Innenminister gibt gegenüber FPÖ-Abgeordneten zu: USA simulierten „Pandemie“

24. August 2022von 5,9 Minuten Lesezeit

War Österreichs Regierung auf die Lockdown-Aktion vorbereitet? Manche vermuten, die politische Reaktion auf die sogenannte „Pandemie“ könnte beim berühmten „Event 201“ im Herbst 2019 fast generalstabsmäßig vorbereitet worden sein. In einer parlamentarischen Anfrage bestätigt der Innenminister jetzt, dass die USA die „Pandemie“ simuliert haben. Sein Ministerium war jedoch nicht informiert oder involviert. Die anderen Minister und der Kanzler wissen von nichts. 

Für die kritische Gegenöffentlichkeit gehört das „Event 201“ zur Basis-Information. Im Herbst 2019 fand in New York ein Pandemieplanspiel statt, initiiert wurde die „Übung“ von der Bill & Melinda Gates Stiftung, dem World Economic Forum (WEF) und der Johns Hopkins University. Das Event hatte den Titel „Event 201“. Ein kritischer Bürger könnte schnell auf den Verdacht kommen, die „Lockdown-Aktion“ sei kurz zuvor noch einmal durchgespielt worden.

Event 201? Nie gehört!

Doch anders als dem kritischen Bürger ist den meisten österreichischen Ministerien das „Event 201“ kein Begriff. Zumindest wenn man den Beantwortungen einer parlamentarischen Anfrage glauben will, die der FPÖ-Abgeordnete Gerald Hauser jetzt erhalten hat. Er hatte im Juni eine Anfrage mit 35 Fragen an das Kanzleramt und an alle Ministerien verschickt. Mittlerweile sind die Antworten da.

Zwei Fragen lauteten etwa:

  1. Ist Ihnen bekannt welche Österreicher am Pandemie-Planspiel Event 201 im Jahr 2019 teilgenommen haben?
  2. Wie weit wurden österreichische Politiker über die Inhalte des Pandemie-Planspiel Event 201 im Jahr 2019 informiert?

Doch bis auf das Innenministerium, sollen die Spitzenpolitiker und Regierungsverantwortlichen nichts vom „Event 201“ wissen. Karl Nehammer liefert für 35 Fragen ganze zwei Antworten. Zu den ersten 25 Fragen sagt Nehammer:

„Dem Bundeskanzleramt liegt keine Information zu diesen Sachverhalten vor. Darüber hinaus ersuche ich um Verständnis, dass diese Fragen nach den Bestimmungen des Bundesministeriengesetzes 1986 in der nunmehr geltenden Fassung, BGBl. I Nr. 98/2022, nicht Gegenstand meines Vollzugsbereiches sind und somit nicht beantwortet werden können.“

Kanzler weiß von nichts

Sollte das Kanzleramt Informationen haben, was es nicht hat, hätte man ohnehin nichts damit zu tun, so Nehammer an Hauser. Eine Frage war übrigens auch, ob der damalige Kanzler Sebastian Kurz, immerhin auch WEF-Young Global Leader Kader, in die „Pandemie-Planspiele involviert“ gewesen sei. Nehammers Antwort kann auch so interpretiert werden: Wäre Kurz das gewesen, worüber man ohnehin keine Informationen habe, hätte das nicht den Vollzugsbereich des Kanzleramtes betroffen. Vielleicht war also Kurz nur als Privatperson „involviert“.

Sollte es jemals zu einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss rund um Covid kommen, sieht man hier bereits ein Vorspiel. Verantwortliche Politiker würden wie auch aus aktuellen U-Ausschüssen bekannt ist – regelmäßig darauf bestehen, dass Fragen nicht den Verantwortungsbereich ihres Ressorts betreffen würden. Wenn dann noch jemand wie Wolfgang Sobotka (der übrigens jetzt Alexander Van der Bellen in seinem Wahlkampf unterstützt) den Vorsitz hält, ist die Sache schon zum größten Teil erledigt.

