EU verordnet Booster-Abo für Impf-Reisepass

Die Europäische Union wird Personen nach neun Monaten aus dem Register der vollständig geimpften Personen streichen, wenn sie nicht kontinuierlich eine neue „Auffrischungsimpfung“ mit einem der zugelassenen Präparate gegen COVID-19 akzeptieren. Die Europäische Kommission gab dies am 21. Dezember bekannt, als sie die Verabschiedung der geänderten Regeln für das digitale COVID-Zertifikat der EU verbreitete.

Von Peter F. Mayer

Die Erklärung ist betitelt: „Digitales COVID-Zertifikat der EU: Kommission legt verbindlichen Anerkennungszeitraum von neun Monaten für Impfzertifikate fest.“

Die EU-Kommission betonte, dass Das Zertifikat spiegelt die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse über Auffrischungsimpfungen wider und bleibt somit ein wesentliches Instrument zur Bekämpfung der verschiedenen Wellen der Pandemie.

Die Kommission lobte ihr Impfpass-System als „eine Erfolgsgeschichte der EU„, die „weiterhin sicheres Reisen für Bürger in der gesamten Europäischen Union erleichtert“.

Die neunmonatige Frist für eine Auffrischungsimpfung basierte auf den Richtlinien des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC), die vor dem 24. November festgelegt wurden und eine Auffrischungsimpfung für Personen über 40 Jahre „mindestens sechs Monate nach Abschluss des primären Impfschemas“ vorsahen.

Das ECDC erklärte ferner, dass Auffrischungsimpfungen die Kontrolle der Übertragung über die unmittelbare Wirkung der Umsetzung von NPIs hinaus aufrechterhalten werden. [nicht-pharmazeutische Interventionen; z. B. Absperrungen, soziale Distanzierung, Maskenpflicht]. Im Grunde genommen ist das das Eingeständnis, dass die Impfung genau gar nicht hilft.

Die Kommission erweitert die sechsmonatige Empfehlung um eine dreimonatige „Schonfrist“ hinzu, „um sicherzustellen, dass die nationalen Impfkampagnen angepasst werden können und die Bürger Zugang zu Auffrischungsdosen haben.“

Der im Juni verabschiedete Text der EU-Gesetzgebung zum Impfpass besagt in Absatz 1: „Jeder Unionsbürger hat das Grundrecht, sich im Hoheitsgebiet der Mitgliedstaaten frei zu bewegen und aufzuhalten“, fügt jedoch den Vorbehalt hinzu, „vorbehaltlich der in den Verträgen und in den Durchführungsvorschriften vorgesehenen Beschränkungen und Bedingungen“.

In Absatz 6 wurde der Vorbehalt präzisiert: „Die Mitgliedstaaten können im Einklang mit dem Unionsrecht das Grundrecht auf Freizügigkeit aus Gründen der öffentlichen Gesundheit einschränken.

Laut einer EU-Website ist das COVID-Zertifikat ein auf einem QR-Code basierendes System, das auch den Nachweis einer früheren Infektion oder eines kürzlich erfolgten negativen Testergebnisses ermöglicht und so konzipiert ist, dass die Inhaber „im Prinzip von den Beschränkungen der Freizügigkeit befreit sein sollten“, während sie innerhalb der Mitgliedstaaten der Union reisen.

Das digitale COVID-Zertifikat der EU soll die Freizügigkeit innerhalb der EU erleichtern. Es ist keine Vorbedingung für die Freizügigkeit, die in der EU ein Grundrecht ist“, heißt es auf der Seite, die hinzufügt, dass man „ohne Zertifikat jedoch Beschränkungen wie Tests oder Quarantäne unterliegen könnte“.

Da sich die Omicron-Variante zum dominierenden Stamm von SARS-CoV-2 entwickelt hat und sich den durch Impfung erzeugten Antikörpern fast vollständig entzieht, ist es wahrscheinlich, dass vollständig geimpfte Impfpass-Anhänger im ersten Quartal 2022 vor eine schwierige Wahl gestellt werden, wenn Big Pharma eine neue Injektion gegen Omicron herausbringt.

Auf einer Pressekonferenz von Pfizer und BioNTech am 8. Dezember erklärte der CEO von BioNTech, Ugur Sahin, gegenüber Reportern, dass es „insbesondere angesichts der Daten, die jetzt für die Omicron-Variante vorliegen„, „sehr klar“ sei, dass eine Omicron-spezifische Impfung drei Dosen umfassen müsse.

Dies würde bedeuten, dass Personen, die jetzt eine Auffrischungsimpfung erhalten und Anfang nächsten Jahres eine separate Omicron-Injektion mit drei Dosen erhalten müssen, sechs Injektionen benötigen, um ihren Status als Menschen erster Klasse zu erhalten.


