
EU vor dem Fall wie das alte Rom?
Die westlichen Imperien könnten vor dem gleichen Kollaps stehen wie das alte Rom in seinen letzten Tagen. Im Jahr 2025 schürten Kriegsmüdigkeit, steigende Verschuldung, wirtschaftliche Stagnation und wachsende Ressentiments gegenüber Brüssel die Angst vor einem raschen Zusammenbruch, sobald die Zustimmung der Bevölkerung schwindet.
Martin Armstrong, Wirtschaftsprognostiker und ehemaliger internationaler Hedgefonds-Manager, erinnerte in einem Posting zu Ende 2025 nochmal an seine Warnung aus 2024, dass das westliche Imperium Muster des Zerfalls aufweist, die denen des Untergangs des alten Roms auffallend ähnlich sind. Seine Analyse umfasst die globale Wirtschaft, die Finanzmärkte und die Geopolitik und nennt systemische Misswirtschaft, politische Überschreitung von Kompetenzen und gesellschaftliche Fragmentierung als zentrale Triebkräfte.
Hier sind einige seiner Kritikpunkte:
Er kritisiert die falsche Anwendung der keynesianischen Wirtschaftstheorie, die zu unbegrenzten Defizitausgaben von Regierungen führt, die versuchen, die Bürger zu „bestechen” und ihre Macht zu erhalten.
Der Vorstoß für digitale Zentralbankwährungen (CBDCs) wird als Mittel angesehen, Bargeld abzuschaffen und die Steuereinnahmen durch die Überwachung aller Transaktionen zu erhöhen.
Armstrong verweist auf die „Instrumentalisierung“ von Regierungsbehörden (z. B. EPA, Außenministerium, Justizministerium), die ohne kohärente Aufsicht durch den Präsidenten handeln, was zu irrationalen Maßnahmen führt (z. B. das Verbot von Gasherden).
Eine extreme Verschiebung hin zu autoritären und Politiken in Interesse von Großkonzernen und Oligarchen (z. B. Vertreibung von Landwirten, umstrittene soziale Agenden wie Geschlechtsidentität in der Kindererziehung) führt weltweit zu einer deutlichen „Pendelsbewegung” hin zur politischen Souveränisten und Nationalisten, was er durch die Wahlen zum EU-Parlament, Javier Milei in Argentinien, Nayib Bukele in El Salvador belegt.
Er argumentiert, dass echte Zivilisation auf gegenseitigem Nutzen basiert, während die diktatorische Durchsetzung der Agenda einer Gruppe gegenüber anderen zu Spaltung und Zusammenbruch führt,
Hier sein Video:
Für die EU erwartet der finanz- und geopolitische Analyst Angelo Giuliano einen Zerfall bis spätestens 2030 und sieht Parallelen zum Ende der Sowjetunion. Er argumentiert dies auf X so:
„Die Ursprünge der EU: Ein Nachkriegsprojekt der CIA zur Unterwerfung der Nationalstaaten
Von Anfang an war das europäische Projekt stark von amerikanischen Interessen geprägt. Aus freigegebenen Dokumenten und historischen Berichten geht hervor, dass die CIA – über Frontorganisationen wie das American Committee on United Europe (ACUE) unter dem Vorsitz des ehemaligen OSS-Chefs William Donovan und unter Beteiligung des späteren CIA-Direktors Allen Dulles – in den späten 1940er und 1950er Jahren heimlich den europäischen Föderalismus finanzierte und förderte. Diese Unterstützung floss in Millionenhöhe an Gruppen, die sich für die Integration einsetzten, darunter die Europäische Bewegung, um dem Kommunismus entgegenzuwirken, Deutschland und Frankreich zu verbinden und die nationale Souveränität zu schwächen. Das Ziel war eine supranationale Struktur, die die unabhängigen europäischen Nationalstaaten in den Schatten stellen und sie unter transatlantischem Einfluss leichter kontrollierbar machen sollte, anstatt dass souveräne Rivalitäten wieder aufleben konnten.
Wichtige frühe Persönlichkeiten wie Jean Monnet und die Architekten der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl profitierten von dieser Unterstützung, die dazu beitrug, den Widerstand gegen die supranationale Autorität zu überwinden. Die EU ist keineswegs ein rein organisches europäisches Projekt, sondern wurde unter maßgeblicher Beteiligung des US-Geheimdienstes gegründet, um die nationale Unabhängigkeit zu schwächen.
Die EU heute: eine von Eliten getriebene, undemokratische Struktur
Die Macht bleibt in Brüssel konzentriert, wo nicht gewählte Kommissare und eine riesige Bürokratie fast alle wichtigen Gesetze initiieren. Das Europäische Parlament kann keine Gesetze vorschlagen und bleibt mit seiner geringen Wahlbeteiligung zweitrangig.
