Drosten-Auftritt: „Beim nächsten Mal wieder“

10. Oktober 2024von 2 Minuten Lesezeit

Christian Drosten ist wieder einmal an die Öffentlichkeit gegangen und er hat einiges mitzuteilen. Auch, dass im Grunde alles richtig gemacht worden ist. 

Es ist still geworden um den deutschen Virus-Papst, um den obersten Experten bei Pandemiefragen, einen der wichtigsten pandemischen Politik-Beratern: Christian Drosten. Doch wenn er auftritt, dann hat er wenig von seiner Klarheit verloren. Am Symposium „Nach der Pandemie ist vor der Pandemie“ erklärte Drosten in eindeutiger Sprache, dass die Lockdowns richtig gewesen wären. Auch bei der nächsten Pandemie, würde man diese wieder durchsetzen.

Der Ausschnitt, der rund zwei Minuten dauert, ist wirklich sehenswert. Mit erhabenster Arroganz rauscht er über jede Kritik drüber, die er schlicht als „Unsinn“ bezeichnet. Und dann erklärt er selbstbewusst:

„Wir wissen, was wir getan haben, das ist auch jetzt im Nachhinein noch richtig, und es wird beim nächsten Mal natürlich auch wieder notwendig sein.“

Es folgen bedrohliche Szenarien, wie ernst es beim nächsten Mal sein könnte:

Aus dem Publikum kommt dabei keinerlei Einspruch. Drosten kündigt den nächsten Lockdown an und keinen stört es.

Ein ausführlicheres Video teilt Journalist Bastian Barucker, in dem er Drostens Aussagen bereits geprüft.

Drostens Auftritt zeigt wieder einmal, wie weit die sogenannte „Aufarbeitung“ in Deutschland ist. „Aufgearbeitet“ haben nur die Herrschenden. Die Desinformation und Falschinformation von Drosten sind haarsträubend. 60.000 Menschen wären „in der ersten Welle“ in Deutschland gerettet worden, behauptet er.

Und er lobt das Labor. In Deutschland habe das „Labor“ die „Pandemie bemerkt“, nicht das Krankenhaus.

Erst am Ende des Vortrags scheint Drosten unsicher zu werden. Der „Umgang mit den Medien“ sei schwierig, Experten müssten aber laut werden. Auch bei der nächsten Pandemie würde man wieder vor denselben Problemen stehen.

Am gestrigen Mittwoch ging dann ein aktuelles Interview mit Drosten online. Auch dort ist bemüht, zu erklären, dass eben alles so notwendig gewesen wäre.

Bild „Aktuelles aus 2022 Pressekonferenz (wöchentlich) Drosten 14.01.2022“ by Eva Freude is licensed under CC BY-NC-SA 2.0.

