BioNTech zweifelt an Sicherheit und Wirksamkeit des eigenen mRNA-Präparates

17. April 2022von 5,2 Minuten Lesezeit

Politik und Medien behaupten unbeirrt, die bei uns verimpften Gentechnik-Präparate seien „sicher und wirksam“, ja sogar „nebenwirkungsfrei“. Die 133 Abgeordneten, die in Österreich das Impfpflichtgesetz beschlossen haben, sind fälschlich davon ausgegangen, dass die Impfstoffe bereits eine reguläre Zulassung hätten. Wie schon in anderen Fällen, offenbaren uns die Börden und die Berichte der Unternehmen aber anderes. Jetzt auch der Bericht von BioNTech an die US-Börsenaufsicht.

Die „United States Securities And Exchange Commission“, verlangt die Berichte von Quartals- oder Jahresergebnissen mittels Formular 20-F wo gleich zu Beginn die Risiken aufgelistet werden müssen. Und trotz der Bestellung von 1,8 Milliarden Dosen durch die EU und langfristigen Zusagen von Ländern wie Deutschland, sieht das BioNTech Management durchaus Negativa:

„Unsere Einnahmen hängen in hohem Maße von den Verkäufen unseres COVID-19-Impfstoffs ab, und unsere zukünftigen Einnahmen aus unserem COVID-19-Impfstoff sind ungewiss.“

Diese Einnahmen von 19 Milliarden Euro haben im vorigen Geschäftsjahr immerhin einen Gewinn von 10 Milliarden Euro abgeworfen. Kein Wunder, haben doch die EU und eine Reihe von Staaten nicht nur massenhaft bestellt, sondern auch Entwicklungs-, Produktions- und Logistikkosten zum Teil übernommen.

Im nächsten Punkt wird die Situation der Zulassung und Sicherheit klar dargestellt, durchaus abweichend von dem was Politiker, Behörden und Medien immer wieder behaupten:

„Wir könnten nicht in der Lage sein, eine ausreichende Wirksamkeit oder Sicherheit unseres COVID-19-Impfstoffs und/oder variantenspezifischer Formulierungen nachzuweisen, um eine dauerhafte behördliche Zulassung in den Vereinigten Staaten, Großbritannien, der Europäischen Union oder anderen Ländern zu erlangen, in denen der Impfstoff für den Notfalleinsatz zugelassen oder eine bedingte Marktzulassung erteilt wurde.“

Aber auch die Nebenwirkungen werden in völlig anderer Weise dargestellt, als dies die Gesundheitsbehörden und insbesondere die diversen Impfkommissionen und Beratergremien tun:

„Während unserer klinischen Studien oder sogar nach Erhalt der behördlichen Zulassung können schwerwiegende unerwünschte Ereignisse auftreten, die die klinischen Studien verzögern oder beenden und die behördliche Zulassung oder Marktakzeptanz unserer Produktkandidaten verzögern oder verhindern könnten.“

BioNTech ist ganz klar, dass die Impfung nur einen kurzfristigen Schutz zu bieten vermag, und selbst dafür gibt es im Gegensatz zu den Behauptungen der Behörden und Medien noch keine Nachweise in klinischen Studien. Auch die schweren und häufigen Nebenwirkungen sind durchaus bekannt, sowie dass die in der Zulassungsstudie nicht erfasst, sondern ausgeschieden wurden:

„Unsere zukünftigen Einnahmen aus dem Verkauf unseres COVID-19-Impfstoffes hängen von zahlreichen Faktoren ab, unter anderem: (…) die Dauerhaftigkeit der durch unseren Impfstoff hervorgerufenen Immunreaktion, die in klinischen Studien noch nicht nachgewiesen wurde (…), das Sicherheitsprofil unseres Impfstoffes, einschließlich der Frage, ob bisher unbekannte Nebenwirkungen oder ein erhöhtes Auftreten oder ein erhöhter Schweregrad bekannter Nebenwirkungen im Vergleich zu den während der klinischen Studie beobachteten Nebenwirkungen bei unserem Impfstoff festgestellt werden.“

