
Pilze wirken gegen Demenz und stärken das Immunsystem
Im Jahr 2022 hatten Studien gezeigt, dass Pilze wirksame Anti-Krebs-Mittel sind und sogar die negativen Folgen von Impf-Spikes verhindern können. In den beiden japanischen Studien wurde Huaier (Trametes robiniophila murr) verwendet, der zwar in China, aber nicht bei uns verfügbar ist. Aber auch eine Reihe anderer Pilze haben starke gesundheitliche Wirkungen, verhindern Krankheiten, stärken und regulieren das Immunsystem.
Über die zweite japanische Studie habe ich hier berichtet, über die erste in diesem Artikel samt dem Erklärvideo von Florian Schilling. Schon früher hatten Studien die Wirksamkeit von Pilzen gezeigt. Diese von Forschern der National University of Singapore (NUS) hat ergeben, dass ältere Erwachsene, die mehr Pilze in ihrer Ernährung verzehren, ein deutlich geringeres Risiko für leichte kognitive Beeinträchtigungen haben als diejenigen, die dies nicht tun (Titel: „Eating mushrooms may reduce the risk of cognitive decline“)
Leichte kognitive Beeinträchtigung ist ein Zustand, der von Experten als das Stadium zwischen dem erwarteten kognitiven Abbau, der mit dem Alter eintritt, und dem ernsthafteren Abbau, der durch Demenz verursacht wird, definiert wird. Obwohl eine leichte kognitive Beeinträchtigung das Risiko eines Erwachsenen, an Alzheimer zu erkranken, erhöhen kann, lässt sich dieser Zustand durch eine gesunde Lebensweise und Ernährungsumstellung verhindern oder behandeln.
Forschungsergebnissen zufolge gibt es keine einheitliche Ursache für leichte kognitive Beeinträchtigungen, aber bestimmte Veränderungen in der Struktur des Gehirns werden häufig bei Menschen mit dieser Erkrankung beobachtet. Die gleichen Veränderungen sind auch im Gehirn von Menschen mit Alzheimer oder anderen Formen der Demenz zu beobachten, wenn auch in geringerem Ausmaß. Diabetes, Schlaganfall oder Depressionen erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person eine leichte kognitive Beeinträchtigung entwickelt.
Obwohl die Symptome einer leichten kognitiven Beeinträchtigung nicht so schwerwiegend sind wie die von Alzheimer oder Demenz, kann der Zustand dennoch die Lebensqualität beeinträchtigen. Zu den häufigen Anzeichen einer leichten kognitiven Beeinträchtigung gehören Vergesslichkeit, Wortfindungsstörungen und häufiges Verlieren von Dingen. Anders als bei Menschen mit Alzheimer treten bei Menschen mit leichter kognitiver Beeinträchtigung jedoch keine Persönlichkeitsveränderungen auf, und sie können ihre täglichen Aktivitäten noch selbständig ausführen.
Eine pilzreiche Ernährung kann helfen, leichten kognitiven Beeinträchtigungen vorzubeugen
Um zu verstehen, wie sich der Verzehr von Pilzen auf die Gehirnfunktion auswirken kann, analysierten die NUS-Forscher die Daten von 663 Singapurern im Alter von 60 Jahren und älter. Die sechsjährige Studie, die im Journal of Alzheimer’s Disease veröffentlicht wurde, wurde von 2011 bis 2017 durchgeführt und untersuchte insbesondere die Menge an Pilzen, die die Teilnehmer pro Woche zu sich nahmen. (Titel: The Association between Mushroom Consumption and Mild Cognitive Impairment: A Community-Based Cross-Sectional Study in Singapore)
Die Forscher fanden heraus, dass im Vergleich zu Teilnehmern, die weniger als einmal pro Woche Pilze aßen, diejenigen, die mehr als zwei Portionen Pilze pro Woche verzehrten, ein um 50 Prozent geringeres Risiko für leichte kognitive Beeinträchtigungen hatten. Dieser Zusammenhang war unabhängig von Alter, Geschlecht, Bildung, Alkoholkonsum, Rauchgewohnheiten, körperlichen und sozialen Aktivitäten und anderen Erkrankungen wie Bluthochdruck, Schlaganfall, Diabetes und Herzkrankheiten.
