Die dritte Welle, welche Welle? 

9. Januar 2022von 5,7 Minuten Lesezeit

Hier geht es nicht um die Infektionsdynamik der aktuellen Pandemie, sondern um ein aufsehenerregendes Experiment, welches der Geschichtelehrer Ron Jones 1967 in Kalifornien im Unterricht durchgeführt hat. Dies weil er keine befriedigende Antwort auf die bohrenden Fragen seiner Schüler zu geben vermochte, warum es im zivilisierten Deutschland zum Entstehen der Nazi Diktatur kommen konnte und so viele Menschen bei der Barbarei des Regimes mitgemacht, bzw. nichts dagegen gemacht haben.

Von Konrad Veritas

90 Schüler aus drei Geschichtsklassen nahmen zu Beginn an einem Montag daran teil, am Ende der Schulwoche waren über 200 Schüler bei der Abschlussveranstaltung dabei.

Jones inszenierte den Aufbau einer Bewegung, instruierte die Schüler eine bestimme Sitzhaltung einzunehmen und hob die Bedeutung von Disziplin, Ordnung und Gemeinschaftssinn hervor. Die Leistungen der Schüler stiegen sofort merklich an und machten die Bewegung ob des großen Leistungs- und Konkurrenzdrucks an der Schule begehrenswert. Er verteilte bestimmte Rollen, einige Schüler wurden als Wächter, andere als Werber für die Bewegung, die er „the third wave“, die dritte Welle nannte, eingeteilt.

Mitgliedskarten mit verschiedenen Symbolen, ein emotionales Aufnahmeritual und ein spezifischer Gruß in Form der wellenförmig geführten Hand entfalteten mit unglaublicher Geschwindigkeit ihre Wirkung. Am dritten Tag wurde Jones bereits vom Schuldirektor mit dem Wellengruß willkommen geheißen und die Zweifel in Jones wuchsen als sich besorgte Eltern der wenigen kritischen Kinder bei ihm meldeten. Er sicherte ein rasches Endes des Experiments zu, welches binnen drei Tagen nicht mehr als solches zu erkennen war. Jones war reflektiert genug um auch zu bemerken, dass die Grenzen für ihn selbst verschwammen und ein sehr schmaler Grad zwischen Anführer spielen und Anführer wirklich sein, bestand. Ja er konnte sogar zugeben, dass er sein Dasein als Chef einer in Windeseile entstandenen Bewegung genoss. Ein Schüler stellte sich plötzlich als sein persönlicher Bodyguard vor.

Am vierten Tag stellte er Stolz in den Vordergrund und stiftete die Mitglieder seiner Bewegung zur aktiven Ausgrenzung der Nichtmitglieder an. Für den Freitag kündigte er den Auftritt eines neuen Präsidentschaftskandidaten an, da an den Schulen landesweit idente Bewegungen entstanden seien um einen politischen Wechsel herbeizuführen.

An jenem nur fünften (!) Tag führte er die Mitglieder der dritten Welle in die Aula und beendete das Experiment indem er seinen Bluff öffentlich machte und Fernsehaufnahmen von Reichsparteitagen der NSDAP zeigte. Er schloss mit folgenden Worten: „Aus euch wären lauter gute Nazis geworden“.

Das Experiment von Ron Jones wurde mehrmals verfilmt und diente als Romanvorlage. Ein 2008 entstandener Film, der die Handlung ins heutige Deutschland verlegt, ist mittlerweile ein beliebtes Unterrichtsmittel und wird und wurde Millionen von Schülern gezeigt.

Was wollen Ron Jones und seine Mitstreiter uns eigentlich sagen?

Wie dünn unsere demokratisch-zivilisierte Haut ist und wie schnell es möglich ist, in eine menschenverachtende Diktatur zu kippen.

Und was passiert als Realexperiment gerade in unserer aufgeklärten, westlichen Welt? Nichts anderes als bei der dritten Welle, nur sind aus Mitgliedskarten digitale Impfausweise geworden. Neben den Ordnungskräften wachen Bürger, teilweise gezwungen und auch aus fanatischer, durch Angst geschürter Überzeugung über die Einhaltung diverser Regeln, die von den, zwar demokratisch gewählten Regierenden unter völliger Missachtung der Verfassungen verkündet werden. Der Staatschef des Landes, das Freiheit, Geschwisterlichkeit und Gleichheit in seinem Wappen führt, erklärt eine Minderheit der Bevölkerung ganz pauschal zu Nicht-Staatsbürgern, ganz unabhängig vom gerade bei jungen Menschen minimalen und daher individuell unterschiedlichen Gesundheitsrisiko durch die Pandemie.