Ausnahme Innenminister

Anders als die kritische Öffentlichkeit weiß also fast kein Regierungsverantwortlicher von „Pandemie“-Vorbereitungen. Nur Innenminister Gerald Karner bestätigte die Planspiele. Das Innenministerium, sei jedoch weder informiert noch involviert. Zweiteres jedoch auch „mangels Zuständigkeit“:

“In den USA wurde in diesem Jahrtausend in vier Planspielen (Atlantic Storm, Clade X, Event 201 und SPARS Pandemic 2025-2028) eine Pandemie simuliert, um aufzuzeigen, welche Kommunikationsdilemmata betreffend medizinischer Maßnahmen entstehen könnten. Das Bundesministerium für Inneres war von diesen Planspielen weder informiert, noch hat ein Vertreter des Bundesministeriums für Inneres, schon allein mangels Zuständigkeit, daran teilgenommen. Ich verfüge daher auch über keine Erkenntnisse darüber.”

Die ganze Beantwortung des Innenministeriums finden Sie hier.   Die Antwort könnte auch eine Indiz dafür sein, dass die „Message-Control“ innerhalb der Regierung nicht mehr so geschmiert funktioniert wie unter Sebastian Kurz.

Den sprichwörtlichen Vogel schoss allerdings Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) mit seiner Antwort ab. Hauser bezieht sich in seinen Fragen auch auf die Recherchen des Journalisten Thomas Röper in seinem Buch „Inside Corona“. Röper beitreibt seit vielen Jahren das Portal „Anti-Spiegel“ und berichtet aus St. Petersburg, dementsprechend äußerst EU-kritisch.

Rauch als Faktenchecker

Bevor Rauch Antworten gibt wie etwa, dass Stellen in Röpers Buch „frei erfunden und jeder Grundlage entbehren“, spielt er sich noch zum „Faktenchecker“ auf. Quelle? Unter anderem Wikipedia:

Die ganze Anfragebeantwortung des Gesundheitsministers finden Sie hier. Schon früher im Zuge der Anfrage hatten die Grünen Röper auch Antisemitismus vorgeworfen. Röper meinte nach dem Einbringen der nun beantworten Anfrage im Juni, dass „die Fragen in meinen Augen am eigentlichen Thema vorbei, denn ich würde die Regierung in Österreich – und vor allem in Deutschland – nach dem Einfluss der in dem Buch genannten Stiftungen, die die Pandemie generalstabsmäßig geplant haben, auf die Politik fragen. Die interessanten Fragen sind nicht so sehr die Planspiele vor der Pandemie, denn die sind bekannt.“

Er schrieb damals weiter:

„Interessant wäre es, den Einfluss dieser Oligarchen-Stiftungen (Bill & Melinda Gates Foundation, Rockefeller Foundation, Weltwirtschaftsforum, Wellcome Trust, Nuclear Threat Initiative, Open Philantropy) und der von ihnen bezahlten Regierungsberater auf politische Entscheidungen insgesamt aufzudecken. Man könnte also zum Beispiel danach fragen, welche Regierungsberater und Mitglieder von Kommissionen, die die Regierungen beraten, Verbindungen zu diesen Stiftungen haben.“

Der FPÖ-Abgeordnete erkennt in der Beantwortung der Anfrage einen Meilenstein und kündigt auch an, weiter zu Fragen. Dem „Wochenblick“, der über die Anfrage zuerst berichtet hatte, sagte der FPÖ-Abgeordnete:

„Meine parlamentarische Anfrage, für die ich von den Systemparteien und dem Mainstream verteufelt wurde, bringt uns nun ein Stück näher zur Wahrheit! Die Pandemie wurde eben doch über Planspiele simuliert, sonst wäre es nicht möglich gewesen, dass das Gros der Staaten weltweit dieselben Aktivitäten zur Bekämpfung des Virus umgesetzt und damit unsere Bürgerrechte mit Füßen getreten hätten! Deswegen werde ich weiter eruieren, welche Personen, Institutionen und geheimen Verbände als Mitwissende Teil der Planspiele waren! Am langen Ende wird die Wahrheit ans Licht kommen!”

