Ein anderes Corona-Update – Teil 1: Dr. Wurster oder was wussten die Indianer über Pocken?

8. September 2022von 8,3 Minuten Lesezeit

Der Schweizer Arzt, Homöopath und Krebsspezialist, Dr. med. Jens Wurster, lässt in einem persönlichen Corona-Update über seine bisherige Arbeit mit Impfgeschädigten tief blicken…

Dr. med. Jens Wurster wurde von gluecksknirpse.de zu einem Online-Webinar eingeladen, um sein Wissen über die aktuelle Corona-Lage und seine Praxiserfahrungen mit einem großen Online-Publikum zu teilen – mehr als 20.000 haben es bereits live verfolgt. Für Interessierte steht es noch als Aufzeichnung zur Verfügung.

Die Organisatoren ersuchen darum, möglichst viel von Dr. Wursters Erkenntnissen „unters Volk“ zu bringen, da wir sowohl seine Ermutigung, als auch möglichst viel sinnvolles Wissen über die Corona-Lage überaus gut brauchen können. Dem komme ich gerne nach.

In diesem ersten Teil möchte ich aber vorab auf eine kleine „Geschichte“ eingehen, die Dr. Wurster im Rahmen seines Interviews erzählt. Sie handelt nämlich – und es ist schon originell, wie aktuelle Themen sich überschneiden – von den „Indianern“ (und trotz aller Häme outete sich der Arzt auch noch als Winnetou-Fan seiner Jugendjahre – wie unerhört). Auslöser der Winnetou-Debatten soll ja angeblich eine indigene Community in Deutschland gewesen sein, die ihre Volksgruppe nun beleidigt sah (bei dem dümmlichen Klamauk „Schuh des Manitu“ war das nicht der Fall?).

Zugleich betonen immer mehr „echte Indianer“ in den USA, wie absurd sie das europäische Getue um den Kino-Häuptling finden, schon weil die meisten American Natives gar nicht wüssten, wer das sein soll. Weder von Winnetou, noch von Karl May hätten sie je etwas gehört, wie könne sich also jemand beleidigt fühlen? Was nur zeigt, wie wichtig wir „Bleichgesichter“ uns selber nehmen…der berühmte vorauseilende Gehorsam. Am Ende war das Ganze wohl ein nützlicher Werbe-Gag für den Verlag, denn das Kinderbuch verkaufte sich dem Vernehmen nach sehr schlecht.

Um zum Thema zu kommen: Dünnes Eis ist Dr. Wurster gewohnt, da er schon seit Beginn der Corona-Krise medial und persönlich angegriffen und der Lächerlichkeit preisgegeben wurde, nachdem er sich tatsächlich erdreistet hat, Corona-Patienten sehr erfolgreich mit Homöopathie zu behandeln. Inzwischen hat der Spott nachgelassen, denn alles, was er vorbringt, kann er nicht nur belegen, er hat inzwischen auch 500 erfolgreich behandelte Fälle von Impfgeschädigten dokumentiert. Bis dato reißt der Zulauf in seine Praxis nicht ab und ich richte gern seine Bitte aus, ihm derzeit weder zu schreiben, noch ihn aufzusuchen, denn er ist nicht mehr in der Lage, neue Patienten aufzunehmen.

Aber zu den Indianern – und das ist der Teil des Vortrages, in dem Dr. Wurster sich zum Affenpocken-Hype äußert und hier die übliche Panikmache relativiert: Es gilt, zwei Arten von „Affenpocken“ zu unterscheiden – eine kommt in Westafrika vor (Mortalität 10 Prozent), bei jener aus Westafrika (die es bis zu uns geschafft hat), liegt die Infektionssterblichkeit nur bei 1 Prozent, wobei wie immer der Immunstatus der Kranken wesentlich mitspielt.

Stark gefährdet sind natürlich HIV-Infizierte. Für Gesunde ist diese Krankheit harmlos und ein Hauptproblem ist, sie überhaupt richtig zu erkennen. Es gibt allein 13 mögliche Differentialdiagnosen, von Krätze, Syphilis, Herpes Zoster bis zu Schafpocken, sogar Influenza kann mit diversen Hautausschlägen einhergehen.

