Wie Glyphosat die Umwelt und uns alle schädigt

9. April 2022von 6.8 Minuten Lesezeit

Die Weltwirtschaft meint heute, ohne Ackergifte wie Glyphosat und massive chemische Düngung nicht mehr auszukommen. Doch ihr Gebrauch vergiftet unsere Lebensmittel ebenso „nachhaltig“, wie die Konsumenten. Ein globales Umdenken ist nötig!

„No root, no weed, no problem!“ lautete 1974 ein Slogan zur Markteinführung des Unkrautvernichters „Roundup“. So einfach hatte man es sich in Amerika, dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten, vorgestellt. Goldene Weizenfelder, auf denen fröhliche Farmer mit Riesenmaschinen Getreide für die ganze Welt ernten. Zwischendurch werden die gigantischen Ackerflächen mehrfach aus Kleinflugzeugen mit Gift übersprüht, um Unkraut und jedes Leben darin zu vernichten. God bless America!

Zum Segen für die Welt wurde dieser Weizen nicht, wie man heute sehr gut weiß. Nahrungsmittelunverträglichkeiten steigen in lichte Höhen und ein Ende ist nicht abzusehen.

Profit und Masse über alles

Was kaum jemand weiß: Düngemittel wie Phosphate und Nitrite dienten in Kriegszeiten zur Herstellung von Brandbomben und Sprengstoff! So auch im 2. Weltkrieg und als er vorbei war, saß man auf Bergen davon und es herrschte Hunger. Also hatte man die zündende Idee, sie als „Dünger“ auf die Äcker zu kippen, was die Ernten eher zerstörte.

Prof. Giovanni Dinelli von der Universität Bologna erläutert, wie hier vor allem die langen Ähren des Weizens dünn wurden und vor der Reife umknickten. Also tat man, was immer passiert – statt einen Unsinn bleiben zu lassen, schafft man einen neuen: Auf Betreiben der Rockefeller-Stiftung (!) entstand in Mexiko halmverkürzter Weizen, der sich diesen „Dünger“ gefallen ließ.

Die Heldentat wurde medial gefeiert und Sorten wie „Sonora 64“ dienten als Grundlage weiterer genmanipulierter Sorten. Ob sie gesund waren, kümmerte niemand – das Volk musste ernährt werden. Wie schädlich Chemie sein kann, kam dieser Generation überhaupt nicht in den Sinn. Man färbte sogar Butter chemisch gelb und merkte reichlich spät, welches Gift Hausfrauen da aufs Familienbrot schmierten. Bald stieg man sowieso auf Billigmargarine um, weil Butter dank des neuen Anti-Fett-Wahns als furchtbar schädlich galt (Industriezucker und Rauchen dagegen als harmlos). Einstein hatte Recht mit seiner Aussage über die grenzenlose Dummheit des Menschen…

Heute wird der Weizenmarkt von wenigen großen Global Playern wie Kanada oder der Ukraine bedient, sie sind Hauptexporteure, auch von Dünger, die ebenfalls mit nur wenigen Großeinkäufern handeln. Ob aber die Importe jedem Land gut tun, ist eine Gretchenfrage.

In Sizilien wächst ausgezeichneter Weizen, die heimische Landwirtschaft wird aber durch Billigimporte und Preisverfall geschädigt. Andererseits will die ganze Welt italienische Pasta essen, die Großindustrie fördert den Import – ein übler Kreislauf, auf den Konsumenten sehr wohl Einfluss hätten. Lokale Getreidebauern können unter globalen Gesetzen und absurden EU-Richtlinien kaum überleben, so Prof. Dinelli.

Also lieber Masse, statt Qualität? Lieber Chemie und Glyphosat im Essen, statt nicht überall und immer alles zu haben? Vor allem Glyphosat schädigt unser Mikrobiom, sowohl den Darm, als auch sämtliche Organe und Gewebe bis auf die Zellebene. Chemisch gesehen handelt es sich um ein Breitband-Antibiotikum (anti-bios: gegen das Leben!), doch es kann noch viel mehr…

Ein Meister der Tarnung

Glyphosat ist eine künstliche Aminosäure (geruchlos und wasserlöslich). Es ist das am meisten verwendete Totalherbizid und ökologische Schäden nehmen ebenso stark zu, wie Gesundheitsprobleme der Feldarbeiter. Glyphosat war zuerst als Rohrputzmittel zugelassen und wurde später von Monsanto als Herbizid patentiert.

