Hybris und Nemesis: Vom „Impfwahn“ zum Untergang von „Expertentum“ und „Medizin“

29. August 2022von 13,5 Minuten Lesezeit

Kürzlich kam es in Norwegen fast zu einer Hexenjagd gegen einen verantwortungsbewussten Arzt. Sein Vergehen? Er hatte von der vierten (!) Impfung abgeraten. Historiker Sander-Faes bespricht die aktuellen Entwicklungen und Impfkontroversen im hohen Norden.

Etwas ist sehr faul im Staate Norwegens: nicht nur war die jüngste Coronawelle (BA.4/5) ein Ereignis, das überproportional „die Geimpften“ betroffen hat, wie das norwegische Folkehelseinstituttet in einer Mittsommeranalyse festgehalten hat: Das Infektionsgeschehen im Juni und Juli 2022 verlief offiziellen Angaben zufolge „unabhängig vom Impfstatus“ (S. 4), wenngleich rund zehnmal so viele „Geimpfte“ wie „Ungeimpfte an Covid-19 als Hauptursache erkrankt“ in den Krankenhäusern gelandet sind.

Wie eine Aufstellung auf S. 7 desselben Dokuments festhält, waren von den insgesamt 988 in den Kalenderwochen 24-28 hospitalisierten Personen lediglich 1/10 „ungeimpft“ (99). Die überwältigende Mehrheit der so schwer von Covid-19 betroffenen Personen war „geimpft“ mit 1-2 Dosen (104), „geimpft mit 3 Dosen“ (780) oder „geimpft mit 4 Dosen“ (104).

Hierzu sei angemerkt, dass der Anteil der „Geboosterten“ in Norwegen nach offiziellen Angaben bei rund 54% der über 18jährigen Personen liegt – was wiederum bedeutet, dass gerade diejenigen mit dritter Impfung überproportional von der Sommerwelle betroffen sind, wie das Folkehelseinstituttet auf seiner Homepage tagesaktuell festhält.

Unterm Strich bedeutet dies also, dass besonders die „dreifach Geimpften“ übermäßig von Covid-19 betroffen sind, was jedoch keine Neuigkeit ist, sondern eine Tatsache, die seit einem knappen halben Jahr von den Gesundheitsbehörden immer wieder veröffentlicht wird, wenn dies auch weder an die große Glocke gehängt wird noch bis anhin zu einem Nachdenken geführt hat. So weist beispielsweise der Bericht des Folkehelseinstituttet zu Kalenderwoche 12 (21.-27. März 2022, in Tab. 1 auf S. 5) aus, dass „dreifach Geimpfte“ rund 82-83% aller Hospitalisierungen ausgemacht haben:

Offensichtlich hat sich an dieser Tatsache seit einem knappen halben Jahr nur insofern etwas verändert, wenn man eine signifikante Verschlechterung der Lage der mehrfach „Geimpften“ anerkennen will.

Und was macht das Folkehelseinstituttet? Man „empfiehlt“ die 4. „Impfung“.

Wer nur einen Hammer hat, der sieht überall Nägel

Die führenden „Experten“ der Gesundheitsämter, wiewohl mutmaßend dass die bescheidene Wirksamkeit der vor allem verwendeten mRNA-Präparate über kurz oder lang zu „Impfmüdigkeit“ (vaksinetretthet) führen könnte, erkennen keinerlei Notwendigkeit, zumindest einen Moment innezuhalten und über die Situation nachzudenken.

Ähnlich den despektierlichen Aussagen von Dr. Florian Thalhammer im Kurier am vergangenen Wochenende—die dankenswerterweise von Prof. Andreas Sönnichsen richtig gestellt wurden—wissen auch die handelnden Personen in Norwegen offensichtlich nicht mehr weiter.

Außer: die vierte „Impfung“ verbreiten, obwohl deren Effektivität mehr als nur fragwürdig aufgrund der Erfahrungen mit dem 3. Stich erscheint, sondern deren Sicherheit seitens der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) in der Öffentlichkeit nicht diskutiert wird.

Apropos EMA: ich erhielt kürzlich (21. Aug. 2022) eine Antwort, in der die in meinem letzten Beitrag auf tkp.at angesprochenen Bedenken wie folgt „beantwortet“ wurden:

The available data continue to show that the benefits of COVID-19 vaccines outweigh the risks. The vaccines have proved very effective at reducing the number of hospitalizations and deaths due to COVID-19, particularly among vulnerable people. As long as this remains the case, the vaccines should remain authorized and available for EU Member States to deploy as necessary in their national vaccination campaigns.

With regard to additional booster doses of COVID-19, no new safety concerns have emerged from the studies on additional boosters.