In die Impfung wurden anfangs viele Hoffnungen gesetzt, sie verhieß einen Ausweg aus der ermüdenden Pandemie, ganz wie die schnell gestiegenen Leistungen bei Ron Jones eine Perspektive zum Entkommen aus der Wehrpflicht und damit dem Kriegsdienst in Vietnam boten. Doch diese Hoffnung zerbröselt zusehends, die überschnell entwickelten Impfstoffe bieten dem Virus nur ganz kurz die Stirn und machen angesichts der Nebenwirkungen und unbekannten Risiken nur Sinn für die mittlerweile klar abgrenzbaren Risikogruppen. Ganz im Gegensatz zum Immunsystem vieler Menschen, gerade Kinder und Jugendliche können die Infektion in aller Regel sehr gut abwehren. Doch gerade die durch das Virus ungefährdetste Jugend wird zu unglaublichen Solidarleistungen gezwungen. Angefangen von Schulschließungen bis zu allen möglichen Formen des kaum verhüllten Impfzwanges mittels Ausschluss aus dem für die gesunde Entwicklung so wichtigen Sozialleben.

Viele der ergriffenen Maßnahmen sind in ihrer Verletzung der garantiert geglaubten Grundrechte bis vor kurzem unvorstellbar gewesen, sie erinnern in ihrer Missachtung der Menschlichkeit leider immer mehr an die dunkelsten Zeiten unserer Geschichte. Die Medien trommeln, wie von Geisterhand einheitlich gesteuert, pausenlos Angstparolen, der akademische Diskurs ist faktisch zum Erliegen gekommen, der Weg aus der Pandemie ist zu einer quasi religiösen Glaubensfrage geworden. So wie in den Wirren nach der Reformation entscheiden die Herrschenden welcher Glaube für die wieder zu Untertanen gewordenen Bürger zu gelten hat. Die von Ron Jones selbstkritisch bemerkte Wandlung zum Diktator lässt sich sehr gut an der Militarisierung nicht nur der Sprache, sondern sogar an den handelnden Personen festmachen. Uniformen prägen die Szene, damit einher geht auch der Ton einer Befehlsausgabe vermischt mit Formen von Predigten, eine jahrtausendelang unheilvolle Kombination aus Glauben und Gewalt, kaum mehr verhüllt. Selbstreflexion ist Fehlanzeige, es hat sich unglaubliche Macht bei den politisch Handelden zusammengeballt, die auch sichtlich genossen wird. Dies zeigt den Unwillen sich an die selbst aufgestellten Regeln (was passiert bei welcher Intensivbelegung) zu halten. Waren wir nicht so unendlich stolz, dass wir gerade diese Dinge für überwunden geglaubt haben?

Wie kommen wir zu einem Ron Jones unserer Zeit, der uns in die Aula holt und das Experiment abbricht?

Vielleicht haben die demokratischen Verfassungen dieser Erde eine Antwort, denn darin steht vermutlich überall ein klares Bekenntnis zur Religionsfreiheit. Nachdem der Ausweg aus der Pandemie zu einer Glaubensfrage geworden ist, wäre es höchst an der Zeit, die Wahl des Pandemiebekenntnisses wieder den Bürgerinnen und Bürgern zu überlassen. Gerade die vermeintlich durch die Impfung entstandene Mutation Omikron bietet die beste Gelegenheit dazu. Das wäre doch ein versöhnlicher Ausweg für beide Seiten, oder?

PS: Mehr über Ron Jones findet sich unter https://www.lessonplanmovie.com.

Bild von rony michaud auf Pixabay

Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich veröffentliche sie aber gerne, um eine vielfältigeres Bild zu geben. Die Leserinnen und Leser dieses Blogs sind auch in der Lage sich selbst ein Bild zu machen.

Konrad Veritas ist ein Pseudonym, der richtige Name ist der Redaktion bekannt.


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24 Kommentare

  1. Bernhard 10. Januar 2022 at 20:07Antworten

    @andi pi: Es geht vor allem darum, dass die Schüler selber entdecken, dass sie, egal in welcher Situation, etwas für eine positive Veränderung tun können. Wenn das auch nur geringfügig ist. Heute wurden die 14-jährigen Wellen-Experten z.B. nicht mit Impfpropaganda zugeschüttet. Die leichte Entspannung kann man manchmal sogar an den Gesichtern ablesen. Ich wurde von einer Oberpropagandistin betont höflich begrüßt.
    Zum Glück gibt es auch noch einige – leider viel zu wenige – andere Kollegen, die den Schülern jetzt vorleben, dass man den selbsternannten Glaubenshütern nicht alles glauben muss. Vor allem wenn diese inhaltlich gar nicht mehr diskutieren wollen.
    Die meisten Lehrer richten sich opportunistisch nach der Macht. Wenn das allgemeine Zurückrudern (vor dem Wasserfall?) beginnt, sind sie natürlich auch dabei. Ich glaube auch, dass es sehr wichtig ist, im alten System kritische Akzente zu setzen und den angeblich Mächtigen das auch angstfrei spüren zu lassen. Das macht sie schon etwas weniger mächtig. Und Kinder ein bisschen freier. Es war im Märchen ein Kind, das den Kaiser zuerst nackt gesehen hat.

