Impfung oder Lockdown?

Nachdem in Sachen Gesundheitsminister offensichtlich der Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben werden soll, soll in medizinisch-statistischer Hinsicht am Beispiel Finnlands untermauert werden, dass alle bisherigen und zukünftigen Lockdowns verfassungswidrig waren und weiterhin sind. In Finnland hat der Verfassungsausschuss des Parlaments vor Ostern einen jedenfalls einen entsprechenden Beschluss gefasst.

Aufgrund der Kennzahlen aus den beiden skandinavischen Ländern Finnland und Norwegen, wo zumindest Vitamin D ganzjährig substituiert wird bzw sehr viel Vitamin-D-haltiger Fisch gegessen wird, kann man sagen, dass im Vergleich zu Österreich und Deutschland sowohl die Inzidenz als auch die Todeszahlen pro Million Einwohner mit dieser einfachen Maßnahme drastisch gesenkt werden können und somit eine Überlastung der heimischen Intensivstationen tatsächlich ausgeschlossen werden kann. (Selbst wenn man noch weitere schließt.) Eine Studie in Finnland hat übrigens ergeben, dass eine regelmäßige Gabe von Vitamin D bei Kindern den Intelligenzquotienten erhöht.

Wie einfach schwere Verläufe in Wirklichkeit verhindert werden können, hat ja die nunmehr endlich auch offiziell veröffentlichte Budesonid Studie aus Oxford gezeigt. Wie in diesem Blog bereits öfter dargelegt, ist Vitamin D aufgrund des entsprechenden Rezeptors auf aktivierten T-Zellen für eine ordnungsgemäße Virenabwehr unverzichtbar. Die entsprechende Forschungsarbeit wurde unter Leitung von Prof. Carsten Geisler an der Universität Kopenhagen durchgeführt.

Da an den CD4+ T-Zellen auch fast die gesamte B-Zell Aktivität „hängt“, kann man dieses Vitamin im Zusammenhang mit dem spezifischen Immunsystem eigentlich kaum überschätzen. Zumal CD4+ T-Zellen – nachdem sie an einem passenden Antigen angedockt haben, das von den B-Zellen auf einem ihrer MHC2 Moleküle präsentiert wird – das Vitamin D unbedingt benötigen um einerseits sich selbst aber auch die betreffende B-Zelle zur massenhaften Zellteilung anzuregen und die B-Zellen auch noch zu einer vermehrten Antikörperproduktion zu veranlassen. Auch die Bildung von Memory B- und Memory CD4+ T-Zellen ist ein Ergebnis dieses Prozesses.

Außerdem steht bei Vitamin D Mangel auch die direkte Abtötung der infizierten Körperzellen durch die CD8 positiven, zytotoxischen T-Zellen praktisch still, da diese nach dem Andocken an ein passendes Antigen, welche im Fall der „normalen“ Körperzellen von den sogenannten MHC 1 Molekülen präsentiert werden, ebenfalls ausreichend Vitamin D benötigen, um sich massenhaft vermehren zu können und somit in den Status der polyklonalen Expansion zu gelangen. Selbstverständlich kommt es im Normalfall – also bei ausreichend Vitamin D – auch bei den zytotoxischen, CD8+ T-Zellen zur Bildung von entsprechenden Gedächtniszellen. Und damit wird wiederum die langfristige Immunität garantiert und das Erkennen auch von verschiedenen Varianten des Virus.

Die Bedeutung von Vitamin C

Nicht nur, aber insbesondere bei Covid-19 kommt es zu einem starken Rückgang der Vitamin C Konzentration im Blutplasma, wie in dieser Studie gezeigt wurde. Mehr dazu habe ich in diesem Artikel beschrieben.

