimmer kaum sein können. Allesamt nicht verursacht von Covid, sondern praktisch zweifelsfrei getriggert durch Corona-Impfungen. Jahrelang stabile Leiden oder „schlafender Krebs“ reagieren umgehend und werden schnell lebensbedrohlich.

Notwendige Folgen des Dauerimpfens

Geht es nach der Industrie, sollen wir brave, digital überwachte Dauer-Impfzombies werden. Warum wohl bestehen so enge Verflechtungen zwischen der Mobilfunk- sowie der Nano- und Gentechnikindustrie? Was wir jetzt schon wissen ist, dass Dauerimpfen natürlich wie eine Desensibilisierung, also nachhaltige Lähmung des Immunsystems wirken muss. Es reagiert dann nicht mehr auf diese Belästigung, was bedeutet, dass Tür und Tor für jegliche Infektion geöffnet bleiben.

Unsere großartige Medizin wird sodann mit immer neuen Impfungen gegen erfundene neue Krankheiten ankommen…das Ende stellen Sie sich gern selber vor. Man spricht derzeit von „Vakzin-Aids“. Das hat nichts mit HIV zu tun, stellt dann aber ein ähnlich generelles, vor allem aber nicht mehr heilbares Immunschwäche-Syndrom dar, denn die ständige Impferei senkt Interferone, u.a. Interferon Gamma (sehr wichtig für Infekt-Abwehr), es schwächt die T-Lymphozyten und Killerzellen sowie am Ende die Mitochondrien.

Ein getretenes und maßlos geschundenes Pferd fällt (ohne gesundes Futter, Erholung und ohne Zuwendung) bald einmal tot um – mit Dauergeimpften wird es nicht anders sein. Jedem Menschen mit Hausverstand müsste das aufgehen, aber genau diesen gesunden Hausverstand will man uns jetzt abgewöhnen. Auch Mütter sollen die naturnahen Hausmittel ihrer Familie am besten vergessen, dafür sich und ihre Babys gentechnisch aufhübschen lassen. In dieser neuen „Medizin“ dürfen wir bald nur noch als stupide Konsumenten und willkommenes Versuchsmaterial für gen- und nanotechnische Experimente existieren.

Im Frageteil des Webinars spricht Dr. Wurster auch kurz darüber, was uns mit den weltweit geplanten nasalen Impfungen erwartet. Was darin u. a. enthalten sein muss, damit sie „richtig funktionieren“, löst bei mir nur pures Grauen aus. Und wie gerufen kommt dazu eine aktuelle Pressemeldung: In Indien wurde die erste nasale Impfung gegen Covid-19 für Erwachsene zugelassen! Name: iNCOVACC von der Firma Bharat Biotech – nach „3-fach erfolgreich durchgeführten Studien“ (Studien wo? An wem? Wussten diese Menschen, was man mit ihnen macht?).

Nasale Impfungen seien die Zukunft, vor allem in Ländern mit vielen „armen“ Menschen, denn sie sind angeblich billig. Kinder werden die nächsten Zielobjekte sein, damit man sie nicht mehr „piksen“ muss. Und niemals werden wir wirklich erfahren, was genau geschieht, sobald der „Stoff“ auf der Nasenschleimhaut landet und was alles nötig ist, um ihn weiter in den Körper (damit auch ins Gehirn) zu bringen. Es geht zweifellos voran mit der generellen „Codierung“ jeder einzelnen Person. Mit einer solchen Impfung könnte später praktisch alles verabreicht werden: Von Verhütungsmitteln bis zu Dingen, die man derzeit nicht einmal öffentlich ansprechen darf. Die Nasalimpfung ist als „Basisimmunisierung“ gedacht. Danach noch regelmäßige Spritzen und die Welt ist in Ordnung.

Selbsthilfe bleibt jederzeit möglich

Wer mehr verstehen will, dem sei ans Herz gelegt, sich mit den Grundprinzipien der Homöopathie auseinanderzusetzen. Das ist mit etwas gutem Willen nicht schwer und erst persönlich erlebte Erfolge mit einer homöopathischen Hausapotheke zeigen häufig auch Skeptikern, wie nützlich und wirksam eine passende homöopathische Arznei ist. Vor allem, weil hier unter anderem die seelische Befindlichkeit niemals außer Acht bleibt.

Wie großartig, vielfältig und zugleich einfach Homöopathie sein kann, erwies sich bei Corona allein daran, dass mit wenigen gängigen Mitteln erste große Erfolge erreicht wurden (ich habe dies schon in vorigen Artikeln über Indien aufgezeigt). Mit Arsenicum, Bryonia oder Phosphor, daneben Belladonna (meist DAS Kinder-Akutmittel), Aconitum, Carbo vegetabilis, Ignatia, Lachesis oder dem typischen „Frauenmittel“ Sepia lassen sich in Potenzierungen von C30, manchmal C200, sehr gute Selbstheilungserfolge erzielen, wenn man die Prinzipien der Anwendung verstanden hat.