  2. Muckel 9. Januar 2022 at 20:01Antworten

    Ja, welche Welle fragt man sich wieder. Die einzige Welle die existiert ist Lockdownwelle. Auch wenn sie sich kaum unterscheidet von den anderen.

    Einige Folgen der von den Regierungen ergriffenen Corona-Maßnahmen spüren die Menschen direkt: Lebensmittel wurden um 41 Prozent teurer. Der erbitterte Kampf der Regierung mit Lockdowns gegen die Pandemie hat schweren Schaden bei Kindern und Jugendlichen hinterlassen. Der Preis für die von der Regierung verhängten Maßnahmen zeigte sich jedoch nicht nur im wirtschaftlichen Bereich. Die Ergebnisse sind katastrophal. Wie die Forscher herausfanden, hatte es einen starken Anstieg von Selbstmordversuchen in den jüngsten Altersgruppen der Bevölkerung gegeben. Während des zweiten Lockdowns „vermehrt Jugendliche auf der Intensivstation aufgenommen wurden nach einem Suizidversuch“. Vor allem die Zeit gegen Ende des zweiten Lockdowns fanden die Forscher heraus, dass es einen rasanten Anstieg der Suizidversuche bei Jugendlichen gab. Darüber spricht keiner. Deutschlandweit wurden von Mitte März bis Mai 2021 rund 500 Kinder und Jugendliche wegen Suizidversuchen auf die Intensivstationen der bundesdeutschen Krankenhäuser gebracht. Damit steigerte sich dieser traurige Wert um das Dreifache.

    Hochgerechnet mit den DIVI-Zahlen der Intensivbelegungen ergab sich dem Leitenden Kinderarzt nach eine Quote von bis zu 20 Prozent der Intensivbetten für Kinder in Deutschland, die man damit in der Studie berücksichtigt hatte. Im Vergleich mit dem ersten Lockdown hatten die Zahlen sich sogar vervierfacht wie man herausfand.
    Der Leitender Oberarzt der Intensivmedizin sagte, dass er mit einer hohen Dunkelziffer rechne. Rund fünf Prozent dieser Versuche sollen tödlich verlaufen.
    Auch diesmal geht man von der Verbreitung eines gefährlichen Virus aus. Von Lockdowns oder Ausgangssperren war in dem Planungsbericht allerdings keine Rede. Das alles kümmert Lauterbach und Anhänger Null.
    Wie gewählt so geliefert. Könnte man sagen.

  3. Bernhard 9. Januar 2022 at 18:05Antworten

    Sehr aussagekräftiger Beitrag! Habe gerade vor Weihnachten mit 14-Jährigen „Die Welle“ gelesen. Die deutliche Mehrheit der Klasse denkt, dass Faschismus und totalitäres Denken nicht nur heute auch möglich sind, sondern wir schon mittendrin sind in dieser Geisteshaltung. Bei einer Hausübung wurden als Beweis dafür u.a. genannt: Gegenseitiges Anzeigen bei der Polizei, die Sehnsucht nach einem Führer, der für die Geführten Entscheidungen abnimmt, das Befolgen von sinnlosen Regeln aufgrund von bedingungslosem Gehorsam usw.
    Aufgrund des Impfdrucks einiger Lehrer war ich in einer Art Praxisübung zur realen Welle als Klassenvorstand mit drei kritischen Schülerinnen dieser Klasse beim Direktor, der sie zumindest angehört hat. Sie haben sehr ruhig und bestimmt Toleranz gegenüber Andersdenkenden eingefordert. Die bösen Blicke habe ich geerntet. Dafür aber auch einen äußerst wertschätzenden Brief von Ärzte-Eltern eines der mutigen Mädchen: „Sie sind eine unersetzbare Stütze für die psychische Gesundheit unserer Kinder…Sie unterstützen eine aufgeklärte Meinungsbildung, eine faktenbasierte Aufarbeitung oft tatsächlich komplizierter Fragestellungen…“ Ich danke an dieser Stelle Herrn Peter F. Mayer und vielen Kommentatoren für diverse Fakten.

    Es werden klar die Werte unserer Demokratie untergraben, wenn es nur mehr ein Bekenntnis geben darf. Wenn der Glaube an die Impfpflicht alles dominiert und undiskutierbar von den Propheten der Angst verordnet werden kann. Und die Dimension des Glaubens wird wichtiger, wenn die wissenschaftliche Begründung verweigert wird.
    Der Ausweg im Sinne einer freien Wahl des religiösen Bekenntnisses scheint insofern eine realistische Option zu sein. Omikron ist vergleichsweise mickrig, was die Gefährlichkeit betrifft. Das Om erinnert schon an Omega. Immer mehr dürfen ihr Gesicht zeigen, während andere es nicht zur Gänze verlieren.