Ich hatte ursprünglich spezifisch nach der Datenbasis gefragt, bekam aber lediglich eine derartige Antwort. Daher habe ich auf die Aufforderung in der Antwort, doch im Zweifelsfall eine weitere Anfrage zu verfassen, reagiert und erneut nachgefragt, u.a. nach den Konditionen, wann ein Nachdenken erfolgen würde. Sollte sich—wider Erwarten—doch noch interessante Fakten darunter befinden, werde ich Sie naturgemäß informieren.

Lochgötter in Weiß

All diese Daten, Studien und Bedenken sind für das Folkehelseinstituttet jedoch wenig mehr denn Makulatur. Laut offiziellen Angaben sind per 26. Aug. 2022 bereits rund die Hälfte aller über 80jährigen mit der 4. „Impfung“ ausgestattet, wobei die Gesamtzahl der vierfach „Geimpften“ bei Ende letzter Woche mit 304.282 Personen ausgewiesen wird.

Zwischenzeitlich aber bewegten damit verbundene andere Angelegenheiten die Gemüter in Bergen.

Wie die Zeitung Bergens Tidende am 25. Aug. 2022 berichtete, waren die kommunalen Notfallstationen im dritten Corona-Sommer heillos überlaufen—und zwar um den Faktor 100. Kamen vorletztes bzw. letztes Jahr lediglich vier bzw. fünf Patienten mit Covid-19 als Hauptursache in den städtischen Legevakt, so betraf dies im Sommer 2022 rund 500 Personen. Da die eben erwähnten offiziellen Angaben des Folkehelseinstituttets eine „Impfquote“ von 90,9% aller über 18jährigen Norwegerinnen und Norweger ausweist, so dürfte die Anzahl der „Ungeimpften“ unter diesen 500 Hospitalisierungsfällen überschaubar ausgefallen sein.

Dieser Bericht erschien jedoch inmitten einer anderen, weitaus jenseitigeren Angelegenheit: Wie Bergens Tidende bereits am 23. Aug. 2022 berichtete, hatte Dr. Axel Heienberg, ein städtischer Hausarzt (fastlege), einer „älteren Patientin von der [4.] Impfung abgeraten“.

Damit folgte Dr. Heienberg zwar den Richtlinien und Hinweisen des Gesundheits- und Fürsorgeministeriums (Helse- og Omsorgsdepartementet), das individuelle Diagnostik betont, gleichzeitig aber sorgte dies für erheblichen Unmut beim Folkehelseinstituttet.

Innerhalb kürzester Zeit meldete sich Dr. Preben Aavitsland—der, wie berichtet, keine meiner entsprechenden Anfragen beantwortete—zu Wort und wurde mit den Worten „Das gefällt uns nicht“ (vi liker det ikkje) zitiert.

Ungeachtet der wohl als keineswegs angemessen zu beurteilenden Einmischung des Gesundheitsbürokraten Aavitsland in das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patientin, und ungeachtet der Wege, wie diese Empfehlung überhaupt an die Öffentlichkeit gelangt ist, schlug diese Mitteilung recht hohe Wogen:

Die oberste Gesundheitsbehörde der Provinz Vestland (fylkeslege) überlegte offenbar, gegen Dr. Heienberg ein Disziplinarverfahren einzuleiten, der zudem gegenüber Bergens Tidende (24. Aug. 2022) anführte, er „hätte nicht gedacht, dass es so viel Aufhebens geben würde“.

Dem ist vorbehaltlos zuzustimmen, hat Dr. Heienberg sich ja nicht nur an die Richtlinien und Hinweise des Gesundheits- und Fürsorgeministeriums gehalten, sondern zudem auch lediglich Medizin „praktiziert“.

Die Vestländische Gesundheitsbehörde hielt dem Druck des Folkehelseinstituttets wohl auch daher stand, wie eine knappe Notiz in der Bergens Tidende vom 26. Aug. 2022 zeigt: zwar hat der fylkeslege (etwa: oberster Amtsarzt) zwar davon abgesehen, ein Disziplinarverfahren einzuleiten, die Vorverurteilung des Dr. Heienberg durch die Journalist(innen) der Bergens Tidende ist jedoch ebenso erwähnens- wie ablehnenswert: der behandelnde Arzt wurde nämlich, wenn auch wenig überraschend mit dem bekannten Rufmord des „Impfgegners“ (vaksinesekptiker) verunglimpft.

Den vorläufigen Schlusspunkt in der medialen Kampagne stellt ein Kommentar von Trude Gudmundset dar—also derjenigen Person, um die es in dieser Posse eigentlich geht—der in der Bergens Tidende an demselben 26. Aug. 2022 veröffentlicht wurde. Versehen mit dem Titel „Unterdrücke nicht die Diskussion, Folkehelseinstituttet!“, wendet sich die Verfasserin in klaren Worten an die Öffentlichkeit.

