Valneva Covid-Impfstoff erhält volle Zulassung und Pfizer beteiligt sich

28. Juni 2022von 3,7 Minuten Lesezeit

Zufall oder nicht: Am 23. Juni 2022 veröffentlicht die Europäische Medizinagentur EMA, dass der Impfstoff von Valneva als erstes Produkt eine volle Zulassung erhält, wenn auch nur für die Altersgruppe 18 bis 50. Alle anderen Covid-Impfstoffe haben bekanntlich nur eine bedingte Zulassung. Und am gleichen Tag wird bekannt, dass Pfizer seine Kapitalbeteiligung an Valneva abgeschlossen hat. Zufall?

Berichtet wurde, dass Pfizer 90,5 Millionen Euro in den französisch-österreichischen Impfstoffentwickler Valneva investiert hat, was 8,1% des Aktienkapitals ausmacht. Der Betrag soll verwendet werden um den Lyme Borreliose-Impfstoffkandidaten VLA15 fertig zu entwickeln und die Phase 3 Studie im 3. Quartal zu starten.

Am 23.6.2022 hat die EMA bekannt gegeben, dass sie der EU-Kommission eine vollständige Zulassung für Valneva empfiehlt. Die Zustimmung der Kommission erfolgte am Tag darauf, dem 24.6.2022. In der Aussendung heißt es:

Die EMA hat empfohlen, eine Genehmigung für das Inverkehrbringen von COVID-19-Impfstoff (inaktiviert, adjuvantiert) Valneva zur Verwendung bei der Erstimpfung von Personen im Alter von 18 bis 50 Jahren zu erteilen.

Der Impfstoff COVID-19 (inaktiviert, adjuvantiert) Valneva enthält inaktivierte (abgetötete) ganze Partikel des Originalstamms von SARS-CoV-2, die keine Krankheit verursachen können. Es ist der sechste in der EU empfohlene Impfstoff zum Schutz gegen COVID-19 ….

Die wichtigste Studie, die mit dem Impfstoff von Valneva durchgeführt wurde, ist eine Immunobridging-Studie. Bei Immunobridging-Studien wird die durch einen neuen Impfstoff ausgelöste Immunreaktion mit derjenigen verglichen, die durch einen zugelassenen Vergleichsimpfstoff ausgelöst wird, der sich als wirksam gegen die Krankheit erwiesen hat. …

Auf der Grundlage der verfügbaren Daten kam der CHMP zu dem Schluss, dass die Vorteile des Impfstoffs COVID-19 (inaktiviert, adjuvantiert) Valneva gegenüber den Risiken überwiegen, und empfahl die Erteilung einer Standardzulassung in der EU.

Damit gibt es in der EU also erstmals einen voll zugelassenen Covid-Impfstoff.

Detaillierte Daten sind bisher noch nicht veröffentlicht worden. Es gibt eine Zusammenfassung der Produktmerkmale, der man folgendes entnehmen kann:

  • Die inaktivierten Viren sind die der Wuhan-Linie hCov-19/Italy/INMI1-isl/2020
  • Sie werden produziert mittels Vero-Zellen der Grünen Meerkatze. Die Vero-Zelllinie ist eine kontinuierliche Zelllinie, die durch viele Teilungszyklen repliziert werden kann und war in Österreich entwickelt worden.
  • Das Präparat enthält 2 Adjuvantien: Aluminiumhydroxid und das neue Adjuvans CpG1018 (Cytosin Phospho-Guanin).

Am Adjuvans CpG1018 gab es bereits verschiedentlich massive Kritik. Es wurde allerdings bereits in dem Hepatitis-B-Impfstoff „Heplisav B 20“ verwendet. Dieser wurde im Dezember 2020 in der EU zugelassen und unterliegt aufgrund des neuartigen Adjuvans CpG 1018 strenger Beobachtung.

Diese Adjuvans-Kombination hat nach Angaben des Unternehmens in präklinischen Experimenten konsistent höhere Antikörperspiegel induziert als reine Alum-Formulierungen und eine Verschiebung der Immunantwort in Richtung Th1 gezeigt. Th1 Helferzellen steuern die Killer-T-Zellen Antwort.

Vorteile der vollen Zulassung

Bei den Grippeimpfstoffen, die auch so ziemlich alle eine Standardzulassung haben, werden jedes Jahr neue Formulierungen auf den Markt gebracht, da sich die Viren rasch ändern. Meistens sind in einem Jahres-Impfstoff vier verschiedene Virenvarianten enthalten und man hofft die richtigen zu treffen, oder zumindest in die Nähe zu kommen. Dafür gibt es stark vereinfachte Zulassungsverfahren, es wird ja praktisch nur das Virus oder die Viren ausgetauscht.

Mit der vollen Zulassung sollte Valneva auch in der Lage sein kurzfristige Anpassungen ohne großartigen Studienaufwand genehmigt zu erhalten. Die Ausweitung der empfohlenen Altersgruppen sollte vermutlich auch kein Problem sein.

Kann Pfizer profitieren?

Pfizer ist ja nun zu 8,1% am Aktienkapital von Valneva beteiligt. Falls es mit BioNTech noch mehr Probleme als bisher geben sollte, dann ist es sicher gut möglich, dass Pfizer auf Valneva umsteigt. Insbesondere dann, wenn an Varianten angepasste Impfstoffe eine rasche Zulassung erhalten können.

Strategisch ist der Einsatz eines klassischen Totimpfstoffes natürlich auch interessant, schließlich geht es darum, dass alle Menschen – auch die bisher Ungeimpften – an den Impfpass und das für die digitale Zentralbankwährung benötigte digitale Identitätszertifikat gewöhnt werden. Die Ablehnung gegenüber einem Totimpfstoff ist wohl geringer als gegen die experimentellen Gentechnik Präparate.

