Die Lüge von den Hitzerekorden

29. Juni 2026von 3,6 Minuten Lesezeit

In Deutschland (auch in Wien) meldete man wieder „Hitzerekorde“. 41 Grad in Deutschland. Aber schon vor 16 Jahren hieß es, die Höchsttemperatur wäre bei 44 Grad Celsius.

Ein neuer „Allzeitrekord“. Die ARD und das tagesschau-Team verkündeten stolz: In Saarbrücken-Burbach seien 41,3 Grad Celsius gemessen worden, die höchste Temperatur, die jemals in Deutschland registriert worden sein soll. Die Schlagzeilen schrieben sich von allein: „So heiß war es noch nie.“ Die Botschaft ist klar und wird immer wiederholt: Der Klimawandel zeigt seine Zähne, die Rekorde purzeln, die Krise eskaliert.

Aber der Blick ins Archiv.: So wird eine Aussage von Mojib Latif, der als einer der prominentesten Klimaexperten des ÖRR gilt, auch dem Jahr 2010 verbreitet: Der deutsche Hitzerekord liege bei 44 Grad Celsius. Damals war von einer drohenden „Heißzeit“ die Rede, aber der Rekord selbst wurde als bereits erreicht dargestellt.

16 Jahre später soll nun ausgerechnet ein Wert von 41,3 Grad der neue absolute Spitzenwert sein? Entweder hat Latif 2010 schlicht falsch gelegen – oder die Definition dessen, was als „Rekord“ gilt, wurde in den vergangenen Jahren stillschweigend verändert.

Wie Rekorde entstehen – und verschwinden

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) führt offizielle Messreihen. Der bisherige anerkannte Spitzenwert lag bei 41,2 Grad aus dem Jahr 2019 (Duisburg-Baerl und Tönisvorst). Ein höherer Wert aus Lingen im selben Jahr wurde später wegen eines „Wärmestaus“ an der Station annulliert. Solche Korrekturen kommen vor – mal nach oben, mal nach unten.

Doch die entscheidende Frage bleibt: Warum sollte 2010 ein renommierter Meteorologe im ZDF einen Rekord von 44 Grad nennen, wenn die offizielle Statistik damals und heute deutlich darunter liegt? War es eine andere Messmethode? Eine andere Station? Eine andere Definition von „deutschem Rekord“? Oder einfach eine bequeme Zahl, die zur damaligen Alarmstimmung passte?

Ähnliche Muster kennen wir bereits. Im Hitzesommer 2003 wurden wochenlang Temperaturen über 35 Grad gemessen, in manchen Regionen deutlich über 40 Grad. (Es lohnt sich auch hier ein Blick ins Archiv und die unaufgeregte Berichterstattung zum Wetter. Der Spiegel erklärte 2003: „Der bisherige Hitzerekord in Deutschland liegt bei 40,2 Grad, die im Sommer 1983 in Gärmersdorf bei Amberg gemessen wurden.“)

Damals hieß es noch, das sei außergewöhnlich, aber machbar. Heute wird jeder einzelne Tag, der irgendwo einen neuen lokalen Spitzenwert erreicht, zum bundesweiten „Rekord“ hochstilisiert – auch wenn die Messstation erst seit wenigen Jahren existiert oder sich die Umgebung (Stadtentwicklung, Betonierung) verändert hat.

Die Berichterstattung folgt einem Schema:

  • Alte Rekorde werden vergessen oder relativiert.
  • Neue Messwerte an ausgewählten Stationen werden als „bundesweit nie dagewesen“ gefeiert.
  • Experten wie Latif dürfen widersprüchliche Aussagen treffen, ohne dass jemand nachfragt.

Ob in Deutschland oder in Wien – die Formulierung „so heiß wie noch nie“ ist inzwischen ein Standardbaustein im Sommer und kommt zu jeder Hitzewelle ganz gewiss. Dass dabei historische Kontexte oder frühere Expertenaussagen unter den Tisch fallen, scheint Nebensache zu sein.