Sie sei selbst mehrfach getestet, dreifach geimpft und hatte schließlich auch noch eigenen Angaben zufolge zwei Wochen an Covid-19 erkrankt zuhause verbracht. „Alles in dem Wissen, dass mein Hausarzt bereitsteht, mir im Bedarfsfall zu helfen.“

Die wichtigsten entsprechenden Passagen ihres Kommentars gebe ich nun in Übersetzung wieder:

Gut ausgebildete Profis haben uns auf unserem Weg [durch die Pandemie] begleitet schwierige Entscheidungen für uns getroffen—und ich bin diesem Beispiel gefolgt. Natürlich ist es nicht so, dass ich keine eigenen Einschätzungen vorgenommen habe. Angesichts täglich aktualisierter Todeszahlen auf weltweiter Basis verflogen meine Bedenken dennoch ziemlich schnell. Schließlich war es eine unbestreitbare, globale Pandemie und überprüfbare Fakten waren auf allen Kanälen leicht verfügbar.

Glücklicherweise wurden neue Impfstoffe, die auf Spitzentechnologie basieren, in Rekordgeschwindigkeit entwickelt. Das Risiko war angesichts der Situation durchaus vertretbar und notwendig. Stück für Stück segnete ich in meinem ruhigen Geist den norwegischen Wohlfahrtsstaat, der sich gut um mich gekümmert hat, was auch auf das Folkehelseinstituttet zutrifft, das immer sein Bestes gibt.

Weiter unten im Kommentar kommen Frau Gudmundset jedoch erste Zweifel (wiewohl ich an der kritischen Reflexion der Verfasserin durchaus zweifle; ich lese da eher so etwas wie enttäuschte Empörung heraus):

Und vor ein paar Wochen stand ich dann wieder da, mitten in der Schafherde, gespannt und mehr als bereit, den vierten Stich einzustecken. Es ist seltsam, wie alles zur Gewohnheit wird. Sogar die Einnahme eines experimentellen, neu entwickelten Impfstoffs gegen ein Coronavirus, das nun zumindest für eine Weile unter Kontrolle zu sein scheint. Wir rollen unsere Ärmel hoch, ohne weiter darüber nachzudenken, und strecken unseren Arm nach der Gesellschaft aus—weil es das Folkehelseinstituttet eben so empfohlen hat. Es fühlt sich an wie das einzig Richtige und Verantwortliche.

Während also mein imaginärer Heiligenschein hübsch über mir schwebte, bemerkte ich, dass in der Straße einige kleine Unebenheit gab: das Folkehelseinstituttet empfiehlt derzeit nur Personen über 65 Jahren die Impfung. Ungeduldig wie ich bin, schicke ich meinem Hausarzt also eine Nachricht und frage, ob es Ausnahmen gibt. Ich mache mir Sorgen, dass ich wieder krank werde und meine Lieben anstecke, die sich ebenso in der Risikozone befinden.

Mein Erstaunen war groß, als er antwortete, dass er das nicht empfehlen könne. Er schrieb weiter, dass ich die Impfung vielleicht jetzt bekommen könnte, wenn ich wollte, aber er diese nicht vornehmen würde. Er hat mir auch gesagt, an wen ich mich wenden soll, wenn ich die Impfung trotzdem gleich haben wollte. Es wurde klargestellt, dass sein Vorbehalt nur für [die 4.] Covid-Impfung galt und dass er weiterhin festhielt, den Ratschlägen [des Folkehelseinstituttets] zu folgen, andere, gut dokumentierte und bewährte Impfstoffe einzunehmen.

Seit mehr als 35 Jahren ist er mein Hausarzt, der mit mir durch dick und dünn geht, und ich weiß, dass er reflektiert und sachkundig ist. Ich beschloss daher, noch etwas zu warten und mir alles anzusehen. Es gab keinen Druck oder Drama und ich wurde nicht plötzlich über Nacht zu einem „Impfgegner“.

So weit, so gut. Oder?

Weit gefehlt.

Skandal und Nemesis

Trude Gudmundset setzt ihren Kommentar nämlich wie folgt fort:

In Bergens Tidende habe ich diese Woche lesen müssen, dass ein Familienmitglied einer älteren Frau auf die Empfehlung meines Hausarztes reagiert hat. Natürlich wird die Presse darüber berichten, keine Frage—bis ich den Kommentar des Folkehelseinstituttets sehe. „Das gefällt uns nicht“, sagt Preben Aavitsland. Die norwegische Arzneimittelbehörde [Legemiddelverket] stimmte ihm zu.

