Zwingt der Iran die US-Marine im Hormus-Konflikt zur Kapitulation?

12. März 2026von 8,4 Minuten Lesezeit

Unter dem Pseudonym Simplicius veröffentlichte ein Politikbeobachter eine These, welche im Widerspruch zu gängigen Analysen steht, wie die vom relativ neutralen Military Summary Channel, die davon ausgehen, dass die USA eine Bodenoffensive versuchen werden, um den Bereich um die Meerenge, die Straße von Hormus auf dem Gebiet des Iran von iranischem Militär zu „säubern“. Daher hier seine These.

Der Autor meint, dass die wichtigste Nachricht des Tages sei, dass der Iran die US-Marine in der Straße von Hormus mit Gewalt eingeschüchtert und zur Kapitulation gezwungen habe. „Doch zunächst sollten wir einen Schritt zurücktreten und anerkennen, dass die Revolutionsgarden in diesem Krieg offenbar alle Register ziehen. Sie spielen nicht länger Spielchen und sind nicht mehr kompromissbereit. Sie haben an Dynamik gewonnen, die militärische, politische und propagandistische Initiative ergriffen und nutzen ihren Vorteil nun aus.

Simplicius kommt dann zu den Gründen, die seine These untermauern sollen. Er erklärt, dass es den „ganzen Tag über“ also am 12. März 2026, verschiedene Berichte gab, wonach die USA nun heimlich versuchten, den Iran – über Mittelsmänner – an den Verhandlungstisch zurückzubringen, nachdem sie das „selbstverschuldete Desaster“ in der Region erkannt haben.

Diesen Berichten zufolge habe der Iran alle Verhandlungsversuche brüsk zurückgewiesen und den offenen Konflikt weiter angeheizt. Irans Führung scheint im Grunde dasselbe erkannt zu haben wie die Russen im Verlauf des Ukraine-Krieges: dass ein „vorübergehender“ Waffenstillstand nutzlos ist und dem Feind nur Zeit verschafft, sich für eine zweite Runde neu zu rüsten.

Der Iran behaupte demnach, die USA drängten auf einen Waffenstillstand. Ali Larijani, Chef des Obersten Nationalen Sicherheitsrats des Iran, wird dann zitiert mit den Worten:

„Heute Abend erhielten wir über den omanischen Vermittler Nachrichten von US-Präsident Donald Trump mit der Bitte, einen Waffenstillstand auszuhandeln. Unsere Antwort lautet: Wir werden keine Verhandlungen akzeptieren, solange ein Gebilde namens Israel existiert.“

Die gesamte Region stehe nun in Flammen, wie von Warnern vorhergesagt. US-Truppen ziehen sich aus ihren Stützpunkten zurück, die arabischen Ölförderanlagen sind lahmgelegt, und niemand scheint einen Weg zu finden, den iranischen Druck zu stoppen. Alle Gerüchte deuten darauf hin, dass weder Israel noch die USA mit einem so intakten iranischen „Regime“ gerechnet hatten.

Ein Grund dafür ist, dass der Iran nach dem letzten ‚Zwölf-Tage-Krieg‘, an den Sie sich vielleicht erinnern, eine massive Säuberungsaktion gegen Mossad-Agenten im ganzen Land durchführte. Hunderte Agenten wurden festgenommen, Tausende Sabotageausrüstungen beschlagnahmt usw. Nachdem das Mossad-Netzwerk zerschlagen war, schien die Gefahr von Farbrevolutionen und einer Destabilisierung der Führung gebannt. Wie bereits eingangs erwähnt, richtet sich der Fokus nun aber auf die Straße von Hormus. Es besteht offensichtlich eine Art faktische Blockade, bei der der Iran einigen befreundeten Agenten den Durchgang erlaubt, während er die übrigen zerstört. Allein heute wurden mehrere Treffer auf verschiedene Schiffe gemeldet: Satellitenbilder scheinen die Meerenge verkehrsfrei zu zeigen, mit Schiffen, die an beiden Seiten in Reih und Glied vor Anker liegen und auf eine Lösung warten oder sich Mut zusprechen: Trump behauptet, die Meerenge sei ‚völlig in Ordnung‘, und andere wiederholen seine Aussage unter Verweis auf Navigationsdaten, die Schiffe in der Meerenge zu zeigen scheinen. Neue Analysen haben jedoch gezeigt, dass massive GPS-Störungen die Illusion einer Reihe von ‚Geisterschiffen‘ erzeugt haben, die scheinbar durch die Meerenge fahren, obwohl dies in Wirklichkeit nicht der Fall ist.