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34 Kommentare

  1. W. Baehring 11. Oktober 2024 um 23:26 Uhr - Antworten

    An therMOnukular (vom 11. Oktober 2024 um 20:53 Uhr)
    Ich möchte vorab eines in aller Deutlichkeit klarstellen:
    Es liegt mir nichts ferner, als den Contergan-Skandal in irgendeiner Form zu verharmlosen oder die mehreren tausend Opfer zu verhöhnen.
    ABER:
    1. Der Contergan-Skandal war ein (fast) reiner Arzneimittel –Skandal gegen die Firma Grünenthal
    2. Das kommt darin zum Ausdruck, dass bei dem Contergan -Prozess ausschließlich Mitarbeiter von Grünenthal auf der Anklagebank saßen.
    3. Der Prozess wurde eingestellt, ohne dass es zu irgendwelchen Verurteilungen kam.
    Also damals schon letztlich ein unrühmliches Ende bzw. nicht wirklich ein Erfolg der Gerechtigkeit.
    Der Corona-Skandal ist dagegen eine ganz andere Hausnummer:
    1. Das ist nicht allein ein Arzneimittel-Skandal , verursacht durch die Firma Pfizer/Biontech bzw. die anderen Hersteller der gefährlichen Gentherapie.
    2. Hier hat die Mehrheit der Bundesregierung mit all ihren „Gesundheits“-Behörden und „Experten“ einschließlich der höchsten deutschen Gerichtsbarkeit ohne Not bzw. mit bewusster Verweigerung der Faktenlage seit Beginn aktiv an einem Verbrechen auf Kosten des deutschen Volkes und zum alleinigen finanziellen Nutzen der Pharmaindustrie mitgewirkt.
    3. Da Täter und Richter in einem Boot sitzen, die Gerichtsbarkeit also schon deshalb wegen Befangenheit strikt abzulehnen ist, können die Verantwortlichen frühestens dann zur Verantwortung gezogen werden, wenn Deutschland sich eine neue Regierung gegeben hat, der keine Parteien mehr angehören, die den Corona-Skandal aktiv mit verschuldet oder gebilligt haben und die das Rechtssystem erst einmal einer grundlegenden Umgestaltung in Richtung Unabhängigkeit unterzogen hat.
    4. Ob dieser Fall jemals eintritt, steht in den Sternen (ich persönlich bin da wenig optimistisch bzw. schon zu alt, um das noch erleben zu dürfen).
    5. Unter den jetzigen Umständen die Justiz zum Handeln aufzurufen, kommt jedenfalls dem sprichwörtlichen Aufzäumen des Pferdes von hinten gleich oder ist Ausdruck einer völligen Verkennung der (verfahrenen) Situation.

  2. Daisy 11. Oktober 2024 um 6:12 Uhr - Antworten

    Solange der noch was zu sagen hat, ist das System durch und durch verlaust. Das ist ja unfassbar, noch dazu nach Offenlegung der RKI-Protokolle. Zur Zeit warnt er vor der Vogelgrippe und Affenpocken. Als nächstes Marburgvirus?

    Eine Maske, sie alle zu binden, ein nichtssagender PCR-Test… die meisten menschenrechtsverletzenden Maßnahmen sind auf seinem Mist gewachsen, so zB der Lockdown für Schulkinder, obwohl man von Anfang an wusste, dass Kinder weder gefährdet noch ansteckend sind. Wie kann ein „Symptomloser“ ansteckend sein? Der Mann produziert Schwachsinn am laufenden Band und passt damit ideal zu den Grünen und der WHO…gut Freund mit Fauci & Gates…da hat man ja Narrenfreiheit.

    • Gabriele 11. Oktober 2024 um 9:42 Uhr - Antworten

      Gibt ein altes Sprichwort: Du kannst machen, was du willst, du bekommst keine Milch vom Ziegenbock!
      Gilt für alle diese Typen plus passende Politiker. Sie wollen alle anderen zu Ziegenböcken machen… am Ende werden sie aber hoffentlich dann unfruchtbar sein… und aussterben.

      • Daisy 11. Oktober 2024 um 11:39 Uhr

        „Drosten und seine Partnerin wohnen in Berlin und sind Eltern eines Kindes.“ Wiki
        Gates hat auch Nachwuchs, Soros, Schwab….ham sich alle vermehrt und die Youngster geraten ganz nach ihren Alten. Sorry for no better news…ich hätte das ja auch gehofft, weswegen ich längst nachgeschaut habe ;-)

        Ich möchte, dass man sie endlich testet, ob sie echt gespiked sind….

      • Gabriele 11. Oktober 2024 um 11:58 Uhr

        Natürlich haben die alle keine „echten“ Impfungen. So wie es auch bei vielen Ärzten schon immer war – alles, was sie empfehlen, würden sie selber nie nehmen – siehe Krebsbehandlungen etc…
        Und Pfizer & Co wissen ohne Zweifel ganz genau, wohin sie welche Chargen liefern. Die paar möglichen Ausreißer sind dann zu verschmerzen, wenn ein Politiker aus Versehen doch das „Falsche“ gekriegt hat.
        Ich sagte es schon öfter: die aktuellen Corona-Impfungen sind vermutlich längst tatsächlich – relativ – harmlos, denn was sie anfangs wissen wollten, das wissen sie ja schon. Wer am echten Dreck stirbt und wie viel die Dosis betragen darf, bevor es mit dem Exodus endet.

