Betreff: Schicksale auf der Intensivstation – die Lage in 2019 und davor

Zu der 4-teiligen Panik-Kampagne der ARD „Station 43 – Sterben“ und Überlastungen bei der Charité möchte

Gastautor Johannes Kreis

auf einige Beiträge über Grippewellen, Spitäler und Intensivstationen aus den Jahren 2019 und früher hinweisen.

Jedes Jahr wird von Überlastungssituationen in Krankenhäusern und auf Intensivstationen berichtet. Es wäre sehr erstaunlich, wenn ein Gernot Marx und ein Uwe Janssens vom DIVI Intensivregister das all die Jahre nicht bemerkt hätten. Uns ist nicht ein einziger Beitrag aus 2020 oder 2021 bekannt, in dem diese beiden Herren seitens Vertreter der deutschen Medien auf die vergleichbare Situation in 2019 und davor angesprochen worden wären.

Die Situation auf den Intensivstationen war während der saisonalen Virenwellen in den vergangenen Jahren noch nie anders. Und das, obwohl Deutschland zu den Spitzenreitern bei den Intensivbetten pro Einwohner in Europa und weltweit zählt:

Deutschlands Versorgungsdichte mit Intensivbetten im internationalen Vergleich hoch“, Statistisches Bundesamt – destatis, Pressemitteilung Nr. 119 vom 2. April 2020,

Intensive care beds capacity”, OECD, April 20, 2020,

Bauer et al., “Access to intensive care in 14 European countries: a spatial analysis of intensive care need and capacity in the light of COVID-19”, Intensive Care Med. 2020; 46(11): 2026–2034

In conclusion, some countries (e.g., Germany) are particularly well positioned to manage a swiftly increased need for intensive care, whereas others (e.g., Denmark, Italy or Sweden) have lower numbers of intensive care beds that are also spatially more concentrated, and thus localized shortages are possible during a locally increased need for intensive care.”

Umso mehr verwundert es, dass die deutsche Intensivmedizin die Lage seit Jahren nicht in den Griff zu kriegen scheint.

Grippewelle in Hessen: Viele Kliniken sind überfüllt“, hrfernsehen, 14.02.2017.

Die Grippewelle hat Hessen erreicht. Mehr als 40.000 Menschen sind in diesem Winter deutschlandweit bereits an der Grippe erkrankt. Krankheitskeime lauern überall und so sind die Kliniken bei uns rappelvoll.“

Wie der folgende Beitrag auch zeigt, gab es schon früher Probleme mit unwirksamen Impfstoffen, hier der 3-fach Grippe-Impfstoff.

Notfall Krankenhaus – Grippewelle und Überlastung“, Rhoenkanal, 16.03.2018

Die Lage ist ernst. Die Krankenhäuser der Region sind total überlastet. Durch die Grippewelle sind in den Häusern fast doppelt so viele Patienten als normal. Hinzu kommt großer Personalmangel. Teilweise mussten private Krankenhäuser der Region die Annahme von Notfällen verweigern. Der Rettungsdienst muss dann weiter entfernte Krankenhäuser anfahren. Patienten müssen dort zu dritt, in eigentlich zwei-Bett Zimmern übernachten.“

Grippewelle: Platznot in Krankenhäusern – Gefahr für die Notfallversorgung?“, ARD Mittagsmagazin, 27.03.2018

Kann eine Grippewelle unser Gesundheitssystem lahmlegen? In ganz Süddeutschland arbeiten Ärzte und Pfleger am Anschlag. (Stand: März 2018, Beitrag aus quer vom Bayerischen Rundfunk)“

Was sollen Länder wie Schweden machen, die über wesentlich weniger Intensivbetten pro Einwohner verfügen?

Die wenigsten Menschen kennen Intensivstationen aus eigenem Erleben. Sterben gehört auf einer Intensivstation dazu.