Generell wird in Frage gestellt, wie sich Corona weiter entwickeln wird, man sieht durchaus die Gefahr, dass sich in der Bevölkerung die Erkenntnis durchsetzt, dass mittlerweile bei einer Infektion nicht mehr passiert als ein Schnupfen und daher auch die Politiker und Behörden gezwungen sein könnten die Maßnahmen aufzuheben. Und daher stellt der Bericht in Frage inwiefern der Impfstoff „über die aktuelle Pandemie hinaus weiterhin notwendig ist, wenn es sich um ein endemisches Virus handelt„. In Frage stehe sogar, so heißt es weiter,

„die Dauerhaftigkeit der durch unseren COVID-19-Impfstoff erzeugten Immunantwort, die in klinischen Studien noch nicht nachgewiesen wurde“.

Unter dem Strich bestätigt damit BioNTech, dass die Impforgie mit doppelter „Grundimmunisierung“, Booster und Auffrischung für den Booster jegliche wissenschaftliche Grundlage gefehlt hat, trotz der Behauptungen der staatlichen Behörden, der EU, der EMA, der Gecko, des Nationalen Impfgremiums und der STIKO, der AGES und des RKI, des PEI und des BASG und der jeweiligen Minister.

Selbst mit der Buchhaltung scheint bei BioNTech nicht alles in Ordnung zu sein:

„Wir haben in der Vergangenheit eine wesentliche Schwachstelle in unserem internen Kontrollsystem für die Finanzberichterstattung festgestellt und könnten in der Zukunft weitere wesentliche Schwachstellen feststellen, die dazu führen könnten, dass wir unseren Berichtspflichten nicht nachkommen oder wesentliche falsche Angaben in unseren Abschlüssen machen. Wenn es uns nicht gelingt, unsere wesentlichen Schwachstellen zu beheben, sind wir möglicherweise nicht in der Lage, unsere Finanzergebnisse korrekt auszuweisen oder Betrug zu verhindern.“

Angst vor Haftung und Spätschäden

BioNTech könne „nicht garantieren, dass neu entdeckte oder entwickelte Sicherheitsprobleme nicht auftreten“. Und in sehr bemerkenswertem Widerspruch zum vielfach von diversen „Experten“ behaupteten Argument, es könne keine Langzeitfolgen geben, weil Nebenwirkungen immer sofort aufträten, erklärt BioNTech in dem Bericht anschließend:

„Bei der Verwendung eines Impfstoffs durch eine breite Patientenpopulation können von Zeit zu Zeit schwerwiegende, unerwünschte Ereignisse auftreten, die nicht in den klinischen Studien des Produkts aufgetreten sind oder die zunächst nicht mit dem Impfstoff selbst im Zusammenhang zu stehen schienen und erst durch spätere Informationen erkannt werden.“

Dies könne, so der Konzern, zur Einstellung der Produktion und Vermarktung führen, aber auch „erhebliche Haftungsansprüche“ nach sich ziehen. Wörtlich schließt der Konzern an diese Feststellung an:

„Die nachträgliche Entdeckung zuvor unerkannter Probleme könnte den kommerziellen Verkauf des Produkts negativ beeinflussen, zu Einschränkungen des Produkts oder dazu führen, dass das Produkt vom Markt genommen wird.“

Unterm Strich besagt der Börsenbericht von BioNTech das Gegenteil was uns die zuständigen Behörden und die Medien Tag für Tag als Propaganda servieren.

Wie wir gesehen haben, haben die Börsenberichte von Lebensversicherungen und Bestattern zum Ende von 2021 diese Risiken klar zutage gebracht. Die Lebensversicherungen hatten um bis zu 60% erhöhte Auszahlungen gerade im Segment der Berufstätigen zwischen 18 und 65, was auf Todesfälle durch Impfung zurückgeführt wurde. Die Bestatter legten aus dem gleichen Grund um 40% zu. Verschweigt BioNTech diese Risiken dann entstehen Haftungs- und Schadenersatzansprüche in existenzvernichtenden Höhen und auch strafrechtliche Konsequenzen. Die bezeichneten Risiken von Todesfällen und schweren Nebenwirkungen können eben sehr wohl durch die Börsenberichte anderer Unternehmen offenbar werden.