  3. Nurmalso 11. Oktober 2024 um 1:42 Uhr - Antworten

    Das der noch mal aus seinem Labor gekrochen kommt ist ja en Unding. Seine Meldungen sind klingen ja wieder voll Globalisten gehörig. Was für eine Frechheit gegenüber den ganzen Impfgeschädigten und die wegen seiner empfohlenen Spritze verstorben sind. Es ist für ihn wirklich besser, wenn er wieder in sein Loch kriechen würde.

  4. Sabine Schoenfelder 10. Oktober 2024 um 22:59 Uhr - Antworten

    Der Schlüssel für eine Plandemie war ein TEST, der nachweislich keine Infektiosität nachweisen kann.
    Auf diesen Test bauten die Inzidenzen, auf die Inzidenzen der Lockdown, Masken und Restriktionen.
    Zum ersten Mal gab es eine Seuche, bei der die meisten Menschen die „Positiv“ getestet waren, KEINE SYMPTOME hatten….😂 Eine unsichtbare Seuche, ohne Wirkungen. 👍
    In der Kneipe zur Toilette mußte eine Maske getragen werden, – beim gemeinsamen Mahl am Tisch durfte man sie abnehmen…😂🤣
    Das ist so grotesk und verblödet, so offensichtlich unwissenschaftlich und lächerlich wie Drosten selbst.
    Er ist ein Pharmaliebchen und manchmal denke ich, daß es in seinem Leben ein großes böses Geheimnis gibt, mit dem man ihn erpresst, 🤕😷🤒 denn freiwillig kann ein mittelmäßig intelligenter Mensch nicht so einen SCHWACHSINN verbreiten..

  5. Verschwoerungspraktiker 10. Oktober 2024 um 22:51 Uhr - Antworten

    Chronik eines Narzisten…….

  6. palman 10. Oktober 2024 um 19:53 Uhr - Antworten

    . . . und ein „Globaler Lockdown“ (Standby) wird eventuell wieder „Sechs Wochen“ vor dem „zweit-gefährlichsten“ Asterix-Besuch in lfd. „200“-Jahr-Periode a u s g e r u f e n !!??!!

    „Apophis 99942“ wird am Freitag, „13ter“ April „20-29“, mit Spannung erwartet – ist im Gegensatz zu Object „1998 OR 2“ (29. April 20-20 !!! / Mehr-Kilometer-Trumm / Drei Km3) nur etwa „350“ Meter mächtig !!??!! – mehr dazu „hier“ unter Artikel „Sorgten US-Biolabore…“ (so ins Suchfeld / Mai ’23) in „meinem“ Info-Post mit kürzlichem Update ;-)))

  7. Pfeiffer C 10. Oktober 2024 um 18:52 Uhr - Antworten

    Der wiederkehrte Faschismus sagt nicht: „Ich bin der Faschismus.“ Nein, er sagt: „Ich rette euch vor einem Virus.“

    • Sabine Schoenfelder 10. Oktober 2024 um 22:39 Uhr - Antworten

      👍

  8. Glass Steagall Act 10. Oktober 2024 um 17:59 Uhr - Antworten

    Der Kerl lebt in seiner eigenen Blase und dafür wird er auch bezahlt! Außerdem ist sein Arbeitsplatz, die Berliner Charité, welche von Regierungsgeldern gefördert wird und sie hat das zu tun, was die Politik vorgibt! Drosten ist demnach nur ein bezahlter Angestellter bzw. Wasserträger der Politik! Seine Aussagen haben soviel Wahrheitsgehalt wie die Propaganda-Nachrichten der Öffentlich-Rechtlichen!

    • Pfeiffer C 10. Oktober 2024 um 19:10 Uhr - Antworten

      „…die Berliner Charité, welche von Regierungsgeldern gefördert wird und sie hat das zu tun, was die Politik vorgibt!“ –

      In Erinnerung an das “Der russische Patient” – Nawalny-Polittheater in der Berliner Charité:

      Privatjet, Polizeieskorte, Bundeswehr und die beste Klinik – wie ein Staatsgast wird der “Kreml-Gegner” Alexei Nawalny in Berlin behandelt. Er wird geheimdienstlich abgeschirmt, und – welch Überraschung! – der erste Befund deutscher Ärzte widerspricht dem russischen.

