US-Bundesstaat Montana vor mRNA-Verbot

7. Februar 2025von 1,7 Minuten Lesezeit

Ein Gesetzentwurf zum Verbot von mRNA-Impfungen steht in Montana vor der Abstimmung.

Montana könnte der erste US-Bundesstaat sein, der ein mRNA-Verbot erlässt. Entsprechende Gesetzesentwürfe sind auch in Idaho, Iowa, Texas, Tennessee and South Carolina in der Pipeline, Montana ist allerdings am weitesten. Am heutigen Freitag wird der Gesetzesentwurf HB371 zum ersten Mal diskutiert. Die Abstimmung ist nicht mehr weit.

Der Entwurf trägt den Titel „Ban mRNA vaccinations in Montana for humans“ und wurde von 13 republikanischen Abgeordneten eingebracht.

Im Gesetz heißt es im Wortlaut:

IN DER ERWÄGUNG, dass die mRNA-Impfstoffe eine enorme Anzahl von Todesfällen, Behinderungen und schwerwiegenden Nebenwirkungen verursacht haben  unerwünschte Ereignisse verursacht; und

IN DER ERWÄGUNG, dass keine Langzeitstudien zur Fruchtbarkeit, Teratogenität, Mutagenität  oder Onkogenität durchgeführt wurden

IN DER ERWÄGUNG, dass den Empfängern keine informierte Zustimmung erteilt wird, und

IN DER ERWÄGUNG, dass die mRNA-Impfstoffe in das menschliche Genom integriert und an die nächste Generation weitergegeben werden können und

IN DER ERWÄGUNG, dass die mRNA-Impfstoffe mit DNA, Metallpartikeln und anderen unbekannten Nanopartikeln kontaminiert sind und

IN DER ERWÄGUNG, dass die mRNA-Impfstoffe auf andere übergehen und Nebenwirkungen oder Schäden verursachen können.

Beide Lager versuchen ihre Anhänger zu mobilisieren. Die mRNA-Kritiker rufen dazu auf, die Abgeordneten zu kontaktieren und Unterstützung zu bekunden. Umgekehrt sagen mRNA-Fans, dass Montana plane, „den Zugang zu Impfungen“ einzuschränken, wogegen man aufstehen müsse.

Die Anhörung in Montana beginnt um 8 Uhr morgens, um 15 Uhr MEZ.

Bild „Covid protest L1030300“ by Roy Katzenberg is licensed under CC BY 2.0.

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5 Kommentare

  1. Paul 8. Februar 2025 um 7:53 Uhr - Antworten

    Derweil geht es in Russland in eine ganz andere Richtung.

    Das russische Gesundheitsministerium hat angekündigt, einen mrnA Impfstoff gegen Krebs entwickelt zu haben, der ab Anfang 2025 kostenlos an russische Patienten verteilt werden soll.

    Laut TASS, der russischen staatlichen Nachrichtenagentur, hat Andrey Kaprin – der Generaldirektor des Radiologie-Medizinischen Forschungszentrums des russischen Gesundheitsministeriums – die Entwicklung kürzlich im russischen Radio bekannt gegeben.

    Die Russen waren schneller als der Donald.
    Putin setzt auf genausso wie Trump auf mrnA Technologie.

  2. therMOnukular 7. Februar 2025 um 18:22 Uhr - Antworten

    Da tut sich generell etwas in Sachen juristischer „Aufarbeitung“: es hat sich mittlerweile ein Team an Staatsanwälten verschiedener Bundesstaaten entwickelt, die sich untereinander abstimmen, austauschen und gemeinsame Klagen planen.

    Erst gestern oder vorgestern einen solchen Beitrag auf Redacted gesehen.

  3. Frau B 7. Februar 2025 um 11:24 Uhr - Antworten

    und bitte auch für Haus- und Nutztiere verbieten! und für Wildtiere. überhaupt. weltweit. und dann auch sicherstellen daß diese Verbote nicht umgangen werden.

    • Gabriele 7. Februar 2025 um 11:51 Uhr - Antworten

      Schließe mich dem an – und wenn die halbe Welt dann mRNA schon verboten hat, jemanden nach Ö und D schicken und dort die Lügner und bezahlten „Experten“ vor Gericht stellen und alle politischen Langschläfer aufwecken, die sie auch dann noch empfehlen würden, wenn wir weltweit die Letzten und Einzigen wären.

      • Jan 7. Februar 2025 um 15:05 Uhr

        Deutschland und die EU haben gerade einen Krieg verloren! Das, was tkp-Leser seit Jahren lesen, wird mit der schwächelnden EU und weniger Zensur bis zum Mainstream dringen. Die Leute werden nachschauen, was man in sie gespritzt hat und warum Behörden und Justiz sie nicht geschützt haben. Die Verkrebsten werden das schon erledigen.

        Wenn wir einen Weltkrieg wegen Nahost vermeiden können, wirds uns gut gehen! Auch mit reduzierter Lebenserwartung und Genkrankheiten. Wir werden uns materiell reduzieren müssen, aber das kann ein Gewinn sein!

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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