Bürgerrechtsorganisation klagt US-Universität auf Anerkennung der natürlichen Immunität eines Professors

Es ist mittlerweile sowohl in Studien als auch im realen Leben exakt bewiesen worden, dass die Immunität durch Infektion breiter und länger anhaltend ist, als die durch Impfung. Dennoch wollen Regierungen, Behörden, Universitäten oder Schulen Menschen, die natürliche Immunität erreicht haben, zu einer Impfung mit den experimentellen Präparaten zwingen.

Und das obwohl diese Präparate Nebenwirkung in einem noch nie dagewesenen Ausmaß verursachen. Für den zur Impfung gezwungenen Immunen ergibt sich kein Nutzen, die Gefahr des Schadens ist aber groß. Volkswirtschaftlich gesehen also auch eine negative Bilanz. Warum wird das aber verlangt? Um gekaufte Impfdosen nicht verfallen zu lassen? Jedenfalls ist es eine unglaubliche Vergeudung von Steuergeld zugunsten der Impfstoff Erzeuger.

Auch die George Mason University (GMU) in Fairfax, Virginia, droht ihren Mitarbeitern mit Disziplinarmaßnahmen, die „unbezahlten Urlaub oder den möglichen Verlust des Arbeitsplatzes“ beinhalten, wenn sie sich nicht an das Impfstoffmandat der öffentlichen Universität halten.

Die Klage

Am 4. August reichte die New Civil Liberties Alliance (NCLA), eine überparteiliche, gemeinnützige Bürgerrechtsgruppe, im Namen des Antonin-Scalia-Law-School-Professors Todd Zywicki beim U.S. District Court for the Eastern District of Virginia eine Klage gegen die verfassungswidrige Wiedereröffnungspolitik der GMU für das Herbstsemester 2021 ein.

Die Richtlinie verlangt von allen nicht geimpften Fakultätsmitgliedern und Mitarbeitern, einschließlich derjenigen, die eine natürliche Immunität durch die Genesung von einer früheren COVID-19-Infektion nachweisen können, nicht nur die Offenlegung ihres Impfstatus als „Voraussetzung für den Anspruch auf Gehaltserhöhungen„, sondern zwingt sie auch dazu, zwischen ihrer Gesundheit und ihrer persönlichen Autonomie zu wählen oder ernsthafte Nachteile für ihre berufliche Laufbahn hinzunehmen.

Zywicki hat sich von COVID-19 erholt und dabei eine robuste natürliche Immunität erworben, was durch mehrere positive SARS-CoV-2-Antikörpertests im vergangenen Jahr bestätigt wurde. Zywickis Immunologe, Dr. Hooman Noorchashm, hat ihm bestätigt, dass es aufgrund seines persönlichen Gesundheits- und Immunitätsstatus medizinisch unnötig ist, sich gegen COVID-19 impfen zu lassen – und dass es gegen die medizinische Ethik verstößt, unnötige Eingriffe anzuordnen.

„Die willkürliche, irrationale und unwissenschaftliche Politik der George Mason University zwingt unseren Mandanten, einen fest angestellten Juraprofessor, der sein Leben dem Dienst an seiner Gemeinschaft und seinem Land gewidmet hat, dazu, den medizinischen Rat seines eigenen Arztes zu ignorieren“, sagte Jenin Younes, Prozessbevollmächtigter des NCLA. „Die Verabreichung des Impfstoffs würde weder Professor Zywicki noch der GMU-Gemeinschaft irgendeinen Nutzen bringen, da er bereits über eine nachweislich robuste natürliche Immunität verfügt.“

Younes fügte hinzu: „Der Versuch der GMU, in die körperliche Autonomie von Professor Zywicki einzugreifen, ohne dass es dafür einen legitimen Grund gibt, verstößt nicht nur gegen die medizinische Ethik, sondern auch gegen die Grundrechte, die durch den neunten und vierzehnten Zusatzartikel der Verfassung der Vereinigten Staaten geschützt sind.

In den eidesstattlichen Erklärungen der Ärzte und WissenschaftlerJay Bhattacharya, Martin Kulldorff und Noorchashm wird erklärt, dass eine vollständige Impfung ein Risiko darstellt und weder für Zywicki noch für die GMU-Gemeinschaft einen Nutzen bringt.

Um ungeimpft zu bleiben, ohne ein Disziplinarverfahren zu riskieren, muss Zywicki eine Ausnahmegenehmigung für die Arbeit zu Hause erhalten. Andernfalls muss er sich an strafbewehrte Maskierungs-, Test- und soziale Distanzierungsauflagen halten, wobei ihm Disziplinarmaßnahmen drohen, darunter die Kündigung des Arbeitsverhältnisses und der Verlust des Anspruchs auf Gehaltserhöhungen.

Diese Anforderungen beeinträchtigen Zywickis Effizienz bei der Wahrnehmung seiner beruflichen Pflichten – die Richtlinie zwingt ihn also dazu, sich impfen zu lassen. Darüber hinaus stellt die Richtlinie eine verfassungswidrige Bedingung dar, die Zywickis Rechte auf körperliche Unversehrtheit und eine informierte medizinische Entscheidung beeinträchtigt.