Wilde Grüne

Die Anfrage hatte Hauser übrigens erhebliche Kritik eingebracht. So hieß es, dass diese ein „Eklat“ wäre. Manche Grüne Abgeordnete – Eva Blimlinger (Wissenschaftssprecher) und Ralph Schallmeiner (Gesundheitssprecher) – forderten sogar die Abschaffung des parlamentarischen Fragerechts.

Unterstützung von anderen Oppositionsparteien, den NEOS und der SPÖ, kam nach dem Angriff der Regierung auf das parlamentarische Kontrollrecht keine. Dabei kritisierten im Jahr 2020 Henrike Brandstötter (NEOS) und Alois Stöger (SPÖ) in einem Interview mit mir die Regierung in ihrem Umgang mit parlamentarischen Anfragen noch scharf. Man warf der damaligen Kurz-Regierung vor, „die Kontrollfunktion des Parlaments ins Absurde“ zu führen. Es sei eine „Missachtung des Parlaments“ zu erkennen, da sehr oft „extrem ausweichend oder gar nicht“ geantwortet werde. Damit ist auch Hauser bei seinen Covid-Anfragen konfrontiert.

Henrike Brandstötter forderte damals sogar eine Möglichkeit „zum Verfassungsgerichtshof gehen“ zu können um dort „ernst gemeinte, ehrliche und aufrichtige Antworten“ einfordern zu können. In Deutschland sei das der Fall.

Alle Beantwortungen der Ministerien zur Anfrage „Vorbereitung der Pandemie“ finden Sie hier.


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16 Kommentare

  1. Bernd Schneider 25. August 2022 at 18:31Antworten

    Daß und wie und vom wem die Pandemieabläufe geplant wurden hat Paul Schreyer in seinem Buch ‚Chronik einer angekündigten Krise‘ minutiös nachgewiesen. Dort werden die Strukturen, Finanziers und Abhängigkeiten offengelegt. Man kann Artikel von Paul Schreyer und einer Gruppe anderer Autoren auf multipolar-magazin.de unter ‚Artikelarchiv‘ zurück aufrufen bis Anfang 2020. Zu den Meilensteinen dieser journalistischen Arbeit zählen Warum die Pandemie nicht endet“, „Corona-Hypnose – Krieg gegen das individuelle kritische Bewusstsein“, „Wer steckt hinter der Corona-Politk“, „Wurde die Corona-Krise geplant“, „Politische Angst – damals und heute“, „Wie kam der Lockdown nach Deutschland“ usw. Gehen Sie hin -alle Artikel sind offen zugänglich, das Buch nachvollziehbarerweise nicht. Die Frage ob diese Pandemie einen planmäßigen Ausgangspunkt hatte und eben kein Naturereignis ist, stellt sich dem nicht mehr, der die Person von Antoni Fauci gründlich untersucht, und die Schlußfolgerungen daraus in der Lage ist, in seine Weltsicht einzubauen. Alle anderen haben ein Innenleben im Kopf wie es das wunderbare Schnittbild in dem Artikel ‚Covid Wahn und Klimahysterie – ein Versuch der Erklärung‘ (tkp) zeigt.

