Säuglingssterblichkeit +37 % und Fehlbildungs-Todesfälle +46 %: Studie zeigt Zusammenhang mit Covid-Impfungen

6. Mai 2026von 3,1 Minuten Lesezeit

Während die WHO, die Impf-Lobby und die meisten Medien weiterhin behaupten, die COVID-19-mRNA-Spritzen seien für Schwangere und Ungeborene „sicher und wirksam“, liefert eine gerade veröffentlichte, peer-reviewte Studie neuerlich den Gegenbeweis aus offiziellen Regierungsdaten.

In den Philippinen wurde der jahrzehntelange Rückgang der Säuglingssterblichkeit binnen weniger Jahre komplett zunichtegemacht – genau im Zeitraum des massiven COVID-Impfstoff-Einsatzes und der damit verbundenen Auffrisch-Impfkampagnen. Das Ergebnis ist schockierend und statistisch hochsignifikant: Die Säuglingssterblichkeit sank bis 2020 auf einen historischen Tiefststand von 11,05 Todesfällen pro 1.000 Lebendgeburten – und stieg danach um 37 % auf 15,11 pro 1.000 im Jahr 2024 (p < 0,0001). Gleichzeitig schnellten die Todesfälle durch angeborene Fehlbildungen um 46 % in die Höhe. Die Zahl der registrierten Lebendgeburten brach um 24 % gegenüber dem Höchststand von 2012 ein.

Die Studie von Sally A. Clark et al mit dem TitelGlobal Implications of Vaccination and Rising Infant Mortality in the Philippines“ (Globale Auswirkungen von Impfungen und steigender Säuglingssterblichkeit auf den Philippinen) wurde am 1. Mai 2026 im Medical Research Archives veröffentlicht. Sie analysiert offizielle Daten der Philippine Statistics Authority zu 41,7 Millionen Geburten und über 546.000 Säuglingssterbefällen zwischen 2000 und 2024 sowie die Impfstatistiken des Gesundheitsministeriums.

Besonders auffällig: Die Sterblichkeitsspitzen folgen exakt dem nationalen Impfplan. Die Hepatitis-B- und BCG-Impfung direkt nach der Geburt korrelieren mit frühen neonatalen Todesfällen, die Dosen im 6., 10. und 14. Lebenswoche (u. a. Pneumokokken-Impfstoff PCV, Pentavalent und Polio) mit den größten postneonatalen Peaks. Die landesweiten „Catch-up“-Impfkampagnen im April–Juni 2022 und 2023 führten zu klaren monatlichen Sterblichkeitsspitzen – 2024, ohne solche Kampagnen, fielen diese Peaks deutlich geringer aus.

Die Korrelation zwischen der PCV-Impfquote (von 24 % 2015 auf 76 % 2023 gestiegen) und der Säuglingssterblichkeit ist extrem hoch: r = 0,93 (p = 0,00074). Der dramatische Umschwung beginnt exakt mit dem Start der nationalen COVID-19-Impfkampagne im März 2021. Schwangere Frauen wurden gezielt zur Impfung gedrängt – bis Anfang 2023 waren 88,8 % der Erwachsenen im reproduktiven Alter vollständig geimpft. Die ersten Geburtskohorten, die während der Schwangerschaft der mRNA-Impfung ausgesetzt waren, zeigen genau den Anstieg.

Die Autoren schreiben unmissverständlich:

„After decades of steady improvement, the abrupt and sustained reversal in infant mortality—alongside parallel rises in congenital abnormalities and multiple cause-of-death categories—represents a clear and unprecedented public health signal that cannot be ignored.“
(„Nach Jahrzehnten stetiger Verbesserungen stellt die plötzliche und anhaltende Kehrtwende bei der Säuglingssterblichkeit – einhergehend mit einem parallelen Anstieg angeborener Fehlbildungen und verschiedener Todesursachenkategorien – ein klares und beispielloses Signal für die öffentliche Gesundheit dar, das nicht ignoriert werden darf.“)

Das ist kein Zufall mehr. Es ist ein global relevantes Signal. Ähnliche Brüche im langjährigen Abwärtstrend der Säuglingssterblichkeit wurden auch in US-CDC-Daten ab 2021 beobachtet. Während Politiker und Behörden weiter „keinen Zusammenhang“ sehen und die Impfung Schwangerer als Erfolg feiern, zeigen die harten Zahlen aus den Philippinen etwas anderes: Ein bislang unaufhaltsamer Fortschritt wurde innerhalb von nur fünf Jahren durch die Massenimpfung – insbesondere der COVID-mRNA-Präparate – um Jahrzehnte zurückgeworfen.