Irans erfolgreiche Drohnen- und Raketenangriffe

Seeleute aus verschiedenen Ländern der Region, so der Bericht weiter, wurden unfreiwillig Zeugen der massiven Zerstörung von Hafenanlagen durch den Iran in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Oman, Kuwait und anderswo. Dann verweist der Autor auf ein Video, dass aus dem Hafen von Salalah im Oman stammt, auf ein weiteres, aus dem Öllager in Fujairah in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Darin sei deutlich zu sehen, wie iranische Geschosse die „mangelhafte“ amerikanische Luftabwehr durchdringen.

Die wichtigste Entwicklung betreffe Irans angeblichen Beginn des Einsatzes von Seeminen in der Straße von Hormus, obwohl diesbezüglich Uneinigkeit herrsche. Die USA versuchten offenbar, die Panik zu beschwichtigen, indem sie behaupten, Iran habe lediglich „zehn Minen“ verlegt und die USA hätten iranische Minenleger zerstört. Gleichzeitig veröffentlichten die Revolutionsgarden Videos, die zeigen, dass sie Minen mithilfe von Raketen aus dem Landesinneren verlegen können.

Die USA, so berichtet der Artikel weiter, verbreiteten sogar Lügen über die Eskortierung von Tankern durch die Straße von Hormus, die später beschämend zurückgenommen wurden. Offensichtlich werde auf beiden Seiten viel getäuscht. Israel wurde dabei ertappt, wie es Aufnahmen von Angriffen aus dem Krieg von 2025 wiederverwendete.

Momentan herrsche eine Art Nebel des Krieges über der Straße von Hormus, der beiden Seiten aus unterschiedlichen Gründen nütze. Trump wolle offensichtlich die Illusion aufrechterhalten, die USA hätten die Kontrolle. Der Iran hingegen will so tun, als habe er sich noch nicht endgültig zu den höchsten Eskalationsstufen bekannt, obwohl er deren Einsatz bereits teste. Hinzu komme, dass es aus rein strategischen Gründen im iranischen Interesse liege, nicht jede Absicht offenzulegen und den Gegner so weit wie möglich zu verwirren.

Das Wall Street Journal habe berichtet, dass der Iran selbst durch seine Meerengen „mehr Öl als je zuvor“ exportiere. Das ist natürlich rätselhaft: Wie können die USA das zulassen? Einerseits soll ein iranischer Tanker getroffen worden sein, vermutlich von US-Streitkräften. Andererseits sei klar, dass hier möglicherweise geheime Zugeständnisse gemacht werden, da bekannt ist, dass die Insel Kharg nicht eingenommen [oder zerstört] wurde. Es liege nahe, zu spekulieren, dass die USA wirtschaftliche Risiken scheuen, selbst wenn dies bedeuten würde, iranisches Öl zu schonen und dessen Lieferungen zu ermöglichen.

Dies verdeutliche mehr als alles andere die Grenzen der militärischen Fähigkeiten der USA. Die USA seien nicht in der Lage, ihren Feind schnell genug zu besiegen, um die Art von wirtschaftlichen Schocks zu verhindern, die nun drohen. In Venezuela mag ihnen dies gelungen sein, doch der Iran-Konflikt bestätige mehr als alles andere, dass die Operation in Venezuela ein Täuschungsmanöver mit Verrat im Hintergrund war und nicht der Kampf einer entschlossenen Streitmacht.