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33 Kommentare

  1. Calypso 18. April 2022 at 20:18Antworten

    Sämtliche Zitate wurden aus dem Kontext gerissen, für wirklich Interessierte empfiehlt sich die Lektüre des Originalberichts. Hier zB. Originalzitate:

    zur Wirksamkeit:
    „In the final efficacy analysis of the global Phase 3 clinical trial, BNT162b2 met all of the study’s primary efficacy endpoints. The results demonstrated that BNT162b2 can prevent symptomatic COVID-19 with a well-tolerated safety profile. BNT162b2 demonstrated 95% efficacy in the population group 16 years of age and older, including 94% efficacy in participants older than 65 years. The safety profile was favorable, with a low frequency of Grade 3 adverse events and mostly typical vaccine-related side effects.“

    Varianten: „BNT162b2 offers a high level of protection against variants of concern, including Alpha, Beta, and Delta. Recent laboratory studies demonstrated that three doses of BNT162b2 neutralize the SARS-CoV-2 Omicron variant.“

  2. Pierre 17. April 2022 at 21:34Antworten

    Ich würde diesen Berichten allerdings nicht ganz soviel Bedeutung beimessen. Das wird ja aufgeschrieben, um bloß nicht von irgendwelchen Aasgeiern verklagt zu werden. Jede Eventualität muss berücksichtigt werden. Das kann in den USA schnell das Aus bedeuten, wenn Aktionäre auf Schadenersatz klagen.

    Man muss natürlich die Aktionäre so gut es geht bei Laune halten und trotzdem ausreichend vorwarnen über mögliche Risiken. Aber das ist für erfahrene Juristen sicher nichts ungewöhnliches.

    Ich zweifle allerdings auch nicht daran, dass es tatsächlich genau so ist. Nämlich dass Biontech weiß, dass ihr Produkt Grütze ist.

  3. emie 17. April 2022 at 19:46Antworten

    Leider konnte ich die oben (nur auf Deutsch) zitierten Stellen nirgends in dem Originaldokument finden. Gibt es die Zitate auch auf Englisch?

  4. Peter Pan 17. April 2022 at 19:30Antworten

    Die Bande gehört hinter Gitter. Lebenslang.

  5. Hans im Glück 17. April 2022 at 18:15Antworten

    Was ich nicht verstehe, ist die Sorge vor Haftung und Schadensersatz. Die Herrschaften der sicheren und wirksamen Präparate haben doch in allen Verträgen die absolute Carde blanche festzementiert. Haften tut doch danach der Staat. Und wie ein Blick in die Vergangenheit der Impfschäden im besten Deutschland aller Zeiten zeigt, ist das für die betroffenen eher ein geschmackloser Witz in Sachen Schadenersatz. Wer das Geld und die Nerven hat 10 Jahre die Nummer „Müller gegen BRD“ durchzustehen, der wird mit in der Regel lachhaften Renten von einigen Hundert Euro abgespeist.
    C19 hat mir nachhaltig die Augen geöffnet über die wahren Verhältnisse in diesem Land. Dieser Staat und große Teile der Gesellschaft widern mich nur noch an.

  6. audiatur et altera pars 17. April 2022 at 17:10Antworten

    Der große Unterschied zwischen dem Verhältnis des Unternehmens An der Goldgrube 12 und seinen Eigentümern einerseits und dem Haus am Ring und seinen Bürgern andererseits ist: Ersteres haftet den Eigentümern für Falschinformationen. Zweiteres haftet den Bürgern für nichts. Zweiteres bzw. die Regierung veranlassen sogar angesichts schwindeligster Zulassungsstudien die Haftungsfreiheit der Hersteller gegenüber ihren „Patienten“. Stattdessen haftet der Staat. Im Ergebnis also die Zwangspatienten selbst.