Stephanie Seneff, Senior Scientist aus den USA, wollte den steigenden Autismus-Fällen nachgehen und erkannte rasch: Glyphosat ist ja ein Derivat der Aminosäure Glycin. Diese regelt u.a. die Blutbildung und als Teil des Kollagens den Aufbau des Bindegewebes (Haut, Knorpel, Zähne etc.). Sie sorgt überdies für Erholung und guten Schlaf.

Unser Körper kann jedoch beim Aufbau lebensnotwendiger Proteine nicht zwischen Glycin und Glyphosat unterscheiden! Das Gift wird wie ein Trojaner. Statt Glycin in genetische Strukturen einzubauen, gelangt es also in den gesamten Organismus und alle Zellen! Einmal dort angekommen, ist die Entfernung nahezu unmöglich und kleinste Mengen sorgen mit der Zeit für schwere Schäden.

Als Chelator bindet Glyphosat auch lebenswichtige Metalle bzw. Spurenelemente (Eisen, Zink, Selen, Mangan) an sich, nimmt sie also dem Stoffwechsel weg und alle Vitamine werden schlechter aufgenommen. Braucht man mehr zu wissen?

Studien zeigten einen klaren Zusammenhang zwischen Glyphosat und chronischen Leiden wie Krebs, Diabetes, Autoimmunstörungen, Demenz, Leber- und Nierenproblemen, aber auch Autismus.

War das ein Weckruf? Fehlanzeige, die erlaubten Grenzwerte in den USA wurden sogar erhöht! Zwar stuft die WHO Glyphosat inzwischen als „wahrscheinlich“ krebserregend ein, Hersteller und Anwender, besonders die EU jedoch als „wahrscheinlich nicht“. Roundup soll per 2023 verboten sein, doch Glyphosat lebt munter weiter, in Spritzmitteln kombiniert mit anderen Giften, von denen rund 300 auf dem Markt sind.

Auch die Sikkation (siehe dazu meinen ersten Beitrag) bleibt in den meisten Staaten erlaubt. Österreich stellt sich hier als Verbotsland dar, was es in der Praxis nicht ist (siehe Quellenangaben), mit der Ukraine-Krise wird sich alles noch verschlimmern. Die Diskussion eines totalen Glyphosatverbots wird ebenso als „Glaubenskrieg“ verharmlost, wie jede Kritik an Gentherapien und Impfungen. Ein Schaden soll offenbar wieder den anderen vertuschen und so setzt sich dieser bösartige Reigen fort.

Die EU macht den Bock zum Gärtner

Dass man sich von EU-Behörden und deren politischen Trabanten keinen Schutz erwarten darf, war zu vermuten. EFSA und ECHA sollen für Konsumentensicherheit sorgen, doch Mega-Konzerne, die Hersteller von Chemogiften und manipuliertem Saatgut dürfen höchstselbst passende Studien erstellen und „auswerten“. Außerdem sind das immer nur Kurzzeit-Untersuchungen mit Einzelstoffen.

Für jedes eliminierte Gift, wird umgehend ein neues zugelassen, wie sich ausreichend am Beispiel der besonders für Bienen schädlichen Neonikotinoide (Neonics) zeigt. Das Fass wird sehr bald überlaufen, denn es existiert weder Datentransparenz noch eine objektive Kontrolle, wie auch Martin Pigeon, Forscher im Corporate Europe Observatory, feststellt. Laut Studienlage müsste Glyphosat sofort und rigoros verboten werden. Trotz aller Hinweise geschieht in EU-Gremien aber fast nichts, die Konzernmacht scheint fast unendlich, so auch Jennifer Clapp aus Kanada, Autorin des Buches „Food“. Was also tun, bevor man selber praktisch „draufgeht“?

