Gefahr durch COVID-19 mRNA-Impfstoff in der Blutbahn?

21. Februar 2022von 3.9 Minuten Lesezeit

Die STIKO empfiehlt nun doch Aspiration bei der COVID-19 Impfung – Herzentzündung im Tierversuch nach intravenöser Injektion der mRNA-Vakzine. Herzmuskelentzündungen (Myokarditis) nach mRNA-Impfung sind eine ernstzunehmende, teilweise tödliche Schad­wirkung der COVID-19 mRNA-Impfstoffe.

Gastautorin Dr. Franziska Tischler

Schon seit einiger Zeit wird diskutiert, dass der Wirkstoff der genbasierten mRNA-Impfstoffe, die sogenannten mRNA-Lipidnanopartikel, bei einer systemischen Verteilung im Körper massive Schadwirkungen entfalten könnte (siehe beispielsweise hier und hier).

Nun hat die STIKO auf alarmierende Ergebnisse aus Tierversuchen reagiert.

Gefahr durch mRNA-Impfstoff bei Verteilung im Körper – Herzentzündung nach intravenöser Injektion des Impfstoffes bei Versuchstieren

In einer wissenschaftlichen Publikation wurde im August 2021 beschrieben, dass Versuchstiere nach einer (in diesem Fall absichtlichen) intravenösen Verabreichung der COVID-19 mRNA-Vakzine von BioNTech/Pfizer Myokarditis entwickelten und auch deutliche Schadwirkungen am Herzbeutel und an der Leber zeigten.

Die Mäuse entwickelten nach der intravenösen Verabreichung der Vakzine eine multifokale Myokarditis mit erhöhtem Serumtroponin, Degeneration der Herzmuskelzellen und Veränderungen im Sinne von Nekrose und Apoptose, entzündliche Infiltrate mononukleärer Zellen, interstitielles Ödem und Kalzifikation im Perikard.

Außerdem fand sich eine Expression des SARS-CoV-2 Spike-Proteins in Herzmuskelzellen und in den infiltrierenden Immunzellen im Myokard (Herzmuskel) und Perikard (Herzbeutel).

Was bedeutet Aspiration bei Impfungen?

Unter Aspiration versteht man bei intramuskulären Impfungen die Technik, den Spritzenstempel geringfügig zurückzuziehen, um sicherzugehen, dass nicht aus Versehen ein Gefäß getroffen wurde. Diese Technik war früher üblich, wurde aber ab 2015 aus Gründen der Schmerzreduktion von der WHO nicht mehr empfohlen. Diese Empfehlung wurde und wird durchaus kontrovers diskutiert (siehe z.B. hier).

Eine Studie mit Selbstauskunft von examinierten Krankenschwestern ergab, dass 40 % der Befragten mindestens von einer Blutaspiration bei intramuskulärer Injektion berichteten, und immerhin 4 % von Blutaspirationen in einer Häufigkeit von 13-mal und mehr.

Was war bis jetzt empfohlen?

Die deutsche STIKO (Ständige Impfkommission beim Robert Koch-Institut) übernahm diese Empfehlung 2016. So hieß es bislang: „Die intramuskuläre Injektion soll altersunabhängig ohne Aspiration erfolgen. Die Aspiration ist überflüssig, da an den Körperstellen, die zur Injektion verwendet werden, keine großen Blutgefäße existieren (M. vastus lateralis oder M. deltoideus).“

Auch der Gesundheitsminister Österreichs, Dr. Mückstein, begründete den Verzicht auf Aspiration noch im Januar 2022 in einer schriftlichen Antwort auf eine parlamentarische Anfrage wie folgt:

„Demnach ist bei intramuskulär anzuwendenden Impfungen keine Aspiration nötig, da einerseits im Bereich des Deltoidmuskels keine ausreichend großen Gefäße verlaufen, um eine Injektion in ein Gefäß zu gewährleisten. Sollte jemand aspirieren und sich doch etwas Blut in der Spritze sammeln, ist dies aufgrund eines durchstochenen, verletzten kleinen Gefäßes der Fall – die Folge wäre sehr wahrscheinlich ein kleiner Bluterguss, der in der Regel harmlos ist. Es ist nicht davon auszugehen, dass über dieses zerstörte kleine Gefäß eine klinisch relevante Impfdosis in den Kreislauf eingebracht wird.“

Änderung der Empfehlung durch die deutsche STIKO in Bezug auf COVID-19-Impfungen

Nun hat die STIKO ihre bisherige Empfehlung in Bezug auf die COVID-19 Impfungen geändert, aufgrund der Ergebnisse im Tierversuch.

