Fehlt Ihnen was? – Der Mangelguru hat’s

26. April 2025von 6,1 Minuten Lesezeit

Im Leben gibt es zwei Arten von äußeren Ursachen für chronische Krankheiten: wir erhalten von irgendetwas zu viel oder zu wenig. Vergiftung und Mangel sollten sich einigermaßen die Waage halten.

Während man in früheren Jahrhunderten nicht zu Unrecht erst einmal Vergiftungen vermutete und auf Entleerungsbehandlungen wie Abführ- und Brechmittel sowie Aderlässe setzte, hat die Medizin dies inzwischen ad acta gelegt. Ob orthodoxer Schulmediziner oder Guru der Alternativmedizin – heute haben Mangelursachen Vorrang: wir hätten ein Defizit an Jod, Vitamin D, Lithium oder Magnesium. Wer trifft häufiger ins Schwarze: die Vergiftungstheoretiker oder die Mangelgurus?

Im Zeitalter der Analyse von Körperflüssigkeiten sollten Vergiftung oder Mangel leicht zu klären sein. Man nehme eine für die Bevölkerung repräsentative Gruppe von Menschen, die sich gesund fühlt, und bestimme alle möglichen Substanzen in Blut und Urin. Vorhandensein und Höhe des Messwerts entscheiden dann über den „Normalbereich“ bzw. darüber, ob ein Nachweis grundsätzlich krankhaft ist. Was so einfach erscheint, stellt sich in der Praxis weit komplizierter dar. Der Mangel muss schon eklatant sein und nicht durch körpereigene biochemische Pfade kompensiert werden. So einfach wie beim Skorbut von Matrosen ohne ausreichende Versorgung mit Vitamin C sind die wenigsten Versorgungssituationen.

Blutspiegel von Substanzen im „Normalbereich“ garantieren so wenig eine ausreichend Versorgung des Körpers wie die reichliche Präsenz von Lkws auf den Autobahnen volle Ladenregale für die Bevölkerung. Die gesamte Logistikkette muss stimmen. Eine Lkw-Zählung für Autobahnen analog einer Stichprobe aus der Blutbahn ist nicht einmal ein Anhaltspunkt: vor 40 Jahren hätte man trotz Vollversorgung vergleichsweise wenig Lkws gezählt, weil mehr Güter regional produziert wurden oder auf der Schiene waren.

Auch nützt ein reichliches Angebot in den Transportbahnen der Gefäße nichts, wenn sie nicht dort ankommen, wo sie gebraucht werden. So kann der Rezeptor auf der Zelloberfläche durch Gifte oder im Rahmen entzündlicher Prozesse blockiert sein. Reichlich vorhandenes Vitamin D kann dann gar nicht andocken und in die Zelle aufgenommen werden. Der Blutspiegel ist hoch, aber die Zellen unterversorgt. Mehr Vitamin D in den Blutbahnen hilft dem nicht ab.

Andererseits bedeutet ein unterhalb des Normalbereichs liegender Blutspiegel noch lange nicht, dass eine Unterversorgung oder gar Krankheit bestehen. Wenn trotz geringem zirkulierendem Angebot die Rezeptoren belegt werden können, ist die Versorgung dennoch gesichert. Eine Erhöhung des Blutspiegels durch Zufuhr der Substanz beseitigt dann einen „krankhaften“ Laborbefund, eine Verbesserung des körperlichen Zustands ist jedoch nicht zu erwarten.

Wir sollten uns auch immer im Klaren sein, dass kein angeblicher Mangelstoff isoliert zugeführt werden kann. Es gibt immer eine chemische Umgebung und Beistoffe. Jedes Metallion mit positiver Ladung benötigt zumindest ein negativ geladenes Gegen-Ion. Wer Kalium zu sich nimmt, schluckt immer auch Chlorid oder Sulfat… Wer nehmen ohnehin das in uns auf, was unsere Darmbakterien für uns aufbereiten und nicht das, was wir schlucken.