    Grundsätzlich sollte die Haftungsfreiheit der Parlamentarier aus gutem Grund nicht angetastet werden. Es ist aber schwer einzusehen, warum (bedingt) vorsätzlich schädigendes Handeln von Parlamentariern nicht als Extremfall zur persönlichen Haftung mit dem Privatvermögen führen sollte. Den Kopf vor den simpelsten Zusammenhängen in den Sand zu stecken und sich auf abstruse Glaubenssätze an „die Wissenschaft“ zurückzuziehen, scheint mir (als Extrembeispiel zB für einen Juristen im Parlament) eindeutig zu wenig sein.

    Die Damen- und Herrschaften verfügen im Übrigen über ein sehr stattliches staatliches Einkommen, dass es ihnen ermöglichte, JEDES zu beschließende, an die Grundfesten der Bürger gehende Gesetz locker von zwei unabhängigen Spitzenkanzleien auf Herz und Nieren überprüfen zu lassen. Wenn schon die Parteisoldaten in den Ministerien nichts taugten und der für die Vorabprüfung zuständige Verfassungsdienst von der zuständigen „Verfassungsministerin“ an die kurze Leine genommen würde. Klar, alles „Verschwörungstheorien“…

  7. Michael R 17. April 2022 at 16:29Antworten

    Und „unser“ Herr Lauterbach lässt nicht locker und plant bereits einen neuen Anlauf zur Impfpflicht im Herbst. Mit diesem Impfstoff? Aber machen wir uns nichts vor: Die anderen mRNA basierten Impfstoffe sind keinen Deut besser. Mit was also plant Lauterbach sein Unterfangen? Mit Novavax oder Valneva?

    • Hans im Glück 17. April 2022 at 18:09Antworten

      @Michael R.

      das ist doch aber nur so, weil neue Killervarianten im Herbst den Planeten überschwemmen. Sagt jedenfalls Karl. Und der muss es schließlich wissen, oder?

      • Michael R 17. April 2022 at 22:12

        Beim Karl weiß man nicht mehr, woran man ist. Jetzt wurde verlautbart, er gehe davon aus, dass der „Omikron-Impfstoff“ ab September zur Verfügung steht. Das wäre für Karl optimal, wollte er doch ab 1.10. Die Impfpflicht haben. Eigentlich hatte Sahin angekündigt, binnen 100 Tagen einen an Omikron angepassten Impfstoff fertig zu haben. Daraus wurde jetzt wohl doch nichts.
        Andererseits macht ein Impfstoff gegen Omikron beim von Lauterbach erwarteten Killervirus keinen Sinn. Irgendwie ist er immer daneben.

  8. Karo 17. April 2022 at 14:59Antworten

    Sehr geehrter Dr. Mayer ,
    haben Sie mal den ganzen Text, den Sie verlinkt haben , gelesen ? Dann sieht man nämlich, was für Forschungen betrieben werden und was da auf uns zukommt. Ich finde das eher beängstigend. Denn falls die Vorhaben Realität werden, ist „Dauerimpfen“ gegen alles angesagt.

    • Karo 17. April 2022 at 15:41Antworten

      Und noch schlimmer ist, dass offensichtlich alle Aufsichtsbehörden ihre Aufgaben, die die Arzneimittelsicherheit betreffen, nicht mehr wahrnehmen und Risiken keine Rolle mehr spielen. Denn sonst wären die sogenannten „Impfungen“ schon längst eingestellt bzw. verboten worden. Wenn man sieht, wie schnell das in der Lebensmittelindustrie geschieht ( s.h. z. B. Ferrero, da wurde eine ganze Fabrik in Belgien, wegen Salmonellen stillgelegt und die ausgelieferten Produkte zurückgerufen ). Da stellt sich doch mehr als deutlich die Frage, was da los ist und weshalb in Bezug auf den „Impfstoff“ keinerlei Konsequenzen, von keinem gezogen werden und weiterhin alle Probleme ignoriert und totgeschwiegen werden. Nein im Gegenteil man bleibt bei den unhaltbaren Aussagen : alles sicher, alles gut….impfen, impfen, impfen !!!!