Doch wie ein Wunder, gab es gleich Schnelltests, die jedoch eine hohe Fehlerquote aufweisen, weil es häufig zu Kreuzreaktionen und Kontaminationen kommt. In den meisten Verdachtsfällen handelt es sich um Herpes Zoster also Gürtelrose-Infektionen. Diese haben seit den Impfungen um 80 Prozent zugenommen und viele Betroffene leiden nun chronisch daran – in Entsprechung zu Long Covid nun quasi Long-Zoster. Eine Impfung gegen Affenpocken gibt es, aber es ist dafür nach einer Infektion zu spät und sie ist absolut nicht ohne Risiko. Auch zwei Virenmittel stehen zur Verfügung (eines passenderweise von einem Biowaffen-Hersteller), aber hier die Geschichte:

Was die „guten alten Indianer“ schon wussten…

Es existiert aus dem 18. Jahrhundert der Bericht von Herbert Miles, einem chirurgischen Assistenten der kanadischen Armee. In seiner Einheit brachen die Pocken aus, mit denen man bekanntlich auch manche Indianervölker bewusst aus dem Weg räumen wollte, indem man infizierte Armee-Decken an sie verteilte. Zum Teil gelang das leider sogar, andererseits waren die Indianer schon immer gut darin, neue Heilmittel sogar für unbekannte Krankheiten zu finden, da vor allem ihr Wissen über Heilpflanzen umfassend und über Generationen vererbt war. Selbst für neue Pflanzen, die die Weißen mitbrachten (man nannte sie die „Footsteps“ des weißen Mannes) fanden sie in der Regel bald nützliche Anwendungen.

Im Falle des Pockenausbruchs wird von einer „alten Indianer-Skwaw“ berichtet, die alle Kranken mit einem Kräutermittel behandelt habe und jeder sei gesund geworden. Man konnte die Pflanze auch eruieren – es war die „fleischfressende“ Rote Schlauchpflanze (Sarracenia purpurea). Und später passierte hier noch eine ethnomedizinische „kulturelle Aneignung“:

2012 wurde die Sache von der US-Universität Vanderbilt aufgegriffen und man legte in vitro Zellkulturen des Pflanzenextraktes an, mit Pocken-, Affenpocken- und Vaccinia-Viren (VACV – ein behülltes DNA-Virus, das zu den Pockenviren gehört). Das Ergebnis: Eine Reduktion der Virusreplikation um das 100- bis 10.000fache! Damit war die Wirksamkeit der Pflanze stärker als jene des Virusmedikaments Cidofovir gegen Affenpocken. Vor allem aber geschieht diese Reduktion offenbar ohne eine direkte antivirale Wirkung, es wird vielmehr der Transfer des Virusgenoms in die Zellen blockiert und so die Replikation unterbunden. Das verweist auf Erkenntnisse, wie sie zum Beispiel auch über die europäische Zistrose (Cistus incanus) vorliegen.

Man kann sich über die Sarracenia purpurea online informieren und es gibt sie auch als Homöopathikum, wobei weitgehend noch die praktische Erfahrung dazu fehlt, da es auf die Person passen muss. Man kennt heute eine Reihe von Ekzemen und Hautausschlägen, die als „Pockenviren“ gelten, etwa auch die bei Kindern häufige Mollusca contagiosa (Molluscipox-Virus bzw. Dellwarzen). Aus homöopathischer Sicht wirkt gegen diese Symptombilder jedenfalls am besten ein psorisches Mittel, häufig etwa Psorinum C30.

Allerdings ist in der Homöopathie immer auch der seelische Zustand eines Patienten äußerst wichtig für die Mittelwahl. Ist die Person traurig, wütend, enttäuscht, verbittert…kann sie weinen oder ist sie wie gelähmt, welche Ereignisse gab es kurz vor dem Ausbruch? Erst nach ausführlicher Repertorisation wird ein Mittel gewählt und in Frage kommen hier etwa Brom, Calcium carbonicum oder arsenicosum, Kalium jodatum, Lycopodium, Mercurius solubilis, Natrium muriaticum, Silicea, Sulfur, Teucrium oder Thuja. Für Laien ohne Erfahrung ist die Auswahl eher schwierig.

Immer wieder zeigte sich für Dr. Wurster, dass die Impfungen ein starker Trigger auch für Hautausschläge sind. Die Schulmedizin gibt dann in der Regel Cortison und kümmert sich weiter nicht um die Befindlichkeit von Patienten. Nicht einmal an Mikronährstoffe denkt man, obwohl es sie zahlreich gibt und ihre Wirksamkeit als erwiesen gelten kann, wie im Falle von Vitamin C und D oder Zink.