Während die US-Marine weiterhin so tue, als habe sie die Lage unter Kontrolle, habe sie eigentlich offen erklärt, dass die Wiedereröffnung der Straße von Hormus ihre vermeintlichen Befugnisse übersteigt. Der Autor zitiert dann Reuters:

„LONDON, 10. März (Reuters) – Die US-Marine hat seit Beginn des Krieges gegen den Iran fast täglich Anfragen der Schifffahrtsindustrie nach militärischen Eskorten durch die Straße von Hormus abgelehnt. Laut informierten Kreisen begründet sie dies mit dem derzeit zu hohen Angriffsrisiko. Die Einschätzungen der Marine deuten auf anhaltende Störungen der Ölexporte aus dem Nahen Osten hin und stehen im Widerspruch zu den Aussagen von Präsident Donald Trump, wonach die USA bereit seien, bei Bedarf Marineeskorten zu stellen, um die regulären Lieferungen auf der wichtigen Wasserstraße wieder aufzunehmen.“

Die mächtigste Marine in der Geschichte der Menschheit

Die angeblich mächtigste Marine der Geschichte gebe also zu, meint der Autor, dass sie die freie Schifffahrt durch einen der wichtigsten Seewege der Welt nicht mehr gewährleisten kann. Der Grund dafür sei einfach und wurde in dem kürzlich erschienenen Artikel des Autors über Irans Fähigkeit, US-Flugzeugträger auszuschalten, dargelegt – er gelte aber für jedes US-Schiff. Die meisten iranischen Anti-Schiff-Waffen haben eine maximale Reichweite von 300 km. Solange sich US-Schiffe außerhalb dieser Reichweite aufhalten, sind sie relativ sicher. Je näher sie sich jedoch der Gefahrenzone nähern, desto größer wird das Risiko. In einer Entfernung von 200–300 km riskieren sie ballistische Anti-Schiff-Raketen und Marschflugkörper mit größerer Reichweite. In 25–50 km Entfernung riskieren sie eine viel größere Vielfalt kleinerer und kostengünstigerer Anti-Schiff-Marschflugkörper und Drohnen. In etwa 30 km Entfernung riskieren sie iranische Marinedrohnen.

Ein Bericht über diese Waffensysteme sei kürzlich von dem bekanntesten Marineexperten in den sozialen Medien veröffentlicht worden. Der Bericht folgte auf ein neu veröffentlichtes Video der Revolutionsgarden (IRGC), das ihre unterirdischen Lager für sogenannte „Moskitoboote“ zeigte und Trumps Prahlereien über die Zerstörung der iranischen Marine widerlegte.

„IRGC-Brigadegeneral Fadavi behauptet, dass sich kein US-Schiff in einem Umkreis von 700 km um die iranische Küste befinde. Der iranische Militärkommandeur General Fadavi: ‚Kein einziges amerikanisches Schiff befindet sich in einem Umkreis von 700 Kilometern um den Iran‘. Die US-Marine ist geflohen, weil sie weiß, dass wir einen speziellen Plan zur Versenkung ihres Flugzeugträgers haben.“

Unterwasserraketen?

Heute habe sich Fadavi außerdem damit gebrüstet, dass der Iran nach Russland das zweite Land weltweit sei, das über „Unterwasserraketen“ oder Hochgeschwindigkeitstorpedos verfüge, die Geschwindigkeiten von über 100 m/s erreichen. Seine Beschreibung deutet auf den sowjetischen Schkval-Torpedo hin, der mithilfe einer hochentwickelten Form der Superkavitation fast 400 km/h erreicht. Offensichtlich sei dies als Drohung gegen die US-Marineinteressen in Hormus gedacht.

Gegen Ende des Artikels wird die Situation hinsichtlich des Ölpreises und der entstandenen Zerstörungen durch den Angriffskrieg Israels und der USA erklärt, welche den geneigten Leser von TKP geläufig sein dürften. Der Autor schließt mit einer Beschreibung der offensichtlichen Ahnungslosigkeit, was zu tun sei, von Donald Trump.