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24 Kommentare zu „EU verordnet Booster-Abo für Impf-Reisepass

  1. Diese Feststellung, für konventionelle Gemüter bei Politiker und deren Virologen ist in etwa so erfreulich wie eine Wurzelsektion nach erfolgter Paradentosebehandlung.
    Dank deren Unfähigkeit und durch stillschweigende Übereinkunft ist all das möglich.

  2. Damit ist doch alles gesagt, ein super Geschäftsmodell, solange die Mensch leben wollen, müssen sie sich permanent impfen lassen wie Vieh, ansonsten fliegt man aus dem System. Und eine Schonfrist gibt’s auch noch, da muss man doch dankbar sein. Da der Virus immer weiter mutiert, tippe ich mal auf mindestens 6 bis 12 Impfungen pro Jahr. Studien, Untersuchungen und Tests werden noch weiter minimiert bzw. teleskopiert ist doch eh alles sicher. 500 Millionen Dosen für Deutschland, ca. 2,5 Milliarden Dosen in der EU bei 6 Schuss, die Steuern werden wohl nur noch für die Impfung drauf gehen. Wer sich damit arrangieren will, sollte überlegen, ob man das länger als 3 Jahre überleben kann, ständig mit fremder mRNA geimpft zu werden, wenn wie Dr. Malone sagt das angeborene Immunsystem dadurch zurück gesetzt wird.

    1. Das kann nicht gut kommen. Das körpereigene Immunsystem wird kontinuierlich ausser Kraft gesetzt.
      Sehr gefährlich und eigentlich eine Zeitbombe.

  3. Ich finde es super, dass die EU so stolz ist auf den grünen Pass, der das Reisen ermöglicht — vermutlich könnten alle Menschen ohne den grünen Pass genauso gut oder besser reisen :-). Dass die Impfung die Verbreitung nennenswert reduziert ist ja auch eine Wunschvorstellung. Aber man will so fest dran glauben, dass man so tut als würde es stimmen 🙂 :-).

  4. Wenn’s nicht so viele Deppen gäbe (Entschuldigung für den Ausdruck), dann wäre der Schmarrn bald vorüber. Welcher klar denkende, vernünftige Mensch akzeptiert schon, sich durchschnittlich alle 2 Monate impfen zu lassen, bei den bekannten Risiken? Leider liest man schon jetzt in Foren „dann geh ich halt und lass mich ein viertes, fünftes, sechstesmal impfen. so what?“

    Das einzige was uns vor diesem Wahnsinn noch retten kann, sind Hunderttausende von Impfgeschädigten und Abertausende an Impftoten. Ich finde das entsetzlich, aber so ist es nun mal.

    1. »… in Foren „dann geh ich halt und lass mich ein viertes, fünftes, sechstesmal impfen …« –

      Die für effektive Aufklärung kontraproduktive Krux ist, daß immer wieder, kontinuierlich, den hier völlig falschen, irreführenden, nicht angebrachten Ausdruck „IMPFEN“, „IMPFSTOFF“ verwendet wird. Leider Gottes auch von Personen, schriftlich wie auch verbal, und auch auf Seiten, denen das zwar sehr bewußt ist, davor warnen, diese Substanzen hinzunehmen, auf die Gefährlichkeit aufmerksam machen.

      Hier kommt der alte Rechtsgrundsatz „Falsa demonstratio non nocet“ – „Eine falsche Bezeichnung schadet nicht“ (insb. Willenserklärungen, Vertragsrecht) genau nicht zur Anwendung. Im Gegenteil: Hier schadet die FALSCHE Bezeichnung enorm!

      Es ist immens wichtig, diese der Gesundheit eines jeden Injektionsteilnehmers sehr abträglichen Sache konsequent beim echten, wirklichen Namen zu benennen:

      – Diese Präparate sind nur bedingt zugelassen, weil EXPERIMENTELL !

      – Sich solche Injektionen verabreichen lassen = Teilnahme an MENSCHENEXPERIMENT !

      Es ist hier keineswegs so, daß wir nicht wüßten, was denn Sache ist. Wir kennen sehr viele Namen der heutigen Rumpelstilzchen, und vor allem, was sich in ihren Produkten Schädliches verbirgt. Es ist eben nicht so wie in Grimms Märchen „Wie gut, daß niemand weiß, daß ich … heiß‘!“.

      Wir dürften all den heute zu unserem Schaden agierenden Pharma-, Politiker-, Altmedien- usw. – Rumpelstilzchen keine Beihilfe zu ihrem zerstörerischen Wirken leisten!

