
Autopsien und Covid-Impfung
Nach der Untersuchung von mehr als 300 einschlägigen Todesopfer sind fast drei Viertel in einem engen Zusammenhang mit der Impfung zu stellen. Das zeigt eine neue Studie.
Eine frisch erschienene Untersuchung von Nicolas Hulscher, Peter McCullough und anderen untersuchte systematisch 325 Autopsiefälle, die mögliche Impfopfer sind. Die Studie mit dem Titel „A Systematic Review of Autopsy Findings in Deaths After COVID-19 Vaccination“ ist am Sonntag erschienen. Die Ergebnisse sind heftig: Man kommt zum Schluss das 73,9 Prozent der untersuchten Fälle ursächlich mit der Covid-Impfung in einem Zusammenhang stehen.
Die häufigsten Todesursachen in den 325 Fällen sind plötzliche Herzbeschwerden, thromboembolische Komplikationen, Myokarditis und immunvermittelte Erkrankungen wie impfstoffinduzierte immunthrombotische Thrombozytopenie (VITT).
In den Fällen wurde die Kausalität zwischen Tod und Impfung durch standardisierte Kriterien beurteilt. Die Ergebnisse:
- Plötzlicher Herztod machte 35 % der impfbedingten Fälle aus.
- Thromboembolische Ereignisse (Lungenembolie und VITT) waren mit 12,5 % bzw. 7,9 % signifikante Faktoren.
- Herzinfarkt (12 %), Myokarditis (7,1 %) und Multisystem-Entzündungssyndrom (4,6 %) fallen ebenfalls auf.
Im Conclusio äußern sich die Forscher so:
„Die Übereinstimmung der Fälle in dieser Untersuchung mit den bekannten Verletzungs- und Todesursachen durch den COVID-19-Impfstoff sowie die Bestätigung der Autopsie durch einen Arzt lassen mit hoher Wahrscheinlichkeit einen kausalen Zusammenhang zwischen COVID-19-Impfstoffen und Todesfällen vermuten.“
Der Mediziner James Lyons-Weiler sieht in den Ergebnissen einen „Anlass, eine Neubewertung der aktuellen Überwachungssysteme zu fordern und Lücken bei der Untersuchung von Todesfällen nach Impfungen aufzuzeigen.“
Er empfiehlt drei wesentliche Änderungen:
- Umfassende Überwachung: Verbesserte Langzeitüberwachung von Impfstoffempfängern, um seltene unerwünschte Ereignisse zu erkennen und zu mildern.
- Standardisierung von Autopsien: Vorschrift standardisierter Autopsien für alle unerwarteten Todesfälle, die zeitlich mit der Impfung in Zusammenhang stehen, um eine genaue Kausalitätsbewertung zu gewährleisten.
- Verbesserte Meldesysteme: Stärkung von Melderahmen für unerwünschte Ereignisse wie VAERS, um die Unterberichterstattung zu bekämpfen und die Datenqualität zu verbessern.
Abschließend meint Lyons-Weiler:
Meiner professionellen Meinung nach sollten alle Gerichtsmediziner bei jedem unerwarteten Todesfall, der nicht eindeutig auf Unfälle oder Gewalt zurückzuführen ist, das letzte Impfdatum aller Impfstoffe ermitteln und melden.
Die Bemühungen im Bereich der öffentlichen Gesundheit müssen die bekannten Vorteile der COVID-19-Impfung mit Transparenz bei der Bewältigung potenzieller Risiken in Einklang bringen. Um Vertrauen in Impfprogramme zu gewährleisten, sind Offenheit und Rechenschaftspflicht erforderlich.
Schon im Mai 2020. Autopsien in Bergamo: Das Hauptproblem war nicht das Coronavirus https://kinesiologiewordpress.wordpress.com/2024/11/19/schon-im-mai-2020-autopsien-in-bergamo-das-hauptproblem-war-nicht-das-coronavirus/
Zitat: „Die Bemühungen im Bereich der öffentlichen Gesundheit müssen die BEKANNTEN VORTEILE DER COVID-19-IMPFUNG mit Transparenz bei der Bewältigung potenzieller Risiken in Einklang bringen“.
Die traurige Wahrheit dabei ist:
Damit „impf“kritische Studien nicht Gefahr laufen, von der Veröffentlichung ausgeschlossen zu werden, müssen sie mit (mindestens) einem Alibi-Satz versehen werden, der die Gefährlichkeit der modRNA-Geninjektion kleinredet oder ihr sogar einen Nutzen unterstellt.
Die Autoren haben es dabei aber geschickt vermieden, die „bekannten Vorteile der Covid-Impfung“ beim Namen nennen zu müssen. Diese beschränken sich nämlich lediglich auf die exorbitanten Gewinne der „Impfstoff“-Hersteller.
Statt dessen erfolgt ein sarkastischer Seitenhieb auf die modRNA-Fanatiker und ihre nicht endenden „Impf“-Werbebotschaften, die allerdings, wie wir spätestens heute wissen, bezüglich der „bekannten Vorteile der Covid-19-Impfung“ für die Gesundheit jeglicher Evidenz entbehren.
