Beispiele für wirksame Corona Lebend-Impfstoffe ähnlich zu Omicron

21. Februar 2022von 3.7 Minuten Lesezeit

Omikron ist eine Impfung – besser als das, was die Pharmabranche als Impfstoff produziert hat. Das haben russische Wissenschaftler schon im November 2021 herausgefunden. Der russische Präsident kritisierte die WHO Anfang Dezember 2021 wegen der Verbreitung von Panik und erklärte: „Sie sagen, er sei nicht so virulent. Manche Fachleute nennen es sogar einen Lebendimpfstoff.“ Westliche Medien nannten die Aussage bizarr. Mittlerweile sagt sogar Pandemie Betreiber Bill Gates genau das Gleiche.

Von Dr. Peter F. Mayer

Allerdings haben selbst die Aussagen von Mastermind Bill Gates keinen großen Widerhall von der Mainstream Journaille gefunden. Dabei ist man seit 60 Jahren in der Lage Lebendimpfstoffe zu machen. Man schwächt die Viren ab –  das kann man eben seit mittlerweile 60 Jahren.

Als Beispiel sehen wir uns die Infektiöse Bronchitis des Huhnes an. Das ist eine Corona-Virus-Infektion, der des Menschen nicht unähnlich. Von MSD, die in Österreich forschen und produzieren, gibt es im Web genaue Anleitungen wie mit der Impfung zu verfahren ist. Da heißt es:

Wesentliche Fragen, deren Antworten beim Aufstellen von Impfprogrammen berücksichtigt werden sollten, sind:
• In welchem Alter tritt die Erkrankung bei den Tieren am häufigsten auf bzw. wann sollten die Tiere über einen wirksamen Immunschutz verfügen?
• Welches Feldvirus verursacht die Probleme und welcher Impfstoff bietet dagegen einen Schutz?
• Mit welchen Beeinträchtigungen muss durch andere Impfungen (z.B. ND, Marek usw.) gerechnet werden?

Interessant – der Tierarzt muss erst mal untersuchen lassen, welcher Stamm im Bestand vorherrscht. Mir scheint, da wird sorgfältiger umgegangen als mit den Covid-Impfungen am Menschen.

An den vorherrschenden Stamm wird dann die Wahl des Impfprogrammes angepasst.

Hier gibt es entsprechende Lebendimpfstoffe. Sehr günstig.

Mit der modernen molekularen Medizin wäre die Herstellung eines attenuierten Lebend-Impfstoffes als Spray kein Thema gewesen.

Ein Beispiel zeigt der Artikel mit dem Titel: „Scalable live-attenuated SARS-CoV-2 vaccine candidate demonstrates preclinical safety and efficacy“ (Skalierbarer abgeschwächter Lebendimpfstoffkandidat gegen SARS-CoV-2 beweist präklinische Sicherheit und Wirksamkeit):

„Diese Arbeit zeigt, dass es möglich ist, Impfstoffkandidaten rational zu entwickeln und zu synthetisieren, um sie als Reaktion auf eine neu auftretende Krankheit unter realen Bedingungen zu testen. Darüber hinaus wird durch die Verwendung eines abgeschwächten, Codon-Paar-deoptimierten Lebendvirus sichergestellt, dass alle Komponenten des Wirtsimmunsystems angesprochen werden und potenzielle Auswirkungen der Vektoren von Hybrid-Lebendviren vermieden werden. Die Erfahrungen mit anderen codon-deoptimierten Viren deuten darauf hin, dass COVI-VAC resistent gegen Reversion und Wirkungsverluste aufgrund von Antigendrift ist. Die Leichtigkeit, mit der das Virus unter permissiven Bedingungen in großem Maßstab gezüchtet werden kann, und die Möglichkeit der intranasalen Verabreichung einer Einzeldosis machen COVI-VAC zu einem attraktiven Kandidaten für klinische Tests zur möglichen Verwendung in Massenimpfungsprogrammen.“

Nochmal zum Mitdenken: Der Impfstoff erzeugt Immunität auch in den oberen Atemwegen („alle Komponenten des Wirtsimmunsystems“) und wird nicht gleich unwirksam, wenn es neue Varianten gibt („resistent gegen Reversion und Wirkungsverluste aufgrund von Antigendrift“).