Ansonsten wird ein guter Homöopath auch in ernsten Fällen immer weiterhelfen – falls nötig natürlich parallel mit einer sinnvollen schulmedizinischen Therapie. Dass aber etwa bei Dr. Wurster Patienten mit einem Pankreas-Karzinom oder manifester Leberzirrhose nicht nur fast geheilt, sondern jedenfalls dauerhaft stabilisiert werden konnten, statt nach Willen und Prognose der „Medizin“ umgehend zu sterben, spricht für sich. Wie wunderbar ist hier die Hoffnung, welche die Homöopathie auch in absolut ernsten Fällen geben kann.

Sich darüber in Miesmacherei zu ergehen, hat natürlich immer einen Grund. Entweder verdienen diese „Kritiker“ gut mit ihren Elaboraten oder sie sind nicht in der Lage umzudenken, weil es zu „gefährlich“ wäre und ihr gesamtes, wohl geordnetes Weltbild ins Wanken brächte. Häufig sind es aber nur bedauernswerte Ignoranten, die nicht einmal Phytotherapie von Homöopathie unterscheiden können. Diese Spezies findet man anscheinend häufig unter Politikern – in Deutschland ist man ja drauf und dran, die Homöopathie (am besten auch gleich alle Heilpflanzenpräparate), gänzlich verbieten zu wollen. Die Schweiz trägt sich vielleicht mit ähnlichen Gedanken und in Österreich habe ich hoffentlich niemanden ermutigt…Wer hinter dieser unermüdlichen Hetze steht, braucht man sich nicht lange zu fragen. Homöopathie ist sichtlich „gefährlich“…

Zur Frage der möglichen Ausleitung von Spike-Proteinen sei nur erwähnt, dass Dr. Wurster auch mit einer Mikronährstoffkombination arbeitet, die u. a. ein ganz banales, aber hoch wirksames Kraut enthält, das sich in jedem Hausgarten findet, wo nicht die Chemie herrscht. Zum Argument, man hätte ja nicht anders gekonnt, als sich impfen zu lassen, weil man sonst nichts mehr darf, hat Dr. Wurster einen Satz parat, der jedenfalls auch für mich schon immer gegolten hat:

„Lieber nichts mehr dürfen, als nichts mehr können!“

Noch wichtiger lautet sinngemäß seine Aufforderung an Kritiker und Spott-Drosseln:

„Lassen Sie doch vor und 14 Tage nach jeder Impfung Ihren Immunstatus mit allen Werten genau erheben! Und wenn das Ergebnis vorliegt, dann entschuldigen Sie sich bei mir.“

Wer die sichtbaren Schäden durch Corona-Impfungen noch immer hartnäckig leugnet, sollte vielleicht auch seine psychisch-geistige Befindlichkeit einer Überprüfung zuführen, das wäre mein bescheidener Tipp.

Die Hetze gegen impfkritische Menschen nimmt übrigens gerade wieder Fahrt auf: New York verzeichnet einen Polio-Fall. Angeblich war die Mutter der Betroffenen eine „Impfgegnerin“ und sie daher nicht geimpft. Da sehe man, was passiert, nur weil „ein paar Leute“ sich nicht impfen lassen wollen. Es geht also wieder los und nichts wird man unversucht lassen, um in die Welt zu posaunen, wer in der neuen Normalität die Bösen sind. Auch unsere aktuelle „Gemeinsam geimpft“-Bildchenkampagne mit erfundenen „Fakten“ ist an Dreistigkeit und Ignoranz kaum mehr zu überbieten. Wichtig scheinen derzeit aber für einen Gutteil des Volkes ohnehin ganz andere Dinge zu sein: Etwa, dass der Blut-Schocker „Zombies unter Kannibalen“ endlich in die Heimkinos kommt!

Na dann: Guten Appetit!

Mein persönlicher Dank an dieser Stelle für die Organisatoren des Interviews und an Dr. Wurster. Auch für die Großzügigkeit, allen Interessenten seine Präsentationsfolien zur Verfügung zu stellen.

Das Video zum Webinar samt Material kann hier angesehen werden.

Und noch eine Studie dazu:

Hoai Thi Thu Tran et al.: Common dandelion (Taraxacum officinale) efficiently blocks the interaction between ACE2 cell surface receptor and SARS-CoV-2 spike protein D614, mutants D614G, N501Y, K417N and E484K in vitro.

Bild von Mareefe auf Pixabay

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© Dr. Gabriele Feyerer, Juristin, freie Autorin / Journalistin

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Ein anderes Corona-Update – Teil 1: Dr. Wurster oder was wussten die Indianer über Pocken?