  2. Georg Uttenthaler 25. August 2022 at 16:45Antworten

    Der kritische Journalismus ist ein „rauchender Trümmerhaufen“ und seit rund 20 Jahren tot. Ein Beispiel, wie die Pandemie „inszeniert“ wurde: Bei den Corona- Planspielen der letzten 20 Jahre, die jedes Jahr unter unverdächtigen Namen wie „Dark Winter, Atlantic Storm usw.“ durchgeführt wurden, wurde bis ins kleinste Detail durchgespielt, wie die Medien bestochen werden und berichten sollen, wie man die Menschen mit einer „SCHOCK- STRATEGIE“ in Panik versetzen kann, anwesend beim „EVENT 201“ in NY. war Matthew Harrington, Global Chief Operating Officer der weltweit tätigen (6000 Mitarbeiter) Kommunikationsberatungsfirma Edelman und wie man die Regierungen und deren Experten, NGOs mit sehr viel Geld aus Stiftungen zu den gewollten Entscheidungen bringen kann. Da an den Planspielen schon jene Leute teilgenommen hatten, die später den verantwortlichen Politikern einflüstern werden, konnte die Inszenierung 2020 beginnen, das war die Covid- 19 Pandemie, in der plötzlich alle Räder ineinander griffen, die vorher „gut geschmiert“ worden waren. Am Anfang stand die „Gates- Foundation“ und anderen Stiftungen wie Wellcome- Trust, Rockefeller, GAVI, WEF, WHO usw. sowie die Ausführenden in den regierungsnahen Institutionen, Med- Unis, Regierungsberater, Impfkommissionen, Zulassungs- Behörden, die alle weitgehend verdeckt gesponsert wurden. Hinten herum haben sich dann die Big- Spender an der „Big Pharma“ investiert, um an den steigenden Aktien- Werten Milliarden Profite einzufahren. Und das war nur mit nachweislich gekauften Medien möglich!!

  3. Pfeiffer C 25. August 2022 at 10:48Antworten

    „Event 201? Nie gehört!“

    Im Dezember 2020 diskutierten wir – eine recht schüttere Anzahl – Corona-Nichtdenkbetreuter und Gehorsamsverweigerer im betreffenden Standard-ticker:

    Zitat poster W.B.:

    Event 201 – Hier wurde erprobt, wie die Corona-Gefahr in die ganze Welt transportiert und politisch gemanagt wird, wenn sie denn eintritt.

    Dies unter Beteiligung von führenden Menschen aus den Bereichen Werbung/Kommunikation, UPS, Lufthansa, WHO, CEPI, UNO, CIA (Kontaktperson Avril Haites), NBC und Pharmaindustrie. Zielsetzung und anvisierte Rettung aus der „Corona-Pandemie“ ist die Impfung von mehr als 7 Milliarden Menschen ( Gates in den Tagesthemen am 12. April 2020).

    Thema bei diesem „Event 201“ waren auch die zu erwartenden ökonomischen Folgen einer radikalen „Anti-Corona-Politik“, die mittelstandische Unternehmen und Kleinunternehmen stark schwächt bzw. dezimiert, aber große Konzerne stabilisiert – nach dem Motto: To big to fail.

    Und: Regierungen und der Privatsektor sollten der Entwicklung von Methoden zur „Bekämpfung von Fehlinformationen“ größere Priorität einräumen.

    Zitat poster pracesi:

    So ist es.:-( Spannenderweise interessieren sich nur Wenige für diese Zusammenhänge.

    Zitat poster W.B.:

    Alle – namentlich Qualitätsjournalisten – könnten sich, wenn sie denn wollten/könnten/dürften sich durch die Originalaufnahmen durcharbeiten – so wie ich, der Amateur…

    Wollten, könnten, dürften…

    Zitat Ende

    Beide acounts wurden später „Wegen Verstoßes gegen die Forenregeln“ stillgelegt.

    „Man sollte die Wahrheit dem anderen wie einen Mantel hinhalten, daß er hineinschlüpfen kann – nicht wie ein nasses Tuch um den Kopf schlagen“.

    © Max Frisch

  4. OMS 24. August 2022 at 21:30Antworten

    „In der Politik passiert nichts zufällig. Wenn etwas passiert, können Sie wetten, dass es so geplant wurde.“ Ein Zitat von Franklin Delano Roosevelt, 32. Präsident der Vereinigten Staaten
    Quelle: beruhmte-zitate.de
    Gilt für Kriege und Pandemien!