Nachgewiesen wurde die Wirksamkeit am Hamster. Pfizer umgeht diese Tests wohlweislich wegen ungünstiger Ergebnisse.

Das deutsche Unternehmen CureVac war ehrlich und hat seinen mRNA-Impfstoffkandidaten am Hamster getestet, wie in dieser Studie beschrieben. Das Ergebnis zur Viruslast und zum Thema Fremdschutz war nicht gut. Das Unternehmen hat sein Präparat daher zurückgezogen. Ganz im Gegensatz zu BioNTech.

Dasselbe Ergebnis hat sich bei AstraZeneca gezeigt. In der Studie am Hamster waren die Ergebnisse nicht gut bei intramuskulärer Gabe, in die Nase jedoch ok. Aber Adenoviren sollte man nicht in die Nase geben bei Menschen. Das ist gefährlich.

Auch Pfizer weiß sehr gut wie alle anderen Hersteller von Impfstoffen für Menschen, dass der Hamster das am besten geeignete Modell ist. Daher hat man das Paxlovid auch am Hamster getestet, wie in dieser Studie nachzulesen ist.

Warum weigert man sich dann bei BioNTech am Hamster zu testen?

Warum werden die mittlerweile wirkungslosen mRNA-Präparate weiterhin massiv forciert, obwohl deren Gefährlichkeit den Herstellern und Behörden nicht entgangen sein kann?

Warum setzt man nicht auf Prophylaxe und Frühbehandlung, die weit wirksamer ist als alle Impfstoffe zusammen?

Warum geht man bei Hühnern sorgfältiger vor als bei Menschen?

Bild von Xuân Tuấn Anh Đặng auf Pixabay

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17 Kommentare

  1. Claudia 22. Februar 2022 at 17:33Antworten

    Wo finde ich die russische Studie zur Impf-Wirkung von Omikron?

  2. reasonandcritic 21. Februar 2022 at 22:01Antworten

    Danke für diesen imformativen Bericht. Man kann sich vorstellen, warum dieser nasale Impfstoff nicht weiterentwickelt wurde. Wäre trotzdem interessant zu wissen, ob es irgend ein Follow-up von der Studie gegeben hat oder Informationen, falls man das aufgegeben hat.

  3. Schmidt 21. Februar 2022 at 18:56Antworten

    „Warum geht man bei Hühnern sorgfältiger vor, als bei Menschen?“ Das ist relativ einfach. Wenn der Impfstoff bei Hühnern nicht(oder nicht ausreichend) funktioniert, wird er auch nicht gekauft.
    Wie man am Beispiel Novavax leicht erkennt, hat die Wirksamkeit keine Priorität mehr. Es ist schlicht unglaublich einen Impfstoff auf den Markt zu bringen, der gar nicht an den zirkulierenden Varianten getestet wurde.
    Für Influenza beim Menschen gibt es auch eine jährliche Anpassung der Impfstoffe, komischer Weise ist dies bei COVID komplett „vergessen“ worden. Die Wirksamkeit kann ja auch mittlerweile egal sein, denn die Ware ist bereits bestellt und bezahlt.

    Aber vorsichtig mit den Vergleichen. „Resistent gegen Reversion“ hat nichts mit Varianten zutun, Hühner leben nicht lange genug um die Infektion erneut bekommen zu können. Ich denke nicht, dass eine Lebendimpfung in Turbo-Entwicklung(abgesehen von Omicron) eine besonders gute Idee ist. Eine ordentliche Zulassungsstudie hat für die mRNA’s schon nicht geklappt.

  4. Veron 21. Februar 2022 at 13:27Antworten

    „Warum geht man bei Hühnern sorgfältiger vor als bei Menschen?“

    Weil das Huhn nichts mehr nützt, wenn es keine Eier mehr legt, oder zumindest ist es weniger rentabel, wenn es weniger Eier werden. Oder wenn einige Tiere sterben. Das ist nicht im Interesse des Hühnerhalters.
    Menschen sind natürlich keine Hühner, und die Regierung nicht deren Besitzer. Dennoch sollte es im Interesse der Regierung liegen, ihre Wähler und Finanziers ihrer Gehälter nicht zu schädigen. Scheint aber nicht wichtig zu sein .. ..