    Bei der Schularbeit zum Thema Charakterisierung von „Welle“-Figuren haben sich bei 4 Möglichkeiten 15 von 21 Schülern für Laurie entschieden. An die charakterstarke kritische Chefredakteurin der Schülerzeitung glauben jedenfalls in deser Klasse wesentlich mehr als an diverse Mitläufer. Das lässt schon auch hoffen auf wieder bessere Zeiten.

    • andi pi 10. Januar 2022 at 11:40Antworten

      @bernhard: als jemand, der selber zwei (bei diesem thema ebenfalls sehr kritische und engagierte) lehrerinnen in meinem freundskreis hat, kann ich mich bei menschen wie ihnen nur sehr bedanken. das problem ist, dass die mehrheit der lehrerschaft es wohl leider ganz anders sieht. und da denkt man sich: wenn man das glück hat, auf einen lehrer, wie auch sie anscheinend einer sind, zu stoßen, dann entwickelt sich bei schülerInnen ein kritisches denken. aber sonst? ich habe jedenfalls vollstes verständnis für all diejenigen eltern, die ihre kinder aus der schule rausgenommen haben. wobei mir auch die einstellung der beiden befreundeten lehrerinnen gefällt, die beide mehr oder weniger meinen: ich bleibe im schulsystem, um eben meinen schülerInnen diesen kritischen kontrapunkt vermitteln zu können. wobei es zumindest eine der beiden mit ihrem direktor grad auch nicht unbedingt einfach hat…

  4. andi pi 9. Januar 2022 at 14:21Antworten

    ich kenne die verfilmung dieses experiments. sie war in meiner ahs-oberstufenzeit (1990er jahre) geradezu pflichtprogramm an höheren schulen. mich hat dieser film damals extrem beeindruckt. und wie damals im märz 2020 menschenrechte fundamental abgesägt wurden, hab ich sofort an diesen film zurückdenken müssen. den hab ich mir seitdem auch zwei mal wieder angeschaut und sage: das, was hier und jetzt passiert, hat ganz erschreckende parallelen zu diesem experiment. was mich persönlich besonders erschüttert (da ich mich selber als linken betrachte und die letzten zwei jahrzehnte überwiegend unter linken bis linksalternativen menschen verbracht habe): wie sehr folgen gerade viele pseudo“linke“ diesem mittlerweile einzig und allein aus hass und hetze gegen das sündenbock-feindbild der „ungeimpften“ bestehenden narrativ – und diese leute erkennen die parallelen zu gewissen früheren zeiten überhaupt nicht. da fragt man sich: auf welcher seite wären die in gewissen früheren zeiten wirklich gestanden? es ist für mich einfach nur paradox, dass z.b. so manche intellektuelle, journalistInnen, künstlerInnen, die ich für ihre kritischen ansichten immer sehr geschätzt habe, auf einmal außer blindem hass und hetze schüren gegen „ungeimpfte“ nichts mehr anderes zu bieten haben. und ich hätte mir nie gedacht, dass unter den führenden künstlerInnen dieses landes auf einmal nina proll (auch wenn ich sie als schauspielerin auch schon bislang wertgeschätzt habe) zu einer glühenden vorbildhaften kämpferin für menschenrechte wird, während so viele, die sich früher zu jedem – teils wesentlich weniger relevanten – thema gerührt haben, entweder schweigen oder dem irrsinn zustimmen oder sogar noch viel weitergehende verschärfungen der coronadiktatur einfordern.

  5. Juliane 9. Januar 2022 at 14:01Antworten

    Der Umgang mit Corona ist fatal. Hier geht es nur um Herrschaft. Und Ursula von der Leyens Ehemann ist seit dem Corona-Jahr Direktor eines Biopharma-Unternehmens. Seit dem Jahr 2020 ist Heiko von der Leyen der medizinische Direktor des Biopharma-Unternehmens Orgenesis. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Zell- und Gentherapien. Es geht vor allem darum, dass die Zukunft in der personalisierten Zell- und Gentherapie liegen soll. Interessant.