  5. Thomas Melzer 24. August 2022 at 20:16Antworten

    Empfehlenswert (nicht nur) in diesem Zusammenhang:
    Burchardt & Böttcher B&B #56 – Clade X: Im Windschatten der Waschlappen

  6. Marc 24. August 2022 at 19:48Antworten

    Ich habe das Gefühl dass die ganzen Änderungen und Abgänge genauso geplant waren- so kann der nachfolger manches nicht nachvollziehen -hat angeblich etwas nicht gewusst etc. so kann man das volk auch für blöd verkaufen- wichtig wäre es nun die anfänglichen Politiker nicht aus der verantwortung zu entlassen und sie zur verantwortung zu ziehen.
    Das Volk möchte man gerne dumm halten nur das funktioniert nicht

  7. Hans im Glück 24. August 2022 at 19:48Antworten

    Leider Off Topic, aber aktuell (Focus Online)

    „Senkung der Lufttemperaturen in öffentlichen Gebäuden:

    Bei körperlich leichten und überwiegend sitzenden Tätigkeiten: maximal 19 Grad
    Bei überwiegend stehenden Tätigkeiten und leichter Bewegung: maximal 18 Grad
    Bei mittelschweren Arbeiten und überwiegendem Sitzen: maximal 16 Grad
    schwere Tätigkeiten: maximal 12 Grad“

    So bahnbrechende Ideen sind aber keineswegs neu!
    Schon Karl Valentin war ein revolutionärer grüner Vordenker. Habeck reiht sich da nahtlos ein. Nur leider nicht annähernd so geistreich.

    „Mein Vorschlag ist folgender, und jeder Irrsinnige wird mir recht
    geben. Der Verkehr soll folgendermaßen eingeteilt werden. Und zwar
    täglich von 7 bis 8 Uhr Personenautos, 8 bis 9 Uhr Geschäftsautos, 9
    bis 10 Uhr Straßenbahnen, 10 bis 11 Uhr Omnibusse, 11 bis 12 Uhr die
    Feuerwehr, 12 bis 1 Uhr die Radfahrer, 1 bis 2 Uhr die Fußgänger.

    Sollte diese stundenweise Einteilung nicht möglich sein, wäre eine
    andere Lösung möglich, und zwar Tagesverkehr: Der Montag ist nur für
    die Personenautos, der Dienstag nur für die Geschäftsautos, der
    Mittwoch Straßenbahn, der Donnerstag für die Omnibusse, der Freitag
    für die Feuerwehr, der Samstag für die Radfahrer. Die Sonn-und
    Feiertage nur für die Fußgänger. Auf diese Weise würde nie mehr ein
    Mensch überfahren werden.

    Oder eine weitere Lösung: Im Januar nur mehr Personenautos, im Februar
    Geschäftsautos, im März die Straßenbahnen, im April Omnibusse, im Mai
    die Feuerwehr, im Juni die Radfahrer, im Juli Fußgänger und so weiter
    und so weiter.

    Oder 1939 nur Personenautos, 1940 Geschäftsautos, 1941 Straßenbahnen,
    1942 die Omnibusse, 1943 die Feuerwehr, 1944 die Radfahrer, 1945
    Fußgänger und so weiter.

    Oder: Im 20. Jahrhundert nur Personenautos, im 21. Jahrhundert nur
    Geschäftsautos, im 22. Jahrhundert nur… (Protest und Tumult im Saal)“

  8. I.B. 24. August 2022 at 15:50Antworten

    Mimikama scheint eine Lieblingsplattform von Rauch zu sein. Bei einer Mail-Anfrage von mir hat er einfach auf Mimikama verwiesen. Das erspare ihm ein lange persönlich Antwort, weil er mit dem Inhalt von Mimikama konform ginge.

