Inseraten-Aktion Vorarlberger Unternehmen gegen Impf-Apartheid und Willkür

Die 3G-Regel am Arbeitsplatz und die allgemein gültige 2G-Verordnung wird zwar vom österreichischen Schattenkanzler und einzelnen Ministerinnen gefeiert, aber dieser Angriff auf Millionen Menschen wird von einer zunehmenden Zahl von ÖsterreicherInnen abgelehnt. Das zeigen öffentliche Äußerungen und diese Inseratenaktion.

Wie berichtet hatte ein Unternehmer aufgerufen sich an der Aktion zu beteiligen. Er wollte es aber erst machen, wenn mindestens 20 mitmachen.  Es wollten aber sogar wesentlich mehr mitmachen. Die Aktion ist offenbar ein voller Erfolg geworden.

Aus Vorarlberg erreichen mich nun per Mail diese Fotos. Und den Begleittext möchte ich euch auch nicht vorenthalten:

Anbei zwei Inserate in der heutigen Ausgabe der Vorarlberger Nachrichten der Vbg. Firma Heron, die sich sehr deutlich gegen Diskriminierung und Lockdown Ungeimpfter wendet. Lt. Aussage der Firma Heron wären dreimal soviele Firmen bereit gewesen, mitzumachen, aber es war nicht mehr Platz auf der Seite!

Erinnert mich ein bisschen an die Schiffstaufe Fussach 1964, als sich das kleine Vorarlberg gegen die Vormundschaft Wiens sehr wirkungsvoll zur Wehr gesetzt hatte! Wehe, es rührt jemand unsere Vorarlberger Wirtschaft an…😉“

Zur Erklärung von Fussach:

Der Name der kleinen Vorarlberger Bodensee-Gemeinde Fußach ist Synonym geworden für einen Skandal, der sich an der Taufe eines Bodenseeschiffes entzündete. Der Versuch des Bundesministeriums für Verkehr, das Schiff auf den Namen des ehemaligen Bundespräsidenten Karl Renner zu taufen, wurde von großen Teilen der Vorarlberger Bevölkerung als Provokation empfunden. Der auch durch Vorarlberger Medien geschürte Ärger darüber entlud sich anlässlich der Schiffstaufe am 21. November 1964 in gewaltsamen Protesten in der Fußacher Werft. Die Vorkommnisse in Fußach sind seither zum Sinnbild des Widerstands gegen zentralistische Bestrebungen der österreichischen Bundespolitik geworden und werden in Föderalismus-Diskussionen bis heute immer wieder referenziert.“

Aber nicht nur Unternehmer beginnen sich vermehrt gegen die Willkür inkompetenter und machtgeiler Politiker zu wehren. Die Kronen Zeitung berichtet über ein Faceboock Posting der Vize-Präsidentin der Arbeiterkammer OÖ:

Und hier die beiden Inserate der Vorarlberger Unternehmer:


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Widerstand gegen 2G und 3G in der Arbeit sowie dem dadurch ausgelösten Testchaos

Geimpfte als Superspreader auf behördliche Anweisung

Rechtliche Beurteilung von 3G oder 2,5G oder bald 2,2G in Wien am Arbeitsort

Impfdurchbrüche in Österreich und Deutschland erreichen bereits 70 Prozent

Negative Wirksamkeit einige Monate nach der Impfung in Studien

 

 

 

 

17 Kommentare zu „Inseraten-Aktion Vorarlberger Unternehmen gegen Impf-Apartheid und Willkür

  1. Jetzt kommt die Provinz und rettet uns.

    Uns wird nichts anderes übrig bleiben, als Allianzen zu schließen. Das wissen alle, obwohl ich Artikel „Querdenker, Corona-Kritiker usw. wählen häufig AfD – wie bei Michael Mross für eine besonders dämliche Selbstdemontage halte.
    Das Internet kann nur Mittel zum Zweck sein und nicht der Zweck selber.

    Na gut, der Bericht macht meinen Tag auf jeden Fall besser.