      Nach Omsk schickte die Charité nur Rettungssanitäter und keine Ärzte, eine Zusammenarbeit mit den russischen Kollegen bei der Diagnose findet nicht statt.

      Russland-Gegner aller Couleur durften sich in ihrer Wut über eine weitere “Putin-Vergiftung” austoben. Nord Stream 2 war wieder unter Beschuss. Wieder alles nur Zufall?

      Tja – und später dann gab es ja eh den Hit „Let`s blow up the pipeline“…

  9. anamcara 10. Oktober 2024 um 17:23 Uhr - Antworten

    In letzter Zeit tritt Drosten vermehrt in der Öffentlichkeit auf.
    Eine Berichtigung einiger seiner Aussagen in einem Interview in der NZZ drängt sich auf.

    Drosten erbebt den Anspruch, wissenschaftlich-rational die richtigen Lehren aus der Vergangenheit für eine zukünftige Pandemie zu ziehen.

    Dass dieser Anspruch nicht gerechtfertigt ist und über das Märchen, der von ihm propagierten, exponentiellen Ausbreitung berichtet Dr. sc. math. Hartwig Thomas in seinem Beitrag “Die richtigen Schlüsse aus der Rückschau ziehen”.
    https://www.enterag.ch/hartwig/Drosten.pdf

  10. therMOnukular 10. Oktober 2024 um 17:11 Uhr - Antworten

    Ist denn schon wieder Groundhog-Day?

    Seit 2003 ist mir dieser klassische Scharlatan ein Begriff, ins Gedächtnis gebrannt auf Grund der Frage „wie kann der so permanent daneben liegen und trotzdem immer wieder als „Top-Experte“ aus dem Hut gezaubert werden?“

    Das geht natürlich alles nicht ohne Korruption – aber dafür ohne Skrupel.
    Wenn jemand dafür einsitzen müsste, dann Verbrecher wie er. Denn der Vorsatz ergibt sich schon alleine aus der Wiederholung, die Parallelen (Vogel-, Schweinegrippe, C) legen Pläne und Strategien offen.
    Es wäre allerhöchste Zeit für die Justiz, tätig zu werden!!!

    • Informationsbefreier 10. Oktober 2024 um 21:19 Uhr - Antworten

      Die Wirtschaftshalbwaisen und die Klimaapostel und die Wahlprognostiker verstehen sich ebenfalls vorzüglich darauf, irgendwelche Dinge mithilfe irgendwelcher Modelle vorherzusagen, die dann nicht eintreten und trotzdem weiterhin als Experten gehandelt zu werden. Um so schlimmer für die Wirklichkeit, wenn sie nicht zur Theorie passt! Erinnert mich immer köstlich an Asterix und der Seher.

      • Informationsbefreier 10. Oktober 2024 um 21:20 Uhr

        Im Zweifelsfall ist das Präventionsparadox schuld an fehlerhaften Vorhersagen.

      • therMOnukular 10. Oktober 2024 um 21:38 Uhr

        „Im Zweifelsfall ist das Präventionsparadox schuld an fehlerhaften Vorhersagen.“

        Ja, richtig. Darum verlange ich von solchen Menschen auch immer Dankbarkeit dafür, dass ich Ihren Vorgarten von Elefanten freihalte….;))
        Faktisch braucht man da allerdings eh nur „Schweden“ zu sagen – und der (wahre) Covidiot wechselt sofort zur „Alternativ-Strategie“ der Verleumdung, um das Schweden-Argument ungewollt zu bestätigen….;))

