Auswertung der Pfizer Zulassungsstudie durch HART-Group: Wirksamkeit Null

20. Juni 2022von 4,7 Minuten Lesezeit

Die britische Expertengruppe HART (Health Advisory and Recovery Team) hat sich mit den Pfizer-Studiendokumenten befasst, die aufgrund eines Gerichtsbeschlusses in den USA freigegeben werden mussten, und festgestellt, dass die Wirksamkeit des Impfstoffs in der Studie nach den eigenen Antikörperdaten von Pfizer massiv überbewertet wurde und offenbar sogar bei Null liegt.

HART ist eine Gruppe hochqualifizierter britischer Ärzte, Wissenschaftler, Wirtschaftswissenschaftler, Psychologen und anderer akademischer Experten. Sie haben sich zusammengeschlossen, weil sie gemeinsame Bedenken hinsichtlich der Politik und der Empfehlungen zur COVID-19-Pandemie haben.

Während die offiziellen Ergebnisse nur acht PCR-positive „Fälle“ in der Impfstoffgruppe ergaben, zeigen die Antikörpertests von Pfizer, dass tatsächlich 75 Personen in der geimpften Gruppe eine Serokonversion (Entwicklung von Antikörpern des Typs N) durchmachten, was bedeutet, dass es unter den Geimpften tatsächlich 75 „Fälle“ von Covid gab, nicht nur acht.

Das allein würde die Wirksamkeit um die Hälfte reduzieren. HART weist jedoch darauf hin, dass mit dem Moderna mRNA-Impfstoff gezeigt wurde, dass nur etwa 40 % der Geimpften, die später eine symptomatische PCR-positive Covid-„Durchbruch“-Infektion haben, Antikörper vom Typ N entwickeln, was auf die Immunprägung („Antigenerbsünde“) durch den Impfstoff zurückzuführen ist, die Antikörper vom Typ S (die gegen das Spike-Protein gerichtet sind) begünstigt. Geht man davon aus, dass dies auch für den mRNA-Impfstoff von Pfizer gilt, bedeutet dies, dass die 75 seropositiven Personen nur etwa 40 % der Gesamtzahl der Covid-Infizierten ausmachen, was zu einer geschätzten Gesamtzahl von 188 Covid-‚Fällen‘ in der Impfstoffgruppe führt – mehr als die 165 in der ungeimpften Gruppe, was auf eine Null-Wirksamkeit des Impfstoffs oder Schlimmeres schließen lässt.

Wie ist Pfizer mit der Behauptung durchgekommen, dass es nur acht Covid-Fälle in der geimpften Gruppe gab? Hauptsächlich dadurch, dass PCR-positive Fälle bei den Geimpften bis sieben Tage nach der zweiten Dosis ausgeschlossen wurden. Das Problem dabei ist, dass, da Covid-Wellen in der Regel nur 10-20 % der Bevölkerung infizieren, offensichtlich nicht jeder gleichermaßen für das Virus empfänglich ist. Das heißt, wenn sich diejenigen, die in der Impfstoffgruppe am anfälligsten für das Virus sind, in den Wochen vor der „vollständigen Impfung“ anstecken und daher nicht zu den „Fällen“ der Impfstoffgruppe gezählt werden, werden die in der Impfstoffgruppe der Studie verbleibenden Personen in erster Linie diejenigen sein, die weniger anfällig für das Virus sind, so dass die Studie unter einer Verzerrung der Überlebenden leidet und die Wirksamkeit übertrieben wird.

HART erklärt:

Pfizer legte in seinem Protokoll fest, dass die Wirksamkeit auf der Grundlage von PCR-positiven Testergebnissen bei symptomatischen Personen und, als sekundäres Maß, auf der Grundlage von N-Antikörperspiegeln, die zeigen, wer infiziert war, gemessen werden würde.

Pfizer entschied sich, PCR-positive Ergebnisse zu ignorieren, selbst bei symptomatischen Personen, wenn sie im Monat vor „sieben Tagen nach der zweiten Dosis“ auftraten. Der Antikörpertest ist jedoch ein Maß dafür, wer Covid während des gesamten Studienzeitraums erhalten hat. Bedenken hinsichtlich einer höheren Inzidenz in der ersten Zeit nach der Verabreichung oder einer illusorischen Wirksamkeit eines Medikaments, das das Auftreten von Fällen verfrüht, anstatt sie zu verhindern, würden durch die Messung der Anzahl der Personen, die Antikörper entwickelt haben, ausgeräumt werden.

