Impf-RNA Übertragung in weiterer Studie bewiesen: von Eltern auf Kinder

5. Mai 2022von 4,1 Minuten Lesezeit

Als im Vorjahr ein internes Pfizer Dokument geleakt wurde, erfuhren wir erstmals, dass selbst die Hersteller die Übertragung von mRNA oder von Geimpften auf andere Personen befürchten. Besonders der Kontakt von Geimpften in den klinischen Versuchen auf Schwangere musste gemeldet werden, denn diese waren aus den Studien ausgeschlossen. Befürchtet wurden Frühgeburten. (Trotzdem wird von den „Impf-Experten“ die Impfung Schwangerer empfohlen.)

In den Kommentaren zum Artikel wurden Zweifel an der Richtigkeit der Folgerungen geäußert. Dass Ausscheidung und Übertragung von Impfstoff-Partikeln nicht vorkommen, wussten jedenfalls „Gesundheitsexperten und Faktenchecker“ ganz genau. Was allerdings keine solide Bestätigung der Richtigkeit darstellt.

Mittlerweile ist Shedding jenseits jeden Zweifels bestätigt. Wir wissen auch wie es passiert, nämlich durch Exosomen, den Transportbläschen.

Soeben wurde eine weitere Studie zum Thema mit dem Titel „Evidence for Aerosol Transfer of SARS-CoV2-specific Humoral Immunity“ (Nachweis der Aerosolübertragung der SARS-CoV2-spezifischen humoralen Immunität) veröffentlicht.

Darin heißt es:

„Die Auswertung von Proben auf diese Weise ergab, dass ein hoher intranasaler IgG-Wert bei geimpften Eltern signifikant (p-Wert = 0,01) mit einem 0,38-fachen Anstieg der logarithmisch transformierten intranasalen IgG-gMFIs bei einem Kind aus demselben Haushalt verbunden war (Abb. 1F).“

Und weiter finden wir im Abschnitt Ergebnisse:

„… wir identifizierten Anti-SARS-CoV-2-spezifische Antikörper, die von chirurgischen Gesichtsmasken gewonnen wurden, die von geimpften Labormitgliedern getragen wurden und am Ende eines Arbeitstages gespendet wurden. In Übereinstimmung mit den von anderen berichteten Ergebnissen wiesen wir sowohl IgG als auch IgA im Speichel von geimpften Personen nach (Abb. 1C und D). Es war daher nicht überraschend, dass wir nach der Gewinnung von Antikörpern aus Gesichtsmasken sowohl IgG als auch IgA nachweisen konnten ….

In Anbetracht dieser Beobachtungen stellten wir die Hypothese auf, dass eine Übertragung von Antikörpern durch Tröpfchen/Aerosol zwischen Personen stattfinden könnte, ähnlich wie Tröpfchen/Aerosol-Viruspartikel auf demselben Weg ausgetauscht werden können. Um diese Hypothese zu überprüfen, haben wir Nasenabstriche von Kindern genommen, die in Haushalten lebten, in denen Eltern oder Familienmitglieder einen unterschiedlichen Grad an SARS-CoV2-spezifischer Immunität aufwiesen, darunter ungeimpfte, geimpfte und COVID-19+. Ein erster Vergleich der Nasenabstriche von Kindern, die in geimpften Haushalten lebten, ergab leicht nachweisbares SARS-CoV-2-spezifisches IgG (Abb. 1E), insbesondere im Vergleich zu dem vollständigen Mangel an SARS-CoV-2-spezifischen Antikörpern, der in den wenigen Nasenabstrichen festgestellt wurde, die wir von Kindern aus nicht geimpften Haushalten erhalten hatten.“

Es stellte sich also heraus, dass geimpfte Eltern aktiv Partikel auf ihre Kinder übertragen, so dass die Kinder eine Immunität durch Antikörper erwarben, also durch indirekte Impfung von ihren Eltern. Dieser Befund war nicht nur in den Daten ersichtlich, er war mit einem p-Wert von 0,01 statistisch signifikant.