Die Konsequenzen sind nicht nur philippinisch. Die gleichen Impfpläne, die gleichen mRNA-Produkte und die gleichen Empfehlungen für Schwangere gelten weltweit. Wer diese Studie ignoriert oder als „Antivax-Propaganda“ abtut, betreibt keine Wissenschaft mehr – sondern reine Ideologie. Die Daten fordern nach einem Stopp der Empfehlungen für Schwangere und nach einer ehrlichen Aufarbeitung der gesamten COVID-Impfkampagne.

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7 Kommentare

  1. Dr. Rolf Lindner 6. Mai 2026 um 21:46 Uhr - Antworten

    „Die Daten fordern nach einem Stopp der Empfehlungen für Schwangere …“ -weshalb nur für Schwangere? Eine Injektion, die das Immunsystem eines Organismus programmiert, wie bei einer Autoimmunerkrankung, jedoch unspezifisch zu reagieren, ist für alle Lebewesen mit einem Immunsystem toxisch – „Auch Pferde!“ (aus „Die Kuh im Propeller“, Michail Sostschenko)

  2. W. Baehring 6. Mai 2026 um 14:10 Uhr - Antworten

    Ich erlaube mir, auf einem Artikel aus “Sciencefiles“, Posted on März 26, 2023 by Michael Klein, mit dem Titel:
    „Bürger ins offene Messer / die offene Spritze laufen lassen: Zulassungsbehörden wussten vor der Massen“impfung“ über resultierende Massenimpfschäden Bescheid“,
    hinzuweisen und auszugsweise daraus zu zitieren.

    Danach hat (Zitat) „…ein Dokument, das der Australischen Zulassungsbehörde, TGA (Therapeutic Goods Administration) bereits am 8. Januar 2021, also noch bevor die Massenimpfkampagne in Australien richtig losgegangen ist, vorgelegen hat, bereits damals gezeigt, dass sich BNT162b2 in seiner lipiden Verpackung ungehindert und überall im Körper des Gespritzen verbreitet, entsprechend überall auffindbar ist, und zwar in unglaublich hohen Konzentrationen…“.:

    Es geht um Dieses Dokument vom Australien Government, Department of Health, Therapeutic Goods Administration:

    NONCLINICAL EVALUATION REPORT
    BNT162b2 [mTNA] Covid-19 Vaccine (Comirnaty)
    Submission No: PM-2020-05461-1-2
    Sponsor: Pfizer Australia Pty Ltd, January 2021

    Eine dort enthaltene (Zitat) „…Tabelle zeigt, wo zu unterschiedlichen Messzeitpunkten überall BNT162b2/Comirnaty aufgefunden wurde…
    …Um herauszufinden, wohin sich BNT162b2 nach Injektion verdrückt, wurde die Spritzbrühe mit einem radioaktiven Marker versehen, der es erlaubt, die Verbreitung und die Menge, die sich verbreitet hat, zu messen. Das Ergebnis, das sich die Verantwortlichen gerade mal 48 Stunden antun wollten, …ist erschreckend und zeigt…

    …BNT162b2 bleibt MITNICHTEN stationär und bleibt MITNICHTEN außerhalb der Blutbahn.
    Im Gegenteil, es findet sich in hohem Ausmaß in „Plasma“, also Blut, es findet sich in der Schilddrüse, in Lymphknoten, in Lungen in Nieren, in der Leber, in Därmen, im Herz, in Augen, im Gehirn… [und auch in den Ovarien!]…
    …Diese Verbreitung deckt sich perfekt mit den Orten, an denen die schweren Erkrankungen auftreten, die kausal auf die COVID-19- „Impfung“ zurückgeführt werden, 53 an der Zahl nach unserer Zählung, die auf mehr als 160 ausgewerteten wissenschaftlichen Studien, die in wissenschaftlichen Fachzeitschriften veröffentlicht wurden und die Kausalität zwischen COVID-19 Shot und schwerer Erkrankung belegen, basiert ….