In der ursprünglichen Studie wurde behauptet, dass es nur acht symptomatische PCR-positive „Fälle“ in der behandelten Gruppe gab, gegenüber 162 in der Placebo-Gruppe. Das Diagramm sah immer seltsam aus – wie konnte der Behandlungsarm eine so dramatische Abflachung zur Horizontalen hin aufweisen?

In der Placebo-Gruppe gab es 165 Personen, die zu Beginn der Studie negative Antikörper aufwiesen, aber im Laufe der Studie positiv wurden. Diese Zahl stimmt ziemlich genau mit den 165 Personen überein, die durch PCR-Tests positiv waren. In der Impfstoffgruppe waren es jedoch 75, also weit mehr als die acht, die der PCR-Test ergab. Das würde bedeuten, dass die Behandlung das Infektionsrisiko nur um etwa die Hälfte der behaupteten 95 % reduzierte.

Nur 40 % der Personen, die Moderna erhalten hatten, bildeten nach einer symptomatischen, PCR-positiven Infektion N-Antikörper. Die Produkte von Moderna und Pfizer ähneln sich im Hinblick auf den Wirkmechanismus sehr, so dass es nicht unvernünftig ist anzunehmen, dass ein ähnliches Problem auch bei Pfizer zu beobachten wäre.

Sollte dies der Fall sein, dann wäre die Zahl von 75 nur ein Bruchteil der Personen in der Behandlungsgruppe, die sich infiziert haben. Unter der Annahme, dass die Zahl von 40 % zutrifft, würde dies bedeuten, dass die Impfung von Pfizer über den gesamten Zeitraum von der ersten Injektion bis zum Ende der Studie keine Wirksamkeit gegen das Infektionsrisiko gezeigt hat.

Augusto Roux war ein Patient, der für die Studie in Buenos Aires rekrutiert wurde. Er wurde 3 Tage nach Verabreichung der zweiten Dosis des Impfstoffs mit Perikarditis ins Krankenhaus eingeliefert. In den Studienunterlagen wurde dies jedoch als „bilaterale Lungenentzündung“ beschrieben. Das bedeutete, dass Pfizer zwar behaupten konnte, es handele sich um Covid, es aber nicht in die Wirksamkeitszahlen einfloss, weil kein positiver Test vorlag, um ihn als „Fall“ bezeichnen zu können. Als er versuchte, herauszufinden, ob er den Impfstoff oder ein Placebo erhalten hatte, wurde er von den Studienmitarbeitern bei Pfizer als Patient mit psychischen Problemen eingestuft.

Die endgültige Freigabe der Akten wird Anfang August erfolgen.


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27 Kommentare

  1. gunst01 21. Juni 2022 at 19:40Antworten

    Um die völlige Unwirksamkeit der Impfbrühe festzustellen, benötigt man keine Studiengruppe, sondern muss nur einen Blick auf die Klinische Studie Phase 2 werfen. Die zeigt bereits die Nullwirksamkeit.

    • Markus 22. Juni 2022 at 7:11Antworten

      Und wann stehen die verantwortlichen Politiker und Experten endlich vor dem Richter? man hat bereits imensen Schaden angerichtet- also abhauen gilt nicht – die gehören massiv zur verantwortung gezogen.