Es bleibt zu erklären, warum Kinder intranasales IgG haben. Die Autoren gehen davon aus, dass dies auf die Ausscheidung von Antikörpern über Tröpfchen zurückzuführen ist. Mit anderen Worten, sie meinen, dass das IgG selbst in Speicheltröpfchen übertragen wird. Damit könnten sie Recht haben. Allerdings warum nur IgG und nicht IgA, die man zwar bei den Geimpften gefunden hat, aber nicht bei den Kindern, oder es zumindest nicht erwähnt hat.

Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, dass Kinder intranasales IgG entwickeln, weil andere Impfstoffnebenprodukte oder Exosomen ausgeschieden und eingeatmet werden.

Um zwischen den beiden Möglichkeiten zu unterscheiden, hätte man die Kinder auch noch auf IgA in den Schleimhäuten, sowie B- und T-Zellen untersuchen müssen. Deren Nachweis hätte die Übertragung von Spike-Proteinen oder mRNA nachgewiesen. Das wurde aber offensichtlich unterlassen. Möglicherweise aus guten Grund.

Wie mittlerweile schon üblich, gibt es nämlich einen die Impfung lobenden Absatz, der offenbar mittlerweile nötig ist um der Wissenschaftszensur zu entgehen. Er könnte den gleichen Grund haben wie die mangelnde Suche nach spezifischen T-Zellen bei den Kindern. Hier:

„Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Übertragung von Antikörpern über Aerosole auch zum Schutz des Wirts beitragen kann und einen bisher nicht erkannten Mechanismus darstellt, durch den passiver Immunschutz vermittelt werden kann. Ob die Übertragung von Antikörpern den Schutz des Wirts vermittelt, hängt von der Exposition ab, aber es scheint vernünftig zu sein, davon auszugehen, dass sich jede Menge Antikörperübertragung für den Empfängerwirt als nützlich erweist, wenn alles gleich bleibt.“

Bei Antikörpern stellt sich dazu die Frage, wie lange sie „überleben“. Ohne B-Zellen können sie nicht nachproduziert werden. Und Antikörper, selbst wenn sie in großer Zahl vorhanden wären, können nur einen sehr begrenzten Schutz bieten. Denn gegen befallene Zellen können sie gar nichts machen, dafür braucht es die T-Zellen oder die Abwehrmechanismen des angeborenen Immunsystems.

Bild von mohamed Hassan auf Pixabay

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30 Kommentare

  1. Jochen Schmidt 7. Mai 2022 at 14:33Antworten

    Die obigen Rückfragen in Bezug auf die fehlenden Belege sind berechtigt – es wurden bei den Kindern Antikörper gefunden und keine mRNA oder Spike-Proteine.

    Eine Begründung für die These, es würden eben doch mRNA-Partikel auf die Kinder übertragen, findet sich an anderer Stelle:

    „It could even be due to lipid mRNA nanoparticles themselves shed and being transferred via saliva, like a virus. In fact, considering two replies to this article that I quoted at the bottom, mRNA lipid nanoparticle shedding is most likely. Why? Because the responders report experiencing STRONG IMMUNE REACTIONS.

    Such byproducts would be CAUSING intranasal IgG in children as an immune reaction [ … ], rather than those IgGs being essentially mechanically spat from parents onto their children.“

    https://igorchudov.substack.com/p/vaccine-shedding-finally-proven?s=r

    Diese Begründung finde ich etwas kurz geraten – aber es immerhin ein Anfang. Für den Fall, dass sich die mRNA-Hypothese erhärten lassen sollte, bringt Chudov noch einen wichtigen Einwand:

    „Antibodies or mRNA nanoparticles from vaccines NOT approved by the FDA for children are being shed from parents to children, without [ ! ] consent or knowledge of either parents, or children. All of this is followed by denials by authorities.“

  2. Tutnixzursache 6. Mai 2022 at 23:53Antworten

    Und ich frage mal Do stoll vor mich hin
    …. hmmmmm ?? ….. Wenn ich über Tröpfcheninfektion von einem Hepatitis- oder Sids-Patienten angesteckt bzw kontaminiert werde …..habe ich dann Antikörper gegen Hepatitis oder Aids ? ? ….oder bin ich dann drlbdz infiziert und erkrankt oder erkrankt daran???