Massive Unternehmenslobbys – von großen Finanz-, Technologie-, Pharma- und Energiegiganten bis hin zu transnationalen NGOs – dominieren die Szene und übertönen normale Bürger, Landwirte, kleine Unternehmen und Arbeitnehmer in strukturschwachen Regionen.
Nationale Parlamente und Referenden werden regelmäßig ausgeblendet: „falsche” Ergebnisse (2005 Frankreich/Niederlande, 2008 Irland, Brexit) werden ignoriert, wiederholt oder umgangen. Abweichende Meinungen werden als „Populismus” bezeichnet, während Brüssel Migrationsquoten, grüne Ziele, Fiskalregeln, digitale Gesetze und außenpolitische Ausrichtungen mit minimaler echter Debatte durchsetzt.
Krisenpunkte 2025
-
Der Krieg in der Ukraine zehrt an den Ressourcen: Das jüngste Kreditpaket in Höhe von 90 Milliarden Euro wurde trotz ernsthafter Vorbehalte in mehreren Hauptstädten durchgesetzt.
-
Wirtschaftliche Flaute und hohe Schuldenlast: Die Bürger sehen sich mit höheren Energiekosten, grünen Vorschriften, die Landwirte und Industrie treffen, und den Folgen der Inflation konfrontiert.
-
Populistische und souveränistische Parteien erleben in ganz Europa einen Aufschwung und fordern die Rückgabe der Kontrolle von einer Elite, die als arrogant, ideologisch und finanziell mit globalen Lobbys verflochten gilt.
Warum der Zusammenbruch nach wie vor ein reales Risiko ist
Die EU verfügt weder über Panzer, um die Einheit durchzusetzen, noch über eine tiefgreifende demokratische Legitimität. Sobald genügend Menschen – und genügend nationale Führer – aufhören, an „das Projekt” zu glauben, könnte es schnell zu einer Kettenreaktion kommen: ignorierte Entscheidungen, ausgesetzte Verträge, sich ausbreitende Austrittsbewegungen und ein gelähmtes Zentrum.
Die Sowjetunion brach zusammen, weil ihre Bevölkerung und ihre Eliten nicht mehr an sie glaubten. Die gleiche Gefahr droht nun der EU – einer undemokratischen, von Lobbyisten dominierten Struktur, die ursprünglich von der CIA unterstützt wurde, um die europäischen Nationalstaaten zu kontrollieren und zu untergraben, und die über zunehmend verärgerte Demokratien herrscht.
Am Ende des Jahres 2025 stellt sich nicht mehr die Frage, ob die EU in ihrer derzeitigen Form überleben kann, sondern wie lange sie noch ohne die aktive Zustimmung der Menschen, die sie zu vertreten vorgibt, regieren kann.“
Soweit Angelo Giuliano
Unsere Arbeit ist spendenfinanziert – wir bitten um Unterstützung.
Folge TKP auf Telegram oder GETTR und abonniere unseren Newsletter.
EU erhöht NGO-Budget um 600 Prozent
EU-Regulierungswut, Sozialismus und Milei
EU-24 geben 90 Milliarden Euro Kriegskredit an Ukraine aus Steuergeldern
Illegale EU-Sanktionen gegen Bürger – was sagen die Regierenden?
Neujahr 26
Das neue Jahr, was sollte es bringen?
Verstand und Frieden vor allen Dingen!
Was man aus allem Vergangenen kennt,
an einer Ecke die Welt immer brennt.
Kann jemand ein wenig mehr Frieden erreichen,
reduzieren die Berge zukünftiger Leichen?
Dann wäre das sicher fast optimal
und das Gegenteil, das wär‘ ja fatal.
Doch ist die Menschheit jetzt tief gespalten,
weil dunkle Kräfte in Staaten walten,
sind nicht mal durch Wahlen legitimiert,
haben die Macht mit Lügen usurpiert,
verachten die Freiheit von kleinen Leuten,
regieren die Welt mit ekligen Meuten
von Marionetten und medialen „Weißwäschern“*,
die würden gern mehr als ganz Russland einäschern,
die nichts mehr als die freie Rede hassen,
Maulkörbe nicht nur dem Denken verpassen.
Weil immer weniger Menschen sich ducken,
den Quark der Hauptstrommedien nicht schlucken,
werden Feinde der Freiheit mehr und mehr aggressiver,
ihre dummdreisten Lügen immer primitiver.
