Massive Eskalation im Angriffskrieg der USA gegen den Iran

11. Juni 2026von 5,3 Minuten Lesezeit

Letzte Nacht und heute Morgen kam es neuerlich zu einer erheblichen Eskalation durch die USA mit folgenden Gegenangriffen des Iran. Es wechseln sich offenbar Tag der Diplomatie mit Tagen der Aggression ab, passend zu Trumps schwankender Stimmungslage.

Das US-Militär gab am Mittwoch bekannt, dass es eine neue Welle von Angriffen gegen den Iran „abgeschlossen“ habe, die sich gegen das richteten, was CENTCOM als „iranische militärische Überwachungskapazitäten, Kommunikationssysteme und Luftabwehrstellungen“ bezeichnete. Einheiten des Marine Corps, der Luftwaffe und der Marine nahmen alle an der Operation teil, die als Verteidigungsmaßnahme zum Schutz „internationaler Handelsschiffe im Transit durch regionale Gewässer“ dargestellt wurde.

Mehrere iranische Städte – Sirik im Süden, Karaj westlich von Teheran, Abyek in der Provinz Qazvin sowie Gebiete in der Nähe der Hauptstadt selbst, darunter Pishva und Qarchak – haben Explosionen gemeldet. Es handelt sich hierbei nicht um vereinzelte Angriffe auf Radaranlagen an der Küste. Dies ist eine umfassendere Kampagne. Das iranische Außenministerium verurteilte die Angriffe als „eklatante Verletzung des Völkerrechts“.

Irans Antwort

Der Kommandeur der Luft- und Raumfahrtstreitkräfte der IRGC, Majid Mousavi, gab eine Erklärung ab: „Macht ihr die heilige Straße von Hormus unsicher?! Wir werden die Region für euch von ganz Iran aus zur Hölle machen.“

Innerhalb weniger Stunden kündigte der Iran die vollständige Sperrung der Straße von Hormus an – der Engstelle, durch die rund 20 % der weltweiten Ölversorgung transportiert werden. Das Khatam al-Anbiya-Hauptquartier, das oberste gemeinsame Militärkommando des Iran, erklärte die Meerenge für „alle Arten von Schiffen vollständig gesperrt“ und warnte, dass jedes Schiff, das die Durchfahrt versuche, angegriffen werde.

Der Verkehr ist auf null gesunken. Zwei Schiffe, die versuchten, die Blockade zu durchbrechen, wurden von Einheiten der IRGC-Marine getroffen. Die Botschaft ist eindeutig: Die Lebensader der Weltwirtschaft liegt nun in iranischen Händen, und Teheran ist bereit, den Druck zu erhöhen.

US-Stützpunkte in der gesamten Region unter Beschuss

Was diese Eskalation qualitativ von den gegenseitigen Vergeltungsschlägen der vergangenen Jahre unterscheidet, ist das Ausmaß und die Gleichzeitigkeit der iranischen Reaktion:

Jordanien: Die IRGC feuerte 12 ballistische Raketen auf den Luftwaffenstützpunkt al-Azraq ab und zerstörte F-35-Hangars sowie andere kritische Einrichtungen. Die US-Botschaft in Amman gab Warnungen an amerikanische Staatsbürger heraus, sich in ihren Unterkünften zu verschanzen.

Kuwait: Die IRGC griff 18 amerikanische Ziele an, darunter die Stützpunkte Ali Al Salem und Ahmed Al Jaber. Die kuwaitische Armee bestätigte, dass sie auf „feindliche Raketen- und Drohnenangriffe“ reagierte. Die Zivilluftfahrtbehörde sperrte den kuwaitischen Luftraum vollständig.

Bahrain: Das Hauptquartier der 5. US-Flotte wurde Ziel von iranischen Drohnen- und Raketenangriffen. Der Luftwaffenstützpunkt Sheikh Isa wurde getroffen. Luftschutzsirenen heulten wiederholt auf, und das Innenministerium wies die Bürger an, Schutz zu suchen.