Zitat: „Die Bemühungen im Bereich der öffentlichen Gesundheit müssen die BEKANNTEN VORTEILE DER COVID-19-IMPFUNG mit Transparenz bei der Bewältigung potenzieller Risiken in Einklang bringen“.
Die traurige Wahrheit dabei ist:
Damit „impf“kritische Studien nicht Gefahr laufen, von der Veröffentlichung ausgeschlossen zu werden, müssen sie mit (mindestens) einem Alibi-Satz versehen werden, der die Gefährlichkeit der modRNA-Geninjektion kleinredet oder ihr sogar einen Nutzen unterstellt.
Die Autoren haben es dabei aber geschickt vermieden, die „bekannten Vorteile der Covid-Impfung“ beim Namen nennen zu müssen. Diese beschränken sich nämlich lediglich auf die exorbitanten Gewinne der „Impfstoff“-Hersteller.
Statt dessen erfolgt ein sarkastischer Seitenhieb auf die modRNA-Fanatiker und ihre nicht endenden „Impf“-Werbebotschaften, die allerdings, wie wir spätestens heute wissen, bezüglich der „bekannten Vorteile der Covid-19-Impfung“ für die Gesundheit jeglicher Evidenz entbehren.
Es geht also um Todesfälle nach Impfungen.
Erinnerung an Günter Roths Artikel „Erosion der Menschlichkeit“ – Die Diskriminierung nicht geimpfter Menschen sowie die drohende Impfpflicht müssen augenblicklich beendet werden! Vom 10. Dezember 2021 in Rubikon.
Zitate:
„Nun formuliere ich einen persönlicheren Appell an die Vernunft und Solidarität meiner Mitmenschen. Mit der inzwischen selbstverständlichen Diskriminierung nicht geimpfter Menschen und immer populärer werdender Forderungen einer generellen Impfpflicht wird für mich zusehends eine Grenze im Umgang mit der „Corona-Pandemie“ (SARS-CoV-2/Covid-19) überschritten“.
„Die in den letzten Wochen eskalierenden, zum Teil verrohenden Diskussionen, mit einer zusehends populärer werdenden „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ gegen „Impfverweigerer“ geben mir größten Anlass zur Sorge, dass der unter dem Eindruck der Entmenschlichung durch das NS-Regime formulierte „Nürnberger Kodex“ wie auch das „Genfer Gelöbnis“ des Weltärztebundes bald ignoriert werden könnten. Schon stehen ja immer mehr Rechtsgelehrte „Gewehr bei Fuß“ und sekundieren, eine Impfpflicht oder gar Impfzwang sei mit dem Grundgesetz vereinbar, was lange als ausgeschlossen galt“.
„Insbesondere zeigt sich aktuell, dass die schnell entwickelten „Impfstoffe“ offenbar eben nicht wie versprochen und erwartet wirken, denn schon nach wenigen Monaten erkranken immer mehr „vollständig Geimpfte“, zum Teil auch schwer, und sie sind oft ähnlich ansteckend wie nicht Geimpfte, vergleiche dazu Keehner u. a. 2021; Nordström, Ballin, und Nordström 2021; Riemersma u. a. 2021; Singanayagam u. a. 2021“.
Zitate Ende
Günter Roth wurde als Professor der Hochschule München im Mai 2024 gekündigt, nach kritischen Äußerungen in der ‚Corona-Pandemie‘ und einem über zwei Jahre währenden Konflikt. Begonnen hatte dieser im Januar 2022, als er plötzlich eine Abmahnung mit Kündigungsdrohung durch die Hochschule erhielt, nachdem Studierende im Dezember 2021 zwei anonyme Protestschreiben an den Dekan der Fakultät richteten.
Der Grund für die Abmahnung waren seine kritischen Äußerungen zur ‚Corona-Politik‘, insbesondere der Beitrag „Erosion der Menschlichkeit“ beim Online-Magazin Rubikon vom 10.12.21 gegen eine allgemeine Impfpflicht gegen Covid-19. Moniert wurden von den Studentinnen und Studenten aber nicht die Inhalte meines Beitrags, worauf gar nicht eingegangen wurde, sondern, dass er überhaupt im Rubikon-Magazin publiziert habe.
Die Hochschulleitung übernahm in Ihrer Abmahnung die studentischen Vorwürfe und behauptete, er würde die Studentinnen und Studenten politisch instrumentalisieren, betriebe Propaganda und verwende unwissenschaftliche Lehrmaterialien. Dieses wären für einen Professor schwere ehrenrührige Vergehen.
Heike Egner und Anke Uhlenwinkel verfassten das Buch „Wer stört, muss weg!“Die Entfernung kritischer Professoren aus Universitäten, erschienen im Westend Verlag
Über die Entlassung oder öffentlichen Degradierung von Professorinnen und Professoren in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Schlüsselreiz daran zu erinnern ist die Tatsache, daß der autoritäre Impfregimestaat (Deutschland, Österreich, Schweiz) eine gesundheitsbehördliche Aufklärung von Todesfällen nach Impfungen verweigert.
Schande über sie!
Quelle – https://overton-magazin.de/hintergrund/gesellschaft/sie-stoerten-sie-mussten-weg/