Das interessiert die Konzernmedizin wenig und informierte Ärzte, die in ihrer Praxis täglich die Erfolge sehen, schweigen lieber, als ihre Zulassung zu riskieren. Dr. Wurster hat es nicht gestört, als „Dr. Globuli“ verspottet und medial lächerlich gemacht zu werden – man kann es ihm nicht hoch genug anrechnen. Die Häme ignoranter Hohlköpfe prallt gottlob an ihm und vielen anderen Spitzenmedizinern ab. Wir werden in den kommenden Jahrzehnten noch dankbar dafür sein, wenn die massiven Schäden der Dauer-Impferei sich auch mit noch so viel Mühe nicht mehr verbergen lassen. Am schlimmsten, so Dr. Wurster, seien die zahlreichen Fälle von „Turbokrebs“, die im Gefolge von Impfungen auftreten.

Die Indianergeschichte erinnert frappant an jene über „Essiac“, die ich in meinem Buch beschreibe. Die kanadische Krankenschwester Rene Caisse heilte mit einem Getränk aus nur vier Pflanzen, dessen Rezept von einem „alten Indianer“ stammte, über 20 Jahre lang unzählige Krebspatienten, was nicht unbemerkt bleiben konnte. 1992 berichtete sogar die „Vancouver Sun“ reißerisch über diese Erfolge.

Die wahren Probleme begannen erst, als diverse Experten und Ärzte daran dachten, mit diesem Wissen Geld zu scheffeln und es als Krebswundermittel anzupreisen. Es entbrannte ein regelrechter Glaubenskrieg um Essiac und ein erweitertes Rezept, das eine Medizinfrau der kanadischen First Nations als Geste des guten Willens an Weiße weitergab. Am Ende wurde nur Schaden angerichtet und noch immer werden viele angebliche „Indianertees“ von zweifelhafter Herkunft angeboten. Die in meinem Buch beschriebene „9 Kräuter-Essenz“ steht als hoffentlicher Endpunkt vieler Querelen und ist eine geprüfte Version der Formel „Utinam“ (ein „heiliger Trank“ der Ojibwa- und Cree-Völker), die für jedermann erhältlich und leistbar ist, denn das war auch der Wille der Rezeptgeberin. Die Tee-Essenz aus neun pflanzlichen Bestandteilen ist nur eines von vielen Gesundheitsmitteln aus der Natur, deren Wert man oft erst schätzen lernt, wenn „nichts anderes mehr hilft“.

Was ich mit diesem Artikel primär zeigen will ist, dass wir uns auch in Zukunft auf die Heilkräfte der Natur verlassen können und es immer ehrliche, aufrechte Menschen bzw. Ärzte geben wird, die sich nicht von der Industrie kaufen, von „Experten“ gängeln oder in ihrer Arbeit einschränken lassen. Jede und jeder möge die Dinge selbst prüfen und dann für sich entscheiden, ob sie nutzbringend sind. Die stärkste und wirksamste Waffe gegen Infektionen ist und bleibt ein durch möglichst viele natürliche Mittel und Methoden „geboostertes“ Immunsystem – ganz bestimmt aber keine Impf-Abos.

Was Dr. Wurster allgemein zur Lage und zur homöopathischen Behandlung von Covid-Betroffenen und Impfschäden zu sagen hat, werde ich im 2. Teil dieses Artikels kurz zusammenfassen.

Bild von Couleur auf Pixabay

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27 Kommentare

  1. Jens Tiefschneider 9. September 2022 at 8:46Antworten

    „Vor allem aber geschieht diese Reduktion offenbar ohne eine direkte antivirale Wirkung, es wird vielmehr der Transfer des Virusgenoms in die Zellen blockiert und so die Replikation unterbunden.“

    Der Ivermectin-Mechanismus, interessant.

  2. rudi & Maria fluegl 8. September 2022 at 22:28Antworten

    Ah ja! Und zum gutmütigen Abschluss noch:
    „Wer austeilt und nicht mal merkt wenn er -zurückgesteckt- bekommt ist wenigstens in diesem Metier gut dran“
    Allerdings schwebt mir für diese Personen eine Gemeinschaft vor in der das Wort „Gemein“ mit allen Nebenbedeutungen, dass umfassend beschreibende für die Verhältnisse ist.
    Rudi Fluegl

  3. Gabriele 8. September 2022 at 20:21Antworten

    @Eine wichtige Korrektur zu meinem Text:
    Die zweite genannte Variante der Affenpocken mit ein Prozent Infektionssterblichkeit kommt nicht aus West-, sondern aus Zentralafrika! Entschuldigen Sie bitte den Schreibfehler.