Aber was genau wird nicht gemocht? Dass ein Arzt mit professioneller Integrität seinem Gewissen folgt und ehrlich zu seinen Patienten ist? Dass er dazu beiträgt, Sie zum Nachdenken zu bringen? Ist es unerwünscht, dass ein Hausarzt nicht blindlings mitmacht, sondern Nuancen in die Impfdebatte einbringt?

Alles gute Punkte, denen wohl zur Seite zu stellen ist: wann ist es „normal“ geworden, dass sich ein Gesundheitsbürokrat wie Dr. Aavitsland—der seit seinem Turnus Anfang der 1990er Jahre beim Folkehelseinstituttet tätig ist—in das Verhältnis zwischen einer Ärztin oder einem Arzt und deren (dessen) Patienten einmischt?

Noch dazu mit einer Wortspende, die weder den Richtlinien und Hinweisen des Gesundheits- und Fürsorgeministeriums entspricht noch mit dem Hippokratischen Eid vereinbar ist. Von der Tatsache, dass der Medienbericht auf dem Hörensagen eines Familienmitglieds der betroffenen Patientin beruht—was mich persönlich des Weiteren zu Fragen der juristischen Verantwortlichkeit bringt:

Da gibt es ein Gespräch zwischen einem Arzt und seiner Patientin, wobei Informationen darüber aus dem Familienkreis der betroffenen Person wie auch immer „an die Medien“ gelangen.

Offenbar hatte niemand der Journalist(innen) bei Bergens Tidende die Idee, bei Frau Gudmundset nachzufragen, sondern vielmehr in dem von ihr auch beklagten vorauseilenden Corona-Gehorsam sofort um eine Stellungnahme von Dr. Aavitsland gebeten, der diese auch—und offenbar in der ihm eigenen Bestimmtheit—ohne Nachdenken von sich gab.

Dies aber ist nicht nur mir sauer aufgestoßen, wie ja auch Frau Gudmundsets Kommentar festhielt:

Welche Debatte? Es scheint, als ob „Impfgegner“ und Verschwörungstheoretiker einerseits beziehungsweise das Folkehelseinstituttet und die norwegische Arzneimittelbehörde [Legemiddelverket] andererseits während der Pandemie mehr oder weniger allein in ihren jeweiligen Schützengräben gestanden hätten. Nuanciertere Stimmen fehlen meist komplett oder gehen im Gefechtslärm unter…

Genau deshalb ist die Reaktion des Folkehelseinstituttet so enttäuschend und teilweise provokant. Ich habe keine Möglichkeit zu entscheiden, wer Recht hat, aber wenn vernünftige Leute zu einer Debatte aufrufen und schließlich versuchen, neue Informationen und neue Standpunkte einzubringen, erwarte ich, dass Folkehelseinstituttet dies begrüßt, anstatt lauthals dagegen zu schreien.

Es ist mehr als sicher, dass das, was wir bisher von der Pandemie erlebt haben, nur die erste Etappe eines langen Rennens ist. Sollte man da nicht innehalten, die bisherigen Erfahrungen gründlich auswerten und über das weitere Vorgehen diskutieren? Glauben das Folkehelseinstituttet und die norwegische Arzneimittelbehörde wirklich, dass sie einen vollständigen Überblick über alle verfügbaren Informationen haben?

Das Vertrauen in die Regierungsbehörden ist wahrscheinlich einer der Hauptgründe, warum wir Norweger die empfohlenen Maßnahmen und Einschränkungen bisher loyal unterstützt haben. Wenn diese Loyalität überleben soll, sollte das Folkehelseinstituttet selbst in die Bresche springen und eine echte Debatte führen und nicht versuchen, sie zu ersticken.

Stolz und Vorurteile

Den letzten Absätzen von Frau Gudmundset ist gewiss zuzustimmen, wobei die bereits bekannten Probleme und Nebenwirkungen der „Impfstoffe“ darauf hindeuten, dass dies bislang nicht geschieht.

Ob dies mit demselben Personal wie bisher überhaupt geschehen kann, darf angesichts der Vorgeschichte von insbesondere Dr. Aavitsland durchaus bezweifelt werden: wie ich einem längeren Beitrag in meinem Substack vor einiger Zeit aufzeigte, ist gerade der Chefepidemiologe des Folkehelseinstituttets nicht nur ein absoluter Impffanatiker, sondern auch von der Idee gleichsam besessen, dass Wissenschaft und Technologie die Heilsbringer der Menschheit sind.

Der jüngste Bericht des Legemiddelverkets über Impfschäden, der übrigens am 23. Aug. 2022 veröffentlicht wurde, weist im Vergleich zu den zuletzt verfügbaren Daten eine Steigerung der gemeldeten Impfschäden um mehr als 1% aus und 264 Tote aus, wobei der größte Anstieg von rund 5% in der Zahl der als „schwer“ (alvorlig) klassifizierten Impfschäden (exkl. Todesfälle) auszumachen ist, die von 6,314 Impfreaktionen (per 14. Juni 2022) auf 6,619 kletterten.