Zum Vergleich: Eine Portion entspricht einer 3/4 Tasse gekochter Pilze mit einem Gewicht von etwa 150 Gramm (g). Zwei Portionen sind etwa ein halber Teller gekochte Pilze. So viel sollte man in einer Woche essen, um die Wahrscheinlichkeit einer leichten kognitiven Beeinträchtigung zu verringern, so die Studie. Andererseits wird in der Studie auch berichtet, dass der Verzehr von nur einer kleinen Portion Pilze pro Woche einen großen Beitrag zur Gesunderhaltung des Gehirns leisten kann.
Pilze sind eine vielseitige und nahrhafte kulinarische Zutat, da sie eine der wenigen Nahrungsquellen für Ergosterol sind. Diese Verbindung wird bei Einwirkung von ultraviolettem (UV-)Licht in Vitamin D2 umgewandelt. Eine Tasse Pilze kann auch viele andere Nährstoffe liefern, wie Eiweiß, Kupfer, B-Vitamine, Kalium und Eisen.
Vor allem aber glauben die NUS-Forscher, dass die hirnfördernde Wirkung von Pilzen dem Ergothionein zu verdanken ist, einer Aminosäure, die in fast allen Pilzsorten vorkommt. „Ergothionein ist ein einzigartiges Antioxidans und Entzündungshemmer, das der Mensch nicht selbst synthetisieren kann. Es kann jedoch über die Nahrung aufgenommen werden, vor allem über Pilze“, erklärte Dr. Irwin Cheah, einer der Autoren der Studie.
Laut einer neueren Studie, die in der Zeitschrift FEBS Letters veröffentlicht wurde, hat Ergothionein bei Mäusen eine antidepressive Wirkung und beim Menschen eine gedächtnisfördernde Wirkung gezeigt. Die positiven Auswirkungen auf das Gehirn können auf seine Fähigkeit zurückgeführt werden, die Gehirnzellen (Neuronen) vor oxidativen Schäden zu schützen und die Neurogenese (Bildung neuer Neuronen) und die neuronale Reifung zu fördern.
Andere bioaktive Verbindungen in Pilzen, wie Hericenone, Erinacine, Scabronine und Dictyophorine, können ebenfalls die Synthese von neuronalen Wachstumsfaktoren fördern und das Risiko eines kognitiven Rückgangs verringern.
6 Pilze, die das Gehirn unterstützen
Es gibt etwa 200 bekannte Speisepilze. In den Speiseplan aufnehmen, um die Gesundheit des Gehirns zu verbessern, sollte man diese sechs der besten Pilze, die laut Wissenschaft eine gesunde Gehirnfunktion unterstützen.
Chaga-Pilz (Inonotus obliquus)
Laut einer im International Journal of Biological Macromolecules veröffentlichten Studie enthält der Chaga-Pilz ein bioaktives Polysaccharid, das vor der Alzheimer-Krankheit schützen kann, indem es die Expression von Nrf2 im Gehirn steigert. Nrf2 ist ein Protein, das „für die Regulierung einer Vielzahl von antioxidativen Enzymen verantwortlich ist„, die an der Entgiftung und der Bekämpfung von oxidativem Stress beteiligt sind. Grundsätzlich wirkt Chaga daher regulierend auf das Immunsystem.
Die Anfälligkeit des Gehirns für oxidativen Stress ist ein entscheidender schädlicher Faktor bei der Alzheimer-Krankheit.
Chaga ist in nördlichen Ländern, von wo die wirkungsvollsten Erzeugnisse kommen, schon seit Jahrhunderten als Anti-Krebsmittel bekannt. Chaga-Pilze sind Pilze, die auf der Rinde verschiedener Bäume, wie z. B. der Birke, wachsen (Bild oben). Diese Pilze sind häufig in Ländern wie Sibirien, Russland, Korea und Kanada zu finden. Chaga-Pilze werden oft übersehen, weil sie wie zufällige Holzkohlestücke aussehen, die an einem Baum hängen.
Chaga-Pilze werden in Krebstherapien eingesetzt, um das Wachstum von Krebszellen zu verlangsamen. Studien im Reagenzglas haben gezeigt, dass Chaga-Extrakt das Wachstum von Leber-, Lungen-, Brust-, Prostata- und Dickdarmkrebszellen hemmen kann. Darüber hinaus zeigen Tierstudien, dass eine Supplementierung mit Chaga die Tumorgröße um bis zu 60 Prozent verringern kann.
