
Florida-Studie: Pfizer-Impfung erhöht Sterberisiko
Floridas Gesundheitsministerium untersuchte die Sterblichkeit 12 Monate nach einer zweiten mRNA-Spritze. Anhand öffentlicher Daten wurde die Sterblichkeit nach Pfizer- und Moderna-mRNA-Impfungen untersucht. Dabei entdeckte man ein höheres Sterberisiko bei Pfizer-Geimpften, was ein deutliches Signal hinsichtlich der Impfstoffsicherheit ist.
Eine frisch erschienene Studie aus Florida, die unter anderem vom Gesundheitsminister Joseph Ladapo herausgegeben wurde. Untersucht wurde die Sterblichkeit innerhalb von 12 Monaten nach der zweiten Impfdosis, dabei wurden Pfizer und Moderna verglichen. Die Ergebnisse zeigen, dass der Pfizer-Impfstoff ein deutlich höheres Sterberisiko für Geimpfte aufweist als der Moderna-Stoff. Zudem deutet die Forschung auf ein massiv erhöhtes Sterblichkeitsrisiko nach der mRNA-Impfung hin.
Die Untersuchung, die noch nicht begutachtet ist, vergleicht die Gesamtsterblichkeit sowie spezifische Todesursachen bei Erwachsenen, die zwischen Dezember 2020 und August 2021 zwei Dosen eines dieser Impfstoffe erhielten. Das Paper mit dem Titel „Twelve-Month All-Cause Mortality after Initial COVID-19 Vaccination with Pfizer-BioNTech or mRNA-1273 among Adults Living in Florida” erschien am medrxiv Server als PrePrint.
Dabei nutzte die Untersuchung die Daten aus den öffentlichen Gesundheitsdatenbanken Floridas, sowie dem Impfregister und dem Sterberegister des Bundesstaates. Auf dieser Basis untersuchte man 9,16 Millionen Erwachsene (ab 18 Jahren), die zwei Dosen entweder des Pfizer- oder des Moderna-Impfstoffs erhielten. Die Spritzen durften weniger als sechs Wochen auseinanderliegen. Personen aus Pflegeheimen und Gefängnissen wurden ebenso ausgeschlossen wie Obdachlose. Methodisch wurde zudem versucht, Verzerrungen zu minimieren, was die beiden Gruppen, die Pfizer- und die Moderna-Gruppe, bestens vergleichbar machen sollte. So kam man auf 735.050 Pfizer- und 735.050 Moderna-Geimpfte.
Eine Ungeimpften-Gruppe gibt es im Paper nicht, weshalb nicht direkt auf ein höheres Sterberisiko von Geimpften geschlossen werden kann. Dennoch sind die Ergebnisse besorgniserregend. Der bekannte Impfkritiker Steve Kirsch, der allerdings selbst bekannt dafür ist, Studien gerne über zu interpretieren, sieht im Paper einen Beweis, dass die Pfizer Impfung „über 470.000 Amerikaner“ getötet hätte.
Die Forscher untersuchten die Sterblichkeit innerhalb von 12 Monaten nach der zweiten Impfdosis. Dabei wurden vier Hauptergebnisse betrachtet: Gesamtsterblichkeit, kardiovaskuläre Sterblichkeit, COVID-19-Sterblichkeit und Nicht-COVID-19-Sterblichkeit.
Die Studie ergab deutlich, dass Pfizer-Geimpfte ein signifikant höheres Risiko für alle untersuchten Todesursachen aufwiesen im Vergleich zu denen, die den Moderna-Impfstoff erhielten:
- Gesamtsterblichkeit: Bei Pfizer-Empfängern traten 847,2 Todesfälle pro 100.000 Personen auf, verglichen mit 617,9 bei Moderna-Empfängern. Das entspricht einem zusätzlichen Risiko von 229,2 Todesfällen pro 100.000 Personen, also 0,2 Prozent.