  5. @Michael R

    „Das einzige was uns vor diesem Wahnsinn noch retten kann, sind Hunderttausende von Impfgeschädigten und Abertausende an Impftoten. Ich finde das entsetzlich, aber so ist es nun mal.“

    Die dürften wir längst haben. Aber wenn das in den Medien nicht auftaucht, dann existiert das im öffentlichen Bewusstsein auch nicht. Wir erleben den größten Pharmaskandal aller Zeiten. Aber es interessiert niemand. Solange es in großer Anzahl Leute wie einen Kollegen von mir gibt, der sich trotz Bedenken „impfen“ lässt, damit er wieder in den Biergarten gehen kann, solange es die gibt, wird sich nichts ändern.

  6. Was noch zu erwähnen wäre:

    Europäischer Gerichtshof: EU-Recht steht über nationaler Verfassung
    Es ist ein wegweisendes Urteil: EU-Recht geht vor, sagt der Europäische Gerichtshof, selbst wenn sich die Mitgliedstaaten auf ihre Verfassung berufen. Die Botschaft geht auch an das deutsche Bundesverfassungsgericht.

    Auf den ersten Blick hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) nur in einen internen rumänischen Streit eingegriffen. Tatsächlich haben die Luxemburger Richterinnen und Richter aber eine sehr deutliche Feststellung für die Zukunft der gesamten EU getroffen: Nationale Verfassungsgerichte können übergangen werden, die EU geht vor. Und das ist auch für das deutsche Bundesverfassungsgericht eine interessante Botschaft. Denn dort war bislang immer klar: Die Karlsruher haben das letzte Wort. Sie überprüfen anhand des deutschen Grundgesetzes im Ernstfall, wie weit die EU in Deutschland das Sagen hat.
    https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eugh-rumaenien-verfassungsgericht-101.html

    Die Tragweite dieses Urteils – auch, aber nicht nur – hinsichtlich Corona, dürfte für viele „aus heiterem Himmel“ fallen und noch einiges Kopfweh verursachen…

  7. die Volksgesundheit war schon beim NS ein großes Ziel. Damals war es der Arierausweis, diesmal der Impf-Reise- und Gehorsamsausweis, sogenannte Sklavenpass.

  8. Also somit ist das Schengener Abkommen bzgl. Freizügigkeit Geschichte? Heißt das dann wieder Grenzkontrollen und „Impf“-Nachweis vorzeigen? Wer brav war, darf rein, alle anderen nicht? Dauerhaft, oder nur im „Panikfall“? Gibt es da Näheres?

  9. Ursel von der Leyen ist nicht nur die Chefin der EU Kommisson, sie ist eine Bilderbergerin.

    Helmut Kohl, Gerhard Schröder, Angela Merkel und jetzt Olaf Scholz sind Bilderberger. Alle haben sie Dreck am Stecken. SchoIz den Wirecard-Skandal. Die Bilderberger haben nicht nur Deutschlands Parlament geboostert, die boostern ganz Europa. Ich glaube, wir sind unterwandert?
    Liste von Teilnehmer – bei Wikipedia.
    Otto Schily und Joschka Fischer sind auch Bilderberger und haben die Visa-Affäre ausgelöst. Und der Chef der Untersuchungskommission, Eckard von Klaeden, war auch ein Bilderberger.

    In allen fetten Skandale hängen die Bilderberger drinnen. Wer da noch an Zufall glaubt, der muß gehirngewaschen sein. Die Bilderberger in der Politik passen wie eine Kuchenform auf den Skandal-Kuchen.

    1. Wir sollten nicht sagen: Oje, wir sollten sagen: Super! Jetzt haben wie sie! Scholz war genau der eine Bilderberger zu viel!
      Was Bilderberger nicht abkönnen, das ist die Öffentlichkeit! Die sitzen lieber im Zwielicht als im grellen Scheinwerferlicht!

    2. Und eine Menge österreichischer Spitzenpolitiker, erstaunlich viele der SPÖ zugehörige, darunter die jetzige Parteiobfrau und Medizinerin Joy Pamela RENDI-WAGNER, sogar vier rote Bundeskanzler. Zudem sehr viele aus Medien, Wirtschaft, Kultur.

      Gibt es überhaupt irgendwo noch WEF-/YGL-, Bilderberg-, Atlantikbrücke- udgl. – FREIE ? Die meisten an der Spitze und an diversen Schalthebeln in Politik / Medien, Wirtschaft usw. scheinen in Bündnisfilzen verfangen zu sein. Alles andere als unabhängiges Schalten & Walten.

      Die einzige Abhängigkeit / Verantwortlichkeit von gewählten Politikern kann – zumindest in gewählten Demokratien – kann nur eine gegenüber dem Souverän, gegenüber den Staatsbürgern, sein, sonst niemandem. Punkt.