„Dieses letzte Video ist ein Beweis für die Art von planlosem Geschwätz, zu dem er sich angesichts des desaströsen Scheiterns einer Militärkampagne resigniert hat:

Vielleicht hat er ja recht mit seiner seltenen Gabe, Gegensätze zu halbwegs zusammenhängenden Wortsalaten zu vermischen. Ihm nachzueifern, könnte man sogar sagen, Trump sei der größte und zugleich der schlechteste Präsident aller Zeiten, irgendwie der amerikanischste und doch unamerikanischste, mit seiner bedingungslosen Treue zu einer feindseligen ausländischen Macht.

In gewisser Weise ist Trump das ultimative Paradoxon: Er hat das Land aus den Fängen des Tiefen Staates befreit, nur um es dann auf so unerklärliche Weise wieder zu zerstören, dass selbst der ehemalige Tiefe Staat Zweifel bekommt.

Ein wahrer, moderner Janus in Person: Er formt das kommende Goldene Zeitalter auf den zertretenen und zerstörten Fundamenten, auf denen es errichtet werden soll.

15 Kommentare

  1. therMOnukular 12. März 2026 um 15:25 Uhr - Antworten

    Das mit dem „Siegen“ ist immer so eine (Ansichts)Sache…..

    Das darf der Iran gar nicht. In Wahrheit darf der Iran nicht mehr als nicht verlieren, da er ansonsten eine atomare Eskalation befürchten muss. Die Vorbereitungen der Amis laufen seit 4. März.
    So sehr ich also die strategischen Erfolge des Iran begrüße, so wächst auch meine Sorge vor einem atomaren Armageddon, weil dieser Werte-Westen keine Niederlage erduldet.

    Außerdem soll die USA ruhig noch mehr Gerät anliefern (THAAD & Patriot aus Südkorea zb) und dem Iran als Trainingsziele zur Verfügung stellen. Ein kleineres Arsenal der USA ist für die Welt immer eine gute Nachricht.

    • hermine 13. März 2026 um 22:49 Uhr - Antworten

      hörte gerade “ auf sender glenn diesen“ den wissenschafter einar tangen aus peking.
      die chinesische regierung nimmt die wirtschaftlichen folgen für die welt, speziell asien,
      und dort das völlig von ölimporten abhängige japan sehr ernst. er vermutet es wird einen diplomatischen roundtabel einberufen, bricks, anrainer von iran, israel, vielleicht ein paar europäer.
      sinn der sache ist frieden, und vor allem israel klazumachen, wenn es nukleare bomben
      einsetzt, würde es von allen staaten geächtet und in kürzester zeit wirtschaftlich komplett
      ruiniert.

  2. Patient Null 12. März 2026 um 13:33 Uhr - Antworten

    Die Amis wollen unter keinen Umständen ein Schiff verlieren, denke deshalb sind sie da so vorsichtig, das wäre ein ziemlicher Erfolg für den Iran. Das Unterwassergelände ist dort zudem recht unübersichtlich, was den Iran in Vorteil bringt.

  3. Varus 12. März 2026 um 13:27 Uhr - Antworten

    Wir werden keine Verhandlungen akzeptieren, solange ein Gebilde namens Israel existiert.

    Wenn es nach mir ginge, gerne könnte diese Bedingung erfüllt werden. Die Frage nur – welches Land wäre bescheuert genug, fanatische militante Siedler aufzunehmen? Hoffentlich nur das Trumpistan?

    • 1150 12. März 2026 um 15:30 Uhr - Antworten

      @,
      die gutmenschen-eu wäre prädestiniert, da gibt es für die semiten beider lager noch massenweise gelegenheiten europa nachhaltig in einen neuen gazastreifen zu verwandeln.

      • hermine 13. März 2026 um 22:52 Uhr

        man hat ja prachtvollen erfolg mit der bisherigen einwanderung.

  4. Kybernetic2 12. März 2026 um 12:20 Uhr - Antworten

    Warum kann man, wenn man VPN benutzt, eure Seiten nicht zur Gänze anschauen? Bilder werden nicht angezeigt.