  4. Gabriele 8. September 2022 at 20:03Antworten

    Liebe Mia,
    Mir wäre schier das Herz gebrochen, wenn Sie sich nicht zu Wort gemeldet hätten. Ich weiß, Sie stehen ziemlich auf mich. Und ich bedaure wirklich zutiefst, dass Mutti Ihnen damals das Eis nicht gekauft hat, weshalb und wir das hier alle ausbaden müssen. Dennoch entschließe ich mich todesmutig, Ihnen künftig meine Aufmerksamkeit zu entziehen. Aber ich gebe Ihnen zur geistigen Erbauung noch ein berühmtes chinesisches Einsatz-Märchen mit auf den Weg:
    Es begab sich, dass die Pferde des Kaisers mit neuen Hufeisen beschlagen wurden – da kam ein Mistkäfer und hielt auch sein Beinchen hin.

    • Elisabeth 9. September 2022 at 6:56Antworten

      Es handelt sich wohl um einen Borderliner Mistkäfer …

    • E. T. 9. September 2022 at 7:39Antworten

      Liebe Frau Doktor Gabriele, wenn Sie so dünnhäutig und überheblich auf harmlose Kommentare oder Einwände reagieren, sind Sie in so einem Blog, glaube ich, nicht am richtigen Platz.

      • Elisabeth 9. September 2022 at 7:57

        Gabriele
        ET ist höchstwahrscheinlich nur ein weiterer Trollname von „Markus“. ES ist ja Multinicker und schon mehrfach damit aufgefallen, sich selbst mit einem Zweitnick zu unterstützen. Ich tippe stark auf ausgeprägtes Borderline Syndrom. Diese Leute mobben, sind überall, wo sie hinkommen intrigant, wollen an die Macht, beißen alle raus, lügen, dass sich die Balken biegen und wenn das alles nicht klappt, überschreiten sie die Grenzen …

      • Jens Tiefschneider 9. September 2022 at 8:57

        Nun ist es aber so, dass der/die/das Mia immer wieder, frei von Argumenten, einfach drauf los prollt und trollt. Jedoch ist das hier kein Verein für einsame Endvierziger, oder Mädels in der Menopause, die unkontrolliert ihren Frust ablassen können.

      • Michael 9. September 2022 at 10:27

        danke, Elisabeth. Neuen nickname in Namensliste aufgenommen. Bisher 24 nicknames.

  5. Monika 8. September 2022 at 19:18Antworten

    korianderkraut sollte auch zur schwermetallentgiftung in betracht gezogen werden. ev. in töpfchen am fensterbankal anbauen, ebenso bärlauch

    • Mia 8. September 2022 at 19:40Antworten

      Monika
      8. September 2022 at 19:18Antworten

      Bärlauch ist super.
      Wer davon auch außerhalb der Saison etwas haben möchte, hier ein Tip:
      Klein schneiden, Butter weich werden lassen und untermischen.
      In Würfel portionieren und einfrieren.
      Schmeckt super zu vielen Gerichten.

  6. Andreas I. 8. September 2022 at 18:31Antworten

    Hallo,
    Heilpflanzen gefährden die Geldsucht der Pharma-Aktionäre.

    • Vortex 8. September 2022 at 22:02Antworten

      Auch andere (harmlose) chemische Verbindungen (DCA) tinyurl.com/2p8evpme stören gewisse Kreise.
      Tipp: Infos wurde hier tinyurl.com/4fyu4xwn aus einem älteren Zeitungsartikel entdeckt.

  7. W. Tell 8. September 2022 at 17:20Antworten

    Vielen Dank für diesen Bericht. Die Homöopathie wird bekanntlich mit allen Mitten bekämpft. Es kann kaum Etwas damit verdient werden – mit Gesunden schon gar nicht – und das Narrativ dass jegliches Heil der Pharmaindustrie zu schulden ist wird empfindlich gestört. Ich kenne sehr viele Fälle, in denen Homöopathie wirksam eingesetzt wurde und sogar schulmedizinisch „austherapierte“ (d.h. chronisch Kranke ohne jegliche Aussicht auf Besserung) Menschen wieder fit wurden. Das Geheimnis ist ein guter Homöopath, der in der Regel kein in Wochenendkursen umgeschulter Schulmediziner ist. Schwierig zu finden aber die Suche lohnt sich.
    Jens Wurster ist eine Ikone in der Branche und wird alleine schon deswegen von vielen Seiten angegriffen.