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Amyloid-Bildung durch das Spike-Protein: Die Probleme werden größer

Florian Schilling über Mitochondrien, Corona – das Spike-Protein: Ein unterschätztes Problem

32 Kommentare

  1. Gabriele 9. September 2022 at 15:27Antworten

    @Filipendula: Da die Studie zeigt, wie gut allein schon Löwenzahnextrakt wirkt, erübrigt es sich fast zu sagen, dass es zahlreiche Pflanzen mit ähnlich hohem Potenzial gibt, die ähnlich wirken – vor allem auch entzündungshemmend. Auf den Seiten von Dr. Wurster findet sich sein Mittel – klarerweise kostet das nicht wenig – jeder will auch profitieren von seinem Wissen und seiner Arbeit. Aber wenn’s hilft und man es sich leisten kann, was wäre dagegen einzuwenden. Er verzeichnet große Erfolge damit.
    Ich bin aber sogar sicher, dass es noch einfacher geht. Die Auswege aus der Misere werden vielfältig sein und sich nach und nach zeigen.

    • Dr. med. Veronika Rampold 9. September 2022 at 18:53Antworten

      Löwenzahn, den ich lange Zeit nur für verdauungsfördernd, harntreibend und „detoxend“ hielt, ist in letzter Zeit auch als „deutscher Ginseng“ bekannt geworden, als Mittel also, sich biologisch zu verjüngen.
      Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.

      2021 fing ich im Januar an, mir draußen die Winterrosetten des Löwenzahns samt dem obern Ansatz der Wurzel, der WAchstumszone also, zu ernten. Ich aß fast täglich – 5x pro Woche – einen Salat aus diesem Löwenzahn und anderen grünen Kräutern, die es in meinem Garten in dem weitgehend grünen Winter gab, das waren im wesentlichen Kerbel, Petersilie und eine scharfe Kresseart. Das setzte ich fort bis Ende April. Ich erreichte damit nicht nur, was ich wollte – keine Virusinfektion kriegen – sondern mehr. Nicht genug, dass ich auf den Geschmack des von so vielen als bitter abgelehnten Löwenzahns eine Gier bekam, ich fühlte mich auch nach jedem Salatessen mehrere Stunden lang kräftiger als sonst. Ich schob es auf den hohen Gehalt des Löwenzahns (wie auch anderer eßberer Wildpflanzen) an Zink und anderen Spurenelementen. Anfang 2021 hatte ich (damals 56 J. alt) mich wie über 70 gefühlt, krumm, krank und kaputt (Ursachen und Details erspare ich dem Publikum, s waren mehrere Baustellen); Anfang Mai 2021 fühlte ich mich nur noch wie knapp über 60. Januar bis April 2022 habe ich wieder so eine Wildsalatphase mit Löwenzahn und Kresse eingelegt, und zu meinem Geburtstag im Mai konnte ich mir sagen: Mädl, du bist jetzt biologisch wieder so alt wie kalendarisch, du brauchst keine Angst mehr zu haben, dass du einkrachst und den Exkollegen in die Hände fällst. Krumm bin ich noch – aber wieder fit.

      Meines Erachtens ist das Stärkste am Löwenzahn die WAchstumszone, das „Herz“, der Winterrosette; danach kommt die im Winter oder Vorfrühling gegrabene Wurzel (man kann sie aus der Hand essen wie eine Möhre, sie ist nur mäßig bitter und hat einen etwas süßen Nachgeschmack). Die jungen Blätter (Januar bis März) können problemlos in großen Mengen gegessen werden, sie sind nicht bitterer als der handelsübliche Endiviensalat und Radicchio, aber viel gehaltvoller. NB, Endivie usw sind Abkömmlinge der Wegwarte, Cichorium intybus. Die wilde Wegwarte wurde früher bei ähnlichen Problemen medizinisch gebraucht wie Löwenzahn, ist aber seltener und schmeckt bitterer.

      • Elisabeth 10. September 2022 at 6:07

        Das finde ich ja echt spannend, Frau Doktor. Ich esse ab und an im Frühjahr, aber auch mal später im Jahr, schon auch Löwenzahnsalat – gut passen die Blätter zu Erdäpfelsalat (analog Vogerlsalat) – aber ich mache das wegen der Bitterstoffe, die man ja aus allem rausgezüchtet hat. Ich liebe Endiviensalat. Leider ist er fast nicht mehr bitter. Meine Mutter hat ihn noch lange einweiken lassen und ausgedrückt, weil er früher so bitter war – das mache ich nicht und er ist mir trotzdem zu mild. Die Bitterstoffe fördern die Verdauung. Der Löwenzahn entschlackt, weil er die Leber und den Gallenfluss anregt. Man kann damit entgiften und entsäuern. Natürlich fühlt man sich nach so einer Speise sehr gut. Mir geht es auch mit Brennesselspinat so, dass ich danach Bäume ausreißen könnte. Ich gebe auch Taubnesseln und Giersch dazu. Aber so eine intensive Kur habe ich noch nie gemacht. Muss ich mir merken und es auch so machen. Danke für den Tipp.