Kompliziert wird alles dadurch, dass die Laborwerte für viele Substanzen in niedrigen Konzentrationen stark vom Testkit abhängig sind. Werte aus verschiedenen Labors, die mit unterschiedlicher Technik arbeiten, sind oft nicht vergleichbar. Entsprechend werden sicherlich reichlich Mangelzustände oder Therapieerfolge „gemessen“, bei denen es sich lediglich um Effekte der Messtechnik handelt. Für Bestimmungen des Vitamin-D-Spiegels sind diese Messeffekte notorisch. (Siehe: Altieri B et al.: Vitamin D testing: advantages and limits of the current assays. Eur J Clin Nutr 2020; 74:231–47)

Das ist längst noch nicht das ganze Problem. Bestimmt man die „Normalwerte“ in einer Gruppe von Menschen mit sehr ähnlichen Lebensbedingungen, stellt man einen engeren Normalbereich fest, als wenn sich die Lebensbedingungen stark unterscheiden. Niedrige Blutwerte einer Substanz bedeuten dann noch lange keine gesundheitsschädigende Mangelsituation. Schließlich verfügen wir dank Evolution über ein breites Register an Anpassungsstrategien.

Grundsätzlich gilt für die menschliche Biologie, dass wir mit einem Mangel weit besser klar kommen als mit einem Überangebot. Warum? Ganz einfach, weil Nahrungsmangel in der Evolution viel häufiger bestand. Überangebote waren abgesehen von Umweltgiften selten. Daher treten auch beim Unterschreiten von „Normalbereichen“ heutiger Menschen noch lange kein Gesundheitsprobleme auf. Menschen, die große Teile des Jahres ohne Tageslicht zubringen (früher Bergleute, heute viele Dienstleister in Dunkelgebäuden) weisen keine erhöhte Frequenz von Krankheiten auf, die eindeutig einem Mangel an Vitamin D zuzuordnen wären.

Anders sieht es bei Überangeboten wie heutzutage mit Jod oder dem in der Natur überhaupt nicht vorkommenden Aluminium aus. Wenn die Zufuhr die Ausscheidungskapazitäten überschreitet, müssen die Substanzen irgendwo gespeichert oder anderweitig verstoffwechselt werden. Die Ablagerung im Gewebe kann dabei Funktionsstörungen bedingen. Das vom Körper überhaupt nicht benötigte, weil gar nicht natürlich vorkommende Aluminium ist nerventoxisch. Jod wird in der Schilddrüse für die Hormonherstellung benötigt, so dass ein Überangebot die Hormonproduktion anheizt.

Messwerte sind für Mangelkrankheiten nur sogenannte Surrogatparameter, also Messwerte, die nicht das messen, worauf es wirklich ankommt: intakte biochemische Prozesse. Entscheidender als Blutwerte sind tatsächliche Krankheitserscheinungen, die spezifisch für einen bestimmten Mangel sind. Letzteres trifft nur für sehr wenige Symptome zu. Die meisten Krankheitserscheinungen können auf verschiedenen Ursachen beruhen. Für einen Mangel an Vitamin D ist einzig und allein eine Knochenerweichung (sogenannte Osteomalazie) beweisend. Für einen Mangel an Magnesium oder Lithium gibt es dagegen überhaupt keine Symptome, die nicht auf andere Ursachen zurückzuführen sein könnten.

Gurus eines Vitamin-D-Mangel müssten also bei jedem Verdachtsfall eine Knochenbiopsie durchführen lassen, um eine sichere Behandlungsgrundlage für den tatsächlichen Mangel zu haben. Wenn dies aber unterbleibt, scheint es auf Evidenz nicht anzukommen. Für Lithium oder Magnesium gibt es diese spezifischen Gewebenachweise gar nicht.

Fazit

Vermeintliche Mangelerscheinungen genießen weit mehr Aufmerksamkeit als mögliche Vergiftungen, weil man das fehlende Substrat zur Therapie verkaufen kann. Die Korrektur eines Überangebots erfordert hingegen den Verzicht auf etwas oder die Vermeidung einer Exposition. In beiden Fällen kann man nur das Angebot einer „Ausschleusung“ oder „Entgiftung“ machen, wofür es nur in wenigen Fällen überhaupt Substanzen gibt, die die körpereigenen Mechanismen unterstützen.