    • Jochen Mitschka 12. März 2026 um 13:06 Uhr - Antworten

      Kann ich nicht nachvollziehen. Von Afrika aus mit VPN in Österreich (Wien) kann ich alles sehen. (SurfShark)

  5. Peter Ruzsicska 12. März 2026 um 12:11 Uhr - Antworten

    Conclusio:
    Wir werden von den armseeligsten als auch gleichzeitigst rücksichtslosesten Gestalten in dero lächerlichst tragisch banalsten Überlebenskampf regiert – Jeder zieht daher sowieso seine eigenen Schlüsse, wie er sich selbst in der inneren als auch gleichzeitig äußeren Abhängigkeit im Rahmen seiner eigenen endlichen Existenz im Daseinsszenario irgendwie zurechtfindet.
    Übermäßige Abhängigkeitsverstrickungen begrenzt letztlich immer die Natur selbst, in Dir selbst als auch außerhalb.

    Friedrich Hölderlin:
    „Der Mensch vergißt die Sorgen aus dem Geiste.
    Der Frühling aber blüh’t und prächtig ist das Meiste.“

    • hermine 13. März 2026 um 22:54 Uhr - Antworten

      peter, sie sehen gespenster, mir gefällts hier, die merkel war schon gut.

  6. Peter Ruzsicska 12. März 2026 um 11:41 Uhr - Antworten

    Jeder einzelne Kopf jedweder offenen als auch gleichzeitigst halb- teil- und/oder verdeckten Herrschaftsinszenierung ist immer Sklave seiner eigenen Abhängigkeiten und daher vollgrundsätzlichst Lebensfeindlichst, weil der selbige bloß selbst, ja nachgerade dann umso gewaltsamster im prächtigsten Szenario inszeniert kollateralster Selbstaufopferung zu vorgeblichsten Gunsten nießbräuchst irgendwelcher anderen, bloß nur seine eigenen Interessen bedienen kann:

    Kollateralsttotalstes Überleben von Wenigen als auch dessen eigener schlichen Endlichkeit zu Lasten aller Abhängigen einschließlichst sich selbst – Der banalste Weg über unendlichste Qual in den idealgeometrischen Nullpunkt völligster Nichtung.

    • Peter Ruzsicska 12. März 2026 um 11:54 Uhr - Antworten

      Rechtschreibfehlererichtigung, Ergänzung:

      Jeder einzelne Kopf jedweder offenen als auch gleichzeitigst halb- teil- und/oder verdeckten Herrschaftsinszenierung ist immer Sklave seiner eigenen Abhängigkeiten und daher vollgrundsätzlichst Lebensfeindlichst, weil der selbige bloß selbst, ja nachgerade dann umso gewaltsamster auch in irgend einem Fall von prächtigst sich selbstzerdarstellendster Szenarienpflege maximalstkollateralster Selbstaufopferung zu grundgütigst-vorgeblichsten Gunsten nießbräuchlichst irgendwelcher anderen, bloß nur seine eigenen Interessen bedienen kann:

      Kollateralsttotalstes Überleben von Wenigen als auch dessen eigener schlichten Endlichkeit zu völligsten Lasten einschließlichst automatischer Selbstabfackelung aller Abhängigen als auch sich selbst – Der banalste Weg über unendlichste Qual in den idealgeometrischen Nullpunkt völligster Nichtung.

      • hermine 13. März 2026 um 23:04 Uhr

        peter, es ist schwer sich alle abhängigkeiten selbst abzufackeln und dies als banalen weg über
        die damit verbundene unendliche qual zum nullpunkt der nichtigkeit zu verwenden.
        obwohl gautama buddha es geschafft hat. aber da war keine nachkapitalistische dekadenz
        demokratie.

  7. Peter Ruzsicska 12. März 2026 um 11:23 Uhr - Antworten

    Herr Trump „formt“ gar nichts, da der mittlerweile in dessen prächtigster Offensichtlichkeit Sklave seiner eigenen Abhängigkeiten ist mit allen Folgen welche immer offensichtlicher ins Tageslicht auswuchern…

    • hermine 13. März 2026 um 23:06 Uhr - Antworten

      dieser herr trump hat allen grund das tageslicht zu scheuen.

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