  9. Bernie 17. April 2022 at 14:26Antworten

    Mein Partner glaubt das nicht das dies im Börsenbericht steht. Kann mir bitte jemand den link heben und vielleicht die Seite, auf dieses steht? Vielleicht wacht er dann endlich mal auf.

    • Michael R 17. April 2022 at 22:14Antworten

      Der Link ist im Artikel. Die Passagen sind im Original alle in Englisch.

  10. Fritz Madersbacher 17. April 2022 at 14:12Antworten

    Der Bericht von BioNTech an die US-Börsenaufsicht wird dereinst in einem Sammelband „Dokumente zum Pharmaputsch des Jahres 2020 – Anatomie eines „Pandemie“-Schwindels“ landen.
    „Die 133 Abgeordneten, die in Österreich das Impfpflichtgesetz beschlossen haben, sind fälschlich davon ausgegangen, dass die Impfstoffe bereits eine reguläre Zulassung hätten“ – das fällt in die sattsam bekannte Kategorie der nachmaligen Verbrechensverdrängung á la „Wir haben es nicht gewusst“ oder, noch lügnerischer, „Wir haben es nicht wissen können“. Wer solchen Leuten auch nur einen Funken Vertrauen schenkt, muss selbst wissen, was er/sie tut …

  11. ^Ben 17. April 2022 at 13:36Antworten

    Minister kündigt Bestellung im großen Stil an

    Omikron-Impfstoff für alle! Weil Lauterbach neue „Killervariante“ fürchtet

    Karl Lauterbach warnt vor neuen Corona-Wellen im Herbst. Um für eine mögliche „Killervariante“ gewappnet zu sein, will er große Mengen an Impfstoff bereit halten.

    Quelle:
    https://www.focus.de/gesundheit/coronavirus/minister-kuendigt-bestellung-im-grossen-stil-an-omikron-impfstoff-fuer-alle-weil-lauterbach-neue-killervariante-fuerchtet_id_85179616.html

    Lauterbach zweifelt nicht an der Sicherheit und Wirksamkeit des mRNA-Präparates…?

  12. Bruder F. 17. April 2022 at 13:16Antworten

    Ist das dieses „Framing“ wovon alle immer reden?
    Protipp: Ein 20-F MUSS alle etwaigen Risiken einer Firma benennen um Investoren zu schützen bzw. keine Angriffsfläche für Klagen zu liefern. Sie können solche Chancen/Risiken auch in anderen Reports sehen.

    Hier mal von Bayer:

    Produktsicherheit und -verantwortung (Mittel: Crop Science, Pharmaceuticals)
    Trotz umfassender Studien vor der Zulassung/Registrierung eines Produkts könnte es zu einer
    teilweisen oder kompletten Rücknahme vom Markt kommen, z. B. bedingt durch das Auftreten
    von unerwarteten Nebenwirkungen bzw. negativen Effekten unserer Produkte. Ein solcher Vertriebsstopp kann freiwillig erfolgen oder auch durch rechtliche und behördliche Schritte begründet
    sein. Insbesondere im landwirtschaftlichen Bereich besteht zusätzlich das Risiko von Anwendungsfehlern seitens unserer Kunden. Ein Auftreten von Spuren unerwünschter gentechnisch modifizierter
    Organismen in landwirtschaftlichen Erzeugnissen oder Lebensmitteln kann ebenfalls umfangreiche
    negative Auswirkungen haben.
    Diesen Risiken, welche zu haftungsrechtlichen Ansprüchen führen und darüber hinaus unserer
    Reputation schaden können, begegnen wir mit umfangreichen Maßnahmen zur Arznei- und
    Pflanzenschutzmittelsicherheit und -prüfung, in Bezug auf Saatgut insbesondere mit einem
    umfassenden Stewardship-Programm für die genetische Produktintegrität und -qualität. Diese
    Maßnahmen basieren auf global definierten Grundsätzen und umfassen u. a. Analyse- und
    Kontrollmaßnahmen, ein Ereignismeldesystem und Trainingsprogramme<

    Bei Unilever können Sie lesen, dass falsche Labels, verunreinigte Lebensmittel etc ein Problem sein können.