Allerdings ist auch bei einem Totimpfstoff gegen Coronaviren mit den seit SARS-1 bekannten Problemen zu rechnen: ADE (infektionsverstärkende Antikörper), Immunprägung (die Impfung prägt die Immunabwehr so, dass immer die gleichen Antikörper erzeugt werden, auch wenn die Virusvarianten stark unterschiedlich sind).


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45 Kommentare

  1. Al 29. Juni 2022 at 10:40Antworten

    „-Phospho-„, das klingt nach Nervengift in Nachfolge von Sarin und Co. Aber klar, Adjuvantien müssen ja Gifte sein, sie sollen ja eine Reaktion des Körpers provozieren. Nur – wie viele an der Reaktion sterben werden oder auch nur geschwächt werden um dann an etwas anderem zu sterben, an dem sie sonst nicht hätten sterben müssen.

    Ekelhaft. Giftmischer werden als Heiler verehrt.

    Die Pharma-Mafia ist eine Mörderbande, menschenverachtend und tödlich unterwegs.

  2. Einstein 28. Juni 2022 at 23:24Antworten

    Wer sich mit dem Immunsystem auskennt, wer seriöse Forschungsergebnisse zu wirksamen Naturprodukten interpretieren kann, wer die Toxizität der Inhaltsstoffe nachweisen kann und wer mit offenen Augen die Perversion des bewussten Ignorieren von Mord und Körperverletzung verfolgt, der hängt irgendwann seine Höflichkeit zugunsten der Impfopfer an den Nagel.
    Die Diagnose Long Covid ist grundsätzlich Schwachsinn und basiert komplett auf unbewiesenen Scheißhausparolen, Beobachtungsstudien und Vermutungen. Also auf medizinischem Analphabetismus a la Lauterbach.
    Sämtliche Studien zu Long Covid sind im Konjunktiv verfasst. Und interessanterweise erzeugt eine SARS-CoV-2 Erkältung mittlerweile zufällig dieselben Symptome, wie die Impfnebenwirkungen. Eine interessante Vertuschungsmethode.
    Als Physiotherapeut kann ich dazu folgende Aussage machen:
    Jeder einzelne Long Covid Patient in unserer Praxis ist geimpft. Es gibt keinen einzigen ungeimpften Long Covid Patienten in unserer Praxis.
    Außerdem kenne ich keinen einzigen ungeimpften Menschen, der nach einer Infektion an multiplen schweren Nebenwirkungen wie Thrombosen und neurologischen Symptomen leidet.
    Würde man jeden einzelnen Geimpften prophylaktisch mit dem D-Dimer Schnelltest auf eine Thrombozytopenie untersuchen, wüßte man, wieviele impfinduzierte Fälle an Thrombozytopenie es tatsächlich gibt. Auf die gemeldeten Fälle von schweren Nebenwirkungen und Todesfällen eine Statistik zur Häufigkeit von Thrombozytopenie und möglichen Nebenwirkungen zu bilden ist Schwachsinn. Eine brauchbare Statistik der tatsächlichen Anzahl von Thrombozytopenie lässt sich nur anhand einer Blutuntersuchung an allen 50 Millionen geimpften ermitteln.
    Einer unter hundert bedeutet 500.000 Fälle von Thrombozytopenie.
    Nur so lässt sich die Anzahl von möglichen Schlaganfällen, Herzerkrankungen und Thrombosen exakt voraussagen.
    Wer die tatsächliche Anzahl an impfinduzierten Nebenwirkungen erfahren will, der muss jetzt nur noch die Long Covid Patienten, die in Wahrheit Impfopfer sind, zusammen zählen.
    Die Long Covid Erfindung verhindert zuallererst, dass die Ärzte für ihren impfinduzierten Massenmord und für die Millionen Körperverletzungen gerade stehen müssen.
    Außerdem können die impfwütigen Ärzte weiter ihre 25 Euro pro Impfung kassieren.
    Eine einzige Impfung bringt inzwischen mehr, als eine zweite und dritte klassische Behandlung desselben Patienten.
    Die gewaltsame Unterdrückung der Fakten zu den Todesfällen und Nebenwirkungen macht eines ganz deutlich.
    Lauterbach, Merkel, Scholz und all die anderen Impffanatiker sind ungeimpft.
    Dazu erübrigt sich jede Diskussion.
    Wären sie geimpft, wäre die Kampagne längst tot und die Impfstoff Hersteller säßen im Knast. Außerdem würde Lauterbach sich jede Woche durchchecken lassen und die Diskussionen über Nebenwirkungen würde offen ehrlich und von echten Experten geführt.
    Ungeimpfte zwingen ungeimpfte zur Impfung. Bizarr, oder?

    • H.C. 29. Juni 2022 at 11:42Antworten

      Jeder einzelne Long Covid Patient in unserer Praxis ist geimpft. Es gibt keinen einzigen ungeimpften Long Covid Patienten in unserer Praxis.

      Danke für diese Rückmeldung aus der Praxis! Entspricht auch meinen Überlegungen.

  3. Nihilist, aber mit Immunsystem 28. Juni 2022 at 23:00Antworten

    Is ma wuaschd. Ich impfe mich prinzipiell nicht gegen Grippeviren, weil das langfristig immer kontraproduktiv ist. Da mache ich auch für Corona keine Ausnahme.

    Ich hatte seit über 2 Jahren keinen Tag mit Erkältung. Was kann da Schulmedizin oder sonst jemand daran verbessern? Wenn ich also eine oder mehrere „Infektionen“ durchlaufen haben sollte, dann waren sie mucksmäuschen-still. Und alles, was mein Körper dafür gebraucht hat, waren etwas spezifische Ernährung mit mehr Vitamin C und D und ausreichend Erholung und Ruhe. Und das war schon immer so, ich bin noch nie wegen einem Grippe-Virus erkrankt, sondern wegen Stress und Erschöpfung aller Art.

  4. Kuhrbach 28. Juni 2022 at 22:43Antworten

    Es ist kaum zu fassen. Es wird produziert was das Zeug hält in der Hoffung einer dieser Spritzen könnten helfen. Solange sollen die Menschen ihre Gesundheit riskieren und Körper herhalten.
    Was für ein Wahnsinn!