    Wenn ausgerechnet jetzt Grüne, ehemals Verfechter der Demokratie und der Rechte der Opposition, die Abschaffung der parlamentarischen Anfrage verbieten wollen, zeigt das erneut, wie verkommen diese Partei bereits ist. Kogler hat ja schon vor langer Zeit verkündet, dass er von Kurz viel gelernt habe.

    Es wäre doch so leicht gewesen, zu antworten, dass sie nichts davon wüssten, sofern das gestimmt hätte. So aber muss eine Frage zum „Eklat“ werden, weil es doch noch immer schwer fällt, direkt zu lügen, und man dringend ein Ausweichmanöver benötigt.

    • I.B. 24. August 2022 at 16:06Antworten

      Korrektur: Natürlich wollen die Grünen nicht die Abschaffung der parlamentarischen Anfragen verbieten, sondern diese vielmehr einführen.

    • MOrgenpost 25. August 2022 at 1:52Antworten

      Sie bekommen immerhin eine Antwort!
      Ich erhalte lediglich eine Link-Liste mit allen Vorschriften und Verordnungen…;))

  9. suedtiroler 24. August 2022 at 14:57Antworten

    es gab auch ein Planspiel zu Cyberangriffen bzw. Blackout : „Cyber Polygon“

    wär doch praktisch, wenn sie ihr politisches Versagen und den grünen Wahnsinn bei Energiewende und Sanktionen, die vielleicht bald zu einem Blackout führen könnten, dann als Cyberangriff der Russen auf den Westen um-etikettieren.

  10. Jan 24. August 2022 at 14:29Antworten

    Wir wissen, dass Altkanzler Kurz und die sozialistische Erbprinzessin Lauda Rudas für Peter Thiel arbeiten. Eine Verbindung könnte auch so hergestellt worden sein.

    Ich denke, die Trennung zwischen Amt und privat ist so nicht möglich. Ein österreichischer Offizier wird kaum argumentieren können, er habe habe sich privat mit dem KGB getroffen. Bereits eine private Liebschaft mit einer KGB-Agent*in könnte ihm das Amt kosten.

    In Deutschland hat man die nationalen Krisenstäbe ausgehebelt und neue nach Vorgabe der Planspiele geschaffen. Ich halte das für sehr problematisch.

  11. Veron 24. August 2022 at 13:58Antworten

    So unangenehm sind die Fragen, die man sowieso nicht beantwortet, dass man das Fragen verbieten muss?
    Ich stimme Herrn Röper zu, genau solche Fragen hätte ich auch gerne beantwortet bekommen, und vielleicht noch ein paar mehr. Wenn nicht direkt eine Verbindung zu einer dieser Organisationen besteht, welche Gründe kann es dann geben für das Verhalten der Politiker? Edward Snowden hat angeblich aufgedeckt, dass die USA in Deutschland zehntausende Trojaner platziert haben, mit denen sie in Deutschland Strom, Wasser, Krankenhäuser usw. abschalten könnten – vielleicht auch in Österreich? Aber wenn dem so wäre, könnte man das ja publik machen, oder doch nicht?

  12. Peter Pan 24. August 2022 at 13:53Antworten

    Das „Event 201“ war der Höhepunkt einer Vorbereitung, die ein Jahrzehnt dauerte. Wenn ich mich recht erinnere, gibt es detaillierte Recherchen dazu bei
    https://multipolar-magazin.de/

    Was passiert in den Politbüros als Nächstes? Gibt es die große Säuberung? Werden jene Leute, die nicht zu den Jungen Globalen Verbrechern gehören, unter einem Vorwand entfernt? Kann man mal drüber nachdenken.

  13. Ulrich Jarzina 24. August 2022 at 13:44Antworten

    Ist eigentlich schon mal jemandem aufgefallen, dass die Affenpocken mit „Clade X“ offiziell in ein Pandemieplanspiel von 2018 umbenannt wurden?
    Da scheint sich jemand sehr sicher zu sein, dass die meisten Leute zu dumm sind, um die Anspielung zu begreifen. Und leider hat dieser jemand Recht.

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