Mehr Todesfälle und Gesundheits-Verschlechterung durch Lockdown und andere Maßnahmen 

Die WHO und die Regierungen bekämpfen das Virus praktisch nur mit Maßnahmen, die den Keim betreffen, statt die Abwehrkräfte der Menschen zu stärken. Soziale und physische Distanzierung, Masken tragen, Angst verbreiten und einsperren, egal ob Quarantäne oder genereller Lockdown, sowie wirtschaftliche Verunsicherung und Arbeitslosigkeit haben erhöhte Todeszahlen zur Folge, die weit über die mit oder an Covid-19 Verstorbenen hinausgehen. Dabei ist durchaus bekannt wie eine wirkungsvolle Prophylaxe auszusehen hätte.

Wie hoch diese Übersterblichkeit ist, kann man den Daten der Statistik Austria gemeinsam mit den Zahlen der Sterbefälle mit oder an Covid-19 entnehmen. Wobei unbekannt ist, wie viele Todesfälle für Covid-19 gezählt werden, aber durchaus eine andere Ursache haben.

Jedenfalls wurde bis Mitte März eine teils sogar erhebliche Untersterblichkeit verzeichnet. Und das obwohl es schon seit 2019 in Österreich zu Infektionen mit SARS-Cov-2 gekommen ist, wie etwa bei mir selbst. Es ist allerdings unbekannt, wie viele Menschen davon betroffen waren, da erst seit 6. März getestet wird. Mit den Reisebeschränkungen, die am 11. März verkündet wurde kam es zu Problemen in der Pflege, da viel Pflegerinnen und Pfleger das Land verließen. Die relativ hohe Übersterblichkeit in der Woche 13 ist offenbar darauf zurückzuführen.

Insgesamt gab es in den Wochen des ersten Lockdown, der vom 16. März bis 30. April dauerte, etwa doppelt so viele Todesfälle wie mit oder an Covid-19 gezählt wurden. Wobei diese Zahl aber ohnehin zu hoch ist, da auch Fälle gezählt werden, die innerhalb von 30 Tagen einen positiven Test hatten oder wegen einer anderen Sache ins Spital kamen und dann positiv getestet werden.

Ähnliches lässt sich auch im Herbst wieder beobachten. Einerseits wurde durch Regierung und Mainstream Medien wieder Panik verbreitet, was sowohl psychische Folgen und damit eine Schwächung der Abwehrkräfte zur Folge hat, als auch Menschen hindert nötige Behandlungen von Herzkrankheiten, Krebs, Schlaganfällen und anderen Krankheiten vornehmen zu lassen. Vermehrt haben sich die zustätzlichen Sterbefälle deutlich ab Anfang November seit es wieder verschärfte Maßnahmen gibt.

Prophylaxe als Alternative

Es ist durchaus bekannt, wie und womit die Abwehrmechanismen des Körpers gestärkt werden können. Bewegung, soziale Kontakte, richtige Ernährung samt Vermeidung von Übergewicht sowie ausreichende Versorgung mit Vitaminen wie D, C, die B Gruppe, Mikronährstoffe wie Zink, Selen, Magnesium oder Kalium sorgen für ein starkes Immunsystem, das nicht mit Coronaviren, sondern mit allen anderen Keimen gut fertig werden kann.

Vollkommen aus dem Ruder gelaufen ist in der Zwischenzeit das Gesundheitssystem. Es wird verboten zu leben um am Leben zu bleiben. Nur wer geimpft ist, soll reisen dürfen, obwohl ja mittlerweile wie die WHO berichtete schon mehr als eine Milliarde Menscheln infiziert waren und daher immun sind. Und wie wir wissen ist diese Immunität vollständiger und sicherer als mit einer Impfung erreichbar.

Durch die Maßnahmen statt Prävention kam bisher ganz klar eine Gesundheitsverschlechterung heraus, sonst hätten wir nicht so eine deutliche zusätzliche Übersterblichkeit. Im Deutschen Ärzteblatt vom Oktober 2002 wurde das Problem schon ziemlich klar erkannt und beschrieben:

„Denn auch wenn der Sieg über eine Krankheit oder ein Präventionsprogramm objektiv und messbar die Gesundheit fördert, kann dennoch eine Gesundheitsverschlechterung dabei herauskommen:
– wenn eine hypochondrische Überaufmerksamkeit auf das Selbst das Ergebnis ist;
– wenn wir Gesundheit für einen Stoff halten, den man nicht als Gabe zu empfangen hat, sondern sich aneignen und immer mehr davon haben wollen kann;
– wenn wir denken, wir könnten Gesundheit rational planen, herstellen, machen;
– wenn wir Gesundheit aus einem Mittel zum Leben zu einem Lebenszweck erheben und sie so missbrauchen;
– wenn wir sie zum höchsten gesellschaftlichen Wert verklären, wodurch sie, die eigentlich auf Verborgenheit angewiesen ist, vollends verhindert wird;
– und wenn wir uns somit die leidensfreie Gesundheitsgesellschaft zum Ziel setzen, in der jeder Bürger das Gesundheitssystem mit der Erwartung verknüpft, ihm gegenüber ein einklagbares Recht auf Gesundheit zu haben.“

Das ist genau das was bisher durch die Maßnahmen der Politik herausgekommen ist: Übersterblichkeit und Gesundheitsverschlechterung.

Alle aktuellen News im TKP Telegram Channel

Politik und Virologen geht es bei Corona um das Virus statt um die Menschen

Die Mär vom exponentiellen Wachstum – mit und ohne Lockdown

Strikte Lockdowns verursachen erhöhte Übersterblichkeit

Positiver Test auf SARS-Cov-2-spezifische T-Zellen nach Infektion zu Jahresbeginn – Immunität nach 10 Monaten aufrecht

Ein Kommentar zu „Mehr Todesfälle und Gesundheits-Verschlechterung durch Lockdown und andere Maßnahmen 

Kommentar verfassen