    1. Darf ich bitte fragen, was die Bezeichnung „Provinz“ in diesem Zusammenhang bedeuten soll?

  2. Sehr gut!
    Ich warte ja noch immer drauf, dass bekannte Wirtschafts-Experten und Unternehmer mal so richtig auf den Tisch hauen. Ähnlich dem Herren gestern.

  3. Hoffentlich ziehen weitere mit. Wie die Daten zu Corona-Impfungen gesammelt werden zeigt wie ungünstig ein Ergebnis ausfallen kann da ja oft diese nicht übereinstimmen. Beispiel COVID-19 Impfdaten werden direkt von öffentliche Informationen aus offiziellen Quellen durchsucht z.B. von Regierungen oder Gesundheitsministerien gesammelt.
    Aber gerade diese verschweigen gern so manchen Tatsachen. Das gilt auch für Daten zu Corona-Tests. Ebenso über Daten des Robert Koch Instituts. Wie diese Daten erfasst werden geht es um „Verdachtsfälle“ und Erkrankungen sowie Nachweise von SARS-CoV-2 werden an das zuständige Gesundheitsamt gemeldet. Es wird „geschätzt, verdacht, vermutet, angenommen“ und am Ende weiß keiner so genau was da stimmt und abgeht.

    Das würde heißen, dass die genutzten Informationen nicht bei allen Fällen dem RKI übermittelt werden, sind die so berechneten Daten nur grobe „Schätzungen“ für die Anzahl der Genesenen. Also werden die Daten „nur geschätzt“. Selbst die „Schätzung“ des R-Werts wird täglich durch das RKI übernommen.

    Es wird mit Zahlen jongliert, um die vielen Zwangsmaßnahmen, Regeln beizubehalten oder gar zu verschärfen. Diesen Eindruck werde ich nicht los. Auch bei den Hospitalisierungen gibt es keinen konkreten Hinweis in welche Länder dieser tatsächlich vorhanden sind. Es wird einfach nur über alarmierenden Zahlen gesprochen und geschrieben, ohne auf die jeweiligen Länder hinzuweisen. Deshalb kann man es kaum noch für seriös bezeichnen.

  4. MEGA-Demo am 20.11.: Kickl ruft zum Protest gegen CORONA-DIKTATUR“

    …..3G-Terror am Arbeitsplatz, Impfzwang für die Freizeit und die von der Regierung gewollte Spaltung der Gesellschaft: Es brodelt im Volk. Der Ex-Innenminister ruft jetzt zum Widerstand auf der Stelle auf. „Ja wir gehen auf die Straße“, verspricht FPÖ-Chef Herbert Kickl auf seiner Facebook-Seite. Zehntausende werden erwartet.

    Der genaue Ort und die genaue Uhrzeit werden in den nächsten Tagen bekannt gegeben. Kickl verriet aber bereits: Die Demo wird im Bereich der Wiener Innenstadt stattfinden….”
    Artikel von Wochenblick

  5. Jetzt braucht es VOLLGAS. Schreibt Politikern egal welcher Coleur, die euch persönlich bekannt sind.

    Macht sie auf die Fakten (bitte kein Verschwörungs-Geschwurbel!) aufmerksam!

    Macht sie auf solche Aktionen der Wirtschaft aufmerksam, und dass die Wirtschaft, wenn sie darunter leiden wird, sicher nicht den Baumarktverkäufer oder die Supermarktkassiererin verantwortlich machen wird!

    Macht ihnen klar, dass SIE zur Verantwortung gezogen werden!

    Nur ein Beispiel:

    Gesundheits-Minister kündigt die Einführung der Impfpflicht bei weiterhin gleichzeitiger Nichteinführung der Testpflicht bei Gesundheitspersonal an. Es ist nachgewiesen, dass auch „vollständig“ geimpfte Personen sich weiterhin mit SARS-CoV-2 infizieren und an CoViD-19 erkranken können; und es ist nachgewiesen, dass diese Personen auch die Infektion weitergeben können. Die Auswirkungen werden wie folgt sein.

    Situation derzeit:

    * 90 % der Ärzte geimpft (Angaben laut Servus TV);

    * 75 % des Pflegepersonals geimpft (Angaben laut Servus TV);

    * Pflegenotstand akut, schon jetzt.