  5. Hans H. 21. Februar 2022 at 11:50Antworten

    Irgendwo hab ich gelesen, dass diese Corona-Impfung bei den Hühnern als Aerosol versprüht wird. Auch die Influenzaimpfung wird z.B. bei Kindern und Jugendlichen schon als Nasenspray verabreicht.
    Warum man diesen Weg nicht auch bei den CoVid-Impfstoffen gewählt hat, wo doch eine Immunantwort schon an der Eintrittspforte am sinnvollsten wäre, kann wohl nur damit erklärt werden, dass man unbedingt die mRNA-Technologie am Menschen erproben wollte und diese eignet sich wohl nicht als „Nasenspray“. Deswegen drängen mMn auch die Hersteller so auf die Impfung ALLER, inklusive Schwangerer und Kinder bis hinunter zum Babyalter. Denn speziell aus diesen Gruppen hätte man nie und nimmer eine Einwilligung zu Medikamentenversuchen erhalten. Jetzt drängen sich die Versuchskaninchen sogar förmlich auf experimentell behandelt zu werden! Die Pharmakonzerne machen derzeit nicht nur Rekordgewinne mit der Dummheit der Politik, sondern erhalten auch einen unschätzbaren Erkenntnisgewinn aus Bevölkerungsgruppen, die ihnen bisher vollkommen verschlossen waren.

    • Michael R 21. Februar 2022 at 12:48Antworten

      Die Covid Impfung auf mRNA Basis stellt nur den Anfang einer ganzen Palette an Impfungen dar, für die es sonst nie eine Zulassung oder Akzeptanz gegeben hätte.

  6. audiatur et altera pars 21. Februar 2022 at 10:58Antworten

    „Warum geht man bei Hühnern sorgfältiger vor als bei Menschen?“

    Weil „man“ in großen staatlichen Bürokratien unbeobachtet nach der Pfeife von kriminellen Politmarionetten tanzen kann.

    Weil „man“ in großen privaten Bürokratien unbeobachtet nach der Pfeife kurzfristiger Aktionäre zu tanzen hat.

    Und weil „man“ in großen beobachtenden Bürokratien viel zu lange die Pfeifen tanzen ließ.

  7. Michael R 21. Februar 2022 at 10:53Antworten

    Off Topic: Wahrscheinlich habe ich es wieder irgendwie nicht mitgekriegt … Aber die Suchdienste schweigen sich auch aus. Was ist denn jetzt mit dem Fragenkatalog des Verfassungsgerichts an Herrn Mückstein? War nicht der 18.2.22 Termin für die Beantwortung?

    • Hans H. 21. Februar 2022 at 11:36Antworten

      Ja, das war die Frist zur Fragebeantwortung. Das heißt aber nicht, dass die Antworten auch veröffentlicht werden. Laut dem Schreiben des VfGH ging es um die Vorbereitung einer mündlichen Verhandlung wegen der Klage einer Anwaltskanzlei (deren Name auch im Verteiler des Schreibens war). Die Antworten werden wir also leider erst erfahren, nachdem die Verhandlung stattgefunden und der VfGH zu einer Erkenntnis gelangt ist.

    • Michael R 21. Februar 2022 at 12:45Antworten

      Danke @Hans, das ist mir schon bewusst. Dass Inhalte nicht veröffentlicht werden, wenn Herr Mückstein das nicht will, ist klar. Trotzdem sollte man erfahren dürfen, ob er überhaupt geantwortet hat. Wenn nicht mal darüber etwas verlautbart, werte ich das als „er hat nicht geantwortet“.

    • Hans H. 21. Februar 2022 at 13:54Antworten

      @Michael
      Das kann ich mir kaum vorstellen, denn dann würde das Verfahren automatisch negativ für ihn ausgehen und alle Maßnahmen aufgehoben. Allerdings haben Mückstein und seine Truppe schon wiederholt bewiesen der dümmste und inkompetenteste Haufen Österreichs zu sein.