  8. rudi & Maria fluegl 8. September 2022 at 16:09Antworten

    Ich bin mental völlig gesund.
    Mein IQ ist 139, (Test ein Monat alt). Mache ich in regelmäßigen Abständen aus Spaß weil ich zu den Tests über einen befreundeten Psycho Doc. Zugang habe.
    Sie brauchen mir jetzt nicht zu antworten dass der IQ nur eine von vielen Parametern ist, die einen Menschen ausmachen. Ist mir wohl bekannt.

    Persönlichkeitstests sind Humbug. Abhandlungen darüber sind müßig und mir zu lange!
    Leistungstest haben den Wert bei Rehabilitation, „vorher und nachher“ abschätzen zu können.
    Keinem Leistungstest gelingt es ohne Relation –Und ich habe einen Meter davon aus beruflichen Gründen gesammelt– ohne Vergleiche irgendetwas auszusagen.
    Das wichtigste Element, die Steigerungsfähigkeit, die Anpassungsfähigkeit fehlt völlig.
    Die Dame mit der IQ Blende hat das völlig falsch dargestellt!
    Wenigstens der Kulturraum muss bei den Vergleichstest für Angeber, übereinstimmen.
    Entweder Angeber oder Leute die etwas brauchen um Verantwortung abzuschieben.
    Bei Einstellungsverfahren zum Beispiel. Das nächste Trauerspiel im Zusammenhang im Bewerten von Menschen!
    Die Messlatte wird bestimmt durch prozentuale Vergleiche im ausgewählten Sample. Immer!!!
    Menschen mit anderen kulturellen Voraussetzungen bringen daher bei entsprechendem Training die größten Leistungsteigerungen, bei Leistungstests die nicht Ihren Kulturfraum adaequat waren!
    Wie die Testperson beschrieben hat, hat sie sich angelesen, dass es sehr viele Parameter gibt die einen Menschen ausmachen, die getestet werden könnten. Verinnerlicht hat sie das nicht!
    Die Testerei scheitert nicht zuletzt am Zeitfaktor.
    Wer legt fest was wichtig ist? Solche Hybris endete mal in T4.
    Die sich selbst testende Person,– aus welchen Defekten motiviert kann hier nicht nachvollzogen werden.–hat sich die Unabwägbarkeiten zwar angelesen, aber offenbar aus Mangel an emotionaler Intelligenz, nicht verstanden.
    Ein großer Teil findet durch Erfahrung, damit verbunden Weisheit im großen Bereich des unbewussten statt. Ohne dem „Bauchgefühl“ geht gar nichts,
    Im kleinen Bereich der Höhle sitzend, in der man durch einen Felsspalt durch Blitze eines Unwetters geblendet wird und vermeint alles wichtige zu erkennen und Herr oder Dame seines ratiomorphen
    Apparates zu sein, ist die größte Hybris überhaupt.
    Ich nehme an, der größte Auslöser für menschengeschaffene Übel!“
    Wer solche gesellschaftliche –Auswüchse sind das eigentlich– Errungenschaften für wichtig nimmt, sich damit brüstet, ist solchen früheren Verwerfungen ausgesetzt und hilft derartige Entwicklungen im neuen Gewand, aber eventuell mit noch unmenschlicheren Auswirkungen, zu fördern.
    Bleibt menschlich und helft damit leidenden Menschen. Festzustellen ob sich Hilfe, in verbesserter Wahrnehmung und Handlungsfähigkeit niederschlägt, kann kein Fehler sein.
    Das alles andere ein Fehler ist, lebt dankenswerter Weise, Mia gerade vor!
    Wie geschrieben.
    Wir schätzen sie auch dafür!
    Rudi Fluegl

    • Mia 8. September 2022 at 16:35Antworten

      rudi & Maria fluegl
      8. September 2022 at 16:09Antworten

      Ich denke nicht dass Einstein, Hawkins, Leonardo da Vinci und eine viele andere berühmte Persönlichkeiten ihre Ausführungen teilen würden.
      Natürlich bedeutet hoher IQ nicht zwingend dass jemand auch hochintelligent ist.
      Was die Vorteile eines hoiehen IQ´s sind hängt immer mit den Lebensumständen zusammen.
      Bei Einem bringt er eine schnelle Aufassungsgabe, bei einem Anderen das Verstehen von komplexen Zusammenhängen, bei einem Weiteren fördert er das räumliche Denkvermögen und so weiter.
      Nachteilig ist er auf jeden Fall nicht. Es kommt halt immer daruaf an was man daraus macht.