Patrick Hünerfeld, „Schicksale auf Intensiv – Die ersten Tage auf der Station“, SWR, 23.11.2017

Ihr Sohn Lukas musste wiederbelebt werden. Er hat sich eine Grippe, eine echte Grippe, die sogenannte Schweinegrippe eingefangen. Und seine Grippe hat sich zu einer lebensgefährlichen Lungenentzündung entwickelt. Das kann jedem passieren – darum sterben Jahr für Jahr so viele Menschen an der Grippe.“

Der Tod ist Alltag auf Intensiv. Gehört zum Leben.“

Der Tod ist Alltag auf Intensiv“ – Es ist unterste Schublade, wie die ARD damit Meinungsmache betreibt. Aber mit Toten generiert man Einschaltquoten. Und Panikmache ist bei der ARD nichts neues. Auch in 2018 gab es dort alarmistische Berichte zu mutmaßlich überlasteten Krematorien:

Grippewelle 2018 -Krematorium schlägt Alarm“, ARD Brisant, 13.03.2018

Die Grippewelle hält an und übersteigt alles bisher Dagewesene. Schon 358 Menschen hat die Grippe diese Saison das Leben gekostet, darunter waren 261 mit dem „Yamagata“-Virus infiziert, wie das Robert-Koch-Institut berichtet.“

Weitere Berichte zu vollen Krankenhäusern vor 2019, die sich quer durch die deutsche Medienlandschaft ziehen. Aber scheinbar kann sich niemand mehr daran erinnern.

Christiane Meister, „Grippewelle hat Köln fest im Griff“, welt.de 19.02.2013,

Bettenknappheit in Kölner Krankenhäusern. Aufgrund der vielen Grippekranken sind die Intensivstationen komplett überfüllt. Zeitweise sind die Krankenhäuser sogar so überlastet, dass sie keine neuen Patienten mehr aufnehmen können. Operationen müssen aufgrund der angespannten Lage verschoben werden.“

Stefanie Liedtke, „Schlangen vor der Notaufnahme – Volle Kliniken in Frankfurt: Kein Bett ist mehr frei“, fnp, 18.02.2015

Dietrich Mittler, „Notfallmedizin in Bayern: Vor dem Kollaps“, SZ online, 3. Februar 2015

Grippewelle sorgt für überlastete Kliniken“, Ärzteblatt, 7. Februar 2017

Immer wieder müssten Kliniken in Nürnberg ihre Notaufnahmen zeitweise schließen, sagte Reißmann. Teils müssten Patienten auf Krankenhäuser in Erlangen und im Nürnberger Land verteilt werden. „Die Rettungswagen sind derzeit lange unterwegs, bis sie die Patienten unterbringen.““

Die Situation sei aber nicht außergewöhnlich. „Es ist seit Anfang des Jahres problematisch – aber das ist fast jedes Jahr so.““

Tim Stinauer, „„Stehen mit dem Rücken zur Wand” Intensivstationen in Köln zeitweise völlig überlastet“, KStA, 08.02.2019

Am späten Dienstagabend wusste sich der städtische Rettungsdienst nicht mehr anders zu helfen, der Verantwortliche schickte eine Notiz an alle Krankenhäuser in Köln und teilte darin mit: „Alle bisher berücksichtigten Abmeldungen verlieren hiermit ihre Gültigkeit.“ Patienten würden ab sofort „entsprechend der Notaufnahmebezirke“ verteilt; auf Abmeldungen könne keine Rücksicht genommen werden.“

Die öffentlich-rechtlichen Medien und die anderen Altmedien missbrauchen ihre Reichweite für eine einseitige und künstliche Dramatisierung der tatsächlichen Verhältnisse. Nämlich, dass die Situation auf den Intensivstationen in 2020 und 2021 nicht anders ist als in 2019 und davor.

Meinungsmache betreibt sich einfacher mit Bildern als mit objektiven Statistiken. Hier geht es nur mit den Bildern, denn die Statistiken geben einen Krankenhaus-Kollaps objektiv nicht her.

Helios, „Auslastung Helios-weit

Siehe dazu auch die Aussagen des Chefs der Helios-Kliniken Gruppe, Francesco De Meo,

„„Wirklich dramatisch ist die Lage derzeit nicht“, sagt ein Klinikchef“, welt.de, 22.04.2021.

Der Chef der Krankenhauskette Helios schätzt die Lage in den Krankenhäusern aktuell als nicht dramatisch ein. Es habe schon immer volle Intensivstationen gegeben. Er ist dagegen, den Leuten „zusätzliche Angst zu machen“.“

Patienten in Deutschland würden oft schnell auf die Intensivstation verlegt – man müsse erst noch sehen, ob das auch eine bessere Versorgung bedeute. In Spanien, wo Helios auch rund 40 Kliniken betreibe, gebe es in etwa so viele Corona-Infektionen wie in Deutschland, und auch die Gesamtzahl der Behandlungen im Krankenhaus sei ähnlich. Jedoch gebe es in Deutschland dreimal so viele Covid-Patienten auf der Intensivstation wie in Spanien.“

Die Zahl der Krankmeldungen bei den Menschen unter 65 Jahre ist weiterhin normal, so wie es durchgehend in 2020 der Fall gewesen ist. Dieser Umstand findet weiterhin in den Medien keine Beachtung.