Von vielen Wissenschaftlern wird deshalb vorgeschlagen zumindest den entsprechenden Wert laufend zu erheben und gegebenenfalls entsprechend zu substituieren. Sehr interessant ist auch, dass bei einer Verabreichung der maximalen oralen Dosis von 18 g pro Tag der Serumspiegel rund 10 mal höher ist, wenn dieselbe Menge, natürlich ebenfalls auf den Tag verteilt, als Infusion verabreicht wird. Das gehört übrigens in Shanghai mit seinen 37 Millionen Einwohnern zur per Leitlinie definierten Standardbehandlung.

Würde Frau Kellermayr, die tolle aber unbedankte Arbeit geleistet hat, ihren Patienten zusätzlich zu Budesonid noch Ivermectin, höhere Dosen an Vitamin D und Vitamin C verabreichen, wäre in der Mehrzahl der Fälle eine noch raschere Remission möglich gewesen, als sie in ihrem Twitter Thread beschreibt.

Lockdowns  verfassungswidrig – es gibt gelindere und bessere Mittel

Somit sind ohne jeden Zweifel alle bisherigen und allfällige zukünftige Lockdowns verfassungswidrig, da sie in Wirklichkeit auf einer künstlich hervorgerufenen Überlastung der Intensivstationen bzw. des heimischen Medizinsystems beruhen.

Bezüglich Vitamin D Zufuhr schlägt die FLCCC Alliance in ihrem MATH+ Protokoll sogar vor, den Krankenhauspatienten am ersten Tag die hundertfache Tagesdosis (500 Mikrogramm) zu verabreichen und am zweiten Tag das vierzigfache (200 Mikrogramm) von den grundsätzlich erforderlichen 5 Mikrogramm pro Tag. Danach „nur mehr“ einmal pro Woche die zweite Dosis in der Höhe von 200 Mikrogramm. Wobei die Studien der Universitäten Cordoba und Barcelona gezeigt haben, dass ein günstiger Verlauf am besten zu erzielen ist, wenn man die bereits aktivierte Form des 25-Hydroxyvitamin D verwendet.

Auch die schleimlösenden Bromhexin Hustentabletten für Kinder und Erwachsene haben eine vergleichbar gute Wirkung wie Budesonid. Das Medikament ist unter dem Markennamen Bisolvon frei in jeder Apotheke zu erhalten.

Eine perfekte Prophylaxe erhält man mit den Vitaminen D, A und C, sowie Quercetin, Selen, Zink, Omega-3-Fettsäuren (EPA/DHA) und N-Acetylcystein (NAC).

Und natürlich ist Bewegung ganz wichtig. Wir wissen mittlerweile ganz genau, dass Übergewicht ein entscheidender Faktor für Erkrankung, schwere Verläufe und Todesfälle ist. Die US-Behörde CDC stellte Übergewicht als den entscheidenden Faktor bei 78% der in den USA hospitalisierten Patienten fest. Lockdowns und die anderen Maßnahmen haben aber zu weniger Bewegung und Gewichtszunahme geführt. Die Politik hat damit die Gesundheit der Menschen gefährdet.

Es wäre schön, einmal einen Gesundheitsminister zu haben, dem die Gesundheit der Menschen ein Anliegen ist. Was wir aber kriegen, ist einer der Angst verbreitet und die Alternative in Impfung – mit all den mittlerweile sattsam bekannten Gefahren von Nebenwirkungen und Todesfällen – oder Lockdown sieht, uns also die Auswahl zwischen Pest und Cholera anzubieten hat. Mit Gesundheit hat das jedenfalls nicht das Geringste zu tun.

Bild von kinkate auf Pixabay

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18 Kommentare zu „Impfung oder Lockdown?

  1. Ich hab Dr. Mückstein am 5.März im ServusTv gesehen! Sein Auftritt war blamabel. Für mich ist er kein Arzt, sondern ein Reparierer der andere Meinungen nicht gelten lässt.
    Ja mit dem neuen Gesundheitsminister, der ja auch Sozialminister sein soll, kommen wir vom Regen in die Traufe. Jahrelanger LockDown statt Gesundheitsvorsorge!