Chaga-Pilze enthalten Antioxidantien, die die Zellen vor Schäden durch freie Radikale schützen können. Insbesondere das Antioxidans Triterpen ist dafür bekannt, dass es Krebszellen abtöten kann. Forschungen haben ergeben, dass der Chaga-Extrakt die Produktion von speziellen Proteinen, den so genannten Zytokinen, regulieren kann. Diese Proteine spielen eine Rolle bei der Stimulierung der weißen Blutkörperchen, die den Körper vor schädlichen Krankheitserregern wie Bakterien und Viren schützen – also wieder die Funktion der Regulierung des Immunsystems!
Austernpilz (Pleurotus ostreatus)
In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird der Austernpilz häufig zur Entspannung von Muskeln, Sehnen und Gelenken eingesetzt. Forschungen haben ergeben, dass der Austernpilz ebenso wie der Chaga dazu beitragen kann, den oxidativen Stress im Gehirn zu verringern.
Laut einer Studie indischer Forscher enthalten Austernpilze Verbindungen, die vor oxidativen Schäden schützen können, indem sie den Gehalt an Antioxidantien wie Vitamin C und Glutathion sowie verschiedener antioxidativer Enzyme im Gehirn als Reaktion auf Stressfaktoren erhöhen.
Löwenmähne (Hericium erinaceus)
Wenn es darum geht, ein gesundes Gehirn und Nervensystem zu unterstützen, gilt die Löwenmähne als einer der besten Pilze, die man essen kann. Studien zeigen, dass die in der Löwenmähne enthaltenen Hericenone und Erinacine die Expression von Nervenwachstumsfaktoren anregen können, die dazu beitragen, das Wachstum, die Entwicklung und die Erhaltung der Neuronen im Gehirn zu regulieren.
Eine klinische Studie, an der japanische Erwachsene mit leichten kognitiven Beeinträchtigungen teilnahmen, ergab außerdem, dass andere Bestandteile der Löwenmähne, insbesondere in ihrem Fruchtkörper, in dem die Hericenone konzentriert sind, möglicherweise zu ihren neuroprotektiven Vorteilen beitragen.
Maitake (Grifola frondosa)
Der Maitake gilt wegen seines Reichtums an wichtigen Nährstoffen weithin als Superfood. Dazu gehören Proteine, Ballaststoffe, Kohlenhydrate, die Vitamin-D2-Vorstufe Ergosterol und Mineralien wie Kalium, Phosphor, Kalzium und Magnesium.
Laut einer in der Zeitschrift RSC Advances veröffentlichten Studie enthält der Maitake ein Polysaccharid namens Proteo-B-Glucan, das starke immunmodulatorische und neuroprotektive Eigenschaften besitzt. Es wurde festgestellt, dass Proteo-B-Glucan die der Alzheimer-Krankheit ähnliche Pathologie sowie Gedächtnis- und Lernbeeinträchtigungen verbessert, indem es den Abbau von Amyloid-B-Plaques im Gehirn fördert.
Reishi (Ganoderma lucidum)
Der Reishi, der auch unter seinem chinesischen Namen Lingzhi bekannt ist, ist ein Heilpilz, der für seine zahlreichen gesundheitlichen Vorteile bekannt ist, darunter die Stärkung des Immunsystems, die Bekämpfung von Krebs, die Verringerung von Müdigkeit und Depression und die Unterstützung einer optimalen Gehirnfunktion.
Laut einer Studie, die in Frontiers in Aging Neuroscience veröffentlicht wurde, enthält der Reishi-Pilz leistungsstarke Triterpenoide, die den altersbedingten physiologischen Abbau des Gehirns abmildern können. Insbesondere wurde festgestellt, dass die Verbindung Ganoderinsäure A die Gehirnfunktion von Mäusen mit Alzheimer-Krankheit verbessert, da sie die Beseitigung pathologischer Stoffwechselprodukte fördert, die das Gehirn schädigen können.