Die Iraner demonstrierten zudem Luftabwehrfähigkeiten: Eine amerikanische F-16 wurde von Luftabwehr-Einheiten des IRGC zur Flucht gezwungen, und eine MQ-9 Reaper-Drohne wurde über der Provinz Bushehr abgeschossen.

Die Diplomatie, die es nicht gab

Trump behauptete bei Fox News, er habe direkt mit iranischen Beamten gesprochen, die ihn gebeten hätten, die Angriffe zu stoppen. Teherans Antwort war charakteristisch unverblümt: eine „reine Lüge“.

Ein namentlich nicht genannter Beamter sagte gegenüber Tasnim: „Trumps falsche Behauptung, iranische Beamte hätten ihn kontaktiert, ist ein Vorwand, um einen Krieg mit dem Iran zu vermeiden.“

Das politische Establishment in Teheran – von Präsident Pezeshkian („Der Iran wird sich niemals Drohungen beugen“) bis hin zu Parlamentspräsident Qalibaf („Jeder Akt der Aggression wird eine sofortige und entschlossene Reaktion nach sich ziehen“) – lehnt diesen Rahmen einhellig vollständig ab.

Der Sprecher des iranischen Außenministeriums merkte an, dass „Verhandlungen ohne ein Mindestmaß an Stabilität und politischer Beständigkeit nicht vorankommen können“. “ Übersetzung: Man kann uns nicht gleichzeitig bombardieren und mit uns reden.

Das Gesamtbild: Allianzen und Bündnisse

Das geopolitische Schachbrett verschiebt sich rasch:

  • Iran, China und Russland gaben eine gemeinsame Erklärung bei der IAEO ab, in der sie westliche Resolutionen gegen Teheran ablehnten und betonten, dass die Atomfrage „nur durch Dialog und Diplomatie gelöst werden kann“.

  • Die Türkei und Saudi-Arabien erhielten nach den US-Luftangriffen direkte Anrufe von Außenminister Araqchi – eine bemerkenswerte Entwicklung angesichts der historischen Rivalität zwischen Saudi-Arabien und dem Iran. Die regionalen Mächte scheinen sich eher abzusichern, anstatt sich hinter Washington zu stellen.

  • Israel hat unterdessen eigene Luftangriffe auf den Südlibanon geflogen, bei denen in Tyros mindestens 12 Menschen getötet wurden – eine Erinnerung daran, dass dieser Konflikt in einem größeren regionalen Instabilitätskontext steht, den Washington konsequent nicht in den Griff bekommen hat.

Die wirtschaftliche Auswirkungen

Die Sperrung der Straße von Hormus ist keine symbolische Geste. Täglich passieren etwa 17 bis 20 Millionen Barrel Öl diese Meerenge. Die globalen Ölmärkte stehen nun vor einer Versorgungsunterbrechung, die das Embargo von 1973 an Folgen erheblich übertrifft.

Die strategische Ölreserve der Biden-Ära wurde aus politischen Gründen aufgebraucht. Der Trump-Regierung droht innerhalb weniger Wochen ein Ölpreis von über 150 Dollar, sollte dies so weitergehen – mit all den inflationären Folgen, die dies für eine amerikanische Wirtschaft mit sich bringt, die bereits unter Schuldendienstkosten und anhaltendem Preisdruck ächzt.

Dies war völlig vorhersehbar. Es war auch völlig vermeidbar.

Ausblick

Der iranische Präsident hat die Dynamik mit unerwarteter Klarheit auf den Punkt gebracht: Mit Bezug auf Gaza merkte Pezeshkian an, dass „sie nicht in der Lage waren, einen kleinen Gazastreifen nach drei Jahren zur Kapitulation zu zwingen“ – warum sollte also irgendjemand glauben, der Iran würde nachgeben?

Die IRGC hat die Fähigkeit unter Beweis gestellt, mehrere US-Stützpunkte in drei Ländern gleichzeitig anzugreifen. Die Straße von Hormus – der weltweit wichtigste maritime Engpass für die Weltwirtschaft – ist gesperrt. Die iranische Luftabwehr hat amerikanische Flugzeuge angegriffen und besiegt. Und die politische Führung in Teheran, vom reformistischen Präsidenten bis zum hardlinigen IRGC-Kommando, spricht mit einer Stimme.