  2. Zur Frage: weder noch.
    Zum Artikel: wie (fast) immer, großartig. Würde diese Information es in die Fernseher schaffen, wäre der medizinische Teil (die Panik) dieser Plandemie beendet.

    Was noch fehlt: ein Ministerium für Freiheit und Rechtsstaatlichkeit.

  3. Zu Budesonid (BS) haben die SPR die zu TKP gegenteilige Auffassung.

    https://swprs.org/is-budesonide-really-effective-against-covid/

    – Keine Überprüfung die *harten* Endpunkte
    – Symptome gehen durch BS etwas zurück, daher *psychologischer* Erleichterungseffekt
    – AstraZenica hat *finanzielle Verbindungen* zu den beiden BS-Studien

    Information einer Ärztin: Bei Studien der Pharmaindustrie werden gerne die etwas krankeren Personen in die Kontrollgruppe gesteckt um einen grösseren Effekt zu erzielen.

    1. Wie gesagt, man muss bei SPR aufpassen.

      Am Ende verhält es sich bei den ganzen Medikationen aber wohl trotzdem so, wie das praktizierende Ärzte sehen: Gefährlich wird das Coronavirus, wenn es auf einen schon sehr geschwächten Körper tritfft und in die Blutbahn gelangt. Die Schwäche muss diagnostiziert werden und dann entsprechend behandelt werden, wenn möglich. Das kann offenbar Vitamin-D sein, oder was anderes. Muss man halt zum Arzt.

      Ich empfehle hier mal zum Hören die letzten beiden Indubio-Podcast mit Ärzten:

      Indubio Folge 116 – Krankheit egal, Hauptsache Covid

      Dr. med. Gunter Frank, Dr. med. Manfred Horst und Prof. Dr. med. Henrik Ullrich diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Normalität von Atemwegsinfekten, über hysterische Anwandlungen im Ärztemilieu sowie über absurde Hygienemaßnahmen und andere kafkaeske Zustände in Krankenhäusern. Außerdem wird festgestellt, daß Covid-19 schon seit Herbst 2019 in Sachsen endemisch ist.

      https://www.achgut.com/artikel/indubio_folge_116_krankheit_ega_hauptsache_covid

      Indubio Folge 114: Drei Ärzte zur Coronalage

      Dr. med. Jobst Landgrebe, Dr. med. Olaf March und Dr. med. Wolfgang Wodarg erörtern mit Burkhard Müller-Ullrich die tatsächliche Lage an der Corona-Front, die Risiken und Nebenwirkungen der aktuellen Impfkampagnen sowie die Frage, warum sich so wenige Mediziner und ärztliche Organisationen gegen wissenschaftlich unhaltbare Behauptungen und Maßnahmen der Politik erheben.

      https://www.achgut.com/artikel/indubio_folge_114_drei_aerzte_zur_coronalage

  4. Vitamin E wirkt auch stark gegen Entzündungen.Wurde früher in D. auch bei Morbus Bechterew von der AOK bezahlt.

    Wie ost es i n Ö?In D. wird im Krankenhaus immer gesagt man kann Essen was man will!Ist das nicht erbärmlich?Wenn jemand etwas mit dem Magen hat und erhöhten Blutdruck ist Schwarztee oder Kaffee wohhl nicht geade sinnvoll.Natürlich kann man auch Margarine wählen-mit ganz GEHÄRTETEN FETTEN-super!

    Übrigens hat ein gewisser Lauterbach mal Werbung von eine gaaaaanz gesunde Margarine gemacht…

    https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_16.6.2020der_seltsame_professor

    ps:ABer niemals zuviele Vitamine nehmen!Auch das kann schaden.

  5. Das neue Infektionsschutzgesetz

    Die Bundesregierung soll ermächtigt werden.