  3. Gregor 5. Mai 2022 at 20:17Antworten

    Keine Ahnung, ob Off-Topic, aber: Ich kenne mittlerweile zwei vertrauenswürdige Frauen, die Covid-19-Injektionen buchstäblich von ca. 2m Entfernung riechen können und sich nach kurzer Zeit im Raum mit der „gespritzten“ Person sehr unwohl fühlen. Viele Fragen sind noch offen, wir müssen einfach wach bleiben und jede Spur verfolgen.

    PS: Bitte lasst den „Jürgen“ in Ruhe. Er hat es nicht einfach.

    • David 7. Mai 2022 at 7:08Antworten

      Mich würde interessieren ob du diese Frauen fragen könntest, diesen Geruch zu beschreiben. Denn es ist bei mir auch so. Es ist, selbst bei jungen Menschen dieser strenge Geruch von alten Menschen, ich weiß nicht ob es die alte Haut ist, oder doch eher innerlich die langsam abfaulendem Organe sind. Auf alle Fälle ein sehr unangenehmer Geruch.

  4. Luis 5. Mai 2022 at 16:00Antworten

    Was diese Impfkampagne bei Menschen verursacht hat werden wir in einen noch nie dagewesenen Katastrophe erleben. Es wird immer deutlicher wie gern gelogen wird und die Verweigerung einen Zusammenhang zu sehen mit dem Impfstoff. Die mysteriösen Hepatitis-Erkrankungen bei Kindern nehmen weltweit weiter zu. Hypothesen zu Nebenwirkungen der COVID-19-Impfstoffe werden derzeit nicht verfolgt und niemand hat es wohl vor oder hält für Nötig.

    Nach drei Todesfällen in Indonesien stieg die weltweite Zahl der Toten durch die Hepatitis-Fälle bei Kindern mit ungeklärter Ursache auf vier. Tendenz steigend. Auch andere Länder melden akute Fälle von schwerer Hepatitis bei Kindern. Die meisten Hepatitis-Fälle bei Kindern traten laut WHO in Europa auf. Die ersten Fälle waren in Großbritannien beobachtet worden, weitere gab es in anderen europäischen Ländern wie Deutschland, aber auch in Israel und Japan. Also bei Kindern im Alter von 16 Jahren die Geimpft sind. Mehreren Kindern musste eine neue Leber transplantiert werden. Die große Mehrheit der betroffenen Kinder war vor der Erkrankung gesund. Bei der aktuell verstärkt bei Kindern auftretenden Erkrankung handelt es sich um eine schwere akute Hepatitis. War klar die Aussage: Auslöser für aktuelle Hepatitis-Fälle sind noch unklar. Da fällt doch niemand mehr was ein bei soviel Sturheit.

    Also sucht man nach Ausreden und Verdacht auf alles mögliche aber nicht auf COVID-19-Impfstoffe. So werden die Fälle schneller auf die Oberfläche gelangen. Das ist mir recht. Also werden Eltern geraten sich daher zum jetzigen Zeitpunkt keine Sorgen zu machen.

    Ähnliche Aussage kam Anfangs 2020 von Spahn der sagte: Keine Panik. „Es gibt keinen Grund sich zum jetzigen Zeitpunkt Sorgen zu machen.“ Und dann folgte das Gegenteil -> Die Pandemie<- Dank Spahns gerede.