    3. Das Bilderberg Treffen wird nach meinem Verständnis oftmals fehlinterpretiert.
      Es ist seit der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg der Versuch der Vereinigten Staaten sich ein genaueres Bild von den unterschiedlichen Machthabern und Personen öffentlichen Interesses in Europa zu machen und diese für die außenpolitische Sichtweise der U.S.A zu gewinnen. Die maßgebliche Rolle dabei übernimmt das amerikanische Aussenministerium.

      Das lässt sich auch aus den Teilnehmerlisten ersehen. Für jeden europäischen Gast gibt es ein amerikanisches Gegenstück. Die Teilnehmer sind zur Hälfte Amerikaner und kommen
      zur anderen Hälfte aus dem Rest der Welt.

      Die europäischen Teilnehmer, die „Bilderberger“, sind daher nicht Mitglieder eines Geheimclubs, sondern Ziele für die Einflussnahme durch ein anderes Land.
      Demokratiepolitisch ist es nicht unproblematisch, wenn europäische Entscheidungsträger und Nachwuchspolitiker einzeln anreisen und dort ohne weitere Unterstützung durch das Heimatland bearbeitet werden.

      Es ist daher auch begrüssenswert mit der EU einen starken außenpolitischen Gesprächspartner für die Vereinigten Staaten zu haben, der die Agenden auf Augenhöhe und
      mit Blick auf die eigenen Interessen diskutieren kann.

  10. Und Personen die ihren Hauptwohnsitz nicht in der EU haben und nicht geimpft sind (da dort keine Impftiktatur), was ist mit denen, wenn sie sich in der EU bewegen wollen. Wie werden Beschränkungen auf solche Personen angewendet?

    1. Flüchtlinge / Asylwerber und Schubhäftlinge brauchen C-Tests noch experimentelle Gen-Injektionen nicht zu fürchten.

      Dokumente zeigen, daß FLÜCHTLINGE sogenannten „C-Impfungen“ – Injektionen mit genbasierten experimentellen Substanzen – nicht ausgesetzt sind, WEIL die Hersteller der Stoffe Klagen fürchten:

      https://www.anti-spiegel.ru/2021/reuters-fluechtlinge-werden-nicht-geimpft-weil-die-arzneimittelhersteller-klagen-fuerchten/ – 17. Dezember

      Das trifft sich mit Beobachtungen, daß hierzulande vor Flüchtlingslagern und Erstaufnahmezentren keine „Impfbusse“ einparken.

      Auch SCHUBHÄFTLINGEN ist es iSv Artikel 3 EMRK nicht zumutbar, PCR-Tests ausgesetzt zu werden,

      berichtet im Frühjahr ein mit üppigen öffentlichen Geldern gesponsertes Gratisblatt, unter Berufung auf ein mittlerweile hauptamtliches Regierungsblatt:

      https://www.heute.at/s/corona-testverweigerer-koennen-nicht-abgeschoben-werden-100132429 – 13. März

      Mit SCHUBHÄFTLICHEN dürfen PCR-Tests somit nur mit ihrem Einvernehmen durchgeführt werden. Da viele Länder vor Einreise (Rückschieben) auf Vorlage eines aktuellen C-Tests bestehen, können oder brauchen Testverweigerer ihre Heimreise nicht antreten. Wenn aus rechtlichen Gründen eine weitere Anhaltung in der Schubhaft nicht möglich ist, müssen Test-Verweigerer aus der Schubhaft genommen und in die Freiheit entlassen werden. – Kein Test, keine Abschiebung.

  11. „…,um ihren Status als Menschen erster Klasse zu erhalten.“
    ich würde es sogar noch schärfer formulieren: …, um überhaupt als Mensch zu gelten

  12. Wie kann man von einer undemokratischen Vereinigung etwas Anderes erwarten. Weder EU-Rat noch EU-Komission sowie EZB sind demokratisch gewählt. Selbst wenn sie es wären, würden sie genau so vorgehen. Sieht man ja bei unseren Regierungen in Europa! Die EU ist ein neoliberales Projekt, das Krieg und Zerstörung verursacht und nicht wie viele Salonlinke glauben ein Friedensprojekt.

    Wir müssen nicht raus aus der EU, wir müssen die EU abschaffen!

    Bleibt ungeimpft,
    David

  13. Ein einheitliches Impfzertifikat, das in der ganzen EU anerkannt wird, wäre ja nicht schlecht.
    Warum das Impfzertifikat von der EU aus ein Ablaufdatum für die Impfungen vorsehen muss ist nicht verständlich. Letztendlich wird es Sache der Mitgliedsstaaten sein, ob sie Personen wie Touristen oder Saisonarbeiter mit einer länger zurückliegenden Impfung einreisen lassen.

    Auch ein Impfstoff der mehrere Jahre schützt würde eine solche Frist unsinnig machen.

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