BKK Dachverband, „Statistik – Monatlicher Krankenstand

Die Bettenauslastung in den Krankenhäusern ist historisch niedrig, vgl.

Busse, Nimptsch, „COVID-19-Pandemie: Historisch niedrige Bettenauslastung“, Dtsch Arztebl 2021; 118(10): A-504 / B-426, 12. März 2021

Vgl. zur normalen Auslastung der Intensivstationen auch,

DTS Nachrichtenagentur, „DKG weist Warnungen vor überlasteten Intensivstationen zurück“, Presse Augsburg, 2. April 2021

sowie die Aussagen des IQM,

IQM, „COVID-19 Pandemie – Effekte der SARS-CoV-2 Pandemie auf die stationäre Versorgung 2020. Eine Analyse der §21 Routinedaten von 431 Kliniken der Initiative Qualitätsmedizin (IQM)“, 16.02.2021

Im Jahr 2020 wurden insgesamt 13,6% weniger Patienten im Krankenhaus behandelt als 2019. Auch die Gesamtzahl der SARI-Fälle, Intensivfälle und Beatmungsfälle war im Untersuchungszeitraum nicht höher als 2019.“

Mit dramatischen Bildern versucht man die Diskussion weiter zu emotionalisieren, denn die Datenlage gibt die „nationale Notlage“ schon lange nicht mehr her. Maßnahmen wie Ausgangssperren, Schulschließungen und verpflichtende Tests bei symptomlosen Menschen lassen sich aus den Daten nicht rechtfertigen. Das zeigen auch die Beispiele Florida, Texas und Schweden.

In den USA haben inzwischen 24 Bundestaaten den Lockdown-Wahnsinn einschließlich des Maskenzwangs beendet. In den deutschen Altmedien liest man dazu nichts.

Bereits 24 US-Bundesstaaten ohne Maskenzwang und 12 mit Verbot vom Impfpass

Die Berichterstattung in Deutschland befindet sich auf dem Niveau eines Arztromanes. Für eine Demokratie ist das zu wenig.


#allesdichtmache



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Notbremse-Wahnsinn

Bereits 24 US-Bundesstaaten ohne Maskenzwang und 12 mit Verbot vom Impfpass

Knappheit an Intensivbetten durch Behandlungsfehler? Oder andere Ursachen?

13 Kommentare zu „Betreff: Schicksale auf der Intensivstation – die Lage in 2019 und davor

    1. Vielen Dank für diesen Link, Gast.

      https://serv3.wiki-tube.de/videos/watch/068bd8c1-d731-4fef-bae4-0e8330178323

      Eine hervorragende Aufbereitung durch das Exo-Magazin-Team.

      Wir haben dutzende von knallharten Indikatoren, die zeigen, dass es der Politik nie um Gesundheitsschutz oder Sicherung der Gesundheitsversorgung ging. Die Farce, die mit den Intensivbetten abgezogen wurde, ist aber eine der gröbsten.

      Was mir wirklich nicht begreiflich ist, wie eine Mehrheit von Menschen zwar öffentlich zugängliche Quellen (DIVI-Intensivregister, bei all deren Falschdarstellungs-Bemühungen trotzdem eindeutig in der Aussage) lesen können – aber daraus nicht einmal die naheliegendsten Schlüsse ziehen können:

      seit dem angeblichen beginn der Pandemie hat die Politik NICHTS, REIN GAR NICHTS unternommen um einer möglichen Überlastung des Gesundheitssystems entgegen zu wirken (außer Blubbersprechblasen abgelassen und Geld sinnlos und nachwirkungslos zum Fenster hinaus geworfen).

      Nun muss das ja nicht jeder Bürger wahrnehmen.

      Aber jeder Journalist, jeder Reporter, jeder Chefredakteur, jeder Presseagentur-Mitarbeiter, jeder Kommunalpolitiker und Bürgermeister, jeder Beamte im mittleren und höheren Dienst, jeder zweite Gewerkschaftsfunktionär, jeder dritte Vereinskassenwart, jeder Arzt, jeder Apotheker, jeder Chirurg und jeder Stationsleiter, jeder zweite Akademiker, jeder dritte Studierte, jeder vierte Studierende, … sollte doch in der Lage sein, solche öffentlich zugänglichen Zahlen zu suchen, zu finden, und interpretieren können.