    Nichts, was Biontech da schreibt ist unbekannt oder für die Pharmabranche und deren Produkte außergewöhnlich. Erstaunlicherweise bewirbt VW seine Autos auch nicht mit „Kaufen Sie VW, Material- und Designfehler könnten Sie töten. Unsachgemäßer Gebrauch ebenso.“

    Ein 20-F ist einem 10K recht ähnlich.
    https://en.wikipedia.org/wiki/Form_10-K

    Item 1A – Risk Factors
    Here, the company lays anything that could go wrong, likely external effects, possible future failures to meet obligations, and other risks disclosed to adequately warn investors and potential investors.

    • Dr. Peter F. Mayer 17. April 2022 at 20:13Antworten

      Allerdings steht zB bei VW nicht, dass die Autos nur bedingt für den Verkehr zugelassen sind, dass noch keine vollständigen Sicherheitsprüfungen durchgeführt wurden, dass man nicht genau weiß wann sie auseinander fallen oder ähnliches.

    • jo 18. April 2022 at 12:11Antworten

      Framing? Könnte auch Klickbait oder schlicht eine Info-Schwäche im Bereich Pharma-Börse-Info sein.

      Ich hab mir aber auch gleich gedacht: Solche Sätze kenne ich aus anderen Pharmainfos für Aktionäre.

  13. Helmut Schneider 17. April 2022 at 13:10Antworten

    Erschreckende Bilanz und war nicht anders zu erwarten. Da muss man sich mehrmals die Augen reiben. Das Fatale bei der Sache (Lüge über Impfstoff) ist das Spiel mit deinen Emotionen. Das reißt viele in ein Gefühlschaos. Da sollten Politiker einmal mehr den Verstand nutzen, denn hier ist Sensibilität und Vorsicht gefragt, was in den letzten Jahren gar nicht mehr vorkommt. Hinter dem Verhalten stecken nämlich ernsthafte Probleme, wie Gier, Ego und Macht. Nicht wenige in der Regierung verstecken ihre eigentlich unsichere Seite hinter einer perfekten Tarnung. Doch wer zukünftig Politker und Anhang, die eine seltsame Rede und Stimmung hinterlassen, besser zuhört, kann Lügen leicht erkennen. Da fragt man sich wieso Politiker diese Kommunikationstaktik ausgerechnet bei einer „wichtigen Entscheidung“, wenn es um die „Gesundheit der Bevölkerung“ geht anwenden. Man sollte keine psychologische Manipulation betreiben, wenn es um die „Gesundheit und Wohlergehen jedes einzelnen“ geht. Und schon gar nicht bei Besorgnis der Bürger mit „Abwerten oder Degradieren“ vorgehen. Sie stehen nicht über uns und sind auch nichts anderes als „normale Menschen“, die ihren Job nicht korrekt ausführen. Und mit Job ist nicht Bevormundung gemeint.

  14. Jo Ne 17. April 2022 at 13:10Antworten

    Ich möchte auf dem Punkt: „Selbst mit der Buchhaltung scheint bei BioNTech nicht alles in Ordnung zu sein“ eingehen. Nicht nur das BioNTech sich im Aktienrecht bewegt, ist zu erwähnen, dass Steuerhinterziehung ein Straftats Gegenstand ist.
    Ich frage die Leser diesen Blogs nun nicht, ob sie solchen Unternehmen Gelder anvertrauen wollen bei der Aussage „mögliche erhebliche Haftungsansprüche“.
    Aber da ich weis, dass andere Aktienunternehmen Anteile dieses Unternehmens halten, kann ich nur dazu aufrufen, folgende Fragen für die zur Zeit geplanten virtuellen Hauptversammlungen einzureichen.