Die Frage ist nun, ob Washington weiter eskaliert.

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18 Kommentare

  1. K Kaefer 11. Juni 2026 um 12:49 Uhr - Antworten

    Und wie immer – die Zivilbevölkerung wird schikaniert und letztendlich umgebracht.

    Die Trinkwasserversorgung in den umliegenden Ländern vermutlich das nächste Ziel.

    https://www.msn.com/en-us/politics/government/us-bombs-iran-s-water-facilities-why-that-s-so-significant/ar-AA25iDZx

    • therMOnukular 11. Juni 2026 um 13:03 Uhr - Antworten

      Nicht zwingend:
      sinngemäßes Zitat des iranischen Sprechers der Armee von vor ein paar Wochen…..“als ihr unsere Schiffe bombardiert habt, haben wir eure bombardiert; als ihr unsere Brücken zerstört habt, haben wir eure zerstört; als ihr unsere Raffinerien angegriffen habt, haben wir eure angegriffen – dass ihr unsere Krankenhäuser und Schulen angreift ist unverzeihlich und daher werden wir solche Verbrechen NICHT begehen…..“

      So gewinnt man vlt keinen Krieg, aber zumindest die Meinung der Weltöffentlichkeit (und deren Unterstützung).

      • K Kaefer 11. Juni 2026 um 15:32 Uhr

        Wer von den beiden Kriegsparteien – Persien vs USIS die Barbaren sind bedarf wohl keiner weiteren Erläuterung.

        So gewinnt man vlt keinen Krieg

        Oder vielleicht doch? Letztendlich ist es – auch oder sogar primär – ein spiritueller Krieg: das Böse, vertreten durch alle die die Partei S@t@ns ergriffen haben gegen das „Gute“.

        Dass überall weltweit das Christentum systematisch niedergemacht wird ist kein Zufall. Aber andere Baustelle.

  2. therMOnukular 11. Juni 2026 um 11:47 Uhr - Antworten

    Immer wieder lustig, wie verschiedene Menschen dasselbe betrachten und so unterschiedliche Dinge sehen….

    Der eine hat noch immer nicht das System hinter dem „erratischen“ Verhalten entdeckt, die andere meint gar, der Iran täte Israhell nix und wäre mit von der Partie.

    Dabei tut die USA nichts anderes als die letzten Jahrzehnte auch – sie trifft nur auf deutlich größeren Widerstand als meistens bisher bzw hat diesen vlt nicht ernst genug genommen (wie die Parallelen zw Juni 2025 und heute zeigen). Für alle aktuellen Geschehnisse gibt es lange Jahre zurück reichende US-Strategiepapiere, viele OPs (Midnight Hammer, die vermeintliche „Rettungsaktion“, etc) wurden Jahre vor diesem Konflikt (unter Biden) in den USA geübt, der Iran wurde von Beginn an (2001) als „Abschluss“ der „7 Länder in 5 Jahren“ genannt, die man „ausschalten“ wollte, seit mehreren US-Präsidenten wurde an diesem Krieg „gearbeitet“ und vorbereitet. Schon Obama’s permanenter Drohnen-Krieg hat etliche Iraner (90% Zivilisten, wer sich an das Pentagon-Paper unter Obama erinnert) getötet – von Anfang an war klar, dass man in den Iran nie einfallen kann, wie zB den Irak und, dass man ihn daher (zumindest zunächst) ausbluten lassen muss/will bzw sein „Netzwerk“ zerstören, um ihn seiner Verbündeten zu entledigen, bevor man „finishing off Iran“ angehen kann (Zitat Gen Wesley Clark).

    Problem für die USA ist halt, dass der Iran all diese Vorbereitungen mitbekommen und auch richtig interpretiert hat, wodurch er heute auf das Meiste sehr gut vorbereitet ist und die US-Pläne durchkreuzen kann. Weder Hamas noch Hisbollah konnten besiegt werden – und der Preis des „gesteigerten Aufwands“ (gem. exzessive Kriegsverbrechen) ist wachsende internationale Isolation und der Verlust des Opfer-Narrativs: 80-90% der Welt(politik) hofft auf einen vollständigen Sieg des Iran und die Vertreibung der USA aus der Region..