Geht es jedoch nach den handelnden Personen im Folkehelseinstituttet und Legemiddelverket sind diese Angaben nicht der Rede wert.

Auch die Tatsache, dass die Übersterblichkeit 2022 deutlich über den Vergleichswerten der letzten beiden Jahre liegt, scheint die Gesundheitsbürokraten bis anhin nicht zu kümmern, wie dies durch die Staatliche Statistikbehörde mit dem Hinweis „vorläufig“ ausgewiesen wird.

Betreffend die Episode rund um den Bergener Hausarzt und seine Patientin sei letztlich noch angemerkt, dass dies anhand einzelner Personen die Corona-Pandemie ganz gut auf den Punkt bringt:

Ein Arzt, der seinen Beruf ernst nimmt und auf der Basis von Hörensagen medial verunglimpft wird.

Eine Patientin, die aus den Medien davon erfahren muss, dass jemand aus ihrem Familienkreis sensible Personen- und Gesundheitsinformationen an die Presse gegeben hat.

Gesundheitsbürokraten mit (vermeintlich kaum, falls vorhandener) Erfahrung in der Behandlung von Covid-19, die sich—entgegen den Vorgaben des Gesundheits- und Fürsorgeministeriums ebenso über die Medien in das Verhältnis zwischen Arzt und Patientin einmischen.

Apropos Gesundheits- und Fürsorgeministerium: dieses weist unter der Rubrik „Behandlung von Covid-19“ lediglich lapidar den folgenden Satz aus:

Es gibt keine spezifische Behandlung, mit der die Krankheit behandelt werden kann.

Von dem Rascheln im medialen Blätterwald abgesehen, findet das offenbar niemand in Norwegen bedenklich.

Es bleibt: Fassungslosigkeit

Wir leben in einem Zeitalter jenseitiger Verantwortungslosigkeit.

Wie viel muss noch passieren, damit sich daran etwas ändert?

Wenn diese Situation noch viel länger andauert, wird das—wie von Frau Gudmundset ja auch angesprochen—wohl heute kaum denkbare Auswirkungen haben.

Angesichts der erwähnten Gemengelage ist jegliches Mitleid mit den Gesundheitsbehörden, dem Expertentum und dem blinden Vertrauen verfehlt, das die Menschen in Personen (z.B. Preben Aavitsland), Institutionen (etwa das Folkehelseinstituttet) und die Regierung setzen.

Wer im dritten Coronajahr diese Umstände weiterhin hinnimmt, wird wohl eher früher als später mit den Konsequenzen der eigenen (Nicht-) Handlungen konfrontiert.

Unwissenheit, Überheblichkeit und Arroganz mögen allesamt schlechte Charaktereigenschaften sein, schützen aber nicht vor Strafe.

Sie sind angezählt, Herr Dr. Aavitsland.

Bild © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons), COVID-19 vaccination center, fair grounds Cologne, 1st vaccination-8237, CC BY-SA 4.0

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Impfschäden und die Frage der Verantwortung – Interview zum Beispiel Norwegen

Niemand will Verantwortung tragen

18 Kommentare

  1. Martin Lan 1. September 2022 at 17:39Antworten

    Wenn ich das Foto zum Artikel sehe bekomme ich eine unsägliche Wut wie speziell mit alten Menschen umgegangen wird. Habe selber eine Mutter in dem Alter im Altenwohnheim die ich regelmäßig besuche. Heute hat sie mir gesagt das Ihr etwas zum Unterschreiben vorgelegt wurde sie das aber nicht tat, ich habe Ihr nämlich schon die letzten Wochen gesagt das Sie sich das immer gut durchlesen müsste. Als wir dann Spazieren gehen wollten wurde ich von einer Pflegerin angesprochen das etwas zu „besprechen“ wäre. Natürlich ging es um die 4’te Impfung, und das meine Mutter das noch nicht unterschrieben habe, „ich“ könnte Sie ja Überzeugen ! Mit meinem Verweis auf unzählige Studien die auf die Schädlichkeit der Impfung hinweisen war das Gespräch dann von ihrer Seite recht schnell beendet.
    Aber was ist mit den unzähligen Alten Menschen in solchen Einrichtungen die sich nicht wehren können oder nicht aufgeklärt werden ?