    • Jürgen 5. Mai 2022 at 20:23Antworten

      @Luis
      Korrektur ihrer Behauptung:
      „ Also Kinder im Alter von 16 Jahren die geimpft sind“

      Betroffen waren vor allem Kinder unter zehn Jahren, am häufigsten erkrankten Kinder unter fünf Jahren.
      95% der Kinder sind ungeimpft.

  5. Ben 5. Mai 2022 at 15:39Antworten

    Uralter Hut… auch rechtlich…

    Deutsches Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz – IfSG)
    § 21 Impfstoffe

    Bei einer auf Grund dieses Gesetzes angeordneten oder einer von der obersten Landesgesundheitsbehörde öffentlich empfohlenen Schutzimpfung oder einer Impfung nach § 17a Absatz 2 des Soldatengesetzes dürfen Impfstoffe verwendet werden, die Mikroorganismen enthalten, welche von den Geimpften ausgeschieden und von anderen Personen aufgenommen werden können. Das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz) wird insoweit eingeschränkt.

    • Jacob 9. Mai 2022 at 11:57Antworten

      Da gab es erst neulich eine Ergänzung, die haben Sie gefunden. :)

  6. Germann 5. Mai 2022 at 15:21Antworten

    Man benötigt kein ein internes Pfizer Dokument, um zu wissen das Geimpften auf andere Personen eine Übertragung geben wird. Was auch dann geschah und viele erkrankten und sogar bis zu viermal. So wie mein Kollege, der leider nach der vierten Infektion doch starb.
    Es gibt etwas was gern verheimlicht wird. Frühgeburt, die sind seltsamerweise häufiger aufgetreten seit der Impfung.
    Impf-Experten traue ich nicht von der Fußmatte bis zur Tür. Experten sind wir alle. Das Eichhörnschen ist der Teufel, wer will mir das Gegenteil Beweisen. ;-)

  7. Dr. Christian Fiala 5. Mai 2022 at 13:12Antworten

    Der Titel ist leider irreführend (und mit großer Sicherheit falsch). Schade, weil damit die ansonsten sehr hohe Glaubwürdigkeit von TKP leidet.
    „Impf-RNA Übertragung in weiterer Studie bewiesen“ wird getitelt, im Text kommt aber heraus, dass lediglich Antikörper gegen das Virus gefunden wurden. Woher die kommen bleibt unklar. Und selbst wenn die AK von den Eltern übertragen wurden, ist das keine Infektion. Außerdem wir so einiges von Eltern auf Kinder übertragen und die Menschheit hat trotzdem (oder gerade deswegen) überlebt.

    • Fritz Madersbacher 5. Mai 2022 at 13:17Antworten

      @Dr. Christian Fiala
      5. Mai 2022 at 13:12
      Danke Herr Dr. Fiala für diese Korrektur und weiterhin viel Erfolg bei Ihrer mutigen Anti-„Pandemie“-Arbeit!

  8. ratloser 5. Mai 2022 at 11:03Antworten

    Die Hypothese von „indirekter Impfung mittels Übertragung von Antikörpern durch die Ausatemluft“ halte ich für totalen bullshit. Quantitativ dürfte eine hypothetische Antikörperkontamination der Schleimhaut Ungeimpfter durch Geimpfte vernachlässigbar sein. Eine Immunantwort gegen solche Antikörper induziert auch keine Antikörper gegen das Spikeprotein, sondern gegen Antikörper gegen das Spikeprotein..
    Ein Shedding von Antigenmaterial wiederum müsste zumindest auch IgA Ak auf der Schleimhaut induzieren, auch wenn es zu keiner systemischen Immunantwort kommt. Das klingt alles ein bißchen seltsam.

  9. Hans Berger 5. Mai 2022 at 10:42Antworten

    Nein, Herr Mayer ich kann die Überschrift nicht nachvollziehen. mRNA ist nicht das Gleiche wie Antikörper.