  5. H.C. 28. Juni 2022 at 22:15Antworten

    Wie kann etwas nicht lebendes (Virus nach Virus-Theorie) „inaktiviert“ werden? Was bedeutet „inaktivierung“ hier?

    Gibt es nun ein Virus-Isolat oder nicht? Wenn es keines gibt,. dann ist das alles Humbug mit dem „Impfstoff“.

    Und dann noch die Adjuvantien.. pures Gift!

    Zudem: Warum sollte der Körper nur ein Immungedächnis auf Basis irgendwelcher gespritzten Schniptsel aufbauen – und nicht z.B. gegenüber Beistoffen, Verunreinigungen und Nahrungsmittelmolekülen im Blut, die dort ggf. durch ein Leaky-Gut vorhanden sein können?

    Impfen mit Adjuvantien ist Teufelszeug: https://hcfricke.com/2019/08/19/impfen-teil-2-autoimmunsystem-syndrom-von-adjuvantien-wirkverstaerkern-in-impfungen-aisa/

    VG
    H.C.

  6. Kurt Knurrt 28. Juni 2022 at 20:46Antworten

    Nicht denken, sauber bleiben! Es geht denen darum uns weiter mit Tee anzuschütten. Hatte, obwohl ungeimpft, noch nie Covid. War auch seit Ausbruch dieses Wahnsinns bei keinem Arzt. Ich vertraue keinen Arzt mehr.

    Ausgenommen, ich weiß, dass die/der mit diesem Irrsinn nichts zu tun hat.

  7. Charly1 28. Juni 2022 at 20:12Antworten

    Es ist der sechste in der EU empfohlene Impfstoff zum Schutz gegen COVID-19 ….
    das lügen geht weiter dass Wort „Schutz“ ist der Tot früh oder später!!!!

  8. HelmutK 28. Juni 2022 at 19:27Antworten

    Da lasse ich mich viel lieber von der Natur mit dem harmlosen Omicron-Virus impfen, als mit dem Pharmamüll mit Wuhan-Spike und allerlei Adjuvantien drin.

    Habe ich schon immer so gemacht und an keiner der ach so tollen alljährlichen Grippeimpfungen teilgenommen. Ich habe etliche Jahre in einem Großraumbüro gearbeitet. Schon da konnte man sehen, die Grippegeimpften waren bei jeder Welle wochenlang krankgeschrieben, während es mich als Ungeimpften nie erwischt hat.

    Und in Leitlinien-Ärzten sehe ich nur noch gestörte Psychopathen.

    Mit ihrer Corona-Leitlinie haben sie den Vogel abgeschossen:

    Prophylaxe bsw. mit Vitaminen, Nasenspray, Mundspülung, Zistrose-Lutschtabletten etc. sei bei Viren überflüssig weil wirkungslos.

    Wenn sie sich krank fühlen dann warten Sie solange bis sie kurz vor abkratzen sind. Dann melden sich im Krankenhaus, wo wir ihnen mit einer teuren und lungenschädlichen (durch überhöhtem Sauerstoff-Partialdruck) Invasiv-Beatmung und hochtoxischen Medikamenten den Rest geben.

    Verarschen kann ich mich auch selber, ihr depperten Leitlinien-Ärzte.

    Es bleibt wie es war: Niemals mehr impfen.

    • helmutmichael 28. Juni 2022 at 21:08Antworten

      Danke, Sie sprechen mir aus der Seele.

      • Elisabeth 29. Juni 2022 at 4:39

        Mir auch.

    • Toni 29. Juni 2022 at 8:31Antworten

      Genau meine Meinung, nie wieder eine Impfung und ein großer Bogen um die meisten Ärzte.

      Wer sich für Hintergründe interessiert, hier ein vor kurzem neu erschienenes Buch eines Arztes, der seit der ersten Stunde die Behandlung statt der Impfung propagiert hat: John Leake, Peter A. McCullough „ The Courage to Face Covid-19: Preventing Hospitalization and Death While Battling the Bio-Pharmaceutical Complex“.

      Glück auf, Toni

  9. Durchleuchter 28. Juni 2022 at 19:15Antworten

    Bei den westlichen Impfstoffen ist es immer so, dass man zuerst nach der Spur des Geldes recherchieren muss. Der Westen ist nun mal ein Imperium aus lauter Lügen. Liegt die Spur in von Bill Gates & Co. gelegt, dann sollte man auf gar keinen Fall sich den Impfstoff injizieren lassen.
    Alle Aussagen zu diesen Impfstoffen gehören dann sofort die Tonne. Medizinische Kenntnisse zum Impfstoff sich anzueignen sind dann nicht von Nöten.

  10. Mark Baum 28. Juni 2022 at 19:12Antworten

    Bei dem Ausmaß an Verbrechen womit wir es hier zu tun haben, würde es mich nicht wundern, wenn es sich hier um ein reines Placebo handelt.

  11. Medusa 28. Juni 2022 at 19:10Antworten

    Ein paar Worte zu CpG-1018:

    CpG-1018 (TLR9-Agonist) ist ein 22-mer B-Klasse CpG-Oligonucleotid mit der folgenden Sequenz: 5′-TGACTGTGAACGTTCGAGATGA-3′ (=Phosphorothioat) und besitzt zwei 5′-CpG Motive. Zur Stabilisierung und zu einer effizienten Zellaufnahme ist die Backbone mit Thioaten (Phosphat bei dem ein Sauerstoff durch einen Schwefel ersetzt ist) chemisch modifiziert. Unmodifizerte CpG-Oligonucleotide wären viel zu instabil und könnten ohne Formulierung wie z.B. in Lipid-Nanopartikel (LNP wie bei Comirnaty) eingepackt oder mit 3′-seitig konjugierten hydrophoben Resten (z.B. Cholesterol) nicht in Zellen eindringen und würden dann innerhalb weniger Minuten über die Niere ausgeschieden. Thioat-Oligonucleotide binden sich im Gegensatz zu Oligonucleotiden mit natürlichen Phoshaten unspezifisch an Proteine und werden auf diese Weise huckepack in Zellen eingeschläust.