      • Elisabeth 10. September 2022 at 7:24

        PS: Passt vielleicht auch da her. Ich hör ja auf meinen Körper. Oft habe ich Appetit auf etwas Bestimmtes und schaue dann erst nach, wieso mir das gut tut. So hatte ich vor ein paar Tagen Lust, rote Beete Saft in der Früh vor dem Frühstück zu trinken. Das mache ich seit ein paar Tagen. Am Abend esse ich eine Schale Haferbrei. Und weil ich das hier gelesen habe, nehme ich Weihrauchkapseln nach dem Frühstück. Wow! Man sollte es nicht für möglich halten, wie mich das durchputzt. Soviel gekackt habe ich schon lange nicht mehr. Auch entwässere ich enorm. Das muss von der roten Beete kommen. Ich fühle mich rundum super. Auch der Haferbrei tut mir unendlich gut. Es ist ein ganz wohliges Gefühl im Bauch. Das ist vielleicht auch eine Kur, für den Herbst? :-)

      • Gabriele 10. September 2022 at 11:39

        Liebe Frau Dr. Rampold…an Ihrem Bericht sieht man wunderbar, wie man es handhaben sollte. Und welches Wissen daraus entstehen könnte – so machten es ja auch die Indianervölker. Alles nur über Beobachtung und mit vollem Respekt für die Kräfte der Natur. Eigentlich kann man über jeden Dummkopf, der das nicht begreift, sowieso nur lächeln…

      • Gabriele 10. September 2022 at 11:43

        Und Sie, liebe Elisabeth machen es genau wie ich… :-) Alles, was Sie sagen völlig richtig und wenn dann jemand auch noch dumm fragt, warum ich etwa trotzdem zwei Mal Covid hatte – mein Körper reagiert eben und ich war froh darüber. Hätte ich nicht aus Neugier getestet, wüsste ich es gar nicht. Dafür ist mein Immunsystem jetzt auf dem neuesten Stand und ich fühle mich sicherer denn je – ohne den Chemie- und Gentechnikdreck. So war es schon bei jeder Grippe und so wird es auch bleiben. Was auch an diesem heißen Sommer trotzdem positiv war – das unsägliche Schwitzen, denn es ist eine großartige natürliche Reinigung.
        Unbedingt so weitermachen. :-)
        Liebe Grüße!

    • Elisabeth 11. September 2022 at 6:04Antworten

      Ja, das Immunsystem hats jetzt gelernt. Und Sie werden das Virus immer wieder bewältigen können. Mich hats glaub ich auch schon mal angeflogen, aber ich habe keinen Test gemacht. Der Witz ist ja, dass es „Geimpfte“ befällt und dass Omikron bei „Geimpften“ schwere Verläufe verursacht. Auch lG :-) Wir schaffen das schon!

    • Dr. med. Veronika Rampold 12. September 2022 at 7:20Antworten

      Danke für die guten Worte, Gabriele! Mit „Indianern“ hatte mein Verhalten wirklich zu tun, insofern, als ich sowohl in der Kindheit als auch später gern von mir als „indianisch“ bekanntem Verhalten abkupferte.

      Natürlich stammte vieles von Karl May und war in Wirklichkeit nur preußisch ha ha, aber funktioniert hats. So unindianisch sind wir Europäer nicht… wir hatten bis vor wenigen Generationen sogar noch Schamanen, die wirklich was konnten, die Kräuterpfarrer und Kräuterweiber. Pfarrer Kneipp war neben Karl May meine Lieblingslektüre als Kind, ich hab – glaubs oder nicht – an den Kneippbüchern Lesen geübt und mit meiner kranken Oma Befragen und Verordnen nach Kneipp gespielt… mit vier Jahren!

      Was ich konkret tat, damals? Vieles. Hier nur das wichtigste Beispiel.
      Kneipp empfahl das Barfußlaufen. Meine Mutter nun hatte Plattfüße, die ihr ständig weh taten. Mit sechs hab ich sie mal gefragt, wo sie die herhabe. Sie sagte: von den hohen Absätzen beim Rocknroll-Tanzen. Da rief ich: mein Leben lang zieh ich keine hohen Absätze an. Ich hielt den Schwur. Und fing an, bei jeder gelegenheit barfuß zu gehn. Bewegte ich mich auf riskantem Boden, mit Scherben oder Disteln, schaute ich beim Gehen auf den Boden. Hatte ich mich geschnitten, versorgte ich die Verletzung selbst, um kein Erwachsenengejammer zu hören, ich wusste ja, bei mir heilt alles schnell ab. Als ich „Kung Fu“ mit D. Carradine gesehn hatte, übte ich „achtsam auftreten wie der Schüler Caine“ und wurde noch besser im Barfußgehn in der Wildnis. Zehn Jahre später, am Gymnasium, drohte wegen Barfusslaufens ein Verweis, woraufhin ich zur Schule Schluffen ohne Socken anzog, die ich ablegte, wenn kein Lehrer in Sicht war. Und mit 20 begegnete mir am Bodensee eine Kreuzotter, während ich barfuß unterwegs war – ich sah sie rechtzeitig, setzte nach „Kung Fu“ Manier meinen eben gehobenen Fuß ganz vorsichtig wieder dahin, wo er gestanden hatte, und warf eine Handvoll Sand auf die Stelle, wo die Schlange lag, woraufhin sie ruhig wegkroch, denn sie brachte den „Hagel“ natürlich nicht mit mir in Verbindung.
      Plattfüße übrigens hab ich jetzt, mit 58, doch. Seit n paar Jahren. Und noch tun sie nicht weh.