    • W. Baehring 11. Oktober 2024 um 15:14 Uhr - Antworten

      Sorry, welche Justiz soll hier tätig werden?
      Wenn Sie die deutsche Justiz meinen, dann müßte diese erst mal wieder vom Kopf auf die Füße gestellt werden, bevor sie in dieser Sache notwendigerweise unabhängig(!) tätig werden könnte. Ihre Rolle als 3. (unabhängige) Gewalt im Rahmen der Gewaltenteilung hat aber die Judikative in Deutschland doch längst verloren:
      Solange regierungstreue ehemalige Politiker mit entsprechenden Parteizugehörigkeiten in höchste Richter-Ämter gehieft werden (können) und gegenüber dem Justizministerium weisungsgebundene Staatsanwälte also folglich regierungsnah agieren, müßten die sich alle gleich mit auf die Anklagebank neben Drosten setzen, denn die haben das politisch motivierte Unrecht von Regierung und „Expertenräten“ gegen die eigene Bevölkerung sanktioniert und damit erst durchsetzbar gemacht.
      Bestes Beispiel ist das Bundesverfassungs(schutz)gericht, das in seiner ursprünglichen Eigenschaft als oberster Hüter der deutschen Verfassung und höchste deutsche Gerichtsbarkeit der deutschen Bevölkerung während der Corona-Zeit seinen grundlegenden Auftrag verweigert, mehr noch, ins Gegenteil verkehrt hat, in dem es entgegen jeder Evidenz mit Verurteilungen von aufrechten Wissenschaftlern, Maßnahmenkritikern und Warnern vor den schrecklichen Folgen der modRNA-Gentherapie vom Bundesverfassungs(schutz)gericht zum Bundesregierungs(autorisierungs)gericht mutiert ist.
      Also ein Totalversagen gegenüber der deutschen Verfassung und dem deutschen Volk, weil das Gericht nicht fähig war, die Verfassung und die darin für die Bürger verbrieften Grundrechte vor dem Angriff einer übergriffigen Regierung zu schützen!

      • therMOnukular 11. Oktober 2024 um 20:53 Uhr

        Auch Richter und Staatsanwälte wurden gespritzt. Auch unter ihnen dürfte es also Opfer der Behandlung geben……

        Vlt jetzt noch nicht, aber das juristische Nachspiel wird sich nicht aufhalten lassen. Die körperlichen Schäden bleiben bestehen – und somit kann dieses Thema nicht so leicht unter den Teppich gekehrt werden, wie man das zb 1945 tat…..

        Auch bei Contergan hat es Jahre gedauert. Aber verkrüppelte Kinder konnte man ebenso wenig langfristig unter den Teppich……

  11. Andrweas 10. Oktober 2024 um 16:22 Uhr - Antworten

    Die Berliner Neonazis sind noch in der Offensive. Solche Auftritte sind für die propasgandistische Vorbereitung nötig,

  12. Nurmalso 10. Oktober 2024 um 15:21 Uhr - Antworten

    Der Mann gehört weg gesperrt. Der erzählt unsinniges Zeug. Wenn er genügend Geld hätte, so sagte er mal, würde er das Covid in den Fledermaushöhlen in China suchen. Jeder gescheite Mensch wusste von Anfang an, dass es aus dem Labor kam, auch ohne wissenschaftliche Viruskenntnisse. Schon der ganze Ablauf war ein-eindeutig.
    Dann erzählte er auf youtube was vom Virus und verglich es mit einem Auto, dass jetzt breitere Reifen hat.
    Sperrt den Vogel weg !

    • W. Baehring 11. Oktober 2024 um 18:23 Uhr - Antworten

      Ach nee, Nurmalso, WER soll denn „den Vogel wegsperren“, wenn Täter und Richter im selben Boot sitzen? (siehe meinen obigen Kommentar zu therMOnukular´s Forderung: „Es wäre allerhöchste Zeit für die Justiz, tätig zu werden!!!“

  13. Der Zivilist 10. Oktober 2024 um 15:16 Uhr - Antworten

    Massenmörder haben keine Skrupel.