    CpG-1018 ist eigentlich ein Maus-CpG-Oligonucleotid und wurde bei uns ausschließlich bei Tierversuchen an Mäusen eingesetzt. Das CpG-1018 hat am humanen TLR9-Rezeptor nur eine ziemlich beschissene Aktivität (Ich verstehe absolut nicht wie man so etwas bei Menschen einsetzen kann!!!). Wenn Valneva ein vernünftiges CpG-Olionucleotid einsetzen würde könnten die wahrscheinlich komplett auf das Aluminium-III-hydroxid verzichten (Das geht aber aus patentrechtlichen Gründen nicht!).

    CpG-1018 ist ein B-Klasse TLR9-Agonist (Es bildet keine Sekundärstrukturen und liegt vorwiegend als Einzelstrang vor) und stimuliert hauptsächlich die so genannten pDCs (Dentritische Zellen). B-Klasse CpGs bewirken hauptsächlich jeine Verstärkung der B-Zellproliferation (deshalb der Name B-Klasse) und induzieren nur sehr wenig Cytokine wie z.B. Interferon-Alpha (INF-a). Es gibt jedoch noch andere CpG-Klassen wie z.B. die A-, C-, P-Klasse. Die bewirken je nach gebilder Sequndärstrukturen (z.B. Duplexe, Tetraden oder Multimere) wenig B-Zellproliferation während sie je nach Struktur die unterschiedlichsten inflammatorischen und proinflammatorischen Cytokine und Chemokine induzieren (IFN-a, IL-6, TNF-a, usw.).

    Auch wenn ich mich bei den CpG-Oligonukleotiden sehr gut auskenne (vielleicht auch gerade deshalb) werde ich mich mit diesem Dreck wie auch bei den mRNA und Vectorimpfstoffen sicher nicht impfen lassen. Einen Vorteil haben die CpG-Oligonucleotide: Sie können rein chemisch mittels Phosphoroamidit-Festphasensynthese in sehr hoher Reinheit (>95%) hergestellt werden und können somit keine biologischen Verunreinigungen, wie z.B. bei den mRNA und Vektorimpfstoffen aus dem Herstellungsprozess enthalten. Also rein chemisch eine sehr saubere Sache!

    • Durchleuchter 28. Juni 2022 at 22:34Antworten

      Also gehört das Adjuvans CpG1018 zu den PAMPs und fungiert eigenständig auf die humane Zelle mittels eines Endosomes ? Ist es nun ein rein chemischer Agonist für TLR9 oder ein biologischer Agonist ? Weil ich lese bei ihnen, es ist eine Oligonukleotide-Sequenz. Wie ich recherchiert habe induziert der TLR9 genauso wie TLR7/8 den Transkriptionsfaktor NF-kB für die Gen-Expression der Cytokines und IRF7 für die Gen-Expression der Interferone. Bei der mRNA-Impfung sind diese Transkriptionsfaktoren unerwünscht und werden mittels Nukleosid-Modifizierungen ausgeschaltet bzw. die Sequenzen sogar noch umgeschrieben unter Beibehaltung der Aminosäurekarte.

      Bei Valneva ist das umgekehrt und erwünscht ? Ich vermute, damit die vorgenannten Gen-Expressionen besser auf den Totimpfstoff (chemisch abgetötetes C-Virus) reagieren ? Ist das richtig ? Habe mich noch nicht weiter mit dem Impfstoff beschäftigt. Mein Junge will jetzt nach Gymnasium-Abschluss nun zum militärischen Bund des Geldes wegen. Hab den schon 100 Mal gewarnt wegen den gefährlichen Pflicht-Impfungen. Ist schon 2x mRNA geimpft, das Rindvieh.

      Dann vermute ich nach ihrer Beschreibung, dass es auch hier eine LPNanopartikel Formulierung für die Oligo-Sequenz gibt, um über Endozytose in die Zelle zu gelangen und der Totimpfstoff ebenfalls über die Endozytose in den Zellen aufgenommen wird. Der Totimpstoff (abgetötes Virus) bedient sich dann welchen hu Zellrezeptor ? Oder schwimmt der Totimpfstoff nur als Anti-Gen in der Blutbahn herum.
      Also hat der Totimpfstoff dann ja auch letztlich die gefährlich toxischen Spike-Proteine, welche dann von den Lysosomen nicht abgebaut werden können und damit lymphozytäre Infiltrate auch im Herzen sich bilden können !?
      Sorry für die vielen Fragen, mir reichen auch Teilantworten.

  12. Hans im Glück 28. Juni 2022 at 18:37Antworten

    Ich finde es gleichermaßen erschreckend wie beängstigend, dass solche „Schnellschuss“ Pharma Produkte eine Zulassung erhalten. Ich hatte geglaubt, dass man aus „Contergan“ gelernt hätte. Wie es aussieht, habe ich mich geirrt.

  13. fantasmadellanotte 28. Juni 2022 at 18:28Antworten

    Auch dieser Impfstoff kommt NICHT in meinen Körper! In meinen Augen ist diese Vollzulassung eine weitere Strategie, um noch mehr Menschen an die Nadel zu zwingen. Das geht ja auch ganz klar aus dem Artikel hervor: „Strategisch ist der Einsatz eines klassischen Totimpfstoffes natürlich auch interessant, schließlich geht es darum, dass alle Menschen – auch die bisher Ungeimpften – an den Impfpass und das für die digitale Zentralbankwährung benötigte digitale Identitätszertifikat gewöhnt werden. Die Ablehnung gegenüber einem Totimpfstoff ist wohl geringer als gegen die experimentellen Gentechnik Präparate.“ Allein dieser Absatz sagt doch schon alles aus!
    Was mich persönlich betrifft, so habe ich längst jegliches Vertrauen in Schulmedizin und Pharma-Industrie verloren.
    Außerdem dürfte hinlänglich bekannt sein, dass Aluminiumverbindungen (auch Aluminiumhydroxid) zu schädlichen Nebenwirkungen führen. Mehr dazu findet man zum Beispiel unter den folgenden Links:
    https://medlexi.de/Aluminiumhydroxid
    https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/impfen/impfungen/aluminium-in-impfstoffen-ia
    Von mir aus sollen sie sich diese „Impfstoffe“ in den Allerwertesten jagen – aber sie sollen uns damit in Ruhe lassen!