Wer sich wirklich für Temperaturentwicklungen interessiert, sollte nicht nur die Schlagzeilen lesen, sondern die Messreihen selbst betrachten – inklusive aller Korrekturen, Stationswechsel und Homogenisierungen.

Ergänzend dazu noch ein Post von Media Guerilla Berlin:

„Datenbankbereinigung“ beim DWD

Wusstet ihr, dass der staatlich finanzierte Deutsche Wetterdienst im Jahr 2019 / 2020 mehrere historische (und amtlich gemessene) Temperatur-Rekorde für Deutschland aus seinem System gelöscht und nachträglich nach unten „korrigiert“ hat? Das schreibt die Google-KI. Ich wusste das noch nicht. Der DWD unterstand damals der Fachaufsicht des BMDV (CSU)

Im vorliegenden Beispiel wurden am 23. Juli 1911 in Jena 39,9°C gemessen (Screenshots: BILD 1975, SZ 1994) und das konnte man sogar mal beim DWD selbst nachlesen. Ein Correctiv-Artikel (angeblich vom Dezember 2019 – erstmalig aber erst Ende Februar 2020 im Wayback-Archive erfasst) schreibt dann, die 39,9°C sind laut DWD nur 37,2°C gewesen.

Auch auf mehrmalige Nachfrage kann die KI mir aber keine Quellen / Pressemeldungen beim achso transparenten DWD nennen, die genau das Thema der Löschung behandeln. Spannend oder?


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13 Kommentare

  1. Jurgen 30. Juni 2026 um 10:42 Uhr - Antworten

    Also zu meiner Schulzeit gab es die Regelung, dass wenn bis 11:00 Uhr das Thermometer schon über 35°C zeigte, war danach hitzefrei. Und im Schwimmbad waren wir sehr oft, weil Klimaanlagen gab es nicht – nicht mal im Auto – und da waren sehr oft Werte jenseits der 40° direkt auf der offiziellen Schwimmbad Anzeigetafel ablesbar… die guten 70er und 80er, wo auch die Musik noch beschwingt machte, statt einen so runterzieht wie heutiger Mist…

  2. Waldgaengerin 30. Juni 2026 um 6:38 Uhr - Antworten

    Warum macht man solch ein Getöse um die „Hitzewelle“?
    Weil das eigentliche Problem die Trockenheit ist.
    2018 hat es hier in Thüringen ein halbes Jahr nicht geregnet. Da ich immer Gärten hatte, ist mir das natürlich aufgefallen, und man sieht die Schäden ja auch im Wald.
    Hier ist es chronisch trocken – Jahresniederschläge von 300 mm sind keine Seltenheit.
    Darauf hin habe ich das mal verglichen. Kachelmannwetter hat ein gutes Archiv.
    Vergleich Regionen Rheinland / Kyffhäuserkreis und Städte Köln / Sondershausen.
    Ergebnis: Im Rheinland regnet es mehr als doppelt so häufig wie hier.
    zweites Ergebnis: die Niederschläge sind in allen Regionen über zehn Jahre stark zurück gegangen. Das macht sich natürlich in einer ohnehin regenarmen Gegend wie hier im Kyffhäuserkreis doppelt bemerkbar.
    Aber für solche Feinheiten ist der dumme Mensch da draußen nicht empfänglich. Ich weiß schon warum ich die Menschheit als „dumm“ bezeichne.

    Fazit: Man labert über Hitze und vergißt die Dürre. Na ja spätestens wenn der Teller dann demnächst leer bleibt, sprich, wenns nix mehr zu fressen gibt, wird der Pöbel wohl wach. Aber dann wird es zu spät sein.

    Es gibt genug Aufklärung über das Thema Dürre. So hat zb. der Dude-Webblog darüber sehr viel gebracht. Hat aber keinen interessiert.
    Die können den Regen mittlerweile verschieben, so daß es da regnet, wo es erwünscht ist. Europa darf gnädig verdorren.