Hassen vor allem gesunden Verstand,
fahren im Wahnrausch das Land an die Wand.
Ein mehr an Verstand, das würde bedeuten,
das Aufwecken von verblödeten Meuten.
Weil Verstand und Macht sich nicht vertragen
in Europa und Deutschland in uns’ren Tagen,
lässt den Nüchternen ahnen für das neue Jahr,
es wird eher schlimmer als das alte war.
Bertolt Brecht „Turandot oder Der Kongress der Weißwäscher“
Ich trinke nur mäßig ab und an einen trockenen Chianti mit viel Wasser… aber fiele die EU, wäre ich tagelang superblau…:-)
YT Kanal Neal Diamond
Dancing in the street…
Das Brüsseler Regime ist Europas Ruin.
Der Vergleich mit Rom hinkt erheblich, wo wäre denn die Blüte der EU ? Oder soll hier die 500jährige ‚Blüte‘ der Kolonialmächte mitgedacht werden, als die europäischen Mächte, die Briten voran (nicht mehr EU, aber NATO), durch den ständigen Krieg gegeneinander die militärische Stärke erlangten, die Welt zu terrorisieren? Und auch der Vergleich mit dem Zusammenbruch der SU hinkt, ausgelöst dadurch, daß Jelzin Russland ausgetreten hat.
Der Ruin ist ja mittlerweile Programm und das kann noch lange so weitergehen.
Mich treibt eher um, wie die Menschen das System nach dem Crash in die Finger bekommen, damit sich mal grundlegend alles ändert und wir nicht wieder in die nächste Machtpyramide und dessen Umverteilungs,- und Niederhaltungssystem gesteckt werden, zum Wohle der immergleichen kleinen Sekte und der Rest macht notgedrungen mit durch das Gefälle und dem Zwang..
Die EU repräsentiert eine Macht, die sich in großen Teil aus Schein zusammensetzt.
Propaganda verkündet Schein-Pandemien und Schein-Konflikte von scheinbar gewählten Politikern, die nur zum Schein die Interessen des Volkes vertreten. Der Gipfel besteht allerdings in der Schein- pekuniären ÜBERMACHT.
SCHEINGELD = Fiatgeld ermöglicht einer korrupten selbsterklärten Elite, übrigens das einzig „Echte“ im System 😂, über das gekaperte internationale Finanzsystem und Scheinregierungen à la EU, UN und andere NGO Scheinstimmungen für deren Wirtschaftsinteressen zu produzieren.
Sobald eine Entkopplung des globalen Zentralismus beginnt, dezentrale Nationalstaaten wieder eigenständig demokratische Strukturen zurückerobern UND DIE SCHWACHSTELLEN bzw. bestehenden Manipulationstools beseitigen, die Übeltäter einer gerechten Strafe zuführen und sämtliche Verbrechen schonungslos aufklären ist die EU Geschichte.
So einfach ist das.
Frau von der Leychen wurde in ihr „Amt“ nicht gewählt, sondern in das „Amt“ gehievt; unter anderem von ihrer Busenfreundin Angela Merkel.
Sie müssen das so sehen:
In meiner Jugend (80er) hat der Feminismus noch argumentiert, die Emanzipation wäre erst abgeschlossen, wenn auch eine völlig unfähige Frau in ein zentrales Amt befördert wird.
Nach Angi, Uschi, Annalena, Kaja und Christine ist diese Bedingung nun übererfüllt – und wir sehen das Ergebnis: Frauen sind im Gegensatz zu Männern sichtbar friedliebender, kompetenter und ehrlicher…….;))
„EU vor dem Fall wie das alte Rom?“
Eine rhetorische Frage?
Na aber sowas von…..!!!
Welches untrügliche Zeichen müsste man dazu noch anführen, es gibt so viele davon, wo anfangen??
Vielleicht das „Lustigste“:
die „Europäische Zentralbank“ wird von einer Person geführt, die wegen Veruntreuung von ein paar 100 Millionen gerichtlich verurteilt ist. Diese Person hat ihren jetzigen Job NACH ihrer Verurteilung erhalten.
Erweise dich als korrupt und du machst Karriere in Brüssel…..what could possibly go wrong?
Sie haben das System verstanden. 😎 Dummheit und Skrupellosigkeit sind die Kernkompetenzen und Voraussetzungen, um überhaupt in diesen Etablissements unter dem wachsamen Auge organisierter Finanzinteressen Karriere zu machen…..wenn Sie dann noch tüchtig gendern und hartnäckig zu lügen vermögen, werden Sie irgendein CEO.
Preise und Auszeichnungen sind Ihnen sicher….😂👍🏼
There is nothing more to say…