  14. Elisabeth 28. Juni 2022 at 18:13Antworten

    Ganz prinzipiell ist der EMA, den Pharmakonzernen, den Politikern, den Systemjournalisten und den Ärzten nicht mehr zu trauen. Und sonst auch ganz vielen … Vor allem auch den Spekulanten sollte man nicht vertrauen. Da sich neue Stoffe in den Seren befinden, die auch genmanipuliert sind, ist eine volle Zulassung ein V***.

    Bei Valneva dienen CpG-Nukleinsäuren als Wirkverstärker. Damit wird genetische Information verabreicht. Dass es sich um einen herkömmlichen Totimpfstoff handelt, ist Ettikettenschwindel. Es ist eben auch eine Gen-Therapie.

    Die selbe Gates-Stiftung, die bei BioNTech, Moderna, AstraZeneca, Johnson&Johnson, Sanofi und Novavax ihre Finger im Spiel hat, hat schon seit über 10 Jahren Milliarden in die Impfstoffentwicklung im Valneva-Konzern investiert.

    Dies weiß ich aus einem alten Artikel der WB.

    Hier zu finden:

    wochenblick.at/meinung/etikettenschwindel-bei-novavax-valneva-totimpfstoff-maer-soll-kritik-abtoeten/


    Ich werde mich damit natürlich auch nicht impfen lassen. Es ist überhaupt Unsinn, sich gegen Atemwegsviren impfen zu lassen, wie hier schon mehrfach gesagt wurde. 1. weil diese Viren immer mutieren und 2. weil das Immunsystem dadurch geschwächt wird. Das aber braucht man gerade für Schupfen & Co. Ich habe mich aus diesem Grund nie grippeimpfen lassen und werde das auch in Zukunft niemals tun. Und gegen Coron schon gar nicht. Never!

    Sagt es weiter. Bleibt ungeimpft. Bleibt gesund!

    • Elisabeth 28. Juni 2022 at 18:16Antworten

      Meine Touchscreen-Tastatur verschluckt gerne Buchstaben, sorry :-)

      • Medusa 28. Juni 2022 at 20:22

        Als genetisches Material würde ich CpG-1018 nicht bezeichnen, wie ich hier weiter oben beschrieben habe ist es ein rein chemisch hergestelltes 22-mer ODN (Ja, das ist die korrekte Abkürzung für das englische Wort Oligodeoxynucleotide) mit thioat-modifiziertem Phosphat-Backbone. Die mRNA von Comirnaty dagegen ist so ungefähr 2000-3000 Basen lang (Weiss da jemand etwas genaueres?). Ich bin trotzdem nicht geimpft und werde mich auch zukünftig mit diesem Scheiss nicht impfen lassen!!!

        Die mRNA ist auch keine richtige Gentherapie, ich würde sie eher transiente Gentherapie nennen, da die RNA nicht oder nur sehr wenig direkt in das Genom integriert werden kann (Dafür bräuchte man zuerst eine reverse Transkriptase wie sie z.B. das HIV hat). Das muss es ja auch nicht, denn die mRNA ist mit genügend mittels Coli-Bakterien vervielfältigte Templat-DNA aus dem Herstellungsprozess verunreinigt, nur davon redet eben keine Sau! (Das steht im Assement-Report der EMA) Da die mRNA aus Stabilitätsgründen sehr stark mit G und C angereichert ist bildet natürlich auch die Templat-DNA sehr stabile Sekundärstrukturen und läßt sich bei der Aufreinigung nur sehr schwer mit DNAsen hydrolysieren und kann somit nicht vollständig aus der mRNA entfernen. Ein Strang der Templat-DNA ist logischerweise auch mit der hergestellten mRNA komplementär. Was mich bei der synthetischen mRNA auch stört ist, dass die mRNA im Gegensatz zu CpG-1018 kein homogenes Produkt ist. Da gibt mit Sicherheit irrsinnig viel varriierende Batch-Qualitäten. Ich weiss aus eigener Erfahrung dass die eingesetzten Enzyme (z.B. T7-Polymerase, das ist ein Transkriptions-Enzym aus dem Bakteriophagen Typ 7) bei der RNA-Transkription ziemlich schlampig arbeiten und hier und mal eine falsche Base einbauen. Das bedeutet statischisch verteilt auf die Länge von 2000-3000 Basen dass die mRNA immmer ein Gemisch von irrsinnig vielen unterschiedlichen mRNAs ist. Wahrscheinlich ist kaum ein einziges komplett richtiges, wie es der Bioinformatiker designed hat, im Produkt enthalten. Das Produkt ist quasi immer ein Mischmasch aus Strangabbrüchen und falsch eingebauten Basen. Da immer wieder mal falsche Basen drin sind oder werden entsprechend auch fast nie die komplett richtigen Spikes produziert! Bei der RT-Sequenzierung kann man so vereinzelte statistisch auf die gesamte mRNA verteilte Basen-Fehler wahrscheinlich nicht erkennen. So lässt sich sehr wahrscheinlich auch die extrem unterschiedliche Toxizität verschiedener Batches erklären.