    Ich habe voriges Jahr zwei Obstbäume gepflanzt, und ich muß mal sehen, wie ich die dieses Jahr über den Sommer bringe. Fließendes Wasser habe ich oben am Hang nicht. D.h. ich muß alles von Hand hochschleppen. Das sind so die Sorgen derjenigen Leute, die über solche Dinge wissen.
    Dem Pöbel ist das egal, der Pöbel denkt gar nicht so weit, außer: vetrocknete Bäume, ist mir doch egal.

    • Jurgen 30. Juni 2026 um 10:49 Uhr - Antworten

      Tip für die Obstbäume: man stecke ein Stück Abwasserrohr (Baumarkt 100mm Durchmesser) nah den Wurzeln in den Boden und gieße das Wasser da hinein. Passenden Deckel drauf und das Wasser gehört nur dem Baum. Selbst wenige Liter machen einen riesigen Unterschied zwischen grün und dürr.

    • bekir 30. Juni 2026 um 11:19 Uhr - Antworten

      Zum Thema „Regen verschieben“ (und noch so vieles mehr) gibt es nicht nur Webblogs, sondern auch offizielle US-Regierungs- bzw. Militär-Seiten.

      „Im Jahr 2025 können die US-amerikanischen Luft- und Raumfahrtstreitkräfte das Wetter bestimmen, indem sie sich neue Technologien zunutze machen und die Entwicklung dieser Technologien auf Anwendungen in der Kriegsführung konzentrieren. Eine solche Fähigkeit bietet den Kriegskämpfern die Möglichkeit, das Schlachtfeld auf eine noch nie dagewesene Weise zu gestalten. Es bietet Möglichkeiten, Operationen im gesamten Spektrum von Konflikten zu beeinflussen und ist für alle möglichen Zukunftsaussichten relevant. Der Zweck dieses Papiers besteht darin, eine Strategie für den Einsatz eines zukünftigen Wettermodifikationssystems zur Erreichung militärischer Ziele zu skizzieren, und nicht darin, einen detaillierten technischen Fahrplan bereitzustellen. (…)“ (übersetzt mit Google)
      https://apps.dtic.mil/sti/citations/ADA333462

      Die Seite gibt einen offiziellen Regierungsreport wieder, der 1996 (vor also jetzt genau 30 Jahren) veröffentlicht worden war und seither wohl auch im Netz zugänglich ist als „approved for public release“.

      Siehe auch den Link auf einen Essay von F. William Engdahl zu diesem Thema auf TKP:
      https://tkp.at/2023/01/19/ungewoehnliche-wetterereignisse-verursacht-von-geoengineering/

  3. Daisy 30. Juni 2026 um 5:35 Uhr - Antworten

    Hitzerekorde gab es natürlich auch früher.
    Was aber jetzt wirklich vollkrass ist, ist die Trockenheit. Es wird Zeit, dass es regnet!

    • OMS 30. Juni 2026 um 10:18 Uhr - Antworten

      Und wenn es regnet, werden die Wassermassen so schnell wie möglich abgeleitet und der Teufelskreis beginnt wieder!

      • Daisy 30. Juni 2026 um 10:56 Uhr

        Tja, weil der Boden jetzt nichts aufnehmen kann. Es müsste langsam anfangen und tagelang regnen, immer wieder mit Unterbrechungen, sonst gibts ein Hochwasser…

  4. Wolliku 30. Juni 2026 um 0:36 Uhr - Antworten

    Mojib Latif ist ein bekannter Augur des deutschen Klimawahns und hat es mit seinen Prophezeiungen auch geschafft, Ehrenbürger im Bundesland Schleswig-Holstein zu werden. Wenn diese Lichtgestalt mal 2, 3 oder 4 Grad C daneben liegt oder keinen Schnee mehr fallen sieht, der dann doch mal wieder einfach so da rum liegt, alles ist nicht so schlimm, denn er darf das. Man gönnt sich ja im ÖRR sonst nichts und man nimmt gerne den Experten, der das erzählt, was der Bürger hören soll. Ob jetzt 44° C oder irgendwo 41,3° C Rekordwert ist doch letztlich egal. Die Hauptsache ist, das Narrativ und die Panik stimmen und die Gelder der Gläubigen fließen, wie von den Machern gewünscht, von A nach B.