    Situation bei Einführung Impfpflicht für Gesundheitspersonal:

    * Bis zu 10 % der Ärzte werden folglich wegfallen, nicht eingerechnet jene, die geimpft sind, sich trotzdem anstecken und im Krankenstand (oder schlimmer) sein werden (s. u.).

    * Bis zu 25 % des Pflegepersonals werden wegfallen, nicht eingerechnet jene, die geimpft sind, sich trotzdem anstecken und im Krankenstand (oder schlimmer) sein werden (s. u.).

    * Der Pflegenotstand kann durch diese Umstände logischerweise nur größer werden.

    * Es werden nur noch Geimpfte auf dem Stationen arbeiten, die nicht getestet(!) werden.

    * Es werden viele Patienten sterben, die von geimpftem, nicht getestetem, überlastetem, auch bei Krankheit nicht daheim bleibendem Personal angesteckt werden.

    Diese Punkte STELLEN EINE REALE GEFAHR DAR, siehe z. B. die Statistik der Vlbg. Landeskrankenhaus-Betriebsgesellschaft – Stand 12.11.2021:

    „Von den rund 6.000 Mitarbeitenden der Vorarlberger Krankenhäuser sind zur Zeit 106 Mitarbeitende Corona-positiv getestet, 15 Mitarbeitende sind in Quarantäne. Das heißt, es können insgesamt 121 Mitarbeitende – Corona-bedingt – nicht arbeiten, das sind ca. 2 % der Beschäftigten.“

    Bereits JETZT fehlen krankheitsbedingt 2 % der Beschäftigten. Tendenz, da braucht man kein Hellseher zu sein, STEIGEND.

    Das ist mindestens grob fahrlässig. Meiner Meinung nach sogar Vorsatz, denn es wird billigend in Kauf genommen für die Erreichung eines anderen Zieles, nämlich Menschen zur Durchführung der experimentellen Gen-Therapie mit vorläufiger Zulassung (vulgo „Corona-Impfung“) zu zwingen.

    Und jeder Politiker, der nicht gegen diesen irrational agierenden Gesundheitsminister auftritt, wird sich mitschuldig machen, weil er es besser hätte wissen müssen. Ich würde dann nicht in deren Haut stecken wollen.

  6. Die Aktion ist gut, aber sie geht zu wenig weit. Man springt immer noch über ein ganz massives (3G-)Stöckchen, wenn man sich für „den freien Zutritt zum öffentlichen Leben von nachweislich gesunde Menschen“ stark macht.

    Die Forderung muss vielmehr lauten:
    Wir wollen zurück zur Normalität, wie wir sie bis Anfang 2020 kannten!
    Wir wollen zurück zu Eigenverantwortung und freier Entscheidung – auch in Sachen „Corona“!
    Wir wollen gar kein G und gar keinen Gesundheitspass mehr!

    1. Es ist verständlich, dass die Leute alles satt haben … aber gerade Testen halte ich für wirklich sinnvoll. An meinem Arbeitsplatz wurden bereits mehrere Personen „herausgefiltert“, die den Virus ansonsten weiter verbreitet hätten. Und wenn alle zur gleichen Zeit Covid-19 haben, dann bricht die medizinische Versorgung komplett zusammen. Oder würden Sie ein Dokument unterschreiben: „Ich verzichte auf alle G-Maßnahmen und in Falle eines persönlichen schweren Verlaufs, auf sämtliche medizinischen Leistungen!“?

  7. @Ernst

    Ich kenne dafür mittlerweile zahlreiche fragwürdige bis eindeutig falsche PCR-Testergebnisse aus meinem Arbeitsumfeld. Vor allem aber sind diese eindeutig zu langsam und unverhältnismäßig teuer. Die einzigen Tests, die wirklich sinnvoll sind, sind die Antigen-Schnelltests, die bei Infektion auch eine Genauigkeit von >98% haben. Davon sollte man jedem Haushalt eine gewisse Stückzahl zukommen lassen mit der Auflage bei Erkrankungssymptomen einen Schnelltest durchzuführen und NUR dann. Diese sinnlose PCR-Herumtesten bei Gesunden ist jedenfalls epidemiologisch auch vollkommen unsinnig.

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