      • Durchleuchter 29. Juni 2022 at 13:00

        @Medusa
        Habe so das Gefühl, sie arbeiten nur im Labor als Assistent. Das sich die Comirnaty-mRNA sehr wenig ins Genom integriert, um sich zu replizieren, ist nicht erwiesen. Es wird über LINEs Gene, die nach der Impfung erhöht exprimiert werden und die eine reverse Transkription codiert haben, zwar in hu Leberzellen eingeschrieben, ist aber ein totes Gen ohne Promotor.
        Dann schreiben Sie plötzlich, dass sich die Comirnaty-mRNA sich zunächst außerhalb als DNA-Template repliziert (geklont wird) in E.coli Bakterien. Mit was sollen sich diese DNA-Template denn verunreinigen ? Im Bioreaktor inkubiert man dann doch diese DNA-Template. Ich nehme an, der Reaktor ist gefüllt mit Kälber-Serum. Die im Reaktor bestückte T7-RNA Polymerase soll schlampig arbeiten und falsche Basen erzeugen ? Kann ich mir schlecht vorstellen. Da in den DNA-Templaten ja nur die Wasserstoffbrücken getrennt werden, um den RNA-Strang zu erhalten bzw. sein Gegenstück.
        Da die Comirnaty-mRNA schon in der Biosynthese-Maschine vom Bioinformatiker auf Gs u. Cs reiche Basen umgeschrieben wurde, kann ich mir nicht erklären, wieso die gewonnenen mRNA-Stränge dann bei der Entfernung der DNA-Template im Bioreaktor durch DNasen verunreinigt werden soll. Mit der Guanin- u. Cytosin-Base kann das doch nicht zusammen hängen. Base bleibt Base, da ist nichts stabiler unter den Basenverbindungen untereinander. Habe schon geschätzte 100e Dissertationen gelesen und noch nie was davon gehört.
        Die Impf-mRNA Comirnaty besteht aus 4284 digitalen Zeichen. Dividiert durch 3 Basen (entspricht 1 Codon) = 1428 Codons. Quelle: Bert Hubert Dekonstruktion Programm-Code. Nicht alle Codons codieren für eine Aminosäure, da am 5′- und 3′-UTR Ende einige Codons nicht translatierbar sind am Ribosom (Ablesemaschine).

        Und die Toxizität des Spike-Protein, lieber Medusa, ist allein schon durch die Umschreibung auf Gs- und Cs-reiche Basen gegeben. Bei der Ablesung der Impf-mRNA hat jeder andere menschliche Zelltyp einen anderen tRNA-Set zur Verfügung. Fehlen in Zelltypen bestimmte tRNA’s zur Ablesung, so gerät die Translation ins Stocken, wird repariert oder abgebrochen. Durch die zeitliche Unterbrechung entstehen unterschiedliche Faltungen an der entstehenden Peptidkette des Ribosomes.
        Eine weitere toxische Eigenschaft die in den mRNA-Bauplan enthalten ist, sind die Codons in der Rezeptorbindungsdomäne (RBD). An der Stelle, wo man im Labor die Bindungsaffintät zum menschlichen ACE2-Rezeptor durch Insertionen hergestellt hat, damit Corona für den Menschen funktioniert + die Furinspaltstelle. Diese Codons sind nämlich in der Basenanordnung nicht auf natürliche Weise entstanden. Sind also toxisch beim Aufbau des Spike-Protein, eben wegen der oben beschrieben zeitlichen Ablesung der Codons. Genau diese Codons hat man ja einfach in die Impfung übernommen und hat diese obendrein noch umgeschrieben. Mit Verunreinigungen hat das wenig zu tun.

  15. Jan 28. Juni 2022 at 18:03Antworten

    Diesesmal lügt Pfizer sicher nicht! ;-)

  16. Alfons Zitterbacke 28. Juni 2022 at 17:31Antworten

    Wie kann das sein, dass ein Impfstoff ohne Alngzeitstudien eine „normale“ Zulassung bekommt?

    • Sir Som 28. Juni 2022 at 18:36Antworten

      Genau DAS habe ich mich auch gefragt.

      Aufgrund der Ereignisse der letzten zwei Jahre werde ich mich NIE wieder – gegen was auch immer – impfen lassen.

      Das Vertrauen ist dauerhaft zerstört.

    • Markus 28. Juni 2022 at 18:38Antworten

      für mich ist die ganze Impferei erledigt- das vertrauen ist dahin- ich hoffe nur dass man bei Kleinkindern diesen wahnsinn nicht durchführt

  17. Stefan Brandl 28. Juni 2022 at 17:23Antworten

    Kann Wolfgang Mayer nur zustimmen! Vitamin D, Zink und Löwenzahnextrakt! Mehr braucht es nicht! (siehe Studie der UNI-Freiburg zu Löwenzahnextrakt) https://www.24garten.de/gesund-ernaehren/loewenzahn-inhaltsstoffe-natur-corona-covid-spike-protein-forscher-universitaet-freiburg-90890129.html

  18. Durchleuchter 28. Juni 2022 at 17:16Antworten

    Der ADE-Effekt tritt natürlich bei einem Impfstoff, der aus der Wuhan-Variante stammt, so gut wie immer auf. Und dann liegt man als Geimpfter bei einer tatsächlichen Infizierung durch Omikron flach auf der Intensivstation u. kämpft als durchtrainierter Athlet um sein Leben bzw. gibt es in die Hand von unqualifizierten Ärzten. Wenn weltweit Ärzte für die Impfung werben, dann können sie ja nur von der Medizin keine Ahnung mehr habe. Man arbeitet nur nach einem empfohlenen Behandlungsschema die Liste ab, hat aber selbst keine Ahnung mehr davon. Bei einem ADE-Effekt ist man so gut wie erledigt, weil die Antikörper nicht mehr die Rezeptorbindungsdomäne am Spike-Protein binden, sondern an der N-Terminale.
    Dann sollte man auf keinen Fall vergessen, dass alles was man an den Sequenzen zu Covid-19 nachmachen muss im Impfstoff, dann auch toxisch wirkt. Ein künstlich erzeugtes Spike-Protein in Covid-19 hat zwar eine sehr hohe Bindungsaffinität zum menschlichen ACE-2 Rezeptor aufgebaut, ist aber im wesentlichen aus falschen Codons aufgebaut worden, die nicht auf natürliche Weise entstanden sind. Es kommt zu Bildung von Toxinen im Spike-Protein nach der Translation am Ribosom, die enzymatisch nicht wieder abgebaut werden können.
    Ich würde mich da für die Impfung nicht hergeben !
    Zu Aluminium als Adjuvans kann man selbst recherchieren, viel Spaß.