      Und trotz dieses offensichtlichen Versagens der Regierungen stehen die Nationen (scheinbar, zumindest medienvermittelt könnte man das glauben) fast wie ein Mann hinter ihren Führern.

      Was ich so langsam befürchte: ahnen tut die Wahrheit fast jeder – aber was den Menschen vielleicht wirklich Angst macht ist der Gedanke, dass die Menschen in führenden und entscheidenden Positionen, die zu so etwas fähig sind, zu noch viel Schlimmerem fähig sind – und Schlimmeres tun, wenn man nicht gehorcht.

      Das Dumme ist nur: auch das Gehorchen hält diese Ungeheuer in Menschengestalt nicht davon ab, noch Schlimmeres zu tun. Vielmehr werden diese Kräfte nur gestärkt und nur weiter ermutigt, noch schneller noch weiter zu gehen.

    2. Dem kann ich zustimmen. Generell ist es leichter eine einfache Lüge hinzunehmen, als sich mit einer komplizierten Wahrheit anzufreunden.

      Das führt dazu, dass viele am ‚Narrativ‘ festhalten, weil die alternative Sichtweise (von der man vermutet, sich könnte vielleicht doch stimmen) noch viel mehr ängstigt.

      (Falls sowas überhaupt nich geht.)

      ‚Grundgewissheiten‘ ankern uns …

  1. Hier noch eine Analyse:

    https://corona-blog.net/2021/04/23/das-raetsel-der-abgebauten-intensivbetten-ist-geloest/

    „Das „Rätsel“ der abgebauten Intensivbetten ist gelöst“


    Abrechnungsskandal?
    Das Rätsel der abgebauten Intensivbetten sind Zuschüsse welche es für die Krankenhäuser gibt, die eine Auslastung über 75% haben. Was also machen, wenn man bisher unter 75% Auslastung war und auch nicht mehr Patienten da sind?“

  2. Danke für diese kontexttreue Zusammenfassung und vielen Dank an alle Beteiligten von #allesdichtmachen. So einfach ist es, zu lügen, weil man belogen wird, indem man bei der WAHRHEIT bleibt. Nur schade, dass manche Videos bereits wieder zurückgezogen wurden, denn mit jedem Rückzug signalisiert man so anderen, die selber denken, dass sich Selbstdenken und dafür einzustehen, aufgrund von Gegenwind nicht mehr lohnen – dabei ist das Gegenteil der Fall. Wer sich durch Schwarzweißdenken die Vielfarbigkeit von informiertem Kontext nehmen lässt, der fördert gleichfalls gesellschaftliche Farbamnesieschwärze.

    1. @Böhmermann habe ich geschrieben, da er ja der Oberhetzer gegen #allesdichtmachen ist. @böhmermann da muss ich mir die Nase zuhalten, wenn Du Dich selbst ankotzt! Die Stimmung ist zu unseren Gunsten gekippt 2/3 dislikes für Böhmermann/Stern die ja die Urheber der Hetzkampagne von #Allenichtganzdicht sind, da nutzen die bezahlten Schreiber auch nichts mehr!

    2. Nun, wie man es nimmt: wenn nach und nach die Künstler den Kotau machen, angesichts angedrohter Zerstörung ihrer wirtschaftlichen Lebensgrundlage als Schauspieler, dann könnte das aber gerade sogar noch viel mehr Menschen die Augen öffnen:

      wie weit müssen wir sein, dass Menschen zur Selbstdemütigung gezwungen werden, nur um ein Narrativ aufrecht zu erhalten.

      Dass hier Narrativ = Lüge gelten muss, wird zwangsläufig immer mehr Menschen bewusst. (Natürlich versuchen die PR-Agenten und Geheimdienst-Trolle in den Großmedien und „social media“ den gegenteiligen Eindruck zu vermitteln.)

      Die Wahrheit braucht keine Schützende Hand für ihren Bestand – nur die Lüge muss mit allen Mitteln, mit den dicksten Kanonen, mit den größten Heeren verteidigt werden!