    Es ist nicht erratisch, sondern business as usual. Nur der Verkäufer ist ein Volltrottel, der es nicht schafft die Lügen so gut zu verkaufen, wie zb ein Obama oder Clinton. Aber die Lügen sind dieselben, die Stories die gleichen und auch das Ziel ist unverändert: Kontrolle über den Welt-Energie-Markt (spätestens seit inkl WK2)

  3. Glass Steagall Act 11. Juni 2026 um 10:22 Uhr - Antworten

    Der Iran führt die USA gerade vor und zeigt der Weltgemeinschaft, wer hier verantwortlich für den Krieg und die sinkende Weltwirtschaft ist. Die Straße von Hormus ist der perfekte Hebel, zwischen den USA und dem Iran! Zwar steigt damit auch der Ölpreis in den USA, aber sie haben schließlich mit Venezuela vorgesorgt und immer noch genügend davon. Europa hat für gar nichts vorgesorgt! Nicht nur der Ölpreis wird bei uns wieder steigen, sondern das Öl wird auch noch knapper werden! Natürlich gäbe es die Lösung mit Russland, aber scheinbar will man das kategorisch ausschließen! Ist es also die Absicht unserer Politik, einen gewünschten Energie-Lockdown auszulösen? Wir sitzen also in der ersten Reihe, wobei erschwerend hinzukommt, dass wir dabei auch noch unsere Industrie verlieren und die Politik hilft noch dabei!

  4. Daisy 11. Juni 2026 um 8:00 Uhr - Antworten

    Der Iran spielt offenbar mit, sonst könnte er die Sache ja auch beenden, indem er nicht die Energieinfrastruktur der Golfstaaten ruiniert bzw. am Export hindert, sondern seine Raketen direkt auf den Aggressor da unten schleudert. Aber er tut Isr. nix. Ist das nicht nett? Stattdessen ruiniert er lieber die Weltwirtschaft ganz im Sinne der Davoser Clique und ihrer Marionetten.
    Das ist das, was mich stört. Iran arbeitet für die Agenda 2030 und löst Hungersnöte aus.

    Ich fürchte daher, das geht so weiter.
    Für Trumps Umfeld zählt nur das Auf und Ab an den Börsen. Das ist ja jetzt wieder geglückt.

    Trump stellt klar, der Iran brauche nur anzurufen und sozusagen zu kapitulieren, dann höre man mit den Bombardierungen auf. Er gibt damit auch zu, dass die derzeitigen Angriffe nicht allein der Vergeltung des Apache shoot-downs dient, sondern, um die Verhandlungen abzuschließen.

    Macht man so Verträge? Wenn der andere nicht unterschreiben will, wird er halt verprügelt. Und wer arbeitet so? Die Mafia?

    Mir geht das auf den Geist. Die EU-Marionetten schauen feixend zu und freuen sich schon auf den totalen Wirtschaftskollaps, weswegen sie Schneelenski dazu ermuntern, weiterhin Energieinfrastruktur zu zerstören. Ukraine trifft über ein halbes Dutzend Energie- und Industrieanlagen tief im Inneren Russlands über Nacht. Zusätzlich forciert man einen offiziellen Kriegseintritt der EU-NATO mit false Flags und dümmlichen Kxmmentaren der Außenbeauftragt:in und der EU-Führer:in…

    • Daisy 11. Juni 2026 um 8:23 Uhr - Antworten

      „Trump erklärt Irans Militär für geschlagen – Teheran kündigt Widerstand an“

    • peru3232 11. Juni 2026 um 8:35 Uhr - Antworten

      Ich würde es nicht ganz so negativ und abgekartert sehen – im Gegenteil. IRAN muss vorsichtig sein, bei diesen Psychopathen – ist die Reaktion zu deutlich, werden Atomwaffen eingesetzt.