  19. Toni 28. Juni 2022 at 17:14Antworten

    Auch dieser Impfstoff bleibt bei mir außen vor.

    Zuerst die Hausaufgaben machen, also die klassischen 10-Jahresstudien: Dann werden wir auch bei diesem Produkt den Misserfolg feststellen können.

    Eine gesunde Ernährung mit wenig Zucker, Bewegung, Vitamine und Mineralstoffe sind völlig ausreichend, haben aber keine Pharmalobby und keine Oligarchen hinter sich.

    Glück auf, Toni

  20. Peter Pan 28. Juni 2022 at 17:07Antworten

    Der Impfstoff COVID-19 (inaktiviert, adjuvantiert) Valneva enthält inaktivierte (abgetötete) ganze Partikel des Originalstamms von SARS-CoV-2, die keine Krankheit verursachen können. Es ist der sechste in der EU empfohlene Impfstoff zum Schutz gegen COVID-19 ….

    Moment mal. Was heißt hier „die keine Krankheit verursachen können“? Wir wissen doch schon seit Beginn der „Pandemie“, dass die Stachelproteine des Virus schwere Erkrankungen und sogar tödliche Schäden verursachen können. Was sind das eigentlich für Sadisten bei den Spritzmittelherstellern und der EMA?

  21. Karsten Mitka 28. Juni 2022 at 17:04Antworten

    „Die Ablehnung gegenüber einem Totimpfstoff ist wohl geringer als gegen die experimentellen Gentechnik Präparate.“ – Die Ablehnung ist bei mir genauso hoch. Ich verlasse mich da lieber auf mein Immunsystem und Vitamin D3, K2, Magnesium, Zink, Selen, Curcuma, Knoblauch, Chili und recht gesunde Ernährung. Ich weiß nicht, wann ich die letzte Erkältung hatte. Die Immunsystemleugner werdens trotzdem abstreiten.

    • CG Jung 28. Juni 2022 at 18:31Antworten

      @Karsten Mitka

      […]

      Mir geht es genauso.
      Nur nehme ich zu dem was Du nimmst noch Vitamin C, B, E

      Zusätzlich noch Sport und ketogene Ernährung positive Gedanken das stärkt das Immunsystem.

      • Karsten Mitka 28. Juni 2022 at 19:19

        @CG Jung
        Ja, C ist bei mir natürlich auch noch dabei und B12. Allerdings habe ich nicht erst seit Corona damit angefangen, sondern nehme diese Kombi schon seit 6 Jahren wegen Multipler Sklerose. Das es auch jetzt für mich förderlich ist, ist ein netter Nebeneffekt. Ernährung ist bei mir seit nun fast 4 Jahren vegan, auch wegen der MS. Und wer jetzt denkt, ich knabber den ganzen Tag nur Nahrungsergänzungsmittel, der irrt. Zum Frühstück gibt es ein großes Glas Curcumadrink (Haferdrink, schwarzer Sesam, fett gehäufter Teelöffel Curcuma, gestrichender Teelöffel Ceylon-Zimt, Kokosöl, wird mit nem Stabmixer schön sämig) und da sind dann auch die erwähnten Vitamine und NEM mit dran, ausser Magnesium, das gibt es Abends als Kapsel, da man es getrennt von D3 und K2 einnehmen soll, Vitamin C kommt 3x am Tag in Pulverform an ein Glas Apfelschorle. Schwarzen Pfeffer zum Curcuma (Bioverfügbarkeit erhöhen) gibts dann mit auf der Roggen-Vollkornstulle zum Frühstück.

    • CG Jung 28. Juni 2022 at 20:52Antworten

      👍

  22. Heiko 28. Juni 2022 at 17:01Antworten

    Genial. Man schafft ein selbstreferenzielles System, mittels dessen man alles an Impfstoffen zulassen kann, was man will.

  23. Markus 28. Juni 2022 at 16:55Antworten

    was mich immer wieder wundert- wenn angeblich noch kein virus isoliert werden konnte-wie kann man dann einen Impfstoff dafür machen? Drosten hatte ja auch nur eine Computeranimation bzw. nur computerdaten. Wer kann mir das erklären???

    • Dr. Peter F. Mayer 28. Juni 2022 at 17:26Antworten

      Warum meinen Sie, dass kein Virus isoliert wurde? Züchtung in Petrischalen, sichtbar machen unter Elmi, Genomsequenzierung, etc -reicht das nicht.

      • Markus 28. Juni 2022 at 18:37

        ich frage deshalb weil man ja meines wissens in Spanien und Portugal das virus nicht isolieren konnte nachdem das gericht das gefordert hatte. Sehe ich da jetzt etwas falsch oder verwechsle ich da etwas?

