MFG-Österreich verurteilt Pläne der Regierung für „grünen Pass“

Soweit bisher bekannt geworden, will zumindest Bundeskanzler Kurz ab 19. Mai eine Art „Öffnung“ machen, die aber tatsächlich keine ist. Denn so ziemlich  für alles und jedes benötigt man Impfung oder einen aktuellen Test, die mit dem „grünen Pass“ nachgewiesen werden sollen. Wobei die Impfung nur ein Jahr gelten soll und eine durchgemachte Infektion entgegen allen Kenntnissen der Wissenschaft sogar nur ein halbes Jahr. Es soll aber weiterhin FFP2 Maskenpflicht gelten.

Nach allen bisher gemachten Erfahrungen werden diese Hürden für Gastronomie, Tourismus und weite Teile des Handels den Todesstoß nach 7 Monaten Lockdown bedeuten. Stundungen und Unterstützungen werden auslaufen, aber die Umsätze werden zum Überleben nicht ausreichen. Die Folge wäre weitere laufende Schädigung unserer Gesundheit durch  dauernde Tests, Maskenzwang, Beschädigung des sozialen Zusammenhalts, Vernichtung von Arbeitsplätzen und großen Teilen des Mittelstandes.

Man darf gespannt sein, was die anderen Parteien zu den Plänen von Kurz sagen werden, der von der internationalen Presse angesichts seines Stunts mit den europäischen Impfstoff Aktivitäten bereits als „Schmuddelkind“ tituliert wurde. („Vom Wunderkind zum Schmuddelkind“ – ZDF-Doku über den Fall des Sebastian Kurz)

MFG-Österreich hat heute in einer Presseaussendung jedenfalls klar Stellung  bezogen. Darin heißt es:

„Laut Bundeskanzler Kurz soll ab Mai freie Bewegung nur mehr gegen Nachweis einer Corona Impfung, durchgemachten Krankheit oder eines kürzlich absolvierten Corona Tests erlaubt sein. Noch nie in der Geschichte von Österreich gab es eine derart schikanöse und gleichzeitig medizinisch unsinnige Einschränkung der Persönlichkeitsrechte und freien Bewegung im eigenen Land in Bezug auf einen einzigen Krankheitserreger.

Weder bietet eine Impfung einen 100% -igen Schutz vor der Weitergabe des Virus, noch können die Tests eine Infektion mit dem Coronavirus nachweisen“ stellt der Arzt und stellvertretende Obmann DDr. Christian Fiala fest. „Abgesehen davon ist SARS-CoV-2 nur einer von unzähligen Krankheitserregern, und es gibt keine medizinische Begründung einer besonderen Regelung für dieses Virus.“

„Die Pläne von Bundeskanzler Kurz sind faktenwidrig, widersprechen der österreichischen Verfassung, insbesondere dem Grundrechtekatalog. Wir sprechen uns grundsätzlich gegen jeden Zwang von Testungen aus, die noch dazu gegen jede wissenschaftliche Grundlage von gesunden Personen verlangt werden. Sie können in keiner Weise Grundlage für die Arbeit, Schule, den Besuch von Gastronomie, Geschäften, Veranstaltungen oder für Freizeitaktivitäten sein. Wir fordern ein Verbot von Tests an Gesunden. Gegen jede Art von Corona-Pass werden wir rechtliche Schritte ergreifen“, sagt MFG-Österreich Bundesobmann Dr. Michael Brunner.

Außerdem tritt MFG-Österreich für die sofortige Aufhebung aller Maßnahmen inklusive der Maskenpflicht ein. Angesichts der Turbulenzen in der Regierung durch die verschiedenen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft, in der auch der Name Kurz immer wieder fällt, keimt ebenso der Verdacht, dass die beabsichtigten Maßnahmen eine Ablenkungsfunktion haben sollen.“


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4 Kommentare zu „MFG-Österreich verurteilt Pläne der Regierung für „grünen Pass“

  1. Die gesamte Regierung ist reif für ein verschwinden in der Versenkung. Den wir wollen keine Diktatur, egal unter welchem Pseudonym, ob Gesundheit oder Kapital. Und von diesen Gesichter sollte auch keines mehr in zukünftigen Regierungen auftauchen, VdB mit eingerechnet, den der sieht zu, wie eine Ma….. Regierung die Grundrechte mit Füßen tritt.
    Danke, das es MFG gibt 👍

  2. Diese Regierung hat Österreich in eine Diktatur geführt und die Menschen bewusst und entgegen jeder Wissenschaft, unter dem Vorwand von Corona, ihrer Grund – und Freiheitsrechte beraubt. Niemals war von der Stärkung des Immunsystems oder der Aufstockung von Spitalskapazitäten die Rede, denn um unsere Gesundheit geht es hier überhaupt nicht!!! Vielmehr sollen die Menschen zu einer völlig unsinnigen, gänzlich unerforschten und mutmaßlich gefährlichen Impfung genötigt werden- ein Menschenversuch übelster Sorte!!!
    Diese Regierung, inklusive Bundespräsident soll sofort abgesetzt und strafgerichtlich belangt werden.
    Ich bedanke mich bei der MFG für Ihren wertvollen Einsatz für die Freiheit unserer Bürger. Es braucht jetzt dringend Menschen und Kooperationen die diesem Wahnsinn entgegenwirken. Ich biete dazu gerne meine aktiven Teilnahme in dieser neuen Partei an.

    Almut Hoflehner

  3. Martina Puck
    Für den bürgerlichen Frieden, müssen die Entscheidungen der Menschen die ihre Gründe haben warum sie sich nicht impfen lassen wollen, respektiert werden. Es darf zu keinerlei Diskriminierungen oder sozialen Einschränkungen kommen. Eine Entscheidung über eine Gesundheitsmaßnahme muss vollkommen frei bleiben.

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