Mangel-Diagnosen sind weit häufiger als Diagnosen von Vergiftungen, weil sie das bessere Geschäftsmodell sind. Vorsorglich hat man im Laufe der letzten Jahrzehnte die meisten toxikologischen Institute aufgelöst. Dementsprechend gelten chronische Vergiftungen durch Überdosierungen oder Umwelttoxine fälschlicherweise als Raritäten. Wer sich mit traditioneller Mischkost aus möglichst wenig verarbeiteten Produkten ernährt, braucht sich um einen Mangel an Vitaminen und Spurenelementen keine Gedanken zu machen: „Der Weg zu deiner Gesundheit führt durch die Küche und nicht durch die Apotheke“, wusste schon Sebastian Kneipp.

Bild: GFHund, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wider. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.

Dr. med. Gerd Reuther ist Radiologe, Medizinaufklärer und Medizinhistoriker. Er hat 8 Bücher veröffentlicht. Darunter „Hauptsache Panik. Eine neuer Blick auf Pandemien in Europa“, „Heilung Nebensache. Eine kritische Geschichte der europäischen Medizin“ und „Hauptsache krank?


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13 Kommentare

  1. Jan 26. April 2025 um 21:21 Uhr - Antworten

    Eine Möglichkeit, festzustellen, ob man etwas aus der Küche, der Apotheke oder dem Kräutergarten zu sich nehmen möchte, ist ausprobieren. Das ist manchmal schwierig zuzuorden.

    Wer sagt aber, dass an der Masse orientierte Laborwerte ein Maßstab wären?

  2. Fritz Madersbacher 26. April 2025 um 18:19 Uhr - Antworten

    „Wer sich mit traditioneller Mischkost aus möglichst wenig verarbeiteten Produkten ernährt, braucht sich um einen Mangel an Vitaminen und Spurenelementen keine Gedanken zu machen: „Der Weg zu deiner Gesundheit führt durch die Küche und nicht durch die Apotheke“, wusste schon Sebastian Kneipp“

    Ich bin immer wieder sehr angetan von den Artikeln Dr. Gerd Reuthers, obwohl ich seine Ansichten hinsichtlich Geschichte und Pollitik nicht immer teile. Was Medizin und vernünftige Lebensweise anbelangt, ist er einfach sehr klar und überzeugend, seine Bücher sind äußerst lesenswert …

  3. Gabriele 26. April 2025 um 16:53 Uhr - Antworten

    Man muss leider ehrlicherweise sagen, dass mit Orthomolekularmedizin natürlich genauso gute Geschäfte gemacht werden, wie mit Gentechnik und schädlicher Chemie – nur die Folgen dürften bei weitem nicht so ernst ausfallen. Manchmal kann man damit schon eine Menge Gutes tun, wenn echte Mängel erkannt werden. Heute ist es nicht mehr möglich – bei all den Umweltbelastungen, der Strahlung und dem täglichen Stress mit Angst und Panikmache – nicht immens viel von den Stoffen zu verbrauchen (oder überhaupt erst genug davon zu bekommen). Dann kann maßvolle Substitution schon sinnvoll sein. Nicht aber ständig und als Gegen-Geschäftsmodell zum Chemo-Nano-Techno-Wahnsinn.
    Kommt immer darauf an, gewissen Grenzen nicht zu überschreiten. Und immer zuerst das Natürlich zu probieren, bevor man zu Chemie greift. Nur, dass Naturheilkunde noch immer keine echte Lobby hat.

  4. Oekologe 26. April 2025 um 13:12 Uhr - Antworten

    Ok, interessante Denkansätze. Aber nehmen wir das mal: „Der Weg zu deiner Gesundheit führt durch die Küche und nicht durch die Apotheke“. Was ist, wenn jemand jeden Tag 3 Äpfel oder 3 Zitronen isst (gute Bio natürlich); muss er sich dann Gedanken wegen einer Vitamin-C-Überdosierung machen? Wohl kaum. Oder täglich rote Beeren, der kriegt dann sicherlich ein Überangebot von Bioflavonoiden? Wohl kaum. Da gibt es sicherlich noch bessere Beispiele. Jedoch sieht man unschwer, dass etwas mehr vom Guten wohl kaum schadet, im Gegenteil. Und man erkennt, dass es allein durch die Nahrungsaufnahme – vor allem kulturell bedingt – gewaltige Dosisunterschiede gibt.
    Fakt ist jedoch, dass wir z.B. gravierende Mängel an essentiellen Vitalstoffen haben, z.B. an Selen. Ohne Selen keine richtig gute Entgiftung, mit genügend Selen bessere Schilddrüsenfunktion, weniger Krebs und weniger Infekte. Die häufigste Selenquelle ist jedoch – FLEISCH AUS DER MASSENTIERHALTUNG, da es dort zugesetzt wird und in unseren Böden kaum mehr vorkommt. Die Tierärzte wissen schon warum :-) . Näheres dazu hier:
    https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/mineralstoffe-spurenelemente/weitere-mineralstoffe-spurenelemente/selen