      • La Libertà 29. Juni 2022 at 0:09

        Dr. Peter F. Mayer
        28. Juni 2022 at 17:26 NEIN, das tut es nicht, da man Nukleinsäureschnipsel nicht als Virus ausgeben kann(die man zusätzlich noch mit einem Computerprogramm gneriert!! Isolierung bedeutet frei von jeglichen Fremdsubstanzen und nicht DAS hier: https://www.fluoridefreepeel.ca/fois-reveal-that-health-science-institutions-around-the-world-have-no-record-of-sars-cov-2-isolation-purification/?fbclid=IwAR0qQ5w-f8UV1oudyD_x5FLEbDnnZHbECvFz0XdKXI6RMpVInOXhjZ07WOU „Would a sane person mix a patient sample (containing various sources of genetic material and never proven to contain any alleged “virus”) with transfected monkey kidney cells, fetal bovine serum and toxic drugs, then claim that the resulting concoction is “SARS-COV-2 isolate” and ship it off internationally for use in critical research (including vaccine and test development)?“ Fakt ist, dass diese sogen. „Virussequenzen“ Teile des menschlichen Genoms sind https://docs.google.com/spreadsheets/d/1uNoijuXDg5tzstEuaxtOrYv3fZ0Nyc405_thJY4-BBg/edit#gid=0 und DAS geschieht jedes Jahr, da bei der Umstellung des menschlichen Organismus von der warmen auf die kalte Jahreszeit und umgekehrt es zu vermehrter Ausscheidung von kranken und abgestorbenen Zellen inklusive von Toxinen kommt = freie Radikale/oxidativer/intrazellulärer Stress https://ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5551541/?fbclid=IwAR3EhWF_Jx3LpppNRjb2vEQXocE4ATOWZGdUJIPDFkzF984WF0KoRoVs9uM – diese Nukleinsäureschnipsel fand man schon in aufbewahrten Abwasserproben und Biopsieproben bereits 2018 https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0048969720352402?via%3Dihub
        https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0048969721012651?via%3Dihubnund würde man noch weiter zurückgehen, würde man diese auch finden!!! Ich kann mich nicht erinnern, das damals irgendjemand so einen „Affenzirkus“ aufgeführt hätte bzw. mit einem absolut unwissenschaftlichen Test Menschen mit einer Krankheit stigmatisiert hat, die es nicht gibt!!! Wenn Sie sich den Peer Review von 22 wirklich namhaften Wissenschaftlern https://web.archive.org/web/20210216053701/https://cormandrostenreview.com/report/ durchlesen, dann müssten auch Sie sich endlich eingestehen, dass Sie ebenfalls auf der falschen Linie dahinschreiben und DAS bereits seit über 2 Jahren – was Sie den Menschen damit angetan haben, ist Ihnen anscheinend nicht wirklich bewusst!!! Sich einzugestehen, dass man sich belügen und betrügen hat lassen, ist nicht jedermanns Sache und erfordert eine Menge Charakter(ohne jetzt Ihnen oder anderen etwa direkt Charakter abzusprechen)…. egal ob Sie dies veröffentlichen oder nicht(die Wahrheit wird bei Ihnen bzw. durch Sie NIE veröffentlicht!!), Sie haben Schuld auf sich geladen!!!

      • Dr. Peter F. Mayer 29. Juni 2022 at 10:16

        Sie wollen hier die Existenz von Viren bestreiten. Tatsächlich sind Viren eine Frage der Definition.Man hat sich darauf geeinigt bestimmte Sequenzen von Aminosäuren als Viren zu bezeichnen und klassifiziert sie dann in Coxsackie, EBV, Heapatitis, Influenza, Corona etc. Über den Cormann-Drosten Report habe ich sehr wohl berichtet, das ist alles wohlbekannt.

      • Al 29. Juni 2022 at 10:51

        Henne-Ei-Problem: verursacht das Virus die Krankheit – oder verursacht die Krankheit Exosomen-Bildung (ununterscheidbar von Viren, wenn nicht einfach dasselbe).

        Sind Virus-Krankheiten vielleicht schlicht Immunschwächen, die durch Exosome signalisiert werden, worauf hin der Körper die Heilungsprozesse ankurbelt?

        Fragen über Fragen. Die ein Dr.osten und Fauci und Co. zwar wortreich bereden werden können – aber nicht beantworten.

      • Al 29. Juni 2022 at 10:54

        zu Dr. Peter F. Mayer
        28. Juni 2022 at 17:26

        Züchtung in der Petrischale – auf Zellen. Dann das ganze in den Hochleistungs-Mixer. Und bei den Bruchstücken findet man dann alles mögliche, was man nur finden will.

        Und immer wieder vor Augen halten: das „Elmi“ stellt nur tote „Standbilder“ dar. Da wird zwar Kleines sehr groß sichtbar. Aber keinerlei Aktivitäten, Entwicklungen, Vorgänge, Prozesse.
        Es bleibt allzuviel Platz für Phantasie, wenn man nur Standbilder sieht.

    • AB 28. Juni 2022 at 18:48Antworten

      @Markus

      Falls Sie sich auf die grundsätzlichen Einwände von Lanka (et al.) beziehen,
      so glaube ich (inzwischen) nicht (mehr), dass man hier irgendwie weiterkommt.

      Denn die einflussreichsten Kritiker des gesundheitlich-medizinischen Aspekts des Corona-Narrativs
      glauben nun einmal selbst fest an das Virus-Paradigma (ob zu recht oder nicht, spielt in dem Fall keine Rolle).
      Sie müssten sich also eingestehen, sich prinzipiell getäuscht zu haben; und zwar müsste dies ein Großteil in kurzer zeitlicher Abfolge tun, damit man einen Einzelnen nicht als „Spinner“ stigmatisieren kann. Das ist m.E. kein sehr realistisches Szenario. Vielleicht sieht das in ferner Zukunft einmal anders aus. Aber das wird dann sicher eine Zeit sein,
      in der die Virologie ohnehin keinen mehr interessiert.

      • Markus 28. Juni 2022 at 20:54

        nein ich beziehe mich nicht auf S.Lanke- genau aus diesem Grund den Sie gut beschrieben haben nicht. Ich habe nur gelesen dass die gericht so manche Vorgaben aufgehoben haben weil man angeblich nicht in der Lage war das Virus zu isolieren. deshalb verstehe ich so manche „Infos“ nicht.

  24. Wolfgang Mayer 28. Juni 2022 at 16:53Antworten

    Es ist Unfug gegen Atemwegsviren zu impfen. Vitamin D3 reicht völlig

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