  10. Tom 5. Mai 2022 at 9:57Antworten

    Ich bleibe dabei, – die Impfung bleibt im Muskel und wir, der Rauch und ich, lassen uns die Impfung nicht schlecht reden!

    Wolfgang Mückstein

    🤭😁

  11. Jens Tiefschneider 5. Mai 2022 at 9:36Antworten

    Unter Shedding im Zusammenhang mit den Gen-Spritzen verstand man meiner Erinnerung nach, das Ausscheiden von Spikeproteinen? Das wäre dann eine wirkliche Gefahr, da die Spikes die Pathogene sind. Welche Schäden Antikörper anrichten können, weiß ich nicht. Vielleicht sind sie für Autoimmunkranke gefährlich, aber für einen gesunden Menschen dürften sie eigentlich keine Gefahr darstellen? Zumal derart erworbene Antikörper nicht von allzu langer Lebensdauer sein dürften, da ja nicht ständig neue produziert werden, wie bei den Gespritzten. Übrigens nehmen wir auch andere Antikörper ständig über solche Exosomen. Mütter immunisieren auf dieses Weise ihre Neugeborenen, die ja noch kein trainiertes Immunsystem haben.

    • Christine paarmann 10. Mai 2022 at 5:13Antworten

      Ich meine gelesen zu haben, dass die durch die Impfung gebildeten …oder evtl gesheddeten…..Antikörper Ähnlichkeit in der Wirkung haben, wie gewisse Enzyme, welche die Einnistung und das Festhalten des Embryos in der Gebärmutter stören oder verhindern. Unsere Abwehr gegen Spikeproteine bedeutet also demnach auch eine Gefahr für den Nachwuchs. Man kann wohl auch das Phänomen beobachten, dass sich nach der Impfung in den Blutgefässen Syncitien entwicleln, das sind Gebilde aus mehrerem Zellen deren Zellwände sich auflösen und sich vielkernige Einheiten bilden, wo sie nicht hingehören. Das könnte eine ähnliche Störung sein. Hab leider die Quellen nich, man sollte jedoch in dieser Richtung suchen.

  12. Al 5. Mai 2022 at 9:25Antworten

    Wäre doch eigentlich eine gute Nachricht für uns. Dieses „Shedding“ muss ja über die „normalen Wege“ geschehen, wie der Mensch schon immer normal im Austausch mit seiner Umwelt ist. Also kann der menschliche Körper auch normal – und damit effizient – darauf reagieren.

    Das perverse und unnormal an den „Impfungen“ ist ja, dass Fremdstoffe direkt in Blutbahnen oder in lymphathische Wege gelangt. Also ins Körperinnerste, die normalen Barrieren umgehend, durch Injektion.

    Eine „Impfung“ ist eine Körperverletzung ohne Not und ärztliche Erfordernis. Und mit tödlichen Risiken.

    Wenn wir diese Erkenntnis nicht verinnerlichen, sterben wir bei der nächsten oder übernächsten „Gates’schen Impfkamapgne“ aus. Zumindest die 7 Milliarden, die dem Gates zu viel sind auf „seiner“ Erde.

    Auch debil grinsende, milliardenschwere Mörder sind einfach nur Mörder.

  13. Josef 5. Mai 2022 at 8:56Antworten

    Aber wenn geimpfte über die Schleimhäute Antikörper verbreiten, dann verursacht die Impfung die in den Schultermuskel gespritzt wird, jetzt doch eine Immunität in den Schleimhäuten? Ich dachte das passiert eben nicht?

    • HelmutK 5. Mai 2022 at 11:41Antworten

      Könnte sein das nach der „Impfung“ in den Muskel die Antikörper auf den Schleimhäuten erst stark zeitverzögert gebildet werden. Vielleicht finden sich Antikörper erst dann auf den Schleimhäuten, wenn der Virus sich bereits im ganzen Körper ausgebreitet hat.