  2. Gabriele 9. September 2022 at 15:12Antworten

    Sie/er wird nicht aufhören, das Beinchen hinzuhalten…auch wenn kein Hufeisen passt…

  3. rudi & Maria fluegl 9. September 2022 at 14:44Antworten

    Mio@ Shedding -Quatsch!
    Dieses Prinzip wurde ja von Ihren Auftraggebern aufs Tapet gebracht! Lies nach bei Pfizer!
    In der lange währenden Diskussion bezüglich allopathische oder homöopathischen Heilmittel sind mir zweitere wesentlich sympathischer, obwohl ich prinzipiell nichts davon halte bei üblichen Symptomen ein Mittel einzuwerfen. Das hat auch Suchtpotential.
    Das Hören und Vertrauen auf den Körper auch die Vertrauensbildung ist wesentlich!
    Das kümmern der homöopathisch geschulten Ärzte um den Patienten und das auch notwendige zuhören sollten ärztliche Grundprinzipien sein! Das beinhaltet auch im Gespräch auf Potential des Körpers zu verweisen und übliche Mythen zu begradigen.
    Das abspeisen mit allopathischen Mittel und Antibiotika, da Patienten so beruhigt und angefüttert werden ist üblich. auch um eventuelle andere Infektionen zu verhindern. Symptome werden durch Mittelchen ausgeblendet und die ihren Körper weiter malträtierenden werden für Krankenhauskeime und ähnliches vorbereitet.
    Prinzip Mio eben.
    Bei bitteren Pillen vor über 20 Jahren kam ich mit statistischen Methoden auf ein paar Seiten mit therapeutisch zweckmäßigen Medikamenten bei einem 1000 Seiten Buch.
    Die zum großen Teil als therapeutisch unzweckmäßig beschriebenen, bargen außerdem Schadenspotential in physischer Hinsicht!
    Da die Pharmafirmen keine Argumente zum Klagen hatten, änderten sei einfach die Medikamentennamen. Das führte alle 2 Jahre zu einer neuen namenskorrigierten Auflage!
    Mio geben Sie endlich die Versuche auf nur wegen Pharmageld und um sich Schnäppchen leisten zu können, Leser vorsätzlich zu schädigen!
    In einer vernünftigen Welt säßen Sie vor einem Richter oder einer Richterin.
    Wegen Volksverhetzung und ständigen Datenverdrehungen!
    Rudi Fluegl

    • Mia 9. September 2022 at 18:18Antworten

      rudi & Maria fluegl
      9. September 2022 at 14:44Antworten

      „In einer vernünftigen Welt säßen Sie vor einem Richter oder einer Richterin.
      Wegen Volksverhetzung und ständigen Datenverdrehungen!
      Rudi Fluegl“

      Darauf, Herr Rudi lasse ich es gerne ankommen.

      • rudi & Maria fluegl 9. September 2022 at 23:41

        Endlich ein Troll der eine vernünftige Welt, noch dazu gerne, ankommen lässt!
        Danke schön für Ihre allseits beliebten paradoxen Interventionen.
        Sie wurden, wie so viele edle, verkannt!
        Wir müssen Ihnen aber wärmsten empfehlen, bevor Sie auch so etwas wie eine Rattenlinie in Anspruch zu nehmen haben, genügend Beweise für Ihren verborgenen guten Taten zu haben!
        Wenigstens für das Ende dieser Linie!
        Schlag nach bei Barb.., Meng…, Prieb.., Eich.., Stang…,etc.
        Ich weiß nicht ob ich als Nürnberger Israelit nicht sogar Witze darüber machen dürfte?
        Sagen Sie es mir. Oder kennen sie gar einen?

  4. Edwina 9. September 2022 at 12:51Antworten

    @Filipendula: ist am Ende des Artikels als Literaturhinweis genannt: Hoai Thi Thu Tran et al, Common Dandelion = Löwenzahn „Taraxacum“

  5. anamcara 9. September 2022 at 10:14Antworten

    „Weil die durch Impfungen produzierten Spike-Proteine in den Läsionen nachweisbar sind“

    In der Fallstudie haben die in den Hautläsionen gefundenen, durch “Impfung” induzierten toxischen Spikes, die über 3 Monate anhaltende Herpes Zoster Infektion eines 64 jährigen Mann verschlimmert

    Laut Forscher liegt es an dem Stabilisierungmechanismus der RNA bei BNT162 b2 was zu einer längerfristigen Produktion des kodierten SP aus beliebigen Zellen führen könnte.