  2. PETER Siegfried KRUG 30. August 2022 at 20:31Antworten

    Das konsequente und blinde Drängen nach einer weiteren C- Spritze ist ein Verbrechen. Wir müssen uns gedulden. Wenn die Übersterblichkeit noch auffälliger wird und wenn noch mehr Menschen im Krankenhaus ausfallen werden, wenn noch mehr Menschen Immunschwäche bekommen, dann wird es irgendwann nicht mehr möglich werden den eiskalten Corona -Kurs fortzusetzen. Wenn das Blatt sich wendet, müssen die Verantwortlichen vor das Gericht gestellt werden.

  3. Hans Im Glück 30. August 2022 at 7:59Antworten

    Der beste Lacher des Tages kommt schon am frühen Morgen beim Münchner Merkur:

    „Dennoch seien die Impfstoffe das effektivste Mittel gegen ein Infektion, da sie zumindest eine Teilimmunität bietet. Eine Corona-Infektion von Heuschnupfen oder Erkältung zu unterschieden, ist allerdings nicht immer leicht.“

    Ja, mit bloßem Auge kaum zu unterscheiden. Was für ein Glück, dass Pfizer seinen Schutzschirm ausspannen konnte.
    Die Tage kommen ja die angepassten „Impfstoffe“. Diese helfen wieder mal bestens gegen bereits „ausgestorbene“ Varianten wie BA.1.
    Wer sich für diesen umfassenden Schutz entscheidet, sollte die Kombi-Impfung ins Auge fassen. Schutz gegen C19/BA1 + Morbus Meulengracht. Da kann der Winter kommen, wenn auch etwas kälter als gewohnt.

    • Aurelian 1. September 2022 at 10:16Antworten

      Die NZZ am Sonntag ist ähnlicher Linie und behauptet, dass ü65 am meisten von der angepassten Impfung profitieren. Auch sonst ist sie anscheinend auf Grün-links-Kurs, denn ob es Zufall ist, dass vor wenigen Wochen ein grosser Artikel zu finden war, dass zumindest teilvegane Ernährung für Hunde gut ist…. (kennen wir ja inzwischen, auch Hunde sind vielen als „unnütze“ Fleischesser ein Dorn im blinden CO2-Auge). Im übrigen schaue ich in die NZZ nur mehr, wenn sie wo herumliegt, Abo längst abbestellt.

  4. 4717 30. August 2022 at 6:47Antworten

    Es gibt keine spezifische Behandlung, mit der die Krankheit behandelt werden kann

    Direkt aus Orwell’s 1984. Aber auch durch -zigfache Wiederholung werden Lügen nicht wahr

    Etwas ist sehr faul im Staate Norwegens

    Oslo ist Sitz des CEPI – Globale Impfallianz – Primärtumors.
    „CEPI is a Norwegian Association“

    Noch Fragen?

    https://cepi.net/about/whoweare/

    https://common-sense-in-america.com/2022/04/22/how-we-sold-our-soul-cepi/

  5. Glass Steagall Act 29. August 2022 at 22:49Antworten

    Medizin war gestern, es lebe der Transhumanismus.
    Meiner Meinung nach wurde dieses neue Zeitalter mit Covid und den Gen-Impfungen eingeläutet. Die wilden Fantasien der Weltbeherrscher finden nun kein halten mehr. Die Frage ist nur, wie ködert man die Unwissenden? Mit zwei grundlegenden Strategien: Angst und/oder Belohnung.

  6. Jens Tiefschneider 29. August 2022 at 22:17Antworten

    Die Spritzen verändern definitiv die Zurechnungsfähigkeit. Die Gespikten gehen mit dem Gift ganz offensichtlich eine Art Stockholmsyndrom-Beziehung ein. Egal, wie dreckig es ihnen geht, sie bestehen darauf, dass alles seine Richtigkeit hat. Ich frage mich, was irgendwann auf ihren Grabsteinen stehen soll. Vertraute Dr. Frankenstein?

  7. Jan 29. August 2022 at 19:49Antworten

    Eine Position „dazwischen“, ein Kompromiss, ist nicht möglich! Auch bei wohlwollender Betrachtung kann Rattengift nicht auch ein Heilmittel sein.

    a) Die Todesursachen, die Arne Burkhard eindeutig seziert hat, müssen rein logisch in nicht verstorbenen Individuen ebenso ablaufen – nur graduell leichter. Dh es gibt in jedem Fall einen Schaden, der von den Selbstheilungskräften hoffendlich wieder repariert wird, oder zu verringerter Lebenserwartung führt.

    b) Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass die Senkung von Interferon Gamma und die Bildung von IgG4 auf jene Personen begrenzt ist, die diese Werte haben untersuchen lassen.

    c) Die Spritzungen fahren die dendritischen Zellen herunter, das hat Karolin Kariko offiziell zugegeben. Damit können eine Reihe von Krankheiten, wie Gürtelrose, Tuberkulose und Krebs, ausgelöst werden.

    d) Das offizielle Konzept der Spritzungen ist es, den Körper nicht das Gegenmittel, sondern das Gift herstellen zu lassen. Das muss entweder zu heftigen Entzündungen oder zur Desensibilisierung führen.