    Auch beim Vitamin D kann ich mich dem Autor nicht anschliessen. Auch hier finden wir viele Hinweise, dass MEHR hier besser ist. Siehe z.B. die Erkenntnisse über Vitamin D bei Infekten, Multiple Sklerose, Entzündungen und Covid, die auch hier auf tkp zu finden sind (von daher Zitation/Verlinkung unnötig).
    Noch ein Beispeil: In Deutschland sind die meisten Menschen mit Magnesium unterversorgt. Die tägliche Zufuhr liegt bei ca. 200-300 mg Magnesium, der tägliche Bedarf bei etwa 400 mg. Nicht selten treten verschiedene Symptome wie Muskelkrämpfe, zuckende Augenlieder und Herzrhythmusstörungen auf. Migräneattacken werden u.a. durch einen Mangel an Magnesium provoziert. Auch Medikamente wie Diuretika, Psychopharmaka, Antibiotika und Antiarrhythmika rauben dem Körper Magnesium. Einigen Migränepatienten helfen verblüffenderweise hohe Dosen von Magnesium (z.B. die doppelte empfohlene Tagesdosis!).

    Wenn man „orthomolekulare Medizin“ richtig anwendet, dann kann man viel Gutes tun. Mit Hinweisen an die Patienten in Sachen Ernährung ist das i.d.R. nicht getan, mit der richtigen Menge des richtigen Vitalstoffs kann man jedoch verblüffende Therapieerfolge beobachten. Z.B. bei einer Rosacea-Patientin durch hochdosiertes Astaxanthin (ein Carotinoid) – 90% Besserung. Die Schulmedizin schaut da verblüfft und wundert sich wie das gehen kann.

    By the Way: Gerade bei den angesprochenen Rezeptorblockaden (die ultraschwer zu diagnostizieren sind) muss man etwas mehr geben,

    • Sabine Schoenfelder 27. April 2025 um 8:58 Uhr - Antworten

      Das interessante ist, JEDER WEIß ES BESSER. Da gibt es auch keine Unterschiede zwischen den Anhängern der klassischen und alternativen Medizin.
      Warum ENTSPANNT Ihr Euch nicht ?
      Jeder kann schlucken, spritzen oder einreiben w a s er will. Jeder Artikel über Gesundheit, deren Erhalt oder Wiederherstellung ist ein ANGEBOT !
      Denken und entscheiden, muß jeder s e l b s t. Hier gibt es viele interessante Vorschläge.
      Eine echte Bereicherung.

  5. ibido 26. April 2025 um 11:03 Uhr - Antworten

    Interessante Denkanregungen.
    Wobei mir „Heilkunst mit dem Ansatz der Mangelerkrankungen“ viel näher ist, als Medizin der Symptombekämpfung (ausgenommen natürlich chirurgische Notfallmedizin).

    Bei Vergiftung ist das wichtige Gift der Quecksilberbelastung (Amalgam) nicht erwähnt.
    Schleichende Vergiftungen kann der Körper ebenso wie Mangel auch sehr lange kompensieren. Die Zufuhr ist leider aufgrund der industriellen Landwirtschaft auch nicht vollkommen zu vermeiden. Ebenso kann Wasser zum Thema werden.
    Fällt Strahlenbelastung durch Handymasten unter Vergiftung? Oder fällt das unter Beeinträchtigung der biochemischen Prozesse?
    Und wenn dann schon Symptome auftreten, ist die große Frage, was denn nun die Vergiftung ausgelöst hat und wie loswerden!??