Die Richtlinien der George Mason University sind aus medizinischer Sicht unvertretbar, verletzen die verfassungsmäßigen Rechte unseres Mandanten und entziehen ihm ein ordentliches Gerichtsverfahren„, sagte Harriet Hageman, Senior Litigation Counsel des NCLA. „Gesunder Menschenverstand und medizinische Wissenschaft sollten die Handlungen der GMU untermauern. Beides fehlt bei diesem jüngsten Versuch, einen angesehenen Professor zu zwingen, einen Impfstoff zu nehmen, den er nicht braucht – weder zu seinem eigenen Schutz noch zur Sicherheit der anderen an der Scalia Law School„, sagte Hageman.

Als Verwaltungseinheit des Commonwealth of Virginia hat die GMU kein zwingendes staatliches Interesse daran, Zywickis persönliche Autonomie außer Kraft zu setzen, indem sie ihn faktisch dazu zwingt, sich impfen zu lassen oder nachteilige berufliche Konsequenzen zu tragen. Aufgrund seiner natürlichen Immunität verfügt Zywicki bereits über die gleichen oder bessere Antikörperwerte, als er sie durch eine Impfung erhalten würde.

Tatsächlich ist er aufgrund seiner Immunität weitaus besser geschützt – und weniger anfällig für die Verbreitung des Virus – als andere Studenten auf dem GMU-Campus, die einen der Impfstoffe erhalten haben. Infolgedessen verstößt die willkürliche Wiedereröffnungspolitik von GMU gegen Zywickis Rechte gemäß dem neunten und vierzehnten Zusatzartikel der US-Verfassung – einschließlich seines Rechts auf ein ordentliches Gerichtsverfahren.

Die Wiedereröffnungspolitik verstößt auch gegen Bundesrecht. Keiner der in den USA zugelassenen Impfstoffe hat die volle Zulassung der Food and Drug Administration erhalten. Vielmehr haben sie nur den Status einer Notfallzulassung (Emergency Use Authorization, EUA) erhalten, was bedeutet, dass jeder, dem der Impfstoff angeboten wird, seine informierte Zustimmung verweigern kann.

Die NCLA fordert das Gericht auf, festzustellen, dass die Wiedereröffnungspolitik der GMU Zywickis Recht auf körperliche Unversehrtheit und das Recht, unnötige medizinische Behandlungen abzulehnen, verletzt – dass sie eine verfassungswidrige Bedingung darstellt, die ihm auch ein ordnungsgemäßes Gerichtsverfahren verwehrt – und dass sie im Widerspruch zum EUA-Bundesgesetz steht und somit gegen die Supremacy Clause verstößt. Aus diesen Gründen bittet die NCLA auch darum, die Durchsetzung der Richtlinie zu untersagen.

Das könnte durchaus ein interessanter Musterprozess werden, noch dazu wo ihn ein Professor der Rechtswissenschaft angestrengt hat. Auch bei uns sind viele Menschen, die eine Corona Infektion durchgemacht haben und daher immun sind, von solchen unethischen und verfassungswidrigen Vorschriften betroffen. Auch bei uns wird es dazu gerichtliche Auseinandersetzungen geben. ich werde weiter darüber berichten.


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12 Kommentare zu „Bürgerrechtsorganisation klagt US-Universität auf Anerkennung der natürlichen Immunität eines Professors

  1. Stellen sich vor, sie haben Eltern, die sie mitentscheiden ließen über IHRE Geburt.

    Sie sind Sie, und Ihre Eltern sind die REGIERUNG.

    Auch wenn Sie alles besser wissen, ES WIRD GEBOREN und GERADE NICHT DAS, WAS SIE WOLLTEN.

    SELBST GEBOREN ZU SEIN IST AKZEPTANZ und auch von dem, was sie NOCH nicht wissen, WAS ABER IHRE REGIERUNG WEIß.

    DIE FRANZÖSISCHE REVOLUTION HAT ETWAS GANZ FALSCH VERSTANDEN.

    ODER WARUM SIND SIE NICHT IN IHRER REGIERUNG?

    WIR haben in erster Linie EIN BILDUNGSPROBLEM MIT UNS BZW. SIE MIT SICH.

  2. >> One Jab to rule them all,
    One Jab to find them,
    One Jab to bring them all and
    in the darkness bind them <<

    Der Knecht erlaubt den Feudalismus,
    wenn er ab und zu eine Gnade erwiesen bekommt.

    "Herr! Danke, mein Herr!"

    Um Gesundheit ging es nicht einen Moment. Dann wären die Maßnahmen gesundheitsfördernd gewesen und in der Spritze, ja in der Spritze wär tatsächlich Medizin.

    Stattdessen geht ein Alarm los, wenn ein Gespritzter durch die Schranke geht.