Begründung: „Im Tiermodell kam es nach direkter intravenöser Injektion eines mRNA-Impfstoffs zum Auftreten von Perimyokarditis (klinisch und histopathologisch). Wenngleich akzidentielle intravasale Injektionen bei einer i.m.-Impfstoffapplikation nur selten auftreten, ist bei COVID-19-Impfungen eine Aspiration bei i. m.-Applikation zur weiteren Erhöhung der Impfstoffsicherheit sinnvoll.

Eine sehr sinnvolle und längst überfällige Entscheidung. Es bleibt abzuwarten, wann und ob der österreichische Gesundheitsminister nachzieht.

Fazit

Immer mehr zeigt sich, dass die Impfung mit den neuartigen genbasierten COVID-19 mRNA-Impfstoffen beträchtliche Schadwirkungen in vielen Organen des Körpers haben kann. Die neue Empfehlung der STIKO ist ein Schritt in die richtige Richtung.

Allerdings ist davon auszugehen, dass noch lange nicht alle Mechanismen der potentiellen mRNA-Verteilung im Körper aufgeklärt sind und die Risiken einer Verteilung der mRNA-Lipidnanopartikel oder des Spike-Proteins über Blutbahn oder Lymphe bei weitem nicht geklärt sind.

Bild von Liz Masoner auf Pixabay

Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich veröffentliche sie aber gerne, um eine vielfältigeres Bild zu geben. Die Leserinnen und Leser dieses Blogs sind auch in der Lage sich selbst ein Bild zu machen.

Dr. Franziska Tischler schreibt unter Pseudonym. sie hat lange im Labor gearbeitet (mikrobiologisch und immunchemisch).


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22 Kommentare

  1. Lucie Zimmer 21. Februar 2022 at 21:28Antworten

    Es würde sicherlich die kurz nach Impfung Gestorbenen und Umgefallenen erklären.
    Das Zeug geht mit voller Menge in die Blutbahn und mit etwas Pech an Stellen, die gefährlich werden können für den Gespritzten.
    Sollte es der Stiko dann nicht klar sein, daß das Gleiche, nur langsamer über das Lympfsystem passiert und die Impflinge dann erst nach 1 bis 4 Monaten nach der Impfung sterben?
    Das wurde ja schon nach 4 Monaten bei einer an Myocardites gestorbenen Frau belegt, das die Ursache vom künstlichen Spikeprotein kommt.
    An der Stelle, die für den Tod verantwortlich wahr, war ebenfalls das Spikeprotein zu finden.
    Es hat sich wohl dort eingenistet, lange Zeit toxisch gewirkt und eine Entzündung inkl. Gerinsel erzeugt, die am Ende zum Tod führte.

    Die Stiko reagiert also sehr spät und natürlich war all das schon seit mindestens 8 Monaten von den Verschwörungswissenschaftlern angesprochen wurden.

  2. Fred 21. Februar 2022 at 20:47Antworten

    Die Stiko hat nun Angst, daß ihr die Spritzschäden durch das von ihr empfohlene Zeug um die Ohren fliegen. Mit dem neuen Hinweis können sie eine großen Teil der Schäden auf – legal – nicht durchgeführte Aspiration schieben. Super Sache!

  3. Roland 21. Februar 2022 at 17:16Antworten

    Das ist doch Wahnsinn. Was sich jeder mit ein bisschen kritischen und gesunden Menschenverstand schon lange gedacht hat, kommt jetzt allmählich oben an. Aber was hilft das den vielen, die schon an den Nebenwirkungen dieser Gen-Experimente erkrankt sind??

  4. Gabriele 21. Februar 2022 at 16:24Antworten

    „Tiermodell“…..das sind Lebenwesen. Gefoltert und gequält für unsere „Gesundheit“.
    Und bitte Herr Dr. Mayer, das jetzt nicht löschen…die Menschen sollten sich die ganze Brutalität unserer Gesellschaft einmal deutlich vor Augen führen.