    Unabhängig davon, dass die Impfspikes Infektionen triggern so liefert die Studie doch einen weiteren Beweis dafür, dass die Spikes nicht an der injizierten Stelle verbleiben sondern sich über einen unbestimmten Zeitraum in den Körperzellen verteilen und zum Ziel des Immunsystems werden.

  6. Veron 9. September 2022 at 9:59Antworten

    Jaja, die Homöopathie-Gegner, die finden immer eine Möglichkeit zu „beweisen“, dass Homöopathie nicht wirkt. Es gibt genug Menschen, die das falsche Mittel angewendet haben, und jetzt groß rumerzählen, was für Mist das ist. Und wenn sie keinen finden, dem es nicht geholfen hat, dann haben alle nur so fest dran geglaubt, dass es scheinbar wirkte .. .. und dann setzen sie sich durch und schaffen es z.B., dass es an der Uni nicht mehr gelehrt werden darf.
    Mein erstes Homöopathie-Erlebnis war, dass ein Mittel, das gegen Migräne wirken sollte, starke nächtliche Wadenkrämpfe verursachte. Der Homöopath, der mir das Mittel nach einer Stunde Befragung „verschrieben“ hatte, sagte, das könne nicht sein. Ich habe ihn nicht mehr aufgesucht, aber Homöopathie nicht ganz aus meinem Leben gestrichen.
    Inzwischen weiß ich, dass bei bestimmten Zuständen Nux vomica als D6 oder D12 keine Wirkung hat, aber D30 schon. Manchmal muss man halt eine Weile suchen bzw. probieren. Auch ein kinesiologischer Test kann hilfreich sein.
    Zwei Mal in meinem Leben hatte ich Grippe, ich ließ keinen Arzt (der möglicherweise eine Sekundärinfektion angeschleppt hätte) an mich heran und nahm Homöopathika, die mir eine Ärztin empfohlen hat und mein Mann besorgte (ehe er auch krank wurde). Meine Chefin bestand nicht auf Krankschreibung, weil das nur verwaltungstechnischer Aufwand sei, ihr war es wichtiger, dass ich wieder gesund werde, und tatsächlich konnte ich nach einer Woche wieder arbeiten gehen. Mein Mann hat sich ebenfalls rasch erholt. Das ist natürlich kein Beweis, schließlich kann niemand wissen, wie es uns ohne Homöopathie gegangen wäre.

    • Mia 9. September 2022 at 10:23Antworten

      Veron
      9. September 2022 at 9:59Antworten

      Eine Grippe dauert 5 – 7 Tage mit oder ohne Mittelchen.

    • Dr. med. Veronika Rampold 9. September 2022 at 12:27Antworten

      Im Winter 1992/3 gab es in der Gegend von Holzminden, wo ich als junge Ärztin in einer Allgemeinpraxis arbeitete, eine Welle heftiger saisonaler Atemwegsinfekte. Ich behandelte alle Fälle, die mir unterkamen, mit Homöopathie (beginnender Infekt erforderte damals Nux vomica, fortgeschrittener mit starkem Reizhusten Causticum).

      Die von mir Behandelten waren alle nach 3 bis 5 Tagen wieder arbeitsfähig.

      Ich dachte erst wie diese Mia hier „hat nicht geschadet, wenns auch vielleicht nix genützt hat, bei Grippe ist man halt 8 Tage krank und nicht länger, aber durch meine Intervention nehmen die Leute immerhin kein Medinait u. dgl. Chemie ausm Apothekenfreiverkauf“

      Irrtum! Der Erfolg war viel deutlicher!

      In den Nachbardörfern nämlich bekamen die Leute Schulmedizin, auch Antibiotika, und waren „trotzdem“ doppelt so lang arbeitsunfähig krank wie meine Klientel… dies erfuhr ich von meinem erstaunten Chef…

      Reicht das als Beweis, dass Homöopathie mehr leistet, als es Suggestion oder Plazebos täten?

      Falls nein, hier noch ne Zugabe. Eine junge Bekannte hatte ein Kaninchen, das wiederholt verkalkte Lymphknoten gehabt hatte, eine Kaninchenkrankheit, die operiert wird, abern ur drei Mal, beim vierten Schub bekommt das Tier den Gnadentod. Als das Tierchen den vierten Schub bekam, erhielt es zwei Wochen lang Silicea C 30, täglich. Der Schub kam zum Stillstand und das Tier lebte noch zwei Jahre. Bitte sehr, liebe wissenschaftliche Kollegen, die Methode wirkt sogar im Tierversuch…

      • Mia 9. September 2022 at 13:06

        Dr. med. Veronika Rampold
        9. September 2022 at 12:27Antworten

        Ihr Beitrag ist sehr belustigend.
        „ In der Nachbardörfern bekamen die Patienten Antibiotika „
        Kein Arzt verschreibt Antibiotika bei einer Atemwegsinfektion weil vollkommen wirkungslos.
        Denken sie sich eine bessere Geschichte aus.