- Kardiovaskuläre Sterblichkeit: Hier betrug das Risiko 248,7 Todesfälle pro 100.000 bei Pfizer gegenüber 162,4 bei Moderna, ein Unterschied von 86,3 Todesfällen pro 100.000.
- COVID-19-Sterblichkeit: Pfizer-Geimpfte hatten 55,5 Todesfälle pro 100.000, Moderna-Empfänger 29,5), was einem zusätzlichen Risiko von 26 Todesfällen pro 100.000 entspricht.
- Nicht-COVID-19-Sterblichkeit: Das Risiko lag bei 791,6 Todesfällen pro 100.000 für Pfizer und 588,4 für Moderna), ein Unterschied von 203,3 Todesfällen pro 100.000.
Hier versteckt sich eine hochbrisante Entdeckung. Wären die Impfstoffe sicher, dann müsste die Gesamtsterblichkeit der Kohorten identisch oder zumindest fast identisch sein. Da dies nicht der Fall ist, liegt die Beobachtung nahe, dass der Impfstoff damit zu tun hat. Vor allem, weil die Kohorten sehr sorgfältig angepasst worden sind, auch wenn das Paper als Beobachtungsstudie keine Kausalität beweisen kann. Steve Kirsch sieht das anders: „Wer die Pfizer-Impfung bekam, hatte in den nächsten 12 Monaten eine um 36 % höhere Sterblichkeit als Moderna. Das ist Kausalität. Keine Ausreden mehr. Diese Studie ist endgültig und kugelsicher. Sie haben alles richtig gemacht.“
Die Untersuchung selbst ist viel vorsichtiger. Sie betont, dass Impfstoffe anhand klinischer Endpunkte wie eben der Gesamtsterblichkeit zu bewerten seien, anstatt sich nur auf die Wirksamkeit gegen die Krankheit zu konzentrieren. Die Ergebnisse deuten auf „unspezifische Effekte“ durch beide Impfstoffe hin, sagen die Autoren. Besonders die höhere kardiovaskuläre und Gesamtsterblichkeit bei Pfizer-Geimpften wirft eindeutig Fragen auf.
Die Untersuchung, die eben von offizieller Stelle kommt, dürfte allerdings die öffentliche Debatte über die mRNA-Stoffe und ihre langfristige Sicherheit zumindest in den USA befeuern. Steve Kirsch betont, dass Floridas Gesundheitsminister Ladapo, dessen „Gesundheitsbehörde die Einzige in Amerika ist, die sich kritisch mit ihren eigenen Gesundheitsdaten auseinandersetzt.“
Tatsächlich bietet das Studiendesign einen klaren Leitfaden. Anhand öffentlicher Daten und Register, die jeder Staat besitzt, könnte man die Sterblichkeitsrate zwischen Geimpften (verschiedene Impfungen) und Ungeimpften relativ leicht vergleichen. Dann gäbe es schnell einen deutlichen Hinweis zum Risiko von Impfungen.
Aber sie kapieren es noch immer nicht, die blöden Österreicher:
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1. Mai 2025 im Wiener Prater
Die Argumentation der Pharmalobby klingt irgendwie absurd:
Von 1000 Probanden die Zyankali schlucken versterben 991.
Von 1000 Probanden die Tollkirschen essen sterben 990.
Zyankali ist relativ harmlos da es das Sterberisiko nur um 0,1% erhöht.
Langfristeffekte, bei denen zB etwas akkumuliert wird oder sich vervielfältigt oder entzündet oder vernarbt, könnten sehr viel mehr Menschen betreffen! Dazu gibt es leider vielfältige Erkenntnisse, die kaum diskutiert werden.
Nach etlichen Jahren wird nur niemand mehr die
Spritze(n) als Ursache in Betracht ziehen. Die meisten Gespritzten, die der Meinung sind, es gehe ihnen ja bestens nach 3 Spritzen, lachen einen jetzt schon aus, wenn man sinngemäß zu ihnen sagt, „Na dann warte mal noch nen paar Jahre!“.