Eine Lösung lautet immer gleich: Generell Bio, saisonale und regionale Produkte kaufen – davon reichlich Gemüse. Obst, Milch, Fleisch und Eier nur mäßig, viel gutes Wasser trinken. Selbst kochen und backen – mit inländischen Bioweizen- besser noch Biodinkelmehlen. Die Ernährung ev. mit Vitalstoffen ergänzen (die man uns ja auch verbieten will). Wer sich das noch leisten kann, ist die Frage. Es scheint, als solle künftig ausschließlich einer „Elite“ gesunde Nahrung und unbelastetes Trinkwasser, sprich ein normales Leben zustehen. So etwas auch nur vermuten zu müssen, ist schlimm genug.

Quellen und Literatur:

Dokumentation „Gluten, der Feind in deinem Brot“ von Patrizia Marani, Arte 2020 / ORF III 28.3.202
Aktuell noch zu sehen:

Zur – angeblich besseren – Situation in Österreich:
https://kontrast.at/ist-glyphosat-in-oesterreich-verboten/
https://noe.lko.at/%C3%B6sterreichisches-getreide-ist-frei-von-glyphosat+2400+2637028

Giovanni Dinelli:
https://www.unibo.it/sitoweb/giovanni.dinelli/en

Stephanie Seneff:
https://scholar.google.at/scholar?q=stephanie+seneff+glyphosate&hl=de&as_sdt=0&as_vis=1&oi=scholar
Buch: Toxic Legacy. How the Weedkiller Glyphosate Is Destroying Our Health and the Environment, Chelsea Green Publishing Co 2021

Martin Pigeon:
https://www.tni.org/en/profile/martin-pigeon

Jennifer Clapp:
https://scholar.google.at/scholar?q=jennifer+clapp+food&hl=de&as_sdt=0&as_vis=1&oi=scholart

Buch: “Food”
https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1056264801

Helmut Burtscher-Schaden: Die Akte Glyphosat. Wie Konzerne die Schwächen des Systems nutzen und damit unsere Gesundheit gefährden, Kremayr & Scheriau 2017

Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich veröffentliche sie aber gerne, um eine vielfältigeres Bild zu geben. Die Leserinnen und Leser dieses Blogs sind auch in der Lage sich selbst ein Bild zu machen.

© Gabriele Feyerer, Juristin, freie Sachbuchautorin


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13 Kommentare

  1. jhkua43wt8oklgj 9. April 2022 at 19:42Antworten

    Für mich gehört Glyphosat unbedingt in die Krisen- und Kriegsstrategie der USA. Genauso wie Corona oder die Schürung von militärischen Konflikten in Europa und Weltweit.. Corona ist die gesundheitliche und Glyphosat die Ernährungs- Variante mit biochemischer Ausrichtung der Regulierung der Menschheit. Die dritte Variante ist die militärische.

  2. Hans im Glück 9. April 2022 at 19:29Antworten

    @Off Topic, aber es passt zur allgemeinen Lage und der Vertuschung skandalöser Zustände.(Quelle T-Online)

    „Die Vorwürfe wiegen schwer: Zwei Berliner Polizisten in Zivil haben junge Männer kontrolliert, sie dabei wohl beleidigt und ihre Waffen gezückt. Gegen sie wird nun ermittelt.

    Unter anderem wegen des Verdachts der Bedrohung mit Waffen und der Beleidigung wird nach Angaben der Berliner Polizei gegen zwei Polizeibeamte ermittelt. Sie sollen in der Nacht von Freitag auf Samstag zwei 20 und 23 Jahre alte Männer erst beleidigt und dann mit Waffen bedroht haben.

    Die Männer gaben demnach an, dass die Polizisten in Zivil unterwegs waren und sich als Polizeibeamte zu erkennen gaben. Sie sollen alkoholisiert gewirkt haben. Die jungen Männer erstatteten bei der Berliner Polizei Anzeige.