    Entzündungen, die die Rezeptoren beeinträchtigen können, werden auch durch psychische Befindlichkeiten angeheizt (Stichwort Psychoneuroimmunologie).

    Fazit: Ganzheitliche Heilkunst ist ein breites Feld.

    • ibido 26. April 2025 um 15:47 Uhr - Antworten

      Und letztendlich ist die Spikopathie, egal ob Post-Vac oder LongCovid, auch eine Vergiftung!
      Nomen est Omen – Virus heißt ja auch „Gift“.

  6. Der Zivilist 26. April 2025 um 10:57 Uhr - Antworten

    Was so drin ist in den Lebensmitteln, ist ein interessantes Thema, wissen kann man es nur, wenn es Labore gibt, die es feststellen können und wenn sie jemand dafür bezahlt.

    Unlängst stieß der Zivilist auf TAGGANTS, Hi Tec Micro Plastik, welches US Konzerne ihren Produkten, Lebensmitteln, beimischen, zur Sicherheit, der Sicherheit der Dividenden der Eigentümer wohlgemerkt, sie nennen es auch Fälschungssicherheit.

    Offiziell weiß die EU NICHTS davon, d.h konkret off limits für die US Konzerne.

    https://zivilist.substack.com/p/taggants-mikroplastik-auch-in-lebensmitteln

  7. Sabine Schoenfelder 26. April 2025 um 10:30 Uhr - Antworten

    Ein wunderbarer Artikel, der e i g e n t l i c h Selbstverständlichkeiten beschreibt, aber gerade diese werden uns von der Pharmaindustrie abtrainiert. Vielen Dank.

    • Beatrix D. 26. April 2025 um 11:32 Uhr - Antworten

      Diese Selbstverständlichkeit wird uns einerseits durch die Pharmaind. abtrainiert – ja, aber andererseits durch sie mit breiter Werbung antrainiert, wie es bei den Nahrungsergänzungsmitteln der Fall sein dürfte.
      Das mit dem Vorhandensein, der Sättigung von den verschiedenen „Zusatzstoffen“, im Blut nachweisbar, aber möglicherweise nicht an den entsprechenden Rezeptoren angekommen ist mir plausiebel.
      Solches, hat auch ein Bhakti bezüglich der mRNA Injektionen schon sehr, sehr früh erläutert. Corona ist eine Lungenerkrankung und in die Blutbahnen gespritzt wird man da nicht allzuviel an Schutz erreichen!

      • Sabine Schoenfelder 27. April 2025 um 9:08 Uhr

        Ja, das stimmt. Per Werbung werden uns Medikamente antrainiert. In den USA wird die Werbung quasi von der Pharma b e h e r r s c h t ! Nach jeder Werbepause fühlen Sie sich kränker..😂 Corona ist keine Lungenerkrankung. Daß SARS-CoV-2-Virus ist ein aerosolgetragenes Erkältungsvirus, und kann in die Lunge runterrutschen, zusammen mit Milliarden anderer „Keime“. Was letztendlich eine tödliche Pneumonie verursachte, wurde nie untersucht. In der Regel sind es Suprainfektionen, die auf eine instabile Immunlage treffen…alle aerosolinduzierenden Viren mutieren derart schnell, daß eine Impfung kompletter Blödsinn ist…weiterhin wird NIE in eine „Welle“ geimpft, weil dadurch die Mutationsrate explosiv ansteigen kann…LG

  8. Der Zivilist 26. April 2025 um 10:01 Uhr - Antworten

    An Krankheit ist jedenfalls kein Mangel.

    Ich ess‘ jetzt mal was. processed food hasse ich schon lange. Obwohl, Camembert ist z.Z. mein Favorit zum Output meiner Brotbackmaschine, aber den muß man erst mal eine Woche ungekühlt liegen lassen, bevor er genießbar wird !

  9. Patient Null 26. April 2025 um 9:20 Uhr - Antworten

    weit mehr Aufmerksamkeit als mögliche Vergiftungen

    Man will ja auch keinem Konzern schaden…
    Das gilt leider auch für die Lebensmittelaufpasser. Auch die müssen Fremdmittel einwerben, wie es so schön heißt.

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