      • rudi & Maria fluegl 8. September 2022 at 17:15

        Sie machen daraus zum Beispiel ein starkes Immunsystem.
        Und andere Eigenschaften die im Grunde immer Bewaffnung und Überlegenheit bedeuten.
        Das Dinge wechselwirkend sind, Vernetzungen, Fantasie, Vielfalt, Versuch plus Irrtum, usw. bedeuten kommt Ihnen nicht in den Sinn.
        Das Immunsystem ist komplexer als unser Denkapparat, da es auf mehr Bestandteile gründet und weniger Wiederholungen von Verbindungen. Und noch dazu ist es mit unserem „Denken“ verbunden!
        Erreger variieren, Das Immunsystem macht das gleiche.
        Es ist ein Netz mit wechselwirkenden sich stetig ändernden Eigenschaften.
        Stärke ist da das falsche Wort.
        Der ewige Missbrauch von „Survival of the fittest“ wahrscheinlich auch von Ihnen?. Was im Endeffekt geeignet ist wählen wir ganz bestimmt nicht im voraus aus!
        Genauso wenig sind die als Totschlagargument zitierten Persönlichkeiten ohne ihr Netz, ihre Synergien mit ihnen verbundener Menschen und Kultur denkbar!
        Ich komme gerade darauf dass ich eigentlich keine Lust habe Fingerspitzengedanken (Bei mir Daumenspitzen und bei Ihnen die Knöchel der Faust) mit jemanden, der schon wieder einen Begriff wie „hochintellligent “ anführt, zu teilen,
        Da macht mich dann Maria zu recht mit meinem Mangel an Weisheit nieder!
        Alles Gute!!!

    • Mia 8. September 2022 at 17:42Antworten

      rudi & Maria fluegl
      8. September 2022 at 17:15

      Survival of the fittest ist nicht von mir. Aber wissen sie ja eh.
      Beim Mensch gilt das ohnehin schon lange nicht mehr.
      Survival of the smartest ist die Devise.
      Beispiel Ukraine Krieg:
      The Smartest wird den Ukraine Krieg gewinnen, nicht the Fittest, sonst wäre er lange schon vorbei.
      Die großen Militärnationen haben alle ihr Lehrgeld schon bezahlen müssen.
      China würde es gegen Taiwan genauso ergehen wie es Russland gegen die Ukriane ergeht.

      • Andreas I. 8. September 2022 at 19:08

        @ Mia Hallo,
        „Beispiel Ukraine Krieg:
        The Smartest wird den Ukraine Krieg gewinnen, nicht the Fittest, sonst wäre er lange schon vorbei.
        Die großen Militärnationen haben alle ihr Lehrgeld schon bezahlen müssen.“

        Schwedenkönige, das Osmanische Reich, Frankreich mit Napoleon, Deutschland mit Wilhelm II und mit Hitler, Japan … ja die großen Militärnationen haben alle ihr Lehrgeld schon bezahlen müssen.
        Nun glauben die USAner, sie wären schlauer als alle vorher in der Geschichte, aber der Witz ist:
        Alle vorher in der Geschichte glaubten auch, sie wären schlauer als alle vorher in der Geschichte.
        Rationalität vs. Narzissmus.