    Beschuldigte wollen sich nicht äußern
    Die Polizei leitete nach eigener Aussage umgehend Ermittlungen ein. Diese führten zur Identifizierung von zwei zivilen Einsatzkräften der Polizei Berlin, die wenig später auf ihrer Dienststelle angetroffen wurden. Sie wollten sich nicht zu den Tatvorwürfen äußern, heißt es.“

    Nach meinen Erfahrungen mit den Staatsorganen geht das aus wie das Hornberger Schießen. Ich glaube sofort wieder an den Osterhasen, wenn da tatsächlich Anklage erhoben werden sollte.

  3. Bettina 9. April 2022 at 18:57Antworten

    jetzt habe ich es gefunden … im Labor wird AMPA als angebliches Auftreten von Glyphosat gedeutet (Glyphosat in Muttermilch entdeckt!)
    allerdings ist das ein Abbauprodukt von Phosphonaten (zB aus Reinigungsmitteln von Melkwerkzeugen bzw von Brauereimaschinen)

    und Millionen Frauen werfen Phosphonate in einer Mega-Dosierung als Medikamente gegen Osteoporose ein
    siehe das Video vom Europäischen Institut für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften EU.L.E. e.V. – Brotzeit: Pflanzenschutzmittel – hilfreich und relativ harmlos

  4. Hopfenbiene 9. April 2022 at 15:55Antworten

    Dieser Artikel stimmt so nicht, es handelt sich hier um das typische Unwissen dass sehr verbreitet in der Gesellschaft ist. Die biologische Landwirtschaft kann die 7 Milliarden Menschen nicht ernähren, außerdem ist Mineraldünger sehr wohl wichtig für die Ernährung der Pflanzen, Ohne kümmern diese Pflanzen und somit gibts auch nichts zu essen. Soviel organischer Dünger wie man dazu bräuchte gibt es auf dieser Welt nicht. Die biologische Landwirtschaft sollte man mit der konventionellen Landwirtschaft kombinieren zu einer sogenannten Hybridlandwirtschaft. Das wäre von der CO 2 Bilanz, Fussabdruck… die für die Menschheit und Natur vertretbar. Noch eine Anmerkung Glyphosat ist ab 2023 in Deutschland nicht mehr erlaubt und in 2022 kaum in Gebrauch weil letztes Jahr Produktionsschwierigkeiten gab. In Deutschland hergestellte Nahrungsmittel sind die am meisten geprüften Lebensmittel, deshalb immer regional einkaufen, alles klar?
    Jemand aus der Ernährungsbranche

    • Charlott 9. April 2022 at 23:13Antworten

      Regionaler Einkauf in Deutschland bewahrt mich leider nicht vor Glyphosat. Der Bauer von nebenan spritzt reichlich davon auf seine Felder; bisweilen weht der Wind dann in Richtung meines Gartens und Hauses. Wenn regional kaufen, dann nur BIO, wenn und wo vorhanden.

  5. Bettina 9. April 2022 at 14:24Antworten

    und was tut man sonst? empfehle zb als alternative Info die Videos von Udo Pollmer, zB diesen Vlog: Glyphosat & seine fantastischen Alternativen auf der eule-Seite
    Triggerwarnung: nur für Menschen, die ohne Emotion auch alternative Sichtweisen zumindest anhören

  6. Andreas I. 9. April 2022 at 11:18Antworten

    Gibt es irgendwo eine Liste, welche Pflanzen es als genveränderte gibt?
    Das sind sicherlich schon viele, aber nicht alle, weil die Aktionäre u.a. geldsüchtig sind und sich das Geschäft um die am meisten gehandelten Pflanzen drehen wird (z.B. Weizen, Mais).
    Wenn man aber wüsste, was es nicht genverändert gibt, könnte man schauen, wieviel man davon in seine Ernährungsgewohnheiten integrieren kann.
    Auch wenn die Politiker selbstverständlich für die Aktionäre arbeiten und (zumindest hier in D) eine Kennzeichnungspflicht mit allen Mitteln verhindern, könnte man trotzdem genveränderte Pflanzen boykottieren, wenn man anhand einer Liste wüsste, was es alles genverändert gibt, dann im Zweifelsfall einfach im Regal stehen lassen.