      • Dr. Peter F. Mayer 10. September 2022 at 9:38

        Sie sind echt ahnungslos. Jede zweite Schulmedizinerr macht dies aus Mangel an Grundwissen der Biochemie.

      • Dr. med. Veronika Rampold 9. September 2022 at 13:16

        Mia, das ist nicht erfunden.

        Und du überschätzt wohl die Wissenschaftlichkeit der Verordnungen in der ambulanten Praxis!
        Die Praxisärzte teilten damals bei primär viralen Atemwegsinfekten mit Fieber auch Antibiotika aus, mit der Rationale „kann ja bakteriell superinfiziert sein“, und nicht selten geschieht das noch heute.

        Wenn du das oder mich lustig finden willst, bitte sehr, mir ist das Lachen weitgehend vergangen.

      • Mia 9. September 2022 at 13:50

        Dr. med. Veronika Rampold
        9. September 2022 at 12:27Antworten

        Sie behandelten also Patienten mit beginnenden Atemwegsinfekten mit :
        Nux Vomica

        Leiden unter den schädlichen Folgen der ungesunden Lebensweise
        Leichte Reizbarkeit, Ärger, Streitlust
        Schlafstörungen durch Aufregung, Überarbeitung, Schlafmangel
        Beschwerden durch exzessiven Alkohlkonsum, auch Kaffee oder Tabak
        Verdauungsstörungen (Dyspepsie) durch Überkonsum von Essen, stark gewürzt
        Magenkrämpfe mit Übelkeit nach dem Essen
        Gefühl eines Steins im Magen
        Verstopfung, insbesondere auf Reisen
        Zwanghafte Angst vor Erkrankungen (Hypochondrie), auch vor Armut
        Einsetzen der Menstruation (Regelblutung) zu früh und zu stark

        und Patienten mit fortgeschrittenem Infekt mit:
        Causticum

        Schwäche einzelner Muskeln (Gesichtslähmung, herabhängende Augenlider, Stimmbänder, Blase etc.)
        Spannung in den Muskeln mit dem Gefühl „wie zu kurz“
        Schmerzen werden als wund oder roh, manchmal auch brennend empfunden
        Schmerzlose Heiserkeit und Stimmlosigkeit (Erkältung; Überanstrengung der Stimme)
        Unwillkürlicher Urinabgang beim Husten oder Niesen oder nachts im Schlaf (Kinder)
        Harnverhaltung nach Operationen
        Trockener, wunder Husten, der durch Trinken von Kaltem besser wird
        Ziehende oder reißende, „rheumatische“ Gliederschmerzen
        Beschwerden oft von Frösteln begleitet
        Geeignet nach Verbrennungen oder Verbrühungen, wenn noch keine Blasenbildung da ist
        Warzen besonders nahe der Fingernägel
        Manchmal rechte Seite mehr betroffen
        Neigt zum Weinen
        Ängstlichkeit (dass etwas Schlimmes bevorsteht; in der Dunkelheit)
        Oft Menschen mit starker „sozialer Ader“ und großem Mitgefühl

        Sie haben aber eigentlich nichts falsch genmacht da beide Mittel anscheind fast Alles heilen können, oder zumindest in deren Potenzierung sowieso keinen Schaden anrichten können.
        Und sie haben damit auch Menschen von Warzen befreit, Kindern geholfen nachts nicht mehr ins Bett zu pinkeln und Reisenden eine Verstopfung erspart.

      • Dr. med. Veronika Rampold 9. September 2022 at 14:36

        Mia, aus der homöopathischen Arznei-Lehre gezielt so zu zitieren, dass es lächerlich klingt, ist keine Kunst. Sie aber anzuwenden, so dass man damit heilen kann, ist eine.
        Ich beende die Diskussion mit dir, weil du nur veräppeln willst.
        Hoffentlich wirst du für den Job anständig bezahlt, den du hier machst.

  7. Mia 9. September 2022 at 9:21Antworten

    War da nicht mal der Fall der Alina B. (†33) in der Schweiz, deren Brustkrebs der Herr Jens Wurster mit seinen Globuli behandelte. Nachdem er ihr das Gehirn gewaschen lehnte Alina B. eine konventionelle Therapie ab. Bis es zu spät war. Mit 33 Jahren verstarb Alina B.
    Wer daran glauben mag das ein Wirkstoff der nach nach dem Potenzieren nicht einmal mehr nachweisbar ist der soll das gerne tun. Aber dann bitte aufpassen ob die Potenzierung durch Schütteln oder durch Stoßen durchgeführt wurde. Was besser ist da sind sich selbst die Heilpraktiker nicht einig. Auch nicht wie oft das Schüttteln oder Stoßen durchgeführt werden soll.
    Im Grunde genommem ist es wahrscheinlich egal weil vom ursprünglichem Wirkstoff nichts Nachweisbares mehr drinnen ist.
    Sorry ! Stimmt nicht ganz. Die Information soll darin ja gespeichert sein. LOL.