    In Krisenzeiten diskutiere die Politik viel zu viel. Aber hinterhältig durch die Hintertür wird schon viel abgeschafft. Die Gesundheit des Vokes. Das ich nicht Lache. Statt dessen werde es immer autoritärer. Die Zahl der Kriege nehme zu, nur ihre Intensität und Art der Austragung habe sich geändert. Es drohe eine Aufrüstung, Fachleute redeten von der Rückkehr des Konflikts der Großmächte. Die alte Weltordnung zerfällt, und das ist nicht nur schlecht. China bereitet sich offenbar auf einen Zerfall der globalisierten Welt in mehrere Machtblöcke vor. Zu dieser Einschätzung muss man zumindest gelangen, wenn man die Wortmeldungen hochrangiger Funktionäre der Kommunistischen Partei Chinas aus den vergangenen Wochen berücksichtigt. Zuletzt fand ein Artikel weltweit Beachtung, den ein ehemaliges Mitglied des diplomatischen Dienstes geschrieben hatte.

  6. Elena 9. Januar 2022 at 13:21Antworten

    Viele von uns dachten das. Wie schön ist es doch, in einem freien Land zu leben! Einen genaueren Blick erspare ich mir heute und nehme einen Schluck Kaffee. Beim Blick aus dem Fenster zeigen sich dem verdutzten Normalbürger menschenleere und autofreie Straßen. Nur ein Mitglied der Familie Corona darf sämtliche Freiheiten ausleben. Unerträglich! Der Schein eines funktionierenden Staatswesens, das alles im Griff hat, ist längst Geschichte. Welches wir immer durch eine kritische Brille sehen. Zurecht, natürlich!
    Aber wenn wir den gleichen strengen Blick auf China werfen, und uns vorstellen, die dortigen Verhältnisse wären unsere Lebensgrundlage, dann würden wir schreiend davon laufen. Oder läuft es bald auch so? Theoretisch nicht, aber möglich. Und doch zeigen sich bereits bei uns diese China-Methode durch kleine Anfängen wie Impfflicht, Luca-App, Kontrollen, Datensammlung usw. Also mehr Wahrscheinlichkeit als unwahrscheinlich.
    Erst wird die Mauer ageschafft und durch die Hintertür eine neue aufgebaut. Die „Ostdeutschen“ unter uns wissen, wie das ist, wenn man von einer korrupten Diktatur eingesperrt wird. Sie können am Besten nachvollziehen, was ich meine. Wie es auch kommen mag, die „Arschkarte“ zogen all jene „Verbraucher“, die dem ausgeliefert sind. Politiker werden auch zum Erkenntnis kommen. Früher oder später.
    Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann! Dann wird es egal sein, ob wir in einer „Jugendstil-Villa“ wohnen oder auf der „Intensiv-Station“ liegen. Deutschland und sein neuer Bundeskanzler verzichtet auf die Rechte der Bevölkerung. Vielleicht will er nicht von einem Volk „gerichtet“ werden, das schon lange keinen Frieden und keine Liebe mehr anstrebt.

  7. Mammalina 9. Januar 2022 at 13:12Antworten

    Dabei gibt es unzählige Wissenschaftler, die den Ausstieg JETZT fordern – und zu Recht!
    Bsp.
    https://de.rt.com/inland/129655-epidimiologe-purner-pandemie-ist-vorbei/

  8. Sandburg 9. Januar 2022 at 12:44Antworten

    Da haben wir es wieder. Deutschland ist ein Blender Land und nicht seit Corona. Nur durch Corona kommt die Wahrheit an die Oberfläche. Es kennt seit Jahren den Zusammenhang von Ernährung und Gesundheit nicht. Unser Gesundheitssystem ist eigentlich ein Krankenhaussystem. Es bassiert auf dem Verständnis vom Krankheit, nicht darauf, wie man gesund bleibt.Das muss man sich mal klarmachen: Das mit Abstand schlechteste Essen gibt es in Krankenhäusern, Schulen und Kindergärten, also doert, wo geheilt wird oder Kinder gedeihen sollen. Das ist doch absurd! Behandlungen werden in Fließband abgetan und nach der Ursache wird erst gar nicht gesucht. Man bedient sich der Medikamenten die mehr Schaden im Körper anrichten als man von Heilung sprechen kann. Corona ist nicht anders und auch hier wird weiter im Blender-Format gehalten.

    • Fritz Madersbacher 9. Januar 2022 at 12:57Antworten

      @Sandburg
      9. Januar 2022 um 12:44 Uhr
      Sehr gute Beschreibung, wenn ich mir als Österreicher diese Bemerkung erlauben darf … sie trifft natürlich auf uns genauso zu …