    Und was zunächst nach albernem Aktionismus klingt:
    Wenn man auch nur ein kleines Beet irgendwie bewirtschaften kann (in Städten auch Hochbeete auf Balkonen o.ä.), dann kann man da wenig anbauen, das lohnt nicht, aaaber:
    man kann sogenannte samenfeste Gemüsesorten anbauen und immer genügend ausreifen lassen, einfach um diese Sorten zu erhalten.
    (Das ist die kleinste Variante des Ansatzes von Dr. Vandana Shiva, einen Samenpool zu betreiben, die natürlichen Sorten zu erhalten, die seit Jahrhunderten angebaut werden.)

    Was Ackerflächen angeht, so sind die hier bei uns nach 100 Jahren industrieller Bewirtschaftung allesamt ausgelaugt, erodiert, einfach fertig. Da ist Bodensanierung nötig und an der Stelle kommt andere Forschung ins Spiel, nämlich Terra Preta. Die Lösung wäre so einfach, nur die Gift&Gen-Aktionäre wären außen vor.

  7. David 9. April 2022 at 10:42Antworten

    anamcara

    April 2022 at 9:27

    Zum Text….Wollen die Demokraten wirklich die Russen bestrafen indem sie ihnen das schlimmste Junk Food der Welt vorenthalten, indem Sie ihnen verarbeitete Lebensmittel und zuckerhaltige Getränke vorenthalten, die Krebs, Diabetes, massive Gewichtszunahme, Gedächtnisverlust, Organversagen, Demenz und Herzkrankheiten verursachen?

    Antwort: Einfach gesagt. Darum geht es ja nicht, sondern man will die Einnahmen verhindern und erhoffen damit die Finanzierung für den Krieg zu stoppen. Es ist nicht leicht für uns die Hintergründe wahnsinniger zu folgen. ;-)

  8. anamcara 9. April 2022 at 9:27Antworten

    Urkomisch: Mit dem Verbot von Rapsöl, Maissirup, GVO-Zucker und Glyphosat wollen die Demokraten die Russen bestrafen indem sie sie gesünder machen.

    In dem Bemühen, in den USA Propaganda für den Hass auf alles Russische zu verbreiten, haben einige der größten Konsumgiganten alle Verkäufe in Russland gestoppt, Hunderte von Geschäften geschlossen und bis zu 10 Prozent ihres weltweiten Umsatzes eingebüßt – und sich dabei selbst ins Aus geschossen.

    Starbucks schließt 100 seiner Flüssigzucker-Verkaufsstellen, um der russischen Aggression Einhalt zu gebieten
    Der „Zucker“ von Starbucks ist in Wirklichkeit gentechnisch veränderter Rübenzucker, der zufällig auch Glyphosat von Bayer/Monsanto enthält.
    Der regelmäßige Verzehr dieses Zuckers führt zu Autoimmunkrankheiten, Reizdarm, Hirnnebel und Gewichtszunahme, ganz zu schweigen von Nierenproblemen.

    -McDonald’s schließt 850 Junk-Food-Läden in Russland.
    McDonald’s will diesen Russen Schmerz und Leid zufügen, indem es sie daran hindert, hormon- und antibiotikabelastetes Fleisch und ölgetränkte Pommes zu verzehren, und ihnen sogar ihre überdimensionierte, Diabetes fördernde Limonade verweigert.

    -Coca Cola will „Druck“ auf die Russen ausüben, indem es deren Anführer und Truppen davon abhält, sich mit florazerstörender Phosphorsäure und fettleibigkeitsfördernden HFCS-Flüssigkeiten zu versorgen.
    Der Hauptbestandteil von Coca Cola ist kein anderer als Maissirup mit hohem Fructosegehalt (HFCS),

    Wollen die Demokraten wirklich die Russen bestrafen indem sie ihnen das schlimmste Junk Food der Welt vorenthalten, indem Sie ihnen verarbeitete Lebensmittel und zuckerhaltige Getränke vorenthalten, die Krebs, Diabetes, massive Gewichtszunahme, Gedächtnisverlust, Organversagen, Demenz und Herzkrankheiten verursachen?