    • bekir 30. Juni 2026 um 11:57 Uhr - Antworten

      1997 – 2013 gab es eine “Erwärmungspause”, die seit ihrem Ende aber vehement bestritten wird, als habe es sie nie gegeben und sei nur irrtümlich oder von Klima-Ketzern als solche erkannt worden.

      Dummerweise hatten mitten in dieser Pause selbst die größten Koryphäen bzw. Paniker ihr Vorhandensein öffentlich bestätigt, was sie längst verdrängt haben, aber der SPIEGEL vom November 2009 dokumentierte:

      “Die Erderwärmung ist ins Stocken geraten: Seit zehn Jahren steigt die globale Durchschnittstemperatur nicht weiter an. Die Klimatologen rätseln darüber, wie sich dieser Trend erklären lässt. (…)”
      “Derzeit allerdings hat die Erwärmung eine Pause eingelegt”, bestätigt der Meteorologe Mojib Latif vom Kieler Leibniz-Institut für Meereswissenschaften, einer der bekanntesten Klimaforscher Deutschlands. Mit Blick auf die Temperaturkurve spricht er von einem “Plateau”, einer Stagnation auf hohem Niveau: “Da ist nichts dran zu deuteln, dem müssen wir uns stellen.”
      https://www.spiegel.de/spiegel/a-661308.html

      Ab 2013 gab es wieder Anstiege und schon traute Latif sich wieder, nach dem alten klima-panischen Schema zu frohlocken: “Der Klimawandel geht weiter”,
      https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimaforscher-mojib-latif-zur-erderwaermung-klimawandel-geht-weiter-a-920582.html

      Der Mann ist halt flexibel, was der Arbeitsmarkt ja heutzutage schätzt!
      Auch der SPIEGEL ist flexibel: Der letztgenannte Link (=von mir Ende 2023 gefunden) funktioniert inzwischen nicht mehr – Googles KI kennt das Zitat aber noch und bietet dazu an:
      „Klimaforscher Mojib Latif betonte 2013 auf Spiegel Online, dass die Erderwärmung trotz kurzfristiger Schwankungen langfristig weitergeht. Zudem kritisierte er die deutsche Klimapolitik und warnte vor einem Glaubwürdigkeitsverlust als Vorreiter. Den vollständigen Artikel finden Sie auf Spiegel Online.“

      Im von Google angebotenen (neuen) Link
      https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/mojib-latif-deutschland-verliert-beim-klimaschutz-glaubwuerdigkeit-a-927906.html
      … gibt es aber keine Aussage Latifs mehr über ein Weitergehen des Wandels bzw. der Erwärmung.
      Sonst könnte ja jemand auf die frevelhafte Idee kommen, Latif habe jemals mal von einer Pause gesprochen, wo doch jeder weiß, die Erde ist längst am (Ver-)Glühen!

    • bekir 30. Juni 2026 um 12:46 Uhr - Antworten

      Im Juli 2019 konfrontierte die Frankfurter Rundschau den Wetter-Guru mit der Feststellung:
      „Herr Professor Latif, in Deutschland ist mit 42,6 Grad in Lingen im Emsland ein neuer Temperaturrekord gemessen worden. Nicht überraschend für Sie, oder?“
      Antwort: „Nein, ganz und gar nicht.“
      https://www.fr.de/panorama/hitzetage-nehmen-massiv-12862163.html

      Fairerweise muss man ergänzen: Der Wert aus Lingen im selben Jahr wurde später wegen eines „Wärmestaus“ an der Station annulliert (siehe TKP-Artikeltext oben).
      Richtig wäre demnach: „Der bisherige anerkannte Spitzenwert lag bei 41,2 Grad aus dem Jahr 2019 (Duisburg-Baerl und Tönisvorst).“
      Somit hat der diesjährige Spitzenwert den sieben Jahre alten gerade mal um 0,1 Grad getoppt – und wir reden ja von einem zeitlichen und örtlichen Ausreißer, nicht z.B. von einem großflächigen oder Langzeit-Durchschnittswert.