    Fazit: Es gibt die These, dass eine Reihe der Spritzungen Placebos sind. Im besten Falle können wir also hoffen, dass unsere Injektion ein Plazebo ist. Schwere Nebenwirkungen, treten selten auf, aber: Wir müssen davon ausgehen, dass a) – d) graduell IMMER auftritt. Ein Schutz vor Übertragung oder Erkrankung behauptet nicht einmal der Hersteller.

    Die Nebenwirkungen sind mittlerweile gut dokumentiert. Im Strafrecht gilt „in Kauf nehmen“ als Vorsatz.

  8. ibido 29. August 2022 at 19:40Antworten

    Ich muss bei der Geschichte an Mattias Desmet denken: „The Psychology of Totalitarism“.
    Wenn man sich den Forderungen beugt, ist die Folge NICHT, dass man in Ruhe gelassen wird. So wie man es vielleicht erhoffte… Die Forderungen werden immer heftiger und dreister.
    Ärzte, die geimpft hatten und Leute die sich 3 (!) Mal impfen ließen, finden sich plötzlich, nur weil sie keine 4. wollen, im Lager der Schwurbler wieder.
    Da bin ich glücklich von Anfang an ein Schwurbler gewesen zu sein und ungespiket. Und ich kann mit der Rolle mittlerweile umgehen.
    Für die, die nach „Vertrauen in die Institutionen“ oder „Gehorsam den Autoritäten“ oder „dadurch habe ich wieder Freiheiten“ jetzt unvermittelt in die Rolle des Leugners oder Impfgegners gedrängt werden ist es viel schwieriger.
    Ich hoffe dennoch, dass viele die 4. Impfung verweigern – auch wenn sie sich dann in dieser gewöhnungsbedürftigen Situation wiederfinden. Gesellschaftspolitisch wäre es wichtig. Wie oben erwähnt: Desmet warnt davor sich zu beugen, weil die Übergriffe immer schlimmer werden.

    • I.B. 29. August 2022 at 21:10Antworten

      „Wenn man sich den Forderungen beugt, ist die Folge NICHT, dass man in Ruhe gelassen wird. So wie man es vielleicht erhoffte… Die Forderungen werden immer heftiger und dreister.“

      Danke, dass Sie daran erinnern.

      Auf der Plattform Respekt.plus habe ich einen ähnlichen Ansatz nach Sigmund Freud geschrieben gesehen:

      „(…) Das gesellschaftliche Über-Ich, also die moralischen Appelle, sich aus Solidarität mit anderen oder des höheren Ziels wegen (Covid 19 zu besiegen) an sämtliche Maßnahmen zu halten, sind also mit äußerster Vorsicht zu behandeln. Wer hier einmal „gehorcht“, wird sehr bald feststellen, dass das Über-Ich keine Ruhe gibt. Erst Masken, dann testen, dann Masken trotz Test, dann Pflegekräfte impfen, dann die Alten, dann die Kinder, dann Impfzwang durch angedrohten Ausschluss aus sämtlichen gesellschaftlichen Zusammenhängen (also den völligen Ruin). Wer immer noch glaubt, dass er seine Kinder nach der Impfung wieder ganz normal in die Schule schicken darf, wird sich wundern. (…)“

      • I.B. 29. August 2022 at 22:00

        Nachtrag: Der oben angeführte Artikel von Rebecca Niazi-Shahabi erschien im Juni 2021 auf Respekt.plus „Das unersättliche Über-Ich…“

      • ibido 29. August 2022 at 22:26

        Danke! Ja, Respekt.plus ist eine super Seite. Werde mir den Artikel dort raussuchen.
        Die Chronologie der Einschränkungen hatte ich gar nicht mehr so am Schirm.

  9. Hans im Glück 29. August 2022 at 19:30Antworten

    Bei „Focus“: Don Karlos erklärt seine Aussetzer.

    „Panikmache oder reale Gefahr? Karl Lauterbach sorgt mit seinen Tweets zur aktuellen Corona-Studienlage regelmäßig für Verunsicherung. In einem neuen Tweet behauptet der Gesundheitsminister, Long Covid greife bei „vielen“ das Gehirn an. Dabei verschweigt er wichtige Informationen des von ihm zitierten Artikels. “

    Das erklärt es. Am besten Paxlovid und Pfizer durch Infusor.