    3. Genau so sieht es aus: https://www.n-tv.de/leute/Regisseur-von-allesdichtmachen-Dietrich-Brueggemann-Wir-unterwerfen-uns-absurden-Regeln-article22512402.html

      “Die Art, wie wir mit Corona umgehen, ist eine andere als die, mit der wir mit dem Tod in unserer Gesellschaft generell umgehen. Natürlich müssten wir eigentlich sagen: Jeder Tote ist einer zu viel. Punkt. Niemand soll sterben. Aber wir sterben alle irgendwann, also haben wir als Gesellschaft einen Modus gefunden, uns durch diesen Widerspruch so durchzulavieren. Wir gehen gewisse Risiken ein. Wir fahren Auto, aber wir haben ein Tempolimit. Wir trinken Schnaps, aber nicht jeden Tag. Und jetzt kommt Covid und da spielen wir auf einmal nach anderen Regeln.“

      Ich persönlich war lange Zeit enttäuscht von der Abwesenheit “unserer“ Kreativen, aber mit der Aktion “Allesdichtmachen“ haben sie den Nagel auf den Kopf getroffen. Die Worte Dietrich Brüggemanns bestätigen dieses.

    4. „Von einigen Leuten, deren Videos nicht mehr online sind, weiß ich, dass die komplett hinter der Aktion stehen und das wahnsinnig wichtig finden, aber die Kinder werden bedroht und sie möchten das Video deswegen erstmal nicht mehr online haben. (…)“

      https://www.n-tv.de/leute/Regisseur-von-allesdichtmachen-Dietrich-Brueggemann-Wir-unterwerfen-uns-absurden-Regeln-article22512402.html

      Die Clique schreckt echt vor nichts zurück. Erst werden die Opfer von gewissen Inquisitoren markiert, mögen sie Böhmermann, Grimm, Matthes oder wie auch immer heißen, und dann schreiten die „Antifa“-Büttel und Geheimdienst-Trolle ans Werk und setzen Morddrohungen an die Einzuschüchternden ab – unter dem Deckmantel der „Stimme des Volkes“.

      Es ist aber nicht das Volk, sondern es sind die mies stinkenden, fauligen, feigen Büttel einer verrotteten Geld-„Elite“.

  3. „Umso mehr verwundert es, dass die deutsche Intensivmedizin die Lage seit Jahren nicht in den Griff zu kriegen scheint.“

    Nur die deutsche?
    https://www.diepresse.com/532553/neue-grippe-intensivstation-im-akh-bdquoam-limitldquo

    Dabei geht es gar nicht um „In-den-Griff-Kriegen“. Vielmehr ist es eine rein wirtschaftliche Angelegenheit und alltäglich: es ist immer zu wenig vorhanden, denn nur so kann man Druck auf die Kostenträger ausüben. Egal ob im Spitalswesen, bei Rettung, Feuerwehr/Rettung, Polizei. Und sogar im Bürowesen funktioniert es doch so: Wenn die Jahresabrechnung des Verbrauchsmaterials ansteht, wird der Angestellte vorher dazu angehalten, noch schnell alles an Budget dafür zu verbrauchen (und Knappheit zu suggerieren), damit nicht etwa für das kommende Jahr Budgetkürzungen ins Haus stehen.
    Es ist schlicht eine alte G’schicht.

    Dazu kommt, dass Spitäler aktuell finanziell lukrative OPs (Orthopädie gehört dazu) zurückstellen müssen, ihnen also Verdienst ausfällt. Andererseits erhalten sie extra Gelder für jedes Intensivbett/Tag. Es wird eben auch beinhart gerechnet, und das soll nicht zum Nachteil der Spitäler ausfallen …. dabei ist Bettenknappheit ein Druckmittel.

    Und die Politik macht mit und betreibt keine Gesundheitsvorsorge (wozu Politik verpflichtet ist) in Form von mehr Personal samt besserer Bezahlung und Reservekapazitäten.

  4. Eine Verschriftlichung des guten Berichts auf Exomagazin zu der Intensibetten-Manipulationen in Deutschland:

    https://corona-transition.org/die-zahlen-zur-auslastung-der-intensivbetten-in-deutschland-sind-masssiv

    „Die Zahlen zur Auslastung der Intensivbetten in Deutschland sind massiv verfälscht
    Eine unabhängige Recherche ergab, dass die Zahlen vom deutschen DIVI Register für Intensivbetten nicht valide und somit als Grundlage für Massnahmen völlig untauglich sind.“

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