  8. Gabriele 21. Februar 2022 at 9:30Antworten

    Ich kann nur sagen….es sind sowohl die perversen Tierversuche, als auch jeder andere Impfdreck so überflüssig wie ein Kropf, würde man endlich die wahren Probleme der Menschheit angehen: Umweltzerstörung und Gifte, Technologien, die kein Mensch gebraucht hätte (bis hin zu 5G), völlig unnötige Raumfahrtprogramme und Kriegspielereien, der ganze kollektive Wahnsinn eines außer Rand und Band geratenen, vollkommen verrückten „Homo sapiens“….es ekelt einen nur noch…

  9. Heiko 21. Februar 2022 at 8:28Antworten

    Es wird einfach behauptet, dass es Virusvarianten wären. Bisher hat noch niemand Kriterien festgelegt oder veröffentlicht, ab wieviel genetischen Delta man nicht mehr von einer Variante, sondern einem eigenständigen Virus redet. Es hat auch noch niemand gefragt, seit wann Epi- bzw. Pandemien über mehrere Jahre mit mehreren Wellen verlaufen.

  10. OMS 90 21. Februar 2022 at 7:49Antworten

    BG, ein genialer Geschäftsmann aber kein Menschenfreund, hat das System Virus von Computer auf den Menschen übertragen. Ein PC muss mit einem Virenprogramm geschützt sein und dieses wiederum muss regelmäßig gewartet und erneuert werden. Jeder Anwender, welcher das www nutzen möchte ist somit gezwungen immer Geld zu investieren um sein Spielzeug PC am Laufen zu halten.

    Diese Idee der Geldmacherei wurde jetzt von BG und der Pharmaindustrie auf den Menschen übertragen und ein Milliarden schwerer Markt geschaffen, indem man via Propaganda und Panikverbreitung (vermutlich auch Korruption und Drohung) mittels NGO´s und Politik einen schier unendlichen Markt geschaffen hat, wo sich jeder Mensch mehrfach immer und immer wieder impfen lassen muss um am Leben = www teilhaben zu dürfen.

    Zusätzlich fördert das Impfprogramm weitere Krankheiten zu Gunsten der Pharma und eine schleichende Reduktion der Menschenanzahl, welche ja für die Schädigung des Weltklimas alleine nach Ansicht einschlägiger Eliten verantwortlich ist.

    Um dieses kranke Treiben zu beenden müsste man eben die Verantwortliche zur Verantwortung ziehen. Leider ist deren Macht schier unendlich.

  11. federkiel 21. Februar 2022 at 7:44Antworten

    Der erwähnte Impfstoff „Covi-Vac“ ist ein russischer Impfstoff und wurde bereits im Februar 2021, also vor 1 Jahr, dort zugelassen.

  12. Markus Schwarz-Greindl 21. Februar 2022 at 7:44Antworten

    Genau so sieht die Weltkarte als Scheibe aus.

    mRNA-Westen vs. Russland/China, wobei China auch am mRNA herumdoktort.

  13. Elisabeth 21. Februar 2022 at 7:08Antworten

    Tja! Rhetorische Fragen … die WEF-Regierungen, besonders in D und A, tun alles, um eine natürliche Herdenimmunität zu verhindern. Nicht nur die „Impfung“ zerstört alle Chancen auf eine Immunität, weil sie das Immunsystem schwächt, sondern auch die Maßnahmen zur Kontaktbeschränkung, Abstandhalten, Masken tragen usw. Ich glaube nicht, dass sie aus Unwissenheit das Falsche und Schädliche tun.

    Andere Länder, besonders die afrikanischen, sind da schlauer, denn sie haben die Durchseuchung zugelassen. Zudem werden Erkrankte dort mit Ivermectin behandelt. Trotzdem will Pfizer jetzt seinen Ramsch in Afrika vertreiben. Indien hat sie abblitzen lassen, denn die haben die Studien über Impf- und Nebenwirkungen verlangt. Das wollte man ihnen offenbar nicht gewähren und zog lieber sein Angebot zurück (zu viel frisiert?). Man verzichtet einfach auf diesen Markt, und das gilt auch für China – beides die bevölkerungsreichsten Länder der Welt. Seltsam, nicht? Dafür spritzt man es halt uns umso öfter rein, per Impfzwang …

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