  2. Publicola 21. Juni 2022 at 18:41Antworten
  3. Hans-Joachim Kremer 21. Juni 2022 at 10:35Antworten

    Leider ist die Quelle noch nicht verlinkt.
    Wenn ich von 8 positiven Fällen in der Aktiv-Gruppe lesen, ebenso von 162 in der Placebo-Gruppe, dann beziehen sich diese Daten wohl auf die „per protocol“ Auswertung. Die ist in diesem Fall (Überlegenheitsfragestellung, weil gegen Placebo) an sich schon ziemlich unsinnig; in dieser Studie sogar extrem „biased“.
    Sinnvoll wäre eine „all randomised“ Analyse (liegt nicht vor, ist retrospektiv fast unmöglich) und die durchaus ebenfalls geplante und von den Behörden einzig (wenn „all ranomdised“ nicht vorliegt) anerkannte und auch tatsächlich vorliegende Analyse gemäß „intention to treat“, hier genannt „all available efficacy“. Und da sehen die Zahlen schon ziemlich anders aus. Da braucht man keine wilden Hochrechnungen wie die HART-Leute es machten, sondern die nackten Zahlen. Da ist ein wenig in Sachen Vermeidung von positivem PCR-Test, vielleicht auch in Sachen milde grippale Infekte (genaues kann man das nicht sagen), aber da gibt es NICHTS in Sachen klinisch relevantem Wirksamkeit. Und das „nichts“ liegt nicht daran, dass man keine Daten dazu hätte. Die gibt es. Die sprechen nur überhaupt nicht für relevante Wirksamkeit.
    Insofern spricht nichts dafür, die Nullhypothese zu verwerfen. Oder wie der Titel schon sagt: „Wirksamkeit Null“
    Siehe https://tkp.at/2022/02/04/der-effekt-der-impfung-auf-schwere-verlaeufe-ist-voellig-irrelevant/

  4. H.C. 21. Juni 2022 at 5:59Antworten

    Schon vor 1,5 Jahren war klar, das alle mit ARR und RRR „in die Irre führen“. Der Unterschied zwischen Absolutem und relativem Risiko wurde in der öffentlichen Diskussion unterschlagen: https://hcfricke.com/2021/01/12/luegen-mit-zahlen-was-die-95-effektivitaet-des-pfitzer-impfstoffes-bedeuten-mehr-corona-serie-teil-14/

    Die ARR war deswegen auch <1%, wie von einem Vorkommentator angemerkt. Zudem gesellten sich auch damals schon viele andere Aspekte – die alle komplett Wahnsinnig erscheinen. Das alles war schon bei beginn der „Spritzungen“ bekannt – kein Verantwortlicher kann sich rausreden.

  5. sv 21. Juni 2022 at 2:05Antworten

    Es fehlt die Quelle zu der Studie.

    • Elisabeth 21. Juni 2022 at 6:24Antworten

      Hi, Anna-Jürgen. Steht eh oben. Lern lesen, Illetrist.

  6. Fritz Madersbacher 20. Juni 2022 at 19:02Antworten

    Interessante weitere Illustration zur berüchtigten „Integrität“ der Pharma-Konzerne (bekanntlich gibt es viele Pharma-Skandale in den letzten Jahren):
    „Athen/Basel – Der griechische Staat fordert 214 Mio. Euro Schadenersatz von Novartis. Dabei geht es um einen mutmaßlichen Korruptionsskandal, in dem der Schweizer Pharmariese seine Medikamente zu überhöhten Preisen verkauft haben soll. Der Pharmahersteller wird verdächtigt, zwischen 2006 und 2015 griechische Beamte und Ärzte bestochen zu haben, um seine Produkte auch dann zu hohen Preisen absetzen zu können, wenn billigere Alternativen verfügbar waren … Griechenland behalte sich das Recht vor, weitere Ansprüche geltend zu machen … In den USA erklärte sich das Unternehmen bereit, rund 336 Mio. US-Dollar (320,4 Mio. Euro) zu zahlen, um die Strafverfolgung einzustellen“ („Tiroler Tageszeitung“, 20/06/2022)

    • Hans im Glück 20. Juni 2022 at 19:09Antworten

      @Fritz

      „Griechenland behalte sich das Recht vor, weitere Ansprüche geltend zu machen“
      Wobei Griechenland hier leider zu „zwergig“ ist, um da reelle Chancen zu haben. und unsere geliebte Ursel interessiert sich für sowas leider nicht,. Ganz im Gegensatz zu allem was C19 betrifft.

      • Fritz Madersbacher 20. Juni 2022 at 19:44

        @Hans im Glück
        20. Juni 2022 at 19:09
        „Wobei Griechenland hier leider zu „zwergig“ ist, um da reelle Chancen zu haben“
        Das kann sein, das kann ich nicht beurteilen. Der Seriosität der Pharma-Konzerne zu vertrauen war und ist jedenfalls sehr vertrauensselig, auch wenn sich auf ihren Homepages immer an prominenter Stelle salbungsvolle Bekenntnisse und Versprechen zur ‚Compliance‘ zu allen Gesetzen, Regeln und Vorschriften finden …

  7. Hans im Glück 20. Juni 2022 at 18:26Antworten

    Ich erlaube mir die Aufmerksamkeit der Mitkommentatoren auf einen YT Beitrag der „Bild“ zu lenken:

    „Ein Arzt, der so etwas sagt, sollte keine Approbation haben“
    Das gehts um Impfschäden. ich fand es sehenswert.