    • Elisabeth 9. April 2022 at 10:16Antworten

      Top! Danke! 👍

      Ja, da kann man wirklich nur lachen. Und wer soll diesen Mist dann stattdessen kriegen? Hoffentlich müssen wir das Zeugs nicht zwangsverzehren aus Solidarität mit der Ukraine, damit wir nicht auch noch aus diesem Grund verhungern, sondern nur erfrieren müssen … ;-)

      • Gregor 10. April 2022 at 6:11

        Verzweifelt bitte nicht, sucht nach guten Lösungen, die es immer gibt. Das Problem erkennen und benennen ist der erste wichtige Schritt. Wie ist dann die ideale Lösung? Was kostet sie uns? Wer kann uns am besten helfen? Auf wen höre ich einfach nicht, weil Vertrauen nur einmal gebrochen wird? Wen unterstütze ich mit meinem Geld? Wie kann ich eine gute Lösung weiter empfehlen? Lasst uns nicht träge sein, sondern hart an einer guten und nachhaltigen Lösung arbeiten. Wenn sich mehrere guten, denkenden und handelnden Seelen zusammen schließen, kommen gute ,Auswirkungen.

    • Andreas I. 9. April 2022 at 11:35Antworten

      Hallo,
      dann entstehen Marktlücken und es wird interessant, womit die sich füllen.
      In Deutschland haben sich Dönerläden, Asia-Schnellrestaurants und Pizza-Service etabliert, ohne dass sich McDonalds und Burger King freiwillig zurückgezogen hätten.
      (Wobei de Lieferdienste schon im Zugriff von Silicon-Valley sind, Lieferando und solche Geschäftsmodelle.)

  9. Taktgefühl 9. April 2022 at 8:28Antworten

    Ich glaube nicht, daß wir noch in der Lage sein werden, umzudenken. Alle Dämme sind gebrochen, die Geschichte ist ausser Kontrolle geraten. Verschwörungen fallen immer auf die Verschwörer zurück.
    Die Lügerei hat die ganze Erde erfaßt. Das sehen wir nicht nur am Glyphosat, das sehen wir am Gift im Essen, an der Umweltzerstörung, den Müllstrudeln in den Weltmeeren, dem Pressemüll, der aufdringlichen Überpräsenz gewisser Damen und Herren, den Völkerwanderungen, der verlogenen Kriegswirtschaft, der Spritzerei selbst in Israel. Wir lügen uns gegenseitig an, und jeder weiß, daß der andere lügt. Das 3. Reich ist nie beendet worden, die EU hat Nazi-Wurzeln. Die Allergie der EU-Protagonisten gegen Rechts und die penetrante Falschdarstellung, was denn Rechts sei, sagt eigentlich schon, daß es sich bei dieser Klientel um extreme Rechte handeln muß. Die haben die Lügerei so ausgelatscht, daß immer das Gegenteil richtig ist, was sie behaupten.

    "Wir haben diesen Krieg durch Gräuelpropaganda gewonnen und wir fangen jetzt erst richtig damit an. Wir werden diese Gräuelpropaganda fortführen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört ist, was ihnen Sympathien in anderen Ländern entgegenbringen könnte und bis sie derart verwirrt sind, dass sie nicht mehr wissen, was sie tun sollen. Wenn dies erreicht ist, wenn sie anfangen ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und zwar nicht widerstrebend sondern mit Übereifer den Siegern gehorchend, nur dann ist der Sieg vollkommen. Es wird niemals endgültig sein. Die Umerziehung bedarf gewissenhafter, unentwegter Pflege wie ein Englischer Rasen. Nur ein Moment der Unachtsamtkeit und das Unkraut bricht durch, dieses unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.
    Sefton Delmer 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm."

    Muß man mal eben selber finden.

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