  9. Luc 9. Januar 2022 at 12:39Antworten

    Wie beschämend das ist. Verbissen wird an die Hoffnunglosigkeit geklammert, eine Impfung rettet die Welt. Na viel Glück dabei! Jedenfalls gibt es eine merkwürdige Angst – in großen Teilen der deutschen Bevölkerung. Warum gehören wir zu einer Minderheit, wenn es um des Pudels Kern geht? Der General an der Spitze des Krisenstabs im Kanzleramt gibt sich „altbacken“: „Impfen lassen und Kontakte vermeiden“, fordert er. Als ob wir das nicht wüßten! Wenn solche Parolen sein täglich Brot sind, dann gibt es keine Veränderungen. Herrschaft! Fällt denn Keinem was Neues ein? Mein Testament jedenfalls ist gemacht. Zu 100 Prozent bekommt alles der „Sperrmüll“. Der Herr Lauterbach will jedenfalls „Gas geben“ und immer das letzte Wort haben. Wir sollen solidarisch sein, für ein gemeinsames Ziel kämpfen, und dennoch den Abstand wahren. Leute, kapiert das doch! „Glauben können wir keinem dieser Anzugträgern“, auch nicht dann, wenn die Luft rein is!

    Mein Nachbar, er kann sogar erklären, warum bei der letzten Bundestagswahl viele Erstwähler im Hafen der „FDP“ einliefen, wofür er selbst nicht das mindeste Verständnis hat. Er sagt: Über „mein Volk“ konnte ich lachen und schämen. Diese verlogene Flut vo geklatsche in der Pandemie, gleiches 2015 die Flüchtlingswelle. Zudem stelle ich noch immer fest, daß beim Einkauf zwar jeder seine Maske trägt, aber so gut wie keiner auf den „Mindestabstand“ achtet.

    Auch 2022 werden wir Katastrophen und Freude erleben. Im Grunde sind gute Wünsche fürs neue Jahr überflüssig. Es ist wie es immer war, in den letzten zwei Jahren. Keiner weiß wirklich Bescheid. Die Erfahrung sagt, lieber Vorsicht walten lassen, als dem Virus-Problem stets hinterher zu hecheln. Aber die „Corona-Zahlen“ in Deutschland können nicht zuverlässig ermittelt werden, weil „über die Feiertage“ weniger „getestet“ wurde. Dennoch werden die falschen Zahlen in den Nachrichten verkündet und gleichzeitig gesagt, in anderen Ländern steigt die Anzahl der Omikron-Infizierten in astronomische Höhen. Lauterbach „Wir brauchen die richtigen Zahlen!“, fordert er. Mich erinnert seine Unwissenheit fatal an… Ach lassen wir das einmal. Familie Corona bleibt unbeeindruckt von Spritzen. Das nenne ich einen „hartnäckigen Widerstand“, den ich dem Immun-System uns aller wünsche!

  10. maieutikus 9. Januar 2022 at 12:30Antworten

    Der Beitrag erinnert mich wieder einmal neben Stanley Milgram (das nach ihm benannte Experiment 1961), Philip Zimbardo (Stanford Prison Experiment 1971) und auch an eine Dokumentation, die u.a. sogar noch heute beim ZDF zu sehen ist:

    Der Rassist in uns Social Factual aus 2014

    https://www.zdf.de/dokumentation/dokumentation-sonstige/der-rassist-in-uns-104.html

    Basierend auf einer Idee der amerikanischen Lehrerin Jane Elliott, die 1968, kurz nach der Ermordung von Martin Luther King, ihren Schülern zeigen wollte, wie es sich anfühlt, einer herabgesetzten Gruppe von Menschen anzugehören. Auf der oben angeführten Netzseite des ZDF wird bemerkenswerterweise dazu etwa formuliert:

    „In „Der Rassist in uns“ verfolgen die Sozialpsychologin Prof. Dr. Juliane Degner und der Sozialpädagoge Prof. Dr. Mark Schrödter zusammen mit Moderator Amiaz Habtu das Geschehen während des Trainings an Monitoren in einem Nebenraum. Sie kommentieren das Verhalten der Teilnehmer*innen, zeigen die Mechanismen der Diskriminierung auf und machen deutlich, in welchen Situationen diese Tag für Tag in Deutschland spürbar ist.“

    Dies offenbar ohne Bezug zu der von „oben“ inszenierten Diskriminierung bzw. Apartheit zu den Pseudoimpfungen!

  11. Renate 9. Januar 2022 at 12:28Antworten

    Welche WELLE, welche KRANKHEIT
    soll das COVID-19-Impfpflichtgesetz wirksam bekämpfen ???
    Nur Krankenhausaufenthalte und Todesfälle werden verhindert – lt. Dok. AGES Impfdurchbrüche 17.11.2021.

    Wir haben ständig INFEKTIONEN. Eine INFEKTION gehört zum normalen Leben – und das wollen wir zurück.