    13. Apr. 2021

    In diesem Artikel erhalten Sie die Möglichkeit, sich über den Entwurf eines vierten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite
    eigenständig zu informieren. Der Bearbeitungsstand des vorliegenden Papiers ist der 13.04.2021 / 8:48 Uhr
    Die Gesetzesänderung wird mit Inzidenzwerten verargumentiert:
    „Es wird eine bundesweit verbindliche Notbremse ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 eingeführt.“

    Wie kritisch der Inzidenzwert zu betrachten ist, haben wir in unserer vorangegangenen Veröffentlichung überdeutlich gemacht. Lesen Sie hierzu das Dossier des Juristen Dr. Axel Pajunk. Im vorliegenden Entwurf lenken Sie bitte Ihren Blick auf die Seite 5 (9)
    „Die Grundrechte der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Absatz 2 Satz 1 des Grundgesetzes), der Freiheit der Person (Artikel 2 Absatz 2 Satz 2 des Grundgesetzes), der Freizügigkeit (Artikel 11 Absatz 1 des Grundgesetzes) und der Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 Absatz 1 des Grundgesetzes) werden eingeschränkt und können auch durch Rechtsverordnungen nach Absatz 6 eingeschränkt werden.“

    Hier ist ein Grundgesetzt-Dammbruch in Vorbereitung. Die Planung auf offner Bühne, müsste jeden Demokraten hyperventilierten lassen.
    Schon in der Grundschule lernen die Kinder: „Schau genau!“ Es wäre in diesen Tagen dringend jedem Bundesbürger geboten, sich an diesen Merksatz zu halten

    Das Dokument können Sie hier komplett einsehen.

    https://clubderklarenworte.de/wp-content/uploads/2021/04/Entwurf-Formulierungshilfe-4.-IfSG.pdf

  6. Die beste Vorbeugung besteht nicht in der Einnahme von Kunstvitaminen, die ohnehin nichts nutzen (der Körper kann keine künstlich hergestellten Stoffe verstoffwechseln, da diese anorganisch sind), sondern nur den Geldbeutel belasten – sondern darin, sein Immunsystem durch naturbelassene Ernährung (keine Fabriknahrung, kein Junkfood, keine Zuckergetränke, generell wenig Zucker) und ganzjährig (!) möglichst tägliche, mindestens aber 3x pro Woche, ausdauernde Bewegung in frischer Luft. Wer sich noch etwas Gutes tun möchte, macht gezieltes Atemtraining, um viel Sauerstoff in den Körper zu bringen. Auf Kunstprodukte wie Nahrungsmittelergänzungen sollte man tunlichst verzichten, sondern sich auf die Aufnahme natürlicher Produkte konzentrieren.

    Als Propyhlaxe gegen Atemwegsinfektionen aller Art, also auch Corona: nach jedem Kontakt mit anderen Menschen gurgeln: am besten mit Alkohol („Klosterfrau Melissengeist“). Es gibt auch ein Nasen- und ein Rachenspray, die das Andocken von Viren in diesen Bereichen verhindern (am Beginn) oder zumindest mildern.

    FFP2-Masken sind Giftdepots und schon aus diesem Grund bei längerem Tragen gesundheitsschädlich.
    https://www.heise.de/tp/features/Maskenpflicht-Gift-im-Gesicht-5055786.html
    „Livingguard“-Masken haben ein KN95-Zertifikat (Firma 5log) und sind aus Baumwolle – der Stoff enthält keine Nanopartikel, sondern ist durch elektrische Ladung viren- und bakterientötend. Sie sind erst einmal teuer, halten aber 7 Monate und 30 Wäschen (1x pro Woche, bei nur gelegentlichem Tragen seltener) ohne Waschmittel in kühlem Wasser.
    Wichtig: Im Freien keine Maske tragen, wie man es immer öfter sieht – sondern immer dort, wo die Luft halbwegs sauber ist, tief und langsam atmen.

    1. Sorry, aber dass Nahrungsergänzung generell Kunstprodukte sind, ist Unsinn. Vitamin D kann der Körper im Winter nicht herstellen, dazu ist UVB Strahlung nötig, die es im Winter nicht geben kann. Und Vitamin D wird aus Schafwolle gewonnen,ein Naturprodukt.