    Frage: „Hatten ihr Unternehmen im Jahre 2021 Anteile d. o. g. Firma oder ähnlichen Impfstoffunternehmen im Portfolio? Wenn ja, ist von ihnen weiterhin geplant, aufgrund der Risikoabwägung, weiterhin Anteile dieser Firmen zu halten?

    Was auf Verantwortliche zukommt kann, wenn man in dieser Richtung dennoch weitermacht aufgrund der obigen Äußerungen ist größeren Unternehmen doch wohl klar!

    • Karo 17. April 2022 at 15:59Antworten

      Anscheinend nicht, da sämtliche staatlichen Aufsichtsbehörden, aus welchen Gründen denn auch immer, ihre Arbeit verweigern bzw. nicht wahrnehmen. Und so lange das so ist, geht es munter weiter. Money makes the world go around. ….

  15. Pohlmann 17. April 2022 at 12:40Antworten

    Erstmal frohe Ostern, Herr Dr. Peter F. Mayer. Tausend Dank für Ihre Website mit einer Fülle die jeden die Augen öffnet. 😊

    Wow! BioNTech zweifelt an Sicherheit und Wirksamkeit des eigenen mRNA-Präparates und bringt es trotzdem an den Mann/Frau/Kinder. Von sicher und wirksam kann hier nicht die Rede sein. Und Rotzfrech wird es von Politikern und Gesundheitsminister und Co als solches wahrgenommen. Katastrophe.

    Hier ging es immer nur um die Einnahmen. Alles andere ist gelogen und unvertretbar.

  16. Carlo 17. April 2022 at 12:05Antworten

    Unfassbar wie mit der Gesundheit der Bevölkerung umgegangen wird. Da fehlen einen die Worte wenn in der Politik die Worte fallen wie: „Wir sind äußerst wachsam. Und wir lassen uns nicht einschüchtern.“ Äußerst Wachsam? Nicht einschüchtern?
    Wo war die Aufmerksamkeit und Wachsamkeit zum Wohle der Bürger bei der Nofallzulassung für die CovidSpritze? Und in der Pandemie? Wo war die Wachsamkeit in der Politik bevor der Krieg ausbrach? Wo, wo, wo!
    Da muss eine Korrektur vorgenommen werden: Geschlafen. Gier. Ingnoriert. Zögerlichkeit. Veleugnung, sind deren Inhalt. Sowie Bürger diskriminiert, weil sie ihre Bedenken zu dem Impfstoff äußerten, die jetzt ihre Blüten zeigen an Nebenwirkungen.

  17. MarekWojcik 17. April 2022 at 11:55Antworten

    Zwei Jahre Lügen.
    https://www.world-scam.com/de/archive/8035

  18. Unar 17. April 2022 at 11:25Antworten

    Da bleibt einen die Spucke weg! Politik und Medien habe ich nie eine Bedeutung beigemessen. Aber dieser Beitrag zeigt wie verlogen unsere Gesellschaft und Regierung ist. Ähnliche Aussage hatte ich bereits von BioNTech gelesen aber nicht so deutlich und klar wie hier, als die Massenimpfung bereits im Gange war. Schockierend! Die Börden offenbaren uns ihre Lüge damit und die Berichte der Unternehmen bestätigen es nur noch. Immerhin hat die größte Lüge einen Gewinn von 10 Milliarden Euro abgeworfen.