    • Gabriele 21. Februar 2022 at 16:40Antworten

      …bei Lebewesen ein n zu viel. In der Regel extra gezüchtet (man nimmt für solche Versuche normalerweise Hunde und Katzen), sie müssen geboren werden, nur um später qualvoll gefoltert und getötet zu werden.
      Was verdient eine Menschheit, die so einer „Forschung“ und Gesundheit frönt? Ich spreche es nicht aus…und von allen Tierheimen sieht man bei den Demos einzig „Animal Spirit“, die gegen dieses Verbrechen auftreten. Man soll nicht Menschen gegen Tiere ausspielen – es sollte insgesamt enden. In Wahrheit wird es täglich schlimmer mit Millionen von perversen Versuchen für die Genforschung.

  5. Peter Pan 21. Februar 2022 at 14:20Antworten

    Noch ein Punkt bzgl. der Spritzmittelverteilung: Einige Qualitätsfaktenchecker und Qualitätsjournalisten behaupten derzeit, dass die Stachelproteine des Spritzmittels harmlos seien. Sehr schön zusammengefasst wurde die Nummer bei corodok.de.

    https://www.corodok.de/schon-mengen-spikeproteins/

    Lauterbach schreibt sogar von einem angeblich nebenwirkungsfreien Spritzmittel.

  6. Peter Pan 21. Februar 2022 at 14:16Antworten

    Dass das Offensichtliche nach einem Jahr Spritzorgie verkündet wird, ist schon bemerkenswert. Noch interessanter finde ich den Anstoß, denn das war schon vor dem Spritzmitteleinsatz klar.

    Ist damit alles in Butter für den Spritzmitteleinsatz?

    Die Lipidverpackung für die Boten-RNS des Spritzmittels hat einen Durchmesser von 100 nm. Größere Einheiten würden vom Körper der Impfopfer schnell abgebaut.

    Die kleinsten Blutgefäße, die Arteriolen und Venolen, haben einen inneren Durchmesser von 10 µm bis zu 100 µm. Ihr innerer Durchmesser ist somit mindestens 100 Mal so groß wie die Verpackungen.

    Hinzu kommt das Lymphsystem, dessen feinsten Gefäße einen Innendurchmesser in der Größenordnung der genannten Blutgefäße haben.

    Somit ist klar, dass das Spritzmittel über das gesamte Blut- und Lymphsystem verteilt werden kann.

    Die Kanüle der Spritze hat einen Durchmesser in der Größenordnung von 1 mm. Entlang des Einstichs entsteht ein dementsprechend breiter Kanal über eine Länge von wenigen Zentimetern.

    Muskel sind durchzogen mit großen und sehr feinen Blut- und Lymphgefäßen. In den Deltamuskel des Oberarms wird unter anderem wegen seiner guten Durchblutung spritzt (so nachzulesen unter http://www.nih.gov).

    Nun würde mich interessieren, ob das Aspirieren für die Verteilung des Spritzmittels über die Gefäße überhaupt von Relevanz ist.

  7. Maik 21. Februar 2022 at 13:59Antworten

    Wenns direkt in die Ader geht ist es wohl schon ein grosser Unterschied.Darum suchen Junkies ja auch Adern und jagen es sich nicht einfach so rein.

  8. Jens Tiefschneider 21. Februar 2022 at 13:52Antworten

    Fällt denen aber früh ein.

  9. rudi & Maria fluegl 21. Februar 2022 at 13:30Antworten

    @Siber

    Eine oft und seit langem zitierte Aussage ist, dass sich bei Aspiration rund 5% Gefäßstiche befinden?
    Mückstein mit seinem Sager die Impfung gehe nicht ins Blut wurde auch oft kommentiert.
    Von mir zum Beispiel mit dem Sager „Darum zielen Indios mit Ihren Curare Pfeilen genau auf die Blutgefäße!
    Arne Burkhardt hat Größenverhältnisse zugunsten von „Aspiration“ verbildlicht!
    Was im Stichkanal passiert, bei dem wahrscheinlich viele Gefäße durchtrennt werden und ein Gemisch aus Blut und Genbrühe befindlich ist, ist auch unklar.
    Und über die Lymphe geschieht der Transport in gefährdete Körperregionen ohnehin.
    Schon wieder ein Gegenstand für die Forschung!
    Das erinnert mich an Lehrbücher (Ausgabe 2000) der Immunologie wo alle paar Kapitel steht „Noch nicht erforscht“.
    Und 20 Jahre später steht das in den neuen noch genauso drinnen.