    Am 9.11.2020 hat Herr Anschober eine neue Verordnung erlassen, mit der er die anzeigepflichtige Krankheit auf “SARS-CoV2-INFEKTION” umbenannt UND neu definiert hat.
    https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/II/2020/471
    2-seitiger Anlage (Anzeige gem. § 2 Abs. 1 des Epidemiegesetzes 1950)
    https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblAuth/BGBLA_2020_II_471/COO_2026_100_2_1808305.pdfsig
    siehe Seite 2:
    SARS-CoV2-Infektion
    Klinischer Verdacht:
    Jede Form einer akuten respiratorischen Infektion (mit oder ohne Fieber) mit mind. einem der folgenden Symptome, für das es keine andere plausible Ursache gibt:
    Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit, plötzlicher Verlust des Geschmacks- /Geruchssinnes

    PS: Vorgängerversion der Verordnung Anschober (26.1.2020)
    Der Anzeigepflicht nach dem Epidemiegesetz 1950 unterliegen Verdachts-, Erkrankungs- und Todesfälle an 2019-nCoV („2019 neuartiges Coronavirus“).

    • Fritz Madersbacher 9. Januar 2022 at 14:26Antworten

      @Renate
      9. Januar 2022 um 12:28 Uhr
      Äusserst wichtig, dass Sie an diesen Willkürakt unter der Ägide eines der willfährigsten Dieners der Pandemie-Herren erinnern! Wieviele Rechtsverdrehungen und -brüche und darauf aufbauende diktatorische Massnahmen stützen sich seither darauf!

  12. Michael R 9. Januar 2022 at 12:25Antworten

    Meine Idee dazu:
    Die gegenwärtigen Zustände in unseren Ländern sind nur deswegen möglich, weil sie einen gewaltigen Fehler haben: Es gibt keine Kontrollnstanz, die sozusagen das letzt Wort hat, die einmal vom Volk gewählte Regierung kann eine ganze Legislaturperiode lang frei schalten und walten – besonders dann, wenn es keine wirkliche Opposition gibt. Es fehlt also eine Kontrollinstanz über der Regierung, wie sie zum Beispiel in jeder Aktiengesellschaft selbstverständlich ist: Der Aufsichtsrat.

    In einer AG ist der Vorstand der operative, geschäftsführende Teil, vergleichbar der Regierung. Doch dieser Vorstand wird laufend vom Aufsichtsrat kontrolliert und überwacht. Widerspricht das, was die Geschäftsführung vorhat den Regeln, Prinzipien und Zielen des Unternehmens bzw. seiner Anteilseigner (analog das Volk, die Wählerinnen und Wähler), oder würde es dem Unternehmen sogar schaden, schreitet der Aufsichtsrat ein. Da kann es dann auch schon vorkommen, dass der Vorstand (der Kanzler oder im Extremfall die gesamte Regierung) vor Ablauf seines Vertrags abberufen wird.

    Dieser Aufsichtsrat dürfte sich nur aus parteilosen, verdienten, erfahrenen Menschen zusammensetzen und sollte selbstverständlich demokratisch vom Volk bestimmt werden.

    • Karl Svozil 9. Januar 2022 at 12:45Antworten

      Sie beschreiben einen interessanten Aspekt der repräsentativen Demokratie: das Volk wählt einmal; danach hat es sich regieren zu lassen.

      Die schweizer Demokratie ist anders: da gibt es systematisch Volksabstimmungen zu Gesetzen. Ist zwar auch nicht perfekt, aber schwächt die Spitzen des Unsinns ab: die herrschenden Politiker können sich zB nicht so grausam-sadistisch aufführen wie anderswo.

      Ich befürworte ein altorientalisches System das die klassische athener Demokratie implementierte: ein Schöffensystem; Ämtervergabe durch Los—das Zufallsprinzip.

    • Fritz Madersbacher 9. Januar 2022 at 14:17Antworten

      @Michael R
      9. Januar 2022 um 12:25 Uhr
      „Die gegenwärtigen Zustände in unseren Ländern sind nur deswegen möglich, weil sie einen gewaltigen Fehler haben: Es gibt keine Kontrollinstanz, die sozusagen das letzte Wort hat“
      Es gibt nur eine funktionierende „Kontrollinstanz“, und das ist eine Gesellschaft bestehend aus aufgeklärten, zu selbständigem Denken befähigten Menschen. Eine solche Gesellschaft braucht keine Karrieristen in Politik und Regierung, die „für“ sie, eigentlich statt ihrer „denken“, sondern eine geeignete Organisation aller gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereiche, die den laufend breit diskutierten Willen der Menschen umsetzt. Das ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt natürlich ferne Utopie, aber angesichts der wieder einmal schlimmen Lage unserer Gesellschaft wäre es wohl angebracht, darüber gründlich nachzudenken, welcher Weg für die Herstellung eines solchen wirklichen „Reiches der Freiheit“ (nach G.W.F. Hegel) einzuschlagen wäre …

    • Alfred Hell 9. Januar 2022 at 22:49Antworten

      Sie beschreiben im Grunde genommen unsere Demokratie.