    • Elisabeth 9. September 2022 at 9:37Antworten

      Tja, glauben sie was sie wollen. Wen interessierts? Sie nehmen sich zu wichtig.

      Die Homöopathie wirkt sogar bei Tieren. Es kann nicht rein an der Einbildung liegen. Und selbst wenn, so weckt diese ja die Selbstheilungskräfte. Was sie dem Dr. Wurster unterstellen ist mir wurst. Auch die Schulmedizin hat keine 100%ige Erfolgsquote. Zu den A!ternativen kommen ja eben zumeist Fälle, die von den Schulmedizinern schon aufgegeben wurden. Und bei DIESEN Fällen gibt es dann noch immer einen hohen Prozentsatz, der noch gerettet werden kann.

      Biite lernen sie das einmal. Vom Besonderen aufs Allgemeine zu schließen, ist unlogisch.

      • Veron 9. September 2022 at 10:05

        sie wirkt auch bei Pflanzen, wenn ich mir das nicht nur einbilde –
        natürlich nicht immer, manchmal ist es zu spät oder es ist das falsche Mittel, und es gibt Krankheiten / Schädlinge, da hilft gar nichts .. ..

      • federkiel 9. September 2022 at 10:29

        Dem Skeptiker muß man seinen Skepsis lassen, wie auch dem Renitenten seine Renitenz.

    • Veron 9. September 2022 at 10:09Antworten

      Den Artikel verpasst, in dem vom Nachweis der Substanzen per Elektronenmikroskop berichtet wurde?

    • ibido 9. September 2022 at 16:49Antworten

      Und ich weiß von einer ca. 30-jährigen, die an Brustkrebs verstarb. Ein ganz tragischer Fall damals, weil sie von ihrem 2-jährigen Kind weggehen musste. Und weil sie das (verständlicher Weise) unbedingt vermeiden wollte, hat sie ALLES gemacht, was die Schulmedizin und Pharmazeutika zu bieten hatten. Trotzdem konnte sie nicht gerettet werden.

      Das nur, weil Sie implizit die Botschaft vermitteln wollen, die Frau hätte bei schuldmedizinischer Behandlung nicht sterben müssen.
      Jeder dieser Fälle ist tragisch, aber was-wäre-gewesen-wenn kann nicht beantwortet werden. Und Schuld zuzuweisen eine Hybris ihrerseits.

  8. Jens Tiefschneider 9. September 2022 at 9:05Antworten

    Es lösen offenbar nicht nur die gentechnisch erzeugten Spikes Herpes Zoster aus, sondern auch die echten. Ich weiß das von ungeimpften Freunden, die Covid hatten und anschließend Gürtelrose. Kann nat. auch sein, dass sie Opfer von Shedding wurden? Die Gespikten schwitzen die Teile ja aus jeder Pore.

    • Gabriele 9. September 2022 at 9:11Antworten

      @Jens Tiefschneider: Ich kann Ihnen das – nur meine Ansicht – aus voller Überzeugung bestätigen.
      Da ich mit sehr vielen Menschen beruflich zusammenkomme, ging ich nicht selten danach heim und wusste schon vorher, dass es mir am nächsten Tag mies gehen wird, wenn jemand stolz erklärte, er sei gerade frisch geimpft worden und fühle sich nun supersicher…das ging bis zu wirklich argen Beschwerden wie bei einer aufflammenden Grippe. Homöopathisch kann ich es immer abfangen, aber einreden tu ich mir das ganz bestimmt nicht, dazu waren meine Beobachtungen zu genau und ich neige auch nicht zur Hypochondrie. Dort wo der eigene Schwachpunkt liegt, da reagiert man dann eben…hoffentlich als Ungeimpfter zum Wohl des eigenen Immunsystems. So weit man dann informiert ist, sollte man sich danach ordentlich „reinigen“ – mit Tees oder passenden Homöopathika.

      • Mia 9. September 2022 at 10:45

        Gabriele
        9. September 2022 at 9:11Antworten
        „Da ich mit sehr vielen Menschen beruflich zusammenkomme, ging ich nicht selten danach heim und wusste schon vorher, dass es mir am nächsten Tag mies gehen wird, wenn jemand stolz erklärte, er sei gerade frisch geimpft worden und fühle sich nun supersicher…das ging bis zu wirklich argen Beschwerden wie bei einer aufflammenden Grippe“

        Die Macht der Gedanken.
        Wenn man sich einredet das es einem schlecht gehen wird dann wird das mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit auch eintreten.
        Shedding – Quatsch.

      • Filipendula 9. September 2022 at 12:24

        Liebe Gabriele, …Zur Frage der möglichen Ausleitung von Spike-Proteinen sei nur erwähnt, dass Dr. Wurster auch mit einer Mikronährstoffkombination arbeitet, die u. a. ein ganz banales, aber hoch wirksames Kraut enthält, das sich in jedem Hausgarten findet, …

        ?Welches Küchenkraut bitte?

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