    • Gerhard 20. Juni 2022 at 19:31Antworten

      Andererseits ist der einzige Mensch, der vor Lauterbach nachweislich wortwörtlich dasselbe behauptet hat, auch ein Arzt:

      ORF 18.09.2017 (https://tirol.orf.at/v2/news/stories/2866878/):

      „Günther Gastl, Direktor der Innsbrucker Universitäts-Klinik für Innere Medizin V (Hämatologie und Onkologie), wies außerdem auf die Möglichkeit einer HPV-Impfung hin. „Die Impfung ist nebenwirkungsfrei“, versuchte er zur Impfung zu motivieren, die noch vor dem Eintritt in die Pubertät erfolgen sollte.“

  8. Marx 20. Juni 2022 at 18:14Antworten

    Was immer wieder interessant ist und auch leicht nachzurechnen ist und somit auch kein gutes Bild auf die „Studie“ von Pfizer hat, ist:
    46.307 Studienteilnehmer, wovon 927 Covid-Symptome in der Periode von 6 Monaten in der Sommerzeit 2020 zeigten
    Was sagt die 7-Tage-Inzidenz aus? x Fälle pro 100.000 in den letzten 7 Tagen

    Also wäre das bei den Studienteilnehmer 2002 Fälle pro 100.000 hochgerechnet in 6 Monaten (=26 Wochen) -> 2002 / 26 = 77 ==> also eine Inzidenz von 77

    In welchem Land hat es im Sommer 2020 eine Inzidenz von 77 gegeben???? In Österreich hatten wir irgendwas zw. 2 und 10. Erst ab Oktober wurde die 77 überschritten…

    Sagt somit auch einiges über die manipulativen Studien der Pharma aus….

  9. Frühling 20. Juni 2022 at 17:23Antworten

    Was sich im Laufe der Zeit wohl noch so alles rausstellen wird? Erst schützte eine, dann zwei, dann drei und bald die vierte Impfung „ganz hervorragend“ gegen „die Pest-Viren“. Die Entwicklungen dieser Wunderimpfungen werden Medizingeschichte schreiben. Jede Wette. Top wirksam, keine Nebenwirkungen, langanhaltender Schutz. Was will man mehr?

  10. Jan 20. Juni 2022 at 15:35Antworten

    Warum macht sich jemand die Mühe, einen „Impfstoff“ zu entwickeln, der nur eine vernachlässigbare Wirkung hat, und der durch Korruption und Verschwörung an den Mann gebracht wird? Da könnte man ja gleich eine Vitaminspritze als Wunderspritze verkaufen! Was also ist in dem Serum, dass es ausnahmslos und trotz schwerster Nebenwirkungen verspritzt werden muss?

    • Maximilian 20. Juni 2022 at 15:52Antworten

      Das würde ich auch gerne wissen! Denn eine Kochsalzlösung wäre ungefährlicher gewesen, und durch den Placeboeffekt wirksamer als die Gentherapie. Und bemerkt hätte den Schwindel auch niemand, weil noch nie auch nur eine Ampulle offiziell untersucht worden ist.

    • Durchleuchter 20. Juni 2022 at 17:52Antworten

      In dem Serum steckt die Botschaft, die Weltbevölkerung auf optimal 500 Millionen zu reduzieren.

      • Marx 21. Juni 2022 at 8:46

        Da hat sich jemand den Georgian Guidestone von R.C. Christian zu Herzen genommen.
        Ein Pseudonym einer christlichen Gemeinschaft?? Sind die „Eliten“ vielleicht auch eine christliche Gemeinschaft…?
        Würde Sinn machen.

      • Hanna 21. Juni 2022 at 9:19

        an Marx

        Wenn „christlich“, dann ANTI-christlich.

        Mit Christentum, wie es biblisch beschrieben wird und zu verstehen ist, haben Menschen verachtende, belügende, betrügende, verletzende, tötende Machenschaften NICHTS zu tun.