  14. bojownikruchuoporu 10. Oktober 2024 um 15:00 Uhr - Antworten

    Über Drostens hanebüchene Verschleierungssätze hinaus: Wieso gab es in Afrika dann nicht Millionen von Tote? In den vier Sendungen von Servus TV „Corona – auf der Suche nach der Wahrheit“ wurde in Folge 3 über die Erfahrungen und den Umgang mit der Infektion in Afrika und Mittelamerika berichtet. Sicherlich gab es diese Pandemie und sie hatte ihre Ursachen, ob menschengemacht wie der wahrscheinliche Klimawandel oder plötzlich aus dem Nichts kommend, eine vermeintliche Schneise der Vernichtung schlagend. Drosten redet so und vermeidet Klarheit. Er windet sich und nur an einer Stelle gibt er offen zu, dass es bei den sog. Maßnahmen auch um Interessenkonflikte ging. Das ein weltweit operierender Versandhändler bis vor die Haustür liefern durfte und niemand dabei die Einhaltung der angeordneten Maßnahmen überprüfen konnte, während Spaziergänger oder Surfer auf dem Ozean ihrerseits nicht so viel Nachsicht erfuhren, erklärt sich so jedenfalls nicht. In der Berliner Zeitung äußerte vor einigen Tagen die Oberärztin für klinische Pathologie Ute Krüger, erhebliche Zweifel an der Zulassung dieser neuen mRNA Impfstoffe: https://www.berliner-zeitung.de/open-source/corona-impfstoffe-pathologin-warnt-diese-mrna-technik-ist-nicht-ausreichend-getestet-li.2259438 Währenddessen fabuliert Drosten bereits von der nächsten Pandemie die noch schlimmer werde. Ich fordere den klinischen Nachweis von allen Verantwortungsträgern, dass sie tatsächlich eben mit diesem Impfstoff behandelt wurden. Sollten sie diesen Nachweis nicht erbringen können, sollte ihr persönliches Vermögen umgehend in einen Entschädigungsfonds für Impfgeschädigte überführt werden. Wir würden wahrscheinlich für Jahrzehnte von diesem Unfug nie mehr etwas zu hören bekommen.

  15. Dorothea 10. Oktober 2024 um 14:13 Uhr - Antworten

    Die nächste Pandemie wird gebraucht, um den e-Impfpass in Gang zu setzen.

    Im September meinte Drosten noch, dass Coronaviren inzwischen nicht gefährlicher als Grippeviren sind. Man meinte, er hätte dazugelernt. Doch man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.

  16. Fritz Madersbacher 10. Oktober 2024 um 14:13 Uhr - Antworten

    „Die Desinformation und Falschinformation von Drosten sind haarsträubend“

    Aus seiner Sicht, aus Sicht seines „virologischen“ Weltbildes, in dem die Welt eben ständig oder periodisch wiederkehrend von gefährlichen Viren mit Pandemie-Potential bedroht ist, sind die von ihm gegebenen Informationen richtig. Es folgen ihm darin sehr viele, die dieses vom „Konsens der Wissenschaft“ gestützte Weltbild teilen und sich schon vor der nächsten „Pandemie“ fürchten.
    Dieses Weltbild ist – und darin gleicht es allen Weltbildern – nicht einfach zu widerlegen. Es wird gestützt vom mächtigen „medizinisch-industriellen Komplex“, für dessen Gewinne die Wahrung dieses Weltbildes essentiell ist. Es hat aber in seiner alle gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Prozesse (zer)störenden Wucht, die sich in der „Pandemie“-Inszenierung austoben konnte, zugleich seine Grenzen gefunden.
    Eine Gesellschaft, in der die Pharma-Konzerne Alles mit ihrem „Konsens der Wissenschaft“ vorgeben und bestimmen“, ist zum Überhandnehmen der Probleme, zu Siechtum und allmählichem Absterben verurteilt. Sie geht an ihren „multiplen Krisen“ zugrunde.
    Mit einem Herrn Drosten als massgeblichen Ratgeber der Politik lässt sich keine funktionierende Wirtschaft aufrechterhalten, von der jetzt angestrebten „Kriegstüchtigkeit“ kann bestenfalls geträumt werden. Insofern war die Scheinpandemie ein Milliardengeschäft für die Pharma-Konzerne, zugleich ein Brandbeschleuniger für das Ende der westlichen Hegemonie …

  17. bimpferle 10. Oktober 2024 um 13:58 Uhr - Antworten

    Drostens Aussage beweist nur eines:
    Auch bei der nächsten Pandemie wird man wieder vor denselben Lügnern stehen.