      Da es inzwischen viele Geboosterte gibt, könnte dies inzwischen häufiger der Fall sein. Fragt sich dann immer noch ob die durch die „Impfung“ induzierten Antikörper auch was bringen oder inaktiv und somit überwiegend nutzlos sind.

    • Tobie 6. Mai 2022 at 15:04Antworten

      Ja aber … das ist der Bundesregierung doch wohl auch bekannt. Steht doch so im IfSchG, Neufassung. …

  14. anamcara 5. Mai 2022 at 8:36Antworten

    “Bei Antikörpern stellt sich dazu die Frage, wie lange sie „überleben“.

    Hinzu kommt dass die Differenzierung zwischen S-Antikörpern und N-Antikörper in Geimpften und Ungeimpften wichtig ist da die “Impfstoffe” die Immunantwort auf Infektionen negativ beeinflussen wie die Studie

    “Anti-nucleocapsid antibodies following SARS-CoV-2 infection in the blinded phase of the mRNA-1273 Covid-19 vaccine efficacy clinical trial”

    von Forschern der US-Regierung die belegt,, dass geimpfte Personen nach einer SARS-CoV-2-Infektion eine weniger umfassende Reaktion des Immunsystems zeigen als ungeimpfte Personen.

    Die Forscher untersuchten Daten aus der Moderna Covid-Impfstoffstudie und stellten fest, dass geimpfte Teilnehmer im Vergleich zu ungeimpften Kontrollpersonen deutlich weniger N-Antikörper produzierten.
    Dabei handelt es sich um Antikörper gegen das Nukleokapsidprotein im Inneren des Viruspartikels, im Gegensatz zu S-Antikörpern gegen das Spike-Protein, gegen das die Impfstoffe gerichtet sind.
    N-Antikörper wurden bei 40 % (21 von 52) der infizierten Impfstoffempfänger gegenüber 93 % (605 von 648) der Placeboempfänger nachgewiesen.

    Die Forscher stellten fest, dass die Bildung von N-Antikörpern nach der Infektion, bei Infektionen mit höherer Viruslast wahrscheinlicher war.
    Also überprüften sie, ob der Unterschied darauf zurückzuführen war, dass die Geimpften aufgrund des Impfstoffs mildere Infektionen mit geringerer Viruslast hatten.
    Sie fanden heraus, dass dies nicht der Fall war: Bei gleicher Viruslast war die Wahrscheinlichkeit, dass ungeimpfte Personen nach einer Infektion nachweisbare N-Antikörper hatten, etwa 14-mal höher (13,67, 95-Prozent-Konfidenzintervall 5,17-36,16) als bei geimpften Personen.

    Das bedeutet, dass eine geimpfte Person zwar S-Antikörper aus dem Impfstoff haben kann, aber nach einer Infektion viel weniger wahrscheinlich N-Antikörper bildet als eine ungeimpfte Person.

    Diese schwächere Immunreaktion kann ihn oder sie anfälliger für künftige Neuinfektionen machen, insbesondere durch Varianten, die sich den S-Antikörpern entziehen, wie Omicron.“

    Die Übertragung von mehrheitlich S-Antikörpern von Geimpften auf Ungeimpfte scheint also eher kontraproduktiv.

    Aus dem Artikel „Covid vaccines impair immune response to infection, says study“ von conservativewoman.

    • Peter Pan 5. Mai 2022 at 9:17Antworten

      https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2022.04.18.22271936v1.full
      (eine noch nicht begutachtete Studie)

      Es wäre nett, wenn Sie ordentliche Quellenangaben bereitstellen würden. Mit „Conservativewoman“ können die meisten Menschen hier nichts anfangen und in ein paar Wochen kann man mit einer solchen Angabe den Artikel nicht mehr finden.

      • anamcara 5. Mai 2022 at 14:54

        Die Studie wird im Kommentar “Anti-nucleocapsid antibodies following SARS-CoV-2 infection in the blinded phase of the mRNA-1273 Covid-19 vaccine efficacy clinical trial” zitiert; folglich ist es ein leichtes sie im Netz aufzufinden.