  19. Elisabeth H. 17. April 2022 at 10:55Antworten

    Danke für diese Röntgenaufnahme (Wörter) die alles erklärt was Politiker immer noch nicht klar sehen wollen.
    Klare Fakten! Im wahrsten Sinne des Wortes: Das war eine Impforgie.
    Beispiele die zur Achtsamkeit führen. Zitat: . . .“die Dauerhaftigkeit der durch unseren COVID-19-Impfstoff erzeugten Immunantwort, die in klinischen Studien noch nicht nachgewiesen wurde“. Weiter . . .“bestätigt damit BioNTech, dass die Impforgie mit doppelter „Grundimmunisierung“, Booster und Auffrischung für den Booster jegliche wissenschaftliche Grundlage gefehlt hat, trotz der Behauptungen der staatlichen Behörden, der EU, der EMA, der Gecko, des Nationalen Impfgremiums und der STIKO, der AGES und des RKI, des PEI und des BASG und der jeweiligen Minister. Auch . . .der Absatz: BioNTech könne „nicht garantieren, dass neu entdeckte oder entwickelte Sicherheitsprobleme nicht auftreten“. Hoppala!
    Das war von Anfang an so klar und alle schauten weg. Egal was selbsternannte Experten, Politiker, RKI oder STIKO inkl. Ärzte behaupten, es ist gelogen!

    • Elisabeth 17. April 2022 at 11:26Antworten

      Yup!

      • Frühling 17. April 2022 at 12:52

        Danke für diesen Artikel, den ich sofort abgespeichert habe. Die aufschlussreichen Zitate des Konzerns zu ihren Impfstoffen müssten selbst dem letzten Corona-Impfstoff-Begeisterten das Blut in den Adern gefrieren lassen. Die Wahrheit kämpft sich unaufhaltsam ans Licht.

  20. Jens Lück 17. April 2022 at 10:39Antworten

    Im Prinzip steht in der Stellungnahme von Biontech:
    Wir wissen nicht, was wir da zusammengerührt haben. Wahrscheinlich ist das Zeug völlig wirkungslos bzgl. Corona, aber wirkungsvoll bzgl. Nebenwirkungen und Langzeitschädigungen. Die Folgen werden höchstwahrscheinlich so gravierend sein, dass wir darüber pleitegehen. Aber die Hintermänner haben Geld beiseite geschafft, das in dunklen Kanälen verschwunden ist. Und deshalb stimmen unsere Geschäftsberichte nicht.

  21. Veron 17. April 2022 at 10:15Antworten

    „Die 133 Abgeordneten, die in Österreich das Impfpflichtgesetz beschlossen haben, sind fälschlich davon ausgegangen, dass die Impfstoffe bereits eine reguläre Zulassung hätten.“
    Das glaube ich einfach nicht. Behaupten werden sie es natürlich, aber so „auf dem Mond“ können die nicht sein, dass sie keine Ahnung haben.
    Dass es keine reguläre Zulassung geben könnte, das wäre jetzt der absolute Hit. Ganz besonders für all jene, die sich das Zeug spritzen ließen im Glauben, es wäre super toll getestet worden, weil, wie Medizin-transparent schreibt: „Bedingt deshalb, weil den Herstellerfirmen bestimmte Bedingungen gestellt werden, die noch strenger sind als bei regulär zugelassenen Impfstoffen.“

  22. Chrissie 17. April 2022 at 10:07Antworten

    Da scheint es ganz klar um den Fakt zu gehen, dass in der klinischen Studie 5 mehr Menschen geimpft verstarben. Durch Herzkreislaufkrankheiten. Damals sagte man „offensichtlich bedeutungslos“.

    „Bei der Verwendung eines Impfstoffs durch eine breite Patientenpopulation können von Zeit zu Zeit schwerwiegende, unerwünschte Ereignisse auftreten, die nicht in den klinischen Studien des Produkts aufgetreten sind oder die zunächst nicht mit dem Impfstoff selbst im Zusammenhang zu stehen schienen und erst durch spätere Informationen erkannt werden.“

    • Frühling 17. April 2022 at 23:18Antworten

      @ Bruder F. Irgendwie ist es modern geworden, dass sich große Unternehmen ihrer Verantwortung entziehen. Zu erklären, dass andere Unternehmen es ebenfalls so handhaben, macht die Sache nicht besser, oder?

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