  18. rudifluegl 10. Oktober 2024 um 13:56 Uhr - Antworten

    Robert Koch, ein auch Menschheitsverbrecher, der für Ruhm Krieg gegen Bakterien und die wirklichen Retter von Menschenleben führte – Pettenkofer- Virchov die Sozialmediziner- dürften Vorbild für diese Figur sein.
    Das passt auch zum Wirkungsort der Berliner Charite`.
    Diese Erregerorientierten Figuren, die gegen die gesamtheitliche Anschauungsweise aufs schwerste verstoßen haben – Koch war es zu mühsam sich mit der Widerstandskraft von Menschen und den Lebensumständen wirklich auseinander zu setzen- dürften tatsächlich an so etwas wie einen gemeinsamen Erreger leiden und gelitten haben.
    Nämlich dem, wie werde ich auf primitivste und unauffälligste Weise, berühmt und reich indem ich andere für meine kruden Ideen und gegen die Interessen der Allgemeinheit, arbeiten lasse!

    • rudifluegl 10. Oktober 2024 um 20:55 Uhr - Antworten

      Figur =Retter

  19. Stunning Greenhorn 10. Oktober 2024 um 13:51 Uhr - Antworten

    »In Deutschland habe das ‚Labor‘ die ‚Pandemie bemerkt‘, nicht das Krankenhaus.« Ein typisches Beispiel für Drostens dreiste Rhetorik. Drosten beziehungsweise seine Rhetorik- und Narrativtrainer achten sorgfältig darauf, dass stets die gesamte Bandbreite an die Öffentlichkeit transportiert wird, einmal offen, einmal eher verborgen. Ich bin sicher, dass Drostens Auftritte in Datenbanken systematisch verschlagwortet und mit Zeitmarken ausgezeichnet sind, damit man bei Bedarf mit wenigen Handgriffen einen Beleg hervorzaubern kann, dass der Meister doch hier etwas bestätigt oder dort wiedersprochen hat. Hier wird nichts dem Zufall oder der Erinnerung engagierter Bürger überlassen. Im vorliegenden Fall sagt Drosten unmissverständlich: »Pandemie? Da war nichts!«

    Nicht dass jemand in diesem Forum der Erinnerung bedarf, aber vielleicht schaut jemand vorbei, der noch nichts von diesem Buch gehört hat: Walter van Rossum, »Meine Pandemie mit Professor Drosten: Vom Tod der Aufklärung unter Laborbedingungen«, Mainz: Rubikon (2021).

    • Fritz Madersbacher 10. Oktober 2024 um 14:23 Uhr - Antworten

      @Stunning Greenhorn
      10. Oktober 2024 um 13:51 Uhr
      »In Deutschland habe das ‚Labor‘ die ‚Pandemie bemerkt‘, nicht das Krankenhaus.«

      Kann man den Viruswahn, diese „wissenschaftlich begründete“ Verirrung des menschlichen Geistes, die alle zwischen Hysterie und Hypochondrie angesiedelten menschlichen Angstgefühle bedient, denn besser ausdrücken?

      • therMOnukular 10. Oktober 2024 um 17:18 Uhr

        Das habe ich mir bei diesem Satz auch gedacht. In Wahrheit das Eingeständnis, dass man die Plandemie im Krankenhaus nicht merken konnte, weil zu einer Pandemie eben viele Kranke gehören würden….aber wer hört heute schon noch genau zu (ausser uns natürlich;))?

  20. Jan 10. Oktober 2024 um 13:48 Uhr - Antworten

    Grundrechtsentzug ohne Notlage ist klar eine Straftat. Aus den RKI-Files kann man die Einschätzung entnehmen, dass es nie eine Notlage gegeben hat.

    Seit 2000 Jahren haben wir vereinbart, dass sich bei einem Anfangsverdacht der Beschuldigte verteidigen darf. Wenn Justitia dieses Prinzip aussetzen möchte, sind wir kein Rechtsstaat mehr.

    An die einflussreichen Unternehmer und Wohlhabenden: zu den Grundrechten gehört auch Eigentum.

Regeln für Kommentare: Bitte bleibt respektvoll - keine Diffamierungen oder persönliche Angriffe. Keine Video-Links. Manche Kommentare werden erst nach Prüfung freigegeben, was gelegentlich länger dauern kann.

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