        Die Sowjetunion hat Lehrgeld in Afghanistan bezahlt, Russland hat Lehrgeld in Tschetschenien bezahlt, aber 2015 bis etwa 2018 prophezeiten westliche Medien, Syrien würde ein Afghanistan für Russland werden, wir schreiben inzwischen das Jahr 2022 …
        Währenddessen hatte sich USA aus Afghanistan zurückgezogen, ist in Irak unerwünscht, ist in Syrien zunehmend unter Beschuss …

        „China würde es gegen Taiwan genauso ergehen wie es Russland gegen die Ukriane ergeht.“

        Was bedeutet: USA könnte nicht direkt militärisch eingreifen, hätte nur die Möglichkeiten von
        1. Wirtschaftskrieg, wenn es schon gegen Russland so läuft, wie es läuft, dann Wirtschaftskrieg gegen China?! So verrückt sind nichtmal die USAner und
        2. Taiwan Waffen liefern, Soldaten ausbilden u.ä. … und wenn das ähnlichen „Erfolg“ hätte wie in der Ukraine, dann würde es bedeuten, dass China mehr Raketen o.ä. braucht, um die von USA gelieferten Waffen zu zerstören. Der Witz daran wäre der gleiche wie bei der Ukraine, es kostet USA auch Geld und jaaa jaaa das kann USA einfach drucken, nur treibt das die Inflation weiter, also so ganz spurlos geht das an den Guten Moralischen mit eingebauter Überlegenheit nicht vorbei. Und Kartenhäuser reagieren auf geringe Vibrationen, also wer auf einem Kartenhaus sitzt …

      • Konrad Kugler 8. September 2022 at 19:15

        Für Voraussagen ist es eindeutig noch zu früh.
        Bedenke den Anfang, da liegt der Schlüssel.

      • rudi & Maria fluegl 8. September 2022 at 22:18

        Mit der Einstellung dass die Evolution vom geeignetsten zum smartesten umgeschwenkt ist und der Begriff Krieg mit so jugendaffinen Worten wie eben smart oder gar cool verbrämt werden kann lasse ich Sie wirklich nach Überprüfung aller Möglichkeiten, wie Ihnen noch geholfen werden kann, allein!
        Sie sind offenbar dieser Gruppe zugehörig, wo ich anfangs dachte, die verwechseln das mit einem Fußballspiel!
        Ab nun werden Sie wieder mit Zynismus überschüttet! Ich nehme an das ist das Los der Trolls, Trolle, Trollinen? Können Sie mir bei der Schreibweise fachliche Hilfe zukommen lassen?
        Und bemühen sie sich wenigstens, um es einen nicht so leicht wie bisher zu machen.
        Empathie, Weinen und verschüttete Milch ergänzen Sich in Ihrer Person vortrefflich zu einem Nullsummenspiel!
        Falls folgendes jemanden zum Lachen reizt, haben Sie Ihre Schuldigkeit, für mich zumindest, erfüllt!
        Rudi Fluegl

  9. Mia 8. September 2022 at 14:03Antworten

    Trotz der Mittelchen hatte sie, nach eigenen Aussagen schon zwei mal Corona ?
    Sie sollten doch ein eigentlich ein superstarkes Immunsystem haben.
    Nehmen sie denn die Mittel selber nicht zu sich ?

    • I.B. 8. September 2022 at 14:59Antworten

      Können Sie eigentlich wirklich nichts anderes als provozieren?
      Wann wird Ihnen Ihr kindisches Geplänkel mit Frau Feyerer denn endlich zu blöd?
      Bei einem so beneidenswert hohen IQ ist Ihnen tatsächlich nur wichtig zu zeigen, dass Sie das letzte Wort für sich beanspruchen?

      • Mia 8. September 2022 at 15:18

        I.B.
        8. September 2022 at 14:59Antworten

        Wer austeilt muss auch einstecken können.

      • I.B. 8. September 2022 at 16:07

        Da haben Sie, Mia, angeblich einen so hohen IQ (schon die Angeberei damit ist lächerlich) und bringen nichts weiter zusammen als eine derart jämmerliche Antwort?

        Das letzte Wort überlasse ich jetzt gerne Ihnen.

      • Elisabeth 9. September 2022 at 8:16

        Es ist ja der Troll, der immer wieder provoziert (austeilt). Sohin kann ja er nichts einstecken. Aber naja, wie bei allen, die sich selbst loben oder sich selbst ernennen, zB zu „Demokraten“, gilt, das Gegenteil ist wohl wahr. Ich tippe immer noch darauf, dass der Funken Wahrheit in der Testung liegt – aber es war nicht der IQ, sondern der mini mental … ;-)

        Ich meine, man müsste doch irgendetwas davon merken. Aber von Verstand keine Spur … :-)

    • Heiko 8. September 2022 at 15:20Antworten

      Wie oft waren Sie denn schon erkältet?

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