Shiitake (Lentinula edodes)
Eine von chinesischen Forschern durchgeführte Studie ergab, dass der Verzehr von Shiitake dazu beitragen kann, kognitive Beeinträchtigungen zu verhindern, die durch eine fettreiche Ernährung verursacht werden. Es heißt, dass eine fettreiche Ernährung im Laufe der Zeit zu Veränderungen der Darmmikrobiota führt, die Entzündungen im Gehirn auslösen können. Die Studie ergab jedoch, dass das Beta-Glucan im Shiitake diese schädliche Veränderung der Zusammensetzung des Darmmikrobioms verhindern kann und somit das Gehirn vor Schäden schützt, die zu einer Beeinträchtigung der kognitiven Funktionen führen.
Pilze sind nahrhafte und vielseitige Zutaten, die man leicht in verschiedene Rezepte einbauen kann. Und ich finde, dass sie auch sehr gut schmecken. Einen spannenden Einblick in die Welt der Pilze bietet der Film „Fantastische Pilze – Die magische Welt zu unseren Füßen“.
Bild von DEZALB auf Pixabay
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Einschränkungen der Verwendung von Naturprodukten für Heilung und Gesundheitsvorsorge
Mykotherapie – Heilpilze: Uraltes Medizinwissen im neuen Kleid
Die Pilze sind die Müllentsorger der Natur… natürliches Recycling eben.
Werde mir jetzt mal ein Pilzbestimmungsbuch zulegen. Ein Freund von mir sammelt immer Pilze selber in Tirol, die sind besser als Gekaufte.
Komisch, dass es Pilze sind, also etwas aus dem Pflanzenreich, das so hilfreich ist, und nicht die Wimpern einer Bergziege oder das Darmfett eines seltenen Iberischen Schweins. Wenn es um Nahrungsergänzungsmittel geht, sind Nicht-Veganer aussergewöhnlich einsichtig. Für uns Veganer sind es einfach nur Pilze, also Teil unseres ganz normalen Essens.
Pilze sind Pflanzen? 🤔
Nee, Pilze sind Symbionten, weil… Bäume und Menschen haben ja auch Pilze!
… und Menschen, die Pilze sammeln, sammeln die auch unter Bäumen.
Darwin hat das Evolution genannt – oder so…
LG Tom.
Das, was die Menschen da sammeln, sind ja nur die Fruchtkörper… Der Pilz geht ja da überhaupt erst los und erstreckt sich über riesige Areale. So ein Schimmelpilz (anteilig) unter dem Mikroskop, nenne ich – Darwin hin oder her – ein Wunder. 😊 Und davon gibt es so viele …
Die Grünen, eine Witzepartei, denn sie wissen nicht, was sie tun! Die Grünen sind total ungebildet und dumm. Nannte man früher im Mittelalter Halunken, später dann „Taugenichtse“. Sie haben keine Ahnung von Naturwissenschaften, Logik, Konsequenzen. SIE DENKEN NICHTS ZU ENDE:!!! Warum auch???
Von der Natur wissen sie rein gar nichts. Keine Ahnung, woher die ihre Naturvorstellungen haben.
Das dürfte auch der Grund sein, warum sie jetzt auf „Kriegswirtschaft “ umgestiegen sind, das geht auch ohne Hirn!!! Man muss nur geldgeil und käuflich sein, wie wir seit Corona wissen!!!
Sobald es um Natur geht, scheitern die Grünen kläglich. Von Nichts eine Ahnung, davon aber sehr viel. – Mein „grüner“ Nachbar z.B. passt genau in diese Gruppe, macht sich in der Politik stark, ist jedoch stolz auf seinen mit Bambus bepflanzten Garten… Ja und hoffentlich vergiften sich möglichst viele dabei.
Die Prdukte des Waldes sind ja schliesslich gratis zu haben. Was für eine billige frohe Botschaft. Wir dürfen jetzt Pilze sammeln. Wie wäre es mit: wir senken die Steuern?!
Ihre Entgleisungen sprechen für sich!
Fürs Schienen legen in die Zukunft disqualifizieren sie sich mehr und mehr!
Seit Florian Schilling und TKP über diese Pilze berichtet haben, habe ich mich intensiver damit beschäftigt und mich einem Selbstversuch unterzogen. Mit Erfolg!