  3. So wichtig jeder kleinste Schritt der Gegenwehr ist, so sollte man jetzt allmählich das Große und Ganze ins Auge fassen. Ich befürchte, wir laufen in die (eigens für uns aufgestellte) Falle, wenn wir uns weiter mit medizinischen Belangen wie Impfsicherheit, Immunität oder Ansteckungsraten befassen. Diese Schiene führt in eine Sackgasse. Juristische bzw. medizinische Beweisführung ist nicht möglich, das Leben lässt sich nicht wissenschaftlich definieren, Gesundheit und Krankheit sind keine exakt zu bestimmenden Körperzustände. Wer sich darauf einlässt, ist der Hase, der den Wettlauf gegen den gefinkelten Igel und seiner Gattin verliert. ICK BIN ALS DA! Unsere Peiniger haben längst alle Winkel des Spiels mit ihren Leuten besetzt.

    Wir befinden uns nicht in einem medizinischen, sondern in einem politischen Labyrinth. Und es gilt, keine Zeit mehr mit Geplänkel um medizinische Aspekte zu verlieren!

    Nach meinem Dafürhalten sind u.a. dies Fragen, die man jetzt offensiv angehen muss:

    WER ist es, der sich selbst ermächtigt hat, mein Leben zu zerstören und uns den Krieg aller gegen alle aufzuzwingen?

    Mit welchem Recht werden mir von diesen Personen die sog. Covidmaßnahmen aufgezwungen?

    Mit welchem Recht wird mein Eigentum zerstört, meine Bewegungsfreiheit beschnitten und meine körperliche Unversehrtheit angegriffen?

    Wer ist die Person, die mich unter Androhung von Strafe zwingt, eine Maske zu tragen?
    Wer verwehrt mir den Zugang zu öffentlichen Einrichtungen?
    Wer überredet mich zu einer als Impfung getarnten Spritze?

    Hinter jeder Institution stecken einzelne Menschen! Nicht der STAAT zwingt uns, etwas zu tun oder zu lassen, sondern einzelne Personen, die sich hinter abstrakten Begriffen (Polizei, Gesundheitsamt, Ordnungshüter etc.) verstecken! Nur Menschen HANDELN, Abstraktion aber nicht!

    Ross und Reiter müssen enttarnt werden! Auch und insbesondere jene, die auf unterster Ebene mithelfen bei der Durchsetzung dieser Maßnahmen. Man muss sie in die Haftung zwingen, sie müssen sich namentlich ausweisen, wenn sie von Mitmenschen verlangen, dass diese etwas tun müssen, was wider Freiheit und Würde ist! An solchen Abwehrmaßnahmen muss gearbeitet werden, ehe es zu spät ist. Andernfalls entwickelt sich dieses anonyme Geflecht von Vorteilsnahme bei gleichzeitiger Unzuständigkeit und Haftungsfreiheit zum alles verschlingenden Moloch!

    Dazu wäre noch viel zu sagen. Sprecht darüber, überlegt Strategien, zu zwei, zu dritt, wo auch immer.

    Wir haben kein gesundheitliches Problem zu lösen, sonder ein politisches!

    1. Im Grunde ist die Lösung einfach, aber da wir uns als Gesellschaft in einem globalen Prozess der Vereinfachung haben einverleiben lassen, wird die einfache Lösung zur unmöglich anmutenden Herausforderung, weil das Einfache nunmehr als ungemein Komplexes wahrgenommen wird, wie anbei noch einmal verlinkt 2-teilig dargelegt:

      http://guidovobig.com/2021/03/23/endlich-die-ganze-wahrheit-teil-1/

      Die Frage lautet doch offensichtlich: Was genau nährt das Problem? Worauf baut es auf?

      Entfernt man nach und nach, worauf das Problem aufbaut, dann verschwindet das Problem nach und nach. Eben, ganz einfach 😉

      Wenn, ja wenn …

  4. Hier geht es um eine Schlüsselfrage. Natürlich Immune, aber auch einfach Gesundgebliebene sind die, die den Weg aus diesem Wahnsinn weisen könnten. Gerade deshalb werden sie diskriminiert.
    Habe z.B. bei einem Antikörpertest entdeckt, dass in dem Labor zwar nach wie vor T-Zell-Tests gemacht werden können, obwohl diese nicht im Angebot auf der Hompage stehen. Wer ist dafür verantwortlich? Menschen, die in T-Zell-Tests eine große Gefahr sehen für das einzig erlaubte Angst-Narrativ. Zu viele bestätigte T-Zellen würden das Impfgeschäft auffressen.
    Alle Narrativlinge können damit konfrontiert werden. Sie haben keine sinnvollen Argumente dazu. In ihren Denk-Schablonen herrscht Alternativlosigkeit.
    Nur der Tod ist alternativlos. Das Leben ist das genaue Gegenteil davon.

    1. Es reicht, wenn eineR dagegen spricht.

      JedeR Studentin.

      Wir sollten aufhören, uns selber zu entmächtigen.

  5. @ Arturo: Ja, genau richtig. Widerspruch ist Leben. Pharmageld alleine erzeugt keine Argumente. Die Macht der Gesunden und Angstfreien ist größer als sie glauben.

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