      Wird endlich Israhell in Grund und Boden bombardiert, oder nicht nur die Proxyies der Ami in den umliegenden Staaten – also etwa eine richtige konzentrierte Angriffswelle auf eine Flugzeugträgergruppe mit Versenkung des einen oder anderen – werden diese Satanisten keinen Wimpernschlag zögern – und das ist den Iranern klar. Sie wollen ja nicht gleich einen kollektiven Märthyrertod sterben.

      Es bleibt nur langsam und bedächtig die Bevölkerung der Aggressoren weichzukochen, dass diese wiederum diese Kabale entmachten wird… da schaut es leider nicht besonders gut aus – noch nicht. Aber es bröckelt teilweise bereits.

      Man kann ihnen nur alles erdenklich gute wünschen und viel Kraft dabei

      • Daisy 11. Juni 2026 um 12:21 Uhr

        S. meine Antwort zu OMS. Nicht nur ich kam auf diese Idee, auch TKP, Link unten. Iran arbeitet definitif für die Agenda 2030.

      • Daisy 11. Juni 2026 um 12:21 Uhr

        Definitiv…:-)

      • therMOnukular 11. Juni 2026 um 12:30 Uhr

        Zustimmung.
        So, wie auch beim Atom-Programm, scheint es dem Iran hauptsächlich darum zu gehen mitzuteilen: „wir könnten, wenn wir wollten“.
        Es ist aber fraglich, ob man damit einen geisteskranken Wertewesten jemals wirklich stoppen wird, da dieser jede Form von Zurückhaltung und Vernunft als Schwäche interpretiert und noch „kriegslustiger“ wird (siehe Russland).
        Ein klassisches Dilemma.

    • Jurgen 11. Juni 2026 um 9:28 Uhr - Antworten

      So haben die Alliierten auch den Versailler Vertrag damals nach Wk1 eingetütet, 3 Millionen Hungertote in ehemals Deutscheland durch die englische Seeblockade, die verhindert hat, dass Nahrungsmittel eingeführt werden konnten.

    • OMS 11. Juni 2026 um 11:20 Uhr - Antworten

      @Daisy
      Israel hat A-Bomben. Und N. würde diese lieber heute als morgen gegen den Iran zünden. Somit ist die Zurückhaltung des Iran gegenüber Israels verständlich. Leider hat N. die USA voll im Griff und Donald darf hüpfen und springen damit die Lobbyisten $$$$$ verdienen! Der Tanz am Drahtseil geht also weiter! Menschenleben sind in der großen Politik dabei uninteressant!

      • Daisy 11. Juni 2026 um 11:59 Uhr

        Ja, das kann schon sein, dass Iran sich das nicht traut. Doch halte ich es nicht für sinnvoll, stattdessen die Nachbarn zu bombardieren, auch wenn Sie gleich argumetieren werden, die müssen bestraft werden, weil sich dort Amis aufhalten…so einfach ist das nicht. Dass es auch um die Energieinfrastruktur geht, ist Faktum.
        https://tkp.at/2026/03/25/inszenierte-verknappung-die-luege-der-energiekrise/
        Dass der Iran da höchstwahrscheinlich mitspielt, ist schon logisch.
        Ansonsten haben Sie natürlich recht…um Menschenleben scheißt sich keiner was, übrigens auch nicht der Iran.

      • Daisy 11. Juni 2026 um 12:01 Uhr

        Nachtrag zu den A-Waffen Israels…
        Setzt Isr. sie ein, verdampft es im nächsten Augenblick, denn Pakistans A-Waffen sind in Stellung gebracht. Das wäre dann wirklich das Ende.

    • Jakob 11. Juni 2026 um 11:50 Uhr - Antworten

      „Der Iran spielt offenbar mit, ……“

      Eine skurrile Meinung wie diese und den vermeintlichen Schlussfolgerungen daraus zum Irankonflikt kann sich auch nur Daisy ausdenken.

      • Daisy 11. Juni 2026 um 12:05 Uhr

        Sie haben wie immer keine Argumente, Mia etc.

      • Jakob 11. Juni 2026 um 12:30 Uhr

        Immer wieder putzig – Daisy-Alex – wie Sie Ihre skurillen Gschichterln ständig als Argumente anpreisen. Naja, Ihr FanClub liebt Sie dafür.

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