Ich habe inzwischen herausgefunden, dass man z. B. die Darmflora bzw. Darmprobleme mit einer Dreifachkombination aus gleichen Anteilen von Chaga-, Reishi- und Maitakepulver restlos heilen kann! Die Wirkung ist bereits nach einem Monat Anwendung stark spürbar. Und ich kenne sehr viele Menschen, die Probleme mit ihrem Darm bzw. Stuhlgang schon seit Jahren haben und stark darunter leiden. Allerdings sollte man schon auf richtige Ernährung achten und mit chemischen Stoffen angereicherte Industrienahrung meiden!
Das Gute an diesen Pilzen ist, sie haben keinerlei feststellbare Nebenwirkungen.
(Heil)pilze sind so genannte Adaptogene – diese sind nicht wie Medikamente zu sehen, sondern ihre Anwendung erfordert etwas Zeit und Geduld. Wann wird man endlich verstehen, dass keine Naturheilsubstanz so prompt und genau wirken kann wie Chemie. Sie zielen vielmehr auf eine synergistische (umfassende) Gesamtwirkung durch alle Inhaltsstoffe hin, die meist nicht einmal restlos bekannt sind, wo aber die Wirkung durch Jahrhunderte oder – wie bei Pilzen – sogar Jahrtausende langen Gebrauch offensichtlich geworden ist.
Wer allerdings überall nur auf die Wissenschaft warten will, für den kommt die Heilung eben zu spät…nur weil Onkel oder Tante Doktor gesagt hat – machen Sie es nicht, weil da ist „nichts bewiesen“.
Sie haben Huaier aus China/Japan erwähnt, aber nicht den nächsten europäischen Verwandten namens Coriolus (Schmetterlingstramete), der nach Studien ähnlich wirksam ist wie die chinesische Variante.
Der wurde in TKP als Ersatz (siehe Archiv) eingehend erwähnt!
Auch Champignons haben eine Reihe positiver Wirkungen und sind einfach in den Speiseplan einzubauen. Gesundheitliche Wirkungen bestehen auch bei gebratenen oder gedünsteten Pilzen!
Shiitake und Maitake haben eine Reihe gesundheitlicher Vorteile, so dass sie unbedingt genossen werden sollten.
In Österreich gibt es einen recht guten Pilzanbau. Vielleicht findet jemand eine Lösung für Trameten?
Die Mengen, die man essen kann, reichen oft nicht aus – dafür gibt es jedes Pilzpulver auch in Kapseln.
Sie kosten auch nicht übermäßig viel. Sehr viele hochwirksame Vitalpilze kann man gar nicht essen – wie etwa den Reishi (Genoderma lucidum). Seit 2500 Jahren mindestens ist seine Wirksamkeit gegen zahlreiche Leiden und auch Krebs bekannt. Essen, wo es geht, ist natürlich gut – aber wer eine Wirkung erwartet, sollte sich schon an Kapseln halten (bei ernsten Fällen auch an die Extrakte). Informationen gibt es dazu genug im Netz.
„– aber wer eine Wirkung erwartet, sollte sich schon an Kapseln halten“
Na ja, kommt darauf an, was für eine Wirkung von dem Pilzpulver erwartet wird.
;) LG Tom.
Schwer einzuschätzen, ob genau Pilze diese Dinge auslösen, oder es eine Synergie im Körper gibt.
Abzuraten ist von hocherhitzen Pilzen, da diese dann gar nicht mehr richtig verdaut werden können, weil ihre Struktur sich zu stark verändert hat, also z.B. beim Braten.
Es gibt aber eine Sache, die Pilze auf jeden Fall zumindest im rohen(wenn roh essbar) oder maximal gekochten/gedämpfen Zustand leisten können.
Sie nehmen sehr gut wie ein Schwamm im Darm auch giftige Substanzen auf und verhindern damit wesentlich besser eine Resorbtion. Sie helfen also gut beim Ausscheiden von Giftstoffen, die sonst schnell einen Kreislauf erzeugen und immer wieder vom Darm aufgenommen werden würden.
Rohe Champignons aus dem Markt sind z.B. auch roh ausgezeichnet im Salat und müssen nicht erhitzt werden. Aber immer darauf achten, das nirgendwo Schimmel zu sehen ist und am besten sollten sie nicht alt und gammelig aussehen.