      Für Latif wäre aber bereits vor sieben Jahren offensichtlich nicht so sehr beeindruckt gewesen von einem Ausreißer, der 1,3 Grad über dem diesjährigen gelegen hätte …

  5. gkazakou 29. Juni 2026 um 19:21 Uhr - Antworten

    Wikipedia sagt über Griechenland: Der heißeste Tag in Griechenland war der 10. Juli 1977. An diesem Tag wurde in den Regionen Elefsina und Tatoi in der Nähe von Athen die bisher höchste offiziell gemessene Temperatur von 48,0 °C registriert. Dieser Wert ist bis heute der landesweite Hitzerekord und zugleich die höchste jemals in Europa gemessene Temperatur (gemessen nach Kriterien der Weltorganisation für Meteorologie).

  6. Tabascoman 29. Juni 2026 um 17:51 Uhr - Antworten

    Weltweite Wetterbeobachtungen wurden ab/um 1890 aufgebaut. Mit standarisierten Messmethoden. Allerdings gab es immer schon Wetterbeobachtungen – schriftlich fixiert – die von vielen heftigeren Wetterereignissen berichten- So von ausgetrockneten Flüssen (auch der Rhein!) und extrem viel Hitzschlag-Opfern (wiederholt!). Hier eine Zusammenstellung, übersetzt von Michael Klein https://sciencefiles.org/2026/06/23/nie-war-es-so-heiss-wie-heute-ausser-als-in-deutschland-fluesse-austrockneten-und-quellen-versiegten/

  7. local.man 29. Juni 2026 um 17:37 Uhr - Antworten

    Als ich ein Bub war, war ich 8 Wochen Schulferien und 2 Wochen davor, fast durchweg im Bad, 20 Pfennig Eintritt, Tageskarte 30.., Jahre lang.. Vielleicht 2 Wochen davon mit den Eltern irgendwo im Urlaub unterwegs..
    Es waren immer viel wärmere Sommer als als die letzen 15 Jahre heute, bis auf wenige Jahre die dazwischen mal normaler Sommer waren.
    Die Temperaturen lagen immer irgendwo zw. 26-38° und idR. über 30°. Es gab aber immer mal ein krachendes Gewitter dazwischen.
    Heute haben wir mal ein-zwei Woche Sommer und es wird so getan, als wäre das was Besonderes…

    Wer erinnert sich die letzten paar Jahre alleine, als die Sommer eher so lala waren.

    Wenn ich mir den Verlauf 2026 anschaue vom Wetter her, war es absolut harmlos. Der Winter plätscherte sehr ruhig aus, der Frühling kam kaum auf Trab, im Mai gabs kaum Brüte, dann langsam kroch der Sommer hoch und wir hatten jetzt mal paar Tage warme südliche Luft hier.

    Andere Jahre waren die Temperaturen teils schon mal im April hoch und im Mai schon 30°. Dieses Jahr war es überhaupt nicht holperig, keine echten Ausschläge.. Ich weiß nicht mehr welches Jahr genau 2012 – 2014 irgendwann, da war es am 21. Februar plötzlich mal 22° für 2-3 Tage.. Da wir aus dem Winter kamen, bin ich kurzarmelig Fahrrad gefahren, weil es bei dem Wechsel gefühlt auf die schnelle so warm war..

    Wir wissen doch das es hier um Systemumbau geht und CO2 Budget um das Klima zu retten, 1. die neue Niederhaltungsmethode ist, bzw. eine davon und 2. Wenn hier irgendwann die Maschinen die Jobs machen und die Drohnen fliegen, wir uns fragen werden, warum wir nicht frei sein können und da braucht es eine Erklärung für die Einkerkerung und die Verbote.. CO2 + Wettermanipulation + KI Fake Katastrophen.. Aber ich hoffe ja, dass die Menschen sich vom Joch dieser Machtpyramide befreit und die Matrix somit abgeschalten wird, bevor wir gegen die Roboterarmee der Besitzenden antreten müssen, was sicher kein Spaß wird…

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