      Das Parlament hat 2 Kontrollinstanzen.
      Den Bundespräsidenten und den Verfassungsgerichtshof.

      Der Bundespräsident hat sogar eine eigene Abteilung, die Gesetze
      auf Verfassungskonformität überprüft, bevor er sie unterschreibt. Ob der
      BP das so durchführt, kann ich nicht beurteilen.

      Die Verfahren im Verfassungsgerichtshof dauern.
      Ein wünschenwertes Schnellverfahren, wie in Deutschland gibt es hier nicht.

      Wenn beide Instanzen korrekt, im Sinne der Verfassung, funktionieren würden,
      bin ich überzeugt, dass wir keine Pandemie hätten.

  13. Fritz Madersbacher 9. Januar 2022 at 12:18Antworten

    @Karl Svozil
    9. Januar 2022 um 11:44 Uhr
    „… wenn eine Behauptung religiös unterfüttert wird, dann wird jedes Gegenargument dagegen natürlich zur Blasphemie“ – das beschreibt exakt die Situation der letzten Monate, und das bezogen auf eine empirisch überprüfbare, wissenschaftlich zu diskutierende Situation …

    • Michael R 9. Januar 2022 at 12:28Antworten

      @Fritz Madersbacher: Wir haben es mit einem Rückfall in die Zeit vor der Aufklärung zu tun. Wenn man sich auf Wissenschaft beruft, dann nur, wenn sie die Auffassung der Regierung bestätigt.

    • Karl Svozil 9. Januar 2022 at 12:41Antworten

      @Michael R: Wissenschaft wird „religiös“ inatrumentalisiert. Ich empfehle Paul Feyerabend „How to Defend Society Against Science“.

      Mit Wissenschaft im Sinne der Aufklärung (zB Kants „sapere aude!“) hat diese religiöse Veranstaltung natürlich wenig gemein: man verwendet zwar deren Insignien und Paraphernalien, interpretiert diese aber im gnostischen Sinne um.

      Man könnte es auch überspitzt-Jakobinisch interpretieren—Büchner schreibt in“Dantons Tod“: „Ich weiß wohl, — die Revolution iſt wie Saturn, ſie frißt ihre eigenen Kinder.“

  14. chrbecker 9. Januar 2022 at 12:11Antworten

    Der Artikel über das Experiment von Ron Jones passt zu den Beobachtungen und Erklärungen des belgischen Psychologieprofessors Dr. Mattias Desmet. In den westlichen Industriestaaten erleben wir demnach gerade genau das Phänomen, das in Deutschland und Österreich zum 3. Reich und in der Sowjetunion zum Stalinismus geführt hat.
    Ich habe das Anfang Dez. geführte Interview von Dr. Chris Martenson mit Prof. Desmet in http://www.freizahn.de/2022/01/zur-psychologie-und-ideologie-hinter-covid/ übersetzt und dazu auch einige andere deutschsprachigen Links zu Prof. Desmet aufgelistet.
    Letztlich befinden wir und auf dem Weg in ein totalitäres System. Wie Prof. Desmet erklärt, gibt es über dieses Phänomen einiges an Literatur, insbesondere von Hannah Arendt und Gustave Le Bon.
    Solche Systeme sind demnach immer selbstzerstörend. Damit solche Systeme nicht, wie in Nazideutschland und in der UdSSR Stalins zu Gräueltaten führen ist es wichtig, dass eine vernehmbare Opposition erhalten bleibt. Im Grunde haben alle westlichen Demokratien jede Menge Sicherungen gegen eine Umwandlung in ein totalitäres System. Viele dieser Sicherungen funktionieren aber offenbar nicht mehr oder sind gezielt abgeschaltet. Die bange Frage ist, ob genug Leute wirklich aus der Geschichte gelernt haben, so dass der nun drohende, erneute Absturz unserer Zivilisation noch verhindert werden kann.

  15. Karl Svozil 9. Januar 2022 at 11:44Antworten

    „Kumaré“ (2011) ist ein ähnliches Erlebnis, nur religiös-kultartig: jemand versucht ganz bewußt einen „fake“ Kult zu gründen; und wird nach der Enthüllung von den Kultmitgliedern gebeten, weiter zu machen ;-)

    Ich empfehle Jonathan Haidt (yt-Videos,Buch) zur „Blasphemie“ des Andersdenkens: wenn eine Behauptung religiös unterfüttert wird, dann wird jedes Gegenargument dagegen natürlich zur Blasphemie.

    Passt gut ins Bild der Mass Formation Psychosis von Desmet und anderen.

  16. jim 9. Januar 2022 at 11:13Antworten

    Und das bei einem grünen Gesundheitsminister in Österreich.
    Dafür sind die Demonstranten vom grünen Vizekanzler als „Staatsfeinde“ tituliert worden….

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