        Da mein Kommentar nur ein Auszug des Berichts von conservativwoman/dailysceptic darstellt habe den Artikel mit Absicht zitiert damit möglichst viele sich diesen aufschlussreichen Bericht zu dieser, so weit ich dies beurteilen kann, ausserordentlich wichtigen Studie ansehen.

  15. Adelheid 5. Mai 2022 at 8:23Antworten

    In Deutschland kann niemand sagen, sie hätten es nicht gewusst! Scheint schon länger bekannt zu sein. Warum sonnst sollte man das Gesetzt daraufhin abändern???

    Änderung vom 18-03-2022

    https://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/ifsg/21.html

    § 21 Impfstoffe

    Es stellt sich die Frage: Haben wir das auch schon in Österrreich?

  16. Hans Im Glück 5. Mai 2022 at 8:02Antworten

    „Es stellte sich also heraus, dass geimpfte Eltern aktiv Partikel auf ihre Kinder übertragen, so dass die Kinder eine Immunität durch Antikörper erwarben, also durch indirekte Impfung von ihren Eltern.“

    Was dann auch eine mögliche Erklärung für die mirakulösen Hepatitis Fälle bei Kindern wäre. Ausgelöst durch Adenoviren -> Wir erinnern uns an Astrazeneca, da war doch was

  17. Karsten Mitka 5. Mai 2022 at 7:50Antworten

    Aber gemäß Kommentator Jürgen ist das doch alles garnicht möglich!

    • Jürgen 5. Mai 2022 at 8:31Antworten

      @ Karsten Mitka.
      Sie haben anscheinend die Studie selbst nicht gelesen.
      „ Es ist verlockend zu spekulieren, dass der Aerosol-vermittelte Antikörpertransfer möglicherweise zu ihren berichteten Ergebnissen beigetragen hat.“

      Reine Spekulation also.
      Das Kind ( die Kinder) können genausogut asymtomatisch infiziert gewesen sein und nun Antikörper besitzen.
      Niemand kann das nachträglich feststellen.

      Umso erfreulicher ist es dass bei Geimpften nun dich Antikörper in den oberen Schleimhäuten nachgewiesen wurden. Dies wurde ja immer vehement bestritten.

      • Pierre 5. Mai 2022 at 9:12

        Die Frage ist, ob die AK in den oberen Schleimhäuten auch was gegen das Virus ausrichten, oder ob sie die Infektion nicht sogar begünstigen…

        These: die Geimpften schleppen das Virus eher an und damit werden die Kinder damit auch eher konfrontiert und entwickeln eher AK

      • Rabe 5. Mai 2022 at 10:17

        Zu einer Infektion muss es überhaupt nicht kommen. Es reicht bereits eine Kontamination, selbst mit Bruchstücken des Virus. Die dendritischen Zellen nehmen die auf, womit die wunderbaren Prozesse des Immunsystems angestoßen werden. Und so kommt es, dass Menschen Antikörper entwickeln, egal ob mit oder ohne „Impfung“. Ob die „Impfung“ nun einen positiven oder negativen Beitrag leistet, wird in der vorliegenden Studie überhaupt nicht nachgewiesen.

      • Fritz Madersbacher 5. Mai 2022 at 10:52

        @Jürgen
        5. Mai 2022 at 8:31
        „Umso erfreulicher ist es dass bei Geimpften nun dich Antikörper in den oberen Schleimhäuten nachgewiesen wurden. Dies wurde ja immer vehement bestritten“
        Das ist ein sehr interessanter Einwand, aber was bringen diese dort? Die Immunabwehr respiratorischer Atemwegsviren erfolgt „natürlicherweise“ ja ganz anders, in den Schleimhäuten der oberen Atemwege zellulär und nicht humoral (Antikörper).

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