    2. jein. grundsätzlich kann man mit über den sommer sehr aufgetanktem vitamin-d-vorschuss sehr wohl einigermaßen über den winter kommen (v.a. auch, wenn man zusätzlich öfters fisch isst). ich würd deshalb den fokus jetzt nicht so stark auf nahrungsergänzung richten. ja, für menschen, die einen natürlichen vitamin-d-mangel haben, kann das sehr wohl nützlich sein. aber was das immunsystem noch mehr stärkt, sind die ganz echten vitamine: sonne, spazieren, fisch, obst, gemüse. nur wenn da ein mangel besteht, würd ich auf nahrungsergänzung setzen. aber keineswegs als normalfall für gesunde.

    3. Ganz sicher ist die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln auch nicht der Weisheit letzter Schluss – aber man kann auch nicht außer Acht lassen, dass wir in sehr künstlichen Lebens- und Arbeits-Umwelten leben müssen, Zivilisation genannt, die uns auch Zwänge auferlegen, die der Gesundheit abträglich sind. Dass man da manches mit „künstlichen“ Ergänzungen kompensieren kann und soll ist ja nicht von der Hand zu weisen.

      Ich sehe das bei Nahrungsergänzungsmitteln wie mit der Nahrung: vernünftig, in Maßen, möglichst naturnah, also so wenig wie möglich, nur so weit wie nötig verarbeitet oder zubereitet. Und auch nicht einfach alles auf Verdacht.

      Vitamin-D-Ergänzung im Winter scheint mir aber durchaus sinnvoll und vor allem auch unschädlich (ich nehme Lebertran dazu, und das wird kaum jemand überdosieren falls das überhaupt möglich wäre). Vitamin C nehme ich lieber durch Obst und Gemüse zu mir. Und alles andere nur bei Mangelerscheinungen und vielleicht am Besten in Abstimmung mit dem Hausarzt.

  7. in einer angeblichen „qualitätszeitung“ wird mittlerweile sogar angezweifelt, dass das immunsystem und vitamine auch nur irgendwas mit gesundheit zu tun hätten:
    https://www.derstandard.at/story/2000124773305/immunsystem-und-vitamine-ein-marketinggag-seit-90-jahren
    ich bin über so viel dummdreiste gehirnwäsche fassungslos und erschüttert. wer kommt auf die idee, so einen völligen wissenschaftsbefreiten irrsinn zu schreiben? meint der autor allen ernstes, dass wir ganz ohne immunsystem und ohne vitamine allesamt locker pumperlgesund wären? was kommt als nächstes von diesem skurrilen herrn kreil? der glaube an eine existenz von herz und hirn im menschlichen körper wäre auch so eine bösartige verschwörungstheorie?

    1. Wahnsinn kennt keine Grenzen. Ist das Tollhaus erst einmal eröffnet, kommt nach einem Lauterbach gewiss auch ein Kreil (und wie sie alle heißen) daher …

      ;-(

    1. Ich denke die praktische Erfahrung von der Frau Dr. Kellermayr zeigt, dass man es eben vor der Klinik einsetzen muss um die Hospitalisierungen zu vermeiden. Klinische Studie daher wenig sinnvoll. Und SPR habt ihr offenbar beide nicht richtig gelesen, denn „Budesonide is also part of the SPR Collaboration covid early treatment protocol.“ https://swprs.org/covid-early-treatment-update/

  8. Eine weitere Meldung zu eine Methode der erfolgreichen Behandlung von Corona-Erkrankungen kommt aus Runänien:
    Die rumänische Ärztin Dr. Flavia Groșan behandelt ihre Covid-Patienten so, als ob sie eine atypische Lungenentzündung hätten. Sie bekommen, sobald Symptome auftreten, Clarthromycin, ein Antibiotikum, welches Entzündungen hemmt. Keiner ihrer Patienten hättte ins Krankenhaus müssen, keiner wäre gestorben.
    https://www.wochenblick.at/pulmologin-meint-behandlung-nach-covid-protokoll-toetet/

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