      • Marx 21. Juni 2022 at 10:50

        @Hanna: da bin ich voll bei dir!

        Aber auch unter dem Deckmantel „Christen“, siehe Obrigkeiten, die das Impfen mehr als Gut heißen – also auch eine Art tötende Machenschaft.

        Ich wollte nur das Wortspiel aufzeigen engl. „Christian“ = der Christ / die Christin = „R.C. Christian“

        In der Bibel (Offenbarung) wird auch von einer kleinen Schar (144.000) gesprochen – welche man als Elite bezeichnen könnte. Hat sicher nur einen symbolischen Charakter…

    • Al 21. Juni 2022 at 9:42Antworten

      ätJan, die Erklärung könnte sein, dass man ja auch Mitarbeiter und Angestellte in der Pharma-Branche hat, die nicht mafiös denken, und dass man eine ganze „Wissenschafts-Community“ mitziehen musste, die dann den Erklärungen und „Studien“ und „Funktionsnachweisen“ Glauben schenken sollen. Und was braucht man dazu? Irgendetwas futurologisches (etwa der brandheiße neue Scheiß, irgendwas mit Gen also) und ganz viel Blablabla mit ganz vielen hochgestochenen Fachwörtern und ganz viel Brimborium, damit man um die Logik-Löcher in deren Wissenschafts-Schweizer-Käse wortreich herumschwadronieren kann.

      Je mehr da rumgebastelt wird, je mehr da irgendwelche einzelne Teile des Pseudo-Ganzen für sich sogar stimmig sind (zB müssen diese Nanolipide ja wirklich etwas in Zellen transportieren können, sonst würde der Beschiss doch jedem ersten besten Postdok auffallen), umso mehr kann man wortreich die Fehler, Widersprüche und Unsinnigkeiten des Konzeptes übertünchen und wegreden.

      Eine „Impfung“ die massenhaft genau die Schadpartikel („Spikes“) erzeugen lässt? Das ist doch wie wenn man als „Gegengift“ genau das Gift spritzt, das man angeblich Neutralisieren will. Das ist aber nur einer, ja wohl fast der Geringste der Logikbrüche in diesem angeblichen „Impfkonzept“. Der größte Logikbruch ist freilich der, dass es überhaupt gar keine Gefahr gab und gibt, gegen die diese „Impfung“ einzusetzen wäre.

  11. Durchleuchter 20. Juni 2022 at 14:42Antworten

    Man sollte solche Experten wie Karikó, Weissmann, Sahin u.a. einsperren. Ihre wissenschaftlichen Studien als Zuarbeit zur mRNA-Impfung haben sich offensichtlich als bratlose Kunst erwiesen.

    • Heiko 20. Juni 2022 at 18:31Antworten

      Was bezeichnen Sie als brotlose Kunst. Die Genannten haben bestimmt bessere Kontostände als Sie und die Wirkung dieser Suppe wird den Eugenikern, die das bezahlt haben, ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

  12. Jo Ne 20. Juni 2022 at 14:40Antworten

    Nur zur Erinnerung:
    In einem Bericht an seine Aktionäre hat Pfizer ja bereits vor langer Zeit zugegeben, nicht zu Wissen, ob sein „Impfstoff“ wirksam sei.
    Dies könnte nun einer der Bestätigungen sein!
    Können denn die eigenen Bericht lügen?
    Ist dies schon Satire?

    • Sven 22. Juni 2022 at 1:00Antworten

      Bemerkenswerter Artikel! Es wäre schön, wenn Quellen dazu verlinkt werden würden!

  13. Rosa 20. Juni 2022 at 14:30Antworten

    „… was auf eine Null-Wirksamkeit des Impfstoffs oder Schlimmeres schließen lässt.“ –

    Kein Wunder, bei einer absoluten Risikoreduktion von <1% kann die Schutzwirkung von Vornherein nur bei Null liegen.

    Wenn etwas von Beginn an praktisch wirkungslos ist, kann dieses Etwas – wie die mRNA-Seren – unmöglich „allmählich an Wirkung verlieren“. Weder von zB 90% auf 45% (wie behauptet) noch auf irgendeinen Wert. Aus einem NICHTS kann weder mehr noch weniger werden.

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