  10. clacra 29. August 2022 at 18:53Antworten

    Achtung: „Der jüngste Bericht des Legemiddelverkets über Impfschäden, der übrigens am 23. Aug. 2022 veröffentlicht wurde, weist im Vergleich zu den zuletzt verfügbaren Daten eine Steigerung der gemeldeten Impfschäden um mehr als ___1%____ aus und 264 Tote aus, …“

    Das sollte wohl 10% heißen. Jedenfalls sehe ich auf Basis der veröffentlichten Daten eine Steigerung von 9,86%.

  11. Jürgen Fritzsch 29. August 2022 at 18:11Antworten

    Die Geboosterten in Norwegen mit 3. und teils schon 4. Stich haben kaum noch eine lange Lebenserwartung. Es ist im Grunde egal welcher Impfstoff verwendet wird. Das Spike-Protein landet bei jedem in der Blutbahn und in den Zellen. Es ist toxisch in seinen Faltungen aufgebaut.
    Allein bei geimpften Menschen bei denen je nach Organbefall die DNA-Reparatur durch das Spike geschädigt wurde, haben nur noch die Immunabwehr gegen die fehlerhaften Zellteilungen (Tumorwachstum). Bei der DNA-Schädigung wird auch das Tumorsuppressor (Tumorunterdrückungs) Gen TP53 geschädigt. Man spricht dann von einer Mutation des TP53. Es wird dann ein fehlerhaftes p53 Tumorsuppressor Enzym translatiert, weil das TP53 mRNA-Transkript fehlerhaft ist. Die Folge ist, es können keine anderen DNA-Schäden mehr repariert werden. Zudem wird das p53-Enzym vom Zellkern weiter transkribiert ohne eine Phosphorylierung. Das Enzym springt bei der DNA-Reparatur nicht auf fehlerhafte DNA-Sequenzen an und verläßt den Zellkern in Richtung Zytosol. Dort wird es von den MHC-I Molekülen erfasst und an der Zellaußenwand für das Immunsystem platziert. Es entstehen Auto-Antikörper gegen das fehlerhafte oder mutierte p53.
    Dieser Auto-Antikörperspiegel ist mit 1 ml Blut nachweisbar. Wer diesen Spiegel hat ist erledigt. Das Immunsystem bekämpft zwar Zellen mit der Antigen-Präsentation an der Außenwand der Zelle, doch ist die Zelle einmal entartet ohne zerstört zu werden, beginnt das Tumor-Zellwachstum durch ständige Zellteilungen. Wer dann noch durch die Impfung obendrein immungeschwächt ist durch das Spike-Protein, welches sich schwer abbaut, erlebt in seinem Körper den Turbokrebs. Einen Turbokrebs der so in den medizinischen Lehrbüchern nicht steht.

  12. Veron 29. August 2022 at 18:10Antworten

    Laut den jüngsten Berichten über IgG4 ist es egal, ob man noch ein 4., 5., 6. mal geimpft wird, abgesehen natürlich von den Nebenwirkungen, die man sich jedes Mal einhandeln kann. Jeder Arzt sollte das wissen und seinen Patienten abraten .. .. Schade, dass „man“ das nicht schon vor der 3. Impfung wusste! Ob Dr. Aavitsland mal zur Rechenschaft gezogen wird, und ebenso alle anderen Zuständigen in anderen Ländern?

    • Gabriele 29. August 2022 at 19:44Antworten

      @Veron: In meinem Umfeld geschieht genau das Gegenteil: Ärzte raten allerorts zur 4. Impfung, sagen aber, man müsse das „selber entscheiden“. Die Leute haben durch die Bank null Ahnung und rennen fleißig hin…ich wundere mich nur noch und schweige. Bin schon unbeliebt genug…Reisende soll man nicht aufhalten…
      Manche erzählen mir noch immer, sie hätten Covid gehabt, aber dank 3-fach-Impfung nur „leicht“. Aber hier ist sowieso Fantasia-Land. Die Widerständler erkennen sich dafür blind bzw. nach wenigen Worten, die man wechselt.

  13. Fritz Madersbacher 29. August 2022 at 18:06Antworten

    „Hybris und Nemesis“ – Hochmut kommt vor dem Fall. Die Pharma-Profiteure und ihre Biotechnologen und Helfershelfer in Politik, Behörden und Medien stehen dank ihrer „Pandemie“-Inszenierung unter Beobachtung. Ihre lange arroganten, ignoranten Reaktionen auf ihr durch die Realität demaskiertes jämmerliches Scheitern werden zunehmend kleinlauter, ja weinerlich. Bald werden diese Zauberlehrlinge die Bühne der Öffentlichkeit, auf der sie sich so gerne produziert haben, meiden (wollen). Jeder Auftritt produziert nur mehr Kopfschütteln bis Lachen. Das Eingeständnis ihrer Irrtümer werden wir nicht zu hören bekommen, zu groß sind die damit verbundenen gesundheitlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Schäden …

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