    Rudi Fluegl

  10. Tony Malony 21. Februar 2022 at 13:29Antworten

    Wie schon Poster COVJEK oben erwähnt hat, hat Wolfgang Wodarg schon lange darauf hingewiesen, dass Aspiration dringend nötig ist bei dieser „Impfung“. Nach wie vor wird Wodarg von allen grossen Medien verteufelt und als Leugner hingestellt, was eine grosse Schande für die Medienwelt ist. Wodarg hat von Anfang an und immer seriös argumentiert und sich gegen die Panikmache gestellt, wurde dafür medial und anders verfolgt, Todesdrohungen erhalten usw. Auch die in der österreichischen GECKO mitredende Bloggerin Ingrid Brodnig hat Wodarg als Leugner hingestellt, obwohl sie keinerlei medizinische Ausbildung hat. Aber zum Diffamieren hat’s wohl gereicht. Ich habe allergrössten Respekt vor Wolfgang Wodarg, er könnte es sich leicht machen und sein Leben in der Pension geniessen, aber er kann und will nicht schweigen zu dieser grossen Sauerei, die seit 2 Jahren abgeht. Dafür sind wir ihm zu grossem Dank verpflichtet.

    • Fritz Madersbacher 21. Februar 2022 at 14:05Antworten

      @Tony Malony
      21. Februar 2022 um 13:29 Uhr
      Dem pflichte ich bei!

    • pantau 21. Februar 2022 at 15:51Antworten

      Genau das ist mir auch aufgefallen und betrifft auch Bhakdi, Malone und Yeadon. Was man denen vorgeworfen hat, war, dass sie alle ihre Voraussagen und begründeten Vermutungen nicht restlos „belegen“ konnten. Wenn man sich auf einem Gebiet auskennt, hat man auch die Fähigkeit für gute Prognosen, genau das haben sie ständig gemacht. Und nicht sie waren in der Pflicht, Belege für ihre Prognosen zu liefern, sondern jene, die die Impfplürre freigegeben haben. Die Faktenchecker konnten als Generaleinwand immer nur bringen: unbelegt und deshalb gefährlich-falsch..

  11. Markus Schwarz-Greindl 21. Februar 2022 at 13:23Antworten

    Die Hexal-Antibiotika-Strüngmänner sind Hauptaktionäre bei Biontech.

    Sie bauen jetzt ein Entschleunigungs-Hotel am Tegernsee.

    Irgendwie hätte der Stress im Kapitalismus negative Auswirkungen auf Impferfolge auch in Form von beispielsweise Myokarditis.

    Nun sagt bloß, Milliardäre täten für Euch nichts Gutes. ;) Mit Stressresistenz das ist so eine Sache in diesem Laden …

  12. Karl Heinz Siber 21. Februar 2022 at 13:07Antworten

    Die Aussage, dass „im Bereich des Deltoidmuskels eine ausreichend großen Gefäße verlaufen, um eine Injektion in ein Gefäß zu gewährleisten“, bleibt unkommentiert stehen. DA stellt sich doch die Frage: Stimmt diese Aussage?

    • Ich 21. Februar 2022 at 16:07Antworten

      Ob diese Aussage stimmt oder nicht wäre leicht zu überprüfen:
      Die, die dies behaupten können sich gerne von einer xbeliebigenGiftschlange öffentlich und live in den Deltamuskel beißen lassen.
      Da ja absolut keine nennenswerte Menge des Gifts in den Kreislauf gelangt braucht auch niemand von diesen Figuren Angst zu haben, gell?

  13. Ulrich K. Warntjen 21. Februar 2022 at 12:53Antworten

    Moin, moin ~
    es ging und geht in Sachen Gen-Spritze bzw. der massenhafter Anwendung von ‚Bio-Kampfstoffen‘ NIE um das sogenannte Covid (!) bzw. um die ‚Gesundheit‘ von uns Menschen, sondern um ‚Macht‘ über den menschlichen Körper und letztendlich natürlich über den ‚ganzen‘ bzw. jeden Menschen – inklusive der Möglichkeit einer ‚Selektion‘ (!) …, denn für die, die uns tatsächlich ‚beherrschen‘ bzw. dies anstreben, sind 500 Millionen Menschen als Erdbevölkerung schon das absolute Limit … Es werden also noch sehr, sehr viele Menschen durch die Taten dieser Wenigen sterben … – zumindest wenn sie ihre Pläne und Absichten weiter verwirklichen können … Aber je mehr Menschen bereit sind dies durchschauen zu wollen und sich nicht nur dagegen ‚wehren‘, sondern auch selbst verändern, verwandeln bzw. weiter entwickeln wollen und dies auch tun, um so eher gelingt es dies nicht nur zu verhindern sondern auch eine Gesellschaft zu schaffen in der die ganze ‚Schöpfung‘, alles Lebendige & Unlebendige seinen ihm ‚gebührenden Platz erhält‘ … – herzLichsT aus Ostfriesland ~

  14. Covjek 21. Februar 2022 at 12:41Antworten

    Dr. Wodarg hat das schon vor Monaten empfohlen. Prof. Arne Burckhardt hat auf einem Bild Nadelgröße und Gefäßgröße verglichen, woraus hervorging, dass es wohl doch möglich ist, in ein Gefäß zu injizieren.