    …Ausnahmslos ALLE, die die COVID-19 Spritzmittel in mRNA-Technologie beworben [und dabei] behauptet [haben], das Zeug verbleibe in der Nähe der Einstichstelle, es verteile sich NICHT im Körper des Geimpften, gelange vor allem NICHT in die Blutbahn […], haben willentlich und absichtlich gelogen“.

    Mit anderen Worten: Es war also (auch) ALLES gelogen, was von der Politik und deren „Experten aus DER Wissenschaft“ über den angeblich harmlosen LnP – und damit modRNA—Verbleib „an der Einstichstelle“ bzw. „im Impfmuskel“ an die ahnungslose Weltbevölkerung kommuniziert wurde.

    Was lernen wir daraus für die Zukunft: Vertraue NICHT (mehr) der Politik und vertraue auch NICHT (mehr) „DER Wissenschaft“, besser noch: „Glaube NICHTS, hinterfrage ALLES!“

    Was trotzdem bleibt, ist ein Medizin-Verbrechen ohnegleichen unter dem Deckmantel einer menschengemachten „pandemischen Notlage!

    • triple-delta 6. Mai 2026 um 18:21 Uhr - Antworten

      Die Nazis wussten auch schon vor der ersten Anwendung von Zyklon B, dass das Zeug tödlich ist. Genau aus diesem Grund werden solche Substanzen angewendet, auch mRNA.

  3. Nurmalso 6. Mai 2026 um 10:39 Uhr - Antworten

    Reihenweise schließen bei uns im Land Sachsen die Kindergärten. Kein Tag vergeht, wo Eltern mit ihren letzten Nachwuchs öffentlich gegen die Schließungen protestieren. Wohl wegen der weiteren Anfahrtswege vom ländlichen Raum in die Stadt.
    Bald folgen die Massen-Schulschließungen. Der Plan der Ausrottung läuft. Selbst in den jetzt noch scheinbar gesunden Kindern von geimpften Eltern tickt die Zeitbombe. Die total unsinnige mRNA-Impfung kann nur noch als Biowaffe bezeichnet werden, denn wenn das Zeug in jeden Zelltyp gelangt, auch in die Keimzellen von Mann u. Frau, dann ist der genetische Code für immer verändert, was auch bedeutet, dass die Kinder im höheren Lebensalter mit einer hohen Sterblichkeit oder schweren Krankheit rechnen müssen.

  4. VerarmterAdel 6. Mai 2026 um 10:01 Uhr - Antworten

    Soll das heißen, toxischer Dreck und Müll wirkt wie toxischer Dreck und Müll gegen ein Virus, das nur in den kranken, kriminellen Hirnen der Mitglieder der Impfmafia existiert und kein Mensch der Welt wissenschaftlich korrekt nachweisen kann?

    Sehr lesenswerter Blog von einem der wenigen wirklichen Experten, Saeed Quresh:

    Spike Protein—Where Is the Evidence? – by Saeed Qureshi – https://bioanalyticx.substack.com/p/spike-proteinwhere-is-the-evidence

    mRNA Vaccines: Built on Assumptions | “Trust the Science”—But Where Is the mRNA in Vaccines? – https://bioanalyticx.substack.com/p/mrna-vaccines-built-on-assumptions

    • rudifluegl 6. Mai 2026 um 17:31 Uhr - Antworten

      Ein Schrieb von Lanka fehlt noch um alle Zweifler, auch die an Ihnen, zu zerschmettern!

  5. Dorothea 6. Mai 2026 um 9:17 Uhr - Antworten

    Im Fall des schwer behinderten Neugeborenen, das in einem österreichischen Krankenhaus von den Eltern zurückgelassen wurde, musste ich sogleich an einen möglichen Zusammenhang mit der Covid Impfung denken. Ein verformter Kopf und zusammengewachsene Finger müssten doch bei den pränatalen Untersuchungen, wie etwa per Ultraschall, zu sehen sein. Oder will man da nichts sehen?

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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