    • Der Don 21. Februar 2022 at 14:01Antworten

      Diese Impfung hat Hunderttausende getötet, die nicht in den Statistiken ausgewiesen sind. Ich verweise noch einmal auf einen bis dato kaum beachteten enormen Widerspruch in dieser „Pandemie“ im Zusammenhang mit der „Impfung“: Einerseits gibt man vor, die „vulnerablen Gruppen“ mit der „Impfung“ zu schützen, aber andererseits sind es im Besonderen die „vulnerablen Gruppen“, die aufgrund von Vorerkrankungen etc. nicht „geimpft“ werden dürfen (so wird die Impfpflicht für den Rest begründet!). Jeder normal denkende Mensch erkennt sofort, dass dies keinen Sinn ergibt!
      Warum dieses Narrativ trotzdem aufrecht erhalten wird? Es ermöglicht, die Statistik der Todeszahlen nach Belieben für den gewünschten Zweck zu missbrauchen. Ich habe in meinem näheren Bekanntenkreis 2 Freunde (beide an Krebs erkrankt) in unmittelbarer Nähe zur „Impfung“ verloren. Sie wären wahrscheinlich sowieso innerhalb der nächsten 6-12 Monate verstorben. Beide wurden aber nicht wegen Covid sondern aufgrund der Krebserkrankung ins Spital eingeliefert, und dort trotzdem regelrecht zur „Impfung“ genötigt. Nach dem 2. Stich waren beide tot (einer von ihnen wurde auch positiv auf das Virus getestet). In der Statistik gelten beide als nicht „geimpft“ (da noch nicht „vollimmunisiert“), einer davon gilt als an Covid verstorben, und bei KEINEM wurde ein Zusammenhang mit der „Impfung“ hergestellt. Und genau darum geht es hier:
      Man möchte die wirklich vulnerablen Risikopatienten gar nicht „impfen“, weil jeder in dieser Gruppe, der positiv getestet wird, als „ungeimpfter Corona-Verstorbener“ gilt. Dies ist der einzige Grund, weshalb in den Alters- und Pflegeheimen nicht „flächendeckend“ „geimpft“ wird (stattdessen zwingt man das Pflegepersonal zur „Impfung“, was medizinisch völlig unsinnig ist). Indem man so vorgeht, hat man immer einen ausreichend großen Pool an „Ungeimpften“, der „wegen“ Corona in die Intensivstationen eingeliefert wird oder dort verstirbt. Nur so kommt man in ausgewählten Spitälern auf 90% Ungeimpfte in den Intensivstationen und bei den Todesfällen, und man muss nicht einmal die Zahlen fälschen, bloß einen Teil der Wahrheit weglassen, schon hat man „bewiesen“, dass die „Impfung“ wirkt. Es hat halt nichts mit Corona zu tun, sondern ist reinste „Impfpropaganda“ und eine besonders perfide Form der Lüge…
      Sve jasno??

  15. OMS 90 21. Februar 2022 at 12:35Antworten

    Die Impfung verteilt sich im ganzen Körper! Gleichgültig wohin man den Stoff auch spritzen möge. Das von mir mehrmals täglich verabreichte Insulin tut es ja auch und warum sollen jetzt die Nanolipide mit dem Spikeprotein es nicht tun?

    • brigbrei 21. Februar 2022 at 13:57Antworten

      Diese unseelige STIKO sollte endlich damit aufhören, diese verheerenden, falschen Impfungen überhaupt noch -für wen auch immer- zu empfehlen!
      Die nach so langer Zeit plötzliche Eingebung, an die Aspiration zu erinnern, macht diese gen-manipulierende Gift-Injektion auch nicht „besser“…

    • 1150 21. Februar 2022 at 16:20Antworten

      weil es unser krankheitsminister prof.dr.dr. mückstein (zitat dr. wegscheider) es uns ja vor laufender kamera versichert hat, dass es ja im gewebe um den einstichpunkt bleibt, darum

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